CH119582A - Handschuh. - Google Patents

Handschuh.

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CH119582A
CH119582A CH119582DA CH119582A CH 119582 A CH119582 A CH 119582A CH 119582D A CH119582D A CH 119582DA CH 119582 A CH119582 A CH 119582A
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CH
Switzerland
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glove
skin
cord
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English (en)
Inventor
Leon Seilaz Abraham Gen
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Leon Seilaz Abraham Gen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H7/00Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for
    • A61H7/002Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for by rubbing or brushing
    • A61H7/003Hand-held or hand-driven devices

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Gloves (AREA)

Description


  Handschuh.    Es ist bekannt, dass die menschliche Haut  ihre sogenannten Schlackenüberreste von selbst  nicht genügend abstossen kann. Auch durch  Waschen und durch Frottieren bringt man  die äussere überflüssige Schicht nicht voll  ständig weg. Durch Schlackenansatz an der  Oberfläche der Haut gibt es Porenverstop  fungen; dies führt zur Entwicklung von  Mitessern (Pickeln     etc.)    Bekanntlich wächst  am ganzen Körper des Menschen Flaum,  welcher sich langsam zu Haar entwickelt.  



  Vorliegende Erfindung hat den Zweck,  diesen Übelständen abzuhelfen, und zwar  erfolgt dies mit Hilfe des Handschuhes, ge  mäss Erfindung, von welchem in der Zeich  nung eine beispielsweise Ausführungsform       dargestellt    ist.  



       Fig.    1 zeigt den Handschuh     ausgebrei-          t        et,    und         Fig.    2 in der Gebrauchslage.    Der gezeichnete Handschuh 1 besitzt  zwei zur Aufnahme des Daumens der rech  ten Hand bestimmte Ansätze 2, 3. An der  Spitze eines jeden Ansatzes 2, 3 ist eine       Schnur    4 befestigt, die durch den Ansatz         leindurchgezogen    ist, derart, dass durch Zug  an der Schnur 4 jeder Ansatz -ins Innere  des Handschuhes gezogen werden kann, so  dass jeweils -nur der zur Verwendung     konn-          mende    Ansatz ausserhalb des Handschuh  körpers liegt (Feg. 2).

   Der Handschuh wird       vorteilhaft    aus weichen Stoffen, wie wei  chem Leder, zum Beispiel ungefärbtem  Wildleder, hergestellt. Der Handschuh kann  dabei jede Form besitzen, so dass mit dem  selben der Körper leicht an jeder Stelle be  arbeitet werden kann. Das hintere offene  Ende des Handschuhes kann mit einem     Ver-          schluss    von an sich bekannter Weise ver  sehen sein.  



  Hartes Pulver, zum Beispiel Bimsstein  pulver, wird in feuchtem Zustande auf. den  Handschuh gestreut und die Haut damit  abgerieben, wodurch die Schlacken der     Haut     und ebenfalls die starken Haare abgeschürft  werden. Durch     öfteres.    Wiederholen ver  schwinden solche vollständig. Durch das  Entfernen der Schlacke behält die Haut  ihre natürliche Funktion, und es können  sich wegen des     Abschürfens    der Oberfläche  keine Mitesser noch Pickel ansetzen. Auch           v(@rsrhwinden    grossspurige Poren, die Haut  wird glätter. Auch das Ansehen der Haut  wird frischer und reiner.  



       Bisanhin    hat man den Bimsstein in Block  form verwendet, hier aber Bimsstein in  Pulverform, auf Leder oder Stoffe auf  getragen, um einen weichen, sich der     .Haut          anschmiegenden    Träger zu erhalten. Da der  Handschuh zwei Daumen aufweist, kann er  auf beiden Seiten benützt werden, und zwar  sowohl mit der rechten, wie mit der linken  Hand. Wenn man den zweiten Daumen im  Handschuh verschwinden lassen will, kann  man dies durch die Schnur 4 erreichen,  welche am Handschuh angebracht ist,     in-          (lem    man an der     Schnur    den Daumen in  das Innere des Handschuhes zieht.  



  Der Handschuh kann mit und ohne     Ver-          sehluss    in den Handel gebracht werden;  ebenso kann nur die Arbeitsfläche aus wei  chem Leder bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zur Haut- und Körperpflege bestimm ter Handschuh, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschuh mit zwei zur Aufnahme des Daumens besitmmten Ansätzen versehen ist, derart, dass Vorder- und Rückseite des Handschuhes sowohl rf#ehtshändig, als linkshändig zur Verwendung kommen können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Handschuh, dadurch gekennzeichnet, dass ,jeder Daumenansatz mit seinem freien Ende mit einer Schnur verbunden ist. das Ganze derart, dass er bei Nicht gebrauch mit der Schnur in das Innere des Handschuhes gezogen werden kann.
    \?. Handschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum mindesten die Arbeitsfläche desselben aus weichem Le der besteht.
CH119582D 1926-04-15 1926-04-15 Handschuh. CH119582A (de)

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CH119582T 1926-04-15

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CH119582A true CH119582A (de) 1927-04-01

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CH119582D CH119582A (de) 1926-04-15 1926-04-15 Handschuh.

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CH (1) CH119582A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4154542A (en) * 1978-03-13 1979-05-15 Rasmason Arthur V Shower mitt
US4507803A (en) * 1983-05-19 1985-04-02 Ryan Harriet E Riding mittens

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4154542A (en) * 1978-03-13 1979-05-15 Rasmason Arthur V Shower mitt
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