CH119873A - Dampfturbinenlokomotive mit in verschiedenen Gehäusen angeordneten Antriebsturbinen. - Google Patents

Dampfturbinenlokomotive mit in verschiedenen Gehäusen angeordneten Antriebsturbinen.

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CH119873A
CH119873A CH119873DA CH119873A CH 119873 A CH119873 A CH 119873A CH 119873D A CH119873D A CH 119873DA CH 119873 A CH119873 A CH 119873A
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CH
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turbine
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steam turbine
pressure
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Inventor
Boltshauser Heinrich
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Boltshauser Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C1/00Steam locomotives or railcars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description


  



     Dampfturbinenlokomotive    mit in verschiedenen Gehäusen angeordneten   Antriebstnrbinen.   



   Die Leistungscharakteristik von zum An treiben von Lokomotiven dienenden Turbinen zeigt, dass nur für einen kleinen   Geschwin-       digkeitsbereich    ein günstigster Wirkungs grad zu erzielen ist. Mit vorliegender Er findung wird nun die Schaffung einer    Dampfturbinenlokomotive    bezweckt, welche g den bisherigen Ausführungen in sofern eine Verbesserung zu erzielen gestat tet, als sie auch bei wesentlich   verschiede-    nen Fahrgeschwindigkeiten das ganze zur ur
Verfügung stehende   Wärmegefälle,    oder zum    mindesten    den   grössten    Teil desselben, mit    giinstigstem Wirkungsgrad auszunutzen    ge stattet.

   Zu diesem Behufe sind erfindungs gemäss zur Verarbeitung des   gleichen Wärme-    und Druckgefälles bei verschiedenen Fahr @ mindestens zwei Turbinen vorgesehen, von denen jede mit   versehiede-    nem   tibersetzungsverhältnis auf    das Triebwerk der Lokomotive treibt und jeweils nur die mit Dampf beaufschlagt wird, die bei der augenblicklichen Fahrgeschwindigkeit mit bestem Wirkungsgrad arbeitet.



   Für den Fall, dass auf der   Dampfturbinen-      Inkomotive das    zur Verfügung stehende    Wärmegefälle    in Hoch- und   Niederdruck-    turbinen zu verarbeiten ist, die   in versehie-    denen Gehäusen angeordnet sind, kann zweck mässig wenigstens die   Hoch-bezw.    Nieder druckturbine im Doppel vorhanden sein, und jede der im Doppel vorhandenen Turbinen kann über verschiedene   Ubersetzungsverhält-    nisse auf das Triebwerk der Lokomotive ar beiten. Von den im Doppel vorhandenen
Turbinen wird bei den verschiedenen Fahr geschwindigkeiten dann jeweils nur die mit
Dampf beaufschlagt, welche bei der   betref-    fenden Fahrgeschwindigkeit mit bestem
Wirkungsgrad arbeitet.



   Auf der Zeichnung sind zwei   Ausfüh-    rungen der Erfindung beispielsweise und schematisch veranschaulicht.



   Fig.   1    zeigt eine Anordnung mit einer Hochdruckturbine und zwei Niederdruckturbinen, wobei die eine der   Niederdruck-    turbinen mit einer Rückwärtsturbine in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet ist, und
Fig. 2 zeigt eine Anordnung mit einer Hoch- und zwei   Niederdruckturbinen,    von denen die eine auch über ein   Umkehrrad    und eine lösbare Kupplung auf das Triebwerk treiben kann, so dass sie als Rückwärtsturbine verwendbar ist.



   In Fig. 1 bezeichnet 1 eine Hochdruekturbine, die ein in ein Zahnrad 3   eingreifen-    des Ritzel 2 treibt. Die in dieser Figur gezeigte Anordnung weist ferner eine im Doppel vorhandene   Niederdruckturbine    auf, das heisst, es sind in diesem Falle zwei in verschiedenen Gehäusen angeordnete Nieder  druckturbinen 4,    5 vorhanden. Von diesen ist Turbine 5 mit einer   Rückwärtsturbine    6 in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet.



  Eine Leitung 7 stellt über einen Zwischen überhitzer 8 eine Verbindung zwischen-der   Hochdruckturbine l    und einem   Ventilkasten    9 her. In letzterem sind zwei Ventile angeordnet, von denen das eine den Zufluss des in den Kasten 9 gelangenden Dampfes zur Turbine 4 und das andere den ZufluB dieses Dampfes zur Turbine 5 beherrscht. Die   Ein-    stellung jener Ventile kann mit Hilfe von nicht gezeigten Mitteln von Hand vom Führerstand aus erfolgen, oder auch selbsttätig in Abhängigkeit von der   Fahrgeschwin-      digkeit.    Die   Niederdruckturbine    4 treibt ein Ritzel 10 und die   Niederdruckturbine    5 bezw. die   Rückwärtsturbine    6 treibt über eine losbare Kupplung 12 ein Ritzel 11 an.



  Die Ritzel 10,11, welche beide mit dem Zahnrad 3 zusammenarbeiten, weisen verschiedene Durchmesser auf, und zwar ist das Ritzel 10 grösser als das Ritzel 11, so daB die Turbinen 4,5 mit   versehiedenen      Ubersetzungsverhältnissen    auf das Triebwerk der Lokomotive treiben. Die Turbinen 4,5 sind so gebaut, daB sie beim Arbeiten mit dem zugeordneten   tSbersetzungsverhältnis    die gleichen Wärme- und   Druckgefälle verarbei-    ten. Auf der Welle des Zahnrades 3, deren Achse zur Achse der Turbine 4 parallel ist, sitzt ein Zahnrad 13 fest, das zusammen mit einem Zahnrad 14 eine zweite Übersetzung bildet. Das Zahnrad 14 sitzt auf einer   Blindwelle    15, von welcher der Antrieb in nicht gezeigter Weise auf die Triebräder  übertragen wird.



   Wird mit   ; einer oberhilb    einer bestimmten Grenze liegenden Geschwindigkeit gefahren, so sind die Ventile im Kasten 9 derart eingestellt, dass der   Dampfzutritt    zur Niederdruekturbine 4 freigegeben, der zur   Niederdruckturbine    5 dagegen abgesperrt ist.



  Der aus der Hochdruckturbine 1 ausströmende Dampf gelangt daher nach er   folgter Überhitzung im Zwischenüberhitzer 8    in die   Niederdruckturbine    4, die diesen Dampf bei der betreffenden Fahrgeschwindigkeit mit   bestem Wirkungsgrad    verarbeitet, da sie innerhalb des Bereiches ihrer    günstigsten Umdrehungszahlen läuft. Hoch-    druckturbine I und   Niederdruckturbine4    bilden in diesem Falle die arbeitende Tur  binengruppe.   



   Sobald   jedoch die Fahrgeschwindigkeit    eine gewisse vorgeschriebene Grenze unterschreitet, werden die Ventile im Kasten 9 entweder von Hand oder, falls dies vom Lokomotivführer   übersehen werden sollte,    durch besondere Einrichtungen selbsttätig so verstellt, dass der Dampfzutritt zu der Turbine 4 abgesperrt, der zur Turbine 5 dagegen freigegeben wird. Ferner wird die    Kupplung 12 eingeschaltet, was durch nicht    gezeigte Mittel ebenfalls von Hand oder selbsttätig geschehen kann.

   Jetzt bilden   Hoehdruckfurbine      1    und Niederdruekfurbine 5 die arbeitende   Turbinengruppe.    Da die   Tur-    bine 5 über ein   grösseres Geschwindigkeits-      Reduktionsverhältnis auf    das Triebwerk der Lokomotive treibt als die Niederdruckturbine 4, kann jene Turbine 5 trotz der nun klei   neren Fahrgeschwindigkeit mit denselben    Umdrehungszahlen laufen, wie die Turbine 4 vor der Umschaltung der Ventile, das heisst    die Turbine 5 wird innerhalb des Bereiches    ihrer günstigsten Umdrehungszahlen laufen, so der Dampf bei der betreffenden Fahrgeschwindigkeit in dieser   Niederdruckturbine    5 in günstigster Weise ausgenutzt wird.

   Es kann somit bei der beschriebenen Anordnung das gesamte zur Verfügung stehende Wärmegefälle, oder   dot    wenigstens der grösste Teil    desselben, bei allen Fahrgeschwindigkeiten    mit günstigstem Wirkungsgrad verarbeitet werden.



   Anstatt nur in Verbindung mit der Nicderdruckturbine 5 eine lösbare   Iiupplung    vorzusehen, kann eine solche in Verbindung mit jeder der im Doppel vorhandenen Nie  derdruckturbinen 4,    5 angebracht sein, so dass die vom Dampf nicht beaufsehlagte Nie  clerdruckturbine    immer abgesehaltet werden   kann. Ferner könnte    die Rückwärtsturbine 6 auch mit der Turbine   4,    anstatt mit der   Tur-      bille 5,    in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sein.



   Wird nicht mit Hochdruckdampf gearbeitet, so wird die Turbine 1 entbehrlich, und es ist dann dem   Ventilkasten    9 Frisch  daampf zuzufiihren.    Diejenige der auch in diesem Falle wieder zur Verarbeitung des   gleichen Wärme-und Druckgefälles    bei ver  schiedenen Fahrgeschwindigkeiten    gebauten Turbinen 4,5, welche je nach der Grosse der Fahrgeschwindigkeit gerade, vom Dampf be  aufschlagt wird,    hat dann das ganze zur   Verfügung stehende Wärmegefälle zu    verarbeiten.



     Lei    der in Fig. 2 gezeigten Anordnung sind in Verbindung mit Verbindung   mit      Turbine l    ebenfalls zwei Niederdruckturbinen 4 und 5 vorgesehen, welche zur Ver  arbeitung    des gleichen   Wärme-und    Druck  gcfälles    bei verschiedenen   Fahrgeschwindig-    keiten dienen. Auch in diesem Falle treibt die Turbine 4 das in das Zahnrad 3 eingreifende Ritzel 10 an, während die Niederdruckturbine 5 vorerst auf ein Zahnradgetriebe 16,17 treibt, von dem der Antrieb erst über eine lösbare Kupplung 18 auf das mit dem Zahnrad 3 zusammenarbeitende Ritzel 11 übertragen wird.

   In Verbindung mit der   Niederdruckturbine    5 ist zudem noch ein   Umkehrrad    19 vorgesehen, das über eine   lösbare. Kupplung    20 ein Ritzel 21 antreiben welches in das Zahnrad   3    eingreift.



  Bei gelöster Kupplung 18 und   eingeschal-    teter Kupplung 20   arbeitet dann die dampf-    beaufschlagte Turbine 5 als Rückwärts  turbine,    Im übrigen ist die Anordnung dieselbe wie bei der zuerst beschriebenen Ausführung.



      Auch bei der Anordnung nach Fig. 2 ?    werden die im Kasten 9 vorgesehenen Ventile entweder von Hind oder selbsttätig für die   versehiedenen      Fahlgeschwindigkeiten    so eingestellt, dass der aus der Hochdruckturbine ausströmende Dampf jeweils der  jenigen    der Niederdruckturbinen 4, 5   zu-    strömt, welche den Dampf bei der betreffenden Fahrgeschwindigkeit   gerade mit gün-      stigstem    Wirkungsgrad verarbeitet.



   Gewünschtenfalls kann bei der Anordnung nach Fig. 2 auch in Verbindung mit der   Niederdrue. kturbine 4    eine lösbare Kupplung vorgesehen sein.



   Wird keine Hochdruckturbine benötigt, so ist bei der in Fig. 2 gezeigten Anordnung dem Ventilkasten 9 Frischdampf zuzuführen, wobei sich im übrigen mit Bezug auf die Turbinen 4,5 und die in Verbindung mit denselben vorgesehenen Antriebsmechanisme-n alles gleich bleibt.



   Anstatt zwei   Niederdruckturbinen-vor-    zusehen, von denen jeweils eine mit einer Hochdruckturbine zu einer Gruppe geschaltet werden kann. können auch nur eine Nieder  druckturbine    und dafür zwei mit   verschie-    denem Übersetzungsverhältnis auf das Triebwerk treibende, zur Verarbeitung des gleichen Wärme- und Druckgefälles bei verschiedenen Fahrgeschwindigkeiten bestimmte Hochdruckturbinen vorgesehen werden, von denen, je nach der Fahrgeschwindigkeit, dann die eine oder die andere mit der Niederdruckfurbine zu einer Gruppe zu schalten   ist. @   
Es können beliebig viele, mit   verschiede-    nem Übersetzungsverhältnis auf das Triebwerk treibende und nur bei bestimmten Fahr  gesehwindigkeiten    Dampf erhaltende Turbinen vorgesehen sein.

   So können in Verbindung mit einer Hochdruekturbine mehrere zur Verarbeitung des gleichen Wärme- und Druckgefälles bei verschiedenen Fahrge  schwindigkeiten    bestimmte   Niederdrucktur-    binen vorhanden sein, von denen sich jede mit der Hochdruckturbine zu einer Gruppe schalten lässt, oder es können in Verbindung mit einer   Niederdruckturbine    mehrere   Hoehdruck-    turbinen vorhanden sein, von denen sich jede mit der Niederdruckturbine zu einer Gruppe schalten lässt und die zur Verarbeitung des   gleichen Wärme-und Druckgefälles    bei verschiedenen Fahrgeschwindigkeiten bestimmt sind.



   Werden die in mehrfacher Anzahl vor  zusehenden Nieder-bezw. Hochdruckturbinen    gleich bemessen, so kann man mit einer   Mindestzahl    von   Ersatzteilen    auskommen, was wichtig ist. Der Zweck der Erfindung das heisst die Ausnutzung des gesamten zur Verfügung stehenden Gefälles in   günstig-      ster    Weise lässt sich aber bei   versehiedener      Pemessung    der Turbinen 4, 5 auch dureh Verwendung von passend gewählten Übersetzungsverhältnissen zweckmässig erreichen.



   Die Art der Ausführung des Über  setzungsgetriebes (Stufenanzahl),    die Bauart der Zahnräder und dergleichen haben dagegen mit dem Wesen der Erfindung nichts zu tun, so dass in dieser Beziehung auch andere Ausführungsformen als die   sehematiseh    gezeigten gewählt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Dampfturbinenlokomotive mit in versehiedenen Gehäusen angeordneten Antriebs- lurbinen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verarbeitung des gleichen Wärme-und Druckgefälles bei verschiedenen Fahrge schwindigkeiten mindestens zwei Turbinen vorgesehen sind, von denen jede mit ver schiedenem Übersetzungsverhältnis auf das Triebwerk der Lokomotive treibt und jeweils nur die mit Dampf beaufsehlagt wird, welche bei der augenblickliehen Fahrgeschwindigkeit mit bestem Wirkungsgrad arbeitet.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Dampfturbinenlokomotive nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Turbinen über eine losbare Kupplung'mit dem Triebwerk verbunden ist, so dass sie abschaltbar ist, wenn sie nichet vom Dampf beaufschlagt wird.
    2. Dampfturbinenlokomotive nach Patent anspruch, bei welcher das zur Verfügung stehende Wärmegefälle in einer Hoch und einer Niederdruckstufe durch Tur binen verarbeitet wird, die in verschie denen Gehäusen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der Druck stufen wenigstens zwei Turbinen vor handen sind und jede der im Doppel vorhandenen Turbinen über verschiedene Übersetzungsverhältnisse auf das Trieb werk der Locomotive arbeitet, xrobei bei versehiedenen Fahrgeschwindigkeiten von diesen im Doppel vorhandenen Turbinen jeweils nur diejenige mit Dampf beauf schlagt wird.
    welche bei der betreffenden Fahrgeschwindigkeit mit bestem Wir- kungsgrad arbeitet.
    3. Dampfturbinenlokomotive nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der im Doppel vorlandenen Turbinen über eine lösbarc, Kupplung mit dem Trieb werk verbunden ist, so dass sie, wenn sie vom Dampf nicht beaufschlagt wird, ab schaltbar ist.
    4. Dampfturbinenlokomotive nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 2 und 3. cladureh gekennzeichnet, dass die über eine Kupplung mit dem Triebwerk verbundene im Doppel vorhandene Turbine mittelst lösbarer Kupplung noch über ein Umkehr rad auf das Triebwerk treiben kann, so dass sie auch als Rückwärtsturbine ver- wendbar ist.
    5. Dampfturbinenlokomotive nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, bei der in der Niederdruckstufe zwei Turbinen vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Niederdruckturbinen mit einer Rückwärtsturbine in einem gemein- samen Gehäuse angeordnet ist.
CH119873D 1926-05-06 1926-05-06 Dampfturbinenlokomotive mit in verschiedenen Gehäusen angeordneten Antriebsturbinen. CH119873A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1237162B (de) * 1965-06-22 1967-03-23 Rheinstahl Henschel Ag Anordnung einer Maschinenanlage einer Gasturbinenlokomotive

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1237162B (de) * 1965-06-22 1967-03-23 Rheinstahl Henschel Ag Anordnung einer Maschinenanlage einer Gasturbinenlokomotive

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