CH120209A - Türschloss. - Google Patents

Türschloss.

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CH120209A
CH120209A CH120209DA CH120209A CH 120209 A CH120209 A CH 120209A CH 120209D A CH120209D A CH 120209DA CH 120209 A CH120209 A CH 120209A
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CH
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Inventor
Huettemann Wilhelm
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Huettemann Wilhelm
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/16—Locks or fastenings with special structural characteristics with the handles on opposite sides moving independently
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/0033—Spindles for handles, e.g. square spindles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      7'iir        seliloss.            Cxegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein     Tiirscliloss    mit einem relativ zum     Aussen-          drücker    drehbaren Innendrücker, bei welchem  die Betätigung der Falle     mittelst    des Aussen  drückers vor) der     Winkelstellung    des Innen  drückers abhängig ist.  



  Es sind bereits derartige     Türschlösser    be  kannt, bei welchen der Innendrücker mit       seinem    hohlen Schaft drehbar um die Achse  des Aussendrückers greift, welcher reit einem  um die Achse des Aussendrückers drehbaren       Anschlagring        gekuppelt    ist, der mittel- oder  unmittelbar auf die Falle einwirken kann und  je nach der     Winkelsperrstellung    des     Innen-          drückers    entweder die     Sperrung    der Falle  veranlasst oder diese bei Drehung des Innen  drückers zurückzieht,

   wobei die Überführung  und     Einstellung    des Innendrückers in die  Sperrlage mittelbar durch einen an demselben       angebraehten_Druckknopf        automatisch    veran  lagt wird.  



       C        egenüber    diesen bekannten Türschlössern  besteht das Neue der vorliegenden     Erfindung     darin, dass auf der     Aussendrückerachse    neben       einer    Nuss eine mittelst des Innendrückers    drehbare Anschlagscheibe angebracht ist,     wel-          ehe    bei Bewegen in einer     Drehrichtung    des  Innendrückers unmittelbar die Nuss dreht,  zwecks Zurückziehung der Falle, und durch  Verstellung     desInnendrückers    in der entgegen  gesetzten Drehrichtung die Falle     feststbllt,

       zwecks Sperrung     einerNebenschlosseinrichtung     mit Schlüssel, mit welcher die Falle ebenfalls  betätigt werden kann.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht den Er  findungsgegenstand in zwei beispielsweisen  Ausführungsformen, es zeigt:       Abb.    1 die innere     Flachansicht    eines Tür  schlosses mit zwei Schliesszylindern,       Abb.    2 einen Teil des     Schlossgehäuse-          deckels,          Abb.    3 einen     teilweisen-senkrechten    Quer  schnitt nach     Abb.    1, durch die Mitte des  Schliesszylinders,       Abb.    4 den Hebel     für    den Schliesszylinder  des Nebenschlosses,

         Abb.    5 einen teilweisen Querschnitt durch  die     Drückerachse,              Abb.    6 einen Querschnitt durch die Innen  drückerachse, an der     Verstiftungsstelle,          Abb.    7 eine andere     AusführungderDrücker-          achse    im     Zusammenhange    mit dem     Schloss-          rnechanismus,          Abb.    8-13 Einzelteile,       Abb.    14 eine weitere Ausführung der       Schlosskonstruktion    und       Abb.    15 und 16 Einzelteile.  



  Das     Schlossgehäuse    des Türschlosses der  beiden Ausführungen besitzt eine     ausgepresste     Schale 1 und einen Deckel 2. Der Verschluss  des Gehäuses wird durch eine     Schraubenver-          bindung    gesichert.

   Die     ssandbörtelungen    der  Schale 1 und des Deckels 2, welche sich beim  Verschluss des     Schlossgehäuses    genau decken,  bedingen den Hohlraum für die     Unterbringung     der einzelnen     Schlossglieder.    Als solche sind  vorhanden, die Falle 6, der Winkelhebel 7,  die Anschlagscheibe 8 mit Anschlagurin 9     (Abb.     1, 5, 7, 10, 12), die Nuss 10,     Abb.    5, 7, 11,  13, der Federring 11, welcher aus einem  drinnen Stahlblech gestanzt und aufgebogen  ist, eine     Fallenfeder,    die innerhalb eines Aus  schnittes der Falle 6 liegt und in     Abb.    1 und  3     'punktiert    eingezeichnet ist,

   zwei Schliess  zylinder 13 und 14,     Abb.    3, wobei ersterer  für die Innenseite der Türe und letzterer für  die Aussenseite derselben dient. Zwischen  diesen Schliesszylindern ist ein     ausschwing-          barer        Hebel_l5    gelagert, der mittelst Schlüs  sels durch die     Schlüsselführungen    23 und  24 betätigt werden kann.

   Die beiden Schliess  zylinder besitzen Ansätze 35,     Abb.    1, die  durch angepasste Erweiterungen (Formaus  schnitte 36, 36") des     Schlossgehäuses        Abb.    1  und 2 geführt und durch Verdrehung in die  horizontale Lage gegen Herausziehen gesichert  werden, wie     Abb.    1 zeigt. Das     Zurückdrehen     der Schliesszylinder ist dadurch unmöglich, dass  ein Bolzen 16 durch die Stulpe 4 eingeschraubt  ist und in eine Einkerbung des einen Schliess  zylinders greift und beide Schliesszylinder durch  einen Stift 37 gekuppelt sind. Die     Betätigung     der Falle 6 kann einerseits durch die Tür  drücker und anderseits durch die Schliesszy-    linder erfolgen.

   Im ersteren Falle wirkt die  Nuss 10     init-ihrein'Arme        a    auf den Winkel  hebel 7, der aus Blech zu einem besonderen  Formteil hergestellt ist. Wie     Abb.    1 zeigt,  stösst er mit einem Anschlag     gegen    die Stulpe  4 und     wirkt    mit einem Arm auf     einen    An  satz der Falle 6, die an dieser--Stelle ent  sprechend ausgebogen ist.  



  Erfolgt nun     mittelst    eines     Türdrückers     eine Drehung der Nuss 10 nach rechts, so       wirkt    der Arm et. derselben auf den Winkel  hebel 7, der dabei eine Winkeldrehung     uni          ss        einen        Drehpunkt        ausführt,        bei        welcher        der          untere    Arm die Falle 6 zurückzieht.  



  Die Zurückziehung der Falle 6 durch die  Schliesszylinder 13 und 14 erfolgt durch den  Hebel<B>15.</B> der gegen einen rechten Anschlag  der Falle 6 wirkt, so dass, wenn der Hebel  15     mittelst    eines Schlüssels innerhalb des  Schliesszylinders nach     Abb.    1 nach rechtsge  dreht wird, die Zurückziehung der Falle 6  erfolgt.

   Der Hebel 15 ist zu diesem Zwecke  von den drehbaren Zylindern 23 und 24 un  abhängig.     DieZurückziehungder    Falle     mittelst     des     Innendrückers    geschieht in gleicher Weise  wie mit dem     Aussendrücker,    nur unter Ver  mittlung der     Anschlagscheibe    8,     Abb.    1, 5,  7, 10, 12, die dann in diesem Falle mit     einem          Winkelanschlage        c    auf den Arm     b    der     Nuss     10 wirkt, wodurch die Drehung der Nuss 10  veranlasst wird, wenn     derInnendrücker,    welcher  mit seinem Schaft 25,

       Abb.    5, auf der um  drehbaren     Drückerachse    33 lose drehbar an  geordnet ist, durch Niederdrücken gedreht  wird. Aus     Abb.    6 ist ersichtlich,     dass#der     Innendrücker eine     Winkeldrehung    von     zirka     90   ausführen kann, zu welchem     Zwecke die          Drückerachse    33 eine Winkelnut besitzt, durch  welche ein Stift<B>27</B> des     Drückerschaftes    führt,  der gleichzeitig ein Abziehen des     Drückers     von der Achse verhindert.  



  Der     Drückerschaft    25 steht mit der An  schlagscheibe 8 in zapfenartigem Eingriff, wie  aus     Abb.    5 durch     Punktierung    zu ersehen  ist, wobei zwei an der Scheibe angebrachte  Zapfen in     entsprechende    Ausschnitte des           Drückerschaftes    25 greifen. Die Anschlag  scheibe 8 ist auf den zylindrischen Teil der       Drückerachse    33 gesteckt und drehbar ge  lagert. Mit dem     Innendrücker    können     nun     drei     Winkelstellungen    ausgeführt werden.

    Die erste ist die normale horizontale Lage,  bei welcher durch einfaches     Niederdrücken     des Innendrückers die Falle 6 zurückgezogen  wird, wie oben näher erläutert wurde. Bei  dieser Stellung des Innendrückers kann auch  die Falle 6 zurückgezogen werden, da der  Winkelhebel 7 durch den Anschlagarm 9 der  Anschlagscheibe 8 nicht gesperrt ist     (Fig.    1).  



  Die zweite Stellung des Innendrückers  ist um 45   und die dritte Stellung um 90    versetzt, in welchen Stellungen der Anschlag c  von dem Arm b der Nuss 10 abgerückt ist  und der Arm 9 der Anschlagscheibe 8 sich  dabei entweder gegen die Kante 40 des  Winkelhebels 7 oder gegen einen solchen 34  der Falle 6 legt. Bei 45   wird der Winkel  hebel 7 durch den Arm 9 gesperrt, so dass  er mittelst des Aussendrückers nicht betätigt  und damit auch die     Zurückziehung    der Falle  mit     genanntem    Drücker nicht erreicht werden  kann. In dieser Stellung ist die Falle mit  telst des Schliesszylinders zurückzuziehen,  was also mit Schlüssel veranlasst werden  kann.  



  In der dritten Stellung, bei welcher der  Arm 9 gegen den Anschlag 34 der Falle 6  liegt, ist diese vollständig gesperrt und kann       weder    mittelst des Aussendrückers noch     mit-          telst    des Schlüssels betätigt werden. Eine  Zurückziehung der Falle von der Aussenseite  der Tür ist nur dann möglich, wenn der In  nendrücker in die eine der beiden ersten  Stellungen zurückgedreht wird.  



  Während der zwei genannten Sperrstel  lungen des Innendrückers kann eine Betäti  gung der Falle mit demselben nicht erfolgen.  Der     Innendrücker    dient daher nur zum Sperren  des Schlosses gegen     Öffnen    mit dem Aussen  drücker oder mittelst des Schlüssels. Soll das  Schloss wieder mit dem Innendrücker geöffnet  werden, so werden die Sperrstellungen mit  demselben aufgehoben und der Türdrücker    wieder in die horizontale Lage gebracht, in  der der Anschlag c am Arm b anliegt.  



  Diese drei genannten Stellungen des In  nendrückers werden durch eine besondere  Sperrvorrichtung, welche mit der Nuss 10 und  der Anschlagscheibe 8 zusammenwirkt erreicht.  Die Anschlagscheibe 8, nach     Abb.    10 und  12, besitzt     dieserhalb    zwei Lochungen, in  welchen sich zwei Kugeln 29 befinden. Diese  Kugeln haben einen grösseren Durchmesser  als wie die     Metalldicke    der Anschlagscheibe  8 ist, so dass, wenn die Anschlagscheibe 8  in der     Schlossgehäusewand    glatt aufliegt, die  Kugeln vorstehen.

   Die Nuss 10 besitzt drei  paarweise gegenüberliegende Vertiefungen 30,  in welche die Kugeln 29, beim Aufeinander  legen der Nuss 10 auf die Anschlagscheibe 8,  eindringen können, wodurch eine leichte Sper  rung unter Vermittlung des     Druckes    der  Feder 11;     Abb.    5 und 7 erreicht wird. Auf  diese Weise sind die Winkelstellungen des  Innendrückers festgelegt und wird der Innen  drücker in diesen gehalten.  



  Der Sperrvorgang ist folgender:  Wird der Innendrücker von der horizon  talen Lage in eine     Winkelstellung    gebracht  für eine bestimmte     Sperrung    des Türschlosses,  so dreht sich dabei die Anschlagscheibe 8 um  den gleichen Winkel wie der     Innendrücker-          schäft    25, weil beide Teile miteinander ge  kuppelt sind; die Nuss 10 beharrt dabei in  ihrer Lage.

   Infolgedessen gleiten die Kugeln  29, welche stärker sind wie die Anschlag  scheibe 8, aus den Versenkungen 30 der Nuss  10 über die glatte Planfläche     derselben,    wo  durch letztere     achsial    abgerückt wird bis zur  nächsten gegebenen Winkelstellung des In  nendrückers, welche durch die Versenkungen  30 der Nuss 10 festgelegt ist, wobei die Kugeln  29 in die Vertiefungen im gegebenen Moment  einspringen durch die     achsiale        Zurückschiebung     der Nuss 10, infolge der     Federwirkung    der  Feder 11 ; der Schaft der Nuss 10 tritt dabei  etwas aus dem Gehäuse vor.  



  In den     Abb.    7-9 ist eine weitere Aus  führung für die drehbare Verbindung der  beiden Türdrücker dargestellt. Bei dieser be-      steht die     Aussendrückerachse    aus zwei Teilen  und     zwar    aus einem     Vierkaritteil        3.5'    und       aus    einem     zylinderischen    Ansatz 34'. Auf  diesem     zylinderischen    Ansatz ist ein Vierkant  stück 32     aufgeschoben,    welches auf diesem  drehbar ist und gegen Abziehen durch Ver  nietung des     zylinderischen    Teils 34' und  Bildung eines Nietkopfes 36' gesichert ist.  



  Der     Vierkantteil    35' der Achse ist mit  dem     Inirendrückerschaft    25     mittelst    eines  Stiftes 27 in fester Verbindung. Auf     diesi-m          Vierkantteil    ist die Anschlagscheibe 8 mit  ihrer     Vierkantlochung    aufgeschoben und in  folgedessen sind beide Teile fest gekuppelt.  Die     Nuli    10 ist auf dem     achsial    verschieb  baren     Vierkantstück    32 aufgeschoben.  



  Wird bei dieser     Ausführung    der Innen  drücker mit seinem Schaft 25 gedreht, so  tritt dieselbe Erscheinung ein, indem die Nuss  10 von den Kugeln 29 zurückgedrückt wird  und sich alsdann mit dem Aussendrücker 3  auf den     zylinderischen    Teil 34' der Drücker  achse verschieben kann. Der     Aussendrücker     ist.     finit    seinem Schaft 31 mittelst des Vier  kantstückes 32. mit der     Nuli    10 fest gekup  pelt, so dass auch die     Betätigung    der     -Nuh     10 mit dein     Aussendrücker    erfolgen kann.  



  In     Abb.        1-1-16    ist der     Schlossmeehanismus     in anderer Ausführung gezeigt und ist dabei  eine Änderung der     Winkelstellungen    von An  satz c und Arm<B>9</B> au der Anschlagscheibe,  sowie von<I>Arm a</I> und<I>b</I> an der     Nuf>    10 vor  gesehen. Der Anschlag c ist um     180     ver  setzt und liegt dabei in der normalen     Drücker-          lage    unterhalb des Armes     a    der Nuss 10,  während der Arm b der     letateren    um 90  versetzt ist und sich gegen einen Anschlag  stift 41 legt.  



  Bei     wagrechter    Lage des     Innendrückers     liegt der     blitnehmer    c der Anschlagscheibe  8, nach     Abb.    1, an dein Ansatz b der     Nul.#     10 an:

   nach     Abb.    14 an dem Ansatz a der  Nuss 10, um bei     Klinkbewegung    des Innen  drückers 25 die     Nufä    10 zu drehen, wobei  der     Nuss < insatz        a    eine Drehbewegung nach  oben     ausführt    und dabei den Winkelhebel 7    betätigt, wobei die Falle 6 zurückgezogen  wird, indem     der        Winkelhebel    7 gegen einen  Stift der halle 6 wirkt, an dessen anderer  Seite die     Fallenfeder        aiilie#t.     



  Bei Hochstellung des Innendrückers 25  legt sich der Aren 9 der Anschlagscheibe  8 entweder     gegen    die Kante 40 des Winkel  hebels 7, zwecks Feststellung des Aussen  drückers oder     gegeit    die     Anschlagkante    34  der Falle 6, zwecks Feststellung derselben       und    Sperrung des     Schlüsselwerkes.    Durch den  Anschlagstift 41 des     Sclilossgehäuses    1 wird  der     Aussendrücker    bei Verschieben des Innen  drückers nach oben in seiner Lage gehalten.  



  Auf der Nuss 10     können    so viele Ver  tiefungen 30     paarweise    angeordnet werden,  wie     Innendrückerstellungen    vorgesehen sind;  zum Beispiel     kommt    für     Badezellentüren    keine       Fallensperrung    in Betracht, sondern lediglich       Auliendrüekersperrung,    so dass da auch keine  Schliesszylinder erforderlich sind; in diesem  Falle würden nur zwei paar Vertiefungen an  der Nuss genügen, ein paar für die     Aussen-          drückersperrstellung    des     Innendrückers    und  ein paar für seine     Klinklage.     



  Für     andere,    wie die bisher vorgesehenen  Zwecke,     läf:it    sich der     Innendrücker    25 nach       Abb.    14 in die     der        Klinklage        entgegenge-          setzten    Lage umlegen, um zum Beispiel     zwecks     Sperrung der Tür     eineu        passenden    Innen  drückergriff an einem mit der Tür in     einer     Ebene liegenden     Türrahmen    festzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Türschloss mit einem relativ zum ilufien- drücker drehbaren Innendrücker, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Aufaendrückerachse neben einer Nuss eitle mittelst des Innen drückers drehbare Anschlagscheibe angebracht ist, welche bei Bewegen in einer Drehrichtung des Innendrückers unmittelbar die Nuss dreht, zwecks Zurückziehung der Falle, und durch Verstellung des Innendrückers in der ent gegengesetzten Drehrichtung die Falle fest stellt,
    zwecks Sperrung einer Nebenschlofi- einrichtung mit Schlüssel, mit welcher die Falle ebenfalls betätigt werden kann. ÜNTBR.ANSPP,Ü01IE 1. Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verstellen des Innendrückers der Aussendrücker bei freibleibender Falle festgestellt wird. 2. Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch verschiedene Winkelstellungen des Innendrückers die Bewegung der Nuss möglich oder unmög lich wird und bei freibleibender Falle eine Zurückziehung der Falle mittelst des Aussendrückers bedingt wird. 3.
    Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine bestimmte Verstellung des Innendrückers ein Winkel hebel allein festgestellt wird, zwecks Fest stellung des Aussendrückers, bei frei bleibender Falle. 4. Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je nach Einstellung desInnendrüekersinverschiedenenWinkel- lagen die Falle auch mittelst des Aussen drückers zurückzielrbar ist oder der Aussen drücker bei freibleibender Falle festgestellt wird, oder die Falle gesperrt wird, zwecks Sperrung des Schlüsselwerkes. 5.
    Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussendrücker- achse aus zwei Teilen besteht und zwar einem Vierkantteil mit zylinderischem Ansatz und einem auf diesem aufgescho benen drehbaren Vierkantstück, welches gegen Abziehen gesichert ist, wobei ersteres mit dem Innendrücker und letzteres mit dein Aussendrücker fest verbunden ist. 6.
    Türschloss nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagscheibe auf dem festen Vierkantteil und die Nuss auf dem drehbaren Vierkantteil liegt und reit dem Aussendrücker eitre achsiale Ver schiebung zulässt. 7. Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung vor gesehen ist, zwecks selbsttätiger genauer Einstellung des Innendrückers in alle für seine Gebrauchszwecke vorgesehenen La gen, wenn der Innendrücker von Hand verstellt wird.
    B. Türsehloss nach Unteranspruch ä, dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttätige ge- rraue Einstellung des Innendrückers in alle für seine Gebrauchszwecke vorge sehenen Lagen, wenn er voll Hand ver stellt wird, durch eine Kugelsperrung er reicht wird. 9. Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Umlegung des Innendrückers gegen dein Türrahmen die Türe gesperrt wird. 10. Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Umlegung des Innendrückers gegen den Türrahmen die Türe gesperrt wird, bei gleichzeitiger Fest stellung des Aussendrückers. 11.
    Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schliesszylinder vor gesehen sind, die nach Einführung durch einen Ausschnitt in der Gehäuseschale und nach einer Winkeldrehung um ihre Achse durch einen durch die Stulpe eingeführten Bolzen in ihrer Lage im Schlossgehäuse gesichert sind, wobei die Schliesszylinder durch einen Stift gekuppelt sind. 12. Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei an der Stulpe befestigten Schalen be steht, welche durch Aufeinanderlegung ihrer Ränder einen geschlossenen Hohl raum bilden.
CH120209D 1925-09-26 1925-09-26 Türschloss. CH120209A (de)

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CH120209D CH120209A (de) 1925-09-26 1925-09-26 Türschloss.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159807B (de) * 1960-01-27 1963-12-19 Werner Schlegel Dr Ing Riegelfallenschloss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159807B (de) * 1960-01-27 1963-12-19 Werner Schlegel Dr Ing Riegelfallenschloss

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