CH120380A - Vorrichtung zur Erzeugung von gewelltem Haar. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von gewelltem Haar.

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CH120380A
CH120380A CH120380DA CH120380A CH 120380 A CH120380 A CH 120380A CH 120380D A CH120380D A CH 120380DA CH 120380 A CH120380 A CH 120380A
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Limited Parker Company London
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Parker & Company London Limite
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  Vorrichtung zur Erzeugung von gewelltem Haar.    Es ist bereits vorgeschlagen worden. ge  welltes Haar mit Hilfe von zwei Kämmen  zu erzeugen, welche mit Hilfe von     zusam-          inenwirkenden    Bolzen und Hülsen in Rei  bungsverbindung miteinander gebracht wer  den können; eine derartige Reibungsverbin  dung verhindert aber nicht das Auseinander  fallen der Kämme.  



  Gemäss vorliegender Erfindung sind zwei  Kämme mit Mitteln versehen, welche eine  derartige Verbindung dieser Kämme mitein  ander ermöglichen, dass ein     Auseinanderfal-          len    der Kämme verhindert wird.  



  Die     Mittel    an einem der Kämme können  zum Zusammenwirken mit entsprechenden  Vorsprüngen, zum Beispiel Zapfen oder  Stiften, auf dem andern Kamm ausgebildet  sein. Diese Mittel können aus federndem  oder anderem Material hergestellt sein und  können nach Art der Befestigungsmittel von  Spangen, welche gewöhnlich verwendet wer  den, um das Haar zu halten, ausgebildet sein,  oder sie können aus Gummibändern bestehen.  oder ein Kamm kann mit Armen versehen  :ein, die entweder schwenkbar oder fest sind    und Löcher aufweisen, in welche federnd  ausgebildete Zapfen am andern Kamm ein  gebracht werden können, welche Zapfen am  Rücken oder an beiden Endzinken des Kam  mes vorgesehen sein können.  



  Um gewelltes Haar zu erzeugen, werden  die Kämme in das feuchte Haar, einer von  oben und der andere von unten, eingebracht  und dann miteinander verbunden. Sie wer  den im Haar gelassen, bis dasselbe völlig  trocken ist.  



       Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes sind auf beiliegender Zeichnung  dargestellt, in welcher       Fig.    1 bis 4 verschiedene Arten von Vor  richtungen gemäss vorliegender Erfindung  ausgebildet zeigen;       Fig.    5 ist ein Schnitt, welcher die in       Fig.    1 gezeigten Kämme im Gebrauch zeigt.  In der Zeichnung stellen     a    und<I>b</I> bei  allen Beispielen die beiden Kämme der Vor  richtung dar.

   In     Fig.    1 ist der Kamin     a    mit  federnden Clips     c    versehen, welche bei     d    ge  lenkig mit dem Kamm     a    verbunden sind und  mit den mit einem Kopf versehenen Zapfen     e         des Kammes     b    in Eingriff gebracht werden  können, wenn die Kämme in der     Gebrauchs-          iage    sind.  



  In     Fig.    ? ist der Kamm     a    mit Löchern     f          -ersehen,    durch welche Gummibänder  durchgezogen sind.     Wenn    die Kämme in ihrer       (4ebrauchslage    sind, werden die Schlaufen  bildenden Enden der Gummibänder g über       (lie    mit Kopf versebenen Zapfen     di    am  Lamme b gelegt.  



  In     Fig.    3 hat der Kamm     a    Arme     y,        wel-          .-lie    bei     %;    mit ihrem einen Ende     schwenkbar          belagert    sind. Die andern Enden der Arme     j          ,ind    mit Löchern     l    versehen, welche mit     fe-          elernd    ausgebildeten Zapfen     gii    (ähnlich den  zapfen von     Druckknöpfen)    des Kammes b       zusammenwirken    können.  



  In     Fig.    d haben die äussersten Zähne     d:,5     Kammes     a    Löcher     -rt,    in welche federnd     aus-          "ebildete    Zapfen o auf den äussersten Zähnen       des    Kammes b, zwecks Befestigung der beiden  Kämme miteinander eintreten können.  



       Fig.    5 zeigt die beiden Kämme     c.    und     b          hach        Fig.    1 in ihrer Gebrauchslage im Haar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Erzeugung von gewell tem Haar, gekennzeichnet durch zwei Kämme mit Mitteln, welche eine derartige Verbindung derselben miteinander ermög- lichen, dass ein rluseinanderfallen der Kämme verhindert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel an einem der beiden Kämme zum Zusammen wirken mit Vorsprüngen des andern Kam mes ausgebildet sind. ?. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass der eine der Kämme mit zwei fedcrn- den Gliedern versehen ist, welche mit den Vorsprüngen des andern Kammes die-Ver- bindung der beiden Kämme ermöglichen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Mittel zum Zusammenwir- len mit den Vorsprüngen aus elastischem Material bestehen. 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (lass Löcher in den äussersten Zähnen des einen Kammes vorgesehen sind, -,velche zur Aufnahme von federnd ausgebildeten Zapfen auf den äussersten Zähnen des an dern Kammes ausgebildet sind.
CH120380D 1925-03-27 1926-03-26 Vorrichtung zur Erzeugung von gewelltem Haar. CH120380A (de)

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