CH120500A - In Wäschekochkessel einsetzbare Vorrichtung zur Erzeugung eines Flüssigkeitskreislaufes und zum Entleeren des Kochkessels. - Google Patents

In Wäschekochkessel einsetzbare Vorrichtung zur Erzeugung eines Flüssigkeitskreislaufes und zum Entleeren des Kochkessels.

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CH120500A
CH120500A CH120500DA CH120500A CH 120500 A CH120500 A CH 120500A CH 120500D A CH120500D A CH 120500DA CH 120500 A CH120500 A CH 120500A
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Gerber Frei Anna
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F1/00Washing receptacles
    • D06F1/06Wash-boiler receptacles
    • D06F1/08Wash-boiler receptacles with special means for water circulation by heat, e.g. fountain-washers

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description


  In     Wäsehekoehkessel    einsetzbare Vorrichtung zur Erzeugung eines Flüssigkeits  kreislaufes     und    zum Entleeren des Kochkessels.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine in Wäschekochkessel einsetzbare Vor  richtung zur Erzeugung eines Kreislaufes  der Waschflüssigkeit im Kochkessel und zum  selbsttätigen Entleeren desselben. Die Vor  richtung besitzt eine in einen Wäschekoch  kessel einsetzbare Steigleitung, die unten  eine Haube besitzt und oben mit seitlichen       Verteilöffnungen    versehen ist, so dass die  beim Erwärmen von unten nach oben stei  gende Waschflüssigkeit, z. B.

   Lauge, oben  seitlich aus der Steigleitung austritt und über  die Wäsche gleichmässig verteilt wird, wor  auf sie wieder nach unten, nach der Haube  läuft, um von neuem im Kreislauf wieder  durch die Wäsche getrieben zu werden. Der  Kreislauf kann noch unterstützt werden  durch Anbringen eines ringförmigen Dampf  behälters. Soll die Lauge aus dem Wäsche  kochkessel entfernt werden, so     wird    der den  Kochkessel abschliessende Deckel entfernt  und auf die Steigleitung ein mit seitlich aus  ladendem     Abflussrohr    versehenes Kopfstück  aufgesetzt, durch welches die in der Steig  leitung von unten nach oben steigende Flüs-         sigkeit    aus dem     Wäschekochkessel    selbst  tätig- abfliesst.

   Ist die Lauge entfernt, so  wird Spülwasser in den Wäschekochkessel  gebracht, um ebenfalls im Kreislauf die  Wäsche mehrfach zu durchsetzen. Das Spül  wasser wird dann wieder, wie die Lauge,  selbsttätig durch das Auslaufrohr entfernt.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform ist  in der Zeichnung schematisch dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch den Wäsche  kessel;       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach     A-B    der       Fig.    1.  



  In dem Wäschekochkessel 1 ist eine Steig  leitung für die Waschflüssigkeit (Lauge,       Spülwasser)    angeordnet. Diese weist unten  eine Haube 2 auf, in deren Rand Löcher 3  vorgesehen sind, so dass sich Wasser aus dem  Kessel 1 unter der Haube 2 sammeln kann.  Mit dem Hohlraum von 2 ist ein ringförmi  ger Wulst 13 so verbunden, dass durch den  sich in ihm ansammelnden Dampf ein Druck  auf die Flüssigkeit im Hohlraum von 2 aus  geübt     wird.    Von der Haube 2 steigt ein zen-           trales    Steigrohr 1, das bis nahe an den obern  Rand des     Kessels    1 ragt, auf.

   Auf dem     obern     Ende des     Steigrohres    sitzt ein Verteiler  Dieser ist oben mittelst einer Wand (j     abbe-          sehlossen,    besitzt aber seitliche     Ausfluss-          löclier    7. Der Verteiler 5 sitzt     ä.uswechselbar     auf dem     Steigrohr        .1.    Über dem Verteiler 5       kann    ein Ablaufrohr 8 aufgesetzt werden.  Das Rohr 8 besitzt einen seitlichen Stutzen  9, auf welchem drehbar das Ablaufrohr 10  angeordnet ist.

   Letzteres führt bis über die       Seitenwand    des     Koelikessels    1 und     kann    ein       abgebogene'    Endstück 1.1 aufweisen.  



  Die     Wäsche    wird dicht in den Kessel 1  eingebracht, so dass sie dicht an den     Wan-          dungen    und am     Steigrohr    4 anliegt. Dann  wird der Behälter, nachdem Lauge     eingefüllt     worden ist, mit.

   dem Deckel 12     beschlossen.          Beini    Feuern unter dem Kessel 1 erhitzt sich  das Wasser in der Haube 2 und steigt durch  das     Steibrolir    1 hoch und strömt durch die  seitlichen Öffnungen 7 aus,     wobei,    sich die  Laube gleichmässig über die Wäsche im Kes  sel 1     ergiesst.    Die Laube sinkt nach unten,       sammelt    sich erneut in der Haube 2 und  steigt hoch.  



  Lm nun die Lauge zu entfernen, wird der       Deckel    ? des Kessels 1 abgehoben, und es  wird das Ablaufrohr 8 bis 11 auf dem Ver  teilerkopf 5     aufgesetzt.    Das Ablaufrohr 8  sitzt mit seinem untern Rand auf dem     koni-          sclien    Mantel des     Verteilertopfes    5 dicht an,  so     dass    das Wasser, das oben durch die       \chlitze    7 austritt, nun durch die Leitung 8,       :Stutzen    9, Rohr 10, 11 abfliesst, worauf Spül  wasser in den Kessel 1 eingebracht werden  kann.  



  Die Einrichtung besitzt den Vorteil, dass       weder    der Kessel 1 noch der Deckel     1\?          irgendwelche        Änderung    erleiden muss, so dass    die Vorrichtung in bereits vorhandene     -Wä-          sc        hehochhessel    einbesetzt werden kann.  



  Der Verteiler könnte auch anders als be  zeichnet:     ausgebildet    :ein. Ferner kann das       Stei-rolir    4 anders     @iusbebildet     -erden, oder  es können noch andere Einrichtungen vorge  sehen werden, um das     Hoelisteigen    der      'ä-          sehe    beim     Kochen        zii        verhindern,    und uni das  dichte     Anliegen    der     U'ä.clie    am Rohr 4 zu  sichern.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> In Wä.seliehochkessel einsetzbare Vorricli- tung zur Erzeugung eines Flüssigkeitskreis laufes und zum Entleeren des Kochkessels, gekennzeichnet durch eine unten mit einer Haube in die Kesselmitte einsetzbare Steig leitung, welche am obern Ende seitliche Ver- teilöffnunben besitzt,
    ferner gekennzeielinet durch ein oben an die Steigleitung aufsetz- bares Kopfstück mit seitlich ausladendem Abflussrohr zur Ableitung der Flüssigkeit aus dem Kessel. UNTERANSPRt1CHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch behennzeiclinet, dass das Kopfstück auf einem I%r < iben des Steigrohres auf setzbar ist.
    :.3. Vorrielitunb nach Patentanspruch und Unteransprueli 1. dadurch gekennzeichnet, dass auf der Haube ein ringförmiger Wulst so angebracht ist, da.ss darin sieh sammelnder Dampf auf die Flüssigkeit einen Druck ausübt.
    Vorrichtung nach Pal;enta.nsprueh und Unteransprüchen 1 und ?, wie in der Zeichnung darbe:tellt und in bezub darauf beschrieben.
CH120500D 1926-09-10 1926-09-10 In Wäschekochkessel einsetzbare Vorrichtung zur Erzeugung eines Flüssigkeitskreislaufes und zum Entleeren des Kochkessels. CH120500A (de)

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