CH120547A - Schaltvorrichtung für die Umschaltung der Spannungsspulen von Wattmetern in Zählerprüfeinrichtungen. - Google Patents

Schaltvorrichtung für die Umschaltung der Spannungsspulen von Wattmetern in Zählerprüfeinrichtungen.

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CH120547A
CH120547A CH120547DA CH120547A CH 120547 A CH120547 A CH 120547A CH 120547D A CH120547D A CH 120547DA CH 120547 A CH120547 A CH 120547A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Schaltvorrichtung für die Umschaltung der Spannungsspulen von Wattmetern in  Zähler     prüfeinrichtungen.       Es ist bekannt, in     Zählerprüfeinrichtungen     die Prüfschaltung, soweit die Spannungsspulen  in Betracht kommen, für jede Art von Schal  tung des zu prüfenden Zählers durch Um  stecken eines einzigen Kontaktträgers, der mit  einer grösseren Reihe von Kontakten besetzt  ist, umzuschalten, um Irrtümer bei dem     An-          und    Abschalten der einzelnen Verbindungen  zu vermeiden. Diese Umschaltung erstreckte  sich bisher nur auf die Messung der Wirk  leistung nach der     Aronschaltung    und die mit  Sternschaltung der Spannungsspulen.  



  In einer Schaltvorrichtung für die Um  schaltung der Spannungsspulen     voll    Watt  metern in     Zählerprüfeinrichtungen,    bei der  sämtliche Verbindungen für eine     LeistUngs-          messschaltung    durch Umstecken eines Kontakt  trägers mit einer Anzahl von Kurzschliessern  hergestellt werden, sind gemäss der     Erfindung     besondere Kontaktreihen für die Herstellung       voll    Schaltungen zur     Blindleistungsmessung     vorgesehen. Dabei wird zweckmässig für die  Blindleistung ein weiterer Satz von     Vorschalt-          widerständen    verwendet.

   Die einzelnen Wider-    stände sind dann zweckmässig so bemessen,  dass sich für zwei Schaltungen zur Messung  von Wirk- und Blindleistung, die einander so  entsprechen, dass jede Spannung in der einen  Messung durch eine um 90   verschobene in  der andern Messung ersetzt ist, dieselbe Kon  stante des Wattmeters sich ergibt. Dadurch  ist ein unmittelbarer Vergleich möglich und  die Rechnung mit dem Faktor     #7-3    wird  vermieden: .  



  Die Abbildung zeigt in schematischer Dar  stellung     einAusführungsbeispiel        derErfindung.     Die drei Phasen eines Drehstromnetzes sind  in üblicher Weise mit R,     S,    T und der Null  leiter mit 0 bezeichnet. Die Spannungsklemmen  der zur Prüfung benutzten Wattmeter 1, 2, 3  sind mit     pi,        qi,   <I>p2, q2,</I>     p8,        qa    bezeichnet.

   An  jede der Phasen<I>R,</I>     S,   <I>T</I> sind zwei     Vorschalt-          widerstände    angeschlossen, von denen jeder       z        wei        i        Stufen        enthält,        und        zwar        dient        von     diesen     Vorschaltwiderständen    der eine für  die     Wirkleistungs-    ;

  und der andere     @    für die       Blindleistungsmessung.    Beispielsweise liegt an  der Phase R ein     Vorschaltwiderstand    mit den      beiden Anschlüssen     a,    b für     Wirkleistungs-          niessung    und ein V     orschaltwiderstand    mit den  Anschlüssen     g,        1a    für     Blindleistungsrnessung.     



  Der     Anachluss    bei     a    wird verwendet, wenn  die Spannungsspule des Wattmeters zwischen  die Phase R und eine andere, beispielsweise     S,     au die verkettete Spannung gelegt werden soll.  Die eine Spannungsklemme des     Wattmeters,     zum Beispiel     1?1,    wird darin an     a,    die andere     qi     an die zweite Phase, etwa     S\,    gelegt.

   Die Span  nungsspule liegt darin mit dein     Vorschaltwider-          stand,    der sich zwischen R und     a    befindet, an  der     verketteten    Spannung zwischen R und     @9.     Soll eine Spannungsspule zwischen eine Phase,  zum Beispiel R, und den Nulleiter gelegt  werden, so     werden    die     Widerstände        a.-b,        e-d     und     e-f        kurzgeschlossen.    Die eine Spannungs  klemme, zum Beispiel     121,    wird wieder an     a     gelegt, was aber wegen des Kurzschlusses  dieselbe Wirkung hat,

   als ob sie an b gelegt  wäre, und die     andere        qi    an den Nulleiter.  Die Spule ist darin     finit    dem     Vorschaltwider-          stand        zwibchen    R     und    b an die Phasen  spannung zwischen R. und Nulleiter gelegt.  Die Grösse der     Widerstände    mit den An  schlüssen     a,    b     sind    so gewählt, dass sich für  die Konstanten der zur Prüfung verwendeten       Wattmeter    ganze     Zahlen    ergeben.

   Die Wider  stände für     Blindleistungsrnessung    werden       zweckmüssig    zu denen für     Wirkleistungs-          messung    in eine solche Beziehung gesetzt,  dass sieh für die entsprechende Schaltung bei  Wirk- und     Blindleistungsmessung    dieselbe  Konstante ergibt.

   Beispielsweise entspricht  einer     Aronschaltung    für     Wirkleistungsmessung,     bei der zwei     verkettete    Spannungen gebraucht  werden, eine     Blindleistungsrnessung,    bei der  statt der verketteten Spannungen die um 90   gegen sie     verschcbenen        Phasenspannrnigen     benutzt werden.

   Wählt     rnan    den     Widerstand     des     Spannungsspulkreises    für     Blindleistungs-          messung,    bei der eine tun     \,/3    kleinere Span  nung verwendet wird, ebenfalls     @%3        rnal     kleiner,

   dann bekommt     mau    für     Wirk-    und  Blindleistung dieselbe     Wattmeterkoristante.     Der     Widerstand    für die     Blindleistungsrnessung     entsprechend der     Aronschaltung    wird     riiit    den  Klemmen     h.,        k,   <I>in</I> angeschlossen.

   Bei Anschluss         an    diese Klemmen hat also der     Spannungs-          spulenkreis        V3    mal weniger Widerstand, als  bei     Anschluss    an die     Klemmen        a,   <I>c, e.</I> Für  die     Leistungsmessung    in Sternschaltung ergibt  sich, dass bei     Blindleistungsmessung    mit An  schluss an Klemmen     ,g,   <I>i, l</I> der Widerstand  des     Spannungsspulenkreises   <B>NI</B> 3     nial    grösser sein  muss als bei     Wirkleistungsmessuug    durch An  schluss an<I>b,

  </I>     d,        f,    wenn man für beide Messungen  dieselbe     Wattmeterkonstante    erhalten will.  



  Der Satz     der    für die Umschaltung dienen  den     Kontaktstücke    ist durch Einrahmung       mittelst    der     punktierten    Linie d gekennzeich  riet. Zwei miteinander kurz zu schliessende  Kontakte liegen in der Darstellung unmittel  bar übereinander und jede     wagrechte    Reihe  von 9 solchen Kontaktpaaren wird zu gleicher  Zeit kurzgeschlossen, indem ein Träger, der  durch die     punktierte    Linie 5     angedeutet    ist,  mit den ebenfalls punktiert gezeichneten       KurzschluIJJtüeken    6 auf diese Reihe von  Kontaktstücken aufgesetzt wird.

   Die     einzelner)     Kontakte tragen als Aufschrift die     Bezeieli-          nungen    der zugehörigem     Anschlussklemmen.     Sämtliche Kontakte, die die gleiche Aufschrift  tragen, zum Beispiel sämtliche Kontakte mit  der Aufschrift     a,    sind unter sich kurz     ge-          schlossen.    Die hierzu erforderlichen Ver  bindungsleitungen sind in dein Schema der  Übersichtlichkeit halber nicht     mitgezeichnet,     sondern nur von jeder     Anachlussklemme    an  einem Widerstand oder einem Wattmeter die  Leitung zu einem der Kontaktstücke.

   Steckt  der Träger der     Kurzschluf.)stiicke,        zurn    Beispiel  in der punktiert gezeichneten Stellung 5, so  wird die     Spannungsklemme        p1,    die am Kon  takt 21 liegt, mit a, das am Kontakt 11  liegt, verbunden. Die Bezeichnung der Klemme  11 mit     a    soll angeben,     @dass    diese mit dein       Endpunkt        a    des am weitesten links     gezeich-          rieten        Widerstandes    verbunden ist; dies ist  obern bereits gesagt worden.

   Der     Kurzschluh     der Kontakte 11 und 21 wird     durch    den links  von diesen schematisch gezeichneten Kurz  schlussbügel 6 angedeutet. Ebenso wie der  Kontakt 11 mit der Bezeichnung     a    mit dem  einen Widerstand bei     a    leitend verbunden  ist, ebenso ist der Kontakt 12, der die           Bezeichnung   <B>S</B> trägt, mit der Phase     .S    durch  eine nicht     rnitgezeichnete    Leitung verbunden.  



  Von den     Spaunungsklernmen    des Watt  meters 1 liegt also     pi    über die Kontakte 21  und 11. sowie über den Endpunkt     a    des  linken      'iderstandes    an der Phase R,     qi    über       Kontakt    22 und 12 au der Phase     S,    so dass  die     Spannungsspule    des Wattmeters mit dem       Vorschaltwiderstand    zwischen R und     cc    au  der verketteten Spannung zwischen R und     S'     liegt.

   In gleicher Weise liegen die Spannungs  klemmen     ps,        q3    über die Kontakte 14 und 13,  sowie 16 und 15 an dem Widerstandspunkt e  und der Phase 8, so dass die Spannungsspule  des Wattmeters 3 mit dem vorgeschalteten  Widerstand zwischen e und     .S    an der ver  ketteten     Spannung    der Phasen T     Lind   <B>8</B> liegt.  Fünf Kontaktpaare der ersten Reihe bleiben  unbenutzt.

   Es ergibt sich, dass nach der  allgemeinen benutzten     Aronschaltung    für       Wirkleistungsmessung    die Spannungsspulen  der Wattmeter, die von den Strömen     Ja,     und     J.    durchflossen werden, zwischen den  zugehörigen Phasen R     bezw.    T und der  dritten Phase     S    mit dem geeigneten V     or-          schaltwiderstand    liegen.  



  Ebenso wie die Benutzung der ersten Reihe  von Kontaktpaaren die Wirkleistung nach der       Aronschaltung    misst, tut es auch die zweite  Reihe von Kontakten 31-44, nur dass bei       Eiqsteckung    des     Kurzschlussträgers    5 in die  zweite Reihe andere Phasen     benutzt        werden,     nämlich die Ströme der Phasen R und     ,S\    und  die Spannung dieser Phasen gegen die dritte T.  



  Bei     Einsteckung    des     Kurzschlussträgers    5  in die dritte Kontaktreihe     5l-69    wird die  Spannungsspule des Wattmeters 1 mit den  Klemmen     1)"        qi    über die Kontakte 61-51,  62-52 an den Punkt     a    und die Phase 0  angeschlossen; also unter     Vorschaltung    des  Widerstandes zwischen R und<I>b</I>     (a    und<I>b</I>  sind an den Kontakten 57, 67 kurzgeschlossen)  au die Phasenspannung zwischen R und Null  leiter.

   In gleicher Weise sind die Klemmen       p2,        q2    über Kontakte 63-53, 64-54 an die  Spannung zwischen Phase     S    und Nulleiter 0  gelegt und die Spannungsklemmen ps,     qg    des  dritten Wattmeters über Kontakte 65-55,    66-56 an die Spannung zwischen Phase T  und 0. Die Punkte<I>c, d</I> und e, f sind in  gleicher Weise wie die Punkte a, b durch  Einstecken der Bügel an Kontakten 68-58,  69-59 kurzgeschlossen.

   Durch     Einsteckung     des     Kurzschlussträgers    in die dritte Reihe  von Kontaktpaaren wird also die Wirkleistung  in bekannter Weise gemessen, dadurch dass  in jedem Wattmeter der Strom einer der drei  Phasen mit der Spannung dieser Phase gegen  den Nulleiter     zusamrnenwirkt.     



  Durch     Einsteckung    des Kontaktes in  weitere Kontaktreihen werden bei der neuen  Anordnung die Blindleistungen entsprechend  gemessen, wie die Wirkleistungen. Bei Be  nutzung der vierten Kontaktreihe von 71-87  ergibt der Vergleich mit der ersten Kontakt  reihe folgendes  Die Spannungsklemmen     pi,        qi    sind mit  den Kontakten 81-71, 82-72 an die Span  nung zwischen Nulleiter (71) und Phase T  über den Widerstand zwischen Phase T und  Punkt     l    angeschlossen.

   Die in dieser Messung  benutzte Spannung ist also diejenige, die     der     verketteten     Sparinurrg    zwischen Phase R     undS',     die in der ersten Reihe benutzt wurde, "gegen  überliegt" und gegen sie um 90   verschoben  ist. Wenn die Phase der Spannung in der       Wirkleistungsmessung    um<B>900</B> verschoben  wird, so ergibt sich die     Blindleistungsmessung.     Eine entsprechende Phasenverschiebung der  Spannung ist für die Spannungsklemmen  83-84 vorgesehen; die Spannung zwischen  den Punkten     ,g    und 0 ist gegen die zwischen  den Punkten e und s (Klemmen 13 und 15),  das heisst auch die Spannung zwischen T  und     S'    um 90   verschoben.

   Da die bei der  Wirkleistung verwendeten Spannungen  mal grösser sind, als die bei der Blindleistung  verwendeten, so müssen zur Erzielung der  gleichen     Wattmeterkonstante    auch die Vor  schaltwiderstände bei der Wirkleistung  mal so gross sein, wie bei der Blindleistung.  Um für die     Blindleistungamessung    die richtige  Grösse des     Torschaltwiderstandes    zu erhalten,  sind die Widerstände zwischen den Punkten       h-g,        k-i,        7n-1    an den Kontakten 75-87  kurzgeschlossen. So wie die zweite Kontakt-      reihe von der ersten sich nur durch Ver  tauschung der Phasen unterscheidet, ebenso  unterscheidet die fünfte sich von der vierten.

    Die vierte Reihe gab die     Blindleistungs-          messung    für Benutzung derselben Phasen,  bei denen die erste Reihe     Wirkleistungs-          messung    ergab und die fünfte Reihe Blind  leistungsmessung für die Phasen, bei denen  die zweite Kontaktreihe Wirkleistung gab.  Die sechste Reihe schliesslich gibt die Blind  leistungsmessung entsprechend     oder    Wirk  leistungsmessung der dritten Reihe unter  Benutzung aller drei Phasen.

   Gegen die Phase  der Spannung an den Kontakten 51, 52 (das  ist die Spannung der Phase R gegen den       Nulleiter),    an die der Widerstand zwischen  R, a angeschlossen ist, ist die Spannung an  den Kontaktern 111, 112 (das ist die Phase       derverketteten        Spannungzwischen    den Phasen       S    und T, an die der Widerstand zwischen       S,    i angeschlossen ist), um 90       verschoben.     Ebenso sind die Phasen der Spannungen  zwischen den Kontakten 113, 114 und 115,  116 gegen die Phasen     zwischen    den Kontakten  53, 54 und 55, 56 um 90<B>'</B> verschoben. Die  Verbindungen mit den Spannungsklemmen  sind in den beiden verglichenen Kontaktreihen  dieselben.

   Die sechste Reihe gibt also die       Blindleistungsmessung,    die der     Wirkleistungs-          messung    der dritten Reihe entspricht. Da in  der sechsten Reihe verkettete Spannungen  verwendet werden, die 0 mal so gross sind,  wie die in der dritten Reihe verwendeten  Spannungen gegen den Nulleiter, so müssen  die     Vorschaltwiderstände    bei der sechsten  Reihe entsprechend grösser sein. Es sind daher  die vollen Widerstände benutzt, während bei der  dritten Reihe die Widerstände durch die Kon  takte 57---69 teilweise kurzgeschlossen waren.  



  Für das dargestellte Beispiel einer Um  schaltung, bei dem nur eine einzige Netz  spannung in Betracht gezogen ist, würde aller  dings die Umschaltung mit einer geringeren  Anzahl von Kontakten erfolgen können, wenn  man, statt einen Kurzschluss von     a    und<I>b zu</I>  verwenden, an b und dem entsprechenden  Kontakt unmittelbar anschliessen würde. Es  ist indessen die     Kurzschlussvorrichtung    in das    Schaltungsbild mit aufgenommen, da sich die  Verwendung von Kurzschlüssen bei Einrich  tung von Prüfschaltung für mehrere Netz  spannungen als zweckmässig erweisen würde.

    Die Einrichtung der Schaltung für mehrere  Netzspannungen, wie sie in     Wirkleistungs-          messungen    verwendet ist, zur     Blindleistungs-          messung    nach der Neuerung geschieht wie  obern.

   Allgemein entspricht jeder Anschluss  klemme an die Widerstände für Wirkleistung  nach der Neuerung eine     Anschlussklemme    für  die entsprechende     Blindleistungsmessung,    wo  bei der Widerstand des Spannungskreises für  die Blindleistung     entweder    um den Faktor       \@    3 mal kleiner, oder     grösser    ist, als der  entsprechende für die Wirkleistung, je nach  dem man beim Übergang von Wirk- zu Blind  leistung die verkettete Spannung durch eine       Sternspannung    ersetzt oder umgekehrt, damit  die     )Vattmeterkorrstante    bei zwei einander  entsprechenden Schaltungen für Wirk- und  Blindleistung dieselbe ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltvorrichtung für die Umschaltung der Spannungsspulen von Wattmetern in Zählerprüfeinrichtungen, bei der sämtliche Verbindungen für eine Leistungsmessungs- schaltung durch Umstecken eines Kontakt trägers mit einer Anzahl von Kurzschliessern hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, dass besondere Kontaktreihen für die Her stellung von Schaltungen zur Blindleistungs- messung vorgesehen sind. UNTERANSPRUCH: .
    Schaltvorrichtung nach Paterntanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass gesonderte Vor schaltwiderstände für die Blindleistungsmes- sungen vorgesehen sind, deren Grösse zu der für Wirkleistungsmessung in der entsprechen den Schaltung sich derart verhält, dass die Wattmeterkonstante bei zwei einander ent sprechenden Schaltungen für Wirk- und Blind leistungsmessung dieselbe ist.
CH120547D 1925-04-17 1926-03-19 Schaltvorrichtung für die Umschaltung der Spannungsspulen von Wattmetern in Zählerprüfeinrichtungen. CH120547A (de)

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