CH120572A - Feilwerkzeug. - Google Patents

Feilwerkzeug.

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Publication number
CH120572A
CH120572A CH120572DA CH120572A CH 120572 A CH120572 A CH 120572A CH 120572D A CH120572D A CH 120572DA CH 120572 A CH120572 A CH 120572A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
filing tool
band
shaft
walled
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Furler Emil
Original Assignee
Furler Emil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Furler Emil filed Critical Furler Emil
Publication of CH120572A publication Critical patent/CH120572A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D71/00Filing or rasping tools; Securing arrangements therefor
    • B23D71/02Filing or rasping tools; Securing arrangements therefor for filing or rasping machines or devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  



  Feilwerkzeug.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein    diinnwandiges    Feilwerkzeug (Metallfeile,
Holzraspel und dergleichen), dessen Eigen art darin besteht, dass es aus gehärtetem   Ei-    sen hergestellt ist.



   Bei den bis jetzt bekannten Feilen be steht der ganze   Feilkörper    aus hochwertigem
Stahl. Diese Feilen sind nicht nur teuer, son dern sie sind auch schwer und bei der Arbeit ermüdend. Mit dem vorliegenden   Feilwerk-       zeug    werden diese Nachteile behoben. Das vorliegende Feilwerkzeug kann ein biegsames
Band bilden und in dieser Form als Belag auf einen Rotationskörper oder ein anderes Metall-oder Holzformstück aufgezogen sein.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfinndungsgegen-    standes in
Fig.   1    im Schnitt, und in
Fig. 2 in einer Seitenansicht dargestellt.



   Die dargestellte Feile ist ein gehärtetes   Eisenband    9, das mit einem Feilenhieb 10 von an sich bekannter Art versehen ist. Dieses Band 9 ist über einen offenen, Ring 5 gespannt, indem seine Enden an dem-Verbin  dungsstück    7 befestigt sind, das in dem Zwi  qchenraum    zwischen den Enden des Ringes 5 liegt.

   Der Ring 5 und das Zwischenstück 7 liegen auf den Umfangsflächen zweier   kreis-    runder Scheiben 2,3, die auf einer mit Ge winde versehenen Welle 1 mittelst Mutter 4 gegen einen Bund 15 der Welle   1    gepresst werden, dabei sind die Umfangsflächen der
Scheiben 2 und 3 nach innen abgeschrägt, und di &  anliegenden Innenflächen des Ringes
5 und des Verbindungsstückes 7 bilden im
Querschnitt einen entsprechenden Winkel, so dass beim Zusammenschrauben der Scheiben
2,3 auf der Welle   1    mittelst der Mutter 4 der Ring 5 zentriert und gleichzeitig nach aussen getrieben wird.

   Dabei wird das Band
9 straff gespannt, und zwar läuft dieses ge nau konzentrisch zur Welle   1.    Auch das Verbindungsstück 7, das auf den Schrägflächen der   Seheiben    2,3 aufliegt, wird radial nach aussen verstellt.



   Das Band 9 wird in flachem Zustand gehauen und dann gehärtet.  



   PATENTANSPRUCH :
Dünnwandiges Feilwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass es aus gehärtetem Eisen besteht, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Feilwerkzeug.
    Die vorliegende Erfindung betrifft ein diinnwandiges Feilwerkzeug (Metallfeile, Holzraspel und dergleichen), dessen Eigen art darin besteht, dass es aus gehärtetem Ei- sen hergestellt ist.
    Bei den bis jetzt bekannten Feilen be steht der ganze Feilkörper aus hochwertigem Stahl. Diese Feilen sind nicht nur teuer, son dern sie sind auch schwer und bei der Arbeit ermüdend. Mit dem vorliegenden Feilwerk- zeug werden diese Nachteile behoben. Das vorliegende Feilwerkzeug kann ein biegsames Band bilden und in dieser Form als Belag auf einen Rotationskörper oder ein anderes Metall-oder Holzformstück aufgezogen sein.
    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfinndungsgegen- standes in Fig. 1 im Schnitt, und in Fig. 2 in einer Seitenansicht dargestellt.
    Die dargestellte Feile ist ein gehärtetes Eisenband 9, das mit einem Feilenhieb 10 von an sich bekannter Art versehen ist. Dieses Band 9 ist über einen offenen, Ring 5 gespannt, indem seine Enden an dem-Verbin dungsstück 7 befestigt sind, das in dem Zwi qchenraum zwischen den Enden des Ringes 5 liegt.
    Der Ring 5 und das Zwischenstück 7 liegen auf den Umfangsflächen zweier kreis- runder Scheiben 2,3, die auf einer mit Ge winde versehenen Welle 1 mittelst Mutter 4 gegen einen Bund 15 der Welle 1 gepresst werden, dabei sind die Umfangsflächen der Scheiben 2 und 3 nach innen abgeschrägt, und di & anliegenden Innenflächen des Ringes 5 und des Verbindungsstückes 7 bilden im Querschnitt einen entsprechenden Winkel, so dass beim Zusammenschrauben der Scheiben 2,3 auf der Welle 1 mittelst der Mutter 4 der Ring 5 zentriert und gleichzeitig nach aussen getrieben wird.
    Dabei wird das Band 9 straff gespannt, und zwar läuft dieses ge nau konzentrisch zur Welle 1. Auch das Verbindungsstück 7, das auf den Schrägflächen der Seheiben 2,3 aufliegt, wird radial nach aussen verstellt.
    Das Band 9 wird in flachem Zustand gehauen und dann gehärtet.
    PATENTANSPRUCH : Dünnwandiges Feilwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass es aus gehärtetem Eisen besteht, UNTERANSPRÜCHE: 1. Dünnwandiges Feilwerkzeug nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem zu einem Ringe gebogenen Ei senband besteht.
    2. Dünnwandiges Feilwerkzeug nach Patent anspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Bandes (9) mit einem Verbindungsstück (7) ver schraubt sind. und dass das Band (9) auf einem mittelst Scheiben (2,3) genaltenen Ring (5) liegt, zum Zwecke, das Band (9) konzentrisch zur Antriebswelle spannen zu können.
CH120572D 1926-07-14 1925-11-15 Feilwerkzeug. CH120572A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH120572T 1926-07-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH120572A true CH120572A (de) 1927-06-01

Family

ID=4379438

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH120572D CH120572A (de) 1926-07-14 1925-11-15 Feilwerkzeug.

Country Status (1)

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CH (1) CH120572A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923341C (de) * 1951-01-26 1955-02-10 Firth Brown Tools Ltd Schneidelement zur Verwendung als Schneid- und Schleifwerkzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923341C (de) * 1951-01-26 1955-02-10 Firth Brown Tools Ltd Schneidelement zur Verwendung als Schneid- und Schleifwerkzeug

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