CH120592A - Hydraulische Kupplung. - Google Patents

Hydraulische Kupplung.

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CH120592A
CH120592A CH120592DA CH120592A CH 120592 A CH120592 A CH 120592A CH 120592D A CH120592D A CH 120592DA CH 120592 A CH120592 A CH 120592A
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CH
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pressure
coupling
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gear
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Inventor
Boltshauser Heinrich
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Boltshauser Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D31/00Fluid couplings or clutches with pumping sets of the volumetric type, i.e. in the case of liquid passing a predetermined volume per revolution
    • F16D31/06Fluid couplings or clutches with pumping sets of the volumetric type, i.e. in the case of liquid passing a predetermined volume per revolution using pumps of types differing from those before-mentioned

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description


  Hydraulische Kupplung.    Die Erfindung bezieht sich auf hydrau  lische Kupplungen, das heisst Kupplungen,  bei denen eine treibende und eine getriebene  Kuppelhälfte durch ein für gewöhnlich  gleichzeitig noch als Schmiermittel wirken  des Druckmittel betätigt werden. Zweck der  Erfindung ist, eine Kupplung dieser Art zu  schaffen, bei der im Verhältnis zu deren  Grösse hohe Kupplungskräfte erzeugt und  beim Ausschalten des Druckmitteleinflusses  die beiden Kuppelhälften selbsttätig so weit  voneinander entfernt werden, dass keine Rei  bungsverluste von Belang verursacht werden  können.

   Zu diesem Behufe ist bei einer sol  chen Kupplung, deren eine Kuppelhälfte  einen rad- oder riemenscheibenförmigen Kör  per aufweist, erfindungsgemäss auf minde  stens einer Seite dieses Körpers eine von  dessen Nabe bis gegen dessen Kranz hin  sich erstreckende Platte angeordnet, die am  Aussenumfang durch ein elastisches Glied  mit dem genannten Körper verbunden ist und  beim Zulassen von Druckmittel in den vom  Körper, der Platte und dem elastischen Glied  begrenzten Raum mit hohem Druck gegen  die zweite Kuppelhälfte gepresst wird.    Auf den beiliegenden Zeichnungen sind  zwei Ausführungen der Erfindung beispiels  weise veranschaulicht.

   Es zeigt:  Fig. 1 einen achsialen Längsschnitt  durch einen Teil einer Kupplung, bei wel  cher die eine Kuppelhälfte einen als Zahn  rad ausgebildeten Körper aufweist;  Fig. 2 veranschaulicht die Anwendung  der neuen Kupplung bei einem Geschwin  digkeitswechselgetriebe, wobei einige der  Wechselräder zum Teil im Schnitt gezeigt  sind;  Fig. 3 ist ein achsialer Längsschnitt in  grösserem Massstab durch die Vorrichtung,  welche den Zufluss von Druckmittel zu den  verschiedenen Geschwindigkeitsstufen des  Vorwärtsganges des in Fig. 2 gezeigten Ge  triebes steuert, sowie durch einen Teil der  ersten Geschwindigkeitsstufe, und  Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie  IV-IV der Fig. 3. Dabei sind in den Fig. 3  und 4 einige Einzelheiten baulich etwas an  ders ausgebildet wie in Fig. 2.  



  Bei der in     Fig.    1 gezeigten Ausführung  weist die treibende     Kuppelhälfte    einen als      Zahnrad 1 ausgebildeten Körper auf. Dieses  Zahnrad 1 steht dauernd mit einem nicht  gezeigten, unmittelbar von einer Kraft  maschine, beispielsweise einem Motor, an  getriebenen Zahnrad in Eingriff. Zu beiden  Seiten des Zahnrades 1 sind zwei von des  sen Nabe 2 bis gegen dessen Kranz 3 hin  sich erstreckende Platten 4 angeordnet, die  am Aussenumfang durch elastische Glieder  5 mit dem Zahnrad 1 verbunden sind. Das  Zahnrad 1, je eine Platte 4 und ein elasti  sches Glied begrenzen zusammen einen Raum  6.

   Das Zahnrad 1 läuft lose auf einer Büchse  7, die zwischen zwei die zweite Kuppelhälfte  bildenden und auf die Welle 8 aufgeschraub  ten Platten 9 festgeklemmt ist, so dass diese  Büchse 7 beim Drehen der Platten 9 von  letzteren mitgenommen wird. Die Büchse 7  ist mit achsialen Nuten 91 versehen, und die  Platten 9 weisen auf ihrer Innenseite radiale  Nuten 121 auf. In der Welle 8 vorgesehene  Kanäle 10, sowie Bohrungen 12 im Zahn  rad 1 führen das zur Betätigung der Kupp  lung dienende Druckmittel den Räumen 6  zu. Das Zahnrad 1 weist ferner Bohrungen  11 auf, die dauernd mit einem Raum ver  bunden sind, in welchem ein Druck herrscht,  der niedriger als der bei eingeschalteter  Kupplung in den Räumen 6 herrschende ist.  Der Durchmesser der Bohrungen 11 ist im  Verhältnis zu dem der Bohrungen 12 klein.  



  Beim Einschalten der Kupplung wird un  ter Vermittlung einer nicht gezeigten Schalt  vorrichtung Druckmittel, und als solches  wird zweckmässig ein Schmieröl verwendet.  in die Kanäle 10 zugelassen, die es den  Räumen 6 zuführen. Das hat ein Anpressen  der Platten 4 gegen die Platten 9 zur Folge,  so dass diese von dem sich drehenden Zahn  rad 1 allmählich mitgenommen werden. Auf  diese Weise wird die Drehbewegung vom  Zahnrad 1 auf die Welle 8 übertragen. Die  elastischen Glieder 5 sind beim Anpressen  der Platten 4 gegen die Platten 9 gespannt  worden. Da die Fläche der Platten 4, auf die  das Druckmittel einwirkt, gross ist, so wer  den diese Platten 4 mit einem im Verhält-    nis zur Grösse der Kupplung hohen Druck  in aehsialer Richtung gegen die Platten 9  gepresst.

   Während des Arbeitens der Kupp  lung fliesst etwas Druckmittel in den Nuten  91 nach den zusammenarbeitenden Flächen  der Platten 4, 9, sowie durch die Bohrun  gen 11 auch dauernd nach dem Aussenum  fang des Zahnrades 1; da aber, wie erwähnt,  der Durchmesser der Bohrungen 11 im Ver  hältnis zu dem der Bohrungen 12 klein ist,  so ist die letztgenannte Menge im Verhält  nis zu derjenigen, welche durch die Kanäle  10 zufliessen kann, nicht gross. Zum Aus  schalten der Kupplung wird der Druckmittel  zufluss zu den Kanälen 10 abgesperrt.

   Da  aber durch die Bohrungen 11 trotzdem noch  Druckmittel aus den Räumen 6 abfliesst, da  in dem das Zahnrad 1 umgebenden Raum  ein niedrigerer Druck als in den Räumen 6  herrscht, so nimmt in letzteren der Druck  rasch ab und die gespannten elastischen  Glieder 5 entfernen daher schon kurz nach  Absperrung des Druckmittelzuflusses selbst  tätig die Platten 4 um einen verhältnismässig  grossen Betrag von den Platten 9. Auf diese  Weise kann das zwischen den Platten 4 und 9  noch vorhandene Druckmittel beim Drehen der  die Teile 1, 4, 5 aufweisenden Kuppelhälfte  keine Reibungsverluste von Belang hervor  rufen. Bei ausgeschalteter Kupplung wird  den Kanälen 10 dauernd Drucköl zugeführt,  jedoch unter einem geringeren Drucke, als  wenn die Kupplung einzuschalten ist.

   Dieses  Öl gelangt durch die Bohrungen 12 und die  Nuten 91 zu den zum Zusammenarbeiten  bestimmten Flächen der Platten 4, 9, wo  durch beim Anlassen der Kupplung ein     trok-          kenes    Anlaufen verhindert wird, so dass keine  Beschädigungen von Kupplungsteilen ein  treten können und zugleich die bei einem  eventuellen Gleiten der Teile auftretende  Wärme zum grössten Teil abgeführt wird.

    Die beschriebene Kupplung weist den Vor  teil auf, dass das Druckmittel durch sämt  liche Durchlässe immer in derselben Rich  tung fliesst, so dass zum     Beispiel    für das       Entkuppeln    keine     besonderen    Vorkehrungen      zu treffen sind, um einen Durchfluss des  Druckmittels durch die Kanäle 10 in umge  kehrter Richtung zu gestatten.  



  In Fig. 2 bis 4 ist die Anwendung der  neuen Kupplung bei einem Geschwindig  keitswechselgetriebe derjenigen Art gezeigt,  bei der Zahnräder ständig, also auch bei  Leerlauf, im Eingriff bleiben, so dass beim  Schalten keine in Bewegung befindlichen  Zahnräder ineinander zu schieben sind und  für das Umschalten nur eine einfache     Ver-          teilvorrichtung    für das Druckmittel vorzu  sehen ist.

   In Fig. 2 bezeichnen 13, 14, 15  und 16 die auf einer von einem nicht ge  zeigten Motor angetriebenen Welle 17 sitzen  den Zahnräder für die erste, zweite, dritte  und vierte Vorwärtsgeschwindigkeit, wäh  rend 18 ein auf diese Welle 17 fest     aufge-          keiltes    Ritzel für den Rückwärtsgang be  zeichnet, das mit einem nicht gezeigten  Zwischenrad zusammenarbeitet. Das Zahn  rad 13 steht stets mit einem Zahnrad 19 in  Eingriff, das Zahnrad 14 stets mit einem  Zahnrad 20, das Zahnrad 15 stets mit einem  Zahnrad 21 und das Zahnrad 16 stets mit  einem Zahnrad 22. Das nicht gezeigte Zwi  schenrad des Rückwärtsganges steht stets  mit einem Zahnrad 23 in Eingriff.

   Jedes der  Zahnräder 19, 20, 21, 22, 23, die lose auf  Büchsen 24 laufen, bildet einen Teil der einen  Kuppelhälfte von Kupplungen der mit Bezug  auf Fig. 1 beschriebenen Bauart. Dabei be  zeichnet 25 die auf beiden Seiten der Zahn  räder angeordneten und mit diesen durch  elastische Glieder 26 verbundenen Platten.  welche zum Zusammenarbeiten mit den fest  auf der anzutreibenden Welle 27 sitzenden  Scheiben 28 der zweiten Koppelhälfte be  stimmt sind. Mit Ausnahme der ersten und  letzten dieser Scheiben 28 bildet jede dersel  ben einen Bestandteil zweier benachbarter  Kupplungen. Die Büchsen 24 und Scheiben  28 sind in achsialer Richtung zwischen zwei  auf die Welle 27 aufgesehraubten Ringen  29 fesgehalten, welche diese Teile 24, 28  fest gegeneinander pressen.  



  Fig. 3 und 4 zeigen eine Steuervorrich-    tung, welche in Abhängigkeit von der Lage  ihres Hauptsteuerorganes den Zufluss von  Drucköl nach den Druckkammern 30 der  verschiedenen Kupplungen, das heisst nach  den verschiedenen Rädern 19, 20, 21, 22 des  Vorwärtsganges beherrscht. Der Zufluss von  Drucköl zu den Kammern 30 des Rades 23  für den Rückwärtsgang wird von einer Vor  richtung gesteuert, die von der Steuervor  richtung für den Vorwärtsgang besonders zu  betätigen ist.    Die in Fig. 3 und 4 gezeigte Steuervor  richtung weist einen Ring 31 auf, welcher  auf einer mit der Welle 27 fest verbundenen  Hülse 40 verschiebbar angeordnet ist. Im  Ring 31 ist eine ringförmige Kammer 32  vorgesehen, die an eine Druckölleitung 33  angeschlossen ist.

   Die Welle 27 weist vier  Nuten 34, 35, 36, 37 auf, von denen Nut 34  durch Kanäle 38 und 39 (Fig. 3) in der  Büchse 24 bezw. dem Zahnrad 19 mit den  Druckkammern 30 der Kupplung für die  erste Geschwindigkeit in Verbindung steht,  während die Nuten 35, 36, 37 durch ähn  liche Kanäle mit den Druckkammern 30 der  Kupplung für die zweite bezw. dritte bezw.  vierte Geschwindigkeit in Verbindung ste  hen. Je nachdem die Kammer 32 durch Ver  stellen des Ringes 31 auf der Hülse 40, die  mit vier Bohrungen 41, 42, 43, 44 versehen  ist, welche zum Zusammenarbeiten mit der  Nut 34 bezw. 35, 36, 37 bestimmt sind, mit  der Nut 34 bezw. 35 oder 36, 37 in Verbin  dung gebracht worden ist, findet ein Ein  schalten der ersten bezw. zweiten bezw. drit  ten bezw. vierten Geschwindigkeit statt.

   Die  Anordnung ist dabei so, dass mit dem Ein  schalten einer Geschwindigkeit gleichzeitig  und selbsttätig das Ausschalten der bis jetzt  wirksam gewesenen Geschwindigkeit erfolgt,  wobei alles geräuschlos und allmählich, das  heisst ohne Stösse und Rücke vor sich geht,  sich geht,  unter gleichzeitiger Erzielung all der Vor  teile, die anlässlich der Beschreibung der in       Fig.    1 dargestellten Ausführung hervorge  hoben wurden.  



       Die    Form der elastischen Glieder 5     bezw.         26 spielt für das Wesen der Erfindung so  lange keine Rolle, als diese Glieder beim  Ausschalten des Druckmitteleinflusses im  stande sind, die mit ihnen verbundene Platte  selbsttätig so weit von der zweiten Kuppel  hälfte zu entfernen, dass keine erheblichen  Reibungsverluste verursacht werden können.  So können zum Beispiel die Glieder 5 bezw.  26 auch U-förmigen Querschnitt aufweisen.  



  Anstatt in der in Fig. 2 gezeigten Weise  für den Rückwärtsgang eine besondere  Steuerungsvorrichtung für das Druckmittel  vorzusehen, kann diese Vorrichtung ge  wünschtenfalls mit der     Druckmittelsteue-          rungsvorrichtung    für die Vorwärtsgänge  vereinigt werden.  



  Falls nur kleinere Kupplungskräfte in  Betracht kommen, genügt es zuweilen bereits,  wenn nur auf einer Seite des rad- oder rie  menscheibenförmigen Körpers eine mit die  sem durch ein elastisches Glied verbundene  Platte vorgesehen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Kupplung, deren eine Kuppelhälfte einen rad- oder riemenscheiben förmigen Körper aufweist, dadurch gekenn zeichnet, dass auf mindestens einer Seite die ses Körpers eine von dessen Nabe bis gegen dessen Kranz hin sich erstreckende Platte angeordnet ist, die am Aussenumfang durch ein elastisches Glied mit jenem Körper ver bunden ist und beim Zulassen von Druck mittel in den vom Körper, der Platte und dem elastischen Glied begrenzten Raum mit einem im Verhältnis zur Grösse der Kupp- lung hohen Druck in achsialer Richtung gegen eine zweite Kuppelhälfte gepresst wird, dagegen beim Ausschalten des Druckmittel einflusses durch das elastische Glied selbst tätig so weit von jener zweiten Kuppelhälfte entfernt wird, dass Reibungsverluste von Be lang nicht entstehen können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hydraulische Kupplung nach Patent anspruch, bei welcher als Druckflüssig keit Öl zur Verwendung kommt, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Zuführen des die Kupplung betätigenden Drucköls die nenden Durchlässe bei ausgeschalteter Kupplung von unter geringerem Drucke stehendem Öl durchströmt werden und dasselbe nach den zum Zusammenarbeiten bestimmten Flächen der beiden Kupp lungshälften leiten, so dass beim Ein schalten der Kupplung eine gute Schmie rung jener Flächen gewährleistet ist. 2.
    Hydraulische Kupplung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme von Druckmittel die nende Raum durch Bohrungen ständig mit einem Raum in Verbindung steht, in dem bei eingeschalteter Kupplung ein gerin gerer Druck als im erstgenannten Raume herrscht, um in letzterem beim Absperren des Druckmittelzuflusses einen rascheren Drrickabfall zii bewirken.
CH120592D 1926-06-26 1926-06-26 Hydraulische Kupplung. CH120592A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081728B (de) * 1958-10-22 1960-05-12 Stromag Maschf Druckmittelbetaetigte Scheibenreibungskupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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