CH120913A - Messleitungsklemme, insbesondere für Schalttafeln. - Google Patents

Messleitungsklemme, insbesondere für Schalttafeln.

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CH120913A
CH120913A CH120913DA CH120913A CH 120913 A CH120913 A CH 120913A CH 120913D A CH120913D A CH 120913DA CH 120913 A CH120913 A CH 120913A
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CH
Switzerland
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/26Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      )fessleitungslilemme,    insbesondere für     Sehalttafeln.       Im     Schalttafelbau    ist es üblich, die     Mess-          leitungen,    welche von den Hauptleitungen,  von     Alesstransformatoreii,    Stromwandlern oder  andern Teilen der Anlage zu den     Messinstru-          menten,    Relais     etc.    führen, gruppenweise an  starren Gerüstteilen der Schalttafel entlang  zu führen und an diesen Teilen mittelst       Schnurbandagen    zu befestigen.  



  Diese Bandagen haben nicht nur den  Nachteil,     dass    sie sich mit der Zeit     locl#ern,     schlecht aussehen und das     Durcheinanderfal-          len    der einzelnen Leitungsdrähte ermöglichen,  sondern vor allem ist ihre Herstellung sehr  zeitraubend und kostet viel Arbeitslohn.  



  Die genannten Nachteile werden     verM-ie-          den,    wenn man an Stelle der Bandagen eine  verhältnismässig starre Klemme mit geringer  Eigenfederung nach der Erfindung benutzt,  die in geschlossenem Zustande eine Hülse  bildet. Von den     sogenannten        Briden,    welche  für die Befestigung mehrerer     nebeneinander-          liegender    Kabel, beispielsweise in elektrischen       Bahrifahrzeugen    und auf Schiffen, verwendet  werden, unterscheidet sich die vorliegende       .M   <B>-</B>     essleitungsklemme    einmal dadurch,     dass    sie  federt,

   während jene     Briden    starr sind, und    vor allem dadurch,     dass    bei ihr Schrauben  und andere besondere Befestigungsteile ver  mieden werden.  



  In der Zeichnung sind drei Ausführungs  beispiele für die Erfindung dargestellt, aus  denen man erkennt, wie einfach sich das  Befestigen und Lösen der nur durch Reibung  an Ort und Stelle gehaltenen Klemmen ge  staltet.  



  Nach     Fig.   <B>1</B> besteht die Klemme aus dem  U-förmig gebogenen     Grund-Blechstreifen   <B>*</B> a  und dein     Deck-Blechs        treifen   <B>b.</B> Ihre lichte  Breite entspricht derjenigen des Flacheisens c,  das dem Gerüst einer Schalttafel angehört  und auf dem die     Messleitungen        d    entlangge  führt sind.

   Die linke     aufgebogerie    Wand des       Grundbleches    a enthält in einer     Entfernu   <B>"</B>     ng     von der     Biegungskante,    welche knapp der  Summe der Dicken des :

  Flacheisens<B>o</B> und  des     Messdrahtes        d    entspricht, ein Loch e, die  rechte aufgebogene Wand. in gleicher Höhe  einen zur     Biegungskante    etwa parallel lau  fenden Schlitz<B>f.</B> Loch e und Schlitz<B>f</B> dienen  zur Aufnahme der beiden Deckelansätze     g.     Der     Verschluss    der Klemme erfolgt durch  Einstecken des einen Deckelansatzes<B>g</B> in das      Loch e des     Grundbleches        a,

      und Einführen  des anderen Deckelansatzes<B>g</B> in den Schlitz       fl    unterfedernder     Anpressung    und     gleielizeiti-          gem    Herumschwenken des Deckels<B>b.</B> Um ein  selbsttätiges Lösen des Deckelbleches     1)        init     Sicherheit zu verhindern, kann man nach  erfolgter Montage der Klemme den     Sehlitz        f     durch einen leichten     Hammerschla--    auf das  Ende der Nase h etwas schliessen.  



  Bei der     Ausführungsforin    nach     Fig.    2 sind       LZ;cher,    Schlitze und Ansätze vermieden. Die  Enden i des     U-fÜrinigen        (-xrtindblecliei    a sind  hier halb     umbördelt,    und das     Deckelbleeli   <B>b</B>  greift mit seinem ebenfalls etwas     aufgehör-          delten    Rand<B>A-</B> in die     Bördelnut    i     des        C--,'rund-          bleches    a ein.

   Auch diese Klemme wird     nur     durch Federung beziehungsweise Reihung in  ihrer Lage gehalten. Ihre, Befestigung kann  entweder durch Einschieben     deg        Deekels   <B>b</B>  in die Nuten i des     Grrundbleebes   <B>voll</B> oben  oder durch     Einschnappenlassen    desselben von  vorne erfolgen.     Die    Ansätze<B>k</B> des Deckels<B>b</B>       künnen    auch ganz fehlen und     deiiigeinäf"'#    die  Kanten i des Grundbleches a nur umgebogen  statt unigebördelt sein.  



  Statt aus Blech kann, die Klemme auch  aus hartem und etwas elastischem Isolier  material hergestellt werden. Eine solche  Klemme ist in     Fig.   <B>3</B> veranschaulicht. Der       G'rundstreifen    ist ähnlich wie bei     Fig.   <B>1</B> recht  winklig aufgebogen     und    enthält in jeder Sei  tenwand ein flaches,     schlitzförmiges    Loch e.  Der Deckel besteht     ins    einem Streifen, der  in der     Breitenrichtung    durch Anbringen eines  nicht durchgehenden Längsschlitzes m federnd  gemacht ist und in einem Ende einen keil  förmigen Anzug n besitzt.

   Die     Lzicher    e sind  so angeordnet und     beinessen,        dass    beim Ein  schieben des Deckels     1)    einerseits durch     (Ias     Keilstück n ein gewisser wachsender Druck       auf        die        Messleitungen        ausgeübt        wird,

          w.        ährend     anderseits die beiden durch den Schlitz in  getrennten und beim Einschieben gegenein  ander gedrückten Deckelteile nicht     niehr    ganz       zurückfedern    können und sich unter Druck  an die Schmalseiten des recht", gezeichneten  Loches e anlegen.

      Nach dein gleichen Prinzip lassen sieh  naturgemäss weitere Ausführungsformen der  <B>kn</B>  neuen     Kleinnie    ausbilden, die jedoch alle das       genieinsani    haben,     dass    sie starr sind     und     etwas federn,     dat)    sie zweiteilig sind und     dass     sie keine Verschraubung oder ähnliche be  sondere Befestigungsteile enthalten.

   Die lichte       Wilie    der     Klemnie,        einschlieL)lich    etwaiger  E     inlagen,    darf nicht sondern     muss    eher  etwas     -eringer    sein als die,     Diehe    de-, Ge  rüstteils und des einzelnen isolierten     Mel,')-          dralites        zu,#ainniengenominen,    damit auf     clie          Mel.fleitungen        ein(,    gewisse federnde Pressung       ius,refibt    wird.

   Die Klemme braucht nicht  <B><I>b</I></B>  unbedingt rechteckigen     Grundriss        züi    haben,  die beiden Seitenflächen     k;;tinen        veb(,uen    oder       ab-,erundet    sein. Die     Drälite        brauch(-n        niellt     die ganze lichte ]-')reite der     Kleinnie    auszu  füllen, vielmehr können     auell        Weiliger        Dräbte,     als der Breite (los     Flaelieisens   <B>c</B> entsprechen,  befestigt werden.

   Die Drähte     kiinnen    sowohl  unmittelbar, als auch unter Zwischenlage von  Isolierstoff, wie.     I>i-ef)span    oder dergleichen von  der Klemme     umfasst    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Alessleitungsklemme, insbesondere fürSelialt- tafeln, bestehend aus einem Grund- und einem Deckelstreifen, die, zusammen eine kurze, flache, die Mef)leitungen und den züi ihrer Befestigung dienenden Gterüstteil umfassende Hülse bilden, dadureh gekennzeichnet, dass die Klemme ohne Zuhilfenahme weiterer Be festigungsmittel, wie Schrauben oder derglei- eben,
    ini wesentlichen durch Reibung ver- , se -hlossen n cehalten wird I indem Teile de.-, Deckelstreif ens entsprechende Teile des Grun d- streifens federnd untergreifen. UNTERANSPRüCHEi:
    <B>1.</B> Messleitungskleiniiie nach, Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass Grund- und Deckelstreifen miteinander verklinkt sind. 2. Alef)leitungskleninie nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass <B>der</B> Grund streifen U-fürmig gebogen ist. <B>3.</B> Messleitungsklemnie nach Unteranspi#uch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aufgebogenen Wände des Grundstreifens mit Ausschnitten versehen sind, in welche der Deckelstreifen eingreift.
    4. Messleitungsklemme naph, Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die eine Sei tenwand des Grundstreifens mit einem Loch, die andere mit einem der Biegungs- kante etwa parallel laufenden Schlitz ver sehen ist. <B>5.</B> Messleitungsklemme nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel streifen in zwei einseitig offene, Ausschnitte des Grundstreifens eingreift.
    <B>6.</B> Messleitungskleinine nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel streifen mit besonderen Ansätzen für den Eingriff in die Ausschnitte des Grundstrei fens versehen ist. <B>7.</B> Messleitungsklernme nach Unteranspruch 3), dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel streifen in zwei den Biegungskanten des Grundstreifens parallel laufende Langlöc er des letzteren eingreift.
    <B>8.</B> Messleitungsklemme nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel streifen sich einseitig etwas verbreitert und mit einem nach der breiteren Seite hin offenen Längsschlitz zur Erzielung einer Breitenfederung versehen ist. <B>9.</B> Messleitungsklemme nach Unteranspruch <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Dek- kelstreifen zur Erzielung eines Anzuges in der Höhenrichtung eine Keilfläche aufweist.
    <B>10.</B> Messleittingsklemme nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rän der der Schmalseiten de-. Grundstreifens umgebogen sind, so dass der Deckelstrei fen darunter geschoben werden kann. <B>11.</B> Messleitungsklernine nach Unteranspruch <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Schmal seiten des Grundstreifens halb umgebör- delt, diejenigen des Deckels etwas auf gebogen sind, so dass sie hakenartig ineinandergreifen.
CH120913D 1926-06-07 1926-06-07 Messleitungsklemme, insbesondere für Schalttafeln. CH120913A (de)

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CH120913D CH120913A (de) 1926-06-07 1926-06-07 Messleitungsklemme, insbesondere für Schalttafeln.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2534690A (en) * 1945-09-10 1950-12-19 Hughes Tool Co Tube support

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2534690A (en) * 1945-09-10 1950-12-19 Hughes Tool Co Tube support

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