CH120977A - Mechanische Antriebsvorrichtung für Stufenschaltapparate, insbesondere für elektrische Fahrzeuge. - Google Patents

Mechanische Antriebsvorrichtung für Stufenschaltapparate, insbesondere für elektrische Fahrzeuge.

Info

Publication number
CH120977A
CH120977A CH120977DA CH120977A CH 120977 A CH120977 A CH 120977A CH 120977D A CH120977D A CH 120977DA CH 120977 A CH120977 A CH 120977A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
switching
drive member
spring
organ
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Isler Jean
Ste Ame Des Ateliers Secheron
Original Assignee
Isler Jean
Ame Des Ateliers De Secheron S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Isler Jean, Ame Des Ateliers De Secheron S filed Critical Isler Jean
Publication of CH120977A publication Critical patent/CH120977A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/64Electric machine technologies in electromobility

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Mechanische Antriebsvorrichtung für Stufenschaltapparate, insbesondere für  elektrische Fahrzeuge.    Gegenstand der Erfindung ist eine me  chanische Antriebsvorrichtung für Stufen  sehaltapparate, insbesondere für elektrische  Fahrzeuge.  



  Bei Schaltapparaten für elektrische Fahr  zeuge hat sich häufig der Missstand gezeigt,  dass infolge zu langsamen Überganges eines  Kontaktorganes und der mit letzterem     me-          ehanisch    verbundenen Antriebsglieder in die  nächste Schaltstufe Beschädigungen eintra  ten. Dieser Übelstand     zeigte    sich besonders  dann, wenn bei grossen Schaltvorrichtungen  die Bewegung des     Kontaktorganes    erhebliche  physische Kräfte und ein grosses Überset  zungsverhältnis zwischen erstem Antriebs  glied und Kontaktorgan erforderte, derart,  dass im Vergleich zum letzten Antriebsglied  das erste einen viel grösseren Weg, zum     Bei-          ,spiel    eine Umdrehung, ausführen musste.

    Aber auch in Fällen, wo der den Apparat  Bedienende aus andern Gründen, zum Bei  spiel aus Lässigkeit, das erste Glied (Kurbel  oder Handrad) zu langsam bewegte, wurden  die     Kontakte    beim Einschalten zusammen-    geschweisst, oder beim Ausschalten durch  Stehfeuer beschädigt.  



  Diese Nachteile werden gemäss der Erfin  dung dadurch vermieden, dass die Antriebs  vorrichtung Mittel einbegreift, welche den  Zeitaufwand für den Schaltvorgang, das  heisst die Bewegung des beweglichen     Kon-          taktorganes,    in beiden Drehrichtungen ganz  unabhängig machen von der Grösse des We  ges, den ein handbetätigtes Antriebsglied zu  rücklegen muss, um den Übergang aus einer  gegebenen Schaltstellung oder Stufe des Ap  parates in eine andere zu bewirken,     bezw.     ganz unabhängig gestalten von dem Zeitauf  wand, den der den Apparat Bedienende  braucht, um das genannte Antriebsglied aus  einer gegebenen Stellung in eine andere zu  bringen, zum Zwecke, den Schaltvorgang zu  einem plötzlichen zu machen.  



  Es ist einleuchtend, dass bei einem derart  ausgebildeten     Stufenschaltapparat    dessen  Grösse und das erforderliche Drehmoment  einerseits für die Leichtigkeit der Bedienung  und anderseits für den Schutz gegen Be-      triebsstörungen infolge Anbrennen der Kon  takte, hinfort keine Rolle mehr spielen wer  den.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes, wie sie für den Betrieb  elektrischer Fahrzeuge anwendbar ist.  



  Fig. 1 entspricht einer Fahrstellung, in  welcher ein Einzelschalter geschlossen ist;  Fig. 2 zeigt die Stellung einzelner Teile  während der Drehung des Handrades, wel  ches das handbetätigte Antriebsglied bildet;  Fig. 3 zeigt die Stellung, in welcher das  Handrad um eine Stufe in umgekehrter Rich  tung, wie in Fig. 2 gezeigt, gedreht worden  ist;  Die Fig. 4 bis 7 zeigen Einzelheiten der  Anordnung.  



  Gemäss der gezeigten     Ausführung    sitzen  die Kegelräder 8, 8' lose auf der durch Hand  rad 1 drehbaren Welle 3. Je nach der Dreh  richtung der mit Welle 3 durch Keil verbun  denen Klinkenscheiben 9, 9' wird das Kegel  rad 8 oder 8' in Drehung versetzt. Dabei  schnappt die eine der beiden Klinkenschei  ben, welche bei einer gegebenen     Drehrieh-          tung    ihr zugehöriges Kegelrad nicht mit  nimmt, über die Nocken der     Gegenscheibe     einfach hinweg. Im Falle der Fig. 1 und 2  ist es das Kegelrad 8', welches durch die  Klinkenscheibe 9' mitgenommen wird.

   Die  Kegelräder 8, 8' können ein Kegelrad 11  treiben, das mit Welle 10 fest verbunden ist,  welches aber, gleichgültig ob es durch Kegel  rad 8 oder 8' angetrieben wird, immer in der  gleichen Richtung dreht. Mit Welle 10 ist  ferner eine Unrundscheibe 12 fest verbun  den, welche auf den Exzenterhebel 13 arbei  tet. Eine Feder 14 ist mit ihrem innern  Ende 14' (Fig. 4) auf Welle 10 befestigt,  während ihr anderes Ende 14" mit dem Fe  dergehäuse 15 fest verbunden ist.  



  Ein auf der Welle 3 sitzendes Kegel  getriebe 23 steuert eine Umstellvorrichtung  22, durch welche eine Kupplung 21 so     ein-          bezw.    ausgeschaltet wird, dass die Schaltwelle  welche im vorliegenden Falle das die  Schaltung unmittelbar bewirkende Glied bil-    det, in der einen oder andern Richtung ge  dreht und dadurch eine Vorwärts- oder Rück  wärtsschaltung der Hüpfer bewirkt wird.  



  Der Arbeitsvorgang gestaltet sich wie  folgt:  Durch die Drehung der Welle 10 wird die  Feder 14 gespannt. Eine Drehung des Feder  gehäuses 15 wird aber vorläufig durch den  mit ihm verbundenen Mitnehmerstift 16 ver  hindert, der dauernd am Exzenterhebel 13  a a ngreift (vergleiche Fig. 5, 6, 7) und der sei  nerseits durch den N ochen der unbeweglichen  Sperrscheibe 17, an dem er anliegt, an einer  Bewegung vorerst     verhindert    ist.

   Erst nach  dem das Schaltrad 1 einen gewissen, im vor  aus bestimmbaren Schaltwinkel überschritten  hat, wird durch die mittelst der Unrund  scheibe 12 veranlasste Abwärtsbewegung von  Exzenterhebel 13 dieser aus dem Bereich des  ihn sperrenden     Nockens    gebracht und springt  dann infolge der Wirkung von Feder 14, die  durch den Mitnehmer 16 auf Hebel 13 über  tragen wird, auf den nächstfolgenden Nocken  (Fig. 7) der Sperrscheibe 17 über, solcher  weise, wie noch erläutert werden soll, den  Schalter veranlassend, eine Schaltstufe zu  rückzulegen.  



  Bei diesem Vorwärtsschalten wird der       Exzenterliebel    13 von     Enrundscheibe    12 so  gesteuert, dass er selbsttätig in die nächste  Sperrstellung gelangt.  



  Die C     nrundsclteibe    12, nachdem sie das       Ausklinken    des     Exzenterhebels    13 bewirkt  hat, verbleibt in ihrer Stellung und nur der  Hebel 13 wird gedreht.  



  Mit dem     Federgeliä.use    15 ist das Kegel  rad<B>VK</B> fest verbunden, das die Kegelräder 19,  19' antreiben kann, welche die Drehbewe  gung der     senkrechten    Welle 20 bewirken.  Die Drehrichtung dieser letzteren ist abhän  gig von der Stellung der durch einen Keil  mit Welle 20     verbundenen    und auf ihr gleit  bar aufgebrachten Kupplung 21, welche  ihrerseits von der Umstellvorrichtung 22 ge  steuert wird, und je nach ihrer Stellung die  Welle 20 durch das Kegelrad 19 oder 19'       drehen    lässt.      Auf der Welle 3 ist ein Kegelgetriebe 23  angeordnet mit einer Schaltwelle 24, auf  welcher das Schaltkreuz 25 sitzt, das mit  seinen Schenkeln 25' auf die längsverschieb  baren Anschläge 22', 22''einwirkt.

   Bei der  in Fig. 1 vorausgesetzten Drehrichtung (ver  gleiche Pfeilrichtung) ist mittelst Kupplung  21 das Kegelrad 19' mit Welle 20 verbun  den, und weil das auf der von Kegelrad 11  gesteuerten Welle 10 sitzende Kegelrad 18,  wie das Kegelrad 11, immer in der gleichen  Richtung gedreht wird, wird die Schaltwelle  5 des mechanisch gesteuerten Hüpfers über  das Kegelgetriebe 26 in der Richtung des ge  zeichneten Pfeils gedreht.  



  Es ergibt sich aus dem Vorstehenden, dass  ganz unabhängig von der Grösse des Bogen  winkels, um den das Handrad gedreht wer  den muss, um den Übergang aus einer ge  gebenen Schaltstellung in eine nächste zu be  wirken, bezw. ganz unabhängig von dem  Zeitaufwand, den der den Schaltapparat Be  dienende braucht, um ein handbetätigtes  Schaltorgan, in diesem Falle ein Handrad,  aus einer bestimmten Schaltstellung in eine  andere zu bringen, durch die Wirkung der in  der ersten Phase der Schaltbewegung selbst  tätig gespannten Feder 14, die Schaltung  vollendet wurde und dass hierbei der Schalt  vorgang ein plötzlicher ist.  



  Die Rückwärtsschaltung wird durch Um  kehr der Drehrichtung des Handrades 1     ver-          anlasst.    Dann arbeitet die Klinkenscheibe 9  auf das Kegelrad 8 (vergleiche Fig. 3), und  das Kegelrad 11 und damit die Welle 10,  und die     Unrundscheibe    12 werden in der glei  chen Richtung wie für die Vorwärtsschal  tung angetrieben.  



  Bei Änderung der Drehrichtung des  Handrades 1 wird in der ersten Phase der  Drehbewegung, in welcher die Feder 14, wie  vorher, gespannt wird, auch die Kupplung 21  vermittelst des durch Welle 3 gesteuerten  Kegelgetriebes 23 umgeschaltet.  



  In     Fig.    3 ist ersichtlich, dass durch das  Schaltkreuz 25 der obere bewegliche An,  schlag 22" der Umstellvorrichtung 22 aus    seiner vorherigen Stellung zurückgeführt  wurde.  



  Aus der gezeichneten Anordnung wird  auch klar, dass eine Weiterdrehung des Hand  rades 1 in der in     Fig.    3 angenommenen Rich  tung keinen weiteren Einfluss auf die Stel  lung der Umstellvorrichtung 22 haben kann.  Erst bei Umkehr der Drehrichtung des  Schaltkreuzes 25 wird bei Auftreffen eines  Kreuzschenkels 25' auf den Anschlag 22'  eine neue Umstellung bewirkt.  



  Infolge der     solcherweise    veranlassten Um  legung der Kupplung 21 übernimmt nunmehr  das Kegelrad 19 die Drehung der Welle 20,  und zwar in einer Richtung, die derjenigen  für die Vorwärtsschaltung entgegengesetzt  ist, mit der Wirkung, dass sich auch die  Schaltwelle 5 in anderer Richtung dreht und  eine Rückschaltung des Hüpfers erfolgt.  



  Die     Einrichtung        lässt.    sich auch ohne An  wendung eines Exzenters ausführen.  



       Statt    der Einzelschalter kann auch eine  Schaltwalze vorgesehen werden.  



  Die Anordnung, wenn beispielsweise auf  die Schaltapparate elektrischer Fahrzeuge       angewendet,    kann auch so getroffen werden,  dass die Antriebsvorrichtung     nur    auf die     Fun-          kenschalter    der Schaltanlage arbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanische Antriebsvorrichtung für Stu- fenschaltapparate, insbesondere für elektri sche Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel einbegreift, welche den Zeitauf wand für den Schaltvorgang, das heisst für die Bewegung des beweglichen Kontakt- organes in beiden Drehrichtungen ganz unab hängig machen von der Grösse des Weges, den ein handbetätigtes Antriebsglied zurück legen muss, um das Schalten aus einer ge gebenen Schaltstellung oder Stufe des Ap parates in eine andere zu bewirken, bezw. ganz unabhängig gestalten von dem Zeitauf wand,
    den der den Apparat Bedienende braucht, um das Antriebsglied aus einer ge gebenen Stellung in eine andere zu bringen, zum Zwecke, den Schaltvorgang zu einem plötzlichen zu machen. UNTERANSPRÜCHE: 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der ersten Phase der Bewegung des Antriebsgliedes eine Feder selbsttätig gespannt wird und ein ihrer Wirkung unterstelltes Organ verriegelt ist.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Verriege lung des der Wirkung der Feder unter stellten Organes dann, wenn das bewegte Antriebsglied einen vorausbestimmten Winkel überschritten hat, selbsttätig auf gehoben wird und dass die Kraft der Fe der hernach den eigentlichen Schaltvor gang in der Weise bewirkt, dass ganz un abhängig von dem Eintreffen des An triebsgliedes in seine der neuen Schalt stufe entsprechende Stellung das Kontakt organ aus einer gegebenen Stellung in eine andere bewegt wird. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel für die Verriegelung des der Wirkung der Feder unterstellten Organes eine, unab hängig von der Art des Schaltvorganges stets in derselben Richtung sich drehende Welle, eine auf ihr sitzende Unrund scheibe, einen zeitweise von dieser ge steuerten Exzenterhebel, eine unbeweg liche Sperrscheibe und einen Mitnehmer einbegreifen. 4.
    Vorrichtung nach U nteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass mit dem der Wirkung der Feder unterstellten Organ ein Kegelrad fest verbunden ist, das in zwei andereI%egelräder eingreift, von denen je nach dem Schaltsinn das eine oder das andere eine Zwischenwelle antreibt, wel che mittelst eines Antriebsmechanismus auf eine Schaltwelle arbeitet.
    Vorrichtung naeb dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umstel lung des Antriebes auf das eine oder an dere Kegelrad durch eine Kupplung mit- telst einer Umstellvorrichtung erfolgt, welche von einer Welle gesteuert wird, auf welcher ein Handrad sitzt, welches das handbetätigte Antriebsglied bildet.
    G. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Umstellung der Kupplung, welche die Drehrichtung der Schaltwelle bestimmt, bei der Drehung des Handrades selbsttätig vor dem Mo mente erfolgt, in welchem der Bogenwin kel erreicht ist, dessen Überschreiten die Freigabe des der Feder unterstellten vor erst verriegelten Organe. bewirkt.
CH120977D 1926-05-07 1926-05-07 Mechanische Antriebsvorrichtung für Stufenschaltapparate, insbesondere für elektrische Fahrzeuge. CH120977A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH120977T 1926-05-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH120977A true CH120977A (de) 1927-06-16

Family

ID=4379830

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH120977D CH120977A (de) 1926-05-07 1926-05-07 Mechanische Antriebsvorrichtung für Stufenschaltapparate, insbesondere für elektrische Fahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH120977A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3012902A1 (de) Schaltvorrichtung fuer den elektrischen antrieb einer aufrollstange von rollaeden, rollvorhaengen o.dgl.
DE2512900B2 (de) Vorwähler für Programmschaltwerke
DE1220033B (de) Anzapfwaehler fuer Stufenschalter von Regeltransformatoren
CH120977A (de) Mechanische Antriebsvorrichtung für Stufenschaltapparate, insbesondere für elektrische Fahrzeuge.
DE647507C (de) Reibungskupplung
DE2235333A1 (de) Lastwaehler fuer stufentransformatoren
DE479021C (de) Mechanische Antriebsvorrichtung fuer in beiden Drehrichtungen verwendbare Stufen-schalter, die in beiden Drehrichtungen in gleicher Weise mit Momentschaltung arbeiten
DE898533C (de) Schaltvorrichtung fuer Mehrganggetriebe
DE2850761C3 (de) Sprungantriebsvorrichtung für elektrische Schaltgeräte
DE458132C (de) Fuehrerschalter fuer selbsttaetige Anfahrt zur Steuerung von motorisch angetriebenen Hauptschaltwerken elektrischer Bahnen
AT113592B (de) Mechanische Antriebsvorrichtung für Stufenschaltapparate, insbesondere für elektrische Anlagen.
DE3036670C2 (de) Antrieb für einen Mittelspannungsschalter
DE1505681C3 (de)
DE128078C (de)
EP0769439B1 (de) Weichenantrieb mit einstellbarem Hub
DE1627367C (de) Schrittschaltwerk, um zwei stillstehende Zahnräder einer Zahnradläppmaschine miteinander in Eingriff zu bringen
DE3312918A1 (de) Betaetigungsmechanismus
DE669794C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Berichtigung des Kurses von Flugzeugen
DE2025582C3 (de) Programmschalter, insbesondere für Waschmaschinen
DE534035C (de) Ferngesteuerte elektrische Schalteinrichtung mit Malteserkreuzgetriebe zwischen Antriebsmotor und Schalter
DE695701C (de) Elektrische Bogenlampe
DE709540C (de) Schaltvorrichtung fuer elektrische Signalantriebe
AT82118B (de) Weichenstellvorrichtung.
AT249817B (de) Schaltautomat
DE624054C (de) Drehschalter fuer Rechts- und Linksgang mit durch ein Exzenter o. dgl. gesteuerter Ausloesung zweier gegenlaeufig beweglicher, mit dem Schaltrad umlaufender Sperriegel