CH121150A - Maschine zur Herstellung von Pfannen aus Blech. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Pfannen aus Blech.

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CH121150A
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John Roepke William
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John Roepke William
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/52Making hollow objects characterised by the use of the objects boxes, cigarette cases, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


      Naschine    zur Herstellung von Pfannen aus Blech.    Die Maschine nach der vorliegenden Er  findung dient zur Erzeugung     von    Pfannen  aus Blech. Sie     kennzeiehnet    sich durch die       Kombinai-ion    eines     Mechnismus    zur     Zufüli-          rung    von Einzelblechen zu einer Form, mit  einem Mechanismus zur Faltung der über die  Form herausragenden Teile des     Bleclies    gegen  die Form, einem Mechanismus zur Unter  stützung der Pfanne nach Entfernung der  Form aus derselben und einem Mechanismus  zum Ausstossen der fertig gestellten Pfanne.  



  Die Zeichnung stellt ein     Ausfülirungs-          beispiel    der Maschine dar, in welchem die  Bleche von dem vordern Ende der Maschine  aus zugeführt werden und ohne     Richtun,-s-          änderung    durch die Maschine     hindurchwan-          dern,    um am rückwärtigen Ende, zu Pfannen  geformt, ausgestossen zu werden.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine     Draufsieht    auf die Haupt  teile und zeigt ein Blech gerade in die Grei  fer eingelegt;       Fig.    Ja ist eine kleine schematische     Um-          rissdraufsicht;          Fig.   <B>2</B> ist eine     Endansicht    der Maschine  von hinten, längs der etwas unregelmässigen  Linie     x2-x2    der     Fig.   <B>1,</B> Ja und 4 genom-         men.    Auch hier sind. verschiedene Teile weg  gelassen, um die Zeichnung nicht     verwirreiid     zu gestalten;

         Fig.    2a ist eine kleine schematische     Um-          rissendansiellt    der Maschine, nach     Fig.        2-,          Fig.   <B>3</B> zeigt in     Stirnansie.ht    die Sätze von  Steuerscheiben;       Fig.    3a gibt eine     Kantenansicht    einer  Steuerscheibe wieder, die auch auf ihrem  Umfang     eine_    Steuernut aufweist;

         Fig.    4 ist eine Seitenansicht der Maschine  von<B>-</B>rechts, wobei die Teile in ihrer     Ruhe-          oder        A.nfangelage    gezeigt sind;       Fig.    4a ist wieder eine schematische     Um-          rissansielit    ähnlich der     Fig.    4;       Fig.    4b ist eine ähnliche     Umrissansicht     von links gesehen;       Fig.   <B>5</B>     zeigt.die        Endansielit    der Maschine  schematisch;

         Fig.   <B>6</B> ist eine Endansicht und Teilschnitt  nach     x6-x6    der     Fig.    4;       Fig.   <B>7</B> ist ein     Aufriss    und teilweise Schnitt  nach     x7-x7    der     Fig.   <B>1</B> zur Darstellung des       Sta-pers    für die     Flachblecle    und des Mecha  nismus zur Zuführung dieser     Flasshbleche;              Fig.   <B>8</B> bis<B>16</B> zeigen verschiedene Einzel  teile des Magazins für den Stoss von Blechen;

         Fig.   <B>17</B> und<B>18</B> zeigen in grösserem     Mass-          stabe,    in Draufsicht und     Aufriss    eine Stütze  für solche Bleche;,       Fig.   <B>19</B> und 20 sind<B>je</B> ein Schnitt nach       x19-x20    der     Fig.   <B>17</B> zur Darstellung von  Teilen in verschiedenen Lagen;       Fig.    21 zeigt den Rand eines Bleches mit  einer     Halteklinke;          Fig.        22    und 24 sind Ansichten der Stütze  für die Bleche, von entgegengesetzten Enden;

         Fig.   <B>23</B> ist ein     Einzellieitssehnitt    nach       x23-x23    der     Fig.   <B>18;</B>       Fig.   <B>25</B> ist     Aufriss    jenes Mechanismus  zur Zufuhr der Bleche von links gesehen,  der in     Fig.    4 von rechts gezeigt ist;       Fig.    25a ist ein Schnitt durch Ständer  des     Bleellmagazins        _nach        x25a-x2äa    der       Fig.    25;       Fig.   <B>26</B> zeigt den Saugarm in seiner An  fangsstellung zur Erfassung eines Bleches;

    <B>.</B>     Fig.    26a und<B>26b</B> zeigen eine     Haltevor-          rielltung    für ein Blech am Saugarm;  <B>.</B>     Fig.   <B>27</B> bis<B>30</B> zeigen den Saugarm in       Aufriss    in verschiedenen Lagen, die er nach  einander beim Abheben eines Bleches vom  Stoss einnimmt;       Fig.   <B>31</B> ist eine Draufsicht auf den Saug  arm und seinen Antriebsmechanismus;       Fig.   <B>32</B> zeigt dieselben Teile in     Seiten-          ansieht;          Fig.   <B>33</B> zeigt sie von vorn;

         Fig.    34 ist eine Teildraufsicht     bezw.     Schnitt nach     x34-x34    der     Fig.   <B>32;</B>       Fig.   <B>35</B> ist eine     Einzelheitsansicht    und  teilweise Schnitt des Saugarmes;       Fig.   <B>36</B> ist eine     Teildraufsieht    auf den  Mechanismus zum Erfassen des vom Saug  arm abgehobenen Bleches;

         Fig.   <B>37</B> und 37a sind Schnitte nach der  Ebene     x37-x37        bezw.        x37a-x37a    der       Fig.   <B>3 6;</B>       Fig.   <B>38</B> zeigt in grösserem     Massstabe    Ein  zelheiten des in     Fig.   <B>36</B> und<B>37</B> gezeigten  Mechanismus;

         Fig.    38a ist ein Schnitt durch eine     Ab-          spreizbacke;            Fig.   <B>39</B> zeigt ähnlich der     Fig.   <B>38</B> die     Ab-          spreizvorrichtung,    jedoch in anderer Stellung;

         Fig.    40 zeigt in grösserem     Massstabe    den  Saugarm in Seitenansicht mit dem Bleche,  und Teile im Querschnitt in     aer    Lage nach       Fig.   <B>38;</B>       Fig.    41 ist eine Darstellung ähnlich der       Fig.    40 mit dem Blech von den Greifern     er-          fasst,    nach     Fig.   <B>39;</B>       Fig.    42 ist Draufsicht auf     Bleehgreifer          und    Schütten nach Überlieferung eines Ble  ches     an    die Form;

         Fig.    43 ist ein     Aufriss    der in     Fig.    42 ge  zeigten Teile;       Fig.    44 ist eine Teildraufsicht, ähnlich       Fig.    42, auf den Mechanismus zur     Absprei-          zung    der Schienen für die'     Greifersehlitten;          Fig.    45 ist eine Seitenansicht der in     Fig.     44 gezeigten Teile;       Fig.    45a ist ein     Einzellieitssehnitt    nach       x4äa-x45a    der     Fig.    45;

         Fig.    46 zeigt eine     Endansicht    des Maschi  nengestelles mit Teilen des     Abbiegemecha-          nismus    ungefähr nach     x46-x51    der     Fig.   <B>1;</B>       Fig.    47 stellt in     Draufsic'ht    -und unge  fähr nach     x47-x47    des in     Fig.    46     gezeig          ten    Teils dar;

         Fig.    48 ist eine     Einzelheitsdraufsicht    auf  das     Widerlager;          Fig.    49 ist     Einzelheitssehnitt    durch eine  von einer     Steuerseheibe        überwaehte    Stoss  stange;

         Fig.   <B>50</B> ist teilweise Schnitt nach     x50-          x50    der     Fig.    46, teilweise Ansicht des     Ab-          biegungsmeehanismus;          Fig.   <B>51</B> zeigt in grösserem Massstab im  Schnitt eine     Verstellvorrichtung    für das     Wi-          derlager;          Fig.   <B>52</B> zeigt ähnlich der     Fig.    46 den     Ab-          biegemeehanismus    in einer andern     Stellunz;

            Fig.        53    ist ein     Einzelheitssehnitt   <B>es.</B>       Flügeleinstellmechanismus;          Fig,    54 und<B>55</B> zeigen einen Flügelteil in       Draufsielit    und Endansicht;       Fig.   <B>56</B> ist eine Darstellung ähnlich der       Fig.    46 und<B>52</B> mit Teilen des     Formungs-          meelianismus    in anderer Lage;

             Fig.    56a ist ein     wagrechter    Schnitt durch  das     Widerlager;          Fig.   <B>56b</B> zeigt das in     Fig.    56a dargestellte       \Viderlager    in     Abwieklungssehnitt;          Fig.   <B>57</B> ist eine     Draufsielit    auf das     Wi-          derlager    mit Flügeln in der Lage nach       Fig.   <B>5 6;

  </B>       Fig.   <B>58, 59, 60</B> und 60a sind teilweise       Draufsiehten,    teilweise Ansichten der Ver  bindungsstücke für die     Eekflügel;          Fig.   <B>61</B> ist ein     Aufriss    und teilweise  Schnitt nach     x61-x61    der     Fig.   <B>56</B> zur Dar  stellung des Verschlusses der beiden Seiten  flügel an der Pfanne;       Fig.    61a zeigt eine Abdichtung für einen  Teil des Gestänges;

         Fig.   <B>62</B> ist ein Schnitt nach     x62-x62     de r     Fig.   <B>61;</B>       Fig.    62a zeigt Einzelheiten der     Abfalt-          f        lügel;          Fig.   <B>63</B> und 64 stellen die Abstützung  der Form gegen das     Gesteil    im Schnitt in  verschiedenen Lagen dar;       Fig.   <B>65</B> zeigt den     Falteinechanismus     ähnlich der     Fig.    46 und<B>56</B> in anderer Lage;

         Fig.   <B>66</B> ist eine Draufsicht auf den     Ab-          faltmechanismus;          Fig.   <B>67</B> bis<B>70</B> sind Einzelheiten der     Ab-          biegestücke    für die Eckteile der Pfanne;

         Fig.   <B>71</B> zeigt im Schnitt die Stossstange  für die     Eckfaltstücke;          Fig-.   <B>72</B> ist ein Schnitt nach     x72-x72     der     Fig.   <B>65;</B>       Fig.    72a zeigt einen     Kreuzkopf    in     Drauf-          Sicht;          Fig.   <B>72b</B> bis<B>72i</B> zeigen     Draufsichten,          Aufriss    und Einzelheiten des     Abfaltmeelia-          nismus    in einer Anzahl verschiedener Lagen;

         Fig.   <B>73</B> ist eine     Draufsioht    auf die Form  und die Stütze für den Rand der Pfanne;       Fig.    73a ist in kleinerem     Massstabe    eine  Draufsicht auf die Grundplatte dieser Stütze;       Fig.    74 ist -ein Teilschnitt nach     x_74-x74     der     Fig.   <B>73,</B> zur Darstellung des     Anhub-          meclianismus    für diese     Pfannenstütze;          Fig.    74a ist eine schematische Draufsicht  auf einen Speichenkörper in dieser Stütze;

           Fig.   <B>75</B> ist ein Schnitt nach     x75-x75     der     Fig.    74;       Fig.-        7äa    und<B>76</B> sind     Einzelheitsausich-          ten    von Ecken, durch welche der Rand der  Pfanne umgebördelt wird;       Fig.   <B>77</B> ist ein Schnitt nach     x77-x77     der     Fig.   <B>76</B> zur Darstellung der Form, auf       welclier    das Blech zurechtgebogen wird und  des Mechanismus zum Abbiegen des Randes;

         Yig.    77a zeigt in     Draufsieht   <B>-</B> die     Befesti          gung    einer Stossstange an der Form;       Fig.   <B>78</B> bis<B>85</B> zeigen in grösserem     Mass-          stabe    und in verschiedenen Stellungen,     Ein-          zelheitssehnitten    und Ansichten der Werk  zeuge zum Anlegen eines     Dralites    gegen den  Rand der Pfanne und zum Umlegen des Ran  des an den Draht;

         Fig.-    85a bis 85e zeigen im Schnitt und  teilweise in     Aufriss    in grösserem     Massstabe     die entweder ganz oder,     tei   <B>'</B>     lweise    fertig ge  stellte Pfanne in     verseliiedeneii    Stellungen  für die Entfernung der Pfanne von der  Form;       Fig.        85f    zeigt eine fertige Pfanne ohne       Verstärkun        gs,draht;          Fig.   <B>86</B> ist eine Teildraufsicht auf den  Mechanismus -zur Zuführung und Ausrich  tung des Verstärkungsdrahtes für den Rand  der Pfanne;

         Fig.    86a zeigt ein Rollengelenk für den  Draht;       Fig.   <B>87</B> ist ein     Teilaufriss    der in     Fig.   <B>86</B>  gezeigten Einzelheiten;       Fig.   <B>88</B> ist (-in     Einzellieitsschnitt    nach       x88-x88    der     Fig..   <B>87;</B>     -          Fig.   <B>89</B> und 89a zeigen den     Rollenha,1-          ter    vom Ende aus in verschiedenen Stel  lungen;

    <B>-</B>     Fig.   <B>90</B> und<B>91</B> stellen ähnlich der     Fig.   <B>87</B>  einen Greifmechanismus für den Draht in  Halte- und     Auslösestellung    dar;     -          Fig.    91a ist ein Teilschnitt, nach     xgla     der     Fig.   <B>9 1;</B>       Fig.   <B>92</B> und -93 sind Schnitte durch ver  schiedene Teile der     Rollenlialter        Daehx92-          x92    und     x93-x93    der     Fig.   <B>87;

  </B>       Fig.    94     zeigt'im.    Schnitt das Getriebe -für  die     Durchzugrollen    für den     Dralit;   <B>-</B>           Fig.   <B>95</B> ist ein Schnitt in grösserem     Mass-          stabe    nach     x95-x95    der     Fig.   <B>91;</B>       Fig.   <B>96</B> ist ein     Einzelheitssehnitt    nach       x96-x96    der     Fig.   <B>95;

  </B>       Fig.   <B>97</B> ist eine Draufsicht auf die Vor  richtung zur Überwachung der Drahtzufuhr  durch den Mechanismus zur     Einlegung    des  Flachbleches in Arbeitsstellung;       Fig.   <B>98</B> ist eine Seitenansicht der in     Fig.     <B>97</B> gezeigten Teile;       Fig.   <B>99</B> bis 101a zeigen dieselben Zusam  menstellungen von verschiedenen Seiten und  in verschiedenen Lagen;       Fig.    102 und<B>103</B> sind Einzelheiten des       Meolranismus    zum Abschneiden des Drahtes  in verschiedenen Stellungen;

         Fig.    104 ist eine Draufsicht auf die  Werkzeuge dieses     Drahtschneidemechanis-          Mus;          Fig.   <B>105</B> ist eine Ansicht des Mechanis  mus zum Abbiegen von Draht, teilweise im  Schnitt nach     x105-xl05    der     Fig.   <B>107;</B>       Fig.   <B>106</B> ist ein Teildraufsicht auf der,       Meelia,nismus    'zum Abbiegen und Abschnei  den des Drahtes nach seiner Ausrichtung;  <B>-</B>     Fig.   <B>107</B> ist     Endansiellt    der in     Fig.   <B>105</B>  gezeigten Zusammenstellung;

         Fig.   <B>108</B> bis<B>111</B> sind Einzelheiten des  Mechanismus zum Abbiegen des Drahtes in  verschiedenen Ansichten und Stellungen;  <B>Z</B>     Fig.    112 ist eine Drauf sieht auf die Form  und den Mechanismus zur     Heranbringung          ri     eines     Dralitbügels        -,in    die Pfanne;       Fig.   <B>113</B> bis<B>116</B> sind Vorderansichten       bezw.    Seitenansichten derselben Teile mit  den Armen zur Aufbringung des Drahtes in  verschiedenen Lagen;       Fig.   <B>117</B> zeigt eine Einzelheit, zum Er  fassen des Drahtes;

         Fig.   <B>118</B> und 118a zeigen     sehaubildlich     Führungsbacken für ein Drahtstück;       Fig.   <B>119</B> ist eine     Draufsielit    auf ein       Flachbleeb,    das auf     Pfannenform    abzubie  gen ist;       Fig.    120 bis<B>125</B> zeigen die teilweise fer  tiggestellte Pfanne in verschiedenen Arbeits  stufen und Ansichten;

           Fig.   <B>126</B> ist eine Draufsicht auf eine teil  weise<B>f</B>ertiggestellte<B>Pf</B>     Annen    mit den Draht  bügeln, die in die Randnut eingesetzt werden  können;     -          Fig.   <B>127</B> und<B>128</B> zeigen eine solche  Pfanne in Seitenansicht und     Endansielit    nach  der Einführung der     Bügell;          Fig.   <B>129</B> ist eine Draufsicht auf den Bo  den der Pfanne;       Fig.   <B>130</B> zeigt Einzelheiten des Mecha  nismus zur Einbringung eines Flachbleches  in Arbeitsstellung und zur Ausstossung der  fertigen Pfanne;

         Fig.   <B>131</B> ist derselbe Mechanismus im  Schnitt nach     x131-xl31    der     Fig.   <B>130</B> und  teilweise im     Aufriss;          Fig.   <B>132</B> zeigt in     Draufsieht    den Mecha  nismus zur Überwachung des     Unterdruphes,     wodurch die Zuführung der Bleche unterbro  chen wird, wenn kein Draht zugeführt wird;       Fig.   <B>133</B> ist ein     Aufriss    der in     Fig.   <B>132</B>  in Draufsicht dargestellten Teile;

         Fig.    134 zeigt diese Teile im Schnitt  nach     x134-xl34    der     Fig.   <B>133,</B> und       Fig.   <B>135</B> zeigt eine Einzelheit dieses     Me-          ehanismus.     



  Die Hauptmechanismen sind im nach  stehenden erst kurz in ihrem Zusammenhang  unter besonderer Bezugnahme auf die Ge  samtdarstellungen der     Fig.   <B>1,</B> 2     und    4 auf  geführt. Ihre Einzelheiten sind in den an  dern Figuren gezeigt und weiter unten er  läutert.  



  Ein Magazin<B>A</B> der einzelnen Flachbleche  a ist in     Fig.   <B>1</B> unten und besonders in     Fig.    4  gezeigt. Es befindet sich in der Nähe eines  Mechanismus B     (Fig.   <B>1</B> unten,     Fig.    4), durch  welchen das Endblech<B>b</B> dieses Stapels bei  jeder -Umdrehung der Maschine heraus  genommen wird und nach einem Mechanis  mus<B>C</B> befördert wird     (Fig.   <B>1</B> und     Fig.    4  links), der das vom Stapel entfernte Blech<B>b</B>  zu einer Biegestelle schafft.  



  Ein im Ganzen bei F angedeuteter<B>Me-</B>  chanismus     (Fig.   <B>32, 35)</B> löst das mitgenom  mene B     leeh    von dem     Bleehfördermechanis-          mus    B aus.      Der Mechanismus     C    bringt     das    Blech in  einen Spalt ein, der zwischen einer hin- und  hergehenden Form<B>D</B> und einem festen     Wi-          derlager   <B>E</B>     ve   <B>'</B>     rbleibt        (Fig.    2).

   Das feste     Wi-          derlager   <B>E</B> befindet sich stets oberhalb der  Ebene, in welcher das Blech bewegt wird,  während die Form<B>D</B> am Anfang des     Ar-          beitszykl        us    unterhalb dieser Ebene steht,       a,ber    in Richtung gegen das feste     Widerlager     <B>E</B> beweglich ist.  



  Bei<B>G</B>     (Fig.    2, 4, 46) ist ein Mechanis  mus angeordnet, durch welchen die über die  Form<B>D</B> herausragenden Teile des     Bleelies   <B>b</B>  abgebogen und gegen die Form<B>D</B> angedrückt  werden können, so     dass    schliesslich eine  Pfanne     entstellt-i     Die Maschine     umfasst    auch im Zusatz zu  jenen Teilen, durch welche die Flachbleche  auf die     Pfannenform        zurecht-gebogen    werden,  Mechanismen     Il.   <I>H'</I>     (Fig.-   <B>1,</B> rechts,     Fig.    2,  rechts,     Fig.    4)

   zur     Anbringung    eines     Ver-          stärkungsdralites    für den Rand der Pfanne,  welche Drähte von einer Seite her in die Ma  schine einführen, diese Drähte ausrichten  und nachher leicht abbiegen.

   Diese     Draht-          zufuhrmeehanismen        LI,   <I>H,</I> die nach     Fig.   <B>1</B>  in     Doppelanardnung    vorhanden sind, wirken  zusammen mit     Drabtabselineidern    I     (Fig.     102,<B>103)</B> und     Dralltabbiegevorriehtungen   <B><I>J</I></B>       (Fig.   <B>105).</B> Letztere biegen die     a#geschnit-          tenen    Drähte auf Bügelform zu.

   Die so     zu-          recht-gebogenen    Drahtbügel werden dann  durch die Hebevorrichtung K     (Fig.    4) in  jene Lage gebracht, in welcher sie von ent  gegengesetzten Seiten her die Ränder der  halbfertig gestellten Pfanne umfassen. Sie  werden an dem Rand dieser     halbfertigen     Pfanne durch eine Haltevorrichtung L     (Fig,     <B>87)</B> zeitweise abgestützt, und die äussern  Ränder der Pfanne P werden dann durch die       Abbiegevorrichtung        M        (Fig.   <B>78)</B> um die  Bügel herumgelegt und schliesslich durch 'be  sondere Teile<B><I>N</I></B>     (Fig.   <B>78)</B> um diese Draht  bügel gesichert.

    



  Ein Mechanismus     zielit    dann die Form  aus dem Innern der Pfanne, die     nunmelir     fertiggestellt ist, 'heraus, so-     dass    während der  Einleitung des nächsten     Arbeitsz#klus    der    Maschine die fertiggestellte Pfanne durch  eine     Ausstossvorrielitung   <B>Q</B>     (Fig.   <B>1)</B> aus  geworfen wird.  



  Alle diese Mechanismen sind in dem     Gre-          stell        B    der Maschine unterstützt     (Fig.        la     und 2a     usw.).    Sie erhalten -ihren Antrieb  von der Welle<B>8</B>     (Fig.    2)     uni-er    Vermittlung  von     Steuersc"heiben.    Diese Steuerscheiben  sind im nachstehenden unter Bezugnahme  auf die von ihnen besorgten Schritte zur  Herstellung von Pfannen kurz beschrieben,  aber die einzelnen Mechanismen selbst sind  weiter unten im einzelnen erläutert.  



  Die Steuerscheibe<B>1</B>     (Fig.    2 und<B>3)</B> über  wacht durch Hubnut     la    eine Saugpumpe       (Fig.   <B>31),</B> durch welche Unterdruck in einem  Arm zur Anwendung gelangt, der die Bleche  vom Stoss abnimmt. Eine andere Nut     lb    in  der Scheibe überwacht den Schlitten     (Fig.     41, 42), durch welchen das Blech zur Ar  beitsstelle geschafft wird.  



  <B>.</B> Die ganz links gelegene Steuerscheibe 2       (Fig.   <B>3</B> und 2) überwacht durch die innere  Hubnut 2a den Übertragungsarm     (Fig.    25),  während die Hubnut<B>2b</B> dazu dient-, gewisse  Führungsschienen -für     Blechsehlitten    von  einander zu spreizen     (Fig.    44,- 45).

   Diese       Hubselieibe    2 hat Umfangsverzahnung und  durch diese Verzahnung wird der     Mechauis-          mus        (Fig.    94) in Bewegung gesetzt, durch  welchen Drähte zugeführt werden.<B>-</B>  Die Hubscheibe<B>3</B> in der Mitte     (Fig.-    2)  hat nach     Fig.   <B>3</B> und<B>131</B> eine Hubnut 3a mit  einem langen Bogen<B>3b</B> und einer Kurve     3bl;     sie überwacht die Bewegung der Form<B>D</B>  gegen das. ortsfeste     Widerlager   <B>E</B> und- davon  -weg.  



  Ein Satz von Hubscheiben 4i 4'     (Fig.    2,  <B>3)</B> ist vorgesehen zu beiden Seiten der Quer  mittellinie der Maschine, und mit Hubnuten  4a,     41a    versehen gezeigt     (Fig.    52); sie besor  gen miteinander die Abbiegung von Teilen  des     Bleches    auf entgegengesetzten Seiten der  Form     (Fig.        50)..     



  Die     Hubseheiben   <B>5, 5'</B> haben in ähnlicher  Weise     Nut-en    5a,     Ya        (Fig.   <B>56</B> und<B>61),</B> durch  welche unter Vermittlung von passenden  Stossstangen andere Teile des Blechstückes      gegen andere Seiten der     PA        orm    hin abgebogen  werden.  



  Die Nuten an den Steuerscheiben 4 und<B>5</B>  haben lange Bogen r,<I>r'</I>     (Fig.   <B>50</B> und<B>61 ),</B> die       ,nehr    wie<B>180'</B> einnehmen, und zwar sind  die langen Bogen r der Nuten 4a und     41a    län  ger als die langen Bogen r der Nuten     äa    und       5'a.    Durch diese langen Bogen der Steuer  nuten -werden die Flügel zur Erzeugung der  Wände der Pfanne voneinander weggehalten.  Die kurzen Kurvenstücke 4b     bezw.   <B>5b</B>     (IiIig.     <B>50</B> und<B>61)</B> zwischen den langen Bögen die  nen dazu, den Faltwerkzeugen kurze Arbeits  bewegungen zu übermitteln.

   Die Steuer  scheiben 4, 4' und<B>5, 5'</B> sind zueinander ver  setzt auf der Welle, so     dass    der von der Hub  nut 4b     überwasshte        Arbeitssehritt    einsetzt,  ehe noch die Arbeit der andern Nuten an  gefangen hat.  



  Die Steuerscheiben<B>6</B> sind ähnlich den  Steuerscheiben 4 und<B>5</B> mit Nuten 6a und  61a     bezw.   <B>6b</B> und<B>6'b</B> versehen     (14,ig.   <B>72;</B>  durch sie wird die     Anpressung    der     Eckfalten     auf die überlappenden Wände der teilweise  fertiggestellten Pfanne erzeugt.  



  Nach     Fig.    2 und<B>3</B> ist auch eine     Hub-          selieibe   <B>7</B> mit einer Hubnut 7a vorhanden und  diese Hubscheibe bedient den Mechanismus       (Fig.   <B>113)</B> zur Einführung der Drähte auf  gegenüberliegenden Seiten der teilweise fer  tiggestellten Pfanne.  



  Die     Hubseheiben   <B>8, 8'</B> auf der Welle<B>8</B>  mit den Nuten 8a und<B>8b</B> bedienen den     Ab-          biegemechanismus    für den Randdraht     (Fig.     <B>75),</B> um den     Abschneidemeehanismus        (Fig.     <B>105)</B> in Bewegung zu setzen.  



  Die Hubscheiben<B>9, 9',</B> die ebenfalls paar  weise auf der Welle<B>8</B> sitzen, haben nach       Fig.   <B>3</B> Hubnuten 9a zum Anheben des Drah  tes in eine Ebene, von welcher aus er gegen  die Ränder der Pfanne hin verschoben wer  den kann     .(Fig.   <B>11.3).</B> Diese Hubscheiben<B>9</B>  und<B>9'</B> überwachen auch durch ihre äussern  Hubnuten     gb    den Mechanismus zum Ein  drücken der Flanschen an den Rändern der  Pfanne gegen den Draht hin     (Fig.    114).  



  Die Haltevorrichtung für die zu     bear.bpi-          tenden    Bleche in ihrem Zusammenbau mit    den übrigen Teilen der Maschine geht     beson-          der    aus     Fig.    4 und<B>7</B> hervor, während die  Einzelheiten in     Fig.   <B>8</B> bis 24, sowie<B>25</B> bis  <B>30</B> gezeigt sind.  



  Sie besitzt aus Ständer<B>10, 11</B>     (Fig.   <B>7</B>  und 4), zwischen welchen ein Stoss a von  Blechen dadurch gehalten wird,     dass    Finger  12     (Fig.   <B>7,</B> oben,     Fig.   <B>8, 9)</B> auf die obern  Kanten der Bleche greifen. Die Finger 12  sitzen     ausschwingbar    auf quer verstellbaren  Bolzen<B>13</B>     (Fig.   <B>7</B> und     25a);    die Bolzen<B>13</B>  sind an Schlitten 14 angeordnet, welche in  den Ständern<B>10, 11</B> auf- und     abgleitbar     sind.

   Die Einstellung dieser Schlitten 14       (Fig.   <B>10, 11)</B> in der richtigen Höhenlage er  folgt durch die die Ständer<B>10, 11</B>     durchset-          zen,den        Schraubspindeln   <B>15, 16</B>     (Fig.    12,<B>13),</B>  deren innere Enden durch eine Hülse<B>17</B>       (Fig.    14) miteinander verbunden sind. Das  obere Ende der obern Spindel<B>15</B> durchsetzt  drehbar eine Lagerplatte<B>18</B> am Ständer<B>10</B>       bezw.   <B>11,</B> und ist durch Kragen<B>19</B>     und    20  gegen Längsverschiebung gesichert.  



  Die Feststellung der Querbolzen<B>13 all</B>  den Schlitten 14 und der Finger 12 an den  Bolzen<B>13</B> erfolgt durch die     Klemmschrauben     21     (Fig.   <B>9),</B> und<B>-</B> in ähnlicher Weise werden  an den Schlitten 14' gleitbar auf der untern  Spindeln<B>16</B> Arme,     22    unter Vermittlung voll  Bolzen<B>13'</B> befestigt.  



  Bei Veränderung der Grösse der Bleche  (zur Herstellung verschieden grosser Pfanne)  wird demnach der Mittelpunkt aller Ble  che stets ungefähr in derselben Höhe über  dem Bett der Maschine verbleiben können,  während die     Hafter    12,     22    weiter auseinan  der- oder zusammengedrückt werden, und  dies geschieht einfach durch Drehung der       Schraubspindel   <B>15,</B> da, die untern     Schraub-          spindeln   <B>16</B> mit entgegengesetzt gerichtetem  Gewinde fest damit gekuppelt sind.  



  Die untern Halter 22 des Blechstosses a  haben<B>je</B> eine schräg nach oben und     rück-          wä.rts    verlaufende Oberfläche<B>23</B>     (Fig.   <B>17</B> bis  24), so     dass    die untern Ränder der     Bledlie     dadurch stufenförmig angeordnet werden       (Fig.   <B>19).</B>      Diese     Unterstützungsfläche    wird durch  eine Leiste am einen Längsrand des Armes       22    gebildet.

   Diese Leiste hat am rückwärti  gen Ende einen Haken     (Fig.   <B>18, 19, 23)</B> für  die Schraube 24, durch welche das Vorder  ende der Leiste<B>23</B> so eingestellt wird,     dass     immer nur ein Blech zwischen die Leiste und  ein     Widerlager   <B>26</B> eintreten kann; nach der  Einstellung wird die Leiste<B>23</B> durch die       Setzsellraube    25 im Schlitze 25' gegen wei  tere<B>'</B> Verschiebung verriegelt. Das     Wider-          lager   <B>26</B> ist hier als bewegliche Platte dar  gestellt.

   Diese Platte ist nach     Fig.    22 vorn  an dem     Halterarm    22 durch zwei Schrauben  <B>27</B> derart befestigt,     dass,    wie namentlich- aus       Fig.   <B>19</B> ersichtlich, zwischen ihr und der       Fü-hrungsleiste   <B>23</B> eine Lücke<B>23'</B> entsteht       (Fig.   <B>17, 18, 19).</B>  



  In diese Lücke kann dann die untere  Kante des Endbleches<B>b</B> ei<B>'</B>     ntreten,    wobei  dieses     Blecli    eine     BlaHfeder   <B>28</B> nach unten  drückt. Die Feder<B>28</B> ist bei<B>29</B> an den Arm       22        angesehraubt,        (Fig.   <B>17, 19)</B> und hat für  gewöhnlich die aus     Fig.   <B>18</B> ersichtliche Lage,  wonach sie sich unter einem Winkel zur     Flä-          ehe    der     Fü.hr-#ngsleiste   <B>23</B> erstreckt.

   Die Fe  der wird jedoch durch den Stoss von Blechen  .nach unten gedrückt, wie in     Fig.   <B>19</B> gezeigt,  und dann hält das freie Ende der Feder<B>28</B>  das vorderste Blech<B>b</B> von seinem Eintritt in       die    Lücke<B>23'</B> ab.  



  Durch diese Unterstützung des     End-          bleches    kann die Feder<B>28</B> -das Blech von  dem Eintritt in die Lücke<B>23'</B> abhalten.  Wird jedoch das     Bleeli    nach -unten gedrängt,  so tritt es in die<B>"</B> Lücke ein-     (Fig.    20, 21).  Der Arm, der das     Endblecli   <B>b</B> von dem     Stog     a abnimmt, wird so bewegt,     dass    er das Blech  am Stoss erst verschiebt, ohne den Rest des  Stosses zu stören.

   Der ganze Stoss rückt nach  der Entfernung des     Endblec'hes.        nur    etwas  nach unten     und'lässt    ein anderes Blech nun  mehr die Stelle des vordersten Bleches<B>b</B> ein  nehmen.  



  Um die ganze Maschine so einstellen zu  können,     dass    Bleche verschiedener Breite auf       Pfannenform        abgefaltet    werden können,     sin:d     die beiden     Stäuder   <B>10</B> und<B>11,</B> die das Ma-         gaziii    Tür den     Bleclistoss    bilden, auf einem       Querkopf   <B>30</B>     (Fig.   <B>7)</B> verschiebbar angeord  net. Sie können voneinander     v,-eg    oder gegen  einander hin geschoben wer den, wenn ein  Kegelrad<B>31</B>     (Fig.   <B>7)</B> durch ein anderes Ke  gelrad<B>32</B> in Drehung -versetzt wird.

   Dieses       zweite'Kegelrad    ruht in dem Querkopf<B>30</B> in  einem Lager<B>33</B> und ist an jene Spindel an  geschlossen, die 'an den beiden Enden     rechts-          -qn,cl    linksgängige Gewinde 34, 34' besitzt.  Die Einstellung der beiden Seitenteile<B>10, 11</B>  wird dann durch Muttern<B>35, 36</B> aufrecht  erhalten. Im Querstück<B>30</B> sind die aus     Fig.     4,<B>25,</B>     32    und<B>7</B> ersichtlichen Aussparungen  <B>37</B> vorgesehen und in diese     Aussparungen     sind die Füsse der Ständer<B>10, 11</B> eingesetzt,  wobei Arbeitsleisten<B>38</B> die Verschiebung be  günstigen.  



  Das Kegelrad<B>32</B> sitzt auf einer senkrech  ten Welle<B>39</B>     (Fig.   <B>7)</B> und wird von     einein          Schneckenrad    40 angetrieben.  



  Die schematischen Darstellungen ja, 4a       usw.    zeigen,     dass    der Rahmen der Maschine  eine rückwärtige     Verlängerung-40a    besitzt,       ffie    durch Bolzen     40b    an den Hauptteil an  geschlossen ist. Das Untergestell der     Ma-          scliine        umfasst    nach     Fig.    2a den     Unterrahmen     oder Kasten 41, in welchem die Steuerwelle  <B>S</B> mit ihren Scheiben<B>1</B> bis<B>9</B> ruht,     und    dieser  Unterrahmen ist durch die Bolzen 41' ver  ankert.

   Der Oberrahmen 42 stützt das eigent  liche Quergestell 43 in Bügelgestalt, und zur  Verbindung dieses schweren Bügels mit dem  Kasten dienen die Bolzen 44.  



  Die Mechanismen B, durch welche- die  einzelnen Bleche der Reihe     'liach    von dem  Stoss<B>A,</B> in welchem sie sich in der in     Fig.   <B>27</B>  gezeigten Lage befinden, in die     wagreellte     Lage     gebraclit    werden, sind besonders in       Fig.   <B>25</B> bis<B>35</B> dargestellt.

   Ein Arm 45 hat  einen Kanal 46, der am Kopfteil des Armes  durch andere Kanäle 47 mit     Saugnäpfen    48  in Verbindung stellt     (Fig.   <B>35).</B> In diesem  Kopfteil des Armes 45 sitzt auch ein feder  beherrschtes Ventil 49, das bei Umlegung  des Armes in die in     Fig.   <B>32</B> und<B>35</B> gezeigte  Lage durch Anschlag gegen eine einstellbare  ,Schraube<B>50</B> die Verbindung zwischen dem      Saugkanal 46 und den     Zweigkanälen    47 un  terbricht. Nach dieser Unterbrechung kann  das Blech von den     Saugnäpfen    48 leicht ab  gehoben werden.  



  Federnde Halter<B>107,</B> am den Enden der  federnden Arme<B>51'</B>     (Fig.   <B>15, 16,</B> 26a,<B>26b)</B>  angeordnet, ergreifen die Kanten des     Bleehes     genügend stark, um es gegen Verschiebung       an    den Saugnäpfen zu sichern, lassen es aber  von dem Schwingarm abgleiten, so wie der  Unterdruck aufgehoben ist.  



  Die Saugleitung 46 in dem     Arni    45  schliesst sich durch den Schlauch<B>52</B> an die  Saugpumpe<B>53</B>     (Fig.   <B>33)</B> an. Der Kolben 54  dieser Pumpe hat eine Kolbenstange<B>55</B>     (Fig.     <B>25, 32),</B> welche durch den Zapfen<B>56</B> mit  dem Lenker<B>57</B> vereinigt ist. Dieser Lenker  ist durch Zapfen<B>58</B> mit einem Arm<B>59</B> -ver  bunden, welcher sich durch eine Rolle<B>60</B> in  der Hubnut     ja    in der Steuerscheibe<B>1</B> führt.  Die Saugpumpe teilt den     Saug'näpfen    48 den  Unterdruck gerade dann mit, wenn sie sieh  gegen das Blech<B>b</B> legen     (Fig.    25).

   Der Un  terdruck wird aufrecht erhalten, bis der  Arm 45 von der in     Fig.   <B>25</B> gezeigten Lage  in diejenige nach     Fig.   <B>35</B> geschwungen wor  den ist.  



  Der Arm 45 wird von einem kleinen     La-          gerboek   <B>61</B>     (Fig.    25,<B>31</B> und<B>32)</B> auf dem  Querträger<B>30</B> beweglich unterstützt, indem  vom Zapfen<B>62</B> am Lagerbock ein Joch<B>63</B>  zum Zapfen 64 am Arm 45 führt. Vom     Up-          fen    64 geht ein Arm<B>65</B> zu einem Hebel<B>66,</B>  an dem er durch den Zapfen<B>65'</B>     angelenkt     ist     (Fig.    25, 32).  



  Der Hebel<B>66</B> ist seinerseits um. den<B>Zap-</B>  fen<B>68</B>     ausschwingbar        (Fig.    34) und wird  am andern Ende bei<B>66'</B> durch de n Arm<B>67</B>       iii)terstützt        (Fig.   <B>25, 32).</B> Durch diese Auf  hängung des Schwingarmes 45 wird bei Ein  leitung einer Bewegung dieses Armes sein  <B>Kopf</B> erst eine kurze Bewegung nach     ab-          wäxts    ausführen, so     dass    das auf den Saug  näpfen 48 ruhende Blech<B>b</B> in die untere  Lücke<B>23'</B> eingeschoben wird     (Fig.   <B>27</B> oder  20).

   Durch diese geringe Verschiebung des  angesaugten Bleches wird die Adhäsion     zwi-          sehen    dem     erfassten    Blech und dem Stoss un-         terbrochen.    Gleichzeitig wird dadurch. auch  die obere Kante des     erfassten    Bleches von  der Nase 12a des obern Haltearmes 12 aus  gelöst     (Fig.   <B>28).</B>  



  Der dem Hebel<B>66</B> und andern Hebeln  dienende Zapfen<B>68</B> sitzt nach     Fig.    34 in  einem Joch, bestehend aus dem Hebelarm<B>69</B>  und dem Arm<B>70,</B> die beide mit einem Quer  zapfen<B>71</B> vereinigt sind, welcher im     Hänge-          lagerbock   <B>72</B>     (Fig.   <B>32)</B> drehbar unterstützt  ist. Die Schrauben<B>773</B> für den     Hängelager-          bock   <B>72</B>     (Fig.   <B>7)</B> durchsetzen dessen Flansch  74 und gehen in einen Ansatz<B>75</B> des Quer  trägers<B>30.</B>  



  Nach     Fig.   <B>7</B> hat der Querträger<B>30</B> bei  <B>76</B> Aussparungen für die Kopfplatten<B>77</B> von       Einstellpfo#sten   <B>79,</B> welche durch Schrauben  <B>78</B> oben an den Querträger<B>30</B> angeschlossen  sind und sich in den     senkreehten    Rohrstut  zen<B>80</B> führen.

   Sie können darin durch die  Schrauben<B>81</B> eingestellt werden, um den  Träger<B>30</B> höher oder tiefer zu bringen.<B>*</B>  Der Querzapfen<B>68</B> im Joch<B>69 '</B> bis<B>70</B>  trägt nach     Fig.    34 auch einen Hebel<B>82.</B> Sein  Vorderende bei<B>83</B>     (Fig.   <B>25)</B> ist durch den  Arm 84 an den Zapfen<B>85</B> des Hauptarmes  45     angelenkt    und schwingt diesen Hauptarm  von der in     Fig-    25 gezeigten Lage in die La  gen nach     Fig.   <B>32.</B> Um den Hebel<B>82</B> auszu  schwingen, ist sein anderes Ende bei<B>86</B>  durch den Arm<B>87</B>     (Fig.    25,<B>32)</B> gelenkig bei  <B>88</B> an dem Winkelhebel<B>89</B> angeschlossen,

   der  bei<B>90</B> einen festen Schwingzapfen hat. Der  Winkelhebel<B>89</B> ist bei<B>91</B> an einen Lenker  <B>92</B> angeschlossen, der bei<B>93</B> an einen Finger  94     angelenkt    ist, welcher auf der Schub  stange<B>95</B> festsitzt. Diese     Schubstange    führt  sich durch die Rolle<B>96</B> in einer Nut ja der       Hubscheibe   <B>1.</B>  



  Das vordere Ende des     Jocharmes   <B>69</B> ist  bei<B>97</B>     (Fig.    25) mit der nach unten gehen  den Stange<B>98</B> verbunden, welche bei<B>99</B> an  einem im Lagerbock<B>101</B> sitzenden Winkel  hebel<B>100</B> angeschlossen ist     (Fig.        33).    Der  Zapfen 102 am Winkelhebel<B>100</B> schliesst  sieh an eine Stange<B>103</B>     (Fig.   <B>25</B> und 32) an,  die an ihrem rückwärtigen Ende an dem  Schwingarm 104 angreift. Der Schwingarm      104 ist durch Zapfen<B>58</B>     (Fig-.   <B>- 31) f</B>est mit  dem Arm<B>1.05</B> verbunden und der Arm<B>105</B>  führt sich durch eine Rolle<B>106</B> in der Hub  nut 2a der     Steuerscheihe    2.  



  Durch die erwähnten Hubscheiben<B>1 und</B>  2 werden also die Saugpumpe<B>53</B> einerseits,  und die Mechanismen zur Umlegung des  Schwingarmes 45 anderseits, überwacht<B>'</B> und  zwar verschiebt der Arm 45 erst die das  Blech<B>b</B> tragenden Näpfe 48 nach abwärts       (Fig.   <B>27),</B> um das     erfasste    Blech von seiner  Adhäsion an dem Stoss a zu befreien;

   dann  stellt er dieses Blech etwas schräg     (Fig.   <B>28),</B>  hebt es dann aus der Lücke<B>23'</B>     (Fig.   <B>29)</B>  und erst dann trennt er es gänzlich von dem  verbleibenden Stoss a     (Fig.   <B>30),</B> worauf er  schliesslich in die in     Fig.        32    gezeigte     wag-          rechte        Eage    umgeschwungen wird.  



  Die Maschine wird nach     Fig.   <B>1,</B> 2     und    4  vom Motor 114 angetrieben, der durch Rie  men<B>113</B>     (Fig.    4) die Scheibe 112 auf der       Vorgelegewelle   <B>110</B> dreht.

   Zwischen der     Rie--          menscheibe    112 und der'     Vorgelegewelle   <B>110</B>  sitzt eine Kupplung<B>115</B>     (Fig.   <B>1,</B> 2), und  diese Kupplung kann durch Hebel<B>116, 117</B>  bedient werden, welche- durch eine Quer  stange<B>118</B> miteinander verbunden sind     (Fig.     <B>1).</B> Die     Vorgelegewelle   <B>110</B> dreht in Kugel  lagern<B>119</B> und hat links     (Fig.    2) ein Hand  rad 120, so     dass    nach Lösung der Kupplung  <B>115</B> durch Drehung dieser     Vorgelegewelle     <B>110</B> die Steuerwelle<B>S</B> auf einem ganz be  stimmten Punkt eingestellt werden kann.

    Die     Vorgelegewelle   <B>110</B> treibt die Weile<B>S</B>  durch das     Ritzel   <B>109</B> an, welches auf die  Verzahnung<B>108</B>     Jer    Steuerscheibe 2 ein  greift. Um zu verhindern,     dass    Draht zuge  führt wird, wenn nicht auch Bleche zuge  führt werden, ist ein Mechanismus     T    ange  ordnet     (Fig.    4 und<B>97</B> bis<B>101).</B>  



  Bei 121     (Fig.    4) ragt ein Arm in den  Bereich des Bleches, das durch den Arm 45  von der nahezu senkrechten in die     wagrecht6     Lage gebracht -wird. Die bei<B>123</B>     (Fig.   <B>97)</B>  im Maschinengestell unterstützte     Schwing-          Welle    122 für den Arm 121 hat an einem  Ende den Kragen 124     (Fig.    101a)     unid        am       andern Ende einen     Kurbelarm   <B>125</B>     (Fig.   <B>98</B>  und<B>100),</B> der in ein     Universalgelenk   <B>126</B>  ausläuft.  



  Dieses     T-Tniversalgelenk    126     ist    an eine  nach hinten reichende Stange<B>127</B>     (Fig.   <B>97,</B>  <B>98, 100)</B> angeschlossen, welche bei<B>128</B>     d-ur'ch     ein Universalgelenk mit dem Winkelhebel  <B>129</B> verbunden ist, der bei<B>130</B> schwingbar  unterstützt ist. Eine lose Verbindung<B>131</B>  geht durch die Stossstange<B>132</B>     (Fig.   <B>08</B> bis  <B>100)</B> zum Zapfen<B>133</B> des     Auslösehebels    134.  Dieser Hebel 134 kann entweder eine Sperr  vorrichtung<B>135</B>     feklialten        (Fig.   <B>98)</B> oder sie  freigeben     (Fig.   <B>100).</B>  



  Die Sperrvorrichtung<B>135</B> für die     Dra   <B>*</B>     lit-          Zufuhr        (Fig.   <B>91)</B> ist bei<B>136</B> an das federnd  gelagerte Ende des Armes<B>137</B> angeschlossen,  welch letzterer bei<B>138</B> schwingbar unter  stützt ist und für gewöhnlich durch die  Stange<B>139</B> nach abwärts gedrückt wird       (Fig.   <B>9</B>     1).     



  Die Mechanismen<B>C</B> zur Verschiebung des  in die     wagrechte    Lage gebrachten     Bleelles     zur     Abbiegestelle    sind im einzelnen in     Fig.     <B>36</B> bis 41 und im Zusammenhang in     Fig.    -42  bis 45 dargestellt.  



  Nach     Fig.        1-,    42 und 44 befindet sich am  Vorderende und zu beiden Seiten der     SUn-          der   <B>10,. 11</B> des     Blechinagazins   <B>je</B> ein Flach  kasten 141. In diesen Kästen 141 befinden  sich     Zahnradvorgelege,    durch welche<B>-</B>Stifte  142 in     wagrechter    Richtung verschoben wer  den, während sie jedoch ihre.     senkrechteLage     beibehalten.     Bef    dieser Verschiebung be  wegen die Stifte oder Wellen 142 die Schlit  ten 143, welche an den     Bleelikanten    von der  Seite her angreifen     (Fig.    40 und 41).

   Die  Schlitten 143     (Fig.   <B>36</B> bis<B>39)</B> ]laben parallele  Vorsprünge 144 mit     wagrechten        Auflagerflä-          chen    zur Unterstützung des     Bleelies.    Die  Schlitten 143 ]laben zwischen den Vorsprün  gen 144 ferner kurze Kopfstücke, 145, die  durch Federn 149 von der Seite her  gegen die Blechkanten hin gedrängt werden       (Fig.    41).  



  Die Schlitten 143 sitzen     verschiebbar    auf  Längsschienen 146     (Fig.    42 bis 44), die an  ihren Vorderenden- an den Querträger<B>3 0</B>      durch die Bolzen 147     angelenkt    sind     (Fig.    42  und 44, rechts). Diese     Gleitsehienen    146  können demnach mit ihren freien Enden in  einer     wagrechten    Ebene ausschwingen.  



  Die     Kopfstüeke    145 an den Schlitten 143  sitzen nach     Fig.    37a, 40 und 41 auf Stiften  148 und werden durch die Federn 149 be  ständig in Richtung gegen Seitenkanten des  Bleches<B>b</B>     gepresst        (Fig.    41). Während sie an  ihrer untern Hälfte mit     Schrägflächen   <B>150</B>  ausgestattet sind, ist ihr Oberteil gerade ab  geschnitten.

   An jener Stelle, an welcher sich  die gerade Fläche an<B>-</B> die schräge ansetzt,  kommt nun der Rand des Bleches<B>b</B> zu lie  gen, wenn es von den Saugnäpfen 48     abgello-          ben    und auf die     VorsehLubvorriehtung        ge-          braclit    wird     (Fig.    41). Die nach einwärts       abgeselirägten    Flächen<B>150</B> der Köpfe 145  sichern also dem Blech die Lage in einer       wagrechten    Ebene, solange sich dieses Blech  auf dem Weg zur Form<B>D</B> befindet.  



  Die Tragstifte 148 der Köpfe 145     (Fig.     40) liegen in Bohrungen<B>166,</B> die bei<B>167</B>  nach     Fig.   <B>36,</B> 37a und 40 versenkt sind,<B>um</B>  die Muttern<B>168</B> aufzunehmen. Diese     Mut-          tern    begrenzen demnach die Bewegung der       Köpf        e-    145 in Richtung gegen die Mitte der  Maschine hin. Der Innenteil der Stifte 148  ist bei<B>169</B>     (Fik.    37a) mit den Köpfen 145  vernietet.  



  Nach     Fig.   <B>36</B> und<B>37</B> haben die Schlitten  143 auf den an die Vorsprünge 144 sich an  schliessenden Flügeln zusätzliche Backen<B>151.,</B>  welche quer zur     Druckrielitung    der<B>Kopf-</B>  stücke 145 auf die Blechkanten angreifen  und mit Keilnasen versehen sind.     Endbaehen     152     (Fig.   <B>37)</B> wirken auf     Eckrandstücke    des  Bleches ein.

   Die Backen<B>151</B> sitzen einstell  bar auf Spindeln oder Stangen mit glatten       zylindrisehen    Teilen<B>153, 153'</B> und dazwi  schen liegenden Gewindeteilen 154     (Fig.   <B>37),</B>  sowie     Endgewindeteilen   <B>155;</B> letztere mit  einem Schlitz<B>156</B> für den Schraubenzieher.  



  Die Backen<B>151</B> sind bei 164 längsweise  geschlitzt und in diesem geschlitzten Teil  führt sieh das Gewinde 154 der Spindel. Die  geschlitzten Hälften werden durch     Selirau-          ben   <B>165</B> zusammengehalten     (Fig.   <B>39).</B> Die    Endbacken<B>152</B> sitzen     an    den einander zuge  kehrten Enden der Spindeln<B>153.</B> Sie sind  nach.     Fig.    38a an den Enden ihrer Spindeln  durch     Haltesehrauben   <B>160</B> befestigt, welche  Umfangsnuten<B>161</B> in den Bohrungen<B>152,</B>  152' dieser Gleitstücke durchsetzen.  



  Der Abstand zwischen den     Innenwändeil     <B>157</B> der Vorsprünge 144 der Schlitten 143       (Fig.   <B>36)</B> ist gross genug, um auch einen zu  sätzlichen     Abspreizkeil   <B>158</B> aufzunehmen       (Fig.   <B>37</B> bis<B>39).</B> Dieser     Abspreizkeil    ist an  dem     Seliwingarm    45 selbst angebracht     (Fig.     25 bis<B>28),</B> und er drängt die beiden Backen  <B>15.9</B> auseinander     (Fig.   <B>38),</B> wenn der Schwing  arm 45     da-s    Blech in Stellung zwischen die  Schlitten 143 einlegt     (Fig.   <B>38).</B>  



  Dadurch werden auch die Backen<B>151</B>  auseinander gedrängt     (Fig.   <B>38),</B> so     dass    der  Randfeil     c        (Fig.   <B>119</B> und     Fig.   <B>1)</B> des Bleches  zwischen diese Backen<B>151</B> eintritt.

   Diese  Backen sind nach oben hin gegeneinander       abgesehrägt,    und wenn also der Keil<B>158</B>  nach abwärts zwischen den Endbacken 152  durchgegangen ist     (Fig.   <B>39),</B> so werden die       Kan@ten    des     Bleches    von den Backen gehal  ten     (Fig.   <B>39),</B> während das Blech mit seinem  Rand auf den Vorsprüngen 144 aufruht, die  einen Teil der Schlitten 143 bilden. Auf  diese Weise wird das Blech in der Ebene der  Vorsprünge 144 zwischen den Backen<B>151</B>  unterstützt     (Fig.   <B>39),</B> während die Backen  <B>152</B> nur dazu dienen, unter Vermittlung des  Keils<B>158</B> die Backen<B>151</B> auseinander zu  spreizen.  



  Die Ansätze<B>159</B>     (Fig.   <B>37</B> und<B>38)</B> wer  den an den Schlitten 143 durch Schrauben  <B>162</B> festgehalten und die Muttern<B>163</B> bilden       Widerlager    gegen den Druck der Federn<B>159',</B>  die zwischen die Ansätze<B>159</B> und die Backen  <B>151</B> eingeschaltet sind.  



  Die Längsschienen 146 haben in ihren  Seitenflächen Nuten<B>170</B> für die Vorsprünge  <B>171</B> der Schlitten 143     (Fig.    37a, 40, 41).  



  Jeder Schlitten 143 ist nach     Fig.   <B>1, 7,</B>  <B>36,</B> 42,<B>130, 131</B> an einen Gleitschieber<B>185</B>  dadurch angeschlossen,     dass    eine Spindel<B>1,86</B>  eine Bohrung<B>187</B> des Schlittens durchsetzt      und den Schlitten 143 durch eine Mutter<B>188</B>  in Stellung 'hält     (Fig.   <B>36).</B> Diese Mutter  drückt den Schlitten 143 gegen eine die  Spindel<B>186</B>     umsehliessende    Röhre<B>189,</B> die  zwischen dem Schlitten 143 und dem     Gleit-          schieber   <B>185</B> eingeschaltet ist     (Fig.    42).  



  Das eine Ende der Spindel<B>186</B> ist     bei-          191    glatt abgedreht und hat nur Gewinde  am Ende, um die Muttern<B>192</B> aufzunehmen,  aber eine Gewindeverlängerung<B>190</B>     am    an  dern Ende trägt     einstellbar.einen    Finger<B>193,</B>  der die fertige Pfanne aus der Maschine aus  stösst     (Fig.   <B>130, 131).</B>  



  Die Gleitschieber<B>185</B> für die Schlitten  143 werden durch die zugehörigen Steuer  scheiben<B>1</B> unter Vermittlung der Nut     lb          (Fig.    43)     beeinflusst.    Eine Rolle 194 in die  ser Nut verschiebt die im Lager<B>196</B> geführte  Stange<B>195,</B> welche bei<B>197</B> mit der Zahn  stange<B>198</B> gekuppelt ist     (Fig.    42, 44).

   Die  Zahnstange<B>198</B> ist in Eingriff mit einem       Ritzel   <B>199</B> auf der senkrechten Welle 200,  die bei     20oa    und     20ob    Universalgelenke und  dazwischen     verlängerbare    Teile     200c    und       200d    aufweist     (Fig.    43). Die Teile     200d     haben bei 200e winkelförmigen     Quersebnitt,     um zu verbürgen,     dass    die Kupplung auf  recht erhalten wird.  



  Die Wellen 200 finden ihre Unterstüt  zung im Gestell bei     200f    und 2009, und nach       Fig.    43 und 44 sind<B>-</B>     wagrechte    Arme 202  oben an diesen Wellen befestigt, um durch       Vorgelegeräder    201, 204,<B>205</B> in den Kästen  141 jene Kurbeln<B>203</B> zu drehen, durch wel  che die     Gleitschieber   <B>185</B> verschoben werden.  



  Wenn also durch die Hubscheibe<B>1</B> der  Stange<B>195</B> eine geringe Verschiebung erteilt  wird, werden die     Gleitstücke   <B>185</B> um ein  Kurzes auf den Schienen 146 verschoben,  und diese kurze Verschiebung genügt, um  das Blech<B>b.</B> von jener Stelle aus, auf welcher  es zwischen die Schlitten 143     eingelegi     wurde, bis über die Form<B>D</B> zu schieben, so       dass    es durch Anheben der Form gegen     da#          Widerlager   <B>E</B> geklemmt wird und nun zur  Abbiegung auf die     Pfannenform    fertig ist.  



  Nach dieser Einklemmung des     Bleehes     werden die Schlitten 143 von den Rändern    des     Bleches    wegbewegt, was durch Spreizung  der     Gleitscbienen    146 geschieht.  



  Die Hubscheibe 2 hat- eine Steuernut<B>2b,</B>  in der die Rolle<B>206</B> gleitet     (Fig.    45). Der  Hebel<B>207</B> für. diese Rolle ist bei<B>208</B> am     Ma-          sebinerigestell    unterstützt und durch das Ku  gelgelenk<B>209</B> an eine in der Länge einstell  bare Stange 210 angeschlossen, die an ihrem  andern Ende wieder durch ein Kugelgelenk  211. an eine Kurbel 212     (Fig.   <B>6)</B> angegliedert  ist. Die Welle<B>213</B> dieser Kurbel 212 ist bei  214     (Fig.   <B>6</B> und 45)     im-Gestel,1    gelagert.  



  Sie hat an ihrem Kopfende eine     Kurbel-          se-heibe   <B>215</B> zwei Lenker<B>2,16</B>       na'cli    entgegengesetzten Seiten hin gellen, und  die äussern Enden dieser Lenker sind an  Querschlitten<B>217</B> einstellbar angeschlossen.  Diese Schlitten<B>217</B> sind auf dem     hintern     Querbalken<B>218</B> der Maschine gleitbar, und  nach     Fig.   <B>6</B> sind die Schlitten<B>217</B> -mit Un  tergestellen 220 für die     GleitscIlienen    146  durch die     Schraubspindeln   <B>219</B> verbunden.

    Die Lagerung der Schienen 146 auf den Un  tergestellen 220 erfolgt durch die aus.     Fig.   <B>6</B>  -Und 44 ersichtlichen,     #sellräg    einstellbaren  Halteklötze 221. Wenn also die Kurbel<B>213</B>  ausgeschwungen, wird, so wird durch -das be  schriebene Gestänge eine Spreizung der En  den der Schienen 146 voneinander erfolgen.  



  Die Steuernut<B>2b</B> für die Spreizung dieser  Schienen 146 ist nun so geformt,     dass    die  Greifvorrichtungen der     Schlitten*    143 vom  Blech<B>b</B> gerade dann entfernt werden, wenn  die Form<B>D</B> das Blech gegen das,     Widerlager     <B>E</B> angedrückt hat.  



  Befinden sieh die Teile in dieser Stel  lung, so haben die     Abbiegebügel,    die am     Wi-          derlager   <B>E</B> beweglich angeordnet sind, die in       Fig.    46 oder<B>72b</B> angedeutete Stellung. Nach       Fig.    46 ist die untere Fläche des     Widerlagers     und die untere Fläche der dann in     Offenstel-          lung        befindliehen        Abbiegeflügel    in einer  Ebene.  



  Die     Endabbiegeflügel    222 des     Mechanis-          müs   <B>G</B>     (Fig.    46) sind an dem     Widerlager   <B>E</B>  nach     Fig.   <B>72d</B> durch Zapfen<B>223</B> befestigt.

    Die Achsen dieser     Sellwingzapfen   <B>223</B> be-      finden sieh nun in einer Ebene<B>p</B>     (Fig.   <B>56b)</B>  in einem bestimmten Abstand von der untern  oder Arbeitsfläche     q    der     Widerlagerplatte   <B>E.</B>  Der Abstand der Ebene<B>p</B> für die Zapfen  <B>223</B> von der Fläche     q    ist grösser als der<B>Ab-</B>  stand jener Ebene, in welcher die Zapfen 225  für die     Seitenabbiegeflügel    224 verlegt sind.

    Die Zapfen<B>225</B> befinden sich in Ansätzen  <B>225'</B>     (Fig.   <B>56b)</B> an Lappen 225a des     Wider-          lagers   <B>E,</B> und dieses     Widerlager    hat in sei  ner     Rückenmil;te    die<B>-</B> kreisrunden Ansätze  225c und die     unrunden    Ansätze 2251), wie  namentlich in     Fig.    47, 48 und auch<B>72b</B> ge  zeigt ist.  



  Im Zusatz zu den     Endabbiegeflügeln    222  und auch zu den seitlichen     Abbiegeflügeln     224 hat das     Widerlager    die     Eckenflügel   <B>226,</B>  die durch     Seliwingzapfen,253        (Fig.   <B>60)</B> an  die Kanten der Seitenflügel 224     angelenkt     sind.

   Die Achsen aller     Seliwingzapfen    sind  derartig verlegt, mit Bezug auf die Flächen,  an welchen diese Flügel auf das Blech ein  greifen,     dass    diese     Abbiegeflügel   <B>222,</B>     2247     <B>226</B> bei ihrer     Abfaltung    sich genau den ent  sprechenden Seiten der Form<B>D</B> anpassen.<B>-</B>  Die     Abbiegeflügel    222, 224,     2-26    werden  von der Steuerwelle<B>8</B> aus angetrieben und  werden, wie aus     Fig.   <B>50</B> bis<B>61</B> hervorgeht,  in der     naehstebenden    Reihenfolge in Bewe  gung gesetzt.

   Es werden erst die     Endabbiege-          flügel    222 nach unten hin gedrängt, so     dass     sie die Endstücke des Bleches um ungefähr  ein Drittel nach unten abbiegen     (Fig.   <B>52).</B>  Es werden dann die     Seitenabbiegeflügel    224  nach unten hin gedrängt, ohne aber     dass    diese  Bewegung vollständig durchgeführt wird,  sondern nur ungefähr, wie in     Fig.        72c    ge  zeigt.

   Die     Endabbiegeflügel        222    eilen erst  den andern Flügeln     224    etwas vor, bis die  Seitenflügel 224 ihre     Gesehwindigkeit    er  höhen, so     dass    schliesslich die Seitenflügel  224 und die     Endflügel    222 ihre Arbeits  bewegung gleichzeitig oder nahezu gleich  zeitig beenden. Es entstehen dadurch die aus       Fig.    121, 122, sehr deutlich ersichtlichen       Eekenzipfel   <B>g,</B> die um ein Beträchtliches  nach aussen ragen.    Kurz vor der Beendigung ihres Arbeits  hubes werden die Seitenflügel 224 etwas an  gehoben, während die Endflügel 222 bis  nahezu auf ihre ursprüngliche erste Lage  hochgebracht werden.

   Erst dann werden die  Seitenflügel 224 gänzlich gegen die Seiten       fler    Form<B>D</B> angedrückt und die Endflügel  222 vollständig nach oben gebracht.  



  Jetzt erst können diese     Eckenzipfel   <B>g</B>       (Fig.    1.21, 122) seitlich nach einwärts gegen  die Enden der Pfanne hin abgebogen werden,  während die seitlichen     Abbiegeflügel    224  dabei die Seitenteile der Pfanne fest gegen  die Seitenwand der Form<B>D</B>     drüeken.     



  Es befinden sich dann     nämlicli    die Zapfen  <B>253</B> der Eckflügel<B>226</B> parallel zu den Seiten  der Form selbst. Die Flügel<B>226</B> schwingen  also gegen die Zipfel<B>g</B> hin und drücken die  selben flach gegen die vorher erzeugte<B>EI</B>     nd-          wand    an, wie in     Fig.   <B>65</B> gezeigt. Damit ist  die Abbiegung des Bleches auf die     Pfannen-          form    vervollständigt.  



  Dann schwingen die     Eckflügel   <B>226</B> wie  der nach aussen in dieselbe Ebene wie die  seitlichen Flügel 224, und nunmehr heben  sich die seitlichen Flügel 224 zusammen mit  den Eckflügeln<B>226</B> aus ihrer Arbeitslage in  die     wagrechte    Lage und damit ist die<B>Ab-</B>  flachung des     Widerlagers    auf Bereits     chafts-          stellung    vervollständigt. Die Flügel verblei  ben in dieser Lage, bis das nächste Blech ein  gelegt wird.  



  Die zuerst in Bewegung gesetzten     End-          abbiegeflügel    222 werden durch die aus     Fig.     46 und<B>50</B> ersichtlichen     Stenerscheiben    4 mit  den Nuten 4a unter Benutzung der Rollen  <B>228</B> und Stossstangen<B>229</B> in Bewegung ge  setzt.

   Die obern Enden dieser Stossstangen  sind an einen Kreuzkopf<B>230</B> angeschlossen  und von diesem     Kreuzhopf    erstrecken sich zu  den     Abbiegeflügeln    222 andere Stangen     231,     die einerseits bei     232    mit dem     Krenzkopf     <B>230</B> einstellbar verbunden und 'anderseits  durch die Zapfen<B>233</B>     (Fig.        72d)    an die     Fl-ii-          gel        222    angeschlossen sind.  



       Uin    eine sehr genaue Einstellung dieser  Verbindungen und deshalb eine scharfe<B>Ab-</B>  biegung der Flügel an den verschiedenen      Kanten- möglich zu machen, sind     einzelne-          der    Verbindungszapfen genau einstellbar.  Nach     Fig;   <B>-53</B> hat der     Ansehlusszapfen   <B>233</B>  der Stange<B>2-31</B> einen exzentrischen Ansatz  <B>233b</B> in einem -Lagerteil     233a,    der -von der  Hülse     233c    umschlossen wird.

   Der exzentri  sche Ansatz<B>233b</B> kann durch eine     Schraube-          233cl    in der eingestellten Lage erhalten wer  den, so     dass    eine ganz genaue wirksame  Länge des Armes<B>231</B> erreicht werden kann.  



  Die     Abbiegeflügel    224 für die beiden  Seitenflächen werden nach     Fig.    46 von den  Steuerscheiben<B>5</B> unter Benützung der Nu  ten 5a     beeinflusst.    In diesen Nuten gleiten  die Rollen 234 am untern Ende von     Stoss--          stangen   <B>235.</B> Die obern Enden     dieser-Stoss-          stangen    sind nach     Fig.    46 an die     Enderr     von Armen<B>236</B> eines Kreuzstückes<B>237</B> ge  legt     (Fig.    72a).

   Das Kreuz hat ausserdem  die Arme<B>239</B> und den Mittelteil<B>238,</B> und an  die Querarme<B>239</B> sind nach     Fig.    46 und<B>72</B>  unter Vermittlung von Zapfen 241 Stangen  240 angeschlossen, deren untere Enden nach       Fig.    72c, 72e,<B>72f</B> und<B>729</B> durch die     Oapfen     242 an die Flügel 224     angelenkt    sind.  



  Die     Ausschwingung    der die     Eckenzipfel     <B>g</B> abbiegenden Flügel<B>226</B> erfolgt nach     Iig.     <B>65</B> und<B>72</B> durch die     Hubsc'heiben   <B>6, 6',</B> in  deren Hubnuten 6a eine Rolle- 243 gleitet.

    Die Stossstange 244, die an diese Rolle an  geschlossen ist, ist an ihrem Kopfende     (Fig.     <B>65)</B> in gelenkiger Verbindung mit einem  Arm -245- einer Schwingwelle 246 und zwei  Arme 246'     (Fig.   <B>72)</B> an dieser Schwingwelle,  setzen sich durch Kugelgelenke 247 in     Ver-          binclungen    248 fort, welch letztere     dumli    die  aus     Fig.    47     ersielitlichen    Kugelgelenke 249  an die     Eckenabbiegeflügel   <B>226</B> angeschlossen,  sind.  



  Diese Kugelgelenke 249 erfassen Zapfen  250 mit Kugelenden, welche an Lagerösen  <B>251</B> jener Hebel 252     (Fig.   <B>58, 59)</B> angeschlos  sen sind, die durch     Seliwingzapfen   <B>253</B> an  Randteile der seitlichen     Umbiegeflügel        224          angelenkt    sind     (Fig.   <B>60).</B> Diese Hebel<B>252</B>  tragen nun noch zusätzliche Zapfen 254       (Fig.   <B>60)</B> zur Aufnahme der eigentlichen       Andrückflügel   <B>255</B>     (Fig.   <B>67</B> bis<B>70).</B> Wie    aus,     Fig.   <B>58, 59, 60</B>     hervorgelit,

      verlaufen  die Schwingzapfen<B>253,</B> 254 parallel zu den       Kugelza,pfen    250.<B>-</B>  Die seitlichen     Abbiegeflügel        224    haben  nach aussen hin gerichtete     Scharnieransätze     oder Verlängerungen<B>256</B>     (Fig.        6oa)    und  diese     Scharnieransätze    sind nach     Fig.   <B>58, -59,</B>  <B>60</B> mit Hubflächen<B>257</B> versehen,

   welche  Schultern<B>258</B>     aufWeiseii.    Die entsprechen  den     Sellarnieransätze   <B>255</B> der Flügel     226     schwingen nun an diesen     HubfläpIien    ent  lang     (Fig.   <B>58),</B> um so die wirksamen Druck  flächen der Flügel<B>226</B> in geringem     Abstand-          von    der Form<B>D</B> zu halten     (Fig.   <B>59).</B> Es ist  <U>dies</U> notwendig,

   weil ja bei der Abbiegung  der t     ekenzipf        el   <B>g</B> bereits- auf der Wand der  Form<B>D</B> eine     B.lechlage    aufgebracht ist  Die     Hubfläc#hen   <B>257</B> endigen in einem  kurzen Abstand von den Enden der Flügel  224<B>'</B> damit die     Scharnierstücke   <B>256</B>     et-#,as     -nach der Form<B>D</B> hin verschoben werden  können, wenn ihre     Abbiegebewegung   <B>-</B> ihr.  Ende erreicht hat.  



  Die     Andrüekteile   <B>255</B> haben Endstücke  <B>259</B>     (Fig.   <B>59),</B> welche nach     VoTbeigang.    an  den Schultern<B>258</B> auf die Hubkanten<B>257</B>  auflaufen, um die Teile in die in     Fig.   <B>58</B> ge  zeigte Lage zurückzubringen.  



  Durch die eben beschriebene Anordnung  der     Abbiegeflügel    oder Platten können die       Eckflügel   <B>226</B> gegen die Zipfel<B>9</B>     (Fig.    121)       gcdrückt    werden, nachdem die Seitenwände       abgefaltet    sind. Die     Eckflügel        226,    die  schräg -von den Ecken der Form heraus  stehen,     können'dann    in Richtung gegen die  in     Fig.   <B>57</B> bei     z-z    angedeuteten Mittelebene  der Form gebracht werden, um die Zipfel  <B>f</B>est gegen die Endstücke der Pfanne<B>-</B> zu  drücken.

   Dies findet statt, wenn die     Eud-          flügel    222 hochgegangen sind, während die  Seitenflügel 224 sich noch fest gegen die  Form anlegen.  



  Auf der Aussenwand der seitlichen     Ab-          biegeflügel        224    sind     Siellschrauben   <B>259'</B> an  geordnet     (Fig.   <B>57),</B> um die Bewegung der  Hebel 252 in die     Offenstellung    der Flügel  <B>226</B>     (Fig.   <B>57</B> und     72b)    zu -begrenzen.

   Da-      durch verbleiben dann die     Druckfläehen    der  Teile<B>255</B> in derselben Ebene wie die     Innen-          fläehen    der seitlichen     Abbiegeflügel    221,  und wenn die     Eckenflügel   <B>255</B> von dieser  Stellung aus umgelegt werden, so wird die  erzeugte     Eckenkante    der Pfanne zu einer  sehr scharfen.  



  Die Kurven der     Steuerseheiben    4,<B>5, 6</B>  sind so ausgebildet,     dass    die Flügel     222,    2211  <B>29,6</B> nur während eines Teils der Drehung  dieser     Steuersssheiben    ausgeschwungen wer  den, und diese     Ausschwingungen    finden in  einer bestimmten Reihenfolge statt.  



  Die     Pressform.    hat     nassli        Fig.   <B>53</B> eine       Holilkehle   <B>260</B> am Rand, um dem Blech eine  entsprechende Form zu verleihen, und die  freien Ränder der     End-    und Seitenflügel 222,  9,24 sind bei<B>261</B> etwas abgerundet     (Fig.   <B>53),</B>  so     dass    sie sieh der Hohlkehle<B>260</B> anpassen.  Dadurch wird der Rand des Bleches, welcher  bei der Abbiegung zu einem     Fla-nsch   <B>262</B>  wird     (Fig.   <B>78, 80)</B> nach aussen hin     gedrüekt,     und er kann dann einen Verstärkungsstab  <B>263</B> aufnehmen.  



  Dieser Flansch<B>262</B> ruht zeitweise auf  Stützen 264 auf, die auch die     Umbürdelung     des Flansches<B>262</B> über die Verstärkung<B>59,63</B>  besorgen.  



  Die     Drälite   <B>263</B> zur Versteifung der  Randflächen an den Pfannen werden auf  Bügelform gebracht, ehe sie eingelegt wer  den. Der     Zufulirmeehanismus    H     (Fig.   <B>1, 86</B>  bi s<B>96)</B> führt Draht 263a     (Fig.   <B>86, 87)</B> von  einer nicht dargestellten     Vorra.tsspule    zu Rol  lensätzen<B>266, 266'</B>     (Fig.    86a), durch welche  die Drähte gerade gerichtet werden. Die Ach  sen der Rollen des Satzes<B>266</B> befinden sich  im rechten Winkel zu denjenigen der Rollen  <B>266'</B> des andern Satzes     (Fig.    86a).

   Jeder  Satz hat zwei Rollenreihen, und zwar ist die  eine Rollenreihe, 266a     (Fig.   <B>92, 93),</B> in einem  festen Stützblock<B>267,</B> während die andere  Reihe,<B>266b,</B> in einem     Scharnierblock   <B>267'</B>  angeordnet ist, so     dass    eine Reihe gegen die  andere oder von ihr weg     gesehwungen    wer  den kann. Die beiden Rollensätze umfassen  vierzehn Rollen.

   Der     Scharnierklotz   <B>267'</B>         (Fig.        89a,   <B>92</B> und<B>93)</B> ist um den Zapfen<B>268</B>  des festen Klotzes<B>267</B>     ausschwingbar    und  trägt deshalb einen Griff<B>269</B> und einen Ha  ken<B>270</B> mit einer Nase<B>271</B>     (Fig.   <B>87).</B>  



  Der Griff<B>269</B> mit dem Haken<B>270</B>  schwingt am Klotz<B>267</B> um den Zapfen<B>272</B>  im rechten Winkel zum Zapfen<B>268</B>     (Fig.          89a).    Die Nase<B>271</B> enthält eine Stell  schraube und<B>je</B> nach deren Anziehung kann  der Druck, der Rollen auf den Draht verän  dert werden.  



  Die richtige Einstellung des Schwing  klotzes<B>267'</B> mit Bezug auf den festen Klotz  wird durch eine Stellschraube<B>269'</B> erreicht,  die den     Scharnierzapfen   <B>268</B> durchsetzt       (ll'ig.   <B>93)</B> und sich an die Wand der     Schar-          nierliülse    abstützt.     Dadurcli    wird beim     Durch-          gaiig    des -Drahtes zwischen die     Rollelireihen     eine leichte     Ausbiegung    des Drahtes herbei  geführt     (Fig.    86a).  



  Die Klötze<B>267</B> für die     Zuleitrollen    sind  einstellbar auf Führungen 267a     (Fig.   <B>86</B> und  <B>87),</B> und ihre Verschiebung wird durch die       Schraubspindeln   <B>267b</B>     bewerks*telligt    (siehe  auch     Fig.   <B>1</B> und 2). Diese     Schraubspindeln     sind in Lagern<B>267c</B> im senkrechten Schenkel  des schweren Mittelbogens 43 der Maschine       (Fig.   <B>86)</B> drehbar, jedoch nicht     versehiebbar;     bei Verdrehung der Spindeln<B>267b</B> werden  also die Klötze<B>267</B> quer verschoben, so     dass     die Entfernung der Drähte voneinander ge  regelt werden kann.  



  Nach     l#Ig.    89a, auch<B>86, 87,</B> ragt aus  dem Klotz<B>267</B> ein Ansatz<B>273</B> heraus, Wel  chen die Nase<B>271</B> umgreift, wenn der andere  Klotz<B>267'</B> geschlossen wird. Dieser     Schar-          nierklotz   <B>267</B> kann also nicht geöffnet wer  den, wenn nicht der Griff<B>269</B> erst -um den  Querzapfen<B>272</B> geschwungen wird.<B>.</B>  



  Da die     Ausrichtklötze   <B>267, 267'</B> durch  ihre Rollen auf um<B>90 '</B> versetzte Stellen des  Drahtes einwirken, so wird der Draht da  durch ausgerichtet. Die Rollen<B>266</B> sind ge  rade dick genug, um eine Nut aufzunehmen,  die dem Durchmesser des Drahtes entspricht.  Nach     Fig.   <B>92</B> und<B>93</B> haben die Klötze<B>267</B>  und<B>267'</B> Längsbohrungen 274, in welchen  Schmierungsdochte<B>275</B> den     Aeliszapfen   <B>276</B>      der Rollen durch     Achsialbohrungen   <B>277 01</B>  zuführen. Die Zapfen selbst werden durch  die Stifte<B>278</B> festgehalten.  



  Nahe dem Ende jedes Rollenklotzes<B>267,</B>  <B>267'</B> befinden sieh die Zugrollen<B>279, 280</B>       (Fig.   <B>87, 90, 91, 95).</B> Die Rolle<B>279</B> ist  schwingbar unterstützt, so     dass    sie von dem  Draht abgehoben werden kann. Sie ruht zu       diesem,Zweck    in einem Schwingarm<B>281,</B> der       nach.Fig.   <B>91</B> und     gla    in einem Ausleger<B>282</B>  am Klotze<B>267</B> gelagert ist. Dieser Ausleger  <B>282</B> enthält auch die Gegenrolle<B>280,</B> die also  nicht -von dem Draht     abhebbar    ist     (Fig.   <B>95).</B>  



  Da der Klotz<B>267</B> mit dem Ausleger<B>282</B>       verseliiebbar    ist,     muss    auch der     Seliwingarm     <B>281</B> verschiebbar sein. Er sitzt auf einer       Seliwingwelle   <B>283</B>     (Fig.        gla    und<B>86),</B> die mit  langen Keilnuten versehen ist und sieh durch  die Buchsen. 284 im Ausleger<B>282</B>     erstreekt;

       diese Buchsen 284 sind wieder in den Lager  schalen<B>285</B> unterstützt     (Fig.        gla,   <B>95</B> und  <B>96).</B> Wenn demnach die     *Welle   <B>283</B> ausge  schwungen wird, so werden die Schwingarme       H'        281        abgehoben        für        die        beiden        oder        angedrückt,

          Zufuhrmechanismen        und        die        bei-        H   <B>'</B>  den     Dralitlängen    werden von den Rolle     n-   <B>279</B>       erfasst    oder freigegeben     (vergl.        Fig.   <B>1).</B>  



  Im Zusatz zu dieser Querwelle<B>283</B> sind,  wie aus     Fig.   <B>1,</B> 4 und<B>87,</B> sowie<B>91</B> und<B>95</B>  ersichtlich, andere Wellen<B>286, 287, 288</B> mit  langen Keilnuten ausgerüstet, um durch Ver  stellung der     auf    ihnen angeordneten<B>*</B> Teile  die     Drahtzufulir    Pfannen verschiedener  Grösse anpassen zu können. Jede Welle hat  eine Buchse 284 für die darauf sitzende  Rolle     (Fig.   <B>96).</B>  



       Seliraubenfedern   <B>289</B> greifen an Arme  <B>291</B>     (Fig.   <B>87</B> und<B>91),</B> und diese Arme haben  das Bestreben, die Rollen<B>279</B> vom Draht     ab-          zulieben,    denn, da der Arm<B>291</B> auf der  Schwingwelle<B>283</B> sitzt,

   auf der auch der       Arm        muss        die        281        Feder        für        die        289        Rolle        auch        das        279        Bestreben        angebracht        haben,        ist   <B>7</B>  die Rolle<B>279</B> abzuheben.  



  Nach     Fig.   <B>90</B> und<B>91</B> ist jene Sperrvor  richtung<B>135,</B> deren Wirkung oben unter  Bezugnahme auf     Fig.   <B>98</B> und<B>100</B> erwähnt  wurde, und die mit dem Arm     12.1    verbunden    ist, in dem Zapfen<B>136</B> des Armes<B>137</B>       ausschwingbar    gelagert     (Fig.   <B>87),</B> Dieser  Arm<B>137</B> ist bei<B>138</B> am Gestell     sühwingbar     unterstützt     (Fig.   <B>90, 91</B> und -2), und da an  sein Vorderende die Feder<B>289</B> eingehakt ist,  hat er das Bestreben, die Stange<B>139</B> bestän  dig nach oben zu drängen     (Fig..90).        An:

       dieser Stange<B>139</B> befindet sieh eine Schulter  <B>292,</B> auf welcher der Schwingarm<B>291.</B> be  ständig. aufruht, und über ihm ist nach     Fig.     <B>90</B> eine Feder<B>293</B> angeordnet, die bei Un  ebenheiten des Drahtes nachgibt.  



  An das Sperrglied<B>135</B> ist nun bei     294-          ein    Lenker<B>295</B> angeschlossen, in dessen  Schlitz sieh ein Stift eines Schwingarmes  <B>298</B> führt, der mit der untern Welle<B>286</B> aus  schwingt; diese Welle<B>286</B> ist ebenfalls im  Ausleger<B>282</B> gelagert, der die Welle<B>283</B>  trägt     (Fig.   <B>87).</B>     Dadurcli    kann der Sperr  haken     135    nach oben gezogen werden, um  den Hebel<B>137</B> anzuheben; dieser stösst die  Stange<B>139</B> nach oben und liebt die Rolle<B>279</B>  von dem Draht ab.  



  Nach     Fig.   <B>90</B> und<B>91</B> hat dieser Sperr  haken<B>135</B> eine Nase<B>299</B> an seinem untern  Ende und diese Nase ist zum Angriff an  einer, Schulter<B>300</B> bestimmt-     (Fig.   <B>87),</B> die  mit dem Mechanismus zum     Anlieben    des  Drahtes verbunden ist.  



  Die Wellen<B>287, 288</B> erhalten ihren An  trieb durch die aus     Fig.   <B>1,</B> 2, 94 ersichtliche       Vorgelegewelle   <B>110</B> unter Vermittlung der  Kegelräder<B>301, 302,</B> Welle<B>30,</B> mit dem  Kegelgetriebe 304,<B>305,</B> von welchen das  letztere auf der untern Welle<B>288</B> festsitzt,  um diese und dadurch auch die untere Rolle  <B>280</B> zu drehen.     Das        Stirnracl   <B>206</B> auf der  Welle<B>288</B> treibt durch Eingriff auf das  Stirnrad<B>307</B> der Welle<B>287</B> letztere und da  durch die Rolle<B>279</B> an. Das Getriebe<B>305,</B>  <B>306, 307</B> wird von dem     Gehäme   <B>308</B> um  schlossen.  



  Die     Fig.   <B>87</B> bis<B>91</B> stellen auch     Mecha-'          nismen   <B>'</B> zur Festlegung bestimmter Draht  längen dar.  



  Nach     Fig.   <B>87</B> sitzt<B>f</B>     est    auf der untern  Schwingwelle<B>286</B> ein Arm<B>309,</B> der bei<B>31.0</B>      an die Schiene<B>311</B> angeschlossen ist. Im  Schlitz<B>312</B> der Schiene ist durch den Stift  <B>313</B> ein Hebel 314 einstellbar. Der Hebel 314  hat seinen Schwingpunkt<B>315</B> an einem Klotz  <B>316</B>     (Fig.   <B>86, 87, 88, 91),</B> der in verschie  denen Abständen von den Drahtrollen<B>2.66,</B>  266a festgelegt werden kann, um einen ein  stellbaren Anschlag für den Draht zu bilden.  



  Hinter den     Durchzugsrollen    279',<B>280</B> sind  nach     Fig.   <B>106</B> und 104 Führungsröhren 316a  und Tröge 343a für die Drahtlängen<B>318</B> an  geordnet, die mit ihrem Vorderende an die  Kerbe<B>317</B> des Hebels 314 anstossen. Durch  den Anstoss -der Drahtenden     (Fig.   <B>87, 91)</B>  wird der Hebel 314     ausgesellwungen    und die  obere     Zuleitrolle   <B>279</B> wird abgehoben, die       Dralitzufuhr    wird unterbrochen.  



  Um die Drahtlängen     abzusehneiden,    ist  der Mechanismus<B>1,<I>J</I></B>     (Fig.    102 bis<B>111)</B>  vorhanden, der seine Bewegung von jenen  Stossstangen<B>229</B> ableitet, die nach     Fig.    46  unter dem     Einfluss    der     Steuerselleiben    4, 4'       Endfalteflügel    222- umlegen. Die Bewegun  gen der Teile sind zeitlich so geregelt,     dass     die Drahtlängen während der Abbiegung der  Endwände der Pfanne zurechtgeschnitten  werden.  



  Nach     Fig.    102 und<B>103</B> sitzt auf jeder  Stossstange<B>229</B> ein Bund<B>320</B> mit Zapfen     321     für die Hebel<B>322,</B> die bei<B>323</B> ihren Schwing  punkt haben. Von diesen Hebeln gehen  Stossstangen     3:9,4        (Fig.    102) zu Armen<B>325</B>  der     Scherplatten   <B>326</B>     (Fig.   <B>103).</B> Diese so  bewegten     Scherplatten   <B>326</B> wirken zusammen  mit feststehenden     Scherplatten   <B>327</B>     (Fig.     104), wodurch die Drähte abgeschnitten wer  den.  



  Die     Abbiegevorrichtungen   <B>J</B>     (Fig.   <B>105</B>  bis<B>111)</B> für die Drähte haben die Führungs  tröge     343a    in Achsdeckung mit den Füh  rungsröhren     316a.    Diese Tröge sind oben  offen     (Fig.    108a bis<B>110),</B> und wenn demnach  die Drahtlängen abgebogen worden sind, so  können sie aus diesen oben offenen     Trog-          führungen    343a herausgehoben werden.  



  Nach     Fig.   <B>105</B> bis<B>111</B> wird die Kraft  zur Abbiegung der abgeschnittenen Draht  längen von den     Steuerseheiben   <B>8</B>     (Fig.   <B>105)</B>    abgeleitet, in deren Nuten 8a Rollen<B>328</B>  gleiten. Diese Rollen sind durch Joche<B>329</B>  mit Stangen<B>330</B> verbunden, die sich durch  Führungen<B>331</B> erstrecken und durch die  Lenker<B>332</B> mit den Winkelhebeln<B>333</B> ver  bunden sind. Nach     Fig.   <B>105</B> und<B>110</B> sind  diese Winkelhebel wieder durch einstellbare  Stift- und Schlitzverbindungen 334,<B>335</B> an  Stangen<B>336</B> angeschlossen.

   Diese     SIangen     stehen durch Zapfen<B>337</B> mit Gliedern<B>338</B>  in Verbindung, und diese Glieder haben wie  der Zapfenverbindungen bei<B>339</B> mit den     Ab-          biegeköpfen    342     (Fig.   <B>110).</B> Diese Stücke  tragen die eigentlichen Biegewerkzeuge 343.  Letztere sind an die Stücke 342 unter Ver  mittlung von Keilen eingesetzt und haben  die aus     Fig.   <B>111</B> ersichtliche     Nutenausbil-          dung    344.

   Die Stellung, welche diese mit  einander verbundenen     Gesenkteile    am Kopf  ende der Stange<B>336</B> nacheinander einnehmen,  geht aus den     Fig.   <B>108, 109, 110</B> hervor, die  die allmähliche Abbiegung der Schenkel 345  am Drahtstück<B>318</B> zeigen, so     dass    ein Bügel  entsteht.  



  Diese Biegevorrichtung für den Draht  ist mit Bezug auf die Form<B><I>D</I></B><I> so</I> angeordnet,       dass    die Schenkel 345 gerade weit genug von  einander entfernt sind, um zwischen den  Rand der Pfanne und die Wand hineinzu  passen. Ursprünglich werden jedoch diese  auf Bügelform abgebogenen Drähte genügend  tief unter dem Rand der Form und Pfanne  gehalten, so     dass    die Drähte nicht etwa bei  der Abbiegung der     Pfannenwände    stören  können.  



  <B>-</B> Die oben erwähnten     Drahtzuführungs-          vorrichtungen    der     Fig.   <B>86</B> bis<B>95,</B> die gleich  zeitig auch den Draht ausrichten und etwas  abbiegen, bringen die Drahtlängen<B>318</B> auf  Tische oder     Haltevorriehtungen   <B>319</B> auf, die  sich mit Bezug auf die Form dann in der in       Fig.    114 oder<B>131</B> ersichtlichen Stellung be  finden.

   Wenn die Pfanne an ihrem Rand  den     Flanseh   <B>262</B> hat, werden nun diese       Ilaltevorrichtungen   <B>319</B> angehoben, wie in       Fig.   <B>115</B> und<B>116</B> gezeigt, um die von ihnen  unterstützten Drahtbügel in die Ebene des  Flansches an der Pfanne zu bringen.      Der     Anhub    dieser     Dralltstützen   <B>319</B>     Mit     ihren überhängenden Enden findet unter  Vermittlung der     Steuerscbeiben   <B>9, 9'</B> statt,  in deren Nuten     ga,    9,a die Rollen 346 gleiten  und mit Jochen 347 verbunden sind, von  welchen aus die Stangen 348     (Fig.   <B>113</B> und  114) nach oben gehen.

   Die Kopfenden dieser  Stangen 348 sind durch Zapfen oder Stifte  349 an     Jocliplatten        3ü0    angeschlossen;     zwi-          sehen    den     Jochplatten    befinden sich die  Beine     351    der     Dralitstützen   <B>319</B>     (Fig.    112  bis 114).  



  Die<B>-</B>     Dralitunterstützungstiselle   <B>319</B> sind  zu beiden Seiten der     Pfannenform        vorlian-          den.    Die Beine<B>351</B> können auf den     rechts-          und        linksg#Lngigen        Schraubspindeln        35ja,          351b        (Fig.   <B>113,</B> 114) ihren Abstand vonein  ander verändern.

   Sie haben nämlich an ihren  Fussenden Muttern     35le,        35le'        (Fig.   <B>113),</B>  und die beiden Spindeln 351a,<B>351b</B> sind  durch eine Kupplungshülse     351d    verbunden.  Wird also diese doppelgängige Spindel durch  eine Kurbel oder dergleichen an dem her  ausragenden, vierkantigen Ende     (Fig.   <B>113)</B>  in Drehung versetzt, so wird dadurch der  Abstand zwischen den Beinen<B>351</B> der     Draht-          unterstützungstische   <B>319 je</B> nach der den  Pfannen     angepassten    Bügelgrösse geändert.  



  Die in     Fig.   <B>130, 131</B> gezeigte Stütze<B>312</B>  für den     Dra,htbügel    hinter der     Pfannenform     <B>D</B> ist ebenfalls durch ähnliche     gege:ohLufige     Spindeln     35le,        351f        (Fig.   <B>130)</B> einstellbar,  da auch hier auf diesen Spindeln Muttern  <B>3519</B> mit. den Beinen<B>351h</B>     (Fig.   <B>131)</B> der  Stütze<B>319'</B> verbunden sind.

   Diese Spindeln  <B>3511</B> und     35je        verstellen    bei ihrer Verdre  hung gleichzeitig den Abstand zwischen den       Ausstosssehienen   <B>265'</B>     (Fig.   <B>130),</B> indem Plat  ten<B>351i,</B> die in diesen Schienen<B>265</B> fest  genietet sind, ebenfalls durch. Stützen oder  Beine 351i mit der gegenläufigen Spindel  <B>3511,</B>     35le    verbunden sind. Es werden<B>'</B> also  die     Ausstossschienen   <B>265</B> und die Drahtstüt  zen<B>31.9'</B> in Übereinstimmung der Breite nach  verstellt und auch gleichzeitig angehoben  und gesenkt.  



  Die Joche<B>350</B> unterstützen, wie nament  lich     aus'Fig.    114,<B>115</B> und<B>116</B> ersichtlich,    auch die Gleitschienen<B>352</B> für den-<B>-Kreuz-</B>  kopf<B>353</B>     (Fig.    112) und mit diesem Kreuz  kopf ist nun eine Stossvorrichtung 354 der  artig verbunden,     dass    durch sie die Draht  bügel<B>263</B> bis 345 gegen die Flanschen der  Pfanne P gebracht werden.  



  Die     Stossvarrichtungen    für diese     Dr        ähte     sind im einzelnen in     Fig.    114 bis 118a_ ge  zeigt.  



  Sie haben zwei Finger<B>355,</B> die, wie aus       Fig.   <B>117</B> ersichtlich, über     die'Oberfläche    der       Dralitstütze   <B>319</B>     hindurchragen.    Die Finger  <B>355</B> sind an ihrem rückwärtigen Teil unten  ausgeschnitten     (Fig.   <B>118),</B> so     dass    also die       linger    sich neben die Schenkel 345 der       ]#ralitbügel   <B>318</B> legen können. Die Stossvor  richtungen 354 haben hinter diesen Aus  schnitten die Begrenzungsschultern<B>356</B>     (Fig.     <B>117</B> und<B>118),</B> und diese Schultern legen sieh  gegen. die Ecken der Drahtbügel, um die  Drähte vorwärts zu stossen.

    



  Um die Joche<B>350</B>     (Fig.    114,<B>115)-</B> in  ihrer senkrechten Bahn mit Sicherheit zu  führen, haben sie Führungshülsen<B>358,</B> die  auf den senkrechten Pfosten<B>357</B> gleiten. Der       Kreuzkopf   <B>353</B> auf den     Gleitschie-nen        352     erhält seinen Antrieb durch die Steuerscheibe  <B>7,</B> -in deren Nut 7a     (Fig.   <B>113</B> und     114)#    eine  Rolle<B>35-9</B> gleitet, die an.     das.Joch   <B>360</B> an  geschlossen ist.

   Dieses Joch trägt die Stoss  stange<B>361,</B> und das obere Ende dieser Stoss  stange ist bei<B>362</B>     (Fig.    114)     dureli    Schlitz  und Stift an den -bei 364 gelagerten Winkel  hebel<B>363</B> angeschlossen.<B>-</B> Der andere Arm  des Winkelhebels ist an das Glied<B>365</B>     an-          gelenkt    und dieses setzt sich bis zum Kreuz  kopf<B>353</B> fort.  



  <B>.</B> Die richtige Einstellung der oben     er#          #wähnten    Teile zur Abmessung und Gestal  tung der     Drahtbüggl    erfolgt durch Schrau  benspindeln<B>366, 367</B>     (Fig.   <B>86),</B> die gegen  läufig, ähnlich den' andern Spindeln, ausge  bildet sind und an ihren Enden durch Klötze  mit Stäben<B>368</B>     verbund-e#    sind, die von den  Jochen<B>350</B>     *getragen    werden.

   Je nach der  Verdrehung dieser     Sehraubenspindeln   <B>366,</B>  <B>367</B> können also die Führungen 316a, 343a      und     Abbiegewerkzeuge        (Fig.   <B>106)</B> so einge  stellt werden,     dass    sie Bügel verschiedener  Gestalt erzeugen.  



  Der Mechanismus zur     Umbördelung    der  Flanschen an der Pfanne und zur Umschlie  ssung des in den Flansch eingelegten Drahtes  ist in den     Fig.   <B>73</B> bis<B>85</B> besonders     heraus-          gezeichnet.     



  Nach     Fig.    74 werden diese Mechanismen       311   <B><I>N</I></B> von den Steuerscheiben<B>8, 9, 8', 9'</B> be  herrscht, in deren Nuten     8b,        gb    Rollen<B>370,</B>  <B>371</B> geführt werden. Die Rollen sind     bezw.     an die Stossstangen<B>372, 372'</B> angeschlossen  und von diesem Satz von Stossstangen stehen  die äussern Stangen<B>372</B> in Verbindung mit  einem Speichenkörper<B>375,</B> der die Querarme  <B>373</B> und die Längsarme 374 aufweist     (Fig.     74a).

   Kleine     La.gerösen   <B>376</B> an den Quer  armen<B>373</B> stellen durch die senkrechten Glie  der<B>377</B> mit den     wagrechten    Schenkeln<B>378</B>  der     Abbiegebacken    264 in     Verbfndung          (Fig.   <B>7 7).</B>  



  Diese Backen schwingen um Zapfen<B>380</B>  auf den     Unterlagsstücken   <B>381</B>     (Fig.    73a und  <B>77),</B> und die     wagrechten    Teile der Winkel  backen sind an die senkrechten Glieder<B>377</B>  durch die Zapfen<B>379</B> angeschlossen.  



  Der Träger<B>381</B> dieser Backen ist kreuz  förmig     (Fig.    73a). Er hat vier Sätze von       Paxallelarmen    381a und erhält seine     Auf-          und        Abbewegung    durch die andern Stossstan  gen<B>372',</B> gesteuert von- den Scheiben<B>8, 8'</B>       (Fig.    74).

   Zur Befestigung der Backen 264  an dem Träger<B>381</B> dringt in den Raum<B>382</B>  zwischen den parallelen Armen 381a ein nach  unten ragender Stutzen<B>383</B> des     wagrechten          Backenflansches    34     (Fig.   <B>77).</B> Seine Be  festigung erfolgt durch Bolzen<B>385</B> mit den  Muttern<B>386</B> und die Klemmstücke<B>387</B>     (Fig.     <B>77),</B> deren Oberflächen sich gegen die     ge--          raullten    Unterflächen<B>388'</B> von Leisten<B>388</B>  der Arme<B>381</B> legen, um so eine Einstellung  für Pfannen verschiedener Grösse möglich zu  machen.  



  Die     paa.rweise*angeordneten    Steuerschei  ben<B>8, 9</B> erteilen nun den Backen 264 die  notwendige Bewegung, um die Flanschen<B>262</B>  am Rand der Pfanne auf Rollenform abzu-    biegen. Die Arbeitskanten<B>389</B> der     Abbiege-          backen    264 befinden sieh nach     Fig.   <B>78</B> unter  dem Flansch<B>262,</B> sie werden dann etwas  nach aussen hin verschoben     (Fig.   <B>80),</B> in der  neuen Lage     etwa-s    angehoben     (Fig.   <B>82),</B> dann  wieder gegen die Form<B>D</B>     hin    bewegt     (Fig.     <B>83</B> und 84)

   und schliesslich wieder nach aussen  hin und unten bewegt     (Fig.   <B>85),</B> so     dass    der       Pfannenrand    die     aus-Fig.    84 besonders er  sichtliche     Querschnittsform    erhält.  



  Wenn gewünscht wird, Pfannen     züi    er  zeugen, die keinen     Verstä.rkungsdraht        ini     Rand haben, so können die Mechanismen     Ll,          Ty   <B>1</B> für die Zufuhr und Abbiegung des  Drahtes vollständig weggelassen werden.  



  Die Verbindung der eigentlichen Arbeits  leisten<B>389</B> mit den Backen 264     erfoigt    durch  die aus     Fig.   <B>77</B> ersichtlichen Schrauben<B>390,</B>  so     dass    diese Arbeitsleisten nachgeschliffen  und ausgewechselt werden können. Um nun  auch Bleche verschiedener Stärke für die  gleichen     Pfannenformen    durch dieselben  Werkzeuge bearbeiten zu lassen, ist die  Form<B>D</B> selbst wieder auf ihrer     Abstütz-          stange   <B>30</B> nachgiebig befestigt.  



  Nach     Fig.   <B>77-</B> und 85a hat die Form<B>D</B>  an ihrer Unterseite eine Aushöhlung<B>391.</B>  Die Stossstange<B>3c</B> trägt einen Kopf<B>392Z1,</B>  auf dessen Bodenflansch<B>392</B> starke Federn  <B>393</B> aufruhen. Auf diesen Federn stützt sieh  die Form<B>D</B> ab.  



  Im Kopf 392a der Stossstange     3c    sitzt  eine Führungsbüchse<B>393',</B> die durch Ge  winde mit der Form verschraubt ist. Es  kann also eine Verstellung der Büchse<B>393'</B>  mit     Bezugauf    die Form stattfinden und man  kann auf der gleichen Form<B>D</B> Bleche ver  schiedener Dicke abbiegen. Die Stossstange       3c    hat oben einen Zapfen mit Mutter     392b,     die durch     Unterlagsseheibe    392c und Steck  schraube     392d    mit dem Kopf 392a verbun  den ist.  



  Um die Steuerscheibe und Verbindungs  teile, durch welche die Form<B>D</B> hochgehoben  und gesenkt wird, möglichst von Beanspru  chungen zu entlasten, die gerade bei der<B>Ab-</B>  biegung von starken Blechen sehr leicht auf-      treten 'könnte, sind in diese Stossstangen     zu-          sä,tzliclie        Stützvorrielltungen    eingeschaltet       (Fig.   <B>63</B> und 64). Die Steuerscheibe<B>3</B> hat  eine     Umfangsnut   <B>398</B> (siehe auch     Fig.    3a).

    Die Stossstange 3e-'     hat    nach     Fig.   <B>63</B> bei<B>395</B>  eine Schulter und gegen diese Schulter kann  unter Vermittlung der Steuerscheibe<B>3</B> ein       zusUzlicher    Block 394 gedrückt werden       (Fig.    64). Zu diesem Zweck ist ein Hebel  <B>396</B> um einen Zapfen<B>397</B> am Querbalken 42  des Gestelles drehbar gelagert und dieser He  bel führt sich an einem Ende in der Um  fangsnut<B>398,</B> so     dass    die Beanspruchungen  durch diesen Klotz auf den Hebel und das  Gestell übertragen werden.  



  Um die Pfanne beim Senken der Form  zu stützen und dadurch die Trennung der  Pfanne von der Form zu besorgen, geht eine  Bohrung<B>172</B>     (Fig.    85a bis 85e) senkrecht  durch die Form und ist oben bei<B>173</B> erwei  tert. In dieser Erweiterung sitzt für     gewöhn-          lieh    eine Scheibe 174 am Ende eines Stiftes  <B>175.</B> Dieser Stift<B>175</B> ist unter     Benützung     einer Haltemutter<B>176</B> in eine andere Hülse  <B>177</B>     eingesehraubt,    die bei<B>178</B> verdickt ist       (Fig.    85a) und ein von der Feder<B>182</B> im     Ge-          hä,

  use   <B>183</B>     beeinflusster    Sperrstift<B>179</B> sichert  die Hülse in ihrer Hochstellung. In dieser  Hochstellung     liält    die Scheibe 174 die fer  tiggestellte Pfanne<B>180</B>     (Fig.   <B>85b)</B> im<B>Ab-</B>  stand von der Form<B>D,</B> wenn die Form ge  senkt wird, bis letztere auf die Mutter<B>176</B>  trifft     (Fig.        85d)    und den Stift<B>175</B> -samt  Scheibe 174 unter     Zurückjringen.    des Sperr  stiftes<B>179</B> ebenfalls     abwäxts    bewegt, wobei  die Pfanne noch von den Backen 264 gestützt  bleibt     (Fig.    85e), um dann durch die Finger  <B>193</B> ausgeworfen zu werden.  



  Die Stossstangen zwischen- den Faltflü  geln und den zugehörigen Mechanismen zur       Herbeiführung    einer Bewegung dieser Flü  gel sind aus mehreren Teilen zusammen  gesetzt;     Fig.    49 zeigt eine solche Stossstange,  aus zwei Teilen<B>399</B> und 400 bestehend, die  durch Gewindekragen 401 miteinander ver  bunden -sind. Der untere Teil ist durch eine  Büchse 402 geführt.  



  Die Stossstangen 400     (Fig.    46,<B>65)</B> haben    an ihren obern Enden     Verstärkungen    400,  gegen welche die Kreuzköpfe<B>230</B> und<B>236</B>  nachgiebig durch Federn 404- und Muttern  405 gedrängt werden. Auch durch diese  nachgiebige Verbindung wird der wechseln  den, Dicke der Bleche Rechnung getragen.  



  Nach     Fig.   <B>56</B> bestehen jene Stossstangen  248, durch welche die     Eckialtflügel   <B>226</B> in  Bewegung gesetzt werden, aus zwei Teilen  410, 410'     (Fig.   <B>71),</B> die bei 412 miteinander  verschraubt sind. Die Nachgiebigkeit dieser  Stangen ist darauf zurückzuführen,     dass    ein  Teil von 410 von einer Büchse     um'schlossen     wird, die unter Vermittlung eines Einsatzes  409. die Feder 408' aufnimmt. Das eine Ende  406 ist also ein     zylindrisclies    Gehäuse mit  der nachgiebigen Verbindung im Innern.  



  Die     von,der    Steuerscheibe<B>6, 6'</B> nach oben  gehenden Stossstangen 244     (Fig.   <B>65)</B> bestehen  ebenfalls aus einem untern Teil 414 und  einem obern Teil 413, die nach     Fig.   <B>72</B> durch  ein Joch 416 miteinander vereinigt sind.  Auch     bier    wird die Nachgiebigkeit dadurch  eingeführt,     dass    die Enden des Joches durch  Stiftschrauben 417 an einen Kragen 418 an  geschlossen sind, der einen glatten Teil des un  tern Stückes 414 umgibt, dabei     jedoch'durcli     eine Mutter 419 gegen Verschiebung nach oben  hin festgehalten wird.

   Er wird gegen diese  Mutter durch eine Feder 420 angedrückt und  die Feder liegt mit ihrem untern Ende gegen  eine Schulter 421 auf der Stange 414 auf,  Beim Anlassen der Maschine löst man  erst die Kupplung<B>115</B>     (Fig.   <B>-1</B> und 2) und  dreht das Handrad 120     (Fig.    2, links), uni  den Saugarm 45 in die in     Fig.   <B>25</B>     gestriehelt     gezeigte Lage     bezw.    in die Lage nach     Fig.   <B>32</B>  zu bringen.

   Es wird dann ein Stoss von Ble  chen     in    den Halter<B>10, 11</B> eingesetzt, die  Kupplung wird eingedrückt und die     Vor-          gelegewelle   <B>110</B> zwangsläufig angetrieben,  worauf die Herstellung der Pfannen in     der-          oben    eingehend beschriebenen Weise     unter-          broelien    vor sich geht.  



  Zur Erzeugung von Pfannen aus Ble  chen anderer Grösse     muss    der Saugarm 45 an  ders eingestellt werden, die Stosshalter<B>10,</B>  <B>11,</B> sowie     deren-Arme    12, 22 müssen in ihrer      Lage verändert werden, und es     muss    eine an  dere Form<B>D</B> und ein anderes     Widerlager   <B>E</B>  mit entsprechenden Flügeln benutzt werden.  Dies führt wieder zu einer Veränderung in  der Länge     bezw.    Einstellung der Stossstan  gen, und schliesslich müssen auch die Vor  richtungen zur Ausrichtung, Abbiegung und  Abtrennung der     Drä,hte    verstellt werden.  



  -Die Einrichtung zur genauen Einstellung  des     Widerlagers   <B>E</B> ergibt sich besonders aus       Fig.   <B>50</B> und<B>51.</B> Das     Widerlager   <B>E</B> sitzt am  untern Ende einer Spindel 422, deren unterer  Gewindezapfen in den Mittelansatz     225c    des       Widerlagers   <B>E</B> eingeschraubt ist. Die Spin  del hat oben das Handrad 423. Über dem  Gewindezapfen befindet sich ein Kragen  424, mit dem die Spindel an einer Büchse  425 angreift, wenn sie so weit nach unten  geschraubt worden ist, als dies überhaupt  möglich ist. Eine Säule 426 ist durch den  Speichenkörper 427     aa    dem Querträger 43  befestigt.

   Die Hohlsäule durchsetzt unten  mit Aussengewinde eine Mutter 428, welche  in der Büchse 425 durch Schrauben 429 be  festigt ist. Die Spindel 422 hat oberhalb der  Mutter 428 im Innern der Säule 42,6 einen  Kragen 430. Dieser Kragen<B>d</B> rückt gegen  eine Feder 431, die mit ihrem Fuss auf einer  Scheibe 432 aufruht. Die Scheibe 432 wird  ,dadurch gehalten,     dass    die Wände der Büchse  von     Stiftssshrauben    433 durchsetzt sind. Die  Feder     hal    also das Bestreben, die Spindel  422 zu unterstützen, wenn eine     Ausweehs-          lung    des     Widerlagers    vorgenommen wird.

    Die     Ansäze   <B>225b,</B> 225e passen in das untere  Ende der Büchse 425 ein und verhindern da  bei die Drehung dieses     Widerlagers.     



  Die Hohlwelle 426 hat oben ein Handrad  434 mit einer Büchse '435. Die Nabe 439  wird durch Schrauben 437 mit der     Büehse     vereinigt. Werden diese Schrauben 437 aus  gelöst, so kann man die Welle 422, die von  diesen Schrauben     erfasst    worden war, heraus  drehen; man     kann    dann auch die Hohlwelle  426 durch das Handrad herausschrauben und  dadurch wird die Büchse 425 frei. Man kann  dann das     Widerlager   <B>E</B> anheben oder senken,  um es zur Bearbeitung von tieferen oder    weniger tiefen Pfannen einzustellen. Das  Lager 427 der Hohlwelle 426 ist auf dem  Querbalken 43 durch Schrauben 438 be  festigt.  



  Das obere Einstellrad 423     (Fig.   <B>51)</B> ist  an der Welle 422 durch die     Nabenschraube     439 befestigt. Werden also die in die Büchse  425 eingesetzten Zapfenschrauben 433 und  diese     Nabe-iischra-Libe    439 entfernt, so kann  die Büchse herausgenommen werden, und es  kann dann auch die ganze Welle mit der  Hohlwelle entfernt werden.  



  Im allgemeinen wird zur Einstellung der  Maschine für die Erzeugung von Pfannen  von verschiedenen Tiefen auch eine Verstel  lung des Blechmagazins<B>10, 11</B> der Schlitten  143, der Schienen und der andern Teile not  wendig werden. Um diese zusätzlichen Teile  in ihrer     Höhenrielitung    zu verstellen, ist  nach     Fig.    43, 45, sowie     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> eine die  ganze Maschine in     Lämgsriehtung        durchseti          zende    Welle 440 angeordnet, die an den En  den mit einem Vierkant zur     Aufsteckung     einer Handkurbel versehen ist.

   An den bei  den Enden der Maschine befinden sich ferner  die Querwellen 441     (Fig.   <B>6, 7,</B> 43 und 45),  die einerseits mit der Längswelle durch das       Schraubenvorgelege    442 verbunden sind und  anderseits durch ein     Schraubenvorgelege443     mit den in der senkrechten Richtung ver  schiebbaren Pfosten<B>79</B>     bezw.    449 in Verbin  dung stehen, damit entsprechend der Quer  balken<B>30</B> am Vorderende und der Querträger  <B>218</B> am     rückwättigen    Ende entsprechend  höher oder tiefer verlegt werden können.  



  Nach F     ig.   <B>6</B> und<B>7</B> hat die parallel zur  Welle 440 verlegte Längswelle 450 ein       Schneckenvorgelege   <B>-</B> 451 in Eingriff mit  einem     Schneckenrad    40 auf der senkrechten  Welle<B>39-</B>     (Fig.   <B>7).</B>  



  Am     andern'Ende    hat diese Längswelle  450 eine Schneckenübertragung 452 und ist  in' Eingriff mit einem Schneckenrad 453 auf  der     senkrechteii    Welle 454, und diese     senk-          re#lite        Welle'trägt    nach     Fig.   <B>6</B> oben ein Ke  gelrad 455 in Eingriff mit einem Kegelrad.  456     auf,der        Holilwelle    457. Diese Hohlwelle      hat eine lange Keilnut- und in der Hohlwelle  liegt gegen Gleitbewegung gesichert ein La  ger. 458, das mit dem     -Naschinenrahmen    durch  den Querträger<B>218</B> verbunden ist.  



  Dieser Querträger dient     aucli    zur dreh  baren Unterstützung zweier Wellen 2i9, von  welchen die eine     rechtsgangiges    und die     au-          dere    linksgängiges Gewinde 459 aufweist.  Das Gewinde unterstützt Muttern 460 in  fester Verbindung mit den Stützen     220    für       jene'Lä,ngsseliienen    146, die zur Zuführung  der     Bleclie    zur Form<B>D</B> dienen.

   Wenn also  die Längswelle 450 -nach- der einen oder an  dern Richtung gedreht wird, so werden diese  Schienen 146 gegeneinander hin     bezw.    von  einander weg bewegt und in ihrer neuen  Einstellung werden sie dann durch     Gegen-          muttern    461 gesichert, die auf dem Gewinde  teil 459 vorhanden sind und sich gegen die  andern Muttern 460 anstellen können.

   Eine  Drehung derb     Läugswelle    450 wird also erst  ermöglicht, wenn diese     Gegenmuttern    461  gelöst worden sind.- Durch die Drehung der  Längswelle 450 werden demnach die     Maga-          Zinständer   <B>10, 11</B> und die zur Verschiebung  der Bleche dienenden Schlitten 143 mit     Be-          Zug    auf die Mitte der Maschine verstellt.    <B>.</B> Beim Gebrauch der Maschine wird ein  Stapel von Blechen von Hand aus oder durch  ein Hebewerk am Vorderende der Maschine  in das Magazin eingelegt.

   Das     Endblech   <B>b</B>  wird von den     Saugnä;pfen    48 des     Übertra-          gungsa,rmes    45     erfasst    und wird infolge der  Bewegung dieses Armes erst in seiner Ebene  verschoben     (Fig.   <B>27),</B> um in den Schlitz<B>23'</B>  -der     Haltevorriclitung        (Fig.   <B>18)</B> einzudringen.  Dann wird es etwas nach rückwärts geneigt       (Fig.   <B>9,8),</B> um die obere Kante aus dem     11a1-          ter    12 auszulösen.

   Dann wird es weiter nach  oben bewegt, wie in     Fig.   <B>29</B> gezeigt, um es       aus    dem Schlitz<B>23'</B> herauszubringen und  schliesslich wird<B>-</B> es umgelegt und gegen die       Gr#eifer    143     hin'bewegt.    Diese Greifer     schaf-          'fen.    nun das Blech in die Stelle zwischen  'Form<B>D</B> und     Widerlager   <B>-E.</B> Die Form<B>D</B>  -wird etwas angehoben und drückt das Blech  gegen das     Widerlager.       Die am-     weitestei#    innen gelegenen<B>-</B>Teile  der -vier Steuernuten zur     Helrivorbringung    der       

  Abbiegebewegung    der Flügel     ain   <B>-</B>dem Blech  liegen alle -unter dem gleichen Winkel zur  Achse der     Steuersolieibenwelle,    so     dass    die       Faüung    der vier<B>-</B>Seiten des Bleches gewis  sermassen mit     eiuemmal    beendigt ist.

   Da aber  die Nuten<B>5b</B> länger sind als -die Nuten     4-1),     so -halten sie ihre Rollen länger gegen -den  Mittelpunkt-     hin--uud    die Nuten 4b     verschie-          ben-    die zugehörigen Rollen in die     langei#     Teile der Hubnuten hinein, ehe noch die Rol  len<B>-</B>der Hubnute     äb        in*    die zugehörigen lan  gen Teile     der-Hubnute    5,a eingeschoben wer  den.

   Die Bogenstücke der Hubscheiben- 5a  und     äla        liaIten    die Seitenflügel ein wenig aus  wärts, um den     Endflügeln    zu     -gestatteni        auf     die Bogenstücke 4a und     41a    zurückzugehen  und- dann werden     auell    die Seitenflügel gegen  die Form hin gebracht und die Ecken wer  den dann gefaltet.

   Infolge der Anordnung  der     Nutenstücke    4b und<B>5b</B> wird der äussere  Teil- jeder     Eekfalte    des     Flaellbleches.-b    glatt  über den innern Teil hinbewegt,     und    es  werden also vier Seiten der Pfanne stets  gleichförmig glatt gefaltet, wobei die Art       der-Bewegung    der     End-    -und Seitenflügel die  glatte Abbiegung und die Herstellung der       -Ee,kpartien    möglich macht, so     dass    eine  -Pfanne entstellt, die an den Ecken nicht       #etwa    durchlässig ist.  



  Die Abbiegung der     Pfannenwäude    findet  also statt, indem die Endflügel 222 am     Wi-          derlager    erst- nach     abwäxts    gebogen werden  und nachdem -sie eine Teilstrecke     zurück-          "legt         & e        ]laben,        setzt        auch        die        Abbiegung        der     Seitenflügel 224 ein, so     dass    beide     Flägel     ihre.     Faltungsgrenze    gleichzeitig erreichen.

    Es entstellen dadurch die aus     Fig.    121     -er-          -sichtlichen,    herausragenden Blechzipfel     g,     wobei jedoch die Fusskanten dieser Zipfel  <B>-</B>dicht an den Eckkanten der Form<B>D</B> 'anlie  gen. Die seitlichen     Abbiegeflügel    224     wer-          -den    nun etwas angehoben und dann werden  -auch die Endflügel     222    vollständig angeho  ben.

   Nach dieser Anhebung der     Endflügel     gehen die seitlichen Flügel 22,4 wieder in  ihre     Druekstellung    zurück und     hal        ten    die ab-      gebogenen     Bleehwände    fest, während die  Eckflügel<B>226</B> die Zipfel<B>g</B> gegen die End  wände hin falten.  



  Es entsteht dann am Rand der Pfanne  ein Flansch, der gerade oberhalb der Backen  264 liegt. Die Versteifungsdrähte wurden in  der Zwischenzeit in einer darunter gelegenen  Ebene nach     Eig.    102 bis<B>111</B> ausgerichtet,  abgebogen und zugeschnitten und werden  dann nach     Eig.    114 bis<B>116</B> in die Flanschen  eingelegt. Die Backen 264 rollen dann diese  Flanschen über die Drähte, wie in     Fig.   <B>77</B>  bis 84 gezeigt.

   Die Form<B>D</B> wird dann ge  senkt, so     dass    die gemäss     Fig.        öäe,    gestützte  Pfanne nach     Fig.   <B>130</B> und     Fig.   <B>131</B> ausge  stossen werden kann, während ein neues  Blech eingeschoben wird.  



  *Um zu verhindern,     dass    ein Blech aus  dein Stoss in die Maschine eingeführt wird,  wenn die Zufuhr des Drahtes unterbrochen  ist, ist nach     Fig.        133    in jener Leitung 52, die  den Saugarm 45 mit der Pumpe<B>53</B>     verb        in-          det,    ein Lüftungsventil 464 angeordnet. Ge  wöhnlich ist es durch den Ventilkegel 465  geschlossen. Dieser Kegel wird von einem  Hebel 466 überwacht, der bei 467 an einen  Ausleger 468     (Fig.   <B>133)</B> schwingbar unter  stützt ist.

   Der Hebel 466 drückt gegen eine  Schulter 469 der Ventilspindel 470 und zieht  dabei die Spindel durch ein Führungslager  471, wenn das Ventil unter     Zusammendrük-          kung    der Feder 472 geöffnet wird. Die<B>Öff-</B>  nung unterbricht den Unterdruck in der  Saugleitung, so     dass    also kein Blech durch       Saugung    mitgenommen wird.  



  Die Öffnung des Ventils hängt von der  Bewegung einer Gleitstange 474 ab     (Fig.   <B>1,</B>  <B>132, 133</B> und 134). Sie erstreckt sich durch  eine     Führungsüse    474 am     Maschineugestell     und hat Anschläge 475 zum Angriff an  Winkelhebeln 476, die bei<B>477</B> schwingbar  unterstützt sind. Der eine Arm dieser beiden  Winkelhebel 476 ist<B>je</B> durch eine Stange  <B>478</B> an den kurzen Arm 479 angeschlossen,  der um einen Zapfen 480 ausschwingen kann.

    Ein 'anderer an diesem Zapfen befestigter  Arm 481 trägt eine Rolle 482     (Fig.   <B>135);</B>  diese Rolle 482 am Ende des Armes 481    stützt sieh auf den zugeführten Draht<B>318,</B>  und wenn kein Draht vorhanden sein sollte,  so wird diese Rolle nach unten fallen und  mit ihr wird auch der Arm 481 ausgeschwun  gen werden, der durch die eben beschriebene  Verbindung unter Beeinflussung der     Winkel-          Uebel    die     Cxleitstange    473 verschieben wird,  um das     Venil    465 abzuheben und dadurch in  die Saugleitung Luft eintreten zu lassen.  Dadurch wird die schrittweise Entnahme von  Blechen vom Stoss durch     Saugung    unmöglich.  



  Es ist bisweilen wünschenswert,     dass    auf  den Pfannen Ursprungsmarken angebracht  werden und nach     Fig.    48 befindet sieh in  einem Fenster 484 eines seitlichen     Abbiege-          flügels    224 ein entsprechendes     Druckgesenke     485; eine entsprechende Matrize 486 kann an  der Form angeordnet sein     (Fig.    46).  



  Die Form der ausgestanzten Bleche ist  besonders aus     Fig.   <B>119</B> ersichtlich. Sie be  sitzen Ränder<I>c,</I>     c'    an den Wänden<B><I>d,</I></B><I> e</I> für  die Seiten und Enden. Die Ecken sind durch  Zwickel<B>f</B> ausgefüllt, die nach der Abbiegung  der Wände die Zipfel<B>g</B>     (Fig.    121) bilden.  



  Nach     Fig.    2 sitzt am rechten Ende der       Vorgelegewelle   <B>8</B> ein Zähler 462, der die Ge  samtzahl der von der Maschine hergestellten  Pfannen anzeigt. Ehe noch die Maschine in  Betrieb gesetzt wird, kann die Welle<B>110</B>  verdreht werden und eine     Anzeigevorrieh-          tung    463 am linken Ende der     Vorgelege-          welle   <B>8</B>     (Fig.    2) gibt genau an, in welchem  Teil des Betriebszyklus der Maschine sie sich  gerade befindet.  



  Die     Fig.        72b    bis<B>72h,</B> die die verschie  denen     Abbiegeflügel    am     Widerlager    dar  stellen, zeigen auch zusätzliche Haltefinger  für abgebogene     Bleehwände.    So sind mit den  Endflügeln in Verbindung die     Abbiegefinger     <B>487</B>     (Fig.   <B>72e,</B>     72d),    die an ihren freien En  den Verbreiterungen 489 aufweisen. Diese  Verbreiterungen passen zwischen die     Eck-          zipfel   <B>g</B> und pressen gegen die Randteile.  



  Die Seitenbügel 224 arbeiten mit Fingern  <B>488</B> zusammen     (Fig.        752d),    und diese Finger  haben an ihren obern Enden Ösen 490 zur  Lagerung auf den     Scharnierzapfen        223.    An      diesen     Osenlagern    haben sie Finger 491 als       Begrenzungsvorrielltungen    für die     Aus-          sellwingung    der Flügel in Zusammenwirkung  mit einem     Anschlagring    493     (Fig.        72j)

  .     Dieser Ring ist mit Bezug auf das     Wider-          lager   <B>-9</B> in der Senkrechten verschiebbar und,  wie aus     Fig.   <B>72d,</B>     72#    und<B>729</B> ersichtlich,  befinden sieh die Finge 491 an den Armen  <B>487, 488</B> für gewöhnlich ausserhalb dieses  Ringes. Der Ring hat auch Vorsprünge 494  und beim Ausschwingen der Finger<B>487, 488</B>  werden diese     VoZsprünge    494 aus der Bahn  der Finger 491 durch Hubnasen 495 an den  Flügeln     lierausgehoben,    indem diese Hub  nasen 495 auf Arme 496 treffen, wie aus       Fig.   <B>729</B> ersichtlich ist.

   Die Haltefinger<B>487,</B>  <B>488</B> dienen besonders dazu, die Träger 453  für die     Einlegung    des Drahtes gegen un  beabsichtigte     Herausstossung    aus ihrer Stel  lung durch jene Mechanismen zu sichern, die  die     Umbördelung    des Drahtes     durch-den     Flansch der Bleche herbeiführen.  



  An den Flügeln 22.4 oder     222    befinden  sieh auf der Druckseite Aussparungen<B>500</B>       (Fig.        72d    und     72e),    in welche diese Finger  <B>487, 488</B> zu liegen kommen, wenn die Flügel  nach unten gedrückt worden sind. Der Be  grenzungsring 493 wird nachgiebig in Ver  bindung mit dem     Widerlager    durch die be  sonders in     Fig.    72i und<B>72h</B> gezeigten     Me-          .ehanismen    gehalten.

   Federn<B>501</B> sind zwi  schen dem Ring 493 und dessen Befesti  gungsbolzen<B>503</B> am     Widerlager   <B>B</B> einge  schalt<B>*</B> ei, während ein     Abstandskragen    504  zwischen dem Ring und dem     Widerlager   <B>E</B>  vorhanden ist. Auf diesem Bolzen<B>503</B> be  findet sieh eine Mutter<B>502</B> einstellbar. Wie  aus     Fig.    72i hervorgeht, wird durch die Hub  nasen 495 an den Flügeln der Ring 493  hochgehoben werden können, da diese Hub  nasen auf     Stellsehrauben   <B>505</B> einwirken, die  durch die Lappen 496 gesteckt sind und  darin durch Muttern<B>506</B> festgehalten werden.  



  Befinden sich die     Abbiegeflügel    in ihrer  Tieflage, so liegen die Finger 491 der Halte  arme<B>487, 488</B> ausserhalb dieses Begrenzungs  ringes. Die     Aussellwingung    der Haltearme  <B>487</B> wird durch die Federn<B>507</B>     (Fig.   <B>72h)</B>    besorgt. In ihrer Tieflage werden sie durch  die Flügel gesichert, und wenn die Flügel  Lochgeschwungen werden, so werden auch  die Arme<B>87, 88</B> hochgestellt, indem die Fe  dern<B>507</B>     (Fig.   <B>7211)</B> auf diese Arme einwir  ken und sie     in,die    Aussparung<B>500</B> der Flü  gel einlegen.

   Haben die Schieber 354 zur  Einbringung der Drahtbügel in den Flansch  der Pfanne diese Bügel vorgeschoben und  können die Federn<B>507</B> die Arme<B>487, 488</B>  nicht sofort anheben, so stossen die Flügel       222    und 224 gegen die Ansätze 492 und hel  fen dadurch zur Aufrichtung der     Abbiege-          flügel    bei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII- Maschine zur Hers tellung von Pfannen aus Blech, gekennzeichnet durch die Kombi nation eines Mechanismus zur Zut'ührung von Einzelblechen zu einer Form, mit eincm Mechanismus zur Faltung der über die Form herausragenden Teile des Bleches gegen die Form, einem Mechanismus zur Unterstützung der' Pfanne nach Entfernung der Form aus derselben, und einem Mechanismus zum Aus stossen der fertiggestellten Pfanne.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Maschine nach -Patent anspruch, gekenn zeichnet durch ein Widerlager <B>(E),</B> das sieh in einem Abstand von der Form<B>(D)</B> befindet, um die Einschiebung der Ble- ehe zwischen Form und Widerlager zu gestatten und einen Mechanismus<B>zur</B> Hin- und Herbewegung der Form, um das Blech am Widerlager <B>(E)</B> festzu klemmen und die Pfanne freizugeben. 2.
    Maschine nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass um die Form herum Faltglieder verteilt sind, welchen durch <B>-</B> vom Antrieb der Maschine aus bewegte Steuerteile Bewegungen gegen die Form hin und von derselben hinweg übermit telt werden,<B>-</B> um das<B>f</B> estgeklemmte Blech auf die Pfannenform abzubiegen.
    <B>3.</B> Maschine nach Unteranspruel-i <B>1,</B> dadurch <B>.</B> gekennzeichnet, dass der Zuführungs- mechanismus für die E inzelbleche die aufrecht stehenden Bleche von einem Stoss abnimmt und nach ihrer Umlegung in die Wagrechte sie einem andern Me chanismus überträgt, der die wagrecht gelegten Bleche zwischen Form und Wi- derlager einbringt. 4.
    Maschine nach Unteransprueh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungs mechanismus die zwischen Ständern<B>(10),</B> <B>(11)</B> gehaltenen Bleche an den Kanten erfasst und durch vom Getriebe der Ma schine bewegte Teile erst parallel zum Stoss verschiebt, um die Adhäsion des von den Übertragungsmechanismus er- fassten Bleches mit den andern Blechen des Stosses zu unterbrechen.
    <B>5.</B> Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem von den Ständern<B>(10), (11)</B> gebildeten Magazin zur Aufbewahrung der Bleche in Stoss- fürin ein Halter (22) angeordnet ist, des sen Unterstützungsfläehe <B>(23)</B> für die Bleche schräg verläuft, damit die Blech kanten staffelförmig angeordnet sind, wobei die der Fläche<B>(23)</B> gegenüber liegenden Kanten der Bleche im Stoss durch einen schrägen Halter (12) in der richtigen Stellung gewahrt werden.
    <B>6.</B> Maschine nach Unteransprueli 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermöglichung der Verschiebung des vom Übertragungs mechanismus erfassten Bleches parallel zu den Blechen des Stosses und zur Un terbrechung der Adhäsion in einer Un- terstützungsfläühe <B>(23)</B> des Magaziiis eine Vertiefung (23') angeordnet- ist, gegen welche der Stoss allmählieb vor wärts wandert, um das von dem Über-.
    tragungsmechanismus erfasste Blech durch Einrücken in diese Vertiefung parallel zum Stoss verschieben zu können. <B>7.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der vom Getriebe der Maschine gesteuerte Übertragungs mechanismus durch schwingende Zwi schenglieder<B>(82),</B> (84) nach der Ver- schiebung des Bleches in die Vertiefuijg <B>(W),</B> dem Bleche eine Verschiebung und gleichzeitig geringe Ausschwingung über mittelt, um das erfasste Blech vollstän dig vom Stoss zu trennen.
    <B>8.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherung des vom Übertragungsmechanismus erfassten Bleches an demselben durch Saugnäpfe (48) erfolgt, in welchen ein Unterdruck im Zeitpunkt des Erfassens des Bleches durch eine Saugpunip# erzeugt wird.
    <B>9.</B> Maschine nach Unterauspruch <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass durch die Umlegung des den Hauptteil des Übertragungs mechanismus bildenden Armes (45) von nahezu senkrechter Stellung in wag- rechte Stellung ein Ventil (49),<B>(50)</B> selbsttätig in Bewegung gesetzt wird, wodurch den Saugnäpfen (48) bei dieser Llmlegung Frischluft zugeführt wird, um das von demselben Arm (45) erfasste Blech dann freizugeben.
    <B>10.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an dem die Unter stützungsfläche<B>(23)</B> des Magazins für den Blechstoss bildenden Halter (22) eine nachgiebige Einlage<B>(28)</B> angeordnet ist, die unter einem Teil des Blechstosses hin- wegragt und für gewöhnlich den Ein griff des Endbleches in die Vertiefung (23') des Halters unmöglich macht, bei Bewegung des Übertragungsmechanismus das Eintreten des von diesem erfassten Bleches in die Vertiefung<B>(23)</B> gestattet.
    <B>11.</B> Maschine nach Unteransprueli <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die das Magaziii bildenden Ständer<B>(10), (11),</B> sowie die die obern und untern Kanten der Bleche erfassenden Halter (1.2), (22) gleiehzei- tig gegen die Mitte der Bleche hin ein stellbar sind, so dass bei entsprechender Einstellung des Magazins auf verschie den grosse Bleche die Mitte der Bleche stets in derselben Lage mit Bezug auf die Maschine verbleibt. 12.
    Maschine nach Untera.nsprüchen <B>5</B> ulid-8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die Saugnäpfe (48) tragenden Arm (45) des Übertragungsmeelianismus im Zusatz zu den auf die BleehfläpIie eingreifenden Saugnäpfen federbelierrschte Finger<B>(51)</B> a<B>.</B> ngeordnet sind, die die obern bezw. un tern Kanten des Bleches nachgiebig um fassen, um es auch nach der Auflösung des Unterdrückes an den Saugnäpfen noch in Stellung zu halten.
    <B>13.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mechanismus, <B>-</B> welcher die vom Übertragungsme <B>-</B> chanis- mus aus einem dem Stoss einzeln entnom menen Bleche in wagrechter Lage zur Abbiegestelle befördert, mit Bezug auf einander einstellbare Schlitten (143) um- fasst, in welchen federbeherrselite Köpfe (145) angeordnet sind, die bei der Ein bringung des Bleches in Beförderungs lage zwangsläufig entgegen der Span- nu.ug von Federn (149)
    zurückgedräugt werden, um nach der Auflegung des Bleehes auf die Schlitten durch die Fe dern (149) an den Kanten des auf die Schlitten (143) aufgelegten Bleches an zugreifen. 14. Maschine nach Unteranspruch<B>13,</B> da durch gekennzeichnet, dass die zur Er fassung der Blechkanten dienenden Köpfe (145), die in den Schlitten (1.43) gleitbar geführt sind, an- ihrem untein Teil mit gegeneinander hin vorspringen den Keilansätzen<B>(150)</B> versehen sind, durch welche die Haltestifte des in derl Schlitten eingelegten Bleches begrenzt wird.
    <B>15.</B> Maschine nach -ünterans-pruch 14, da durch gekennzeichnet, dass zur Erfassung anderer Randteile d"es Bleches feder beherrschte Spreizbacken<B>(151)</B> an dem Schlitten gleitbar und dur <B>'</B> eh Spindeln (153) in einer Richtung- senkrecht zur Verse,hiebungsrielltung der Ilalteköpfe (145) einstellbar gelagert sind und se an Blechen verschiedener Abmessungen angreifen können.<B>-</B> <B>16.</B> Maschine nach Unteran#pruch <B>15,</B> da durch gekennzeichnet, ägss die Spreiz- backen<B>(151)</B> mit keilförmigen Backen <B>(152)
    </B> fest verbunden sind, die auseinan der bewegt werden können, derart, dass sie das Blech zwischen die Spreizbacken <B>(151)</B> eintreten lässen. <B>17.</B> Maschine nach Unteranspruch,<B>15,</B> da durch gekennzeichnet, dass keilförmige Ansä,tze <B>(158)</B> an dem Übertragungsarm (45) angeordnet sind, durch welche die Backen<B>(152),</B> auseinander gespreizt wer den, wenn der Übertragungsarm das Blech von der senkrechten in die wag- rechte Stellung bringt.<B>-</B> <B>18.</B> Masch ine nach Unteranspruch 1.5,
    da durch gekennzeichnet, dass die die Rand teile des Bleches unter Federdruck er fassenden Backen<B>(151)</B> an ihrem obern Ende mit nach innen ragenden Vor sprüngen versehen sind, um nach Auf- legung des Bleelles auf die Beförde rungsschlitten (143) eine Abhebung des Bleches von den Unterstützungsteilen am -Schlitten zu verhindern.
    <B>19.</B> Maschine nach Unteranspruch.<B>17,</B> da durch gekennzeichnet, dass die an dem Übertragungsarm (45) angeo rdneten Keil ansätze<B>(158)</B> auch auf jene Köpfe- (145) einwirken, die quer zur Beförderungs- riehtung der Schlitten (143) an diesem gleitbar befestigt sind, um beim Durch gang des Übertragungsar m'es (45) zwi schen den Köpfen (145).<U>und</U> den Halte backen<B>(151)</B> sowohl diese Köpfe,
    als auch die Backen *erst auseinander zu drücken und dann unter dem Einfluss der Federn an dem nunmelir auf dem Schlitten ruhenden Blech angreifen zu lassen. <B>2 0.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>13,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Beförde- rungsseIllitten (143) auf Fülirungsschie- nen (146) zwangsläufig lim - und 'her bewegt werden,
    cli e selbst wieder aus <B>-</B> scliwingbar angeordnet sind und durch <U>ein</U> vom Antrieb der Maschine gesteuer tes Vorgelege in<B>.</B> zeitlich bestimmten Zwischenräumen ausgesehwungen wer den, um auch 'die auf ihnen sitzenden Schlitten seitlich mit Bezug auf die Längsmitte der Maschine auszuschwin gen und dadurch zeitweise ausser Ein griff mit den Blechen zu bringen. 21.
    Maschine nach Unteranspruch 20, da- durüh gekennzeichnet, dass die vom Ge triebe der Maschine gesteuerte Aus- schwingung der Führungsschienen (146) erfolgt, nachdem ein anderer, ebenfalls vom Getriebe der Ma.selline gesteuerter Mechanismus die Form<B>(D)</B> gegen das Blech an dem Widerlager <B>(E)</B> gedrückt hat, so, dass nach dieser Festklemmung des Bleches- in der Faltstellung die Rückkehr der Beförderungsschlitten (143) in einem Abstand von den Kanten des Bleches stattfindet, um das Blech in der eingestellten Lage zu halten. 22.
    Maschine naph Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der die Abbiegung des zwischen Form und Widerlager fest geklemmten Bleches besorgende Mecha nismus die Endteile, die Seiten und die Ecken des Bleclies in der eben genann ten Reihenfolge herbeiführt.
    <B>23.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die<B>-</B> Abfaltflügel (222), (224),<B>(226)</B> am Widerlager (E# angelenkt sind und durch die von den Steuerscheiben (4),<B>(5), (6)</B> überwachten Gestänge in Richtung gegen die Wände der Form<B>(D)</B> gedrückt werden, wobei durch Ausbildung der den Endfaltllü- geln (222) zugeteilten Steuerscheiben die Endfaltflügel während eines Teils ihrer -Faltbewegung rascher bewegt werden als-die seitlichen Flügel (224). 24.
    Maschine nach Unteranspruch<B>23,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Seitenflügel (224) zeitlich nach der Einleitung der Faltbewegung der End- flügel (222) erfolgt und die Schluss- bewegung der beiden Paare von Flügeln gleichzeitig stattfindet. 25.
    Maschine nach Unteranspruch 24, da durch gekennzeichnet, dass das die Be wegung der Endfaltflügel (222)- über wachende Steuergetriebe die Abfaltflü- gel (222) erst in Richtung gegen die Endflächen der Form hindrängt, um dann ihre Bewegungen etwas zu ver zögern, während die Seitenfaltflügel (224) gegen die Seitenwände der Form hin gedrängt werden, worauf das die Endflügel (222) überwachende Getriebe die Endflügel ebenfalls gegen die End- flächen der Form drückt, so dass an den Ecken der Form die auf sich selbst ge falteten Zipfel<B>(g)
    </B> entstehen. <B>26.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>25,</B> da durch gekennzeichnet, dass ein vom An trieb der Maschine unter Vermittlung von Steuerscheiben<B>(6)</B> bewegtes Ge stänge die auf sieh selbst abgebogenen Zipfel<B>(g)</B> auf die erst gegen die End wände der Form abgebogenen Endstücke des Bleches hin presst, während die Sei- tenfaltflügel (224) gegen die Seiten flächen der Form angepresst bleiben und die Endflügel (222) hochgehoben sind, damit den Eckflügeln<B>(226)</B> gestattet wird, die Zipfel<B>(g)
    </B> gegen die Endwände der Form zu drücken. <B>2 7.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>26,</B> da durch gekennzeichnet, dass die die<B>Ab-</B> biegung der Eekzipfel <B>(g)</B> besorgenden Flügel<B>(226)</B> sich aus mehreren, gelenkig aneinander gereihten Teilen<B>(252), (255)</B> zusammensetzen, deren Bewegung mit Bezug aufeinander zum Abbiegen der Eckzipfel unter Vermittlung der Steuer räder<B>(6)</B> besorgt wird.
    <B>28.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>27,</B> da durch gekennzeichnet, dass die gelenkig aneinander gereihten Andrückteile <B>(252,</B> <B>255)</B> der Flügel<B>(226)</B> mit Bezug aufeinan der durch Hubleisten<B>(258), (257)</B> so be wegt werden, dass zwischen der Endwand der Forni <B>(D)</B> und der Andrüekfläche der Abbiegevorrichtung genügender Zwi schenraum zur Aufnahme der auf sich selbst abgebogenen Blechzipfel<B>(q)</B> ver bleibt.
    29.- Maschine nach Unteranspruch.<B>28,</B> da <B>.</B> durch gekennzeichnet, dass das vom An- trieb<B>-</B> der Maschine gesteuerte Gestänge zur Bewegung der Abbiegeflügel <B>(226)</B> für die Eckzipfel der Blechstücke' unter Vermittlung von seitlich wegragenden Kugelzapfen <B>(250)</B> in Ösen (251) des gelenkig unterstützten Andrückt6ils <B>(252)</B> eingreift, um letzteren und damit- auch den mit ihm gelenkig verbundenen An- drückteil (255)
    in Abbiegestellung mit Bezug auf den Eckzipfel des Bleehes zu briingen. <B>30.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>23,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Schwing zapfen für die Abfaltflügel (224,) für ,die Seiten der Pfanne in einer Ebene gelegen sind, die verschieden ist von der Ebene, in welcher die Schwingzapfeil für die Abfaltflügel (22.2) der End- wände gelegen sind.
    <B>31.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>23,</B> da durch gekennzeichnet, dass zur genauen Einstellung der Abfaltflügel mit Bezug auf das Gestäuge die an den Flügeln an geordneten Zapfen (233) exzentrische Ansätze<B>(233b)</B> haben, mit welchen sie die LageransItze <B>(2330)</B> in den Gestänge- teilen durclidringen, so dass durch Ver drehung der Ansätze eine Veränderung der Verbindung zwischen Abfaltflügeln und Gestänge ermöglicht ist.
    <B>32.</B> Maschine nach Unteranspruch <B>23 ' da-</B> durch gekennzeichnet, dass zur Einstel lung der Maschine für die Erzeugung vetssshi(idener Pfannen das von den Steuerscheiben (4, 4') überwachte Ge stänge fü r die Bewegung der Endflügel (29-2)# einen Kreiizkopf <B>(230)</B> umfasst, der von den Steuerscheiben (4, 4') bewegt wird, während Zwischenglieder<B>(231)</B> zwischen diesem Kreiizkopf und den <B>-</B> Endabfaltflügeln einstellbar angeordnet sind.
    <B>33.</B> Masdhine nach Unteranspruch<B>32,</B> da durch gekennzeichnet, dass das von den Steuerselleiben <B>(5)</B> in Bewegung<B>ge-</B> setzte Gestänge zur Andrückang und Anhebung der seit-liehen Abbiegeflügel (224) einen in Kreuzform. ausgebildeten Krelizkopf <B>(236)</B> in Bewegung setzt, an dessen Arm die an die Flügel (224) an geschlossenen Zwischeinstangen (240) ein stellbar befestigt sind. 34.
    Maschine naelt Unteransprüchen<B>31</B> und <B>32,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die von den Steuerscheiben (4),<B>(5),</B> (6j in Be wegung gesetzt-en Stangen<B>(229), (235),</B> (24-4) aus mehreren, mit Bezug aufein ander in Längsrichtung einstellbaren Tei len zusammengesetzt sind, um eine ge naue Bewegung der die Flügel über wachenden Teil herbeizuführen.
    <B>35.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>23,</B> da- durell gekennzeichnet, dass an den End- flügeln (222) und Seitenfaltflügeln (224) Haltefinger<B>(487), (488)</B> angeordnet sind, welche bei der Faltebewegung in ent- spreeUnden Aussparungen der Arbeits- flIchen der Flügel eintreten, um bei der Rückkehr der FaItflügel (222), (224)
    von der Arbeitsstellung in die Ruhelage gegen di6 eben abgebogenen Wandwigs- teile angedrückt zu bleiben und eine<B>Ab-</B> biegung der einmal erzeugten Pfannen- wände bei Hochgang der Flügel züi ver hindern.
    <B>36.</B> Maschine nach Unteranspruch <B>35,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Haltefin ger<B>(487), (488)</B> an Sellwingzapfen <B>(223),</B> (225) ängeordnet sind, an welchen auch die Endflügel (222) und Seiten flügel (224) angeordnet sind, wobei je doch die Lagerösen der Finger<B>(487),</B> <B>(488)</B> durch Federn<B>(507)</B> in eine Lage gedrängt werden, in welcher sie in Aus sparungen<B>(500)</B> der entsprechenden Flü gel zu liegen kommen.
    <B>37.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>36,</B> da durch gekennzeichnet, dass an den Lager- ös.en der Haltefinger<B>(487), (488)</B> wink lig zueinander angeordnete Ansätze (491), -(4-99) -vorhanden sind, von wel chen die Ansätze (02) zur Einleitung der Auslösebewegung der Haltefinger durch die zugehörigen Flügel (222), (224) dienen, während die Finger (491) sich gegen einen am Widerlager <B>(E)</B> be weglich angeordneten Haltering (493) abstützen und diese Abhebebewegung der Haltefinger<B>(487, 488)</B> unmöglich machen, solange der Haltering (493) sich in einer bestimmten Lage befindet.
    <B>38.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>37, da-</B> durch gekennzeichnet, dass durch den Eingriff von an den Flügeln (224) an geordneten Ansätzen (495) auf an dem Haltering (493) einstellbar angeordneten Anschlägen<B>-(586)</B> der Haltering (493) angehoben wird, wenn die Flügel (224) ihre höchste Lage eingenommen haben, worauf die an diesem Haltering ange ordneten Schultern aus dem Weg der Ansätze (491) an den Haltefingern <B>(487), (488)</B> herausbewegt werden, um den die Haftefinger beherrschenden Fe <B>-</B> dern <B>(507)</B> zu gestatten, die Haltefinger in die Aussparung<B>(500)</B> an den Flügeln einzuschwingen.
    <B>39.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>37,</B> da, <B>-</B> durch ekennzeichnet, dass der Haltering <B>9</B> t> (493) in einstellbarer Lage und nach giebig am Widerlager <B>(E)</B> durch Bolzen <B>(503)</B> gehalten wird, die von Federn <B>(501)</B> umsehlossen werden, welche sich gegen die Oberfläche des Halteringes (493) abstützen. 40.
    Maschine nach Unteranspruch<B>23,</B> da- ,durch gekennzeichnet, dass die Abbiege- flügel (222), (224) mit Bezug auf die Grösse dAr Bleche so ausgebildet sind, dass bei ihrer Andrückung gegen die Sei ten bezw. Endwände der Form infolge der Anordnung eines von diesen Flügeln nicht erfassten Raundvorsprunges an der Form ein von der End- und Seitenwand herausstehender Flansch gebildet wird. 41.
    Maschine nach Unteranspruch 40, da durch gekennzeichnet, dass von dem An trieb der Maschine zwangsläufig über wachte Mechanismen angeordnet sind, durch welche der an den Wänden der Pfanne gebildete Flansch gegen die Wände der Pfanne hin umgebördelf wird, um einen Versteifungsdrabt für den Rand der Pfanne aufzunehmen und festzuhalten. 42.
    Maschine nach Unteranspruch 41, da durch gekennzeichnet, dass zur Umbör- delung des Flansches Backen (264) die nen, die auf einem Träger<B>(381)</B> schwing bar unterstützt sind und durch Arme <B>(377)</B> mit einem andern Träger<B>(375)</B> verbunden sind, so dass durch die von den Steuerscheiben<B>(8), (9)</B> der Maschine be herrschte Bewegung der Träger<B>(375),</B> <B>(381)</B> den Backen der Reihe nach Ar- beitssehritte übermittelt werden, in wel chen sie sieh den Flanschen nähern, längs der Pfannenwände n ach oben hin bewegen,
    um den Flansch parallel zur Pfanne abzubiegen, dann einwäxts gehen, um den abgebogenen Flanseh umzubör- deln und nach oben und von der Pfanne weg bewegt werden, um den so erzeug ten umgebördelten Flansch freizugeben. 43.
    Maschine nach Unteranspruch 41, da durch gekennzeichnet, dass Versteifungs- drähie durch vom Antrieb der Maschine bewegte Zuleitungsrollen<B>(279), (280)</B> zugeführt werden, die sich in unmittel barer Gegenüberstellung befinden und durch vom Antrieb der Maschine ge steuerte Teile voneinander wegbewegt werden können, um die Zufuhr zu unter brechen. 44.
    Maschine nach Unteranspruch 43, da durch gekennzeichnet, dass eine der Zu- leitrollen <B>(279)</B> an einem Hebelarm<B>(281)</B> befestigt ist, der durch ein Gestänge <B>(309, 311)</B> mit einem Anschlaghebel (314) im Weg des Drahtes verbunden ist, so dass durch Anstoss des durch die Maschine geleiteten Drahtes gegen den Anschlaghebel (314) das Ges%nge die Zuleitrolle <B>(279)</B> vom Draht abhebt, um selbsttätig die weitere Zufuhr in unter brechen. 45.
    Maschine nach Unteranspruch 43, da durch gekennzeichnet, dass ein mit dem Unterstützungshebel<B>(291)</B> verbundenes Gestänge<B>(298, 295)</B> an ein Sperrstüek <B>(135)</B> angeschlossen ist, das bei Zulei tung eines Bleches in Ausrückstellung bewegt wird, bei Unterbrechung der. Blechzuleitung jedoch durchlihren Ein- fluss auf das Gestänge<B>(295, 298)</B> die Zuleitrolle <B>(279)</B> aus, ihrem Angriff am Draht abhebt, um bei Unterbrechung der Blechzuleitung auch die Drahtzufuhr zu unterbrechen. 46.
    Maschine nach Unteranspruch 43, da durch gekennzeichnet, dass Abtrennmes- ser <B>(326), (32.7),</B> für den durch die Ma schine hindurchgegangenen Draht durch eine zur Betätigung der Faltvorrichtung für das Blech in bestimmten Zwischen räumen angetriebene Stangen<B>(229)</B> in Bewegung gesetzt werden, um den Zeit punkt der Abschneidung des Drahtes mit Bezug auf die Faltung des Bleches festzulegen 47.
    Maschine nach Unteranspruch 46, da durch gekennzeichnet, dass die Stoss stange<B>(229)</B> die Schneidevorrichtung <B>(326, 326)</B> für den durch die Maschine geleiteten Draht so in Bewegung setzt, dass der zwischen dem Zeitpunkt des Ab- schneidens und dem Zeitpunkt der Um- bördelung des Flanselles verbleibende Zeitraum zur Abbiegung des abgeschnit tenen Drallt-stüekes und zur Herbeibrin# gung des abgebogenen Drahtstückes gegen die Pfannenform zur
    Verfügung steht. 48. Maschine nach Unteranspruell 47, da- duich gekennzeichnet, dass die Abbie gung der Dralitstücke auf Bügelform mittelst einer vom Antrieb der Maschine bewegten Steuerseheibe erfolgt, welche Werkzeuge (343) in Bewegung setzt, die an dem einen Ende der in Trögen fest gehaltenen Drähte angreifen, um die freiliegenden Enden neben diesen Halte trögen gleichmässig umzubiegen. 49.
    Maschine nach Unteranspruch 48, da durch gekennzeichnet, dass die den mitt leren Teil des Drahtes erfassenden Halte tröge (343a) gleichzeitig mit Bezug auf einander und mit Bezug auf die Mittel- ebene<B>-</B> der Pf,%nnenform hin verschoben werden können, um durch ihre Einstel- - lung jene Form zu ändern, auf welche die Drahtstücke abzubiegen sind.
    <B>50.</B> Maschine nach Unteranspruch 49, da durch gekennzeichnet, dass die Haltetröge (343a) auf Spindeln<B>(367)</B> sitzen, die mit gegenläufigem Gewinde versehen sind, so, dass die Tröge durch Drehung ,dieser Spindeln nach entgegengesetzten Richtungen verschoben werden können, wobei die Abbiegewerkzeuge (343) ent sprechend der Einstellung dieser Tröge (343a) mitgenommen werden.
    <B>51.</B> Maschine nach Unteranspruch 46, da durch gekennzeichnet, dass zur Abtren nung und Abbiegung eines Drahtes auf Bügelform dienende Vorrichtungen uu- terhalb einer Ebene liegen, in welcher sich Flansche des Werkstückes befinden, und dass durch von der -Maschine' zwangsläufig gesteuerte Hebevorrichtun gen<B>(319, 350)</B> die auf Bügelforin- ge brachten Drähte in die Ebene der Flansche an der Pfanne aus jenen Halte trögen (343a) herausgehoben werden, in welchen die Abbiegung auf Bügelform stattf and. 52, Maschine nach Unteranspruch 49,
    da durch gekennzeichnet, dass die Abbiege- #verkzeuge (343) den Schenkeln der Bü gel eine Richtung gegeneinander hin er teilen, um bei der Ansetzung der Bügel an die teilweise fertig gestellte Pfanne die Bügel durch die Nachgiebigkeit des Drahtes in Stellung zu sichern.
    <B>53.</B> Maschine nach Enteranspruch <B>51,</B> da durch gekennzeichnet, dass die die abge bogenen Bügel von den Abbiegevorrich- tungen entfernenden Träger<B>(319)</B> durch zwangsläufig vom Antrieb der Maschine gesteuerte Scheiben<B>(9)</B> und Gestänge in senkrechter Richtung auf- und abbewegt wer-den, um die abgebogenen Bügel aus der Ebene unterhalb der Arbeitslage der Form in jene Ebene zu bringen, in wel- eher 'der Bügel durch Verschiebung in der Wagreellten gegen den Flansch der Form hin gedrängt werden kann. 54.
    Maschine nach Unteranspruch<B>53,</B> da durch gekennzeichnet, dass die zur zeit weisen Unterstützung der abgebogenen Bügel dienenden Träger<B>(319)</B> an ihren Rändern mit überhängenden Flanschen <B>(319')</B> versehen sind, welche eine Ver- sehiebung des Bügels in der Senkrechten on der Stütze<B>(319)</B> weg verhindern, eine Verschiebung in der Wagrechten jedoch zulassen.
    <B>ä5.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>51,</B> da durch gekennzeichnet, dass durch eine vom Antrieb der Maschine zwangsläufig in Bewegung gesetzte Steuerstheibe <B>(7)</B> ein Gestänge<B>(361, 363, 365)</B> bewegt wird, durch welches die Verschiebung des Bügels aus der Stütze<B>(319)</B> heraus und gegen den Flansch der Pfanne hin besorgt wird, nachdem der Bügelträger <B>(319)</B> auf die richtige Höhenlage durch ein anderes Gestänge geschoben worden ist.
    <B>56.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>55,</B> da durch gekennzeichnet, dass zur wagrech- ten Verschiebung des Bügels durch das von der Maschine zwangsläufig ge steuerte Gestänge<B>(361, 363, 365)</B> ein Kreuzkopf<B>(353)</B> bewegt wird, der die wagreahte Verschiebung des Drahtbügels aus der Stütze<B>(319)</B> heraus und gegen die Pfanne hin übernimmt.
    <B>57.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>56,</B> da durch gekennzeichnet, dass die zur Füh rung des Kreuzkopfes <B>(353)</B> dienenden Gleitstangen<B>(352)</B> fest mit einem Trä- gpr. (350) verbunden sind, an welch= auch die Stützen<B>(319)</B> angeschlossen sind, damit bei der zwangsläufig herbei geführten Verschiebung der Führungs stangen<B>(352)</B> in der Senkrechten auch eine Verschiebung des Kreuzkopfes<B>(353)</B> in der Senkrechten herbeigeführt wird.
    <B>58.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>57,</B> da durch gekennzeichnet, dass mit dem Kreuzkopf <B>(353),</B> der die Verschiebung des Dralitbügels in der Wagrechten her- beiführt, Finger<B>(355)</B> verbunden sind, die sich auf die Schenkel der Bügel auf setzen, während eine mit dem Kreuz kopf (t53) fest verbundene Platte (354) eine Nut<B>(356)</B> aufweist, die bei der Verschiebung des Kreuzkopfes auf das zwischen den Schenkeln liegende Mittel- stüek des Bügels eingreift.
    <B>59.</B> Maschine nach Unteranspruch <B>56,</B> da durch gekennzeichnet, dass die die Bügel in der Senkrechten verschiebenden Stüt zen<B>(319)</B> von mit Bezug aufeinander seit-lieh einstellbaren Streben<B>(351)</B> ge tragen werden, die auf einer mit gegen läufigem Gewinde verseheilen Spindeln (351a,<B>351b)</B> ruhen, so dass durch Ver drehung der Spindel der Abstand der Stützen voneinander und von der Mitte der Maschine aus geregelt werden kann, um die Stützen<B>(319)</B> verschiedenen Bü- ggllä,
    ngen und Pfannenformen anzupas- sen> wobei die zur Abschiebung der Drahtbügel von den Stützen<B>(319)</B> die nenden Finger<B>(355)</B> gleichzeitig mit Bezug aufeinander seitlich verstellt wer den.
    <B>60.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Form<B>(D)</B> auf dem sie zwangsläufig steuernden Ge stänge (3e, 392a) unter Einschaltung von Federn<B>(393)</B> aufruht, um ohne Verände rung des Gestänges die Form zur<B>Ab-</B> biegung verschieden starker Bleche ein- zurieliten. <B>61.</B> Maschine nach Unterauspruch <B>60,</B> da durch gekennzeichnet, dass eine dieForm durchsetzende Stossstange<B>(176)</B> mit einem Kopf (174) mit Bezug auf die Form beweglich ist und durch eine nach giebige Sperrvorrichtung<B>(179, 1.82)</B> in Hochstellung gehalten wird, während die Form<B>(D)
    </B> zurückgezogen wird, um bei diesem Rückzug der Form die auf ihr hergestellten Pfannen, unterstütü durch die Randabbiegebacken (264), in Hochstellung zu halten. <B>62.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Antriet der Maschine zwangsläufig gesteuerte Stützvorrichtung eine die Form in Bewe gung setzende Stange (3e-') in bestimm ten zeitlichAn Zwischenräumen gegen das Gestell (42) der Maschine hin abstützt, um dadurch das Gestänge zur Bewegung der Form während der Abbiegung der Pfanne von übermässigen Beanspruchun gen zu entlasten.
    <B>63.</B> Maschine nach Unteransplucli <B>62,</B> da durch gekennzeichnet, dass die vom Ge triebe der Maschine gedrehte Steuer- scheibe-(3) durch eine Umfangsnut einen Hebel<B>(396)</B> verstellt, der einen auf dem Gestell der Maschine geführten Klotz (394) in eine Schulter<B>(395)</B> der Stoss stange (X) für die Pfannenform <B>(D)</B> hineinschiebt, um dadurch die auf die Pfannenform wirkende Beanspruchung während der Abbiegung von der Steuer scheibe<B>(3)</B> aufzunehmen' und auf das Gestell (42) der Maschine zu übertragen. 64.
    Maschine nach Unteranspruch 23, da durch gekennzeichnet, dass die Einzel bleche zwischen Widerlager <B>(E)</B> und Form<B>(D)</B> einbringende Schlitten (143) einstellbar mit Ausstossvorrichtungen versehen ist, durch welche gleichzeitig mit der Einführung eines neuen Bleches zwischen Form und Widerlager die vor her fertig gestellte Pfanne ausgestossen wird, noch ehe die. Form<B>(D)</B> sich auf ihre volle Arbeitslage in der Höhenrich tung verschoben hat.
    <B>65.</B> Maschine nach Unteranspruch 64, da durch gekennzeichnet, dass mit den Ein führungsschlitten (143) für Einschie bung der Bleche in Arbeitslage<B>je</B> eine Spindel<B>(186)</B> fest verbunden ist, auf welcher durch Versehraubung einstell bar nach innen ragende Finger<B>(193)</B> sitzen, die die Pfanne, welche von den Randabbiegebacken (264) unterstützt ist, auf Ausstossschienen<B>(265)</B> herausbefür- dert. <B>66.</B> Maschine na-,Ii. Unteranspruch<B>38,</B> da durch gekennzeichnet, dass eine vom Draht unterstützte Rolle (482) mit einem Gestänge<B>(478,</B> 473) verbunden ist, das ein Ventil (465)
    in der Saug leitung für die Blechübertragungsvor- richtung beherrscht, um bei Unterbre- ehung der Unterstützung der Rolle (482) und der dabei herbeigeführten Bewegung des Gestänges die Saugleitung zu öffnen und demnach bei Unterbrechung der Drahtzuführung auch die Bleclizufuhr zu unterbrechen.
    <B>67.</B> Maschine nach Unterausprucli <B>66,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das durch das Luft- leitungsventil (465) beherrschte Ge stänge auch mit einer Vorrichtung ver bunden ist, -welche die Ausrichtrollen <B>(266)</B> für den Draht in Arbeitsstellung schwingt, um zu ermöglichen, dass bei einer von der Arbeitsstellung abweichen den Lage der Ausrichtrollen für den Draht auch keine Blechzufuhr statt findet.
    <B>68.</B> Maschine nach Unteranspruch 2, da- duxeh gekennzeichnet, dass die die ver schiedenen Mechanismen überwachenden Steuerscheiben (2 bis<B>9)</B> auf einer ge meinsamen Welle befestigt sind, welche ihren Antrieb durch einen Motor erhält, jedoch vor diesem Antrieb ausrückbar ist, damit bei Lösung der Kupplung die die Steuerscheiben tragende Welle durch ein Handrad (120) verdreht werden kann.
    <B>69.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager <B>(E)</B> abnehmbar am Fuss einer Spindel (422) angebracht- ist, die im Gestell der Ma schine durch eine Hohlwelle (426) ihrer seits mit Bezug auf das Gestell einstell bar unterstützt wird, um eine Auswechs lung des Widerlagers, ohne Lageverän derung der übrigen Teile der Maschine, möglich zu machen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142574B (de) * 1956-06-25 1963-01-24 Alium Sa Vorrichtung zum Herstellen von Verpackungsbehaeltern
EP0326390A3 (en) * 1988-01-28 1990-10-03 Leslie Arthur Worship Manufacture of four-sided sheet metal containers
CN109746419A (zh) * 2019-03-05 2019-05-14 北京黄记煌餐饮管理有限责任公司 金属与石材复合锅专用模具
CN116773870A (zh) * 2023-08-22 2023-09-19 合肥优晟电力科技有限公司 一种用于电线线损检测的测试机

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