Naschine zur Herstellung von Pfannen aus Blech. Die Maschine nach der vorliegenden Er findung dient zur Erzeugung von Pfannen aus Blech. Sie kennzeiehnet sich durch die Kombinai-ion eines Mechnismus zur Zufüli- rung von Einzelblechen zu einer Form, mit einem Mechanismus zur Faltung der über die Form herausragenden Teile des Bleclies gegen die Form, einem Mechanismus zur Unter stützung der Pfanne nach Entfernung der Form aus derselben und einem Mechanismus zum Ausstossen der fertig gestellten Pfanne.
Die Zeichnung stellt ein Ausfülirungs- beispiel der Maschine dar, in welchem die Bleche von dem vordern Ende der Maschine aus zugeführt werden und ohne Richtun,-s- änderung durch die Maschine hindurchwan- dern, um am rückwärtigen Ende, zu Pfannen geformt, ausgestossen zu werden.
Fig. <B>1</B> ist eine Draufsieht auf die Haupt teile und zeigt ein Blech gerade in die Grei fer eingelegt; Fig. Ja ist eine kleine schematische Um- rissdraufsicht; Fig. <B>2</B> ist eine Endansicht der Maschine von hinten, längs der etwas unregelmässigen Linie x2-x2 der Fig. <B>1,</B> Ja und 4 genom- men. Auch hier sind. verschiedene Teile weg gelassen, um die Zeichnung nicht verwirreiid zu gestalten;
Fig. 2a ist eine kleine schematische Um- rissendansiellt der Maschine, nach Fig. 2-, Fig. <B>3</B> zeigt in Stirnansie.ht die Sätze von Steuerscheiben; Fig. 3a gibt eine Kantenansicht einer Steuerscheibe wieder, die auch auf ihrem Umfang eine_ Steuernut aufweist;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Maschine von<B>-</B>rechts, wobei die Teile in ihrer Ruhe- oder A.nfangelage gezeigt sind; Fig. 4a ist wieder eine schematische Um- rissansielit ähnlich der Fig. 4; Fig. 4b ist eine ähnliche Umrissansicht von links gesehen; Fig. <B>5</B> zeigt.die Endansielit der Maschine schematisch;
Fig. <B>6</B> ist eine Endansicht und Teilschnitt nach x6-x6 der Fig. 4; Fig. <B>7</B> ist ein Aufriss und teilweise Schnitt nach x7-x7 der Fig. <B>1</B> zur Darstellung des Sta-pers für die Flachblecle und des Mecha nismus zur Zuführung dieser Flasshbleche; Fig. <B>8</B> bis<B>16</B> zeigen verschiedene Einzel teile des Magazins für den Stoss von Blechen;
Fig. <B>17</B> und<B>18</B> zeigen in grösserem Mass- stabe, in Draufsicht und Aufriss eine Stütze für solche Bleche;, Fig. <B>19</B> und 20 sind<B>je</B> ein Schnitt nach x19-x20 der Fig. <B>17</B> zur Darstellung von Teilen in verschiedenen Lagen; Fig. 21 zeigt den Rand eines Bleches mit einer Halteklinke; Fig. 22 und 24 sind Ansichten der Stütze für die Bleche, von entgegengesetzten Enden;
Fig. <B>23</B> ist ein Einzellieitssehnitt nach x23-x23 der Fig. <B>18;</B> Fig. <B>25</B> ist Aufriss jenes Mechanismus zur Zufuhr der Bleche von links gesehen, der in Fig. 4 von rechts gezeigt ist; Fig. 25a ist ein Schnitt durch Ständer des Bleellmagazins _nach x25a-x2äa der Fig. 25; Fig. <B>26</B> zeigt den Saugarm in seiner An fangsstellung zur Erfassung eines Bleches;
<B>.</B> Fig. 26a und<B>26b</B> zeigen eine Haltevor- rielltung für ein Blech am Saugarm; <B>.</B> Fig. <B>27</B> bis<B>30</B> zeigen den Saugarm in Aufriss in verschiedenen Lagen, die er nach einander beim Abheben eines Bleches vom Stoss einnimmt; Fig. <B>31</B> ist eine Draufsicht auf den Saug arm und seinen Antriebsmechanismus; Fig. <B>32</B> zeigt dieselben Teile in Seiten- ansieht; Fig. <B>33</B> zeigt sie von vorn;
Fig. 34 ist eine Teildraufsicht bezw. Schnitt nach x34-x34 der Fig. <B>32;</B> Fig. <B>35</B> ist eine Einzelheitsansicht und teilweise Schnitt des Saugarmes; Fig. <B>36</B> ist eine Teildraufsieht auf den Mechanismus zum Erfassen des vom Saug arm abgehobenen Bleches;
Fig. <B>37</B> und 37a sind Schnitte nach der Ebene x37-x37 bezw. x37a-x37a der Fig. <B>3 6;</B> Fig. <B>38</B> zeigt in grösserem Massstabe Ein zelheiten des in Fig. <B>36</B> und<B>37</B> gezeigten Mechanismus;
Fig. 38a ist ein Schnitt durch eine Ab- spreizbacke; Fig. <B>39</B> zeigt ähnlich der Fig. <B>38</B> die Ab- spreizvorrichtung, jedoch in anderer Stellung;
Fig. 40 zeigt in grösserem Massstabe den Saugarm in Seitenansicht mit dem Bleche, und Teile im Querschnitt in aer Lage nach Fig. <B>38;</B> Fig. 41 ist eine Darstellung ähnlich der Fig. 40 mit dem Blech von den Greifern er- fasst, nach Fig. <B>39;</B> Fig. 42 ist Draufsicht auf Bleehgreifer und Schütten nach Überlieferung eines Ble ches an die Form;
Fig. 43 ist ein Aufriss der in Fig. 42 ge zeigten Teile; Fig. 44 ist eine Teildraufsicht, ähnlich Fig. 42, auf den Mechanismus zur Absprei- zung der Schienen für die' Greifersehlitten; Fig. 45 ist eine Seitenansicht der in Fig. 44 gezeigten Teile; Fig. 45a ist ein Einzellieitssehnitt nach x4äa-x45a der Fig. 45;
Fig. 46 zeigt eine Endansicht des Maschi nengestelles mit Teilen des Abbiegemecha- nismus ungefähr nach x46-x51 der Fig. <B>1;</B> Fig. 47 stellt in Draufsic'ht -und unge fähr nach x47-x47 des in Fig. 46 gezeig ten Teils dar;
Fig. 48 ist eine Einzelheitsdraufsicht auf das Widerlager; Fig. 49 ist Einzelheitssehnitt durch eine von einer Steuerseheibe überwaehte Stoss stange;
Fig. <B>50</B> ist teilweise Schnitt nach x50- x50 der Fig. 46, teilweise Ansicht des Ab- biegungsmeehanismus; Fig. <B>51</B> zeigt in grösserem Massstab im Schnitt eine Verstellvorrichtung für das Wi- derlager; Fig. <B>52</B> zeigt ähnlich der Fig. 46 den Ab- biegemeehanismus in einer andern Stellunz;
Fig. 53 ist ein Einzelheitssehnitt <B>es.</B> Flügeleinstellmechanismus; Fig, 54 und<B>55</B> zeigen einen Flügelteil in Draufsielit und Endansicht; Fig. <B>56</B> ist eine Darstellung ähnlich der Fig. 46 und<B>52</B> mit Teilen des Formungs- meelianismus in anderer Lage;
Fig. 56a ist ein wagrechter Schnitt durch das Widerlager; Fig. <B>56b</B> zeigt das in Fig. 56a dargestellte \Viderlager in Abwieklungssehnitt; Fig. <B>57</B> ist eine Draufsielit auf das Wi- derlager mit Flügeln in der Lage nach Fig. <B>5 6;
</B> Fig. <B>58, 59, 60</B> und 60a sind teilweise Draufsiehten, teilweise Ansichten der Ver bindungsstücke für die Eekflügel; Fig. <B>61</B> ist ein Aufriss und teilweise Schnitt nach x61-x61 der Fig. <B>56</B> zur Dar stellung des Verschlusses der beiden Seiten flügel an der Pfanne; Fig. 61a zeigt eine Abdichtung für einen Teil des Gestänges;
Fig. <B>62</B> ist ein Schnitt nach x62-x62 de r Fig. <B>61;</B> Fig. 62a zeigt Einzelheiten der Abfalt- f lügel; Fig. <B>63</B> und 64 stellen die Abstützung der Form gegen das Gesteil im Schnitt in verschiedenen Lagen dar; Fig. <B>65</B> zeigt den Falteinechanismus ähnlich der Fig. 46 und<B>56</B> in anderer Lage;
Fig. <B>66</B> ist eine Draufsicht auf den Ab- faltmechanismus; Fig. <B>67</B> bis<B>70</B> sind Einzelheiten der Ab- biegestücke für die Eckteile der Pfanne;
Fig. <B>71</B> zeigt im Schnitt die Stossstange für die Eckfaltstücke; Fig-. <B>72</B> ist ein Schnitt nach x72-x72 der Fig. <B>65;</B> Fig. 72a zeigt einen Kreuzkopf in Drauf- Sicht; Fig. <B>72b</B> bis<B>72i</B> zeigen Draufsichten, Aufriss und Einzelheiten des Abfaltmeelia- nismus in einer Anzahl verschiedener Lagen;
Fig. <B>73</B> ist eine Draufsioht auf die Form und die Stütze für den Rand der Pfanne; Fig. 73a ist in kleinerem Massstabe eine Draufsicht auf die Grundplatte dieser Stütze; Fig. 74 ist -ein Teilschnitt nach x_74-x74 der Fig. <B>73,</B> zur Darstellung des Anhub- meclianismus für diese Pfannenstütze; Fig. 74a ist eine schematische Draufsicht auf einen Speichenkörper in dieser Stütze;
Fig. <B>75</B> ist ein Schnitt nach x75-x75 der Fig. 74; Fig.- 7äa und<B>76</B> sind Einzelheitsausich- ten von Ecken, durch welche der Rand der Pfanne umgebördelt wird; Fig. <B>77</B> ist ein Schnitt nach x77-x77 der Fig. <B>76</B> zur Darstellung der Form, auf welclier das Blech zurechtgebogen wird und des Mechanismus zum Abbiegen des Randes;
Yig. 77a zeigt in Draufsieht <B>-</B> die Befesti gung einer Stossstange an der Form; Fig. <B>78</B> bis<B>85</B> zeigen in grösserem Mass- stabe und in verschiedenen Stellungen, Ein- zelheitssehnitten und Ansichten der Werk zeuge zum Anlegen eines Dralites gegen den Rand der Pfanne und zum Umlegen des Ran des an den Draht;
Fig.- 85a bis 85e zeigen im Schnitt und teilweise in Aufriss in grösserem Massstabe die entweder ganz oder, tei <B>'</B> lweise fertig ge stellte Pfanne in verseliiedeneii Stellungen für die Entfernung der Pfanne von der Form; Fig. 85f zeigt eine fertige Pfanne ohne Verstärkun gs,draht; Fig. <B>86</B> ist eine Teildraufsicht auf den Mechanismus -zur Zuführung und Ausrich tung des Verstärkungsdrahtes für den Rand der Pfanne;
Fig. 86a zeigt ein Rollengelenk für den Draht; Fig. <B>87</B> ist ein Teilaufriss der in Fig. <B>86</B> gezeigten Einzelheiten; Fig. <B>88</B> ist (-in Einzellieitsschnitt nach x88-x88 der Fig.. <B>87;</B> - Fig. <B>89</B> und 89a zeigen den Rollenha,1- ter vom Ende aus in verschiedenen Stel lungen;
<B>-</B> Fig. <B>90</B> und<B>91</B> stellen ähnlich der Fig. <B>87</B> einen Greifmechanismus für den Draht in Halte- und Auslösestellung dar; - Fig. 91a ist ein Teilschnitt, nach xgla der Fig. <B>9 1;</B> Fig. <B>92</B> und -93 sind Schnitte durch ver schiedene Teile der Rollenlialter Daehx92- x92 und x93-x93 der Fig. <B>87;
</B> Fig. 94 zeigt'im. Schnitt das Getriebe -für die Durchzugrollen für den Dralit; <B>-</B> Fig. <B>95</B> ist ein Schnitt in grösserem Mass- stabe nach x95-x95 der Fig. <B>91;</B> Fig. <B>96</B> ist ein Einzelheitssehnitt nach x96-x96 der Fig. <B>95;
</B> Fig. <B>97</B> ist eine Draufsicht auf die Vor richtung zur Überwachung der Drahtzufuhr durch den Mechanismus zur Einlegung des Flachbleches in Arbeitsstellung; Fig. <B>98</B> ist eine Seitenansicht der in Fig. <B>97</B> gezeigten Teile; Fig. <B>99</B> bis 101a zeigen dieselben Zusam menstellungen von verschiedenen Seiten und in verschiedenen Lagen; Fig. 102 und<B>103</B> sind Einzelheiten des Meolranismus zum Abschneiden des Drahtes in verschiedenen Stellungen;
Fig. 104 ist eine Draufsicht auf die Werkzeuge dieses Drahtschneidemechanis- Mus; Fig. <B>105</B> ist eine Ansicht des Mechanis mus zum Abbiegen von Draht, teilweise im Schnitt nach x105-xl05 der Fig. <B>107;</B> Fig. <B>106</B> ist ein Teildraufsicht auf der, Meelia,nismus 'zum Abbiegen und Abschnei den des Drahtes nach seiner Ausrichtung; <B>-</B> Fig. <B>107</B> ist Endansiellt der in Fig. <B>105</B> gezeigten Zusammenstellung;
Fig. <B>108</B> bis<B>111</B> sind Einzelheiten des Mechanismus zum Abbiegen des Drahtes in verschiedenen Ansichten und Stellungen; <B>Z</B> Fig. 112 ist eine Drauf sieht auf die Form und den Mechanismus zur Heranbringung ri eines Dralitbügels -,in die Pfanne; Fig. <B>113</B> bis<B>116</B> sind Vorderansichten bezw. Seitenansichten derselben Teile mit den Armen zur Aufbringung des Drahtes in verschiedenen Lagen; Fig. <B>117</B> zeigt eine Einzelheit, zum Er fassen des Drahtes;
Fig. <B>118</B> und 118a zeigen sehaubildlich Führungsbacken für ein Drahtstück; Fig. <B>119</B> ist eine Draufsielit auf ein Flachbleeb, das auf Pfannenform abzubie gen ist; Fig. 120 bis<B>125</B> zeigen die teilweise fer tiggestellte Pfanne in verschiedenen Arbeits stufen und Ansichten;
Fig. <B>126</B> ist eine Draufsicht auf eine teil weise<B>f</B>ertiggestellte<B>Pf</B> Annen mit den Draht bügeln, die in die Randnut eingesetzt werden können; - Fig. <B>127</B> und<B>128</B> zeigen eine solche Pfanne in Seitenansicht und Endansielit nach der Einführung der Bügell; Fig. <B>129</B> ist eine Draufsicht auf den Bo den der Pfanne; Fig. <B>130</B> zeigt Einzelheiten des Mecha nismus zur Einbringung eines Flachbleches in Arbeitsstellung und zur Ausstossung der fertigen Pfanne;
Fig. <B>131</B> ist derselbe Mechanismus im Schnitt nach x131-xl31 der Fig. <B>130</B> und teilweise im Aufriss; Fig. <B>132</B> zeigt in Draufsieht den Mecha nismus zur Überwachung des Unterdruphes, wodurch die Zuführung der Bleche unterbro chen wird, wenn kein Draht zugeführt wird; Fig. <B>133</B> ist ein Aufriss der in Fig. <B>132</B> in Draufsicht dargestellten Teile;
Fig. 134 zeigt diese Teile im Schnitt nach x134-xl34 der Fig. <B>133,</B> und Fig. <B>135</B> zeigt eine Einzelheit dieses Me- ehanismus.
Die Hauptmechanismen sind im nach stehenden erst kurz in ihrem Zusammenhang unter besonderer Bezugnahme auf die Ge samtdarstellungen der Fig. <B>1,</B> 2 und 4 auf geführt. Ihre Einzelheiten sind in den an dern Figuren gezeigt und weiter unten er läutert.
Ein Magazin<B>A</B> der einzelnen Flachbleche a ist in Fig. <B>1</B> unten und besonders in Fig. 4 gezeigt. Es befindet sich in der Nähe eines Mechanismus B (Fig. <B>1</B> unten, Fig. 4), durch welchen das Endblech<B>b</B> dieses Stapels bei jeder -Umdrehung der Maschine heraus genommen wird und nach einem Mechanis mus<B>C</B> befördert wird (Fig. <B>1</B> und Fig. 4 links), der das vom Stapel entfernte Blech<B>b</B> zu einer Biegestelle schafft.
Ein im Ganzen bei F angedeuteter<B>Me-</B> chanismus (Fig. <B>32, 35)</B> löst das mitgenom mene B leeh von dem Bleehfördermechanis- mus B aus. Der Mechanismus C bringt das Blech in einen Spalt ein, der zwischen einer hin- und hergehenden Form<B>D</B> und einem festen Wi- derlager <B>E</B> ve <B>'</B> rbleibt (Fig. 2).
Das feste Wi- derlager <B>E</B> befindet sich stets oberhalb der Ebene, in welcher das Blech bewegt wird, während die Form<B>D</B> am Anfang des Ar- beitszykl us unterhalb dieser Ebene steht, a,ber in Richtung gegen das feste Widerlager <B>E</B> beweglich ist.
Bei<B>G</B> (Fig. 2, 4, 46) ist ein Mechanis mus angeordnet, durch welchen die über die Form<B>D</B> herausragenden Teile des Bleelies <B>b</B> abgebogen und gegen die Form<B>D</B> angedrückt werden können, so dass schliesslich eine Pfanne entstellt-i Die Maschine umfasst auch im Zusatz zu jenen Teilen, durch welche die Flachbleche auf die Pfannenform zurecht-gebogen werden, Mechanismen Il. <I>H'</I> (Fig.- <B>1,</B> rechts, Fig. 2, rechts, Fig. 4)
zur Anbringung eines Ver- stärkungsdralites für den Rand der Pfanne, welche Drähte von einer Seite her in die Ma schine einführen, diese Drähte ausrichten und nachher leicht abbiegen.
Diese Draht- zufuhrmeehanismen LI, <I>H,</I> die nach Fig. <B>1</B> in Doppelanardnung vorhanden sind, wirken zusammen mit Drabtabselineidern I (Fig. 102,<B>103)</B> und Dralltabbiegevorriehtungen <B><I>J</I></B> (Fig. <B>105).</B> Letztere biegen die a#geschnit- tenen Drähte auf Bügelform zu.
Die so zu- recht-gebogenen Drahtbügel werden dann durch die Hebevorrichtung K (Fig. 4) in jene Lage gebracht, in welcher sie von ent gegengesetzten Seiten her die Ränder der halbfertig gestellten Pfanne umfassen. Sie werden an dem Rand dieser halbfertigen Pfanne durch eine Haltevorrichtung L (Fig, <B>87)</B> zeitweise abgestützt, und die äussern Ränder der Pfanne P werden dann durch die Abbiegevorrichtung M (Fig. <B>78)</B> um die Bügel herumgelegt und schliesslich durch 'be sondere Teile<B><I>N</I></B> (Fig. <B>78)</B> um diese Draht bügel gesichert.
Ein Mechanismus zielit dann die Form aus dem Innern der Pfanne, die nunmelir fertiggestellt ist, 'heraus, so- dass während der Einleitung des nächsten Arbeitsz#klus der Maschine die fertiggestellte Pfanne durch eine Ausstossvorrielitung <B>Q</B> (Fig. <B>1)</B> aus geworfen wird.
Alle diese Mechanismen sind in dem Gre- stell B der Maschine unterstützt (Fig. la und 2a usw.). Sie erhalten -ihren Antrieb von der Welle<B>8</B> (Fig. 2) uni-er Vermittlung von Steuersc"heiben. Diese Steuerscheiben sind im nachstehenden unter Bezugnahme auf die von ihnen besorgten Schritte zur Herstellung von Pfannen kurz beschrieben, aber die einzelnen Mechanismen selbst sind weiter unten im einzelnen erläutert.
Die Steuerscheibe<B>1</B> (Fig. 2 und<B>3)</B> über wacht durch Hubnut la eine Saugpumpe (Fig. <B>31),</B> durch welche Unterdruck in einem Arm zur Anwendung gelangt, der die Bleche vom Stoss abnimmt. Eine andere Nut lb in der Scheibe überwacht den Schlitten (Fig. 41, 42), durch welchen das Blech zur Ar beitsstelle geschafft wird.
<B>.</B> Die ganz links gelegene Steuerscheibe 2 (Fig. <B>3</B> und 2) überwacht durch die innere Hubnut 2a den Übertragungsarm (Fig. 25), während die Hubnut<B>2b</B> dazu dient-, gewisse Führungsschienen -für Blechsehlitten von einander zu spreizen (Fig. 44,- 45).
Diese Hubselieibe 2 hat Umfangsverzahnung und durch diese Verzahnung wird der Mechauis- mus (Fig. 94) in Bewegung gesetzt, durch welchen Drähte zugeführt werden.<B>-</B> Die Hubscheibe<B>3</B> in der Mitte (Fig.- 2) hat nach Fig. <B>3</B> und<B>131</B> eine Hubnut 3a mit einem langen Bogen<B>3b</B> und einer Kurve 3bl; sie überwacht die Bewegung der Form<B>D</B> gegen das. ortsfeste Widerlager <B>E</B> und- davon -weg.
Ein Satz von Hubscheiben 4i 4' (Fig. 2, <B>3)</B> ist vorgesehen zu beiden Seiten der Quer mittellinie der Maschine, und mit Hubnuten 4a, 41a versehen gezeigt (Fig. 52); sie besor gen miteinander die Abbiegung von Teilen des Bleches auf entgegengesetzten Seiten der Form (Fig. 50)..
Die Hubseheiben <B>5, 5'</B> haben in ähnlicher Weise Nut-en 5a, Ya (Fig. <B>56</B> und<B>61),</B> durch welche unter Vermittlung von passenden Stossstangen andere Teile des Blechstückes gegen andere Seiten der PA orm hin abgebogen werden.
Die Nuten an den Steuerscheiben 4 und<B>5</B> haben lange Bogen r,<I>r'</I> (Fig. <B>50</B> und<B>61 ),</B> die ,nehr wie<B>180'</B> einnehmen, und zwar sind die langen Bogen r der Nuten 4a und 41a län ger als die langen Bogen r der Nuten äa und 5'a. Durch diese langen Bogen der Steuer nuten -werden die Flügel zur Erzeugung der Wände der Pfanne voneinander weggehalten. Die kurzen Kurvenstücke 4b bezw. <B>5b</B> (IiIig. <B>50</B> und<B>61)</B> zwischen den langen Bögen die nen dazu, den Faltwerkzeugen kurze Arbeits bewegungen zu übermitteln.
Die Steuer scheiben 4, 4' und<B>5, 5'</B> sind zueinander ver setzt auf der Welle, so dass der von der Hub nut 4b überwasshte Arbeitssehritt einsetzt, ehe noch die Arbeit der andern Nuten an gefangen hat.
Die Steuerscheiben<B>6</B> sind ähnlich den Steuerscheiben 4 und<B>5</B> mit Nuten 6a und 61a bezw. <B>6b</B> und<B>6'b</B> versehen (14,ig. <B>72;</B> durch sie wird die Anpressung der Eckfalten auf die überlappenden Wände der teilweise fertiggestellten Pfanne erzeugt.
Nach Fig. 2 und<B>3</B> ist auch eine Hub- selieibe <B>7</B> mit einer Hubnut 7a vorhanden und diese Hubscheibe bedient den Mechanismus (Fig. <B>113)</B> zur Einführung der Drähte auf gegenüberliegenden Seiten der teilweise fer tiggestellten Pfanne.
Die Hubseheiben <B>8, 8'</B> auf der Welle<B>8</B> mit den Nuten 8a und<B>8b</B> bedienen den Ab- biegemechanismus für den Randdraht (Fig. <B>75),</B> um den Abschneidemeehanismus (Fig. <B>105)</B> in Bewegung zu setzen.
Die Hubscheiben<B>9, 9',</B> die ebenfalls paar weise auf der Welle<B>8</B> sitzen, haben nach Fig. <B>3</B> Hubnuten 9a zum Anheben des Drah tes in eine Ebene, von welcher aus er gegen die Ränder der Pfanne hin verschoben wer den kann .(Fig. <B>11.3).</B> Diese Hubscheiben<B>9</B> und<B>9'</B> überwachen auch durch ihre äussern Hubnuten gb den Mechanismus zum Ein drücken der Flanschen an den Rändern der Pfanne gegen den Draht hin (Fig. 114).
Die Haltevorrichtung für die zu bear.bpi- tenden Bleche in ihrem Zusammenbau mit den übrigen Teilen der Maschine geht beson- der aus Fig. 4 und<B>7</B> hervor, während die Einzelheiten in Fig. <B>8</B> bis 24, sowie<B>25</B> bis <B>30</B> gezeigt sind.
Sie besitzt aus Ständer<B>10, 11</B> (Fig. <B>7</B> und 4), zwischen welchen ein Stoss a von Blechen dadurch gehalten wird, dass Finger 12 (Fig. <B>7,</B> oben, Fig. <B>8, 9)</B> auf die obern Kanten der Bleche greifen. Die Finger 12 sitzen ausschwingbar auf quer verstellbaren Bolzen<B>13</B> (Fig. <B>7</B> und 25a); die Bolzen<B>13</B> sind an Schlitten 14 angeordnet, welche in den Ständern<B>10, 11</B> auf- und abgleitbar sind.
Die Einstellung dieser Schlitten 14 (Fig. <B>10, 11)</B> in der richtigen Höhenlage er folgt durch die die Ständer<B>10, 11</B> durchset- zen,den Schraubspindeln <B>15, 16</B> (Fig. 12,<B>13),</B> deren innere Enden durch eine Hülse<B>17</B> (Fig. 14) miteinander verbunden sind. Das obere Ende der obern Spindel<B>15</B> durchsetzt drehbar eine Lagerplatte<B>18</B> am Ständer<B>10</B> bezw. <B>11,</B> und ist durch Kragen<B>19</B> und 20 gegen Längsverschiebung gesichert.
Die Feststellung der Querbolzen<B>13 all</B> den Schlitten 14 und der Finger 12 an den Bolzen<B>13</B> erfolgt durch die Klemmschrauben 21 (Fig. <B>9),</B> und<B>-</B> in ähnlicher Weise werden an den Schlitten 14' gleitbar auf der untern Spindeln<B>16</B> Arme, 22 unter Vermittlung voll Bolzen<B>13'</B> befestigt.
Bei Veränderung der Grösse der Bleche (zur Herstellung verschieden grosser Pfanne) wird demnach der Mittelpunkt aller Ble che stets ungefähr in derselben Höhe über dem Bett der Maschine verbleiben können, während die Hafter 12, 22 weiter auseinan der- oder zusammengedrückt werden, und dies geschieht einfach durch Drehung der Schraubspindel <B>15,</B> da, die untern Schraub- spindeln <B>16</B> mit entgegengesetzt gerichtetem Gewinde fest damit gekuppelt sind.
Die untern Halter 22 des Blechstosses a haben<B>je</B> eine schräg nach oben und rück- wä.rts verlaufende Oberfläche<B>23</B> (Fig. <B>17</B> bis 24), so dass die untern Ränder der Bledlie dadurch stufenförmig angeordnet werden (Fig. <B>19).</B> Diese Unterstützungsfläche wird durch eine Leiste am einen Längsrand des Armes 22 gebildet.
Diese Leiste hat am rückwärti gen Ende einen Haken (Fig. <B>18, 19, 23)</B> für die Schraube 24, durch welche das Vorder ende der Leiste<B>23</B> so eingestellt wird, dass immer nur ein Blech zwischen die Leiste und ein Widerlager <B>26</B> eintreten kann; nach der Einstellung wird die Leiste<B>23</B> durch die Setzsellraube 25 im Schlitze 25' gegen wei tere<B>'</B> Verschiebung verriegelt. Das Wider- lager <B>26</B> ist hier als bewegliche Platte dar gestellt.
Diese Platte ist nach Fig. 22 vorn an dem Halterarm 22 durch zwei Schrauben <B>27</B> derart befestigt, dass, wie namentlich- aus Fig. <B>19</B> ersichtlich, zwischen ihr und der Fü-hrungsleiste <B>23</B> eine Lücke<B>23'</B> entsteht (Fig. <B>17, 18, 19).</B>
In diese Lücke kann dann die untere Kante des Endbleches<B>b</B> ei<B>'</B> ntreten, wobei dieses Blecli eine BlaHfeder <B>28</B> nach unten drückt. Die Feder<B>28</B> ist bei<B>29</B> an den Arm 22 angesehraubt, (Fig. <B>17, 19)</B> und hat für gewöhnlich die aus Fig. <B>18</B> ersichtliche Lage, wonach sie sich unter einem Winkel zur Flä- ehe der Fü.hr-#ngsleiste <B>23</B> erstreckt.
Die Fe der wird jedoch durch den Stoss von Blechen .nach unten gedrückt, wie in Fig. <B>19</B> gezeigt, und dann hält das freie Ende der Feder<B>28</B> das vorderste Blech<B>b</B> von seinem Eintritt in die Lücke<B>23'</B> ab.
Durch diese Unterstützung des End- bleches kann die Feder<B>28</B> -das Blech von dem Eintritt in die Lücke<B>23'</B> abhalten. Wird jedoch das Bleeli nach -unten gedrängt, so tritt es in die<B>"</B> Lücke ein- (Fig. 20, 21). Der Arm, der das Endblecli <B>b</B> von dem Stog a abnimmt, wird so bewegt, dass er das Blech am Stoss erst verschiebt, ohne den Rest des Stosses zu stören.
Der ganze Stoss rückt nach der Entfernung des Endblec'hes. nur etwas nach unten und'lässt ein anderes Blech nun mehr die Stelle des vordersten Bleches<B>b</B> ein nehmen.
Um die ganze Maschine so einstellen zu können, dass Bleche verschiedener Breite auf Pfannenform abgefaltet werden können, sin:d die beiden Stäuder <B>10</B> und<B>11,</B> die das Ma- gaziii Tür den Bleclistoss bilden, auf einem Querkopf <B>30</B> (Fig. <B>7)</B> verschiebbar angeord net. Sie können voneinander v,-eg oder gegen einander hin geschoben wer den, wenn ein Kegelrad<B>31</B> (Fig. <B>7)</B> durch ein anderes Ke gelrad<B>32</B> in Drehung -versetzt wird.
Dieses zweite'Kegelrad ruht in dem Querkopf<B>30</B> in einem Lager<B>33</B> und ist an jene Spindel an geschlossen, die 'an den beiden Enden rechts- -qn,cl linksgängige Gewinde 34, 34' besitzt. Die Einstellung der beiden Seitenteile<B>10, 11</B> wird dann durch Muttern<B>35, 36</B> aufrecht erhalten. Im Querstück<B>30</B> sind die aus Fig. 4,<B>25,</B> 32 und<B>7</B> ersichtlichen Aussparungen <B>37</B> vorgesehen und in diese Aussparungen sind die Füsse der Ständer<B>10, 11</B> eingesetzt, wobei Arbeitsleisten<B>38</B> die Verschiebung be günstigen.
Das Kegelrad<B>32</B> sitzt auf einer senkrech ten Welle<B>39</B> (Fig. <B>7)</B> und wird von einein Schneckenrad 40 angetrieben.
Die schematischen Darstellungen ja, 4a usw. zeigen, dass der Rahmen der Maschine eine rückwärtige Verlängerung-40a besitzt, ffie durch Bolzen 40b an den Hauptteil an geschlossen ist. Das Untergestell der Ma- scliine umfasst nach Fig. 2a den Unterrahmen oder Kasten 41, in welchem die Steuerwelle <B>S</B> mit ihren Scheiben<B>1</B> bis<B>9</B> ruht, und dieser Unterrahmen ist durch die Bolzen 41' ver ankert.
Der Oberrahmen 42 stützt das eigent liche Quergestell 43 in Bügelgestalt, und zur Verbindung dieses schweren Bügels mit dem Kasten dienen die Bolzen 44.
Die Mechanismen B, durch welche- die einzelnen Bleche der Reihe 'liach von dem Stoss<B>A,</B> in welchem sie sich in der in Fig. <B>27</B> gezeigten Lage befinden, in die wagreellte Lage gebraclit werden, sind besonders in Fig. <B>25</B> bis<B>35</B> dargestellt.
Ein Arm 45 hat einen Kanal 46, der am Kopfteil des Armes durch andere Kanäle 47 mit Saugnäpfen 48 in Verbindung stellt (Fig. <B>35).</B> In diesem Kopfteil des Armes 45 sitzt auch ein feder beherrschtes Ventil 49, das bei Umlegung des Armes in die in Fig. <B>32</B> und<B>35</B> gezeigte Lage durch Anschlag gegen eine einstellbare ,Schraube<B>50</B> die Verbindung zwischen dem Saugkanal 46 und den Zweigkanälen 47 un terbricht. Nach dieser Unterbrechung kann das Blech von den Saugnäpfen 48 leicht ab gehoben werden.
Federnde Halter<B>107,</B> am den Enden der federnden Arme<B>51'</B> (Fig. <B>15, 16,</B> 26a,<B>26b)</B> angeordnet, ergreifen die Kanten des Bleehes genügend stark, um es gegen Verschiebung an den Saugnäpfen zu sichern, lassen es aber von dem Schwingarm abgleiten, so wie der Unterdruck aufgehoben ist.
Die Saugleitung 46 in dem Arni 45 schliesst sich durch den Schlauch<B>52</B> an die Saugpumpe<B>53</B> (Fig. <B>33)</B> an. Der Kolben 54 dieser Pumpe hat eine Kolbenstange<B>55</B> (Fig. <B>25, 32),</B> welche durch den Zapfen<B>56</B> mit dem Lenker<B>57</B> vereinigt ist. Dieser Lenker ist durch Zapfen<B>58</B> mit einem Arm<B>59</B> -ver bunden, welcher sich durch eine Rolle<B>60</B> in der Hubnut ja in der Steuerscheibe<B>1</B> führt. Die Saugpumpe teilt den Saug'näpfen 48 den Unterdruck gerade dann mit, wenn sie sieh gegen das Blech<B>b</B> legen (Fig. 25).
Der Un terdruck wird aufrecht erhalten, bis der Arm 45 von der in Fig. <B>25</B> gezeigten Lage in diejenige nach Fig. <B>35</B> geschwungen wor den ist.
Der Arm 45 wird von einem kleinen La- gerboek <B>61</B> (Fig. 25,<B>31</B> und<B>32)</B> auf dem Querträger<B>30</B> beweglich unterstützt, indem vom Zapfen<B>62</B> am Lagerbock ein Joch<B>63</B> zum Zapfen 64 am Arm 45 führt. Vom Up- fen 64 geht ein Arm<B>65</B> zu einem Hebel<B>66,</B> an dem er durch den Zapfen<B>65'</B> angelenkt ist (Fig. 25, 32).
Der Hebel<B>66</B> ist seinerseits um. den<B>Zap-</B> fen<B>68</B> ausschwingbar (Fig. 34) und wird am andern Ende bei<B>66'</B> durch de n Arm<B>67</B> iii)terstützt (Fig. <B>25, 32).</B> Durch diese Auf hängung des Schwingarmes 45 wird bei Ein leitung einer Bewegung dieses Armes sein <B>Kopf</B> erst eine kurze Bewegung nach ab- wäxts ausführen, so dass das auf den Saug näpfen 48 ruhende Blech<B>b</B> in die untere Lücke<B>23'</B> eingeschoben wird (Fig. <B>27</B> oder 20).
Durch diese geringe Verschiebung des angesaugten Bleches wird die Adhäsion zwi- sehen dem erfassten Blech und dem Stoss un- terbrochen. Gleichzeitig wird dadurch. auch die obere Kante des erfassten Bleches von der Nase 12a des obern Haltearmes 12 aus gelöst (Fig. <B>28).</B>
Der dem Hebel<B>66</B> und andern Hebeln dienende Zapfen<B>68</B> sitzt nach Fig. 34 in einem Joch, bestehend aus dem Hebelarm<B>69</B> und dem Arm<B>70,</B> die beide mit einem Quer zapfen<B>71</B> vereinigt sind, welcher im Hänge- lagerbock <B>72</B> (Fig. <B>32)</B> drehbar unterstützt ist. Die Schrauben<B>773</B> für den Hängelager- bock <B>72</B> (Fig. <B>7)</B> durchsetzen dessen Flansch 74 und gehen in einen Ansatz<B>75</B> des Quer trägers<B>30.</B>
Nach Fig. <B>7</B> hat der Querträger<B>30</B> bei <B>76</B> Aussparungen für die Kopfplatten<B>77</B> von Einstellpfo#sten <B>79,</B> welche durch Schrauben <B>78</B> oben an den Querträger<B>30</B> angeschlossen sind und sich in den senkreehten Rohrstut zen<B>80</B> führen.
Sie können darin durch die Schrauben<B>81</B> eingestellt werden, um den Träger<B>30</B> höher oder tiefer zu bringen.<B>*</B> Der Querzapfen<B>68</B> im Joch<B>69 '</B> bis<B>70</B> trägt nach Fig. 34 auch einen Hebel<B>82.</B> Sein Vorderende bei<B>83</B> (Fig. <B>25)</B> ist durch den Arm 84 an den Zapfen<B>85</B> des Hauptarmes 45 angelenkt und schwingt diesen Hauptarm von der in Fig- 25 gezeigten Lage in die La gen nach Fig. <B>32.</B> Um den Hebel<B>82</B> auszu schwingen, ist sein anderes Ende bei<B>86</B> durch den Arm<B>87</B> (Fig. 25,<B>32)</B> gelenkig bei <B>88</B> an dem Winkelhebel<B>89</B> angeschlossen,
der bei<B>90</B> einen festen Schwingzapfen hat. Der Winkelhebel<B>89</B> ist bei<B>91</B> an einen Lenker <B>92</B> angeschlossen, der bei<B>93</B> an einen Finger 94 angelenkt ist, welcher auf der Schub stange<B>95</B> festsitzt. Diese Schubstange führt sich durch die Rolle<B>96</B> in einer Nut ja der Hubscheibe <B>1.</B>
Das vordere Ende des Jocharmes <B>69</B> ist bei<B>97</B> (Fig. 25) mit der nach unten gehen den Stange<B>98</B> verbunden, welche bei<B>99</B> an einem im Lagerbock<B>101</B> sitzenden Winkel hebel<B>100</B> angeschlossen ist (Fig. 33). Der Zapfen 102 am Winkelhebel<B>100</B> schliesst sieh an eine Stange<B>103</B> (Fig. <B>25</B> und 32) an, die an ihrem rückwärtigen Ende an dem Schwingarm 104 angreift. Der Schwingarm 104 ist durch Zapfen<B>58</B> (Fig-. <B>- 31) f</B>est mit dem Arm<B>1.05</B> verbunden und der Arm<B>105</B> führt sich durch eine Rolle<B>106</B> in der Hub nut 2a der Steuerscheihe 2.
Durch die erwähnten Hubscheiben<B>1 und</B> 2 werden also die Saugpumpe<B>53</B> einerseits, und die Mechanismen zur Umlegung des Schwingarmes 45 anderseits, überwacht<B>'</B> und zwar verschiebt der Arm 45 erst die das Blech<B>b</B> tragenden Näpfe 48 nach abwärts (Fig. <B>27),</B> um das erfasste Blech von seiner Adhäsion an dem Stoss a zu befreien;
dann stellt er dieses Blech etwas schräg (Fig. <B>28),</B> hebt es dann aus der Lücke<B>23'</B> (Fig. <B>29)</B> und erst dann trennt er es gänzlich von dem verbleibenden Stoss a (Fig. <B>30),</B> worauf er schliesslich in die in Fig. 32 gezeigte wag- rechte Eage umgeschwungen wird.
Die Maschine wird nach Fig. <B>1,</B> 2 und 4 vom Motor 114 angetrieben, der durch Rie men<B>113</B> (Fig. 4) die Scheibe 112 auf der Vorgelegewelle <B>110</B> dreht.
Zwischen der Rie-- menscheibe 112 und der' Vorgelegewelle <B>110</B> sitzt eine Kupplung<B>115</B> (Fig. <B>1,</B> 2), und diese Kupplung kann durch Hebel<B>116, 117</B> bedient werden, welche- durch eine Quer stange<B>118</B> miteinander verbunden sind (Fig. <B>1).</B> Die Vorgelegewelle <B>110</B> dreht in Kugel lagern<B>119</B> und hat links (Fig. 2) ein Hand rad 120, so dass nach Lösung der Kupplung <B>115</B> durch Drehung dieser Vorgelegewelle <B>110</B> die Steuerwelle<B>S</B> auf einem ganz be stimmten Punkt eingestellt werden kann.
Die Vorgelegewelle <B>110</B> treibt die Weile<B>S</B> durch das Ritzel <B>109</B> an, welches auf die Verzahnung<B>108</B> Jer Steuerscheibe 2 ein greift. Um zu verhindern, dass Draht zuge führt wird, wenn nicht auch Bleche zuge führt werden, ist ein Mechanismus T ange ordnet (Fig. 4 und<B>97</B> bis<B>101).</B>
Bei 121 (Fig. 4) ragt ein Arm in den Bereich des Bleches, das durch den Arm 45 von der nahezu senkrechten in die wagrecht6 Lage gebracht -wird. Die bei<B>123</B> (Fig. <B>97)</B> im Maschinengestell unterstützte Schwing- Welle 122 für den Arm 121 hat an einem Ende den Kragen 124 (Fig. 101a) unid am andern Ende einen Kurbelarm <B>125</B> (Fig. <B>98</B> und<B>100),</B> der in ein Universalgelenk <B>126</B> ausläuft.
Dieses T-Tniversalgelenk 126 ist an eine nach hinten reichende Stange<B>127</B> (Fig. <B>97,</B> <B>98, 100)</B> angeschlossen, welche bei<B>128</B> d-ur'ch ein Universalgelenk mit dem Winkelhebel <B>129</B> verbunden ist, der bei<B>130</B> schwingbar unterstützt ist. Eine lose Verbindung<B>131</B> geht durch die Stossstange<B>132</B> (Fig. <B>08</B> bis <B>100)</B> zum Zapfen<B>133</B> des Auslösehebels 134. Dieser Hebel 134 kann entweder eine Sperr vorrichtung<B>135</B> feklialten (Fig. <B>98)</B> oder sie freigeben (Fig. <B>100).</B>
Die Sperrvorrichtung<B>135</B> für die Dra <B>*</B> lit- Zufuhr (Fig. <B>91)</B> ist bei<B>136</B> an das federnd gelagerte Ende des Armes<B>137</B> angeschlossen, welch letzterer bei<B>138</B> schwingbar unter stützt ist und für gewöhnlich durch die Stange<B>139</B> nach abwärts gedrückt wird (Fig. <B>9</B> 1).
Die Mechanismen<B>C</B> zur Verschiebung des in die wagrechte Lage gebrachten Bleelles zur Abbiegestelle sind im einzelnen in Fig. <B>36</B> bis 41 und im Zusammenhang in Fig. -42 bis 45 dargestellt.
Nach Fig. 1-, 42 und 44 befindet sich am Vorderende und zu beiden Seiten der SUn- der <B>10,. 11</B> des Blechinagazins <B>je</B> ein Flach kasten 141. In diesen Kästen 141 befinden sich Zahnradvorgelege, durch welche<B>-</B>Stifte 142 in wagrechter Richtung verschoben wer den, während sie jedoch ihre. senkrechteLage beibehalten. Bef dieser Verschiebung be wegen die Stifte oder Wellen 142 die Schlit ten 143, welche an den Bleelikanten von der Seite her angreifen (Fig. 40 und 41).
Die Schlitten 143 (Fig. <B>36</B> bis<B>39)</B> ]laben parallele Vorsprünge 144 mit wagrechten Auflagerflä- chen zur Unterstützung des Bleelies. Die Schlitten 143 ]laben zwischen den Vorsprün gen 144 ferner kurze Kopfstücke, 145, die durch Federn 149 von der Seite her gegen die Blechkanten hin gedrängt werden (Fig. 41).
Die Schlitten 143 sitzen verschiebbar auf Längsschienen 146 (Fig. 42 bis 44), die an ihren Vorderenden- an den Querträger<B>3 0</B> durch die Bolzen 147 angelenkt sind (Fig. 42 und 44, rechts). Diese Gleitsehienen 146 können demnach mit ihren freien Enden in einer wagrechten Ebene ausschwingen.
Die Kopfstüeke 145 an den Schlitten 143 sitzen nach Fig. 37a, 40 und 41 auf Stiften 148 und werden durch die Federn 149 be ständig in Richtung gegen Seitenkanten des Bleches<B>b</B> gepresst (Fig. 41). Während sie an ihrer untern Hälfte mit Schrägflächen <B>150</B> ausgestattet sind, ist ihr Oberteil gerade ab geschnitten.
An jener Stelle, an welcher sich die gerade Fläche an<B>-</B> die schräge ansetzt, kommt nun der Rand des Bleches<B>b</B> zu lie gen, wenn es von den Saugnäpfen 48 abgello- ben und auf die VorsehLubvorriehtung ge- braclit wird (Fig. 41). Die nach einwärts abgeselirägten Flächen<B>150</B> der Köpfe 145 sichern also dem Blech die Lage in einer wagrechten Ebene, solange sich dieses Blech auf dem Weg zur Form<B>D</B> befindet.
Die Tragstifte 148 der Köpfe 145 (Fig. 40) liegen in Bohrungen<B>166,</B> die bei<B>167</B> nach Fig. <B>36,</B> 37a und 40 versenkt sind,<B>um</B> die Muttern<B>168</B> aufzunehmen. Diese Mut- tern begrenzen demnach die Bewegung der Köpf e- 145 in Richtung gegen die Mitte der Maschine hin. Der Innenteil der Stifte 148 ist bei<B>169</B> (Fik. 37a) mit den Köpfen 145 vernietet.
Nach Fig. <B>36</B> und<B>37</B> haben die Schlitten 143 auf den an die Vorsprünge 144 sich an schliessenden Flügeln zusätzliche Backen<B>151.,</B> welche quer zur Druckrielitung der<B>Kopf-</B> stücke 145 auf die Blechkanten angreifen und mit Keilnasen versehen sind. Endbaehen 152 (Fig. <B>37)</B> wirken auf Eckrandstücke des Bleches ein.
Die Backen<B>151</B> sitzen einstell bar auf Spindeln oder Stangen mit glatten zylindrisehen Teilen<B>153, 153'</B> und dazwi schen liegenden Gewindeteilen 154 (Fig. <B>37),</B> sowie Endgewindeteilen <B>155;</B> letztere mit einem Schlitz<B>156</B> für den Schraubenzieher.
Die Backen<B>151</B> sind bei 164 längsweise geschlitzt und in diesem geschlitzten Teil führt sieh das Gewinde 154 der Spindel. Die geschlitzten Hälften werden durch Selirau- ben <B>165</B> zusammengehalten (Fig. <B>39).</B> Die Endbacken<B>152</B> sitzen an den einander zuge kehrten Enden der Spindeln<B>153.</B> Sie sind nach. Fig. 38a an den Enden ihrer Spindeln durch Haltesehrauben <B>160</B> befestigt, welche Umfangsnuten<B>161</B> in den Bohrungen<B>152,</B> 152' dieser Gleitstücke durchsetzen.
Der Abstand zwischen den Innenwändeil <B>157</B> der Vorsprünge 144 der Schlitten 143 (Fig. <B>36)</B> ist gross genug, um auch einen zu sätzlichen Abspreizkeil <B>158</B> aufzunehmen (Fig. <B>37</B> bis<B>39).</B> Dieser Abspreizkeil ist an dem Seliwingarm 45 selbst angebracht (Fig. 25 bis<B>28),</B> und er drängt die beiden Backen <B>15.9</B> auseinander (Fig. <B>38),</B> wenn der Schwing arm 45 da-s Blech in Stellung zwischen die Schlitten 143 einlegt (Fig. <B>38).</B>
Dadurch werden auch die Backen<B>151</B> auseinander gedrängt (Fig. <B>38),</B> so dass der Randfeil c (Fig. <B>119</B> und Fig. <B>1)</B> des Bleches zwischen diese Backen<B>151</B> eintritt.
Diese Backen sind nach oben hin gegeneinander abgesehrägt, und wenn also der Keil<B>158</B> nach abwärts zwischen den Endbacken 152 durchgegangen ist (Fig. <B>39),</B> so werden die Kan@ten des Bleches von den Backen gehal ten (Fig. <B>39),</B> während das Blech mit seinem Rand auf den Vorsprüngen 144 aufruht, die einen Teil der Schlitten 143 bilden. Auf diese Weise wird das Blech in der Ebene der Vorsprünge 144 zwischen den Backen<B>151</B> unterstützt (Fig. <B>39),</B> während die Backen <B>152</B> nur dazu dienen, unter Vermittlung des Keils<B>158</B> die Backen<B>151</B> auseinander zu spreizen.
Die Ansätze<B>159</B> (Fig. <B>37</B> und<B>38)</B> wer den an den Schlitten 143 durch Schrauben <B>162</B> festgehalten und die Muttern<B>163</B> bilden Widerlager gegen den Druck der Federn<B>159',</B> die zwischen die Ansätze<B>159</B> und die Backen <B>151</B> eingeschaltet sind.
Die Längsschienen 146 haben in ihren Seitenflächen Nuten<B>170</B> für die Vorsprünge <B>171</B> der Schlitten 143 (Fig. 37a, 40, 41).
Jeder Schlitten 143 ist nach Fig. <B>1, 7,</B> <B>36,</B> 42,<B>130, 131</B> an einen Gleitschieber<B>185</B> dadurch angeschlossen, dass eine Spindel<B>1,86</B> eine Bohrung<B>187</B> des Schlittens durchsetzt und den Schlitten 143 durch eine Mutter<B>188</B> in Stellung 'hält (Fig. <B>36).</B> Diese Mutter drückt den Schlitten 143 gegen eine die Spindel<B>186</B> umsehliessende Röhre<B>189,</B> die zwischen dem Schlitten 143 und dem Gleit- schieber <B>185</B> eingeschaltet ist (Fig. 42).
Das eine Ende der Spindel<B>186</B> ist bei- 191 glatt abgedreht und hat nur Gewinde am Ende, um die Muttern<B>192</B> aufzunehmen, aber eine Gewindeverlängerung<B>190</B> am an dern Ende trägt einstellbar.einen Finger<B>193,</B> der die fertige Pfanne aus der Maschine aus stösst (Fig. <B>130, 131).</B>
Die Gleitschieber<B>185</B> für die Schlitten 143 werden durch die zugehörigen Steuer scheiben<B>1</B> unter Vermittlung der Nut lb (Fig. 43) beeinflusst. Eine Rolle 194 in die ser Nut verschiebt die im Lager<B>196</B> geführte Stange<B>195,</B> welche bei<B>197</B> mit der Zahn stange<B>198</B> gekuppelt ist (Fig. 42, 44).
Die Zahnstange<B>198</B> ist in Eingriff mit einem Ritzel <B>199</B> auf der senkrechten Welle 200, die bei 20oa und 20ob Universalgelenke und dazwischen verlängerbare Teile 200c und 200d aufweist (Fig. 43). Die Teile 200d haben bei 200e winkelförmigen Quersebnitt, um zu verbürgen, dass die Kupplung auf recht erhalten wird.
Die Wellen 200 finden ihre Unterstüt zung im Gestell bei 200f und 2009, und nach Fig. 43 und 44 sind<B>-</B> wagrechte Arme 202 oben an diesen Wellen befestigt, um durch Vorgelegeräder 201, 204,<B>205</B> in den Kästen 141 jene Kurbeln<B>203</B> zu drehen, durch wel che die Gleitschieber <B>185</B> verschoben werden.
Wenn also durch die Hubscheibe<B>1</B> der Stange<B>195</B> eine geringe Verschiebung erteilt wird, werden die Gleitstücke <B>185</B> um ein Kurzes auf den Schienen 146 verschoben, und diese kurze Verschiebung genügt, um das Blech<B>b.</B> von jener Stelle aus, auf welcher es zwischen die Schlitten 143 eingelegi wurde, bis über die Form<B>D</B> zu schieben, so dass es durch Anheben der Form gegen da# Widerlager <B>E</B> geklemmt wird und nun zur Abbiegung auf die Pfannenform fertig ist.
Nach dieser Einklemmung des Bleehes werden die Schlitten 143 von den Rändern des Bleches wegbewegt, was durch Spreizung der Gleitscbienen 146 geschieht.
Die Hubscheibe 2 hat- eine Steuernut<B>2b,</B> in der die Rolle<B>206</B> gleitet (Fig. 45). Der Hebel<B>207</B> für. diese Rolle ist bei<B>208</B> am Ma- sebinerigestell unterstützt und durch das Ku gelgelenk<B>209</B> an eine in der Länge einstell bare Stange 210 angeschlossen, die an ihrem andern Ende wieder durch ein Kugelgelenk 211. an eine Kurbel 212 (Fig. <B>6)</B> angegliedert ist. Die Welle<B>213</B> dieser Kurbel 212 ist bei 214 (Fig. <B>6</B> und 45) im-Gestel,1 gelagert.
Sie hat an ihrem Kopfende eine Kurbel- se-heibe <B>215</B> zwei Lenker<B>2,16</B> na'cli entgegengesetzten Seiten hin gellen, und die äussern Enden dieser Lenker sind an Querschlitten<B>217</B> einstellbar angeschlossen. Diese Schlitten<B>217</B> sind auf dem hintern Querbalken<B>218</B> der Maschine gleitbar, und nach Fig. <B>6</B> sind die Schlitten<B>217</B> -mit Un tergestellen 220 für die GleitscIlienen 146 durch die Schraubspindeln <B>219</B> verbunden.
Die Lagerung der Schienen 146 auf den Un tergestellen 220 erfolgt durch die aus. Fig. <B>6</B> -Und 44 ersichtlichen, #sellräg einstellbaren Halteklötze 221. Wenn also die Kurbel<B>213</B> ausgeschwungen, wird, so wird durch -das be schriebene Gestänge eine Spreizung der En den der Schienen 146 voneinander erfolgen.
Die Steuernut<B>2b</B> für die Spreizung dieser Schienen 146 ist nun so geformt, dass die Greifvorrichtungen der Schlitten* 143 vom Blech<B>b</B> gerade dann entfernt werden, wenn die Form<B>D</B> das Blech gegen das, Widerlager <B>E</B> angedrückt hat.
Befinden sieh die Teile in dieser Stel lung, so haben die Abbiegebügel, die am Wi- derlager <B>E</B> beweglich angeordnet sind, die in Fig. 46 oder<B>72b</B> angedeutete Stellung. Nach Fig. 46 ist die untere Fläche des Widerlagers und die untere Fläche der dann in Offenstel- lung befindliehen Abbiegeflügel in einer Ebene.
Die Endabbiegeflügel 222 des Mechanis- müs <B>G</B> (Fig. 46) sind an dem Widerlager <B>E</B> nach Fig. <B>72d</B> durch Zapfen<B>223</B> befestigt.
Die Achsen dieser Sellwingzapfen <B>223</B> be- finden sieh nun in einer Ebene<B>p</B> (Fig. <B>56b)</B> in einem bestimmten Abstand von der untern oder Arbeitsfläche q der Widerlagerplatte <B>E.</B> Der Abstand der Ebene<B>p</B> für die Zapfen <B>223</B> von der Fläche q ist grösser als der<B>Ab-</B> stand jener Ebene, in welcher die Zapfen 225 für die Seitenabbiegeflügel 224 verlegt sind.
Die Zapfen<B>225</B> befinden sich in Ansätzen <B>225'</B> (Fig. <B>56b)</B> an Lappen 225a des Wider- lagers <B>E,</B> und dieses Widerlager hat in sei ner Rückenmil;te die<B>-</B> kreisrunden Ansätze 225c und die unrunden Ansätze 2251), wie namentlich in Fig. 47, 48 und auch<B>72b</B> ge zeigt ist.
Im Zusatz zu den Endabbiegeflügeln 222 und auch zu den seitlichen Abbiegeflügeln 224 hat das Widerlager die Eckenflügel <B>226,</B> die durch Seliwingzapfen,253 (Fig. <B>60)</B> an die Kanten der Seitenflügel 224 angelenkt sind.
Die Achsen aller Seliwingzapfen sind derartig verlegt, mit Bezug auf die Flächen, an welchen diese Flügel auf das Blech ein greifen, dass diese Abbiegeflügel <B>222,</B> 2247 <B>226</B> bei ihrer Abfaltung sich genau den ent sprechenden Seiten der Form<B>D</B> anpassen.<B>-</B> Die Abbiegeflügel 222, 224, 2-26 werden von der Steuerwelle<B>8</B> aus angetrieben und werden, wie aus Fig. <B>50</B> bis<B>61</B> hervorgeht, in der naehstebenden Reihenfolge in Bewe gung gesetzt.
Es werden erst die Endabbiege- flügel 222 nach unten hin gedrängt, so dass sie die Endstücke des Bleches um ungefähr ein Drittel nach unten abbiegen (Fig. <B>52).</B> Es werden dann die Seitenabbiegeflügel 224 nach unten hin gedrängt, ohne aber dass diese Bewegung vollständig durchgeführt wird, sondern nur ungefähr, wie in Fig. 72c ge zeigt.
Die Endabbiegeflügel 222 eilen erst den andern Flügeln 224 etwas vor, bis die Seitenflügel 224 ihre Gesehwindigkeit er höhen, so dass schliesslich die Seitenflügel 224 und die Endflügel 222 ihre Arbeits bewegung gleichzeitig oder nahezu gleich zeitig beenden. Es entstehen dadurch die aus Fig. 121, 122, sehr deutlich ersichtlichen Eekenzipfel <B>g,</B> die um ein Beträchtliches nach aussen ragen. Kurz vor der Beendigung ihres Arbeits hubes werden die Seitenflügel 224 etwas an gehoben, während die Endflügel 222 bis nahezu auf ihre ursprüngliche erste Lage hochgebracht werden.
Erst dann werden die Seitenflügel 224 gänzlich gegen die Seiten fler Form<B>D</B> angedrückt und die Endflügel 222 vollständig nach oben gebracht.
Jetzt erst können diese Eckenzipfel <B>g</B> (Fig. 1.21, 122) seitlich nach einwärts gegen die Enden der Pfanne hin abgebogen werden, während die seitlichen Abbiegeflügel 224 dabei die Seitenteile der Pfanne fest gegen die Seitenwand der Form<B>D</B> drüeken.
Es befinden sich dann nämlicli die Zapfen <B>253</B> der Eckflügel<B>226</B> parallel zu den Seiten der Form selbst. Die Flügel<B>226</B> schwingen also gegen die Zipfel<B>g</B> hin und drücken die selben flach gegen die vorher erzeugte<B>EI</B> nd- wand an, wie in Fig. <B>65</B> gezeigt. Damit ist die Abbiegung des Bleches auf die Pfannen- form vervollständigt.
Dann schwingen die Eckflügel <B>226</B> wie der nach aussen in dieselbe Ebene wie die seitlichen Flügel 224, und nunmehr heben sich die seitlichen Flügel 224 zusammen mit den Eckflügeln<B>226</B> aus ihrer Arbeitslage in die wagrechte Lage und damit ist die<B>Ab-</B> flachung des Widerlagers auf Bereits chafts- stellung vervollständigt. Die Flügel verblei ben in dieser Lage, bis das nächste Blech ein gelegt wird.
Die zuerst in Bewegung gesetzten End- abbiegeflügel 222 werden durch die aus Fig. 46 und<B>50</B> ersichtlichen Stenerscheiben 4 mit den Nuten 4a unter Benutzung der Rollen <B>228</B> und Stossstangen<B>229</B> in Bewegung ge setzt.
Die obern Enden dieser Stossstangen sind an einen Kreuzkopf<B>230</B> angeschlossen und von diesem Kreuzhopf erstrecken sich zu den Abbiegeflügeln 222 andere Stangen 231, die einerseits bei 232 mit dem Krenzkopf <B>230</B> einstellbar verbunden und 'anderseits durch die Zapfen<B>233</B> (Fig. 72d) an die Fl-ii- gel 222 angeschlossen sind.
Uin eine sehr genaue Einstellung dieser Verbindungen und deshalb eine scharfe<B>Ab-</B> biegung der Flügel an den verschiedenen Kanten- möglich zu machen, sind einzelne- der Verbindungszapfen genau einstellbar. Nach Fig; <B>-53</B> hat der Ansehlusszapfen <B>233</B> der Stange<B>2-31</B> einen exzentrischen Ansatz <B>233b</B> in einem -Lagerteil 233a, der -von der Hülse 233c umschlossen wird.
Der exzentri sche Ansatz<B>233b</B> kann durch eine Schraube- 233cl in der eingestellten Lage erhalten wer den, so dass eine ganz genaue wirksame Länge des Armes<B>231</B> erreicht werden kann.
Die Abbiegeflügel 224 für die beiden Seitenflächen werden nach Fig. 46 von den Steuerscheiben<B>5</B> unter Benützung der Nu ten 5a beeinflusst. In diesen Nuten gleiten die Rollen 234 am untern Ende von Stoss-- stangen <B>235.</B> Die obern Enden dieser-Stoss- stangen sind nach Fig. 46 an die Enderr von Armen<B>236</B> eines Kreuzstückes<B>237</B> ge legt (Fig. 72a).
Das Kreuz hat ausserdem die Arme<B>239</B> und den Mittelteil<B>238,</B> und an die Querarme<B>239</B> sind nach Fig. 46 und<B>72</B> unter Vermittlung von Zapfen 241 Stangen 240 angeschlossen, deren untere Enden nach Fig. 72c, 72e,<B>72f</B> und<B>729</B> durch die Oapfen 242 an die Flügel 224 angelenkt sind.
Die Ausschwingung der die Eckenzipfel <B>g</B> abbiegenden Flügel<B>226</B> erfolgt nach Iig. <B>65</B> und<B>72</B> durch die Hubsc'heiben <B>6, 6',</B> in deren Hubnuten 6a eine Rolle- 243 gleitet.
Die Stossstange 244, die an diese Rolle an geschlossen ist, ist an ihrem Kopfende (Fig. <B>65)</B> in gelenkiger Verbindung mit einem Arm -245- einer Schwingwelle 246 und zwei Arme 246' (Fig. <B>72)</B> an dieser Schwingwelle, setzen sich durch Kugelgelenke 247 in Ver- binclungen 248 fort, welch letztere dumli die aus Fig. 47 ersielitlichen Kugelgelenke 249 an die Eckenabbiegeflügel <B>226</B> angeschlossen, sind.
Diese Kugelgelenke 249 erfassen Zapfen 250 mit Kugelenden, welche an Lagerösen <B>251</B> jener Hebel 252 (Fig. <B>58, 59)</B> angeschlos sen sind, die durch Seliwingzapfen <B>253</B> an Randteile der seitlichen Umbiegeflügel 224 angelenkt sind (Fig. <B>60).</B> Diese Hebel<B>252</B> tragen nun noch zusätzliche Zapfen 254 (Fig. <B>60)</B> zur Aufnahme der eigentlichen Andrückflügel <B>255</B> (Fig. <B>67</B> bis<B>70).</B> Wie aus, Fig. <B>58, 59, 60</B> hervorgelit,
verlaufen die Schwingzapfen<B>253,</B> 254 parallel zu den Kugelza,pfen 250.<B>-</B> Die seitlichen Abbiegeflügel 224 haben nach aussen hin gerichtete Scharnieransätze oder Verlängerungen<B>256</B> (Fig. 6oa) und diese Scharnieransätze sind nach Fig. <B>58, -59,</B> <B>60</B> mit Hubflächen<B>257</B> versehen,
welche Schultern<B>258</B> aufWeiseii. Die entsprechen den Sellarnieransätze <B>255</B> der Flügel 226 schwingen nun an diesen HubfläpIien ent lang (Fig. <B>58),</B> um so die wirksamen Druck flächen der Flügel<B>226</B> in geringem Abstand- von der Form<B>D</B> zu halten (Fig. <B>59).</B> Es ist <U>dies</U> notwendig,
weil ja bei der Abbiegung der t ekenzipf el <B>g</B> bereits- auf der Wand der Form<B>D</B> eine B.lechlage aufgebracht ist Die Hubfläc#hen <B>257</B> endigen in einem kurzen Abstand von den Enden der Flügel 224<B>'</B> damit die Scharnierstücke <B>256</B> et-#,as -nach der Form<B>D</B> hin verschoben werden können, wenn ihre Abbiegebewegung <B>-</B> ihr. Ende erreicht hat.
Die Andrüekteile <B>255</B> haben Endstücke <B>259</B> (Fig. <B>59),</B> welche nach VoTbeigang. an den Schultern<B>258</B> auf die Hubkanten<B>257</B> auflaufen, um die Teile in die in Fig. <B>58</B> ge zeigte Lage zurückzubringen.
Durch die eben beschriebene Anordnung der Abbiegeflügel oder Platten können die Eckflügel <B>226</B> gegen die Zipfel<B>9</B> (Fig. 121) gcdrückt werden, nachdem die Seitenwände abgefaltet sind. Die Eckflügel 226, die schräg -von den Ecken der Form heraus stehen, können'dann in Richtung gegen die in Fig. <B>57</B> bei z-z angedeuteten Mittelebene der Form gebracht werden, um die Zipfel <B>f</B>est gegen die Endstücke der Pfanne<B>-</B> zu drücken.
Dies findet statt, wenn die Eud- flügel 222 hochgegangen sind, während die Seitenflügel 224 sich noch fest gegen die Form anlegen.
Auf der Aussenwand der seitlichen Ab- biegeflügel 224 sind Siellschrauben <B>259'</B> an geordnet (Fig. <B>57),</B> um die Bewegung der Hebel 252 in die Offenstellung der Flügel <B>226</B> (Fig. <B>57</B> und 72b) zu -begrenzen.
Da- durch verbleiben dann die Druckfläehen der Teile<B>255</B> in derselben Ebene wie die Innen- fläehen der seitlichen Abbiegeflügel 221, und wenn die Eckenflügel <B>255</B> von dieser Stellung aus umgelegt werden, so wird die erzeugte Eckenkante der Pfanne zu einer sehr scharfen.
Die Kurven der Steuerseheiben 4,<B>5, 6</B> sind so ausgebildet, dass die Flügel 222, 2211 <B>29,6</B> nur während eines Teils der Drehung dieser Steuersssheiben ausgeschwungen wer den, und diese Ausschwingungen finden in einer bestimmten Reihenfolge statt.
Die Pressform. hat nassli Fig. <B>53</B> eine Holilkehle <B>260</B> am Rand, um dem Blech eine entsprechende Form zu verleihen, und die freien Ränder der End- und Seitenflügel 222, 9,24 sind bei<B>261</B> etwas abgerundet (Fig. <B>53),</B> so dass sie sieh der Hohlkehle<B>260</B> anpassen. Dadurch wird der Rand des Bleches, welcher bei der Abbiegung zu einem Fla-nsch <B>262</B> wird (Fig. <B>78, 80)</B> nach aussen hin gedrüekt, und er kann dann einen Verstärkungsstab <B>263</B> aufnehmen.
Dieser Flansch<B>262</B> ruht zeitweise auf Stützen 264 auf, die auch die Umbürdelung des Flansches<B>262</B> über die Verstärkung<B>59,63</B> besorgen.
Die Drälite <B>263</B> zur Versteifung der Randflächen an den Pfannen werden auf Bügelform gebracht, ehe sie eingelegt wer den. Der Zufulirmeehanismus H (Fig. <B>1, 86</B> bi s<B>96)</B> führt Draht 263a (Fig. <B>86, 87)</B> von einer nicht dargestellten Vorra.tsspule zu Rol lensätzen<B>266, 266'</B> (Fig. 86a), durch welche die Drähte gerade gerichtet werden. Die Ach sen der Rollen des Satzes<B>266</B> befinden sich im rechten Winkel zu denjenigen der Rollen <B>266'</B> des andern Satzes (Fig. 86a).
Jeder Satz hat zwei Rollenreihen, und zwar ist die eine Rollenreihe, 266a (Fig. <B>92, 93),</B> in einem festen Stützblock<B>267,</B> während die andere Reihe,<B>266b,</B> in einem Scharnierblock <B>267'</B> angeordnet ist, so dass eine Reihe gegen die andere oder von ihr weg gesehwungen wer den kann. Die beiden Rollensätze umfassen vierzehn Rollen.
Der Scharnierklotz <B>267'</B> (Fig. 89a, <B>92</B> und<B>93)</B> ist um den Zapfen<B>268</B> des festen Klotzes<B>267</B> ausschwingbar und trägt deshalb einen Griff<B>269</B> und einen Ha ken<B>270</B> mit einer Nase<B>271</B> (Fig. <B>87).</B>
Der Griff<B>269</B> mit dem Haken<B>270</B> schwingt am Klotz<B>267</B> um den Zapfen<B>272</B> im rechten Winkel zum Zapfen<B>268</B> (Fig. 89a). Die Nase<B>271</B> enthält eine Stell schraube und<B>je</B> nach deren Anziehung kann der Druck, der Rollen auf den Draht verän dert werden.
Die richtige Einstellung des Schwing klotzes<B>267'</B> mit Bezug auf den festen Klotz wird durch eine Stellschraube<B>269'</B> erreicht, die den Scharnierzapfen <B>268</B> durchsetzt (ll'ig. <B>93)</B> und sich an die Wand der Schar- nierliülse abstützt. Dadurcli wird beim Durch- gaiig des -Drahtes zwischen die Rollelireihen eine leichte Ausbiegung des Drahtes herbei geführt (Fig. 86a).
Die Klötze<B>267</B> für die Zuleitrollen sind einstellbar auf Führungen 267a (Fig. <B>86</B> und <B>87),</B> und ihre Verschiebung wird durch die Schraubspindeln <B>267b</B> bewerks*telligt (siehe auch Fig. <B>1</B> und 2). Diese Schraubspindeln sind in Lagern<B>267c</B> im senkrechten Schenkel des schweren Mittelbogens 43 der Maschine (Fig. <B>86)</B> drehbar, jedoch nicht versehiebbar; bei Verdrehung der Spindeln<B>267b</B> werden also die Klötze<B>267</B> quer verschoben, so dass die Entfernung der Drähte voneinander ge regelt werden kann.
Nach l#Ig. 89a, auch<B>86, 87,</B> ragt aus dem Klotz<B>267</B> ein Ansatz<B>273</B> heraus, Wel chen die Nase<B>271</B> umgreift, wenn der andere Klotz<B>267'</B> geschlossen wird. Dieser Schar- nierklotz <B>267</B> kann also nicht geöffnet wer den, wenn nicht der Griff<B>269</B> erst -um den Querzapfen<B>272</B> geschwungen wird.<B>.</B>
Da die Ausrichtklötze <B>267, 267'</B> durch ihre Rollen auf um<B>90 '</B> versetzte Stellen des Drahtes einwirken, so wird der Draht da durch ausgerichtet. Die Rollen<B>266</B> sind ge rade dick genug, um eine Nut aufzunehmen, die dem Durchmesser des Drahtes entspricht. Nach Fig. <B>92</B> und<B>93</B> haben die Klötze<B>267</B> und<B>267'</B> Längsbohrungen 274, in welchen Schmierungsdochte<B>275</B> den Aeliszapfen <B>276</B> der Rollen durch Achsialbohrungen <B>277 01</B> zuführen. Die Zapfen selbst werden durch die Stifte<B>278</B> festgehalten.
Nahe dem Ende jedes Rollenklotzes<B>267,</B> <B>267'</B> befinden sieh die Zugrollen<B>279, 280</B> (Fig. <B>87, 90, 91, 95).</B> Die Rolle<B>279</B> ist schwingbar unterstützt, so dass sie von dem Draht abgehoben werden kann. Sie ruht zu diesem,Zweck in einem Schwingarm<B>281,</B> der nach.Fig. <B>91</B> und gla in einem Ausleger<B>282</B> am Klotze<B>267</B> gelagert ist. Dieser Ausleger <B>282</B> enthält auch die Gegenrolle<B>280,</B> die also nicht -von dem Draht abhebbar ist (Fig. <B>95).</B>
Da der Klotz<B>267</B> mit dem Ausleger<B>282</B> verseliiebbar ist, muss auch der Seliwingarm <B>281</B> verschiebbar sein. Er sitzt auf einer Seliwingwelle <B>283</B> (Fig. gla und<B>86),</B> die mit langen Keilnuten versehen ist und sieh durch die Buchsen. 284 im Ausleger<B>282</B> erstreekt;
diese Buchsen 284 sind wieder in den Lager schalen<B>285</B> unterstützt (Fig. gla, <B>95</B> und <B>96).</B> Wenn demnach die *Welle <B>283</B> ausge schwungen wird, so werden die Schwingarme H' 281 abgehoben für die beiden oder angedrückt,
Zufuhrmechanismen und die bei- H <B>'</B> den Dralitlängen werden von den Rolle n- <B>279</B> erfasst oder freigegeben (vergl. Fig. <B>1).</B>
Im Zusatz zu dieser Querwelle<B>283</B> sind, wie aus Fig. <B>1,</B> 4 und<B>87,</B> sowie<B>91</B> und<B>95</B> ersichtlich, andere Wellen<B>286, 287, 288</B> mit langen Keilnuten ausgerüstet, um durch Ver stellung der auf ihnen angeordneten<B>*</B> Teile die Drahtzufulir Pfannen verschiedener Grösse anpassen zu können. Jede Welle hat eine Buchse 284 für die darauf sitzende Rolle (Fig. <B>96).</B>
Seliraubenfedern <B>289</B> greifen an Arme <B>291</B> (Fig. <B>87</B> und<B>91),</B> und diese Arme haben das Bestreben, die Rollen<B>279</B> vom Draht ab- zulieben, denn, da der Arm<B>291</B> auf der Schwingwelle<B>283</B> sitzt,
auf der auch der Arm muss die 281 Feder für die 289 Rolle auch das 279 Bestreben angebracht haben, ist <B>7</B> die Rolle<B>279</B> abzuheben.
Nach Fig. <B>90</B> und<B>91</B> ist jene Sperrvor richtung<B>135,</B> deren Wirkung oben unter Bezugnahme auf Fig. <B>98</B> und<B>100</B> erwähnt wurde, und die mit dem Arm 12.1 verbunden ist, in dem Zapfen<B>136</B> des Armes<B>137</B> ausschwingbar gelagert (Fig. <B>87),</B> Dieser Arm<B>137</B> ist bei<B>138</B> am Gestell sühwingbar unterstützt (Fig. <B>90, 91</B> und -2), und da an sein Vorderende die Feder<B>289</B> eingehakt ist, hat er das Bestreben, die Stange<B>139</B> bestän dig nach oben zu drängen (Fig..90). An:
dieser Stange<B>139</B> befindet sieh eine Schulter <B>292,</B> auf welcher der Schwingarm<B>291.</B> be ständig. aufruht, und über ihm ist nach Fig. <B>90</B> eine Feder<B>293</B> angeordnet, die bei Un ebenheiten des Drahtes nachgibt.
An das Sperrglied<B>135</B> ist nun bei 294- ein Lenker<B>295</B> angeschlossen, in dessen Schlitz sieh ein Stift eines Schwingarmes <B>298</B> führt, der mit der untern Welle<B>286</B> aus schwingt; diese Welle<B>286</B> ist ebenfalls im Ausleger<B>282</B> gelagert, der die Welle<B>283</B> trägt (Fig. <B>87).</B> Dadurcli kann der Sperr haken 135 nach oben gezogen werden, um den Hebel<B>137</B> anzuheben; dieser stösst die Stange<B>139</B> nach oben und liebt die Rolle<B>279</B> von dem Draht ab.
Nach Fig. <B>90</B> und<B>91</B> hat dieser Sperr haken<B>135</B> eine Nase<B>299</B> an seinem untern Ende und diese Nase ist zum Angriff an einer, Schulter<B>300</B> bestimmt- (Fig. <B>87),</B> die mit dem Mechanismus zum Anlieben des Drahtes verbunden ist.
Die Wellen<B>287, 288</B> erhalten ihren An trieb durch die aus Fig. <B>1,</B> 2, 94 ersichtliche Vorgelegewelle <B>110</B> unter Vermittlung der Kegelräder<B>301, 302,</B> Welle<B>30,</B> mit dem Kegelgetriebe 304,<B>305,</B> von welchen das letztere auf der untern Welle<B>288</B> festsitzt, um diese und dadurch auch die untere Rolle <B>280</B> zu drehen. Das Stirnracl <B>206</B> auf der Welle<B>288</B> treibt durch Eingriff auf das Stirnrad<B>307</B> der Welle<B>287</B> letztere und da durch die Rolle<B>279</B> an. Das Getriebe<B>305,</B> <B>306, 307</B> wird von dem Gehäme <B>308</B> um schlossen.
Die Fig. <B>87</B> bis<B>91</B> stellen auch Mecha-' nismen <B>'</B> zur Festlegung bestimmter Draht längen dar.
Nach Fig. <B>87</B> sitzt<B>f</B> est auf der untern Schwingwelle<B>286</B> ein Arm<B>309,</B> der bei<B>31.0</B> an die Schiene<B>311</B> angeschlossen ist. Im Schlitz<B>312</B> der Schiene ist durch den Stift <B>313</B> ein Hebel 314 einstellbar. Der Hebel 314 hat seinen Schwingpunkt<B>315</B> an einem Klotz <B>316</B> (Fig. <B>86, 87, 88, 91),</B> der in verschie denen Abständen von den Drahtrollen<B>2.66,</B> 266a festgelegt werden kann, um einen ein stellbaren Anschlag für den Draht zu bilden.
Hinter den Durchzugsrollen 279',<B>280</B> sind nach Fig. <B>106</B> und 104 Führungsröhren 316a und Tröge 343a für die Drahtlängen<B>318</B> an geordnet, die mit ihrem Vorderende an die Kerbe<B>317</B> des Hebels 314 anstossen. Durch den Anstoss -der Drahtenden (Fig. <B>87, 91)</B> wird der Hebel 314 ausgesellwungen und die obere Zuleitrolle <B>279</B> wird abgehoben, die Dralitzufuhr wird unterbrochen.
Um die Drahtlängen abzusehneiden, ist der Mechanismus<B>1,<I>J</I></B> (Fig. 102 bis<B>111)</B> vorhanden, der seine Bewegung von jenen Stossstangen<B>229</B> ableitet, die nach Fig. 46 unter dem Einfluss der Steuerselleiben 4, 4' Endfalteflügel 222- umlegen. Die Bewegun gen der Teile sind zeitlich so geregelt, dass die Drahtlängen während der Abbiegung der Endwände der Pfanne zurechtgeschnitten werden.
Nach Fig. 102 und<B>103</B> sitzt auf jeder Stossstange<B>229</B> ein Bund<B>320</B> mit Zapfen 321 für die Hebel<B>322,</B> die bei<B>323</B> ihren Schwing punkt haben. Von diesen Hebeln gehen Stossstangen 3:9,4 (Fig. 102) zu Armen<B>325</B> der Scherplatten <B>326</B> (Fig. <B>103).</B> Diese so bewegten Scherplatten <B>326</B> wirken zusammen mit feststehenden Scherplatten <B>327</B> (Fig. 104), wodurch die Drähte abgeschnitten wer den.
Die Abbiegevorrichtungen <B>J</B> (Fig. <B>105</B> bis<B>111)</B> für die Drähte haben die Führungs tröge 343a in Achsdeckung mit den Füh rungsröhren 316a. Diese Tröge sind oben offen (Fig. 108a bis<B>110),</B> und wenn demnach die Drahtlängen abgebogen worden sind, so können sie aus diesen oben offenen Trog- führungen 343a herausgehoben werden.
Nach Fig. <B>105</B> bis<B>111</B> wird die Kraft zur Abbiegung der abgeschnittenen Draht längen von den Steuerseheiben <B>8</B> (Fig. <B>105)</B> abgeleitet, in deren Nuten 8a Rollen<B>328</B> gleiten. Diese Rollen sind durch Joche<B>329</B> mit Stangen<B>330</B> verbunden, die sich durch Führungen<B>331</B> erstrecken und durch die Lenker<B>332</B> mit den Winkelhebeln<B>333</B> ver bunden sind. Nach Fig. <B>105</B> und<B>110</B> sind diese Winkelhebel wieder durch einstellbare Stift- und Schlitzverbindungen 334,<B>335</B> an Stangen<B>336</B> angeschlossen.
Diese SIangen stehen durch Zapfen<B>337</B> mit Gliedern<B>338</B> in Verbindung, und diese Glieder haben wie der Zapfenverbindungen bei<B>339</B> mit den Ab- biegeköpfen 342 (Fig. <B>110).</B> Diese Stücke tragen die eigentlichen Biegewerkzeuge 343. Letztere sind an die Stücke 342 unter Ver mittlung von Keilen eingesetzt und haben die aus Fig. <B>111</B> ersichtliche Nutenausbil- dung 344.
Die Stellung, welche diese mit einander verbundenen Gesenkteile am Kopf ende der Stange<B>336</B> nacheinander einnehmen, geht aus den Fig. <B>108, 109, 110</B> hervor, die die allmähliche Abbiegung der Schenkel 345 am Drahtstück<B>318</B> zeigen, so dass ein Bügel entsteht.
Diese Biegevorrichtung für den Draht ist mit Bezug auf die Form<B><I>D</I></B><I> so</I> angeordnet, dass die Schenkel 345 gerade weit genug von einander entfernt sind, um zwischen den Rand der Pfanne und die Wand hineinzu passen. Ursprünglich werden jedoch diese auf Bügelform abgebogenen Drähte genügend tief unter dem Rand der Form und Pfanne gehalten, so dass die Drähte nicht etwa bei der Abbiegung der Pfannenwände stören können.
<B>-</B> Die oben erwähnten Drahtzuführungs- vorrichtungen der Fig. <B>86</B> bis<B>95,</B> die gleich zeitig auch den Draht ausrichten und etwas abbiegen, bringen die Drahtlängen<B>318</B> auf Tische oder Haltevorriehtungen <B>319</B> auf, die sich mit Bezug auf die Form dann in der in Fig. 114 oder<B>131</B> ersichtlichen Stellung be finden.
Wenn die Pfanne an ihrem Rand den Flanseh <B>262</B> hat, werden nun diese Ilaltevorrichtungen <B>319</B> angehoben, wie in Fig. <B>115</B> und<B>116</B> gezeigt, um die von ihnen unterstützten Drahtbügel in die Ebene des Flansches an der Pfanne zu bringen. Der Anhub dieser Dralltstützen <B>319</B> Mit ihren überhängenden Enden findet unter Vermittlung der Steuerscbeiben <B>9, 9'</B> statt, in deren Nuten ga, 9,a die Rollen 346 gleiten und mit Jochen 347 verbunden sind, von welchen aus die Stangen 348 (Fig. <B>113</B> und 114) nach oben gehen.
Die Kopfenden dieser Stangen 348 sind durch Zapfen oder Stifte 349 an Jocliplatten 3ü0 angeschlossen; zwi- sehen den Jochplatten befinden sich die Beine 351 der Dralitstützen <B>319</B> (Fig. 112 bis 114).
Die<B>-</B> Dralitunterstützungstiselle <B>319</B> sind zu beiden Seiten der Pfannenform vorlian- den. Die Beine<B>351</B> können auf den rechts- und linksg#Lngigen Schraubspindeln 35ja, 351b (Fig. <B>113,</B> 114) ihren Abstand vonein ander verändern.
Sie haben nämlich an ihren Fussenden Muttern 35le, 35le' (Fig. <B>113),</B> und die beiden Spindeln 351a,<B>351b</B> sind durch eine Kupplungshülse 351d verbunden. Wird also diese doppelgängige Spindel durch eine Kurbel oder dergleichen an dem her ausragenden, vierkantigen Ende (Fig. <B>113)</B> in Drehung versetzt, so wird dadurch der Abstand zwischen den Beinen<B>351</B> der Draht- unterstützungstische <B>319 je</B> nach der den Pfannen angepassten Bügelgrösse geändert.
Die in Fig. <B>130, 131</B> gezeigte Stütze<B>312</B> für den Dra,htbügel hinter der Pfannenform <B>D</B> ist ebenfalls durch ähnliche gege:ohLufige Spindeln 35le, 351f (Fig. <B>130)</B> einstellbar, da auch hier auf diesen Spindeln Muttern <B>3519</B> mit. den Beinen<B>351h</B> (Fig. <B>131)</B> der Stütze<B>319'</B> verbunden sind.
Diese Spindeln <B>3511</B> und 35je verstellen bei ihrer Verdre hung gleichzeitig den Abstand zwischen den Ausstosssehienen <B>265'</B> (Fig. <B>130),</B> indem Plat ten<B>351i,</B> die in diesen Schienen<B>265</B> fest genietet sind, ebenfalls durch. Stützen oder Beine 351i mit der gegenläufigen Spindel <B>3511,</B> 35le verbunden sind. Es werden<B>'</B> also die Ausstossschienen <B>265</B> und die Drahtstüt zen<B>31.9'</B> in Übereinstimmung der Breite nach verstellt und auch gleichzeitig angehoben und gesenkt.
Die Joche<B>350</B> unterstützen, wie nament lich aus'Fig. 114,<B>115</B> und<B>116</B> ersichtlich, auch die Gleitschienen<B>352</B> für den-<B>-Kreuz-</B> kopf<B>353</B> (Fig. 112) und mit diesem Kreuz kopf ist nun eine Stossvorrichtung 354 der artig verbunden, dass durch sie die Draht bügel<B>263</B> bis 345 gegen die Flanschen der Pfanne P gebracht werden.
Die Stossvarrichtungen für diese Dr ähte sind im einzelnen in Fig. 114 bis 118a_ ge zeigt.
Sie haben zwei Finger<B>355,</B> die, wie aus Fig. <B>117</B> ersichtlich, über die'Oberfläche der Dralitstütze <B>319</B> hindurchragen. Die Finger <B>355</B> sind an ihrem rückwärtigen Teil unten ausgeschnitten (Fig. <B>118),</B> so dass also die linger sich neben die Schenkel 345 der ]#ralitbügel <B>318</B> legen können. Die Stossvor richtungen 354 haben hinter diesen Aus schnitten die Begrenzungsschultern<B>356</B> (Fig. <B>117</B> und<B>118),</B> und diese Schultern legen sieh gegen. die Ecken der Drahtbügel, um die Drähte vorwärts zu stossen.
Um die Joche<B>350</B> (Fig. 114,<B>115)-</B> in ihrer senkrechten Bahn mit Sicherheit zu führen, haben sie Führungshülsen<B>358,</B> die auf den senkrechten Pfosten<B>357</B> gleiten. Der Kreuzkopf <B>353</B> auf den Gleitschie-nen 352 erhält seinen Antrieb durch die Steuerscheibe <B>7,</B> -in deren Nut 7a (Fig. <B>113</B> und 114)# eine Rolle<B>35-9</B> gleitet, die an. das.Joch <B>360</B> an geschlossen ist.
Dieses Joch trägt die Stoss stange<B>361,</B> und das obere Ende dieser Stoss stange ist bei<B>362</B> (Fig. 114) dureli Schlitz und Stift an den -bei 364 gelagerten Winkel hebel<B>363</B> angeschlossen.<B>-</B> Der andere Arm des Winkelhebels ist an das Glied<B>365</B> an- gelenkt und dieses setzt sich bis zum Kreuz kopf<B>353</B> fort.
<B>.</B> Die richtige Einstellung der oben er# #wähnten Teile zur Abmessung und Gestal tung der Drahtbüggl erfolgt durch Schrau benspindeln<B>366, 367</B> (Fig. <B>86),</B> die gegen läufig, ähnlich den' andern Spindeln, ausge bildet sind und an ihren Enden durch Klötze mit Stäben<B>368</B> verbund-e# sind, die von den Jochen<B>350</B> *getragen werden.
Je nach der Verdrehung dieser Sehraubenspindeln <B>366,</B> <B>367</B> können also die Führungen 316a, 343a und Abbiegewerkzeuge (Fig. <B>106)</B> so einge stellt werden, dass sie Bügel verschiedener Gestalt erzeugen.
Der Mechanismus zur Umbördelung der Flanschen an der Pfanne und zur Umschlie ssung des in den Flansch eingelegten Drahtes ist in den Fig. <B>73</B> bis<B>85</B> besonders heraus- gezeichnet.
Nach Fig. 74 werden diese Mechanismen 311 <B><I>N</I></B> von den Steuerscheiben<B>8, 9, 8', 9'</B> be herrscht, in deren Nuten 8b, gb Rollen<B>370,</B> <B>371</B> geführt werden. Die Rollen sind bezw. an die Stossstangen<B>372, 372'</B> angeschlossen und von diesem Satz von Stossstangen stehen die äussern Stangen<B>372</B> in Verbindung mit einem Speichenkörper<B>375,</B> der die Querarme <B>373</B> und die Längsarme 374 aufweist (Fig. 74a).
Kleine La.gerösen <B>376</B> an den Quer armen<B>373</B> stellen durch die senkrechten Glie der<B>377</B> mit den wagrechten Schenkeln<B>378</B> der Abbiegebacken 264 in Verbfndung (Fig. <B>7 7).</B>
Diese Backen schwingen um Zapfen<B>380</B> auf den Unterlagsstücken <B>381</B> (Fig. 73a und <B>77),</B> und die wagrechten Teile der Winkel backen sind an die senkrechten Glieder<B>377</B> durch die Zapfen<B>379</B> angeschlossen.
Der Träger<B>381</B> dieser Backen ist kreuz förmig (Fig. 73a). Er hat vier Sätze von Paxallelarmen 381a und erhält seine Auf- und Abbewegung durch die andern Stossstan gen<B>372',</B> gesteuert von- den Scheiben<B>8, 8'</B> (Fig. 74).
Zur Befestigung der Backen 264 an dem Träger<B>381</B> dringt in den Raum<B>382</B> zwischen den parallelen Armen 381a ein nach unten ragender Stutzen<B>383</B> des wagrechten Backenflansches 34 (Fig. <B>77).</B> Seine Be festigung erfolgt durch Bolzen<B>385</B> mit den Muttern<B>386</B> und die Klemmstücke<B>387</B> (Fig. <B>77),</B> deren Oberflächen sich gegen die ge-- raullten Unterflächen<B>388'</B> von Leisten<B>388</B> der Arme<B>381</B> legen, um so eine Einstellung für Pfannen verschiedener Grösse möglich zu machen.
Die paa.rweise*angeordneten Steuerschei ben<B>8, 9</B> erteilen nun den Backen 264 die notwendige Bewegung, um die Flanschen<B>262</B> am Rand der Pfanne auf Rollenform abzu- biegen. Die Arbeitskanten<B>389</B> der Abbiege- backen 264 befinden sieh nach Fig. <B>78</B> unter dem Flansch<B>262,</B> sie werden dann etwas nach aussen hin verschoben (Fig. <B>80),</B> in der neuen Lage etwa-s angehoben (Fig. <B>82),</B> dann wieder gegen die Form<B>D</B> hin bewegt (Fig. <B>83</B> und 84)
und schliesslich wieder nach aussen hin und unten bewegt (Fig. <B>85),</B> so dass der Pfannenrand die aus-Fig. 84 besonders er sichtliche Querschnittsform erhält.
Wenn gewünscht wird, Pfannen züi er zeugen, die keinen Verstä.rkungsdraht ini Rand haben, so können die Mechanismen Ll, Ty <B>1</B> für die Zufuhr und Abbiegung des Drahtes vollständig weggelassen werden.
Die Verbindung der eigentlichen Arbeits leisten<B>389</B> mit den Backen 264 erfoigt durch die aus Fig. <B>77</B> ersichtlichen Schrauben<B>390,</B> so dass diese Arbeitsleisten nachgeschliffen und ausgewechselt werden können. Um nun auch Bleche verschiedener Stärke für die gleichen Pfannenformen durch dieselben Werkzeuge bearbeiten zu lassen, ist die Form<B>D</B> selbst wieder auf ihrer Abstütz- stange <B>30</B> nachgiebig befestigt.
Nach Fig. <B>77-</B> und 85a hat die Form<B>D</B> an ihrer Unterseite eine Aushöhlung<B>391.</B> Die Stossstange<B>3c</B> trägt einen Kopf<B>392Z1,</B> auf dessen Bodenflansch<B>392</B> starke Federn <B>393</B> aufruhen. Auf diesen Federn stützt sieh die Form<B>D</B> ab.
Im Kopf 392a der Stossstange 3c sitzt eine Führungsbüchse<B>393',</B> die durch Ge winde mit der Form verschraubt ist. Es kann also eine Verstellung der Büchse<B>393'</B> mit Bezugauf die Form stattfinden und man kann auf der gleichen Form<B>D</B> Bleche ver schiedener Dicke abbiegen. Die Stossstange 3c hat oben einen Zapfen mit Mutter 392b, die durch Unterlagsseheibe 392c und Steck schraube 392d mit dem Kopf 392a verbun den ist.
Um die Steuerscheibe und Verbindungs teile, durch welche die Form<B>D</B> hochgehoben und gesenkt wird, möglichst von Beanspru chungen zu entlasten, die gerade bei der<B>Ab-</B> biegung von starken Blechen sehr leicht auf- treten 'könnte, sind in diese Stossstangen zu- sä,tzliclie Stützvorrielltungen eingeschaltet (Fig. <B>63</B> und 64). Die Steuerscheibe<B>3</B> hat eine Umfangsnut <B>398</B> (siehe auch Fig. 3a).
Die Stossstange 3e-' hat nach Fig. <B>63</B> bei<B>395</B> eine Schulter und gegen diese Schulter kann unter Vermittlung der Steuerscheibe<B>3</B> ein zusUzlicher Block 394 gedrückt werden (Fig. 64). Zu diesem Zweck ist ein Hebel <B>396</B> um einen Zapfen<B>397</B> am Querbalken 42 des Gestelles drehbar gelagert und dieser He bel führt sich an einem Ende in der Um fangsnut<B>398,</B> so dass die Beanspruchungen durch diesen Klotz auf den Hebel und das Gestell übertragen werden.
Um die Pfanne beim Senken der Form zu stützen und dadurch die Trennung der Pfanne von der Form zu besorgen, geht eine Bohrung<B>172</B> (Fig. 85a bis 85e) senkrecht durch die Form und ist oben bei<B>173</B> erwei tert. In dieser Erweiterung sitzt für gewöhn- lieh eine Scheibe 174 am Ende eines Stiftes <B>175.</B> Dieser Stift<B>175</B> ist unter Benützung einer Haltemutter<B>176</B> in eine andere Hülse <B>177</B> eingesehraubt, die bei<B>178</B> verdickt ist (Fig. 85a) und ein von der Feder<B>182</B> im Ge- hä,
use <B>183</B> beeinflusster Sperrstift<B>179</B> sichert die Hülse in ihrer Hochstellung. In dieser Hochstellung liält die Scheibe 174 die fer tiggestellte Pfanne<B>180</B> (Fig. <B>85b)</B> im<B>Ab-</B> stand von der Form<B>D,</B> wenn die Form ge senkt wird, bis letztere auf die Mutter<B>176</B> trifft (Fig. 85d) und den Stift<B>175</B> -samt Scheibe 174 unter Zurückjringen. des Sperr stiftes<B>179</B> ebenfalls abwäxts bewegt, wobei die Pfanne noch von den Backen 264 gestützt bleibt (Fig. 85e), um dann durch die Finger <B>193</B> ausgeworfen zu werden.
Die Stossstangen zwischen- den Faltflü geln und den zugehörigen Mechanismen zur Herbeiführung einer Bewegung dieser Flü gel sind aus mehreren Teilen zusammen gesetzt; Fig. 49 zeigt eine solche Stossstange, aus zwei Teilen<B>399</B> und 400 bestehend, die durch Gewindekragen 401 miteinander ver bunden -sind. Der untere Teil ist durch eine Büchse 402 geführt.
Die Stossstangen 400 (Fig. 46,<B>65)</B> haben an ihren obern Enden Verstärkungen 400, gegen welche die Kreuzköpfe<B>230</B> und<B>236</B> nachgiebig durch Federn 404- und Muttern 405 gedrängt werden. Auch durch diese nachgiebige Verbindung wird der wechseln den, Dicke der Bleche Rechnung getragen.
Nach Fig. <B>56</B> bestehen jene Stossstangen 248, durch welche die Eckialtflügel <B>226</B> in Bewegung gesetzt werden, aus zwei Teilen 410, 410' (Fig. <B>71),</B> die bei 412 miteinander verschraubt sind. Die Nachgiebigkeit dieser Stangen ist darauf zurückzuführen, dass ein Teil von 410 von einer Büchse um'schlossen wird, die unter Vermittlung eines Einsatzes 409. die Feder 408' aufnimmt. Das eine Ende 406 ist also ein zylindrisclies Gehäuse mit der nachgiebigen Verbindung im Innern.
Die von,der Steuerscheibe<B>6, 6'</B> nach oben gehenden Stossstangen 244 (Fig. <B>65)</B> bestehen ebenfalls aus einem untern Teil 414 und einem obern Teil 413, die nach Fig. <B>72</B> durch ein Joch 416 miteinander vereinigt sind. Auch bier wird die Nachgiebigkeit dadurch eingeführt, dass die Enden des Joches durch Stiftschrauben 417 an einen Kragen 418 an geschlossen sind, der einen glatten Teil des un tern Stückes 414 umgibt, dabei jedoch'durcli eine Mutter 419 gegen Verschiebung nach oben hin festgehalten wird.
Er wird gegen diese Mutter durch eine Feder 420 angedrückt und die Feder liegt mit ihrem untern Ende gegen eine Schulter 421 auf der Stange 414 auf, Beim Anlassen der Maschine löst man erst die Kupplung<B>115</B> (Fig. <B>-1</B> und 2) und dreht das Handrad 120 (Fig. 2, links), uni den Saugarm 45 in die in Fig. <B>25</B> gestriehelt gezeigte Lage bezw. in die Lage nach Fig. <B>32</B> zu bringen.
Es wird dann ein Stoss von Ble chen in den Halter<B>10, 11</B> eingesetzt, die Kupplung wird eingedrückt und die Vor- gelegewelle <B>110</B> zwangsläufig angetrieben, worauf die Herstellung der Pfannen in der- oben eingehend beschriebenen Weise unter- broelien vor sich geht.
Zur Erzeugung von Pfannen aus Ble chen anderer Grösse muss der Saugarm 45 an ders eingestellt werden, die Stosshalter<B>10,</B> <B>11,</B> sowie deren-Arme 12, 22 müssen in ihrer Lage verändert werden, und es muss eine an dere Form<B>D</B> und ein anderes Widerlager <B>E</B> mit entsprechenden Flügeln benutzt werden. Dies führt wieder zu einer Veränderung in der Länge bezw. Einstellung der Stossstan gen, und schliesslich müssen auch die Vor richtungen zur Ausrichtung, Abbiegung und Abtrennung der Drä,hte verstellt werden.
-Die Einrichtung zur genauen Einstellung des Widerlagers <B>E</B> ergibt sich besonders aus Fig. <B>50</B> und<B>51.</B> Das Widerlager <B>E</B> sitzt am untern Ende einer Spindel 422, deren unterer Gewindezapfen in den Mittelansatz 225c des Widerlagers <B>E</B> eingeschraubt ist. Die Spin del hat oben das Handrad 423. Über dem Gewindezapfen befindet sich ein Kragen 424, mit dem die Spindel an einer Büchse 425 angreift, wenn sie so weit nach unten geschraubt worden ist, als dies überhaupt möglich ist. Eine Säule 426 ist durch den Speichenkörper 427 aa dem Querträger 43 befestigt.
Die Hohlsäule durchsetzt unten mit Aussengewinde eine Mutter 428, welche in der Büchse 425 durch Schrauben 429 be festigt ist. Die Spindel 422 hat oberhalb der Mutter 428 im Innern der Säule 42,6 einen Kragen 430. Dieser Kragen<B>d</B> rückt gegen eine Feder 431, die mit ihrem Fuss auf einer Scheibe 432 aufruht. Die Scheibe 432 wird ,dadurch gehalten, dass die Wände der Büchse von Stiftssshrauben 433 durchsetzt sind. Die Feder hal also das Bestreben, die Spindel 422 zu unterstützen, wenn eine Ausweehs- lung des Widerlagers vorgenommen wird.
Die Ansäze <B>225b,</B> 225e passen in das untere Ende der Büchse 425 ein und verhindern da bei die Drehung dieses Widerlagers.
Die Hohlwelle 426 hat oben ein Handrad 434 mit einer Büchse '435. Die Nabe 439 wird durch Schrauben 437 mit der Büehse vereinigt. Werden diese Schrauben 437 aus gelöst, so kann man die Welle 422, die von diesen Schrauben erfasst worden war, heraus drehen; man kann dann auch die Hohlwelle 426 durch das Handrad herausschrauben und dadurch wird die Büchse 425 frei. Man kann dann das Widerlager <B>E</B> anheben oder senken, um es zur Bearbeitung von tieferen oder weniger tiefen Pfannen einzustellen. Das Lager 427 der Hohlwelle 426 ist auf dem Querbalken 43 durch Schrauben 438 be festigt.
Das obere Einstellrad 423 (Fig. <B>51)</B> ist an der Welle 422 durch die Nabenschraube 439 befestigt. Werden also die in die Büchse 425 eingesetzten Zapfenschrauben 433 und diese Nabe-iischra-Libe 439 entfernt, so kann die Büchse herausgenommen werden, und es kann dann auch die ganze Welle mit der Hohlwelle entfernt werden.
Im allgemeinen wird zur Einstellung der Maschine für die Erzeugung von Pfannen von verschiedenen Tiefen auch eine Verstel lung des Blechmagazins<B>10, 11</B> der Schlitten 143, der Schienen und der andern Teile not wendig werden. Um diese zusätzlichen Teile in ihrer Höhenrielitung zu verstellen, ist nach Fig. 43, 45, sowie Fig. <B>6</B> und<B>7</B> eine die ganze Maschine in Lämgsriehtung durchseti zende Welle 440 angeordnet, die an den En den mit einem Vierkant zur Aufsteckung einer Handkurbel versehen ist.
An den bei den Enden der Maschine befinden sich ferner die Querwellen 441 (Fig. <B>6, 7,</B> 43 und 45), die einerseits mit der Längswelle durch das Schraubenvorgelege 442 verbunden sind und anderseits durch ein Schraubenvorgelege443 mit den in der senkrechten Richtung ver schiebbaren Pfosten<B>79</B> bezw. 449 in Verbin dung stehen, damit entsprechend der Quer balken<B>30</B> am Vorderende und der Querträger <B>218</B> am rückwättigen Ende entsprechend höher oder tiefer verlegt werden können.
Nach F ig. <B>6</B> und<B>7</B> hat die parallel zur Welle 440 verlegte Längswelle 450 ein Schneckenvorgelege <B>-</B> 451 in Eingriff mit einem Schneckenrad 40 auf der senkrechten Welle<B>39-</B> (Fig. <B>7).</B>
Am andern'Ende hat diese Längswelle 450 eine Schneckenübertragung 452 und ist in' Eingriff mit einem Schneckenrad 453 auf der senkrechteii Welle 454, und diese senk- re#lite Welle'trägt nach Fig. <B>6</B> oben ein Ke gelrad 455 in Eingriff mit einem Kegelrad. 456 auf,der Holilwelle 457. Diese Hohlwelle hat eine lange Keilnut- und in der Hohlwelle liegt gegen Gleitbewegung gesichert ein La ger. 458, das mit dem -Naschinenrahmen durch den Querträger<B>218</B> verbunden ist.
Dieser Querträger dient aucli zur dreh baren Unterstützung zweier Wellen 2i9, von welchen die eine rechtsgangiges und die au- dere linksgängiges Gewinde 459 aufweist. Das Gewinde unterstützt Muttern 460 in fester Verbindung mit den Stützen 220 für jene'Lä,ngsseliienen 146, die zur Zuführung der Bleclie zur Form<B>D</B> dienen.
Wenn also die Längswelle 450 -nach- der einen oder an dern Richtung gedreht wird, so werden diese Schienen 146 gegeneinander hin bezw. von einander weg bewegt und in ihrer neuen Einstellung werden sie dann durch Gegen- muttern 461 gesichert, die auf dem Gewinde teil 459 vorhanden sind und sich gegen die andern Muttern 460 anstellen können.
Eine Drehung derb Läugswelle 450 wird also erst ermöglicht, wenn diese Gegenmuttern 461 gelöst worden sind.- Durch die Drehung der Längswelle 450 werden demnach die Maga- Zinständer <B>10, 11</B> und die zur Verschiebung der Bleche dienenden Schlitten 143 mit Be- Zug auf die Mitte der Maschine verstellt. <B>.</B> Beim Gebrauch der Maschine wird ein Stapel von Blechen von Hand aus oder durch ein Hebewerk am Vorderende der Maschine in das Magazin eingelegt.
Das Endblech <B>b</B> wird von den Saugnä;pfen 48 des Übertra- gungsa,rmes 45 erfasst und wird infolge der Bewegung dieses Armes erst in seiner Ebene verschoben (Fig. <B>27),</B> um in den Schlitz<B>23'</B> -der Haltevorriclitung (Fig. <B>18)</B> einzudringen. Dann wird es etwas nach rückwärts geneigt (Fig. <B>9,8),</B> um die obere Kante aus dem 11a1- ter 12 auszulösen.
Dann wird es weiter nach oben bewegt, wie in Fig. <B>29</B> gezeigt, um es aus dem Schlitz<B>23'</B> herauszubringen und schliesslich wird<B>-</B> es umgelegt und gegen die Gr#eifer 143 hin'bewegt. Diese Greifer schaf- 'fen. nun das Blech in die Stelle zwischen 'Form<B>D</B> und Widerlager <B>-E.</B> Die Form<B>D</B> -wird etwas angehoben und drückt das Blech gegen das Widerlager. Die am- weitestei# innen gelegenen<B>-</B>Teile der -vier Steuernuten zur Helrivorbringung der
Abbiegebewegung der Flügel ain <B>-</B>dem Blech liegen alle -unter dem gleichen Winkel zur Achse der Steuersolieibenwelle, so dass die Faüung der vier<B>-</B>Seiten des Bleches gewis sermassen mit eiuemmal beendigt ist.
Da aber die Nuten<B>5b</B> länger sind als -die Nuten 4-1), so -halten sie ihre Rollen länger gegen -den Mittelpunkt- hin--uud die Nuten 4b verschie- ben- die zugehörigen Rollen in die langei# Teile der Hubnuten hinein, ehe noch die Rol len<B>-</B>der Hubnute äb in* die zugehörigen lan gen Teile der-Hubnute 5,a eingeschoben wer den.
Die Bogenstücke der Hubscheiben- 5a und äla liaIten die Seitenflügel ein wenig aus wärts, um den Endflügeln zu -gestatteni auf die Bogenstücke 4a und 41a zurückzugehen und- dann werden auell die Seitenflügel gegen die Form hin gebracht und die Ecken wer den dann gefaltet.
Infolge der Anordnung der Nutenstücke 4b und<B>5b</B> wird der äussere Teil- jeder Eekfalte des Flaellbleches.-b glatt über den innern Teil hinbewegt, und es werden also vier Seiten der Pfanne stets gleichförmig glatt gefaltet, wobei die Art der-Bewegung der End- -und Seitenflügel die glatte Abbiegung und die Herstellung der -Ee,kpartien möglich macht, so dass eine -Pfanne entstellt, die an den Ecken nicht #etwa durchlässig ist.
Die Abbiegung der Pfannenwäude findet also statt, indem die Endflügel 222 am Wi- derlager erst- nach abwäxts gebogen werden und nachdem -sie eine Teilstrecke zurück- "legt & e ]laben, setzt auch die Abbiegung der Seitenflügel 224 ein, so dass beide Flägel ihre. Faltungsgrenze gleichzeitig erreichen.
Es entstellen dadurch die aus Fig. 121 -er- -sichtlichen, herausragenden Blechzipfel g, wobei jedoch die Fusskanten dieser Zipfel <B>-</B>dicht an den Eckkanten der Form<B>D</B> 'anlie gen. Die seitlichen Abbiegeflügel 224 wer- -den nun etwas angehoben und dann werden -auch die Endflügel 222 vollständig angeho ben.
Nach dieser Anhebung der Endflügel gehen die seitlichen Flügel 22,4 wieder in ihre Druekstellung zurück und hal ten die ab- gebogenen Bleehwände fest, während die Eckflügel<B>226</B> die Zipfel<B>g</B> gegen die End wände hin falten.
Es entsteht dann am Rand der Pfanne ein Flansch, der gerade oberhalb der Backen 264 liegt. Die Versteifungsdrähte wurden in der Zwischenzeit in einer darunter gelegenen Ebene nach Eig. 102 bis<B>111</B> ausgerichtet, abgebogen und zugeschnitten und werden dann nach Eig. 114 bis<B>116</B> in die Flanschen eingelegt. Die Backen 264 rollen dann diese Flanschen über die Drähte, wie in Fig. <B>77</B> bis 84 gezeigt.
Die Form<B>D</B> wird dann ge senkt, so dass die gemäss Fig. öäe, gestützte Pfanne nach Fig. <B>130</B> und Fig. <B>131</B> ausge stossen werden kann, während ein neues Blech eingeschoben wird.
*Um zu verhindern, dass ein Blech aus dein Stoss in die Maschine eingeführt wird, wenn die Zufuhr des Drahtes unterbrochen ist, ist nach Fig. 133 in jener Leitung 52, die den Saugarm 45 mit der Pumpe<B>53</B> verb in- det, ein Lüftungsventil 464 angeordnet. Ge wöhnlich ist es durch den Ventilkegel 465 geschlossen. Dieser Kegel wird von einem Hebel 466 überwacht, der bei 467 an einen Ausleger 468 (Fig. <B>133)</B> schwingbar unter stützt ist.
Der Hebel 466 drückt gegen eine Schulter 469 der Ventilspindel 470 und zieht dabei die Spindel durch ein Führungslager 471, wenn das Ventil unter Zusammendrük- kung der Feder 472 geöffnet wird. Die<B>Öff-</B> nung unterbricht den Unterdruck in der Saugleitung, so dass also kein Blech durch Saugung mitgenommen wird.
Die Öffnung des Ventils hängt von der Bewegung einer Gleitstange 474 ab (Fig. <B>1,</B> <B>132, 133</B> und 134). Sie erstreckt sich durch eine Führungsüse 474 am Maschineugestell und hat Anschläge 475 zum Angriff an Winkelhebeln 476, die bei<B>477</B> schwingbar unterstützt sind. Der eine Arm dieser beiden Winkelhebel 476 ist<B>je</B> durch eine Stange <B>478</B> an den kurzen Arm 479 angeschlossen, der um einen Zapfen 480 ausschwingen kann.
Ein 'anderer an diesem Zapfen befestigter Arm 481 trägt eine Rolle 482 (Fig. <B>135);</B> diese Rolle 482 am Ende des Armes 481 stützt sieh auf den zugeführten Draht<B>318,</B> und wenn kein Draht vorhanden sein sollte, so wird diese Rolle nach unten fallen und mit ihr wird auch der Arm 481 ausgeschwun gen werden, der durch die eben beschriebene Verbindung unter Beeinflussung der Winkel- Uebel die Cxleitstange 473 verschieben wird, um das Venil 465 abzuheben und dadurch in die Saugleitung Luft eintreten zu lassen. Dadurch wird die schrittweise Entnahme von Blechen vom Stoss durch Saugung unmöglich.
Es ist bisweilen wünschenswert, dass auf den Pfannen Ursprungsmarken angebracht werden und nach Fig. 48 befindet sieh in einem Fenster 484 eines seitlichen Abbiege- flügels 224 ein entsprechendes Druckgesenke 485; eine entsprechende Matrize 486 kann an der Form angeordnet sein (Fig. 46).
Die Form der ausgestanzten Bleche ist besonders aus Fig. <B>119</B> ersichtlich. Sie be sitzen Ränder<I>c,</I> c' an den Wänden<B><I>d,</I></B><I> e</I> für die Seiten und Enden. Die Ecken sind durch Zwickel<B>f</B> ausgefüllt, die nach der Abbiegung der Wände die Zipfel<B>g</B> (Fig. 121) bilden.
Nach Fig. 2 sitzt am rechten Ende der Vorgelegewelle <B>8</B> ein Zähler 462, der die Ge samtzahl der von der Maschine hergestellten Pfannen anzeigt. Ehe noch die Maschine in Betrieb gesetzt wird, kann die Welle<B>110</B> verdreht werden und eine Anzeigevorrieh- tung 463 am linken Ende der Vorgelege- welle <B>8</B> (Fig. 2) gibt genau an, in welchem Teil des Betriebszyklus der Maschine sie sich gerade befindet.
Die Fig. 72b bis<B>72h,</B> die die verschie denen Abbiegeflügel am Widerlager dar stellen, zeigen auch zusätzliche Haltefinger für abgebogene Bleehwände. So sind mit den Endflügeln in Verbindung die Abbiegefinger <B>487</B> (Fig. <B>72e,</B> 72d), die an ihren freien En den Verbreiterungen 489 aufweisen. Diese Verbreiterungen passen zwischen die Eck- zipfel <B>g</B> und pressen gegen die Randteile.
Die Seitenbügel 224 arbeiten mit Fingern <B>488</B> zusammen (Fig. 752d), und diese Finger haben an ihren obern Enden Ösen 490 zur Lagerung auf den Scharnierzapfen 223. An diesen Osenlagern haben sie Finger 491 als Begrenzungsvorrielltungen für die Aus- sellwingung der Flügel in Zusammenwirkung mit einem Anschlagring 493 (Fig. 72j)
. Dieser Ring ist mit Bezug auf das Wider- lager <B>-9</B> in der Senkrechten verschiebbar und, wie aus Fig. <B>72d,</B> 72# und<B>729</B> ersichtlich, befinden sieh die Finge 491 an den Armen <B>487, 488</B> für gewöhnlich ausserhalb dieses Ringes. Der Ring hat auch Vorsprünge 494 und beim Ausschwingen der Finger<B>487, 488</B> werden diese VoZsprünge 494 aus der Bahn der Finger 491 durch Hubnasen 495 an den Flügeln lierausgehoben, indem diese Hub nasen 495 auf Arme 496 treffen, wie aus Fig. <B>729</B> ersichtlich ist.
Die Haltefinger<B>487,</B> <B>488</B> dienen besonders dazu, die Träger 453 für die Einlegung des Drahtes gegen un beabsichtigte Herausstossung aus ihrer Stel lung durch jene Mechanismen zu sichern, die die Umbördelung des Drahtes durch-den Flansch der Bleche herbeiführen.
An den Flügeln 22.4 oder 222 befinden sieh auf der Druckseite Aussparungen<B>500</B> (Fig. 72d und 72e), in welche diese Finger <B>487, 488</B> zu liegen kommen, wenn die Flügel nach unten gedrückt worden sind. Der Be grenzungsring 493 wird nachgiebig in Ver bindung mit dem Widerlager durch die be sonders in Fig. 72i und<B>72h</B> gezeigten Me- .ehanismen gehalten.
Federn<B>501</B> sind zwi schen dem Ring 493 und dessen Befesti gungsbolzen<B>503</B> am Widerlager <B>B</B> einge schalt<B>*</B> ei, während ein Abstandskragen 504 zwischen dem Ring und dem Widerlager <B>E</B> vorhanden ist. Auf diesem Bolzen<B>503</B> be findet sieh eine Mutter<B>502</B> einstellbar. Wie aus Fig. 72i hervorgeht, wird durch die Hub nasen 495 an den Flügeln der Ring 493 hochgehoben werden können, da diese Hub nasen auf Stellsehrauben <B>505</B> einwirken, die durch die Lappen 496 gesteckt sind und darin durch Muttern<B>506</B> festgehalten werden.
Befinden sich die Abbiegeflügel in ihrer Tieflage, so liegen die Finger 491 der Halte arme<B>487, 488</B> ausserhalb dieses Begrenzungs ringes. Die Aussellwingung der Haltearme <B>487</B> wird durch die Federn<B>507</B> (Fig. <B>72h)</B> besorgt. In ihrer Tieflage werden sie durch die Flügel gesichert, und wenn die Flügel Lochgeschwungen werden, so werden auch die Arme<B>87, 88</B> hochgestellt, indem die Fe dern<B>507</B> (Fig. <B>7211)</B> auf diese Arme einwir ken und sie in,die Aussparung<B>500</B> der Flü gel einlegen.
Haben die Schieber 354 zur Einbringung der Drahtbügel in den Flansch der Pfanne diese Bügel vorgeschoben und können die Federn<B>507</B> die Arme<B>487, 488</B> nicht sofort anheben, so stossen die Flügel 222 und 224 gegen die Ansätze 492 und hel fen dadurch zur Aufrichtung der Abbiege- flügel bei.