CH121294A - Kartothekschrank. - Google Patents

Kartothekschrank.

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CH121294A
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Authority
CH
Switzerland
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drawer
card file
file cabinet
pins
troughs
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Application number
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English (en)
Inventor
Co F Gauger
Original Assignee
Gauger & Co F
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/60Tiltably- or pivotally-arranged drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • A47B67/04Chests of drawers; Cabinets characterised by the arrangement of drawers

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


      Kartothekschrank.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Kartothekschrank,    welcher dadurch  gekennzeichnet ist,     dass    jede Schublade hin  ten mit zwei seitlichen Armen mit seitlich  von ihnen abstehenden Zapfen versehen ist  und     dass    an jeder Seitenwand des Schrankes  horizontale, am vordern Ende<B>je</B> durch einen  Anschlag begrenzte Führungsrinnen für die  genannten Zapfen angebracht sind, welche       Za,pfen    bei herausgezogener Schublade an  den genannten Anschlägen anstossen und das       Herabschwenken    der Schublade gestatten,

    wobei jede Schublade zwischen zwei auf glei  cher Höhe befindlichen Führungsrinnen ge  führt ist und von Teilen dieser Rinnen ver  schiebbar getragen wird, während im Vorder  teil der Führungsrinnen angebrachte     Aus-          nehmungen    das Ausheben der Zapfen aus  den Rinnen und dadurch das Herausnehmen  der Schubladen aus dem Schrank gestatten.  



  Gegenüber bekannten     Kartothekschrän-          hen    hat der oben gekennzeichnete den Vor  teil,     dass    die Schubladen sicher geführt und  leicht herunterklappbar und herausnehm  bar sind und     dass    der Bau des Schrankes  sehr einfach ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus-         führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes  durch     Fig.   <B>1</B> im     Aufriss,    durch<B>.</B>     Fig.    2 im       Vertikalschnitt,    und durch     Fig.   <B>3</B> im     Grund-          riss.     



  <B>An</B> jeder der beiden     Seit.enwände   <B>1</B> des       Kartothekschrankes    sind horizontale,     LJ-för-          mige    Schienen 2 in gleichen Abständen über  einander angeordnet.

   In jeder     Li-    Schiene ist  ein am anliegenden, hintern Ende der Schub  lade<B>3</B> befestigter Arm 4 mit seitlich von  ihm abstehenden     Füh   <B>*</B>     rungszapfen-5    und     zwi-          sehen   <B>je</B> zwei auf gleicher Höhe liegenden       U-Schienen    2 ist eine Schublade<B>3</B> seitlich  geführt, so     dass    das Ein- und     Ausschieben     der Schubladen leicht und sicher vor sich  geht.

   Die vordern Enden der     Führungsschie-          neu   <B>3</B> sind<B>je</B> mit einem Lappen<B>6</B> geschlos  sen; der obere Flansch jeder Führungsschiene'  <B>3</B> ist kurz vor dem Ende mit einer     Aus-          nehmung   <B>7</B> versehen. Der untere Flansch  jeder Führungsschiene<B>3</B> ist breiter als der  obere, und es dienen diese breiteren Flan  schen den Schubladen<B>3</B> als     Auflageflächen,     auf denen sie verschoben werden können.  



  Wird nun     einR    Schublade<B>3</B> nach vorn  gezogen, so stossen die     Fülirungszapfen   <B>5</B>  an den als Anschläge dienenden Lappen<B>6</B>      an, so     dass    die Schublade um die Zapfen  als Drehachse heruntergeklappt werden kann  (siehe strichpunktierte Stellung<B>3,</B>     Fig.    2).  Will man die Schublade ganz herausnehmen.  so stellt man sie so ein,     dass    die Zapfen<B>5</B>  unter die     Ausnehmungen   <B>7</B> gelangen, und  hebt sie dann an (siehe strichpunktierte  Stellung<B>3",</B>     Fig.    2), worauf die Schublade  leicht herausgenommen werden kann.

   Die  Führung der Schublade ist bei aller Leicht  beweglichkeit eine sehr sichere, und ist der  Bau des Schrankes sehr einfach und solid.  



  Der Kasten. kann in üblicher Weise mit  einer     Verriegelungsvorrichtung    für die     ge-          sehlossenen    Schubladen versehen sein.  



  Statt der Lappen<B>6</B> können zum Beispiel  auch seitliche, an den     Schrankseitenwänden     angebrachte, in der Bahn der an den hinten  an den Schubladen angebrachten Armen vor  gesehenen Zapfen<B>5</B> liegende     Zapfen-als    An  schläge für die Zapfen<B>5</B> dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kartothekschrank, dadurch gekennzeich net, dass jede Schublade hinten mit zwei seitlichen Armen mit seitlich von ihnen ab stehenden Zapfen versehen ist und dass an jeder Seitenwand des Schranhes horizontale, am vordern Ende<B>je</B> durch einen Anschlag begrenzte Führungsrinnen für die genann ten Zapfen angebracht sind, welche Zapfen bei herausgezogener Schublade an den ge nannten Anschlägen anstossen und das Herab- schwenken der Schublade gestatten,
    wäbei jede Schublade zwischen zwei auf gleicher Höhe befindlichen Führungsrinnen geführt ist und von Teilen dieser Rinnen verschieb bar getragen wird, während im Vorderteil der Führungsrinnen angebrachte Ausneh- mungen das Ausheben der Zapfen aus den Rinnen und dadurch das Herausnehmen der Schubladen aus dem Schrank gestatten. UNTERÄNSPRMEE, <B>1 .</B> Kartothekschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh rungsrinnen durch<B><U>1</U></B> j-förmige Schienen gebildet sind.
    2. Kartothekschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An schläge durch die Führungsrinnen nach vorn abschliessende Lappen gebildet sind. <B>3.</B> Kartothekschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An schläge durch seitliche, in der Bahn der an den hinten an den Schubladen ange brachten Armen vorgesehenen Zapfen liegende ZUfen gebildet sind.
CH121294D 1926-10-21 1926-10-21 Kartothekschrank. CH121294A (de)

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CH121294A true CH121294A (de) 1927-11-16

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CH121294D CH121294A (de) 1926-10-21 1926-10-21 Kartothekschrank.

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