CH121582A - Adressendruckmaschine mit in einer Gleitbahn durch einen Schieber vorwärts bewegten Druckplatten und mit einer Vorrichtung zur Einstellung eines zwei- und mehrfachen Abdruckes der Druckplatten. - Google Patents

Adressendruckmaschine mit in einer Gleitbahn durch einen Schieber vorwärts bewegten Druckplatten und mit einer Vorrichtung zur Einstellung eines zwei- und mehrfachen Abdruckes der Druckplatten.

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CH121582A
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Adrema Maschinenbauges M B H
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Adrema Maschinenbauges M B H
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Description


      Adressendruckmaschine    mit in einer Gleitbahn durch einen Schieber vorwärts     bewegten     Druckplatten und mit einer Vorrichtung zur Einstellung eines zwei- und mehrfachen  Abdruckes der Druckplatten.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Adressendruckmaschine mit in einer Gleit  bahn durch einen Schieber     vorwärts    beweg  ten Druckplatten und einer Vorrichtung zur  Einstellung eines zwei- oder mehrfachen  Abdruckes der Druckplatten.  



  Gemäss der Erfindung dient zur Steue  rung des von einer schwenkbaren Platte ge  bildeten, in den Weg des     Gleitschieber-          antriebsgestänges    zu bringenden Sperrkör  pers eine zylindrische Trommel, die einen  vollständigen Mantelteil und einen sich an  diesen vollständigen Mantelteil anschliessen  den, mit Stufen bildender     Aussparung        ver-          sehenen    Mantelteil besitzt.

   Mit der Trommel  arbeitet ein an dem vordern Ende der Sperr  platte befestigter Hebel zusammen, der das  vordere, normalerweise in den Weg des An  triebsgestänges für den Gleitschieber hin  einreichende Ende der Sperrplatte aus dem  Weg des Antriebsgestänges für den     Gleit-          schieber    abwärts schwenkt, sobald sein freies  Ende auf die Mantelfläche der Steuertrom  mel aufläuft.

      Auf der     Zeichnung    ist eine beispiels  weise Ausführungsform einer sowohl mit  einer selbsttätigen     Überspringeinrichtung,     wie auch mit einer     Numerierungsvorrichtung          versehenen    Adressendruckmaschine veran  schaulicht, und zwar stellen dar:

         Fig.    1 ist eine Aufsicht auf die Adres  sendruckmaschine, soweit dies für das Ver  ständnis der Erfindung notwendig ist,       Fig.    2 einen Schnitt nach     II-II    der       Fig.    1 bei seine Höchststellung einnehmen=  dem Druckarm oder Druckhebel und der  Stellung des     Druckkissens,    die das Druck  kissen in der     Überspringlage    einnimmt, .  



       Fig.    2a einen Teilschnitt nach     IIa-IIa     der     Fig.    1,       Fig.    3 eine der     Fig.    2 entsprechende Fi  gur bei seine tiefste Stellung einnehmendem  Druckarm und bei in die Abdrucklage aus       demDruckarmkopf        herausgeschobenemDruck-          kissen,          Fig.    4 eine     Aufsicht    auf die eigentliche       Mehrfachabdruckvorrichtung    bei einer Siel-           lung    der Teile der Adressendruckmaschine  nach     Fig.    3,

         Fig.    4a eine Stirnansicht auf die Steue  rungstrommel in Richtung des Pfeils     IVa    in       Fig.    4,       Fig.    5 eine Seitenansicht zu     Fig.    4 in  Richtung des Pfeils V,       Fig.    5a die     Fortschalteinrichtung    bei  seine höchste Lage einnehmendem Druck  hebel,       Fig.    6 einen Schnitt nach     VI-VI    der       Fig.    4,       Fig.    7 den     Druckarmkopf    bei einer Stel  lung der Teile nach     Fig.    3,

         Fig.    8 einen Schnitt nach     VIII-VIII     der     Fig.    7,       Fig.    9 eine Unteransicht auf den     Nume-          rierungsapparat    während der     Fortschaltarbeit     des Gleitschiebers, und       Fig.    10 die gleiche Unteransicht bei fest  gestelltem     Gleitschieber.     



  Die Adressendruckmaschine besitzt einen  Tisch e, einen Druckarm oder Druckhebel  <I>a.,</I> einen     Druckplattenbehälter   <I>b</I> und eine  Gleitbahn c, innerhalb der ein Gleitschieber  d aus seiner Lage unterhalb des Magazins b  rückwärts in eine Lage hinter dem Maga  zin b zu verschieben ist, um alsdann beim  nächsten     Vorgange    die unterste der in dem  Behälter befindlichen Druckplatten 2 aus  dem Behälter b     herauszuschieben    und so die  andern Druckplatten     mitzuverschieben.    Dies  hat zur Folge, dass eine neue Druckplatte  an die Abdruckstelle unter den Kopf des  Druckarmes a gelangt.

   Zur Hin- und Her  verschiebung des     Gleitschiebers    d aus der in       Fig.    1 gezeichneten Stellung nach rück  wärts in Richtung des Pfeils 2' und wieder  zurück dient ein Antriebsgestänge, das un  ter dem     Einf        luss    des Druckhebels     a    steht  und dessen einer um die Achse f hin- und       herbeweglicher    Hebel mit g bezeichnet ist.  Der Kopf dieses Hebels besitzt einen abwärts  reichenden Ansatz     1z,    der auch durch einen       hindurchgeschraubten    Stift gebildet sein  kann, (siehe insbesondere     Fig.    4 und 5).

      An der Unterfläche der Tischplatte     E    ist  eine um eine Achse 3 schwenkbare Platte 4       (Fig.    4) an einer Konsole 5 befestigt, die  an einer derartigen Stelle der Tischplatte  angeordnet ist, dass die Seitenfläche 4' der  Platte 4 unmittelbar vor dem Ansatz     h    des  Hebels g zu liegen kommt, wenn der Hebel       g    die in     Fig.    1 gezeichnete Lage einnimmt,  bei der sich der Gleitschieber d in seiner  Anfangslage befindet.  



  Die Platte 4 besitzt eine rückwärtige  Verlängerung 4", deren Gewicht grösser ist  als der vordere Teil der Platte 4, und eine  um die Drehachse 3 der Platte 4 herumge  wickelte Schraubenfeder 6     wirkt    ebenfalls  derart, dass das vordere Ende der Platte 4  normalerweise die in     Fig.    5 gezeichnete  obere Lage einnimmt, bei der sie in den Weg  des Ansatzes     h    am Hebel g .des Antriebsge  stänges des     Gleitschiebers    d hineinragt. Von  der Konsole 5 wird parallel zu der Dreh  achse 3 eine zweite Drehachse 7 getragen,  an deren einem Ende ein     Sehaltzahnrad    8  von der aus     Fig.    5 ersichtlichen Gestalt sitzt,  während auf dem andern Ende der Achse 7  eine Trommel 9 sitzt.

   Diese Trommel 9 be  sitzt einen vollwandigen Mantelteil 9' und  einen sich an diesen vollwandigen Mantel  teil 9' anschliessenden, mit Stufen 10, 11  und 12 bildender Aussparung     versehenen     Mantelteil 9". Eine um die Achse 7 herum  gewickelte Schraubenfeder 13 sucht die  Achse 7 und hiermit- auch das     Schaltzahn-          ra,d    8 und die Trommel 9 dauernd in der aus       Fig.    4 ersichtlichen     Anfangsdrehlage    zu er  halten, bei der die Trommel 9 gegen einen  Anschlagstift 14 anliegt. Mit dem vordern  Ende der Platte 4 ist ein Hebel 13 gelenkig  verbunden, dessen rückwärtiges Ende über  die Drehachse 3 der Platte 4 hinausragt und  in der unten näher erläuterten Art und  Weise mit der Trommel 9 zusammenarbei  tet.

   An diesen Hebel 15 greift eine Stange  16 an, die zu einem Einstellhebel 17 führt,  der mit einem Einstellknopf oberhalb der       Adressendruckmaschinentischplatte    ausge  rüstet ist     (Fig.    1). Auf dem     hintern    Teil 4"      der Platte 4 ist ein Hebel 18 drehbar     be=     festigt, an den eine Stange 19     (Fig.    1 und 4)  angreift, die zu einem Gestänge 20 mit  Einstellknopf 21 führt, der ebenfalls ober  halb der Tischplatte der Adressendruck  maschine angeordnet ist     (Fig.    1).

   Normaler  weise ist der Einstellknopf 21 so eingestellt,  dass der Hebel 18 die in     Fig.    4 gezeichnete  Lage einnimmt, also den Teil 4" der Platte  4 gradlinig nach hinten verlängert. Zur Ver  drehung des Schaltzahnrades 8 in Richtung  des Pfeils 22, also entgegen der Feder 13,  dient eine Antriebsstange 23 mit Antriebs  zalin 23', die an der sich nach unten     erstrek-          kenden    Verlängerung des Druckhebels a an  gelenkt ist, wie dies aus     Fig.    2 ersichtlich  ist. Die Antriebsstange 23 ist gradlinig ge  führt und greift mit einem Ansatz 23"  über einen Stift 24, der seitlich aus dem  Teil 4" der Platte 4 heraussteht.

   Nimmt  die Platte 4 die in     Fig.    5 gezeichnete Stel  lung ein, so gelangt der Zahn 23' der Stange  23 bei ihrer Hin- und     Herbewegung    in Ein  griff mit den Zähnen des Schaltzahnrades 8,  während, wenn die Platte 4 die in     Fig.    6 ge  zeichnete. Lage einnimmt, das vordere Ende  der Antriebsstange 23 durch den Stift 24  so weit angehoben -ist, dass der Zahn 23' -bei  dem Hin- und     Hergange    der Stange nicht  mehr in Eingriff mit den Zähnen des Schalt  zahnrades 8 gelangen kann.

   An dem Gestell  5 der Platte 4 sitzt schliesslich noch, um  eine Achse 26 drehbar, eine winkelförmige  Klinke 27, die durch eine Feder 28 dauernd  gegen das Schaltzahnrad 8 angedrückt wird,  und die mit einem     Stift    29 in ein- Langloch  30 einer Zugstange 31 eingreift, die eben  falls mit der abwärts reichenden Verlänge  rung des Druckarmes a gelenkig verbunden  ist     (Fig.    2).  



  In einer Öse 32 der     Konsole    5 ist eine  Stange     33    in ihrer Längsrichtung verschieb  bar geführt     (Fig.    4, 1 und Ja), die an einem  Arm 34     angelenkt    ist, der mit dem Anker  35 des Elektromagnetes 36 einer Überspring  vorrichtung starr verbunden ist     (Fig.    4a).  Bei angezogenem Anker 35 nimmt das Ende    der Stange     33    die aus     Fig.    4 ersichtliche  Stellung ein, während sie bei nicht ange  zogenem Anker     (Fig.    2a) so weit in Rich  tung des Pfeils 37 verschoben wird, dass ihr  Ende unter den Hebel 18 greift, wenn dieser  Hebel die in     Fig.    4 gezeichnete Stellung  einnimmt.

    



  In dem Kopf des Druckarmes a ist das  Druckkissen 39 in bekannter Weise ver  schiebbar gelagert und wird aus der in     Fig.    2  gezeichneten Lage in die in     Fig.    3     bezw.    7  gezeichnete Lage aus dem     Druckarmkopf          herausgeschoben,    wenn die an die Abdruck  stelle gelangende Druckplatte abgedruckt  werden soll und hierzu in bekannter Weise  der     Elektromagnet    36 Strom erhält.

   Neben  dem Druckkissen 39 ist in dem Druckkopf  des Druckarmes a ein zweites Druckkissen  40 angeordnet, das in gleicher Weise wie  das Druckkissen 39 gegenüber dem Druck  arm a auf- und abwärts zu verschieben ist  und das oberhalb eines in dem 'fisch der  Adressendruckmaschine neben der Abdruck  stelle der Druckplatten angeordneten, in üb  licherWeise     ausgebildetenNumerierungsappa-          rates    41 liegt. Werden also die Druckkissen  39, 40 in der Abdrucklage gegen     das    ober  halb der abzudruckenden Druckplatte lie  gende Papier geführt, so wird auf das Pa  pier gleichzeitig der Text der Druckplatte  und die eingestellte Nummer des     Numerie-          rungsapparates    abgedruckt.  



  Die Verstellung des Druckkissens 40 aus  der in     Fig.    2 gezeichneten     1#ichtabdruck-          lage    in die in     Fig.    3     bezw.    7 gezeichnete       Ahdrucklage    erfolgt durch dasselbe Ge  stänge wie die Verschiebung des Druckkis  sens 39, indem die Einstellwalzen 42, 43  für die beiden Druckkissen durch das in       Fig.    7 ersichtliche Gestänge 44, 45, 46 mit  einander gekuppelt sind; doch kann diese  Kupplung durch     Hochschwenken    des Ra  r, 46 auf Wunsch auch wieder aufge  hoben werden.

   Von dem Druckkissen 40  wird ein in einem Gehäuse 47 verschieb  barer     Bolzen    48 (siehe insbesondere     Fig.    8)      getragen, der durch eine Feder 49 dauernd  abwärts gedrückt wird. Der Kopf 50 des  Bolzens 47 trifft, und zwar nur dann, wenn  das Druckkissen 40 die in     Fig.    3 und 7 ge  zeichnete Abdrucklage einnimmt, also nicht  auch dann, wenn das Druckkissen 40 die in       Fig.    2 gezeichnete     Überspringlage    ein  nimmt, gegen das obere Ende des Schalt  stiftes 51 des     Numerierungsappa.rates    41, der  nach unten aus dem     Numerierungsapparat    41,  herausragt.

   Die den Bolzen 47     abwärts.drük-          kende    Feder 49 ist so stark,     dass    bei norma  lem Gang der Maschine der Schaltstift 51  des     Numerierungsapparates    beim Gegentref  fen des Bolzens 47 abwärts verschoben wird  und hierdurch die Weiterschaltung des Nu  merierungsapparates in bekannter Weise be  wirkt. Unter dem untern Ende des Schalt  bolzens 51 des     Numerierungsapparates    41  ist jedoch an dem Tisch der Adressendruck  maschine noch ein Doppelhebel 52, 53 von  der aus den     Fig.    1, 7 und 9 ersichtlichen  Gestalt um .die Achse 54 drehbar gelagert.

    An das vordere Ende 53 des Doppelhebels  52, 53 greift eine Stange 55 an, die in ihrer  Längsrichtung unterhalb des Tisches der  Adressendruckmaschine verschiebbar gela  gert ist und mit einer Verlängerung g' des  Armes g des Antriebsgestänges für den  Gleitschieber d verbunden ist. Solange der  Hebel     g    die in     Fig.    1 gezeichnete Stellung  einnimmt, liegt der Teil 52 des Hebels 52,  53, entsprechend     Fig.    10, unterhalb des  Schaltstiftes 51 und verhindert eine Ab  wärtsbewegung desselben, während, wenn  sich der Hebel     g    in Richtung des     Pfeils    2'  verdreht, die Stange 55 in Richtung des       Pfeils    56 verschoben wird und hierdurch das  hintere Ende des Hebels 52,

   53 in die in       Fig.    9 gezeichnete Stellung     verschwenkt     wird, bei welcher der Hebel die Abwärts  verschiebung des Schaltstiftes 51 nicht mehr  hindert.    Trifft bei gesperrtem Schaltstift 51 der  Bolzen 47 gegen das obere Ende des Stiftes  51, so verschiebt sich der Bolzen 47 in sei  nem Gehäuse 48 entgegen der Feder 49.    Falls es gewünscht wird, kann der Bol  zen 47 mittelst des Handgriffes 57, an dem  er sitzt, auch vollkommen aus seiner Ein  griffslage nach oben herausgezogen werden,  indem der Handgriff 57 verdreht wird und  hierdurch sich die an ihm sitzende Keil  fläche 59 gegenüber einer am Gehäuse 48  des Bolzens 4 7 befindlichen Gegenfläche ver  dreht.  



  Die     Arbeits-    und Wirkungsweise der  dargestellten Vorrichtung ist folgende, wenn  hierbei zunächst angenommen wird, dass die  an der Adressendruckmaschine angedeutete  elektromagnetisch .     gesteuerte    Überspring  einrichtung für die Druckplatten und die       Numeriervorrichtung    ebenfalls in Betrieb  sind.  



  In diesem Falle muss der Hebel 18 an der  Platte 4 mittelst des Gestänges 19, 20, 21  entsprechend     Fig.    1 so eingestellt sein, wie  dies die     Fig.    1 und 4 erkennen lassen.  



  Es sei ferner angenommen, dass jede an  die     Abdruekstelle    gelangende     Druckplatte     dreimal abgedruckt werden soll. Hierzu ist  dann erforderlich, dass der Hebel 15 durch  das Gestänge 16, 17 entsprechend     Fig.    1 und  4 die insbesondere aus     Fig.    4 ersichtliche  Lage gegenüber der     Steüertrommel    9 ein  nimmt.  



  Die     Adressendruckmaschine    wird nun  mehr in Betrieb gesetzt, und die Platte 4  würde zunächst die in     Fig.    5 bezeichnete  Lage     einnehmen,    bei der ihr vorderes Ende  in den Weg des Ansatzes     1r,    hineinreicht und  so verhindert, dass der Gleitschieber     bewegt     wird.  



  Da aber, solange noch keine     abzudruk-          kende        Druclzplatte    an die Abdruckstelle ge  langt, der     Elektromagnet    36 noch nicht er  regt worden ist, so nimmt der Anker 35 die  nicht angezogene Lage ein     (Fig.    2a), und das  Ende der Stange 33 liegt unterhalb des     He-          bels@    18, was zur Folge hat,

   dass das hintere  Ende 4" der Platte 4 angehoben wird und  das vordere Ende der Platte 4 abwärts ge  senkt wird und hierdurch das Antriebsge  stänge für den     Gleitschieber        freigibt.    So-      bald nun aber die erste abzudruckende  Druckplatte bei dem Aufwärtsgange des  Druckhebels a in die Abdruckstelle gelangt,  wird der Elektromagnet 36 erregt und hier  durch der Anker 35 angezogen, was zur  Folge hat, dass .die Stange 33 in die in     Fig.    4  gezeichnete Stellung gezogen wird und nicht  mehr unter den Hebel 18 greift.

   Dies bewirkt  augenblicklich, dass unter dem Einfluss der  Feder 6 das vordere Ende der Platte 4 hoch  geschwenkt wird und in den Weg des An  satzes     la    des Antriebsgestänges für den  Gleitschieber d gelangt und dieser festge  stellt wird. Bei dem Aufwärtsgange des  Druckarmes a verdreht dann die Antriebs  stange 23 mit ihrem Antriebszahn 23' das  Schaltzahnrad 8 auf der Welle 7 um einen  Zahn in Richtung des Pfeils 22 und hiermit  auch die Trommel 9 um den gleichen Be  trag in Richtung des Pfeils 22. Nachdem  der Druckarm a seine höchste Stellung er  reicht hat, springt auch die Sperrklinke 27  in das Schaltzahnrad 8 ein und     verhindert     eine Verdrehung des Schaltzahnrades unter  der     Einwirkung    der Feder 13 in die An  fangslage.

   Bei dem     Abwäxtsgang    des Druck  armes wird der Arm 23 rückwärts verscho  ben und kommt kurz vor Beendigung des       Abwärtsganges    des Druckarmes hinter dem  nächsten Zahn des Schaltzahnrades 8 zu lie  gen, worauf dann die Sperrklinke 27 eben  falls durch die Zugstange 31 ausgelöst wird;  doch ist eine Rückdrehung des Schaltzahn  rades 8 nunmehr dadurch verhindert, dass  der Zahn 23' der Antriebsstange 23 bereits  hinter den nächsten Zahn des Schaltzahn  rades gegriffen hat.

   Bei der nächsten     Auf-          und    Niederbewegung des Druckarmes a wie  derholt sich dieses Spiel, und nachdem der  dritte Abdruck erfolgt ist, hat sich die Trom  mel 9 so weit gedreht, dass das hintere Ende  des Hebels 15, das gegenüber der Stufe 11  liegt, auf die äussere Mantelfläche der Trom  mel 9 aufläuft. Dies hat zur Folge, dass  durch den Hebel 15, indem dessen hinteres  Ende angehoben wird, das vordere Ende der  Platte 4 in die in     Fig.    6 gezeichnete Lage    abwärts geschwenkt wird, wodurch nun das  Antriebsgestänge des Gleitschiebers freige  geben     wird    und .dieser jetzt die nächste Druck  platte an die Abdruckstelle transportieren  kann.

   Durch die     Abwärtsschwenkung    des     vor-          dern    Teils ,der Platte 4 wird gleichzeitig der  Zahn 23' der Antriebsstange 23 durch das, hin  tere Ende 4" der Platte 4 aus dem Schaltzahn  rad herausgehoben, so dass     nunmehr,        wenn     bei dem folgenden     Abwärtsgange    des Druck  armes a die Sperrklinke<B>-27</B> durch die Zug  stange 31 gelöst wird, das Schaltzahnrad  frei wird und schlagartig unter dem Ein  fluss der Feder 13 mitsamt der Trommel 9  in die Anfangslage zurückkehrt, so dass die  Einstellvorrichtung für mehrfachen Abdruck  von neuem arbeitsbereit ist, indem das hin  tere Ende des Hebels 15 wieder von der  Mantelfläche der Trommel 9 herabfällt.  



  Ist die nächste, an die Abdruckstelle ge  langende Druckplatte wieder eine solche, die  abgedruckt werden soll, so wiederholt sich  das Spiel und der Gleitschieber bleibt wie  derum während dreier Abdrucke dieser  Druckplatte festgestellt. Ist dagegen bei  spielsweise     die    nächste an die Abdruckstelle  gelangende     Druckplatte    eine solche, die über  sprungen, also nicht     mitabgedruckt    werden  soll, in welchem Falle der Magnet 36 strom  los ist, so greift das Ende der Stange 33, da  in diesem Falle der Anker 35 des Magnetes  36 die in     Fig.    2a ausgezogen gezeichnete,  abwärts     verschwenkte    Lage einnimmt, unter  den Hebel 18,

   indem bei der abwärts     ver-          schwenkten    Lage des Ankers 35 die Stange  33 .ihre in Richtung ,des Pfeils 37 nach rechts  verschobene Stellung einnimmt     (Fig.    2a).  Dies hat zur Folge, dass durch den Hebel 18  die Platte 4 in die in     Fig.    6 gezeichnete Stel  lung verdreht wird, bei der sie das Antriebs  gestänge des Gleitschiebers nicht feststellt,  so dass hierdurch, ungeachtet, dass der Hebel  17 auf dreifachen Abdruck eingestellt ist  und demgemäss auch der Hebel 15 seine Stel  lung gegenüber der Stufe 11 der Trommel 9  einnimmt, die zu überspringende,,

   also nicht       mitabzudruckende    Druckplatte nicht wäh-           rend    dreier Betätigungen des Druckhebels a  an der Abdruckstelle verbleibt, sondern nur  während einer einmaligen Betätigung des  Druckhebels a an der Abdruckstelle ver  bleibt und alsdann durch den wieder vor  gehenden Gleitschieber d wieder weiterge  schoben wird, was mit Rücksicht auf die er  zielte Zeitersparnis zweckmässig ist.  



  Solange der Gleitschieber d festgestellt  ist, behält auch die Sperrvorrichtung für den       Numerierungsapparat    41 die in     Fig.    10 ge  zeichnete Lage ein, bei der das Hebelende  52 unter den Schaltstift 51 des     Numerie-          rungsapparates    greift, so dass die mit einer und  derselben Druckplatte gedruckten Um  schläge oder Formulare dieselben Nummern  enthalten.

   Geht eine zu überspringende  Druckplatte an der Abdruckstelle vorbei,  so erfolgt auch keine Weiterschaltung des       Numerierungsapparates,    indem dann, da das  Druckkissen 40 des     Numerierungsapparates     die in     Fig.    2 gezeichnete Stellung einnimmt,  auch der Stift 47 beim Niedergange des  Druckarmes nicht gegen den     Schaltstift    51       desJumerierungsapparates    trifft.

   Ist aber die  Feststellung des     Gleitschiebers    d aufgeho  ben, so erfolgt bei dem     Abwärtsgange    des  Druckarmes a eine Verdrehung des Hebels     g     in Richtung des Pfeils 2', wodurch der He  bel 52 in die Stellung nach     Fig.    9 gedreht  wird und somit den Bolzen 51 freigibt.

   Dies  hat zur Folge,     da.ss    beim Abdruck der Druck  platte der Bolzen 51 abwärts verschoben  wird, was gleichbedeutend damit ist, dass  beim nächsten     Wiederaufwärtsgange    des  Druckarmes der Bolzen 51     ebenfalls    wieder  aufwärts geht und hierbei eine     Fortscha.ltung     des     Numerierungsapparates    41 um eine Zahl  erfolgt, so     dass    bei dem nächster. Abdruck  mit neuer Druckplatte auch eine neue Zahl  auf dem Umschlag oder Papierblatt abge  druckt wird.  



  Sollen die durch die     Adressendruclz-          maschine        hindurchgeschickten    Druckplatten  nur je zweimal abgedruckt werden, so     muss     der Hebel 15 gegenüber der Stufe 10 in die  Mantelfläche der Trommel 9 eingestellt wer-    den, was zur Folge hat, dass nach zwei Teil  drehungen der Trommel 9 das hintere Ende  des Hebels 15 bereits auf die     Mantelfläche     der Trommel aufläuft und hierdurch das  vordere Ende der Platte 4 in die in     Fig.    6  gezeichnete Freigabestellung     verschwenkt.     



  Wird dagegen der Hebel 15 in die Lage  gegenüber der Stufe 12 verstellt, so wird die  an der     Abdruclzstclle    befindliche Druck  platte, sofern sie nicht übersprungen wer  den soll, viermal abgedruckt, indem erst  nach vier Teildrehungen der Trommel 9 in  Richtung des Pfeils 22 das hintere Ende des  Hebels 15 auf die Mantelfläche der Trom  mel 9 aufläuft.  



  Erhält die Trommel 9 noch mehr Stufen  und demgemäss auch das     Schaltzahnrad    8  mehr Schaltzähne, so kann auch noch ein  fünf-, sechs- oder mehrfacher Abdruck der  jeweils an der Abdruckstelle befindlichen  Druckplatte eingestellt werden.  



  Wird der Hebel 15 mit seinem     hintern     Ende     vollstiindig        ausserhalb    der Trommel 9  in die     strichpunktierte    Lage     geschwenkt,     so kann sein hinteres Ende niemals auf den  Trommelmantel auflaufen, und es findet  dauernd ein Abdruck einer und derselben  Druckplatte statt, bis entweder die Adres  sendruckmaschine stillgesetzt wird oder der  Hebel 15 wieder in eine wirksame Lage ge  schwenkt wird.

   Nimmt der Hebel 15 die in       Fig.    4 strichpunktierte Stellung ein, so läuft  nach viermaligem Abdruck der Druckplatte  der Zahn 23' der Zahnstange 23 auf den  vollen Teil 8' des Schaltzahnrades 8 auf,  und die     Sperrklinke        \?    7 wird gegen den vol  len Teil 8" des Schaltzahnrades angedrückt,  so dass dann das Schaltzahnrad unter Wir  kung der Feder 13 in entgegengesetzter  Richtung zum Pfeil 22 in die Anfangslage  zurückgehen kann, worauf die schrittweise  Verdrehung des Schaltzahnrades 8 in Rich  tung des Pfeils 22 von neuem beginnt,

    ohne dass bei der     Verdrehung    des Schalt  zahnrades 8 die Platte 4 aus der in     Fig.    5       gezeichneten    Sperrlage     zurückgeschwenkt     worden ist.      Wird dagegen der Hebel 15 auf den vol  len Teil 9' .der Trommel 9, also in die in       Fig.    4 gestrichelte Stellung verdreht, so hält  der Hebel 15 das vordere Ende der Platte 4  dauernd in der in     Fig.    6 gezeichneten Ab  wärtslage, so dass eine Verschiebung des  Gleitschiebers d nach jedem Abdruck einer  Druckplatte stattfindet und somit jede  Druckplatte nur einmal abgedruckt wird,  sofern sie nicht übersprungen wird.  



  Soll die dargestellte Adressendruck  inaschine ohne     Überspringeinrichtung    arbei  ten, was zur Folge hat, dass der Elektro  magnet 36 nicht mehr erregt wird und der  Anker 35 dauernd seine tiefste Lage ein  nimmt, so würde das Ende der Stange 33  dauernd unter den Hebel 18 greifen und  hierdurch die Arbeit der Mehrfachabdruck  einrichtung unmöglich machen.

   Um -dies zu  vermeiden, genügt es aber, wenn der Hebel  18 mittelst des Gestänges 19, 20, 21 in die  in     Fig.    4 strichpunktierte Stellung ge  schwenkt wird, was dann zur Folge hat,       da.ss    die Lage der Stange 33 ohne jeden Ein  fluss auf das Funktionieren der Mehrfach  abdruckeinrichtung ist, so     dass    die Mehr  faehabdruckeinrichtung auch bei ausgeschal  teter     Überspringeinrichtung    benutzt werden  kann.  



  Damit bei ,ausgeschalteter Überspring  einrichtung oder bei einer Adressendruck  maschine ohne     Überspringeinrichtung    aber  mit     Mehrfachabdruckeinrichtung    der Druck  platten die erste Druckplatte aus dem Maga  zin b an die Abdruckstelle transportiert wer  den kann, obwohl der Hebel 15 bereits auf  Mehrfachabdruck eingestellt ist, also zum  Beispiel die in     Fig.    4 gezeichnete Lage hat,  so kann die Platte 4 mittelst einer verschieb  baren Stange 60 zeitweise von Hand aus der  in     Fig.    5 gezeichneten Sperrlage in die in       Fig.    6 gezeichnete Freigabelage verdreht  werden,

   bis die erste Druckplatte an die  Abdruckstelle gelangt ist und nunmehr die  Schwenkung der Sperrplatte 4 aus der Lage  nach     Fig.    5 in die Lage nach     Fig.    6 selbst=  tätig in der oben beschriebenen Art und    Weise jeweils erfolgt, nachdem die     ge-          wünschteAnzahlAbdrucke    von einer und der  selben Druckplatte stattgefunden hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Adressendruckmaschine mit in einer Gleitbahn durch einen Schieber vorwärts be wegten Druckplatten und einer Vorrichtung zur Einstellung eines zwei- oder mehrfachen Abdruckes der Druckplatten mittelst eines in den Weg des Gleitschieberantriebsgestän- ges gebrachten Sperrkörpers, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Steuerung des eine schwenkbare Platte bildenden Sperrkörpers eine zylindrische, von einem Druckarm aus angetriebene Trommel dient, die einen voll- wandigen Mantelteil und einen sich an die sen vollwandigen Mantelteil anschliessenden, mit Stufen bildender Aussparung versehenen Mantelteil besitzt,
    und mit der ein an dem vordern Ende der Sperrplatte befestigter He bel zusammenarbeitet, der das vordere, nor malerweise in .den Weg desi Antriebsgestänges für den Gleitschieber hineinreichende Ende der Sperrplatte aus dem Weg des Antriebs gestänges abwärts schwenkt, sobald sein freies Ende auf die äussere Mantelfläche der Steuertrommel aufläuft. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Adressendruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuertrommel mittelst eines von dem Druckarm der Adressendruckmaschine aus angetriebenen Klinkenschaltwerkes so lange entgegen einer Rückdrehfeder schrittweise verdreht wird, bis die An triebsklinke aus dem Schaltzahnrad her ausgehoben wird, worauf die Steuertrom mel unter der Wirkung ihrer Feder schlagartig in die Anfangslage zurück kehrt. 2.
    Adressendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Herausheben der Antriebsklinke aus dem auf der Achse der Steuertrommel sitzenden Schaltzahn- rades durch die Sperrplatte selbst mittelst eines an ihr angebrachten, unter die An triebsstange greifenden Stiftes erfolgt, sobald das vordere Ende der Sperrplatte durch den Stellhebel abwärts verschwenkt wird. :3.
    Adressendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die die Rück drehung des Schaltzahnrades verhin dernde, durch eine Feder dauernd gegen das Schaltzahnrad gedrückte Klinke bei dem jedesmaligen Niedergange des Druck armes durch ein von diesem ausgehendes, einen toten Gang enthaltendes Gestänge in dem Augenblick ausgerückt wird, wenn der Druckarm seine tiefste Stellung er reicht, also erst dann, nachdem die in Ein griffsstellung befindliche Antriebsstange bereits ihre neue Eingriffslage hinter dem nächsten Zahn des Schaltzahnrades erreicht hat. 4.
    Adressendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, mit Steuerung der Abdruckeinrichtung durch die Druckplatten auf ihrem Wege zur Abdruckstelle mittelst eines unterhalb der Tischplatte der Adressendruckmaschine angeordneten Elektromagnetes, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Anker des Elektromagnetes durch einen Hebel eine Stange verbunden ist, die bei nicht ange zogenem Anker 35 mit dem hintern Ende der Sperrplatte zusammenwirkt und so verhindert, dass das vordere Ende der Sperrplatte in die Sperrlage aufwärts ge schwenkt wird, während sie bei abgezo genem Anker aus dem Bewegungsbereich der Sperrplatte verschoben wird. 5.
    Adressendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass an dem hin- tern Ende der Sperrplatte ein Hebel um eine senkrechte Achse drehbar befestigt ist, der in seiner Normallage oberhalb des Endes der mit dem Anker des Übersprinb- magnetes verbundenen Stange liegt, so- fern diese Stange ihre Sperrlage ein nimmt und der durch eine von Hand zu betätigende Verstellvorrichtung so weit verdreht werden kann, da.ss er auch bei nicht angezogenem Anker nicht mehr oberhalb der mit dem Anker des Elektro magnetes verbundenen Stange liegt.
    6. Adressendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, mit einem neben der Abdruckstelle der Druck platten angeordnetenNumerierungsapparat, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltstift des Numerierungaapparates durch ein von dem Antriebsgestänge des Gleitschiebers ausgehendes Gestänge so lange in seiner Ruhelage festgehalten wird, solange die Bewegung des Antriebsgestänges für den Gleitschieber durch die in den Weg des Antriebsgestänges eingreifende Sperr platte gehemmt ist. 7.
    Adressendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge stänge zum Sperren der Bewegung des Schaltstiftes des Numerierungsappa,rates aus einem unterhalb der Tischplatte der Adressendruckmaschine um eine senk rechte Achse drehbar gelagerten Doppel hebel besteht, der mit seinem ,einen Ende in der Sperrstellung unter den Schaltstift des Numerierungsapparatesgreift und des sen anderes Ende mit. einer Stange gelenkig verbunden ist, die unterhalb des Tisches der Adressendruckmaschine in ihrer Längsrichtung verschiebbar gelagert ist und mit ihrem andern Ende mit dem An triebsgestänge für den Gleitschieber ge lenkig verbunden ist.
    ä. Adressendruel.:masehine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass von demDruck- arm ausser dem Druckkissen für den Ab druck der in der Abdruckstelle befind lichen Druckplatte noeh ein verstellbares Druckkissen für den Abdruck der in dem Numerierungsapparat eingestelltenZahl ge tragen wird, das seinerseits einen An- triebsbolzen für den Schaltstift des Nu merierungsapparates trägt, der, solange das Druckkissen des Numerierungsapparates sich in der Abdruckstellung befindet,
    bei jedem Abwärtsgange des Druckarmes ge gen den Schaltstift stösst und der sich ent- gegen einer Feder in seinem Gehäuse auf wärts verschieben kann, wenn der Schalt stift des Numerierungsapparates gesperrt ist.
CH121582D 1925-11-02 1926-10-23 Adressendruckmaschine mit in einer Gleitbahn durch einen Schieber vorwärts bewegten Druckplatten und mit einer Vorrichtung zur Einstellung eines zwei- und mehrfachen Abdruckes der Druckplatten. CH121582A (de)

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