CH121589A - Einen eierlegenden Osterhasen darstellende Tierfigur. - Google Patents
Einen eierlegenden Osterhasen darstellende Tierfigur.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H13/00—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
- A63H13/02—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
- A63H13/03—Egg-laying toy animals
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Description
Einen eierlegenden Osterhasen darstellende Tierfigur. Der Gegenstand der Erfindung ist eine Tierfigur, welche einen Osterhasen darstellt, in deren hohlem Körper ein durch Federkraft in Bewegung gesetztes Triebwerk, mittelst dessen in den Körper eingebrachte Ostereier nach aussen befördert werden, eingebaut ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht, und zwar zeigen: Abb. 1 einen Querschnitt durch die kom plette Tierfigur, und die . Abb. 2 und 3 Ansichten des Triebwerkes. In den hohlen Körper 1, der aus Papier mache, Blech, Holz oder einem sonstigen Material hergestellt sein kann, ist ein Blech kasten 2 eingebaut. In diesem befindet sich die mit Handgriff 3 versehene Achse 4, die durch die aufziehbare Feder 5 angetrieben wird. Auf der Achse 4 sitzt das Ritzel 6, welches in eine am Rande gezahnte, auf der Achse 8 sitzende Nockenscheibe 7 eingreift.
Diese Nockenscheibe 7 trägt eine Anzahl im Bogen nach innen, also der Achse zu, ver laufender Nocken 9.
Über diese Nocken 9 gleitet bei Drehung der Nockenscheibe 7 eine Stange 10, an deren einem Ende ein Hebel 11 angelenkt ist, der mit einer Achse 12, auf der die Ohren 13 der Hasenfigur sitzen, verbunden ist. Ebenfalls an diesem Ende der Stange 10 ist noch ein Doppelhebel 14, der um Punkt 15 schwingt, und an dessen Hebelteil 16 die Augenlieder der Hasenfigur befestigt sind, angeordnet.
Auf der Achse 8 sitzt noch die Eierschub scheibe 17, die eine der Anzahl Nocken 9 entsprechende Anzahl Eierhalter 18 trägt. Diese greifen in eine neben dem Blechkasten 2 geführte Röhre 19, die vor dem mit Scharnier versehenen, also beweglich aufgehängten Schwänzchen 20 der Hasenfigur mündet. Zwischen Blechkasten 2 und Eierschubscheibe 17 ist eine Feder 21. eingebaut, die auf letz tere einen geringen Druck ausübt und so bremsend einen gleichmässigen Gang des Triebwerkes gewährleistet. .
Die Wirkungsweise des Triebwerkes folgende Die Röhre 19 wird mit beispielsweise relativ kleinen Eiern gefüllt; diese gleiten in die Röhre hinab, bis auf den in sie hin- einragenden Eierhalter 18. Ist das Triebwerk durch die Feder 5 aufgezogen, so dreht sich die Achse 4 und mit dieser die Achse B. Durch das Drehen der Eierschubscheibe 17 wird das unterste Ei von dein Eierhalter 18 freigegeben, bewegt sich nach unten gegen das Schwänzchen 20, hebt dieses durch sein Gewicht und gelangt so ins Freie.
Gleichzeitig mit der Eierhubscheibe 17 hat sich auch die Noekenscheibe 7 in der Pfeilrichtung gedreht, wobei durch die Ge staltung der Nocken 9 die Stange 10 nach oben geschoben wird (in Pfeilrichtung). Diese Verschiebung der Stange 10 bewirkt, durch Vermittlung des Hebels 11, das Umlegen der Ohren 13 und, durch Vermittlung des Doppelhebels 14, das Bewegen der Augen lider. Die Hasenfigur legt also beim Legen eines Eies die Ohren uni und. schliesst die Augen.
Solange das Triebwerk aufgezogen ist, kann das Eierlegen dauernd vorsichgehen. Cm jedoch einen Stillstand des Triebwerkes nach Belieben zu ermöglichen, kann in das selbe eine von Hand zür betätigende Fest stellvorrichtung, die auf der Zeichnung nicht dargestellt ist, eingebaut werden. Diese Vor richtung kann einer) zwischen Speichen der Eierschubscheibe einschiebbaren Stift besitzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einen eierlegenden Osterhasen darstellende Tierfigur, dadurch gekennzeichnet, dass im hohlen Körper derselben ein durch Feder- kraft in Bewegung setzbares Triebwerk an geordnet ist, das nach Aufziehen der Feder in den Körper eingebrachte Eier nach aussen befördert und gleichzeitig die Ohren der Hasenfigur umlegt und deren Augen schliesst.UNTERAN SPRü CHE Tierfigur nach Patentanspruelr, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Achse (4), die unter der Wirkung einer Feder steht, sitzende Ritzel (6) mit einer auf der Achse (8) laufenden Nockenscheibe in Eingriff steht und die Nocken eine Stange (10) betätigen, die unter Vermittlung des He bels (11) die Ohren und unter Vermitt lung des Doppelhebels (14) die Augenlider der Hasenfigur bewegt, wobei die auf der Achse (8) sitzende Eierschubscheibe (17)gleichzeitig ein Ei in der Röhre (19) nach unten gleiten 1#iht, welches unter Anheben des pendelnd aufgehängten Schwänzchens (20) ins Freie gelangt. Tierfigur nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (9) der Nockerrscheibe (-() nach innen, der Achse entgegen verlaufend an geordnet sind. Tierfigur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Triebwerk durch eine Feststellvorrichtung festgestellt wer den kaure.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH121589T | 1926-09-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH121589A true CH121589A (de) | 1927-07-01 |
Family
ID=4380411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH121589D CH121589A (de) | 1926-09-02 | 1926-09-02 | Einen eierlegenden Osterhasen darstellende Tierfigur. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE336927A (de) |
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1926
- 1926-09-02 CH CH121589D patent/CH121589A/de unknown
- 1926-09-07 BE BE336927A patent/BE336927A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE336927A (de) | 1926-10-30 |
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