CH121628A - Heizvorrichtung zum Beheizen von Flüssigkeiten, insbesondere für Hochdruckdampferzeuger. - Google Patents

Heizvorrichtung zum Beheizen von Flüssigkeiten, insbesondere für Hochdruckdampferzeuger.

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CH121628A
CH121628A CH121628DA CH121628A CH 121628 A CH121628 A CH 121628A CH 121628D A CH121628D A CH 121628DA CH 121628 A CH121628 A CH 121628A
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sep
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    • F22STEAM GENERATION
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    • F22B27/00Instantaneous or flash steam boilers
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/10Water tubes; Accessories therefor
    • F22B37/14Supply mains, e.g. rising mains, down-comers, in connection with water tubes
    • F22B37/143Panel shaped heating surfaces built up from tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description


  Heizvorrichtung zum Beheizen von Flüssigkeiten, insbesondere für     Hochdruck-          dampferzeuger.       Im nachfolgenden ist eine zum Beheizen  von Flüssigkeiten (Dampf, Wasser oder Der  gleichen) dienende, insbesondere für das  durch das Patent Nr. 111855 geschützte Ver  fahren zur     Hochdruckdampferzeugung    geeig  nete Heizvorrichtung beschrieben mit im  Flüssigkeitsstrom parallel geschalteten Rohr  elementen, deren einzelne Windungen anein  ander liegen. Die Erfindung betrifft den be  sonderen Aufbau, die Unterbringung und  Anordnung der Heizflächen und der     1{'üh-          rungswände    für den     Heizgasstrom.     



  Nach der Erfindung besteht jedes Ele  ment aus     Windungszylindern    von solcher  Form der Grundfläche und die Rohrlagen je  des Elementes und die Elemente selbst lie  gen zum Beispiel ganz oder teilweise so an  einander, dass alle Elemente gemeinsam Be  grenzungswände für den     Heizgasstrom    bil  den. Hierbei ist die Heizwirkung auf die  Flüssigkeit in jedem Element auch bei wech  selnder Belastung     gleichgross.     



  Bei einem derartigen Aufbau der     Heizvor-          richtung    entfallen viele     gemauerteWände,    die    hohen     Feuergastemperaturen    ausgesetzt sind.       Derartige        Heizvorrichtungen    haben daher bei  erhöhter Betriebssicherheit geringere Unter  haltungskosten als Heizvorrichtungen mit ge  mauerten Feuerzügen und Führungswänden.  Sie sind besonders vorteilhaft für     Lokomo-          tiv-    und Schiffsanlagen wegen ihres gerin  gen Gewichtes.

   Ferner ergibt sich aus der  Verkleinerung der Mauermassen, die grosse  Wärmemengen in sich aufnehmen, eine Ab  kürzung der     Anheizzeit    und eine verminderte  Trägheit des Dampferzeugers, das heisst die  Dampferzeug     ng    folgt rascher einer Verän  derung der Feuerwirkung.    Einige Ausführungsbeispiele derartiger       Ffeizvorrichtungen    sind in .der Zeichnung  dargestellt.  



  In     Fig.    1 bedeutet 1 den Brennraum,  von dem aus die Feuergase bei     ca    in die kon  zentrisch     angeordneten    Feuerzüge strömen,  deren Wände durch die eng aneinander ge  wickelten Rohre einzelner Rohrelemente 2  (Rohrschlangen) und durch .die Aneinander-           fügung    der einzelnen Elemente     \?        gebildet     werden. Die Elemente     bestehen    aus konzen  trisch gewickelten     Rohrzylindern        voll        belie-          biger        Form    der Grundfläche.

   Die zu     behei-          zende        Flüssigkeit    z. B. Dampf,     Wasser        oder     ein Gemisch beider, wird durch     einett    Ver  teiler 3 auf die einzelnen Elemente     vert;

  @ilt.     Um eine gleichmässige Verteilung auf die  Elemente zu erreichen, ist das     Zuführungs-          rohr    4 bis nahe     all    den Grund des Verteilers  3 geführt, und das zu     beheizende        @ädit1m     tritt in den Verteiler durch Löcher aus, die  nach dem Rohrende zu immer grösser     werden.          Ähnlich    ist der     Sammler    6     (Fig.    ?) zur     Er-          reichtuig    eines Temperaturausgleiches     des     erhitzten Mediums ausgebildet.

   Zu demselben  Zweck kann man auch noch     zwischen    Anfang       lind    Ende der einzelnen Elemente einen für  alle Elemente oder Gruppen     derselben        ge-          meinsamen        Sammelraum        einschalten.     
EMI0002.0036     
  
    Die <SEP> Feuergase <SEP> sind <SEP> in <SEP> der <SEP> Heizvorri?li-            tung    so geführt,     dass    die Temperatur von  innen nach aussen abnimmt;

   hierdurch     wild     die     ZVä.rmeabstra.hlung    auf ein Minimum     ge-          braeht.        Zweckmässigerweise    soll die     tVärn:e-          abführung    aus den Heizgasen derart erfolgen,       dass    nach Möglichkeit     Gegenstromwirkung     erzielt wird.

   Der     Querschnitt    der Feuerzüge  ist so bemessen, dass trotz der infolge der  Temperatursenkung     eintretenden        Volumab-          tiahme    die     Feuergasgeschivindigkeit    konstant  bleibt oder zur     Verbesserung    des     Wä.rmeiiber-          ganges    mit abnehmender Temperatur sogar  zunimmt.

   Bei     b,    treten die Reizgase aus den       Ziigen    zum Schornstein hinaus.     Selbstver-          ständlich    kann der-     Wärmeinhalt    der Abgase  vorher noch weiter zur     Luftvorwärmung    aus  genutzt werden, und es kann zum Beispiel  mit der Verbrennungsluft auch das     Oft-o-          mauerwerk    gekühlt werden.  



  Die einzelnen     Windungen    jedes Elemen  tes     tind    die Elemente liegen so     aufeinander,          Frass    das Gewicht der Schlangen Von Win  dung zu Windung in ununterbrochener Rohr  folge bis zur Auflagestelle     ülirrtr < i.@n     wird. Es können aber     zürn    Beispiel auch     der     
EMI0002.0071     
  
    Sammler <SEP> und <SEP> der <SEP> Verteiler <SEP> zur <SEP> Abstützung
<tb>  der <SEP> Rolir;sclilan\-en <SEP> benutzt <SEP> werden.
<tb>  



  Die <SEP> vorstellend <SEP> 1>eseliriebene <SEP> Ausbildung
<tb>  der <SEP> Elemente <SEP> und <SEP> der <SEP> Feuerzüge <SEP> ergibt <SEP> eine
<tb>  in <SEP> allen <SEP> Eleinen:en <SEP> gleiche <SEP> Belleizung <SEP> des
<tb>  betreffenden <SEP> 3Iediunis. <SEP> Die <SEP> Elemente, <SEP> die <SEP> in
<tb>  dem <SEP> ersten <SEP> Zug <SEP> voll <SEP> Gien <SEP> heissesten <SEP> Feuergasen
<tb>  bestrichen <SEP> werden, <SEP> kommen <SEP> in <SEP> dem <SEP> zweiten
<tb>  Zug <SEP> nur <SEP> finit <SEP> schon <SEP> bedeutend <SEP> abgel@itlilten
<tb>  Feuergasen <SEP> in <SEP> Berithrung, <SEP> während <SEP> die <SEP> Ele  mente, <SEP> die <SEP> ini <SEP> ersten <SEP> Zug <SEP> weiter <SEP> zurück <SEP> lie..
<tb>  bell, <SEP> im <SEP> zweiten <SEP> Ztig <SEP> dafür <SEP> von <SEP> heisseren
<tb>  Feuergasen <SEP> bestrichen <SEP> werden,

   <SEP> so <SEP> dass <SEP> die
<tb>  mittlere <SEP> Tempera <SEP> ttirdifferenz <SEP> beider <SEP> Rohr  eiten <SEP> überall <SEP> gleich <SEP> ist.
<tb>  



  In <SEP> ? <SEP> ia <SEP> ein <SEP> Schiritt: <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Ileiz  vorriehtung <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> mit <SEP> bcipielswz@ise
<tb>  kreisförmi- <SEP> und <SEP> konzentrisch <SEP> ausgebilduten
<tb>  Pohrelementen <SEP> gezeigt, <SEP> woLei <SEP> die <SEP> Verbin  dung <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> EI(-nienti-, <SEP> mit <SEP> Verteiler <SEP> 3
<tb>  und <SEP> Sammler <SEP> 6 <SEP> so <SEP> cifolgt, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Füh  rungs@vändc <SEP> der <SEP> 1'euerzübe <SEP> dadurch <SEP> nielit <SEP> un  terbroehen <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> liolirclucrsclinitte <SEP> sind
<tb>  hier <SEP> so <SEP> bemessen, <SEP> dass <SEP> mit <SEP> zunehmender
<tb>  Danipfteniperatur <SEP> der <SEP> Rohrdurchmesser <SEP> -tu  fenweise <SEP> Voll <SEP> d1 <SEP> :

  itif <SEP> d- <SEP> zunimmt, <SEP> wodurch <SEP> die
<tb>  Strömungswiderstände <SEP> klein <SEP> gehalten <SEP> wer  den. <SEP> Bei <SEP> einer <SEP> derartigen <SEP> Ausführung <SEP> und
<tb>  Anordnung <SEP> der <SEP> ltolir(-@ <SEP> im <SEP> Heizarom <SEP> erreicht
<tb>  nlan, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Sicherheit <SEP> der <SEP> durch <SEP> Innen  druclT <SEP> bewisprucliti-in <SEP> I:ohrc <SEP> unti.r <SEP> Pjerüel@  -.ichtiyung <SEP> der <SEP> \t@ürnieeinwirkting <SEP> im <SEP> 3Iittel
<tb>  überall <SEP> gleich. <SEP> i.a-.

       
EMI0002.0072     
  
    In <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> eine <SEP>  < iiidere <SEP> Art <SEP> der <SEP> Wick-     
EMI0002.0073     
  
    hing <SEP> mit <SEP> einer <SEP> andern <SEP> Form <SEP> dc@r <SEP> R@ili@zt'lin  der <SEP> dargestellt. <SEP> Die <SEP> Verbindun <SEP> -, <SEP> der <SEP> Ele  mente <SEP> mit <SEP> #'cr'eiler <SEP> 3 <SEP> und <SEP> Sammler <SEP> 6 <SEP> er  folgt <SEP> hier <SEP> ebenfalls <SEP> rler@irt, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> Unter  breellung <SEP> der <SEP> Fiilittingavände <SEP> vermieden <SEP> ist.
<tb>  Bei <SEP> c <SEP> liegen <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> Windungszvliud@@r
<tb>  aufeinander, <SEP> so <SEP> d ss <SEP> das <SEP> CTewicht <SEP> der
<tb>  durch <SEP> durch <SEP> die <SEP> Rolilzvlilider <SEP> hindurch <SEP> l:is <SEP> zr.r
<tb>  Auflagestelle <SEP> übertragen <SEP> wird. <SEP> I;

  b@_-ao <SEP> be  rühren <SEP> sich <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> ÄVindun;;sr. <SEP> t <SEP> li@ld@@r
<tb>  bei <SEP> f, <SEP> so <SEP> dass <SEP> atiftretendg@ <SEP> Seitenkräfte <SEP> üu-cli
<tb>  alle <SEP> Windungen <SEP> hindurch <SEP> nach <SEP> riusst#n <SEP> geleitet         und dort aufgenommen werden können. An       den    Berührungsstellen sind, wie in     Fig.    4  dargestellt, besondere Klötze durch     Schwei-          ssung    oder dergleichen an den Rohren be  festigt, um eine sichere Auflagerung unter  Vermeidung von     Zwängungen    und derglei  chen zu erzielen.  



  Bei derartiger Form der Rohrelemente,  die :ich besonders für liegende     Anordnung     der     Windungszylinder    eignet, kann eine Ab  stützung ausserdem zum Beispiel auch durch  untergezogene Rohre, die ebenfalls von dem  zu beheizenden Medium durchströmt werden,  erfolgen, wobei die auftretenden Kräfte  durch direkte Berührung unter Vermeidung  von     Biegungsbeanspruelhungen    übertragen  werden.  



  Nach     Fig.    5 und 5a sind die Rohrelemente  derart ausgebildet, dass auf einem Teil des       Windungsumfanges    die Rohre der einzelnen  Windungen     unmittelbar        aufeinanderliegen,     während sie auf dem übrigen Teil des     Win-          dungsumfanges    so geführt sind, dass sie von  dem Heizstrom allseitig umspült werden.

    Die dargestellte     Windungsform    besteht  aus halbkreisförmigen Teilen, an denen  die Windungen eng aufeinander liegen,  was in     Fig.    5 durch die dicke Strich  stärke deutlich gemacht ist, während  die     Verbindung    dieser halbkreisförmigen  Rohrteile abwechselnd durchgekreuzte und  parallele Rohrstücke (dünn ausgezogene Li  nien)     erfolgt.    Diese quer durch den Heiz  strom gehenden Rohrteile werden zweck  mässig so gegeneinander versetzt, dass nicht  ein Rohr im Schatten des     davorliegenden    ist;  dadurch wird eine Verbesserung der Heizwir  kung und     Wirbelung    der Heizgase erreicht.  



  Eine derartige Anordnung ergibt einen  besonders einfachen und zugänglichen Auf  bau von geringem Platzbedarf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCR: Heizvorrichtung zum Beheizen von Flüs sigkeiten, insbesondere für Hochdruckdarnpf- erzeuger, mit im Flüssigkeitsstrom parallel geschalteten Rohrelementen, deren einzelne Windungen aneinander liegen, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Element aus Win- dungszylindern von solcher Form der Grund fläche besteht und die Rohrlagen jedes Ele mentes und die Elemente selbst wenigstens teilweise so aneinander liegen, dass alle Ele mente gemeinsam.
    Begrenzungswände für den Heizgasstrom bilden und die Heizwirkung auf die Flüssigkeit in jedem Element auch bei wechselnder Belastung Bleichgross ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, da-. durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Elemente aus konzentrischen Windungs- zylindern bestehen, wobei,die Elemente so aneinander gefügt sind, dass sie fortlau fende konzentrische Heizzüge bilden. 2.
    Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch geliennzeichriet, dass die Verbindungsleitungen der einzel nen Rohrelemente mit einem Verteiler und einem Sammler so eng aneinander geführt sind, dass die Führungswände der Feuer " züge dadurch nicht unterbrochen werden. 3. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Windungen der einzelnen Windungszylinder sich an einzelnen Stellen berühren, so dass auftre tende Seitenkräfte durch alle Windungs- zylinder hindurch nach aussen geleitet und dort aufgenommen werden.
    4. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei jedem Ele ment die Rohre der einzelnen Windungen auf einem Teile des Windungsumfanges aufeinander liegen, während sie auf dem übrigen Teil des Windungsumfanges in gegenseitigen Abständen so geführt sind, dass die Rohre vom Heizstrom möglichst. allseitig umspült werden. 5. Heizvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre an den aneinanderliegenden Teilen der Windungen um<B>180'</B> gebogen sind, während die Verbindung diese ge- bogenen Rohrteile abwechselnd durch ge kreuzte und parallele Rohrstücke erfolgt.
    6. Heizvorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass mit zunehmen der Dampftemperatur der Rohrdurchmes ser stufenweise vergrössert ist, und zwar derart, dass die Beanspruchung der Rohr wand durch Innendruck und Wärmeein- wirkung im Mittel überall gleich ist.
CH121628D 1925-05-15 1926-05-05 Heizvorrichtung zum Beheizen von Flüssigkeiten, insbesondere für Hochdruckdampferzeuger. CH121628A (de)

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