CH121691A - Magnetelektrische Fahrradlampe. - Google Patents
Magnetelektrische Fahrradlampe.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J6/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
- B62J6/06—Arrangement of lighting dynamos or drives therefor
- B62J6/08—Tyre drives
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
Magnetelektrische Fahrradlampe. Die meisten bisher gebräuchlichen Fahr- radbeleuchtungseinrichtungen haben den Nach teil, dass Dynamo und Lampe getrennt an geordnet und durch ein Kabel miteinander verbunden sind.
Nach der Erfindung sind Dynamo und Lampe miteinander vereinigt, so dass das Kabel in Wegfall kommt und der Rahmen des Fahrrades nicht mehr stromleitend ist und die damit verbundenen Nachteile ver mieden werden.
Es zeigen Fig. 1-3 ein erstes Ausführungsbeispiel der Fahrradlampe im Schnitt, Vorderansicht und Grundriss; Fig. 4 und 5 zwei weitere Ausfübrungs- beispiele in Ansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 6 und 7 zwei weitere Ausführungs beispiele in Ansicht.
Die dargestellte elektrische Fahrradlampe nach den Fig. 1-3 weist ein Antriebsge häuse 1 (Dynamogehäuse) und ein Reflektor- gebäuse 2 auf. Das Antriebsgehäuse 1 ist über dem Reflektorgehäuse 2 angeordnet und mit diesem mittelst Schrauben 3 verschraubt. Eine Welle 4 ist im Antriebsgehäuse vertikal in Kugellagern 5 gelagert, auf deren oberem Ende ein Treibrad 6 festsitzt, während an- derends auf der Welle 4 ein Anker 7 befestigt ist. Dieser ist ein scheibenförmiger Dauer magnet. Unter dem Anker 7 ist der Stator 8 auf der Aussenseite des Reflektorgehäuses 2 angeordnet. Rotor sowie Stator sind im An triebsgehäuse 1 untergebracht, dessen Offen seite durch das Reflektorgehäuse 2 abgeschlos sen ist.
Das Reflektorgehäuse 2 ist abwärts geneigt, während die Achse des Antriebsge häuses vertikale Stellung einnimmt. Im Re flektorgehäuse 2 ist ein Reflektor 9 mittelst einem Verschlussring 10 festgelegt, welch letzterer zugleich eine, das Reflektorgehäuse abschliessende Glasscheibe 11 festhält. Der Reflektor 9 ist als Träger der elektrischen Glühbirne 12 ausgebildet und besitzt zu diesem Zwecke einen aus dem Material des Reflek tors herausgedrückten Gewindestutzen 13, in welchem die Glühbirne 12 eingeschraubt ist.
Im Reflektorgehäuse 2 resp. an der das An triebsgehäuse 1 abschliessenden Wandung 14 ist ein Isolierstück 15 angeschraubt, in wel chem eine Schraube 16 sitzt, die einerseits mit dem Stator.8, anderseits mittelst einer Kontaktfeder 17 mit dem Kontaktkopf 18 der Glühbirne 12 in elektrisch leitender Ver bindung steht. Das Reflektorgehäuse besitzt einen Stutzen 19, in welchem das eine Ende einer Achse 20 festsitzt beziehungsweise ein gegossen ist. Letztere lagert drehbar und achsial verschiebbar in einem Halter 21, wobei das freie vom Halter 21 abstehende Ende der Achse 20 einen Kopf 22 trägt. Der Halter 21 kann mittelst einer Bride 23 an der Ga bel eines Fahrrades befestigt werden.
Auf der Achse 20 ruht eine Feder 24, deren eines Ende auf der Achse festgelegt ist.
Diese Feder 24 ist bestrebt, die Achse 20 und somit die Fahrradlampe derart zu drehen, dass das Treibrad 6 federnd gegen den Pneu eines der Räder des Fahrrades gepresst werden kann, um einen friktionsar tigen Antrieb des Treibrades 6 zu erhalten. Die Stossflächen des Stutzens 19 und des Halters 21 weisen je einen Anschlag 25, 26 auf, welche bei ausser Wirkungsstellung der Fahrradlampe hinter einander greifen, auf welche Weise das Triebrad 6 vom Pneu ab gehoben gehalten wird. Durch Drücken des Kopfes 22 gegen den Halter 21 kommen die Anschläge 25, 26 gegenseitig ausser Eingriff und die Feder 24 dreht die Achse 20 sannt der Fahrradlampe derart, dass das Triebrad 6 mit dem einen Rad des Fahrrades in Frik tionsverbindung gebracht wird.
Die Feder 24 hat zugleich das Bestreben, die Achse 20 gemäss Pfeil zu verschieben, so dass die Stoss flächen des Stutzens 19 und des Halters be ständig gegeneinander gepresst werden.
Das zweite Ausführungsbeispiel gemäss der Fig. 4 besteht wiederum aus den beiden Ge häusen 1, 2, wobei aber die Achse 20 nicht wie beim ersten Ausführungsbeispiel im Re flektorgehäuse 2, sondern in einem Stutzen 37 des Antriebsgehäuses 1 festsitz. Dieser Stutzen 27 kann gleichfalls mit einem Anschlag ver sehen sein, der mit dem Anschlag 26 des Halters 21 in Eingriff gebracht werden kann.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 5. Bei diesem ist das Antriebsgehäuse in zwei Teile geteilt, und zwar in den Ge häuseteil 28 und den als Lager für die An- triebswelle 4 ausgebildeten Lagerteil 29. Ferner bildet das Reflektorgehäuse 30 mit dem Gehäuseteil 28 ein Stück. Die Achse 20 ist bei dieser Ausführungsform wieder in einem Stutzen 31 des Reflektorgehäuses 30 festgelegt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 zeigt wieder die beiden voneinander unabhängigen Antriebsgehäuse 1 und Reflektorgehäuse 2, gemäss den erstem Ausführungsbeispielen. Das Reflektorgehäuse 2 weist aber an Stelle des Stutzens 19 zwei Lappen 31 auf. Zwischen letzteren ist das abgeknüpfte Ende der Achse 20 mittelst einer Schraube 23 festgelegt, und zwar derart, dass die Fahrradlampe schwenk bar und feststellbar an der Achse sitzt.
Die Lampen haben neben der einfachen Anordnung den grossen Vorteil, dass kein Kabel nötig und dass der Fahrradrahmen nicht stromleitend ist.
Gemäss dem letzten Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist die Trägerachse parallel zur Achse des Reflektorgehäuses 2 angeordnet, so dass der Reflektor ein- oder ausgeschaltet immer den gleichen Neigungswinkel beibehält. Der Halter 21 ist schwenkbar um einen Zap fen 35, au welchem Lenker 34 angelenkt sind. Diese sind schwenkbar um einen Zapfen 36 einer Klammer 33, welch letztere am Fahr radrahmen befestigt wird. Die Fahrradlampe kann auf diese Weise vor- und rückwärts verschoben werden.
Claims (1)
- P<B>A</B>TEN TANSPRUCH Magnetelektrische Fahrradlampe mit ro tierendem Dauermagneten, dadurch gekenn zeichnet, dass diese eirr;iDy namogelräuse auf weist, das auf einem Reflektorgehäuse ange- ordnetist,wobei die Achse desDyrrarnogehäuses und die Achse des Reflektorgehäuses einen stumpfen Winkel einschliessen, das Ganze verstellbar angeordnet an einem Halter und zum Zwecke, die Stromleitung mittelst Kabel und Rahmenteilen zu vermeiden.UN TEPi <B>A</B>N SPRtfiCHE 1. Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d;rl:> das Dynamogehäuse und das Reflektorge häuse je Teile für sich sind, wobei das Dynamogehäuse auf dem Reflektorgehäuse angeschraubt ist. 2. Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dynamogehäuse und das Reflektor gehäuse aus einem Stück bestehen, wobei das Dynamogehäuse durch einen Deckel verschlossen ist. 3.Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks verstellbarer Anordnung der Fahr radlampe am Halter eine Achse vorgese hen ist, die im Halter unter der Wir kung einer Feder derart lagert, dass sie entgegen der Wirkung der Feder achsial verschiebbar und drehbar ist. 4. Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse einerends in einem Stutzen des Reflektorgehäuses festsitzt. 5. Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse in einem Stutzen des Dynamogehäuses festsitzt. 6.Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass der Stator auf dem Reflektorgehäuse be festigt und vom Dynamogehäuse umschlos sen ist. 7. Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass aufeinander liegende Stossflächen der Fahrradlampe und des Fal ters Anschläge aufweisen, die bei Nicht gebrauch der Fahrradlampe hinterein ander greifen, wobei durch achsiales Ver schieben der Achse entgegen der Wirkung der Feder die Anschläge ausser Eingriff gelangen, so dass die Feder die Fahrrad lampe gegen den Pneu eines Fahrrades zwecks Erzielung eines friktionsartigen Antriebes drehen kann. B.Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse an der Fahrradlampe angelenkt ist. 9. Magnetelektrische Fahrradlampe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse parallel zur Achse des Reflektorgehäuses angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH121691T | 1926-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH121691A true CH121691A (de) | 1927-07-16 |
Family
ID=4380520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH121691D CH121691A (de) | 1926-06-23 | 1926-06-23 | Magnetelektrische Fahrradlampe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH121691A (de) |
-
1926
- 1926-06-23 CH CH121691D patent/CH121691A/de unknown
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