CH121838A - Steg für Streich- und andere Saiteninstrumente. - Google Patents

Steg für Streich- und andere Saiteninstrumente.

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CH121838A
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Sachs Alfred
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/04Bridges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description


  Steg für Streich und andere Saiteninstrumente.    Die heute gebräuchlichsten Stege für  Streich- und andere Saiteninstrumente be  stehen aus einem     Holzbrettchen,    welches oben  beidseitig etwas     zugeschärft    ist und kleinere  Ausschnitte besitzt. Alle Saiten des Musik  instrumentes werden somit über einen Steg  gespannt, welcher die durch das Streichen  oder Zupfen der Saiten entstehende Vibration  auf die den Ton verstärkenden Teile des       Musikinstrumentes    überträgt.  



  Mit dem Erfindungsgegenstand, welcher  auf der beiliegenden Zeichnung in einem Aus  führungsbeispiel dargestellt ist, wird be  zweckt durch bessere Übertragung der  Schwingungen der Saiten die Tonfülle des  Instrumentes zu erhöhen und den Ton grösser,       weittragender    und edler zu gestalten.  



  Der, abgebildete Steg besteht aus     ver-          schiederien    (zwei, eventuell auch mehr) im  untern Teil zusammengesetzten (zusammen  geleimt, -geschraubt, -genietet     etc.)    Teilen a       (Fig.    1 und     111)    und b     (Fig.    2 und 2a). Die untern  Hälften der Teile a und b sind in der Form  gleich, die obern Hälften der beiden Teile  sind in der Form verschieden und durch    einen kleinen Zwischenraum voneinander ge  trennt. Jeder Teil ist zur Unterstützung von  zwei oder mehr Saiten bestimmt; es trägt  jedoch ein Teil immer nur einen Bruchteil  der Saitenanzahl des ganzen Instrumentes.

    Die beiden Teile a und b besitzen in der obern  Hälfte Aussparungen d, welche der äussern  Form der     Stegpartien    angepasst sind, und es  sind die Formen derselben, sowie die     Umriss-          gestalt    der     Stegteile    so gewählt, dass bei  kleinstem Aufwand an Material doch grösst  mögliche Festigkeit des     Steges    erzielt wird.  



  Durch die Teilung des Steges wird be  zweckt, dass beim Streichen oder Zupfen  einer Saite nicht der ganze Steg, sondern  nur derjenige Teil des Steges, welcher die  schwingende Saite stützt, 'die Vibration mit  macht und dieselbe auf das Musikinstrument  überträgt.   Durch das Dazwischenstecken eines Kei  les c     (Fig.    3 und     3a)    zwischen die beiden  obern, voneinander abstehenden Hälften der  Teile a und b kann der Ton des Instrumentes  weicher und gedämpfter gestaltet werden.  Die     Fig.    4 und     411    zeigen den zusammenge  setzten     Steg.-    .

        Der Steg kann aus Holz oder einem an  dern geeigneten Material (Hartgummi,     Alu-          minium        etc.)    angefertigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU CII Steg für Streich- und andere Saiteninstru mente, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus zwei oder mehr zusammengesetzten Teilen besteht, die in der obern Hälfte durch einen Zwischenraum voneinander derart getrennt und so angeordnet sind, dass jeder Stegteil nur einen Bruchteil der gesamten Saitenan zahl des Musikinstrumentes trägt. U\TTERAN SPRüCHE 1. Steg nach Patentanspruch, dadureh ge kennzeichnet, dar die verschiedenen.
    Steg teile in der untern, zusammengesetzten Hälfte gleiche Form, in der obern, freien Hälfte aber der Lage der zu unterstützen den Saiten entsprechende, voneinander ab weichende Umrissformen besitzen. 2. Steg nach Patentanspruch und Enteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Stegteile in der obern, freien Hälfteanssparungenbesitzen, welche der äussern Form der Stegpartien ange- passt sind.
CH121838D 1927-01-13 1927-01-13 Steg für Streich- und andere Saiteninstrumente. CH121838A (de)

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