CH121869A - Farbkasten mit Farbschalen. - Google Patents

Farbkasten mit Farbschalen.

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CH121869A
CH121869A CH121869DA CH121869A CH 121869 A CH121869 A CH 121869A CH 121869D A CH121869D A CH 121869DA CH 121869 A CH121869 A CH 121869A
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CH
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Redeker Hennis A G
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Redeker & Hennis A G
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  Farbkasten mit Farbschalen.    Bei bekannten Farbkästen mit     Farb-          #elialen    sind diese gewöhnlich in Vertiefun  gen des Kastenbodens eingeleimt oder     ein-          gc@lzittet.    Erfahrungsgemäss lösen sich nach  mehr oder weniger langem Gebrauch des  Kastens stets einzelne Schalen und - fallen       dann    im Farbkasten löse hin und her. Zur  Vermeidung dieses Übelstandes hat man die  Schalen auch festgelötet. Aber eine unlös  bare Befestigung hat ebenfalls wesentliche  Nachteile. Diese bestehen vor allem in der  Schwierigkeit, die Schalen zu     _    reinigen,  wenn eine neue Farbe eingesetzt oder die  eine gegen die andere ausgetauscht werden  soll.  



  Gemäss' der Erfindung sind die erwähnten  Mängel dadurch beseitigt, dass die     ,S(#haJen     je mittelst einer lösbaren Befestigungsvor  richtung einzeln auswechselbar in den Ver  tiefungen der Farbkasten gehalten werden.  



  Die Befestigungsvorrichtungen können  verschieden ausgebildet sein. Mit Rücksicht  auf einfachste Herstellung der Farbkasten  und auf die Kleinheit der Schalen kommen  insbesondere. solche Verbindungen in Be-         tracht,    bei     denen.        ein    Vorsprung des einen  Teils in eine Vertiefung oder hinter einen  Vorsprung des andern Teils greift  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der Befestigungsvorrichtung  in     Fig.    1 bis 3     bezw.    in     Fig.        e4    veranschau  licht.  



       Fig.    1 ist eine Aufsicht auf einen Farb  kasten, bei dem ein Teil der Farbschalen  aus den Vertiefungen herausgenommen ge  dacht ist;       Fig.    2 zeigt im Querschnitt eine     Farb-          schale    und den zugehörigen vertieften Teil  des Farbkastens     übereinanderliegend,    und       Fig.    3 zeigt die Farbschale in ihrer  Vertiefung befestigt;       Fig.    4 ist ebenfalls ein senkrechter Schnitt  durch einen Teil des Kastens und eine in  diesen eingesetzte Schale.  



  In die Seitenwände<I>a</I> der Vertiefungen<I>t</I>  des Farbkastens sind an zwei gegenüber  liegenden Stellen nach innen vorspringende  Wulste c angebracht, die gegenüber der  Ebene des Kastenbodens schwach geneigt  sind. In die     Seitenwände    d der Farbschalen      s sind ebenfalls Wulste e     eingepresst,    die  nach aussen vorspringen und gleiche Nei  gung wie die Wulste c besitzen. Der Höhe  nach sitzen die Wulste e etwas tiefer als  die Wulste c, nämlich so tief, dass sie sich  gegen die Unterseite der Wulste c legen,  wenn man die in die Vertiefungen     eingesetz-          l.en    Schalen verdreht.

   Die beiden Wulst  paare wirken dann wie Teile eines     Bolzen-          und    Muttergewindes zusammen. Infolge der  Reibung der Wulste aneinander ist eine un  beabsichtigte Lösung der Schalen aus ihren  Vertiefungen sicher vermieden. Wenn die  Schalen gelöst werden sollen, brauchen sie  nur zurückgedreht zu werden. Alle     Farb-          schalen    und ihre Vertiefungen sind einheit  lich ausgebildet, so dass die Schalen beliebig  ausgetauscht und leere Schalen durch volle  ersetzt werden können.  



  Gemäss     Fig.    4 sind in den Boden der  Kastenvertiefung t und in den Boden der       Farbschale    s Kappen i und o eingedrückt  und die Wände dieser Kappen enthalten  die     ineinandergreifenden    Einpressungen c  und e. Diese sind beispielsweise als je  ein Gewindegang ausgebildet, können aber  auch nur verhältnismässig kurze Warzen  sein.  



  Statt der nach aufwärts gerichteten  Kappen i und o könnten natürlich auch nach  abwärts gerichtete Ansätze vorgesehen sein..  Dabei kann der Ansatz der Schale ein be  sonderes, am Boden der Schale befestigtes  Stück sein, so dass ihr die Farbe tragender  Boden eben verläuft.  



  Als lösbare Befestigungsvorrichtung       klinnte    auch ein     Bajonettverschluss    oder ein         Steckverschluss,    bei dem ein Vorsprung des  einen Teils in eine     @@inpressung    des andern  Teils einschnappt, verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATE; TANSPRUCH Farbkasten mit Farbschalen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schalen je mittelst einer lösbaren Befestigungsvorrichtung ein zeln auswechselbar in Vertiefungen des Farbkastens gehalten werden. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Farbkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Wänden der Vertiefungen sind der Farbschalen Ein pressungen vorgesehen sind, die überein- andere:
    ' -reifen. E'. Farbkasten mich Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Vertiefungen und den Schalen vorgesehenen Einpressungen ge gen die Ebene des Kastenbodens derart geneigt sind, dass die Einpressungen der Schalen bei Verdrehung der letzteren sich unter die Einpressungen der Ver tiefungen legen und als Teile einer Schraubverbindung zusammenwirken.
    B. Farbkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbaren Befesti- gungsvorriehtungen für die Farbschalen an Hülsen <I>(i, o</I>) des Bodens der Kasten vertiefungen und der Schalen angeordnet sind.
CH121869D 1926-05-15 1926-10-09 Farbkasten mit Farbschalen. CH121869A (de)

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ID=5657108

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CH121869D CH121869A (de) 1926-05-15 1926-10-09 Farbkasten mit Farbschalen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3327391A (en) * 1964-07-20 1967-06-27 Richard D Malm Dental material holding apparatus

Cited By (1)

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