CH122032A - Verstellbarer Haspel für Garne. - Google Patents

Verstellbarer Haspel für Garne.

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CH122032A
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  Verstellbarer Haspel für Garne.    Die Erfindung bezieht sich auf einen auf  verschiedene Durchmesser einstellbaren Garn  haspel, bei welchem die Verstellung der       Stralinträger    mittelst einer gegenüber der       Haspelnabe        verdrehbaren    Kurbelscheibe ge  schieht, an der die     Strahnträger    mit ihren  inneren Enden     angelenkt    sind.

   Das Neue     ani     Erfindungsgegenstand besteht darin, dass die       Strahnträger    an wenigstens einem Radkörper  der Nabe verschiebbar und schwingbar ge  halten sind, und dass sie gegen ihre innern  Enden hin derart gekröpft sind, dass benach  barte     Strahnträger    einander übergreifen kön  nen. Bei einer     Ausführungform    des verstell  baren Haspels ist eine überaus weitgehende       Verstellungsmöglichkeit    gegeben, das heisst  es ist erreicht, dass der     Durchmesser    des  Haspels in weiten Grenzen verändert werden  kann, während bei einer anderen Ausführungs  form nur zwei Einstellungen, nämlich die  beiden     Endstellungen    möglich sind.

   Die erst  erwähnte Ausführungsform des Haspels wird  vornehmlich beim Abwinden von Garnsträh  nen gebraucht,<B>zum</B> Beispiel in Webereien    und dergleichen, um das in     Strahnform    ge  lieferte Garn auf Spulen zu bringen. Da die  Strähne je nach der Garnsorte (Baumwolle,  Wolle, Seide, Kunstseide und dergleichen)  eine andere Weite besitzen, muss der Ab  windehaspel - wenn nicht für jede Garnsorte  ein besonderer Haspel     angeschafft    werden  soll - auf alle vorkommenden     Strahnweiteu     einstellbar sein. Die zweiterwähnte Ausfüh  rungsform des Haspels ist insbesondere zum  Aufwinden von Garn in     Strahnform    bestimmt.

    Sie wird beispielsweise in Spinnereien ver  wendet, am das Garn in die handelsübliche       Strahnform    zu bringen. Da in der Spinnerei  regelmässig nur eine Garnsorte verarbeitet  wird (z. B. Wollspinnereien, Baumwollspinne  reien), so braucht der Haspel nicht auf vielerlei  Durchmesser einstellbar zu sein. Die     Ver-          stellbarkeit    des     Haspeldurchmessers    hat hier  bei vielmehr den Zweck, den Haspel behufs  leichten Abnehmens des     Strahnes    zu verklei  nern. Natürlich steht einer andern Verwen  dung der genannten Ausführungsformen des  Haspels nichts entgegen; man könnte also      die ersterwähnte Form auch zum Aufwinden  und die zweierwähnte Form     zum    Abwinden  gebrauchen.

    



  Die     Strahnträger    des Haspels können je  aus zwei Seitenstangen und einer am äussern  Ende der letzteren angeordneten, als Garn  auflager dienenden     Querstange    bestehen. In  diesem Falle werden vorteilhaft zur     Führung     und zur Verstellung der Garnträger ein Paar  von Radkörpern und     Kurbelscheiben    ange  ordnet.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen         Fig.    1 das erste Beispiel im Querschnitt,       Fig.    2 dasselbe in Ansicht von oben mit  Schnitt nach der Linie     A-A    der     Fig.    1,       Fig.    3 das zweite Beispiel im Querschnitt,       Fig.    4 dasselbe in Ansicht von oben mit  Schnitt nach der Linie     B-B    der     Fig.    3.  



  Dabei sind der Deutlichkeit halber in den       Fig.    2 und 4 nur die beiden in den     Fig.    1  und 3 nach der Seite gerichteten     Strahnträger     vollständig eingezeichnet, während vorn den  übrigen     Strahnträgern    nur die     innern    Enden  dargestellt sind.  



  Dein Beispiel nach den     Fig.    1     und    2 ist  ein vornehmlich zum Abwinden von     Garn-          strähnen    bestimmter Haspel zugrunde gelegt,  bei welchem die     Verstellbarkeit    dazu dient,  den     Haspeldurchmesser    der jeweils vorhan  denen     Strahnweite    anzupassen.  



  Auf der gleichzeitig als Drehachse aus  gebildeten     Haspelnabe    1 sind in der Nähe  ihrer Enden zwei scheibenförmige Radkörper       ?,    3 starr befestigt, während zwischen diesen       Radkörpern    zwei als     Kurbelscheiben        dienende     weitere Scheiben 4, 5 drehbar sitzen, die  durch eine die Nabe 1 umgebende Hülse 6  fest miteinander verbunden sind. An den  Radkörpern 2, 3 sitzen sechs Garnträger,  die je aus zwei Seitenstangen 7, 8 und einer  die äussern Enden der letzteren     verbindenden          Querstange    9 bestehen.

   Seitenstangen 7, 8  und Querstangen 9 sind dabei gemeinsam  aus einem im wesentlichen     U-förmigen    Draht  bügel gebildet, dessen Steg etwas nach ein-         wärts    gekröpft ist,     (im    ein vertieftes Auflager  für das Garn zu bilden. Die     Steitenstarigen     7, 8 der     Strahnträger    sind in Blechhülsen<B>10</B>  verschiebbar geführt, die auf der Innenseite  der Radkörper 2, 3     irn    der Nähe der Aussen  ränder der letzteren finit Hilfe von Bolzen 11  so befestigt sind, dass sie je     uni    eine zur       Haspelnabe    1 parallele     Achse    sich drehen  können.

   Die Seitenstangen 7, 8 sind in der  Nähe ihrer innern     Enden    (bei 12) nach den  Kurbelscheiben 4,     a-    hin gekröpft, derart, dass  die Seitenstangen     zweier    benachbarter     Stralin-          träger    sich     gegenseitig    übergreifen und kreu  zen können. Die innern Enden 7a,     811    der  Seitenstangen sind dagegen rechtwinklig nach  einwärts gebogen und. greifen je in ein in  der Nähe des Scheibenrandes an den Kurbel  scheiben 4, 5     vorgesehenes    Loch ein.

   Auf  diese )Weise sind die.     Strahnträger    7. 8, 9  mit den Kurbelscheiben 4, 5 gelenkig ver  bunden, wobei die umgebogenen     Stangenenden          TI,        8a    die     Kurbelzapfen    bilden. Die Seiten  stangen 7, 8 der     Strahnträger    stehen dabei,  wie ersichtlich,     tangential    zu einem     gedachten     Kreise,     dessen        Mittelpunkt    mit der Haspel  achse zusammenfällt.

   Wie ersichtlich, ist es  durch Verdrehung der     Kurbelscheiben    4, 5  gegenüber den Radkörpern 2, 3 möglich, die       Strahnträger    sämtlich gleichzeitig und gleich  mässig zu verstellen, und zwar werden bei  Drehung der Kurbelscheiben 4, 5 im Sinne  des in     Fig.    1 eingezeichneten Pfeiles x die       Strahnträger    nach auswärts, etwa in die in       Fig.    1     strichpunktierte.    Stellung, und bei       entgegengesetzter    Drehung nach     einwärts,     etwa in die in     Fig.    1 voll ausgezogene Stel  lung, bewegt.

   Dabei verschieben sich die  Seitenstangen 7, 8 der     Stralinträ.ger    in den       Führungshülsein    111, während sie gleichzeitig  finit den     Hülsen    111 uni die Bolzen 11     scliwiri-          gen.    Durch diese doppelte     Bewegungsfreiheit     und dadurch,     daf,)    die Seitenstangen 7, 8 in  folge ihrer     Iirüpiung    aneinander vorbeigehen  können, ist eine     grol:

  )e        Verstellungsmöglich-          keit    gegeben, so dass der Durchmesser des  Haspels in     weiten    Grenzen verstellt werden       kann.    Die Verstellung geschieht am einfach  sten dadurch, dass zwei diametral gegenüber-      liegende     Strahnträger        auseinandergezogen    oder       zusarnrnengcschoben    werden, an welcher     Be-          wugung    die übrigen     Strahnträger    infolge ihrer  Kupplung     durch    die Kurbelscheiben 4, 5 teil  nehmen.  



  Die Sicherung des jeweils eingestellten       Hapeldurchmessers    geschieht dadurch, dass  einer der     Strahnträger,    nämlich der in     Fig.    1  rechts oben befindliche, an einem der beiden       Radkörper    des Haspels festgeklemmt wird.  Zu dein Zwecke ist der Drehzapfen     1111    der  in der Zeichnung mit     10     bezeichneten     Füh-          rutigshülse    als     Klemmschraube    mit Flügel  mutter.     11v    ausgebildet.

   Diese Schraube     11R     besitzt einen die Hülse     1011    übergreifenden  hakenförmigen Kopf     11 ,    so dass durch An  ziehen der Mutter     llb    die Hülse     10R    etwas  zusammengedrückt und dadurch die darin  geführte Seitenstange 7 des Garnträgers fest  geklemmt werden kann. .Beim Lösen der       1Vlutter        11b    federn die- Hülsenwandungen  etwas auseinander, so dass dann die Stange 7  wieder frei verschiebbar ist.  



  Damit beim Auflegen eines neuen     (_D'rarn-          strahnes    gleicher Weite auf den Haspel die       Strahnträger    nicht verstellt zu werden brau  chen, was eine     jedesrnalige    Neueinstellung  des     hIaspeldurchrnessers    erforderlich machen  würde, ist einer der     Strahnträger,    nämlich  der in     Fig.    1 links unten befindliche Garn  träger, mit einer aus ihrer Arbeitsstellung       herausbeweglichen    Querstange ausgestattet.

         Zudem    Zwecke ist der Steg     911    des diesen  Träger bildenden Drahtbügels weiter als die  Stege der übrigen Drahtbügel nach einwärts  gekröpft; und zwar vorteilhaft in Form eines  Kreisbogens. Auf der Aussenseite des so     nach     innen verlegten Steges ist zwischen den  Bügelschenkeln oder Seitenstangen 7, 8 eine  besondere, aus einem doppelt gefalteten Blech  streifen gebogene     Querstange    13 angeordnet,  die als Garnauflager dient. Diese Querstange  13 ist mit ihrem einen Ende an der Seiten  stange 8 des     Strahnträgers    schwingbar be  festigt, während auf ihr anderes Ende eine  Sperrvorrichtung einwirkt, welche die Stange  13 in ihrer gezeichneten Arbeitsstellung fest  hält.

   Die Sperrvorrichtung besteht am -ein-         facbsten    aus einer an der Seitenstange 7 be  festigten Blattfeder 14, die unter das freie  Ende der     Querstange    13 greift. Wird die  Blattfeder 14 nach aussen gebogen, dann kann  die Querstange 13 in Richtung des Pfeils       y        (Fig.    2) nach einwärts geschwungen wer  den. Der     Strahn    kann dann leicht auf den  Haspel aufgebracht werden, und zwar wird  er dabei zunächst auf den mit der beweglichen       Querstange    13 ausgestatteten Träger und  dann auf die übrigen     Strahnträger    aufgelegt.  



  Der Haspel gemäss den     Fig.    3 und 4  stimmt mit demjenigen nach     Fig.    1 und 2 darin  überein, dass auf der     Haspelnabe    1 einerseits  zwei darauf feste Radscheiben 2, 3 und zwei  durch eine Hülse 6 miteinander gekuppelte  drehbare     Kurbelscheiben    4; 5 sitzen, dass die  gekröpften Seitenstangen 7, 8 der     Strahrp-          träger    an den Radscheiben 2, 3 verschiebbar  und schwingbar gehalten sind, und dass die  Seitenstangen mit ihren     innern    Enden an den  Kurbelscheiben 4, 5     angelenkt    sind.

   Ein  Unterschied besteht zunächst darin, dass die       Strahnträger    statt aus Drahtbügeln aus     U-          förmig    gebogenen, flachen Metallschienen 7,  8, 9 bestehen, an deren Stegen 9 besondere  Garnauflager befestigt sind, welche aus über  die Bügelschenkel oder Seitenstangen 7, 8  hinausragenden Rundstangen 15 bestehen.  Die Führung der Seitenstangen 7, 8 an den  Radscheiben 2, 3 geschieht dabei dadurch,  dass in der Nähe des Aussenrandes der Rad  scheiben eingenietete Bolzen 10 in Längs  schlitze 16 der Stangen 7, 8 eingreifen. Die  gelenkige Verbindung der Seitenstangen mit  den Kurbelscheiben 4, 5 ist dadurch bewirkt,  dass an den Stangenenden angenietete Zapfen  17 in Löcher am Rande der Kurbelscheiben  4, 5 eingreifen.  



  Der     J:Iaspel    nach     Fig.    3 und 4 unter  scheidet sich vom ersten Beispiel weiterhin  dadurch, dass die Kurbelscheiben 4, 5 unter  Wirkung einer Feder stehen, welche sie stets  im Sinne der     Einwärtsbewegung    der Garn  träger zu drehen sucht, und dass die Garn  träger in ihrer äussern Endstellung durch  eine Sperrvorrichtung festgehalten werden.  Die als schraubenförmige Drahtfeder ausge-      bildete Zugfeder 18 ist     init    ihrem einen Ende  an einer die beiden Radscheiben 2, 4 ver  bindenden Stange 19 und mit ihrem andern  an einer Stange 20 befestigt, welche die  beiden Kurbelscheiben 4, 5 miteinander ver  bindet.

   Die Sperrvorrichtung besteht aus  einem aus einer flachen     Metallschiene    gebil  deten U-förmigen Bügel 21, 2<B>2</B>, 23, der mit  seinen nach aussen gerichteten     Schenkelenden     an den Seitenstangen 7, 8 eines der Strahlt  träger, nämlich des in     Fig.    3 rechts     oben     befindlichen     Stralrnträgers,    bei 24 drehbar       gehrgert.    ist. Während der Steg 23 dieses  Bügels     eilte    Handhabe bildet, sind die Schen  kel '1, 22 an ihrer einen Längskante, mit  Rasten versehen, indem     all    jedem Schenkel  ein     sperrklinkenartiger    Zahn 25 gebildet ist.

    Die beiden Zähne 25 wirken mit den gleich  zeitig als Sperrbolzen dienenden Führungs  bolzen     10\1    für die Seitenstangen des     init    dem  Bügel 21, 22, 23 verbundenen     Strahnträgers     derart zusammen, dass durch die     Abstützung     der Zähne 25     all    den Bolzen     10'1    der     Strahn-          träger    in seiner äussern Endstellung festge  halten wird. Damit werden unter Vermittlung  der Kurbelscheiben 4, 5 auch die übrigen       Strahnträ.ger    in der äussern     Endstellung    ge  sperrt.

   Die Zähne 25 werden mit den Bolzen       10:1    durch     eilte    Zugfeder 26 im Eingriff ge  halten, die mit ihrem einen Ende     all    der die  beiden Kurbelscheiben 4, 5 verbindenden Hülse       13        und    mit ihrem     andern    Ende am Bügelsteg   < '3 befestigt ist.

   Wird der     U-förmige    Bügel  21,     \222,    23 in Richtung des Pfeils - in     Fig.    3  gedreht, dann wird die Sperrung aufgehoben  und sämtliche Garnträger werden durch die       voll    der Feder 18 bewirkte Drehung der beiden  Kurbelscheiben 4, 5 in Richtung des Pfeils x'       (Fig.   <B>3)</B> in die strichpunktiert gezeichnete  innere Endstellung bewegt. Dadurch ist der       Hsspeldurehmesser    so verkleinert, dass der       ('xarnstr-abrr    mühelos vorn Haspel abgenommen  werden kann.

   Ist dies geschehen, dann wird  der     Haspeldurchnresser        durch    Zug an zwei  gegenüberliegenden     Strahnträgern    wieder auf  seinen grossen Durchmesser gebracht und in  diesem Zustand durch das Einfallen der Sperr  vorrichtung festgestellt.    Ein weiterer     Unterschied    des Haspels nach       Fig.    3 und     -1    gegenüber dein ersten Beispiel  besteht endlich noch     darin,    dass die Haspel  nahe 1 hohl ausgebildet ist.

   Sie bildet also  nicht gleichzeitig die Drehachse,     sondern    der  Haspel wird     init    der     hohlen    Nabe auf einer  zum Antrieb des Haspels dienenden beson  derer Achse gelagert.  



  Natürlich sind mancherlei Abänderungen  der gezeichneten     Beispiele,    sowie auch andere       Ausführungsformen    des     Erfindungsgegenstan-          des    möglich. So könnte die gelenkige Ver  bindung der Seitenstangen der     Strahnträger          init    den Kurbelscheiben auch dadurch ge  schehen, dass     all    den Kurbelscheiben fest an  gebrachte Zapfen in Löcher     all    den Stangen  enden eingreifen. Ferner kann die Zahl der       Strahnträger    am Haspel auch eine kleinere  oder grössere sein als gezeichnet.

   Die Rad  körper, an welchen die     Strahnträger    verschieb  bar und schwingbar gehalten sind, könnten  statt aus kreisrunden Scheiben auch     all-        Arrrr-          sterrren    bestehen. Endlich könnte der Haspel  nach     Fig.    1 und 2 statt mit runden Seiten  stangen auch ähnlich wie der Haspel gemäss       Fig.    3 und 4 mit     flachen    Seitenstangen ver  sehen sein, die durch Schlitze und darin ein  greifende Zapfen verschiebbar und schwingbar  gehaltert sind.

   Der Haspel kann ganz     aus          Aletall    oder     auch        teilweise    aus     llletall        und          teilweise        Eins    Holz bestehen. Es könnte auch  nur eine     Kurbelscheibe    und nur     eilt    Radkörper       artgeordnet    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf verschiedene Durelrrnesser einstellbarer Garnhaspel, bei welchem die Verstellung der Stralrnträ,ger mittelst wenigstens einer gegen- über der Nabe verdrehbaren Kurbelselreibe geschieht;
    alt der die Strahnträger mit ihren innern Enden angelenkt sind, dadurch ge- kenuzeichrret, dass die Stralruträ gei all wenig stens einem Radkörper der Nabe verschiebbar und schwingbar gehalten sind, und dass sie gegen ihre innern Enden hin derart gekröpft sind, dass benachbarte Strahnträger einander übergreifen können. UNTERANSPRü CHE 1.
    Haspel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, . dass die Feststellung der Stralinträger in ihrer jeweiligen Stellung dadurch geschieht, dass einer der Strahn- triiger am Radkörper der Nabe mittelst einer Klemmschraube festgeklemmt wird.
    Haspel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strahnträger zwei Seitenstangen und eine an deren äussern Enden angeordnete, als Garnauflager die- nendeQuerstangebesitzen, unddassdabeifür die Führung und Verstellung der Strahn- träger ein Paar von Radkörpern und Kur belscheiben vorgesehen ist. 3. Haspel nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Garnauflager dienende Querstange mindestens eines der Strahriträger aus ihrer Arbeitsstellung herausbeweglich ist. 4.
    Haspel nach Patentanspruch und Unter- ausprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeich net, dass die aas ihrer Arbeitsstellung her ausbewegliche Querstange an der einen Seitenstange des Garnträgers schwingbar gelagert ist, während an der andern Seiten stange eine. Sperrvorrichtung zum Fest halten der Querstange in ihrer Arbeits stellung angeordnet ist. 5. Haspel nach Patentanspruch, gekennzeich net durch die Anordnung einer Feder, welche die Kurbelscheibe im Sinne der Ein wärtsbewegung der Strahnträger zu drehen sucht, und einer Sperrvorrichtung zum Fest halten der Strahriträger in der äussern End stellung. 6.
    Haspel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeich net, dass die Sperrvorrichtung einen an den Seitenstangen eines Strahnträgers schwingbar gelagerten U-förmigen Bügel besitzt, dessen mit Rasten versehene Schen kel klinkenartig mit Sperrstiften an den Radkörpern zusammenwirken, während sein Steg als Handhabe dient. ?.
    Haspel nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahnträger U-förmige Drahtbügel be sitzen, deren nach innen gerichtete Schen kel in Führungshülsen gleiten, die ihrerseits an den Radkörpern der Nabe am parallel zur Haspelachse angeordnete Bolzen dreh bar gehalten sind, während die winklig unigebogenen innern Enden der Bügel schenkel in Löcher der Kurbelscheibe ein greifen. B.
    Haspel nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahnträger flache Seitenstangen be sitzen und mittelst in diesen vorgesehener Längsschlitze an festen Zapfen der Rad körper geführt sind. 9. Haspel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 8; dadurch gekennzeichnet, dass die Strahnträger U-förmige Flachstab bügel besitzen, deren nach innen gerichtete Schenkel die Seitenstangen bilden, wäh rend an ihren Stegen als Garnauflager dienende Rundstangen befestigt sind.
CH122032D 1925-07-25 1926-07-12 Verstellbarer Haspel für Garne. CH122032A (de)

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