CH122168A - Aufhängeschelle zum Aufhängen von Kabeln an einem Tragseil. - Google Patents

Aufhängeschelle zum Aufhängen von Kabeln an einem Tragseil.

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CH122168A
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Kraeuchi Fritz
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Kraeuchi Fritz
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Description


  Aufhängeschelle zum Aufhängen von Kabeln an einem     Tragseil.       Die Erfindung bezieht sieh auf eine  Aufhängeschelle zum Aufhängen von Ka  beln an einem Tragseil, welche ein um das  Kabel zu schlingendes     14Ietallband    aufweist.

    Diese Aufhängeschelle kennzeichnet sich  dadurch, dass die beiden Enden des Bandes  einerseits an dem Querstab einer Schlaufe  und anderseits an dem Querstab eines in  diese Schlaufe einzuführen bestimmten       llängegliedes    festgehalten ist, wobei letz  teres sowohl zwei Haken, als auch einen als  Spannhebel dienenden Teil besitzt, in sol  cher Anordnung, dass bei festgezogener  Schelle das     Schlaufenende    hinter dem Quer  stab des Hängegliedes festklemmt, ohne da  bei eine     Schwingbewegung    der Haken zu  hindern.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind mehrere  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Schelle seitlich in drei  verschiedenen Lagen, zuerst um ein sche  matisch angedeutetes Kabel geschlagen, fer  ner, gestreckt und gestrichelt, in der Lage  am Anfang des Spannungsvorganges;         Fig.    2 zeigt die Schelle gestreckt, von    oben;       Fig.    3 ist ein Schaubild der festgezoge  nen Schelle;       -Fig.    4 und 5 zeigen verschiedene Aus  führungsformen des Spannhebels, und       Fig.    6 und 6a eine andere Form der  Schlaufe, und .  



       Fig.    7 eine weitere Ausbildung des  Hängegliedes.  



  Nach     Fig.    1 bis 3 ist das Metallband     co     der Aufhängeschelle mit dem einen Ende  um den Querstab<I>f</I> einer Schlaufe<I>g ge-</I>  schlungen und mit dem andern Ende um  den Querstab b eines im weiteren zwei mit  Haken k versehene Spannhebel c aufweisen  den Hängegliedes, welches     zum    Aufhängen  des Kabels<I>d</I> an einem Tragseil<I>h</I> dient.  



  Soll die Schelle an einem Kabel d, wie  in     Fig.    2 und 3 gezeigt, befestigt werden,  so werden, nachdem das Band auf richtige  Länge um die Querstäbe b und g geschlun  gen worden ist, die Spannhebel c, wie in       Fig.    1 strichpunktiert gezeigt ist, durch die  Schlaufe g gesteckt und     umgelegt,    was ein      Gleiten der     Sehlaufe    in die in     Fig.3    dar  gestellte Stellung verursacht. Dann sind die  Spannhebel in einer vom     Kabel    d nahezu  radial abstehenden Lage.

   Der Vorderstab  der Schlaufe     g    kommt dann hinter den  Querstab zu liegen und sitzt infolge der  durch die etwas knapp gehaltene Länge des  Metallbandes hervorgerufenen     Spannung    in  einer     Kröpfung    der     Metallbandöse    satt auf.  In dieser Lage liegt der Querstab b des  Hängegliedes etwas ausserhalb und     oberhalb     der durch die beiden Querstäbe der Schlaufe  bestimmten Ebene, so dass ohne besonderes  Werkzeug die Schelle nicht mehr geöffnet  werden kann und daher auch bei einem  Transport des Kabels fest darauf sitzen  bleibt.  



  Dabei bleibt aber die     Schwingba.rkeit    des  Hängegliedes bestehen. Dieser Umstand ist  deswegen von grosser Wichtigkeit, weil das  Aufhängen von Luftkabeln durch Ziehen  derselben dem Tragseil entlang geschieht,  wobei an jedem Stützpunkt des Tragseils  jede Schelle aus- und wieder eingehängt  werden muss. Ein von der Lage des Spann  hebels unabhängiges Festhalten der Schelle  war bis jetzt bei keiner     Schellenkonstruldion          Vorhanden.     



  In der Ausführungsform nach     Fig.    6       vnd        6a    ist die Schlaufe     g        wesentli(1    ver  kürzt, so dass die Entfernung des     Endstabes     vom Querstab grösser als die     Stabdicke    ist,  In dieser Figur ist nur das um den Quer  stab b des Hängegliedes geschlungene Band  ende, von unten gesehen, gezeigt, während  das um den Querstab f geschlungene Band  ende der Deutlichkeit halber weggelassen ist.

    Beim Festspannen einer Aufhängeschelle  nach dieser Ausführungsform wird die  Schlaufe über die Spannhebel c geschoben       bis    zurück über den Querstab b, so dass auch  hier der Vorderstab der Schlaufe hinter den  Querstab b zu liegen kommt.  



  In der Ausführungsform des Hänge  gliedes nach     Fig.    4 sind die Hakenenden der  Spannhebel c durch einen     Querstab    ver  bunden, um mehr gegen Deformation ge  schützt zu sein; dafür ist der     Quersatb    b    in seiner Mitte, wo die Drahtenden zusam  menstossen, unterbrochen.  



  In der     Ausführungsform    nach     Fig.    5  liegen die     Spannhebel        c    nicht in derselben  Ebene und sind die Haken     k    nach entgegen  gesetzter Richtung umgebogen. Diese Aus  führungsform soll ein ungewolltes Sich  selbstaushängen der Haken am Tragseil     er-          szehweren.     



  Nach     Fig.    i bestellt das Hängeglied aus  zwei Teilen, indem Spannhebel c und Quer  stab b zu einem geschlossenen     Dreieck,    ver  einigt sind und die Haken     .i    in Form einer       Schlaufe    mit     naeli    entgegengesetzter Rich  tung abgebogenen Enden an der freibleiben  den Ecke des erwähnten Dreiecks eingehängt  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhängeschelle zum Aufhängen von Kabeln an einem Tragseil, welche ein um das Kabel zu schlin-,endes Metallband auf weist und sich dadurch kennzeichnet, dass die beiden Enden des Bandes einerseits an dem Querstab einer Schlaufe und anderseits an dem Querstab eines in diese Schlaufe einzuführen bestimmten Hängegliedes fest gehalten ist, wobei letzteres sowohl zwei Haken, als auch einen als Spannhebel die nenden Teil besitzt, in solcher Anordnung, dass bei festgezogener Schelle das Schlaufen ende hinter dem Querstab des Hängegliedes festklemmt,
    ohne dabei eine Schwingbewe gung der Haken zii hindern. UNTERANSPRüCHE: 1. Aufhängeschelle nach Patenta.nsprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Mietall- band nur lose um die Querstäbe von Schlaufe und Spannhebel geschlungen ist und dass das Metallband bei festgespann ter Schelle nur durch die gegenseitige Iilemmwirkun der Bandschlingen und die Reibung zwischen Band und Kabel oberfläche festgehalten wird. ?.
    Aufhängeschelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit Haken versehene Schenkel des Spann- hebels nicht in einer und derselben Ebene liegen und die Haken entgegengesetzt gerichtet sind, um ein ungewolltes Sieh selbstaushängen zu erschweren. 3. Aufhängeschelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Quer stab und zwei Schenkel des Spannhebels ein geschlossenes Dreieck bilden und zwei entgegengesetzt gerichtete Haken eine am freien ' Dreieckende eingehängte Schlaufe bilden.
CH122168D 1925-10-16 1926-10-04 Aufhängeschelle zum Aufhängen von Kabeln an einem Tragseil. CH122168A (de)

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