CH122471A - Selbstverkäufer für kleine Stückwaren. - Google Patents

Selbstverkäufer für kleine Stückwaren.

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CH122471A
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Carlos Dr Wetzell
Inhoffen Walther Dr Jur
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Carlos Dr Wetzell
Inhoffen Walther Dr Jur
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      selbstverIkäufer    für kleine     Stückwaren.       Die     Erfinduno-    bezieht sich auf einen       Selbstverhäufer    für kleine     Stüekwaren    mit  Münzkanal und     Auswurfschieber    für die aus  zugebende Ware.

   Der Selbstverkäufer ist  durch Mittel gekennzeichnet, welche ein  Durchfallen einer Münze durch den Münz  kanal     nur    in der     Rulielage    des     Ausw-,irisehie-          bers    gestatten und durch Mittel, die das Ein  werfen von Münzen in die     Einwurföffnung     nur so lange ermöglichen, als sich noch ein  Warenstück in dem Apparat befindet.  



  Die erstgenannten Mittel können aus einer  von dem     Auswurfschieber        betätigt-en    und mit  einem in den Münzkanal. hinein beweglichen  Anschlag versehenen Feder bestehen, deren  Anschlag durch den Schieber in seiner Ruhe  stellung aus dem Kanal der     Münzenzufüh-          rung        herausgedrüekt    wird, während er in     je-          d!#r    andern Stellung des Schiebers sich in den  Kanal der Zuführung     hineinbewegt    und die  sen absperrt.  



  Die zuletzt genannten Mittel können aus  einem zweiarmigen Hebel bestehen, von wel  chem ein Arm durch Federdruck gegen die    Warenstücke gedrückt wird, während der  andere Hebelarm vor der     Münzeneinwurfs-          öffnung    liegt und diese schliesst, sobald durch  Entnahme des letzten Warenstückes der He  bel unter dem Druck der Feder sich dreht.  



       lia    der beifolgenden Zeichnung ist bei  spielsweise eine     Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar  stellt       Abb.   <B>1</B> eine Seitenansicht des mittelst  einer Grundplatte an einer Wand befestigten  Selbstverkäufers dar"       Abb.    2 eine Ansicht des Selbstverkäufers  der     Abb.   <B>1,</B> von rechts aus gesehen, mit einer  zum Teil weggebrochenen     Deckplatie.     



  In dem zweckmässig in zylindrischer  Form ausgebildeten Gehäuse<B>1</B> des kleinen  Selbstverkäufers befindet sieh ein aus drei  Wänden a,<B><I>b,</I></B>     c    und einer Rückwand 2 ge  bildeter Rahmen zur Aufnahme der Waren,  der beispielsweise nach     Abb.    2 eine Tafel  Schokolade<B>3</B> enthält. Unterhalb der     Ein-          wurfsöffnung    4 für die Geldmünze ist die  Zuführung<B>5</B> für die Münzen an dem Rah-           men,    welcher zur Aufnahme der )Äraren dient,  befestigt.

   Der Querschnitt des Zuführungs  kanals<B>5</B> ist in seinen Abmessungen genau der  Grösse der Münze     angepasst,    Die     Kanalrüeh-          wand    besitzt eine Aussparung, durch welche  hindurch der Ansatz<B>7'</B> einer Feder<B>7,</B> die  oben am Kanal befestigt ist, in den Kanal  eindringen kann.

   Die Feder<B>7</B> trägt ferner  unten einen Ansatz<B>6,</B> welcher sieh gegen den       bewe-,Iiehen    Schieber<B>13</B>     lect.    An der andern  Seite der Zuführung<B>5</B> befindet sich ein       Prühpunkt   <B>8</B> für einen     doppelarmiggen    Hebel  <B>9, 11,</B> dessen nach unten gerichteter Arm<B>9</B>  durch eine Feder<B>10</B> gegen die in dein     Rah-          inen        befindliehen        MTo,renstüelie        gepresst    wird,

    während der andere     winkelförmig        abge-          bo-ene    Hebelarm<B>11</B> vor der     Einwurfsöffnung     4 liegt Lind vor die     Einwurfsöffnung     4     vorbewegt    wird, sobald der Arm<B>9,</B>     nach-          tn          dem        das    letzte Warenstück entnommen ist,  sieh unter dem Druck der Feder<B>10</B> dreht.  Hierbei tritt der Arm<B>1.1</B> durch einen Schlitz  <B>d</B> im Gehäuse des     Selbstverkäafers    hindurch.

    Unter dem Rahmen     zür    Aufnahme der Wa  ren sind zwei Schienen 12 angeordnet, die  zwischen sieh einen freien     Zwisehenraum     bilden, dessen Breite etwas kleiner ist als  der Durchmesser der verlangten Münzen.  Diese Münzen müssen demnach eine be  stimmte     31indestgrösse    haben, sonst fallen sie  durch den Zwischenraum der Schienen ohne  -weiteres hindurch.

   Nach oben wird das     Mass          clcr    Münze, dadurch begrenzt.     dass    eine     züi     grosse Münze in die     Einwurfsöffnung    nicht       (ingeführt    werden und in dem Kanal der       Zuführuno,   <B>5</B> nicht abfallen kann. An einer  bestimmten Stelle erweitert sich der     Zwi-          sehenrium    zwischen den     S)ehienen    12, so     dass     das Geldstück an dieser Stelle die Schienen  bahn verlassen und herabfallen kann.

   In den  ,Schienen 12 ist der     Sehieber    13 geführt, des  sen Schlitz 14 zum Durchlassen der Münze,       >obald    letztere den erweiterten Zwischen  raum der Schienen erreicht, dient. Der Schie  ber<B>13</B> wird mittelst der Stange<B>15</B> durch den  Handgriff<B>16</B> betätigt und nimmt bei seiner  Bewegung durch den Rand des Schlitzes 14,  in den die Münze durch den Zwischenraum    zwischen den Schienen hindurch teilweise  hineinreicht, die Münze mit.

   Eine     Spiralieder     <B>17</B> legt sich einerseits gegen einen Ansatz am  Gehäuse (nicht dargestellt), anderseits gegen  einen Vorsprung des     Sehiebers   <B>13</B> und bringt       tD   <B>Im</B>  den Schieber selbsttätig in seine rückwärtige  Stellung zurück, nachdem die Ware aus der  vordern     Offnun-,    des Automalen in bekann  ter Weise entfernt ist.  



  Eine Münze kann durch die     Einwurfs-          öffnunc    4 in den Kanal der Zuführung<B>5</B>  <B>Z,</B>       nur        ein(ye-#vorfen    werden, wenn der     Durch-          ?D          messer    der Münze das vorgesehene     Mass    nicht  überschreitet,     und    sie kann durch den Münz  kanal hindurch nach unten     nur    gelangen,  wenn der Schieber<B>13</B>     s4ch    in der Stellung ge  mäss     Abb.   <B>29</B> befindet.

   Der     Sehieber    drückt  hierbei durch den Ansatz<B>6</B> die Feder<B>7</B> nach  aussen, so     dass    auch der Anschlag<B>7'</B> ausser  halb des     Münzenkanal.,    der Zuführung<B>5</B> sieht<B> </B>       Die    Münze fällt in den Aufnahmeschlitz 14  des Schiebers     und    -wird durch diesen nach  vorn gezogen, wobei sie sich in bekannter  Weise gegen das     Warenstüek.   <B>3</B> legt, -,vorauf  dieses entnommen werden kann.

   Während der       Schieber   <B>13</B> sieh nach vorn     bewe-t    dreht sich       Clie    Feder<B>7,</B> da     dür    Ansatz<B>6</B> freigegeben ist,  in den     Münzhanal    der Zuführung<B>5</B> hinein       tind    sperrt mit ihrem Anschlag<B>7"</B> den Kanal  <B>ab.</B> Wird in der Zwischenzeit, während der       Sehieber    aus seiner     riIehwärtigen    Stellung       völlio,#    oder teilweise nach vorn     ueschoben    ist,  eine Münze eingeworfen,

   so wird diese durch  den     Ansehla-   <B>7"</B>     fest--ehalten.    Durch die Fe  der<B>1.7</B> wird der     Sehieber   <B>13</B> und damit auch  die Feder<B>7</B> mit Anschlag<B>7'</B> wieder zurück  bewegt. Solange sich noch ein     "##Tarenstüek   <B>3</B>  in dem     Selbstverhäufer    befindet, wird     der     Hebelarm<B>9</B> des Doppelhebels<B>9, 11</B> festgehal  ten. Ist das letzte     Warenstüeli:    entnommen, so  dreht sich der Arm<B>9</B> unter dem Druck der  Feder nach links, während Arm<B>11</B> unter die       Einwurfsöffnuno-    4 tritt und diese verschliesst.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Selbstverkäufer für kleine Stückwaren mit Münzkanal und Auswurfsehieber für die abzu-ebende Sache, gekennzeichnet durch <B>Z,</B> e Mittel, welche ein Durchfallen einer Münze durch den Münzkanal nur in der Ruhelage des Auswurfsschiebers gestatten<B>-und</B> durch Mittel, die das Einwerfen von Münzen in die Einwurfsöffnung nur solange ermöglichen, als sich noch ein Warenstück in dem Appa rat befindet.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Selbstverkäufer nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine von dem Aus- wurfsschieber betätigte und mit einem in den Münzkanal hineinbeweglichen An- schlao- versehene Feder, deren AnseUlag t' zz durch den Schieber in seiner rückwärtigen Ruhestellung aus dem Kanal der Münzen- zuführung herausgedrückt ist,
    während er bei jeder andern Stellung des Schiebers sich in den Münzkanal hineinbewegt und diesen absperrt. 2. Sel#bstverkäufer nach Putentanspruch, ge kennzeichnet durch einen unter Federdruck stehenden zweiarmigen Hebel, von wel chem ein Arm durch den Federdruck gegen die Warenstücke gedrückt wird, während der andere Hebelarm vor der Münzenein- wurfsöffnung liegt und diese schliesst, so bald durch Entnahme des letzten Waren stückes der Hebel -unter dem Druck der Feder sich dreht.
CH122471D 1926-03-06 1926-03-19 Selbstverkäufer für kleine Stückwaren. CH122471A (de)

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