CH122780A - Heizanlage für flüssigen Brennstoff. - Google Patents

Heizanlage für flüssigen Brennstoff.

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CH122780A
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Corporation Williams O Heating
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Williams Oil O Matic Heating
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K5/00Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
    • F23K5/02Liquid fuel
    • F23K5/14Details thereof
    • F23K5/20Preheating devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
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    • F23K5/04Feeding or distributing systems using pumps

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Description


  Heizanlage für     üüssigen        Brennstof.       Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine Heizanlage für flüssigen Brennstoff,  insbesondere für Öfen zur     Beheizung    von  Wohnräumen. Gemäss der Erfindung wird  der flüssige Brennstoff dem Brenner aus  einem entfernt gelegenen Vorratsbehälter  durch eine elektrisch angetriebene .Pumpe  zugeführt, deren Antriebsmotor in Abhän  gigkeit von dem Flüssigkeitsspiegel in  einem in der Nähe des Brenners, oberhalb  desselben befindlichen     Brennstoffrauiu    ge  steuert wird, derart, dass die Pumpe Brenn  stoff aus dem Vorratsbehälter nach dem  Brennstoffraum fördert, wenn der Brenn  stoff im letzteren auf eine bestimmte Tiefe  gelangt.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar.       Fig.    1 zeigt     die    Anlage in Seiten  ansicht;       Fig.    2 ist eine ähnliche     Darstellung        in     grösserem     141assstabe,    und       Fig.    3     zeigt    eine Einzelheit.  



  Der flüssige Brennstoff wird dem Öl  brenner 1 durch eine Leitung 2 zugeführt,    die von einer Pumpe 6 nach einem Ölfilter  am Brenner geht, von wo er dann in den  eigentlichen Brenner gelangt. Die     Pumpe    6  liegt höher als der Brenner 1, so dass dem  letzteren der Brennstoff unter dem Einfluss  seines eigenen     Gewichtes    zufliesst. Die  Pumpe 6 steht in Verbindung mit zwei ge  schlossenen Kammern 3 und 4 und wird  durch einen Elektromotor 5 angetrieben.  Sie saugt den Brennstoff aus dem     Yorrats-          behälter    7 durch die Kammer 3     ari    und  drückt ihn in die zweite Kammer 4, aus  welcher er durch seine Schwere dem Öl  brenner zuströmt, wenn dieser Brennstoff  verbraucht.  



  In der ersten Kammer 3 sind zwei Stand  rohre 8, 9 angeordnet, die von der Nähe des       obern    Endes derselben durch den Boden rei  chen. Das eine     Rohr    8 führt nach dem  Vorratsbehälter 7 und das Rohr 9 nach  der Saugseite der Pumpe 6. Auch in der       zweiten    Kammer 4 sind zwei Standrohre 10,  11 angebracht, die     durch    den Boden gehen  und von denen das eine Rohr 10 nach dem  Vorratsbehälter 7 führt,, während das an-      fiere Rohr 11 nach der Druckseite der  Pumpe 6 geht.  



  Das Rohr 2 mündet am Boden der Kam  mer 4. Das Rohr 9 ist in der Nähe des  Bodens der Kammer 3 mit einer kleinen  Öffnung versehen, so dass stets ein Flüssig  keitsabfluss vorhanden ist. Die Kammer 4  ist mit einem elektrischen Schalter 12 aus  gerüstet, welcher durch einen Schwimmer  gesteuert wird. Der Schalter 12 liegt im  gleichen Stromkreis wie der Motor 5, so  dass, wenn der Flüssigkeitsspiegel in der  Kammer 4 in die Nähe des obern Deckels  derselben kommt, der     Stromkreis    unterbro  chen wird, während beim     Sinken    des Flüs  sigkeitsspiegels bis in die Nähe des Bodens  der Stromkreis nach dem Motor 5 geschlos  sen wird und die Pumpe 6 daher diese  Kammer auffüllt.  



  Bei einer derartigen Anlage ist es vor  teilhaft, dem Rohr 2 einen geringeren  Durchgangsquerschnitt zu geben als den  Standrohren 10" 11 in der Kammer 4, die  von der Pumpe 6 und nach dem Vorrats  behälter     "7    führen, so dass für den Fall, dass  der Motor 5 die Pumpe 6 weiter antreiben  sollte, nachdem der obere Flüssigkeitsspiegel  erreicht. ist, was. unter gewöhnlichen Um  ständen eine Unterbrechung des Stromkrei  ses nach dem Motor durch den     Ausschalter     zur Folge haben würde, eine Zirkulation  des flüssigen Brennstoffes aus der andern  Kammer 3 durch das     Überlaufrohr    10 in  den     Vorratsbehälter    7 und von diesem nach  der Kammer 3 hervorgerufen wird.  



  Da der Vorratsbehälter 7 gewöhnlich  unterirdisch verlegt ist und sich in einer  gewissen Entfernung von der Pumpe 6 be  findet, die gewöhnlich in demselben Raum  wie der Brenner untergebracht wird, so wird  die Temperatur des flüssigen Brennstoffes  im Behälter 7 und in der Zuleitung zum  Brenner bei kaltem Wetter stark sinken und  der Brennstoff wird dabei je nach seiner  Beschaffenheit mehr oder weniger     diek-          flüssig    werden.

   Dies ist ein grosser Nach  teil für alle Ölbrenner, da sie bedeutend         wirksamer    sind, wenn ihnen der flüssige       Brennstoff    bei einer konstanten Temperatur  zugeführt     wird,    und zwar bei derjenigen       Temperatur,        bei    welcher der Brennstoff  die günstigste     Konsistenz    besitzt.

   Um diese  günstigste     Temperatur    zu erhalten und eine  Zirkulation des Brennstoffes aus dem Be  hälter 7     durch    die Pumpe 6 und zurück  nach dem Behälter 7 zu erzielen, wenn die       Temperatur    des Brennstoffes im Behälter 7  unter einen bestimmten Wert sinkt, werden  vorteilhaft Mittel vorgesehen, welche gestat  ten, durch die Kammern 4 und 3 Dampf  oder     heisses        E@';

  isser        zirkulieren    zu     lassen.-          Zum    Beispiel führt hierfür vom untern Teil  der Heizung 13 aus, die beispielsweise eine       Heisswasserheizung    sein kann, ein Rohr 14  nach der Unterseite jeder der beiden Kam  mern 3 und 4 und geht in ein erweitertes  Rohr oder ein zylindrisches Gehäuse 15,  das in den Kammern liegt und an das sich  eine Rohrleitung 16 anschliesst, die nach  der Heizung 13 zurückgeht, so dass also  ein ständiger     )Vasserumlauf    von der ge  wünschten Temperatur durch die Kammern       stattfindet.    Eine     Zirl,:

  ulation    zwischen der  Pumpe 6 und dem Vorratsbehälter 7 kann       bewirld    werden durch einen im Behälter 7  angeordneten Hohlzylinder 17, der am Bo  den offen und oben beschlossen ist und in  den das     Vberlaufrobr    10 mündet. Zum Ein  setzen des     Zvlinders    17 ist     ein    entsprechen  der     Mannlocbdeckel    im Behälter 7 vor  gesehen.

   Im Zylinder 17 endigt etwas über  dessen Boden auch das Saugrohr B. 18     ist     ein Thermostat, welcher mit einem     Thermo-          element    19 im Innern des Zylinders 17 in  Verbindung steht und zum Offnen und  Schliessen eines     elektrischen        Schalters    dient,  der zwischen den Polen des     Pumpena.ntriebs-          motors    5 und der Stromquelle liegt.

   Der       Thermostat.    18     schliesst    den elektrischen  Stromkreis zum Antreiben der Pumpe 6,       tvenn    die Temperatur des flüssigen Brenn  stoffes im Zylinder 17 eine bestimmte un  tere Grenze erreicht,     wäbrend    beim Er  reichen einer bestimmten obern Grenze der  Stromkreis unterbrochen wird.

        Der Thermostat 18     (Fig.    1 und 2) be  sitzt     ein        Bourdon-    oder Druckrohr und das  in dem flüssigen Brennstoff hängende       thermostatische    Element 19 in der Form  eines geschlossenen Zylinders oder einer Ku  gel besitzt ein Rohr, das nach dem     Bourdon-          rohr    führt und eine     thermostatische    Flüssig  keit enthält, die sich entsprechend der Tem  peratur des flüssigen Brennstoffes ausdehnt  und zusammenzieht, so dass das freie Ende  des     Bourdonrohres    sich nach innen und  aussen bewegt,

   da der Druck in dem vom  Element 19     herkommenden    Rohr das     Bour-          donrohr    veranlasst, sich auszudehnen und  zusammenzuziehen. Bei dieser Bewegung des  freien Endes des     Bourdonrohres,    das mit  einer Vorrichtung verbunden ist, um einen       Quecksilberröhrenschalter    einzuschalten, wird  das eine oder das andere Ende der Queck  silberröhre nach unten gedrückt, so dass das  Quecksilber in der Röhre einen elektrischen       Stromkreis    schliesst oder unterbricht, der  durch zwei Klemmen geht,

   -von denen eine  an das Netz und die andere an den einen  Pol des Motors angeschlossen     isti    so dass  der Motor beim Schliessen des Stromkreises  erregt und die Pumpe 6 unabhängig vom  Schalter 1.2 angetrieben wird.  



  Wie     Fig.    3 zeigt, können statt der mit  Wasser oder Dampf beheizten zylindrischen  Gehäuse 15 zum Beispiel auch elektrische  Heizspulen 20 verwendet werden., die mit  dem Thermostaten in einen Stromkreis ge  schaltet sind, so dass also die Spulen 20 er  regt werden, wenn die Temperatur im Vor  ratsbehälter die untere Grenze des Thermo  staten erreicht, und erregt bleiben, bis der  Stromkreis durch den Thermostaten unter  brochen wird. Auf diese Weise kann also  die Temperatur des flüssigen Brennstoffes  in der Pumpe und im Vorratsbehälter selbst  tätig aufrecht erhalten werden, ohne Rück  sicht darauf, ob der Brenner im Betrieb ist  oder nicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizanlage für flüssigen Brennstoff, insbesondere für Öfen zur Beheizung von Wohnräumen, dadurch gekennzeichnet, dass der flüssige Brennstoff dem Brenner aus einem entfernt gelegenen Vorratsbehälter durch eine elektrisch angetriebene Pumpe zugeführt wird, deren Antriebsmotor in Ab hängigkeit vom Flüssigkeitsspiegel in einem in der Nähe des Brenners oberhalb desselben befindlichen Brennstoffraum gesteuert wird, derart, dass die Pumpe Brennstoff aus dem Vurratsb-,#hälter nach dem Brennstoffraum fördert, wenn der Brennstoff im letzteren auf eine bestimmte Tiefe gelangt.
    UNTERANSPR t1 CHE 1.. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Brennstoff raum aus einer Druckkammer (4) und einer Saugkammer (3) besteht, von denen die erstere mit dem Brenner und die letztere mit dem Vorratsbehälter (7) ver bunden ist, wobei der Motor die Pumpe antreibt, durch welche Brennstoff aus dem Vorratsbehälter nach der Saugham mer gesaugt wird, wenn der Brennstoff in der Druckkammer auf einen bestimmten Spiegel herabsinkt. 2.
    Heizanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Tem peratur des flüssigen Brennstoffes im Brennerraum (3, 4) zu erhöhen. 3. Heizanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass von dem Brennstoff spiegel in der Kammer (4) unabhängige Mittel vorgesehen sind, um den Strom kreis des Pumpenantriebsmotors zu schlie ssen und dadurch die Pumpe zu ver anlassen, Brennstoff durch den Vorrats behälter und die Kammern (3, 4) zirku lieren zu lassen. 4. Heizanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zirkulation des Brennstoffes in Abhängigkeit von den Temperaturänderungen des Brennstoffes im Vorratsbehälter geregelt wird. 5.
    Heizanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Stromkreis des Pumpenmotors (5) ein Thermostat (18) mit einem Thermoelement (19) im Vor ratsbehälter eingeschaltet ist, das von einem unten, offenen und oben geschlos senen Hohlzylinder (17) 'umgeben ;ist, in den ein Überlaufrohr (1,0) aus der Kammer (.1) und (las Saugrohr (8) ein münden, welch letzteres in der Nähe des offenen' Endes des Zylinders (17) endigt und den Behälter (7) mit der Kammer (3) verbindet.
CH122780D 1926-08-26 1926-08-26 Heizanlage für flüssigen Brennstoff. CH122780A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2439360A1 (fr) * 1978-10-18 1980-05-16 Stella Jean Rechauffeur-economiseur de combustible ou de carburant

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2439360A1 (fr) * 1978-10-18 1980-05-16 Stella Jean Rechauffeur-economiseur de combustible ou de carburant

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