CH123002A - Blitzlichtlampe, insbesondere für photographische Zwecke. - Google Patents
Blitzlichtlampe, insbesondere für photographische Zwecke.Info
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Description
Blitzlichtlampe, insbesondere für photographische Zwecke. Bei allen bekannten Blitzlichtlampen ver brennt der Blitzlichtträger (Blitzlichtpulver oder Blitzlichtstreifen) mit offener Flamme. Infolgedessen sind besondere Sicherungen gegen Brandgefahr erforderlich. Werden Pulvergemische verwendet, so darf die Mi schung erst unmittelbar vor Gebrauch fertig gestellt werden, da die fertigen Gemische an der Luft ihre Wirksamkeit sehr bald verlieren. Die Verbrennung erfolgt explosionsartig mit mehr oder weniger Geräusch, das viele Men schen unruhig macht und erschreckt.
Die Flamme ist ungleichmässig und erreicht so grosse Ausdehnung, dass eine Lichtverteilung durch eine Blende beziehungsweise einen Reflektor schwierig oder unmöglich ist. Die bei der Verbrennung sich entwickelnde starke Rauch- und Dampfwolke kann sich frei aus breiten und macht die Luft undurchsichtig, so dass' mehrere Blitzlichtaufnahmen hinter einander in einem kleinen geschlossenen Raum fast unmöglich sind. Ausserdem wirken die Verbrennungsgase auch schädlich auf die Atmungsorgane.
Die Erfindung will nun diese Nachteile der bisherigen Blitzlichtlampen mit offener Flamme beseitigen. Zu diesem Zweck wird der Blitzlichtträger innerhalb eines ganz oder teilweise evakuierten, durchsichtigen Hohl körpers angebracht. Die Verbrennung erfolgt also in einem geschlossenen Raum, jede Brandgefahr ist beseitigt. Eine Zertrümmerung der Lampe beim Verbrennen des Blitzlichtes ist ausgeschlossen, weil die Luftfüllung fehlt beziehungsweise so klein ist, dass durch ihre Erwärmung und Ausdehnung eine nennens werte Drucksteigerung nicht verursacht wird. Die Flamme ist auf den engen- Raum des Hohlkörpers beschränkt.
Infolgedessen wird ein Kugelblitz von ungemeiner Helligkeit erzeugt, dessen Licht zweckmässig durch einen kleinen Schirm, der unmittelbar an der Lampe befestigt sein kann, in jeder gewünschten Richtung abgeblendet beziehungsweise reflek tiert werden kann. Das Verpuffungsgeräusch fällt weg, da sich im Vakuum der Schall nicht fortpflanzt. Die Verbrennungsgase können nicht nach aussen dringen, sondern schlagen sich an den Wandungen des Hohlkörpers nieder. Man kann daher in demselben Rahm beliebig viele Blitzlichter hintereinander abbrennen, ohne dass die Durchsichtigkeit der Luft sich vermindert oder die Atmungsorgane gereizt werden.
Werden als BlitzlichtträgerPulvergemische verwendet, so steht nicht zu befürchten, dass sie an Wirksamkeit verlieren, da der geringe Luftinhalt des evakuierten Hohlkörpers un schädlich ist.
Als Blitzlichtträger im Vakuum kommen natürlich nur Stoffe in ;Frage, denen sauer stoffabgebende Mittel beigemischt sind, z. B. Mangansuperoxyd, Ammoniumnitrat und der gleichen. Die Art der Verbrennung lässt sich durch Einführung verdünnter Gase derart beeinflussen, dass Explosionen verhindert sind und die Verbrennung gefördert wird. Die Entzündung des Blitzlichtträgers kann auf mannigfache Art eingeleitet werden, entweder chemisch oder mechanisch oder durch Er wärmung.
Praktisch ist die Zündung durch den elektrischen Strom, wobei der Blitzlicht stoff in Draht-, Band-, Spiralen-, Röhren- oder sonst geeigneter Form direkt oder in direkt als Teil der elektrischen Leitung benutzt werden kann (Widerstands-, Licht bogen-, Induktionszündung).
Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine Lampe rnit einer Blitzlichtladung, Fig. 2 eine Darstellung einer Lampe mit zwei Blitzlichtladungen.
Die Lampe ist in ihrer Form einer Glüh lampe nachgebildet. Gemäss Fig. 1 sitzt in einem Gewindesockel 1 ein flaschenförmiger, bestmöglich evakuierter Glasballon 2 mit dem Füsschen 3, in den die Stromzuführungs- drähte 4 eingeschmolzen sind. Der eine Draht ist bei 5 an den Sockel, der andere Draht an die isolierte Kontaktscheibe 6 gelegt. In das Fülächen 3 ist ein Röhrchen 7 zum Evakuieren der Lampe eingeschmolzen. Auf dem Füsschen ist eine Asbestscheibe 8 mit- telst der Stifte 9 festgehalten, die in das Füsschen eingeschmolzen sind.
Die Asbest scheibe tritt kolbenartig in einen Glaszylinder 20 und hält diesen fest. Der untere Rand des Zylinders 10 tritt- bis in den Hals des Glasballons .\3, so dass das Füsschen 3 und die Zuführungsdrähte ummantelt sind. Der obere Rand des Zylinders 10 trägt das Gefäss 11 mit der Blitzlichtladung 12. Dieses Gefäss muss so beschaffen sein, dass es bei der Ent zündung des Pulvers dem entstehenden Gas druck den geringstmöglichen -Widerstand entgegensetzt.
Zu diesem Zweck sind der zylindrische Gefässmantel und die Deck scheiben 13 bezw. 14 nur miteinander ver klebt oder verkittet. Ausserdem wird für das Gefäss 11 unverbrennbares Material, z. B. Asbest oder Glas in geringstmöglicher Stärke verwendet. Der obere Deckel 13 liegt auf dem Rand des Glaszylinders 10 auf und ist hier ebenfalls fest gekittet. Zur Vermeidung der Schwarzfärbung beim Abbrennen werden als Kitt anorganische Stoffe verwendet, z. B. Wasserglas mit Flussspat.
In der Blitzlichtladung 12 liegt ein zur Spirale gewickelter Zünddraht 15, der zwi schen dem Gefässmantel und der obern und untern Deckscheibe festgeklemmt ist und zwischen dein Glaszylinder 10 und der Asbest scheibe 8 hindurch zu den Stromzuführungs- drähten 4 geführt ist.
Wird die Lampe in eine Fassung einge schraubt und der elektrische Stromkreis einge schaltet, so wird das Blitzlichtpulver durch den Zünddraht augenblicklich entzündet. Das Blitzlichtgefäss 11 wird sofort zertrümmert, da es den Verbrennungsgasen keinen nennens werten Widerstand entgegenzusetzen vermag. Die brennenden Gase können sich daher nach allen Seiten innerhalb des Ballons frei aus breiten, so dass ein Kugelblitz von intensiver Helligkeit entsteht. Da der Ballon 2 evakuiert ist, wird durch die Verbrennungsgase eine Drucksteigerung, die zur Zertrümmerung des selben führen könnte, nicht hervorgerufen.
Das Glasfüsschen 3 und die Zuführungs drähte 4 sind infolge der Ummantelung durch das Rohr 10 geschützt, so dass das Füsschen gegen Zersprengen und die Drähte gegen Kurzschluss durch die Flammen gesichert sind. Da die bei der Verbrennung auftretende Flamme als Leitung für den Strom dient, tritt eine starke Stromvermehrung ein, die zum Durchschmelzen des Zünddrahtes führt, so dass der Stromkreis nach dem Abbrennen des Blitzlichtes selbsttätig unterbrochen wird und die Sicherungen des elektrischen Leitungs netzes gegen Durchschlagen gesichert sind. Um eine sofortige Entzündung zu erreichen, muss der Zünddraht eine möglichst hohe Temperatur aushalten, ehe er zum Schmelzen kommt.
Am besten eignet sich für den Draht Eisen, Wolfram, Tantal, Molybdän.
Die beschriebene Wirkung der Lampe ist von der Erhaltung des Vakuums im Glas Ballon 2 abhängig. 'Es ist daher eine Vor richtung angeordnet, die den Stromkreis selbsttätig unterbricht, wenn das Vakuum aus irgendwelchen Gründen verloren gegangen ist. Diese Vorrichtung besteht aus einem Kapillarröhrchen 16, das in der Asbest scheibe 8 sitzt. Es ist zwischen Asbest scheibe und Blitzlicht geschlossen, um ein kleines Luftvolumen aufzunehmen, das durch einen Quecksilbertropfen 17 abgesperrt ist. Das andere Ende ist offen und nimmt die Enden des Zuführungsdrahtes 4 beziehungs weise Zünddrahtes 15 auf, so zwar, dass_ eine Berührung der Drahtenden verhindert ist.
Beim Evakuieren dehnt sich das Luftvolumen des Kapillarröhrchens 16 aus, so dass das Quecksilbertröpfchen 17 an das offene Ende des Kapillarröhrchens vorgeschoben und der Kontakt zwischen den Enden der Drähte 4 und 15 hergestellt wird. Ist die Lampe aus irgend einem Grunde undicht geworden, so wird das Quecksilbertröpfchen 17 in dem Kapillarröhrchen zurückgeschoben und der Kontakt unterbrochen. Die Blitzlichtladung der Lampe kann dann überhaupt nicht zur Entzündung gebracht werden.
Sobald die Verbrennungsgase sich konden siert haben, ist das Vakuum wieder herge stellt, -so dass ein mehrere Blitzlichtladungen enthaltender Glasballon nacheinander mehrere Blitzlichter abgeben kann; man hat nur dafür zu sorgen, dass die einzelnen Blitzlichtladungen gegen ungewollte Entzündung durch die zuerst abgebrannten Blitzlichter geschützt sind.
Fig. 2 zeigt eine Lampe mit zwei Blitz lichtladungen. Die beiden Blitzlichtladungen 18, 19 sind durch eine Glimmerscheibe 20 voneinander getrennt und werden durch einen in das Füsschen eingeschmolzenen Drahtbügel 23 gehalten, der zugleich als gemeinsamer Strom zuführungsdraht für die Zünddrähte 21 bezw. 22 dient. Anderseits liegen die Zünddrähte an je einem besondern Stromzuführungsdraht 24 bezw. 25. Der gemeinsame Draht 23 ist, wie bei der einfachen Lampe, bei 26 an den Sockel 27 gelegt.
Ebenso liegt auch der Stromzuführungsdraht 25 der einen Blitz lichtladung 19 an der Mittelkontaktscheibe 28 des normalen Sockels. Der Draht 24 der andern Blitzlichtladung ist an eine zweite Mittelkontaktscheibe 29 des Sockels gelegt, die von der ersten durch einen Isolator 30 getrennt ist. Wird eine solche Lampe in einen elektrischen Stromkreis eingeschlossen, so fliesst der Strom zunächst über den Kontakt 29, die Leitung 24 und den Zünddraht 18 zum Kontakt 26 des Sockels 27, so dass die erste Ladung 18 zur Entzündung gelangt. Sobald sich die Lampe abgekühlt hat und die Verbrennungsgase kondensiert sind, kann die zweite Ladung 19 abgebrannt werden.
Die Lampe wird zu diesem Zweck aus der Fassung herausgenommen und der Isolator ring 30 und das Kontaktblättchen 29 abge rissen und von neuem in die Fassung einge schraubt. Wird jetzt der Strom eingeschaltet, so fliesst dieser über den Kontakt 28, die Leitung 25, den Zünddraht 22 und den Zuleitungsdraht 23 zum Kontakt 26 des Sockels 27.
Da der Vorgang der Verbrennung sich in dem geschlossenen Raum des Glasballons 2 abspielt, die Ausdehnung der Flamme also genau festgelegt ist, kann auch das Blitzlicht mit Hilfe eines unmittelbar an der Lampe befestigten Schirmes 31 in gewünschter Rich tung abgeblendet oder reflektiert werden. Man kann auf diese Weise verhindern., dass Licht bei photographischen Aufnahmen #in den Auf nahmeapparat fällt und zugleich erreichen, dass das Licht auf den Gegenstand der Auf nahme geworfen wird. Die Blende 31 ist an einem Ring 32 befestigt, der über den Sockel der Lampe geschoben werden kann und beim Einschrauben der Lampe in der Fassung fest geklemmt wird, so dass die Blende in jeder gewünschten Lage eingestellt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Blitzlichtlampe, insbesondere für photo graphische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass der Blitzlichtträger in einem ganz oder teilweise evakuierten, durchsichtigen Hohl körper angebracht ist. UNTERANSPRüCHE 1. Blitzlichtlampe nach Patentansprucsh, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper eine verdünnte Gasfüllung enthält. z. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lampe mit einem Glasballon, einem Füsschen mit eingeschmolzenen Stromzuführungsdrähten und einem Kontaktsockel ausgestattet ist.3. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Füsschen ein Evakuierungsrohr eingeschmolzen ist. 4. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gefäss zur Aufnahme des Blitz lichtträgers in einem Glasrohr aufgehängt ist, das über eine am Füsschen befestigte Asbestscheibe geschoben ist, wobei Teile eines Zünddrahtes zwischen der Asbest scheibe und dem Glasrohr festgeklemmt sind.5. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Glasrohr beiderseits soweit über die Asbestscheibe hinausragt, dass es einerseits das Füsschen und den Zünddraht ummantelt, anderseits ein freier Raum zwischen Blitzlichtträger und Asbest scheibe bleibt. 6. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Blitzlicht träger in ein Gefäss eingeschlossen ist, das bei Entzündung des Blitzlichtträgers der Ausbreitung der Verbrennungsgase keinen nennenswerten Widerstand entgegensetzt.7. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss des Blitzlichtträgers aus einem dünnwandigen Reifen mit aufge- kitteten Deckscheibeir aus unverbrenn- barem Material besteht. B. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Deckscheibe des Blitzlichtträgergefässes auf den Rand eines Glasrohres aufgekittet ist.9. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zünddraht zw i- schen dem Reifen und den beiden Deck scheiben des Blitzlichtträgergefässes fest geklemmt ist. 10. Blitzlichtlarnpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Zünddraht ein aus schwer schmelz barem Metall bestehender Draht vorge sehen ist, dessen Stärke so bemessen ist, dass er beim Abbrennen der Blitzlicht ladung infolge der dabei eintretenden Stromvermehrung durchschmelzen kann.11. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Asbestscheibe (8) ein Kapillarröhrchen eingesetzt ist, dessen eines Ende zwischen dem Blitz lichtträger und der Asbestscheibe liegt und geschlossen ist und dessen anderes Ende offen ist, und dass in dein Kapillar- röhrchen durch ein Quecksilbertröpfchen ein kleines Luftvolumen eingeschlossen ist, während in das offene Ende dieses Röhrchens das eine Ende eines der Zu führungsdrähte und das eine Ende des Zünddrahtes (15) isoliert eintreten.12. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Glasballons mehrere Ladungen (18, 19) des Blitzlichtträgers angeordnet sind, die gegeneinander, zur Sicherung gegen ungewollte Entzündung durch vorher angebrannte Blitzlichtträger, abgeschirmt sind, und dass mehrere Zünddrähte (21, 22) einerseits an einen gemeinsamen Zuführungsdraht (23) eines Gewindes des Sockels, anderseits an be sondere, gegeneinander isolierte Mittel kontaktplatten (29, 28) des Sockels (27) gelegt sind.13. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lampe mit einem drehbaren Schirm (31) ver sehen ist, der das Licht sowohl abzu blenden, als auch in einer gewünschten Richtung zu reflektieren gestattet.
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