CH123002A - Blitzlichtlampe, insbesondere für photographische Zwecke. - Google Patents

Blitzlichtlampe, insbesondere für photographische Zwecke.

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CH123002A
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Vierkoetter Dr Paul
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K5/00Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
    • F21K5/02Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Blitzlichtlampe,    insbesondere für photographische Zwecke.    Bei allen bekannten     Blitzlichtlampen    ver  brennt der     Blitzlichtträger        (Blitzlichtpulver     oder     Blitzlichtstreifen)    mit     offener    Flamme.  Infolgedessen sind besondere Sicherungen  gegen Brandgefahr erforderlich. Werden  Pulvergemische verwendet, so darf die Mi  schung erst unmittelbar vor Gebrauch fertig  gestellt werden, da die fertigen Gemische an  der Luft ihre Wirksamkeit sehr bald verlieren.  Die Verbrennung erfolgt explosionsartig mit  mehr oder weniger Geräusch, das viele Men  schen unruhig macht und erschreckt.

   Die  Flamme ist ungleichmässig und erreicht so  grosse Ausdehnung, dass eine Lichtverteilung  durch eine Blende beziehungsweise einen  Reflektor schwierig oder unmöglich ist. Die  bei der Verbrennung sich entwickelnde starke  Rauch- und Dampfwolke kann sich frei aus  breiten und macht die Luft undurchsichtig,  so     dass'    mehrere Blitzlichtaufnahmen hinter  einander in einem kleinen geschlossenen Raum  fast unmöglich sind. Ausserdem wirken die  Verbrennungsgase auch schädlich auf die  Atmungsorgane.  



  Die Erfindung will nun diese Nachteile  der bisherigen     Blitzlichtlampen    mit     offener       Flamme beseitigen. Zu diesem Zweck wird  der     Blitzlichtträger    innerhalb eines ganz oder  teilweise evakuierten, durchsichtigen Hohl  körpers angebracht. Die Verbrennung erfolgt  also in einem geschlossenen Raum, jede  Brandgefahr ist beseitigt. Eine Zertrümmerung  der Lampe beim Verbrennen des Blitzlichtes  ist ausgeschlossen, weil die Luftfüllung fehlt  beziehungsweise so klein ist, dass durch ihre  Erwärmung und Ausdehnung eine nennens  werte Drucksteigerung nicht verursacht wird.  Die Flamme ist auf den engen- Raum des  Hohlkörpers beschränkt.

   Infolgedessen wird  ein Kugelblitz von ungemeiner Helligkeit  erzeugt, dessen Licht zweckmässig durch einen  kleinen Schirm, der unmittelbar an der Lampe  befestigt sein kann, in jeder gewünschten  Richtung abgeblendet beziehungsweise reflek  tiert werden kann. Das     Verpuffungsgeräusch     fällt weg, da sich im Vakuum der Schall nicht  fortpflanzt. Die Verbrennungsgase können  nicht nach aussen dringen, sondern schlagen  sich an den Wandungen des Hohlkörpers nieder.  Man kann daher in demselben Rahm beliebig  viele Blitzlichter hintereinander abbrennen,  ohne dass die Durchsichtigkeit der Luft sich      vermindert oder die Atmungsorgane gereizt  werden.  



  Werden als     BlitzlichtträgerPulvergemische     verwendet, so steht nicht zu befürchten, dass  sie an     Wirksamkeit    verlieren, da der geringe  Luftinhalt des evakuierten Hohlkörpers un  schädlich ist.  



  Als     Blitzlichtträger    im     Vakuum    kommen  natürlich nur Stoffe in     ;Frage,    denen sauer  stoffabgebende Mittel beigemischt sind, z. B.       Mangansuperoxyd,        Ammoniumnitrat    und der  gleichen. Die Art der Verbrennung lässt sich  durch Einführung verdünnter Gase derart  beeinflussen, dass Explosionen verhindert sind  und die Verbrennung gefördert wird. Die  Entzündung des     Blitzlichtträgers    kann auf  mannigfache Art eingeleitet werden, entweder  chemisch oder mechanisch oder durch Er  wärmung.

   Praktisch ist die Zündung     durch     den elektrischen Strom, wobei der Blitzlicht  stoff in Draht-, Band-, Spiralen-,     Röhren-          oder    sonst geeigneter Form direkt oder in  direkt als Teil der elektrischen Leitung  benutzt werden kann (Widerstands-, Licht  bogen-,     Induktionszündung).     



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Schnitt durch eine Lampe       rnit    einer     Blitzlichtladung,          Fig.    2 eine Darstellung einer Lampe mit  zwei     Blitzlichtladungen.     



  Die Lampe ist in ihrer Form einer Glüh  lampe nachgebildet. Gemäss     Fig.    1 sitzt in  einem Gewindesockel 1 ein     flaschenförmiger,     bestmöglich evakuierter Glasballon 2 mit  dem Füsschen 3, in den die     Stromzuführungs-          drähte    4 eingeschmolzen sind. Der eine Draht  ist bei 5 an den Sockel, der andere Draht  an die isolierte Kontaktscheibe 6 gelegt. In  das     Fülächen    3 ist ein     Röhrchen    7 zum       Evakuieren    der Lampe eingeschmolzen. Auf  dem Füsschen ist eine Asbestscheibe 8     mit-          telst    der Stifte 9 festgehalten, die in das  Füsschen eingeschmolzen sind.

   Die Asbest  scheibe tritt kolbenartig in einen Glaszylinder  20 und hält diesen fest. Der untere Rand  des Zylinders 10 tritt- bis in den Hals des    Glasballons     .\3,    so dass das Füsschen 3 und  die Zuführungsdrähte ummantelt sind. Der  obere     Rand    des Zylinders 10 trägt das Gefäss  11 mit der     Blitzlichtladung    12. Dieses Gefäss  muss so     beschaffen    sein, dass es bei der Ent  zündung des Pulvers dem entstehenden Gas  druck den     geringstmöglichen        -Widerstand     entgegensetzt.

   Zu diesem Zweck sind der  zylindrische     Gefässmantel    und die Deck  scheiben 13     bezw.    14 nur miteinander ver  klebt oder verkittet.     Ausserdem    wird für das  Gefäss 11     unverbrennbares    Material, z. B.  Asbest oder Glas in     geringstmöglicher    Stärke  verwendet. Der obere Deckel 13 liegt auf  dem Rand des Glaszylinders 10 auf und ist  hier ebenfalls fest gekittet. Zur Vermeidung  der     Schwarzfärbung    beim Abbrennen werden  als Kitt anorganische Stoffe verwendet, z. B.  Wasserglas mit     Flussspat.     



  In der     Blitzlichtladung    12 liegt ein zur  Spirale gewickelter Zünddraht 15, der zwi  schen dem Gefässmantel und der obern und  untern Deckscheibe festgeklemmt ist und  zwischen dein Glaszylinder 10 und der Asbest  scheibe 8 hindurch zu den     Stromzuführungs-          drähten    4     geführt    ist.  



  Wird die Lampe in eine Fassung einge  schraubt und der elektrische Stromkreis einge  schaltet, so wird das     Blitzlichtpulver    durch  den Zünddraht     augenblicklich    entzündet. Das       Blitzlichtgefäss    11 wird sofort zertrümmert,  da es den     Verbrennungsgasen    keinen nennens  werten Widerstand entgegenzusetzen vermag.  Die brennenden Gase können sich daher nach  allen Seiten innerhalb des Ballons frei aus  breiten, so dass ein Kugelblitz von intensiver  Helligkeit entsteht. Da der Ballon 2 evakuiert  ist, wird durch die Verbrennungsgase eine  Drucksteigerung, die zur Zertrümmerung des  selben     führen        könnte,    nicht hervorgerufen.  



  Das Glasfüsschen 3 und die Zuführungs  drähte 4 sind infolge der     Ummantelung    durch  das Rohr 10 geschützt, so dass das Füsschen  gegen Zersprengen und die Drähte gegen  Kurzschluss durch die Flammen gesichert sind.  Da die bei der Verbrennung auftretende  Flamme als Leitung für den Strom dient,  tritt eine starke Stromvermehrung ein, die      zum Durchschmelzen des Zünddrahtes führt,  so dass der Stromkreis nach dem Abbrennen  des Blitzlichtes selbsttätig unterbrochen wird  und die Sicherungen des elektrischen Leitungs  netzes gegen Durchschlagen gesichert sind.  Um eine sofortige Entzündung zu erreichen,  muss der Zünddraht eine möglichst hohe  Temperatur aushalten, ehe er zum Schmelzen  kommt.

   Am besten eignet sich für den Draht  Eisen, Wolfram,     Tantal,        Molybdän.     



  Die beschriebene Wirkung der Lampe ist  von der Erhaltung des Vakuums im Glas  Ballon 2 abhängig. 'Es ist daher eine Vor  richtung angeordnet, die den Stromkreis  selbsttätig unterbricht, wenn das Vakuum  aus irgendwelchen Gründen verloren gegangen  ist. Diese Vorrichtung besteht aus einem       Kapillarröhrchen    16, das in der Asbest  scheibe 8 sitzt. Es ist zwischen Asbest  scheibe und Blitzlicht geschlossen, um ein  kleines Luftvolumen aufzunehmen, das durch  einen Quecksilbertropfen 17 abgesperrt ist.  Das andere Ende ist offen und nimmt die  Enden des Zuführungsdrahtes 4 beziehungs  weise     Zünddrahtes    15 auf, so zwar,     dass_    eine  Berührung der Drahtenden verhindert ist.

    Beim Evakuieren dehnt sich das Luftvolumen  des     Kapillarröhrchens    16 aus, so dass das  Quecksilbertröpfchen 17 an das     offene    Ende  des     Kapillarröhrchens    vorgeschoben und der  Kontakt zwischen den Enden der Drähte 4  und 15 hergestellt wird. Ist die Lampe aus  irgend einem Grunde undicht geworden, so  wird das     Quecksilbertröpfchen    17 in dem       Kapillarröhrchen    zurückgeschoben und der  Kontakt unterbrochen. Die     Blitzlichtladung     der Lampe kann dann überhaupt nicht zur  Entzündung gebracht werden.  



  Sobald die Verbrennungsgase sich konden  siert haben, ist das Vakuum wieder herge  stellt, -so dass ein mehrere     Blitzlichtladungen     enthaltender Glasballon nacheinander mehrere  Blitzlichter abgeben kann; man hat nur dafür  zu sorgen, dass die einzelnen     Blitzlichtladungen     gegen ungewollte Entzündung durch die zuerst  abgebrannten Blitzlichter geschützt sind.  



       Fig.    2 zeigt eine Lampe mit zwei Blitz  lichtladungen.    Die beiden     Blitzlichtladungen    18, 19 sind  durch eine     Glimmerscheibe    20     voneinander     getrennt und werden durch einen in das  Füsschen eingeschmolzenen Drahtbügel 23  gehalten, der zugleich als gemeinsamer Strom  zuführungsdraht für die Zünddrähte 21     bezw.     22 dient. Anderseits liegen die     Zünddrähte     an je einem besondern     Stromzuführungsdraht     24     bezw.    25. Der     gemeinsame    Draht 23 ist,  wie bei der einfachen Lampe, bei 26 an den  Sockel 27 gelegt.

   Ebenso liegt auch der       Stromzuführungsdraht    25 der einen Blitz  lichtladung 19 an der     Mittelkontaktscheibe    28  des normalen Sockels. Der Draht 24 der  andern     Blitzlichtladung    ist an eine zweite       Mittelkontaktscheibe    29 des Sockels gelegt,  die von der ersten durch einen Isolator 30  getrennt ist. Wird eine solche Lampe in einen  elektrischen Stromkreis eingeschlossen, so       fliesst    der Strom zunächst über den Kontakt  29, die Leitung 24 und den Zünddraht 18  zum Kontakt 26 des Sockels 27, so dass die  erste Ladung 18 zur Entzündung gelangt.  Sobald sich die Lampe abgekühlt hat und  die Verbrennungsgase kondensiert sind, kann  die zweite Ladung 19 abgebrannt werden.

    Die Lampe wird zu diesem Zweck aus der       Fassung    herausgenommen und der Isolator  ring 30 und das Kontaktblättchen 29 abge  rissen und von neuem in die Fassung einge  schraubt. Wird jetzt der Strom eingeschaltet,  so fliesst dieser über den Kontakt 28, die  Leitung 25, den Zünddraht 22 und den  Zuleitungsdraht 23 zum Kontakt 26 des  Sockels 27.  



  Da der Vorgang der Verbrennung sich  in dem geschlossenen Raum des Glasballons 2  abspielt, die Ausdehnung der Flamme also  genau festgelegt ist, kann auch das Blitzlicht  mit Hilfe eines unmittelbar an der Lampe  befestigten Schirmes 31 in gewünschter Rich  tung abgeblendet oder reflektiert werden. Man  kann auf diese Weise verhindern.,     dass    Licht  bei photographischen Aufnahmen     #in    den Auf  nahmeapparat fällt und zugleich erreichen,  dass das Licht auf den Gegenstand der Auf  nahme geworfen wird. Die Blende 31 ist an  einem Ring 32 befestigt, der über den Sockel      der Lampe geschoben werden kann und beim  Einschrauben der Lampe in der Fassung fest  geklemmt wird, so dass die Blende in jeder  gewünschten Lage eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Blitzlichtlampe, insbesondere für photo graphische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass der Blitzlichtträger in einem ganz oder teilweise evakuierten, durchsichtigen Hohl körper angebracht ist. UNTERANSPRüCHE 1. Blitzlichtlampe nach Patentansprucsh, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper eine verdünnte Gasfüllung enthält. z. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lampe mit einem Glasballon, einem Füsschen mit eingeschmolzenen Stromzuführungsdrähten und einem Kontaktsockel ausgestattet ist.
    3. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Füsschen ein Evakuierungsrohr eingeschmolzen ist. 4. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gefäss zur Aufnahme des Blitz lichtträgers in einem Glasrohr aufgehängt ist, das über eine am Füsschen befestigte Asbestscheibe geschoben ist, wobei Teile eines Zünddrahtes zwischen der Asbest scheibe und dem Glasrohr festgeklemmt sind.
    5. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Glasrohr beiderseits soweit über die Asbestscheibe hinausragt, dass es einerseits das Füsschen und den Zünddraht ummantelt, anderseits ein freier Raum zwischen Blitzlichtträger und Asbest scheibe bleibt. 6. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Blitzlicht träger in ein Gefäss eingeschlossen ist, das bei Entzündung des Blitzlichtträgers der Ausbreitung der Verbrennungsgase keinen nennenswerten Widerstand entgegensetzt.
    7. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss des Blitzlichtträgers aus einem dünnwandigen Reifen mit aufge- kitteten Deckscheibeir aus unverbrenn- barem Material besteht. B. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Deckscheibe des Blitzlichtträgergefässes auf den Rand eines Glasrohres aufgekittet ist.
    9. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zünddraht zw i- schen dem Reifen und den beiden Deck scheiben des Blitzlichtträgergefässes fest geklemmt ist. 10. Blitzlichtlarnpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Zünddraht ein aus schwer schmelz barem Metall bestehender Draht vorge sehen ist, dessen Stärke so bemessen ist, dass er beim Abbrennen der Blitzlicht ladung infolge der dabei eintretenden Stromvermehrung durchschmelzen kann.
    11. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Asbestscheibe (8) ein Kapillarröhrchen eingesetzt ist, dessen eines Ende zwischen dem Blitz lichtträger und der Asbestscheibe liegt und geschlossen ist und dessen anderes Ende offen ist, und dass in dein Kapillar- röhrchen durch ein Quecksilbertröpfchen ein kleines Luftvolumen eingeschlossen ist, während in das offene Ende dieses Röhrchens das eine Ende eines der Zu führungsdrähte und das eine Ende des Zünddrahtes (15) isoliert eintreten.
    12. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Glasballons mehrere Ladungen (18, 19) des Blitzlichtträgers angeordnet sind, die gegeneinander, zur Sicherung gegen ungewollte Entzündung durch vorher angebrannte Blitzlichtträger, abgeschirmt sind, und dass mehrere Zünddrähte (21, 22) einerseits an einen gemeinsamen Zuführungsdraht (23) eines Gewindes des Sockels, anderseits an be sondere, gegeneinander isolierte Mittel kontaktplatten (29, 28) des Sockels (27) gelegt sind.
    13. Blitzlichtlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lampe mit einem drehbaren Schirm (31) ver sehen ist, der das Licht sowohl abzu blenden, als auch in einer gewünschten Richtung zu reflektieren gestattet.
CH123002D 1926-12-14 1926-12-14 Blitzlichtlampe, insbesondere für photographische Zwecke. CH123002A (de)

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