CH123058A - Beleuchtungskörper für diffuse elektrische Beleuchtung. - Google Patents

Beleuchtungskörper für diffuse elektrische Beleuchtung.

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CH123058A
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Description


  Beleuchtungskörper für diffuse     elektrisehe    Beleuchtung.    Als Beleuchtungskörper für elektrische       Lampen:    dienende     Diffusoren,    wie sie bis  heute hergestellt werden, bestehen meist aus  einem     Oberteil,    dem Reflektor, und einem  Unterteil, der     Durchlassschale.    Während der  Reflektor den Zweck hat, die auf ihn fallen  den Lichtstrahlen zu brechen und nach der  gewünschten Richtung zu werfen,     muss        @    der  Unterteil die     direkten    Lichtstrahlen dämpfen  und die reflektierten Strahlen ungedämpft  durchlassen.

   Wenn Ober- und Unterteil aus  verschiedenen Glasarten bestehen müssen, so  werden beide Teile aus voneinander unab  hängigen Teilen hergestellt. Dies ist beson  ders     dann    erforderlich, wenn eine möglichst  grosse Ausnutzung der Lichtstrahlen und  eine gute Lichtwirkung erzielt werden soll.  Diese voneinander unabhängigen Teile müs  sen aber durch eine mechanische Vorrich  tung miteinander in Verbindung gebracht  werden, was jedoch die Lichtwirkung beein  trächtigt.  



  Besteht hingegen der     Diffusor    nur aus  einem einzigen Stücke     (Einlochballon),    so  kommt stets nur eine Glasart in Betracht,  die- gleichzeitig als Reflexions, wie auch    als     Durchlassfläche    zu dienen hat, aus wel  chem Grunds auch bei dieser Anordnung  keine rationelle und angenehme Lichtwir  kung erzielt wird. Durch das bisherige Fa  brikationsverfahren derartiger Beleuchtungs  gläser für     Diffusoren    war es nicht möglich,  mehr als eine Reflexions- und eine Durch  lassfläche anzubringen, so dass ein grosser Teil  der vom     Glühkörper    ausgestrahlten Licht  strahlen nicht ausgenützt werden und der  Beleuchtung verloren gehen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Beleuchtungskörper für diffuse  elektrische Beleuchtung, der diese Nachteile  vermeidet. Dessen     Hohlglaskörper    besteht  aus einem einzigen Stücke und weist min  destens eine die Lichtstrahlen in der ge  wünschten Richtung reflektierende Zone auf.  Ferner ist mindestens eine Zone vorhanden,  die die reflektierten Strahlen ungeschwächt  durchlässt, während eine weitere Zone die  von der Glühbirne direkt nach der beleuch  teten Fläche ausgesandten Lichtstrahlen  dämpft.

   Es ist ferner eine Einstellvorrich  tung vorgesehen, die erlaubt, dass die Glüh  birne im     Hohlglaskörper    in vertikaler Rieb-           tung    so verschoben und eingestellt werden  kann, dass der Glühkörper der Glühbirne  eine maximale Lichtstärke durch reflek  tierte Strahlen abgibt. Der     Hohlglaskörper     wird ferner vermittelst einer Befestigungs  vorrichtung an einem Glashalter befestigt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand durch mehrere Aus  führungsbeispiele dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Beleuchtungskörper  in Ansicht, teilweise im Schnitt;       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht auf die       Deckenrosette    der     Fig.    1;       Fig.    3 und 4 zeigen die Befestigungsvor  richtung in einem vertikalen Schnitt,     bezw.     in Draufsicht in grösserem     Massstabe;          Fig.    5 bis 10 zeigen Einzelteile der Be  festigungsvorrichtung;       Fig.    11, 13 und 15 zeigen weitere Aus  führungsbeispiele von Beleuchtungskörpern  in Ansicht, teilweise im Schnitt;

         Fig.    12 zeigt einen Horizontalschnitt  nach der Linie     A-A    durch die Abschluss  kappe nach     Fig.    11;       Fig.    14 zeigt eine Seitenansicht der       Abschlusskappe    nach     Fig.    13;       Fig.    16 zeigt eine Draufsicht auf die  Deckenrosette nach     Fig.    15, und       Fig.    17 zeigt dies Innenansicht eines Teils  der Abwicklung der Deckenrosette nach       Fig.    15.  



  Das Glasgehäuse nach     Fig.    1 besteht aus  einem einzigen Stück und besitzt eine     kegel-          stumpfförmige    Zone 1, die als Reflexions  fläche dient, auf welcher die Lichtstrahlen  des Glühkörpers 5' der Glühbirne 5 reflek  tiert und durch den anschliessenden     kugel-          abschnittförmigen    Teil 2 ungeschwächt in  den Raum geworfen werden. An den Glas  klarteil 2 schliesst eine auf der Innen- oder  Aussenseite mattierte     kegelstumpfförmige     Zone 3 an, die als Abschluss eine Kugel  abschnittfläche 4 trägt. Die letztere kann  ebenfalls mattiert oder emailliert sein, damit  keine     ungedämpften    direkten Lichtstrahlen  das Auge treffen können.

      Die     Fig.    11, 13 und 15 zeigen Hohlglas  körper, die je drei Reflexionsflächen besit  zen, und zwar folgt auf eine horizontallie  gende Reflexionsfläche 33     (Fig.    11) eine  helle oder mattierte Zone 37 von     kegel-          stumpfförmiger        ,Gestalt,    an welche eine  zweite Reflexionsfläche 34 anschliesst, die  einen spitzen Winkel zur Horizontalebene  bildet. Auf die Fläche 34 folgt wieder eine  helle oder mattierte     kegelstumpfförmige     Zone 38 mit einer anschliessenden dritten Re  flexionszone 35, 36.

   Auf die letztere folgt  ein     Glasklarteil    39, durch welche die von  der Fläche 35, 36 vom     Glühkörper    5' wag  recht oder annähernd     wagrecht    ausgesandten  Lichtstrahlen ungeschwächt reflektiert wer  den. Der mattierte     kegelätumpfförmige    Teil  40 schliesst als letzter Teil den     Durchlass-          schalenteil    ab und verhindert, dass     unge-          dämpfte    direkte Lichtstrahlen das Auge tref  fen können.

   Der Reflexionsfläche 33     bezw.     den Zonen 37 und 38 wird eine solche Nei  gung gegen die     Horizont;i.lebene    gegeben,     dass     die Fläche 33 nur durch den Teil 37 und die  Fläche 34 ausschliesslich durch den Teil 38  reflektieren. Ein Teil der so reflektierten  Strahlen wird ein zweites Mal von der  nächstfolgenden     Reflexionsfläche    reflektiert  und in die Höhe geworfen, so dass diese  Strahlen zur allgemeinen Erhellung der Um  gebung des Beleuchtungskörpers beitragen.  



  Das     Glasgeliäusc    der     Fig.    13, das eben  falls aus einem     Stück    besteht, besitzt drei  reflektierende Flächen 41., 42, 43, zwischen  denen die mattierten     Kegelstumpfflächen    44,  45 eingefügt sind. An die Reflexionszone  43 schliesst der     Glasklarteil    46 an, der durch  den mattierten     Kegelstumpfteil    47 abge  schlossen ist.

   Die Reflexionsflächen und die  anschliessenden mattierten Zonen erhalten  eine solche Neigung gegen die Horizontal  ebene, dass die Reflexionsfläche 41 die Strah  len so reflektiert, dass diese durch die Fläche  44     hindurchtreten    und von der Fläche 42 im  angedeuteten Sinne nach der Höhe ein zwei  tes Mal reflektiert werden. Die Flächen 42  und 43 werfen jedoch die. reflektierten      Strahlen durch     den        Glasklarteil    46 nach der  gewünschten Richtung nach unten, durch den  sie     ungeschwächt        hindurchtreten.    Die Zone  41 des     Glasgehäuseunterteils    verhindert we  gen ihrer Mattierung, dass ungeschwächte  direkte Lichtstrahlen austreten können.  



  Beim Glasgehäuse der     Fig.    15 erhalten  die reflektierenden Zonen je eine .Neigung  von etwa 15   gegen die Horizontalebene.  Zwischen den     Flächen    48, 49 und 50 sind  horizontal gelegene, hell gehaltene Flächen  51     bezw.    52 zwischengeschaltet, während  ein     Glasklarteil    53 an die unterste Re  flexionsfläche 50 anschliesst, um selbst  durch eine mattierte Kegelfläche 54 abge  schlossen zu werden. Die Anordnung der  Reflexionsflächen ist derart, dass sämtliche  Reflexionsstrahlen durch die     Glasklarteile     51, 52, 53 hindurch ungeschwächt nach der  gewünschten Richtung nach unten austreten,  so dass eine volle Ausnutzung der erzeugten  Lichtstrahlen gesichert ist.  



  Die Reflexionsflächen können auf der  Aussen- oder Innenseite mit einem     undurch-          scheinenden        Spiegelbelage    versehen werden,  so dass sie total reflektierend wirken. Sie  können jedoch     vermittelst    eines geeigneten  Verfahrens auch mit einem beliebig farbigen       Belage    aus Schmelzfarben (Emailfarben)  versehen werden, so dass nur eine teilweise  Reflexion stattfindet. Diese Flächen wirken  dann durchscheinend. Auch die zwischen den  Reflexionsflächen liegenden Zonen können  mit Schmelzfarben behandelt sein, so dass  nur die durch die     Klarglasteile    austretenden  Strahlen ein weisses Licht ergeben.  



  Das Glasgehäuse selbst kann aus Kri  stallglas hergestellt sein, welches noch ge  schliffen sein kann. Die Zonen 3, 4     (Fig.    1),  40     (Fig.    11), 47     (Fig.    13) und 54     (Fig.    15)  können an     Stelle    der Mattierung ebenfalls  einen Emailüberzug erhalten, der durch  scheinend und reflektierend wirkt.  



  Das Glasgehäuse wird in einem Glas  halter, der als Deckenrosette oder als Ab  schlusskappe ausgebildet ist, vermittelst einer  noch     zü#    beschreibenden Vorrichtung be-    festigt. Die Deckenrosette nach     Fig.    1 be  steht aus einem zylindrischen Teil 9, der  durch eine     flanschförmige    Partie 10 abge  schlossen, ist. Die     Partie    10 geht in einen       kegelstumpfförmigen    Teil 11 über. Eine  Anzahl Löcher 12 dienen zur Befestigung  der Rosette an der     Deche    des Raumes, wäh  rend durch eine Öffnung 13 die Leitungs  drähte der Glühbirne zugeführt werden.

   Der  zentrale Teil 11 ist so gestaltet, dass der       Einführungsnippel    14 befestigt werden kann.  Die Fläche 11 ist derart geneigt und ihre  Innenfläche so beschaffen, dass ein Teil der  auf sie auffallenden Lichtstrahlen ebenfalls  durch den     Glasklarteil    2 des     Holilglaskör-          pers    reflektiert wird.

   Durch diese Konstruk  tion wird die Lichtausbeute des     Beleuch-          tungshörpers    erhöht.     Rechteckförmige    oder  quadratische Öffnungen 18 dienen zur Auf  nahme der Befestigungsvorrichtung für das  Glasgehäuse, während andere Öffnungen 17  dazu dienen, dass die im     Innern    des Glasge  häuses entstehende warme Luft abströmen  kann, während frische Luft von     aussen,    her  durch eine Öffnung 16 im untersten Teil 4  des Glasgehäuses nachströmen kann. Auf  diese Weise ist für eine selbsttätige Venti  lationswirkung gesorgt.  



  Die     Abschlusskappe    nach     Fig.    11 ist für  eine Hängelampe bestimmt. Um zu verhin  dern, dass Staub     etc.    durch die Ventilations  öffnungen 17 in den     Hohlglaskörper    ein  tritt, sind diese Öffnungen durch einen  Schutzflansch 55 abgedeckt. Der obere Teil  der     Abschlusskappe    ist     derart;    ausgebildet,  dass ein Gasrohr oder dergleichen für die  Aufhängung eingeschraubt werden kann,  unter welchem ausserdem der Einführungs  nippel befestigt wird.  



       Fig.    13 und 14 zeigen eine     Abschlu.ss-          kappe    der beschriebenen Bauart, nur dass  hier die     Abschlusskappe    mit einer Auf  hängevorrichtung mit     Drahteinführung    ver  sehen ist, die an Stelle des Gasrohres tritt.  Der Einführungsnippel wird in ein Gewinde  56 eingeschraubt. Die Drahteinführung be  steht aus zwei pfeifenartig gebogenen An-           sätzen    57 und einer     Führungs-    und Scheide  wand 58. Die letztere bewirkt,     da,ss    die von  aussen in die Kanäle 57' eingeschobenen  Drähte zwangsläufig in der Richtung des  Einführungsnippels geführt werden.

   Die  Öffnung 59 gestattet das Aufhängen der       Abschlusskappe    vermittelst einer beliebigen  Vorrichtung.  



  Die Deckenrosette nach     Fig.    15 besitzt       ähnlich    derjenigen nach     Fig.    1 einen zylin  drischen Teil 60, in dem die Ventilations  öffnungen 17 vorgesehen sind. Der untere  Rand bildet jedoch einen nach innen vor  springenden Kreisflansch 61, der zum Bei  spiel dreimal bei 62 unterbrochen ist und an  den Unterbrechungsstellen vertikale Vor  sprünge oder Haltenocken 63 aufweist. Vor  diesen Vorsprüngen sind im Flansch kleine  Vertiefungen 64 ausgespart.

   Das Glasge  häuse besitzt am     obern        Abschlussrande    eine  der Zahl der Unterbrechungsstellen 62 des  Kreisflansches 61 entsprechende Anzahl von  v     orspringentlen    Nocken 55, die in die     Un-          terbrechungsstellen    hineinpassen. Zur Be  festigung des Glasgehäuses in der Decken  rosette werden die     Nocken    55 durch die Un  terbrechungsstellen 62 hinaufgeschoben, das  Glasgehäuse bis an die Anschläge 63 ge  dreht, und zwar in     Fig.    17 von rechts her,  und hierauf losgelassen, so dass die Nocken  55 in die Vertiefungen 64     hineinzuliegen     kommen und an diesen Stellen auf dem  Kreisflansch 61 aufliegen.

   Das Glasgehäuse  kann sich wegen seines Eigengewichtes in  dieser Lage nicht von selbst lösen.  



  Die     Abschlusskappe    nach     Fig.    11 und 13,  sowie die Deckenrosette können in analoger       U'eise    konstruiert sein.  



  Um das Glasgehäuse in der Abschluss  kappe     bezw.    Deckenrosette festzuhalten,  kann auch eine     Vorrichtung    verwendet wer  den, die durch die     Fig.    3 bis 10 dargestellt  ist. In die Öffnungen 18 werden entsprechend  geformte Metallstücke 19, die einen Wulst  20 und ein am andern Ende aufgedrehtes  Schraubengewinde 21 aufweisen, gesteckt  und     vermitelst    einer Schraubenmutter 22    festgeklemmt. Durch eine mit einem Schrau  bengewinde versehene zentrale Bohrung 24  wird eine Stellschraube 23 von aussen her  eingeführt. Durch die Mutter 22 wird auf  dem prismatischen Teil des Metallstückes 19  ein     Traglappenha.lter    25 festgeklemmt, in  welchem zu diesem Zwecke eine passende  Öffnung 26 eingestanzt ist.

   Das andere Ende  des     Traglappenhalters    25 ist     scharnierartig     derart umgebogen, dass es zur Aufnahme  eines Tragstiftes 2 7 dienen kann.  



  Die 'Praglappen sind aus einem beliebigen  Metallblech, z. B. Hartmessing, angefertigt  und erhalten zwei hochgebogene Flanschen  28, durch welche der Tragstift 27 hindurch  greift. Vermittelst     dieses    Tragstiftes wird  der Traglappen am     Traglappenhalter    25 be  festigt. Mit Hilfe der Stellschraube 23 kann  nun der Traglappen um den Tragstift ge  dreht werden. Wird die Stellschraube hinein  geschraubt, so presst das untere Ende des  Traglappens, das     entsprechend    dem Glas  gehäuse geformt und mit einem Schwer  metallstück 31 beschwert ist, das Glasge  häuse 1 an den untern Rand der Abschluss  kappe     bezw.    der Deckenrosette.

   Zur Milde  rung des Druckes kann an der     Anpressstelle     noch eine weiche Zwischenlage 32 aus  Gummi oder dergleichen zwischengefügt  werden. Soll das Glasgehäuse herausgenom  men werden, so genügt es, die Stellschrau  ben 23 herauszuschrauben, damit die Trag  lappen durch ihre Gewichte 31 selbsttätig  in ihre Schwergewichtslage     zurückgehen.     Diese Befestigungsart des Glasgehäuses be  sitzt gegenüber den gebräuchlichen Druck  schrauben den grossen Vorzug, dass die     An-          pressfläche    relativ gross ist, wodurch Glas  defekte vermieden werden.  



  Um die Glühbirne 5 im     Hohlglaskörper     in die für die beste Lichtausbeute erforder  liche Höhenlage bringen zu können, ist eine  Einstellvorrichtung vorgesehen, die aus  einem gabelförmig gebogenen Metalldraht 7  besteht, der am     Einführungsnippel    des Glas  halters derart befestigt ist, dass     seine    beiden  Enden senkrecht nach unten in den Hohl-           glac;kürper    hineinragen. Auf den beiden fe  dernden Gabelzinken 7 gleitet eine die     Lam-          perifassung    6 tragende Traverse 8, welche  durch den federnden Druck der Gabelzinken  in jeder gewünschten Höhenlage durch Rei  bung festgehalten wird.  



  Die Glashalter können je nach ihrem  Verwendungszweck aus Porzellan oder     Me=     Lall, wie Messing, Bronze     etc.,    bestehen, so  dass die     Diffusoren    für Innen-     oder-Aussen-          räume    für Trocken- oder     Feuchtinstallatio-          nen    Verwendung finden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungskörper für diffuse elek trische Beleuchtung, gekennzeichnet durch einen aus einem einzigen Stück bestehenden Hohlglaskörper, der mindestens eine die Lichtstrahlen in der gewünschten Richtung reflektierende Zone aufweist und mindestens eine Zone besitzt, die die reflektierten Licht strahlen ungeschwächt durchlässt, während eine weitere Zone die von der Glühbirne di rekt nach der beleuchteten Fläche ausgesand ten Strahlen dämpft, ferner dadurch gekenn zeichnet, dass eine Einstellvorrichtung vor gesehen ist, die erlaubt, dass die Glühbirne im Hohlglaskörper in vertikaler Richtung so verschoben werden kann,
    dass der Glühkörper der Glühbirne eine maximale Lichtstärke durch reflektierte Strahlen abgibt, weiter dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlgla.s- körper vermittelst einer Befestigungsvorrich tung an einem Glashalter befestigt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Beleuchtungskörper nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlglaskörper mehrere reflektierende Zonen besitzt, die die Strahlen durch eine der reflektierenden Flächen entspre chende Zahl von Durchlassflächen hin- durchwerf en. z.
    Beleuchtungskörper nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass !die Reflexionsflä- chen derart beschaffen sind, däss sie total reflektieren. 3. Beleuchtungskörper . nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsflä chen derart beschaffen sind, dass sie noch durchscheinend wirken. 4.
    Beleuchtungskörper nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsflä chen so angeordnet sind, dass die reflek tierten Strahlen durch eine glarglas- fläche am Unterteil des Hohlglaskörpers ungeschwächt austreten. 5. Beleuchtungskörper nach Patentan spruch - und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsflä chen mit Schmelzfarben versehen sind. 6.
    Beleuchtungskörper nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da,ss die die reflektieren den Flächen verbindenden Zonen mit durchscheinenden Schmelzfarben ver sehen sind, so dass nur die durch die glarglasteile austretenden Strahlen ein weisses Licht ergeben. 7. Beleuchtungskörper nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlglaskörper an einem Glashalter be festigt ist, der ebenfalls eine reflek tierende Fläche besitzt, die die auffal lenden Lichtstrahlen nach der gewünsch ten Richtung durch den glarglasteil des Hohlglaskörpers refletiert. 8.
    Beleuchtungskörper nach Patentan- sprrxch, dadurch gekennzeichnet, dass der Glashalter eine Aufhängevorrichtung für den Lampenkörper mit Drahteinfüh rung besitzt, in welcher eine Scheide wand derart angeordnet ist, dass jeder Leitungsdraht für sich gegen den Ein führungsnippel geführt wird und d.ass Ventilationsöffnungen im Glashalter durch einen am Glashalter angebauten Schutzring abgedeckt sind.
    9. Beleuchtungskörper nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Holilglaskörpers am Glashalter eine Anzahl Stellschrauben vorgesehen sind, vermittelst welcher beim Festschrauben je einer an einem Scharniergelenk aufgehängter Traglap pen mit beschwertem Ende so verstellt werden kann, da.ss dessen beschwertes Ende gegen den Hohlglaskörper ge presst wird, während beim Losschrauben der Stellschrauben die Traglappen selbst tätig in ihre Schwergewichtslage zurück fallen, so dass der Hohlglaskörper aus dem Glashalter herausgenommen werden kann. 10.
    Beleuchtungskörper nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Hohlglaskörpers am Glashalter ein am untern Rande des Glashalters sich befindender, nach in nen gerichteter und aus dem gleichen Material wie der Glashalter bestehender ringförmiger Flansch vorgesehen ist, der eine Anzahl Aussparungen und eine ent sprechende Zahl von Haltenocken mit davorliegenden Vertiefungen aufweist,
    so dass vorspringende Nocken des obern Glasrandes des Hohlglaskörpers durch die Aussparungen des ringförmigen Flansches durchgeschoben werden kön nen und nach Drehen des Hohlglaskör- pers in der durch die Haltenocken nicht behinderten Richtung an letztere an stossen und gleichzeitig in die Vertie fungen einfallen. 11.
    Beleuchtungskörper nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss die Einstellvorrichtung für die Einstellung der Glühbirne in einer beliebigen ver tikalen Höhenlage aus einem federnden Gabelzinken aus einem kletalldraht be steht, auf welchem eine die Glühlampen fassung tragende Traverse sich befindet, die zufolge des federnden Druckes der Gabelzinken durch Reibung in jeder be liebigen Höhenlage festgehalten wird.
CH123058D 1926-11-29 1926-11-29 Beleuchtungskörper für diffuse elektrische Beleuchtung. CH123058A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968201C (de) * 1953-06-23 1958-01-23 Acec Lotrechte Leuchte mit stabfoermigen Entladungslampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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