CH123067A - Vorrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden. - Google Patents

Vorrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden.

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CH123067A
CH123067A CH123067DA CH123067A CH 123067 A CH123067 A CH 123067A CH 123067D A CH123067D A CH 123067DA CH 123067 A CH123067 A CH 123067A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cabin
base plate
elevator
folded
parts
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English (en)
Inventor
Louis Kneip
Siegfried Kneip
Clemens Harth
Emil Fischer
Original Assignee
Louis Kneip
Siegfried Kneip
Clemens Harth
Emil Fischer
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Application filed by Louis Kneip, Siegfried Kneip, Clemens Harth, Emil Fischer filed Critical Louis Kneip
Publication of CH123067A publication Critical patent/CH123067A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B1/00Devices for lowering persons from buildings or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Maintenance And Inspection Apparatuses For Elevators (AREA)

Description


  Vorrichtung     zum    Retten von Personen aus Gebäuden.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine     _    Vorrichtung zum     Retten    von Personen  aus     Gebäuden,    bei welcher aus einer auf  einem Fahrzeug kippbaren Grundplatte,  einem auf dieser durch teleskopisch ineinan  der verschiebbaren und ausziehbaren Teilen  gebildeten Schacht mit an ihm geführter Ka  bine und einem auf ,der Grundplatte angeord  neten,

   aus teleskopisch ineinander verschieb  baren Teilen gebildeten Mast mit einem mit  Seilführungsrollen versehenen Querhaupt  und einer in der     Grundplatte    drehbar     ge-          lagerten        Seiltrömmel    ein Aufzug gebildet ist,  wobei der Mast durch ein in seinen untern  Teil eingeführtes Druckmittel ausgezogen  werden kann und die den Schacht bildenden  Teile     durch    die     Bewegungen    der Kabine aus  einander und wieder zusammengeschoben  werden.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes unter  teilweiser Weglassung des Fahrzeuges dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.    1 ,den auf der Plattform des im übri  gen nicht dargestellten Fahrzeuges angeord-         neten    Aufzug in aufgerichteter Lage und an  gehobener Kabine in Vorderansicht,       Fig.    2 in Seitenansicht.  



  1 ist die Plattform des Fahrzeuges und  die Grundplatte des Aufzuges, die auf der  Plattform 1 durch Scharniere 3 so angeord  net ist, dass -die Grundplatte 2 mit dein Auf  zugsgestell um die Scharniere 3 auf die Platt  form 1 des Fahrzeuges in Richtung des       Pfeils    C niedergeklappt werden kann, damit  der Aufzug in liegender Lage auf dem Fahr  zeug mitgeführt werden kann. Zur Aufrich  tung des Aufzuges in die aus den     Fig.    1 und  2 ersichtliche Stellung dient irgendein geeig  netes Windwerk.

   Der Aufzugschacht     ba-          steht    aus den auf der Grundplatte 2 nahe den  vier Ecken dieser fest angeordneten Säulen  und mehreren auf jeder dieser Säulen d tele  skopisch ineinander verschiebbaren Rohren 5,  die beim Anheben der     Kabine    durch diese  auseinander gezogen werden und so die Füh  rungen für die     Kabine    bilden. 6 ist die Auf  zugskabine, die mit den seitlich an ihr be  festigten Rahmen 7 an den Rohren 5 ihre  Führung findet.

        Im Mittelpunkt der     Grundplatte    2 ist ein  aus mehreren teleskopisch     ineinander    v er  schiebbaren Teilen 8, 9, 10     bestehender    Mast  angeordnet, der am freien Ende des     obersten     Teils 10 ein Querhaupt 11 trägt. Nahe den  beiden freien Enden     dieses    Querhauptes 11  sind die beiden Rollen 12 drehbar gelagert.  



  In der     hundamentplatte    2 ist die Trom  mel 13 drehbar gelagert, die durch die Kur  bel 14 in Drehung versetzt werden kann.  Mit der Aufzugskabine 6 sind oben zwei  Seile 15 verbunden, die über die Rollen 12  nach unten zu der Trommel 13 geführt     und     an dieser befestigt     sind.        Mittelst    dieser Seile  15     wird    die Kabine 6 durch Drehen     der    Seil  trommel 13 nach Bedarf gehoben oder ge  senkt.  



  An der einen Seite der Aufzugskabine 6  ist eine Falltüre 16 vermittelst einer nur teil  weise     dargestellten        Einrichtung    auf- und nie  derklappbar angeordnet     (.L'ig.    2). Diese be  steht aua mehreren     ausziehbaren    Teilen, um  die Brücke der Entfernung zwischen Kabine  6 und dem Gebäude anpassen zu können.

   An  der Kabine 6 sind zu beiden     Seiten    der Tür  öffnung aus ausziehbaren     \feilen    bestehende  Stangen<B>17</B>     angelenkt,    die nach Bedarf an  die     Kabine    6     lierangeklappt        (Fig.    1) oder bei  niedergelegter Falltüre 16 auf diese nieder  geklappt werden können     (Fig.    2),     'um    ein       Sicherheitsgeländer    für die die Türe     bezw.     Brücke passierenden Personen zu bilden.  



  Um die sich in der Aufzugskabine 6 be  findenden Personen gegen Verletzungen zu  schützen, ist in deren Mitte eine hohle Säule  18 angeordnet, durch die der Mast 8, 9, 10  frei     hindurchtritt        (Fig.    1).  



  Die Benutzungsweise und Wirkungs  weise der     Rettungsvoi¯riclitung    ist folgende:  Wird der Aufzug nicht benutzt, so ist die  Kabine bis dicht auf die     Plattform    2 gesenkt,  und die den Aufzugschacht bildenden Säulen  und Rohre I, 5, sowie die einzelnen Teile B.  9, 10 des Mastes mit dem     Querhaupt    11 be  finden sich in ihrer     zusammengeschobenen     Lage, und der     ganze    Aufzug ist auf die  Plattform 1 des     Fahrzeuges    umgelegt. In  diesem     Zustande    wird der Aufzug nach der    Rettungsstelle gebracht.

   Soll die     Rettun#z-          vorrichtung    an dieser in Benutzung     @enoni-          men    werden, so wird der Aufzug     zunäeü:(     aufgerichtet. Alsdann -wird der hast     d.    9,  10 mit seinem Querhaupt 11 in     Stellung    ge  bracht, und zwar dadurch, dass an seinem  untern Teil bei 19 ein Druckmittel     (Press-          luft,    Wasser oder dergleichen) eingelassen  wird, um die einzelnen Teile des Mastes     a.us-          einanderzuschieben,    bis dieser die jeweils er  forderliche Höhe erreicht hat.

   In dieser Stal  lung wird er     unter    einen     Überdruck        gese    z  so dass die     1Tastteile.    B. 9,- 10 ihre Lage bei  behalten müssen. Bei dem Aufrichten des  Mastes werden die Seile 15 von der Seiltrom  mel 13, die zu diesem Zwecke freigegeben  wird, abgewickelt. Sollen zu rettende Per  sonen aus dem etwa in Brand befindlichen  Gebäude entfernt werden, so wird die Auf  zugskabine 6 durch Drehen der Trommel 13  mittelst der Kurbel 14 und das hierbei erfol  gende     Aufwinden    der Seile 15 auf die Trom  mel 13 bis zur erforderlichen Höhe gehoben.

    Dann wird die während -der     Hochbewegung     der     Kabine    6 geschlossene Türe 16 in der aus       Fig.    2 ersichtlichen Weise niedergeklappt,  die Geländerstangen<B>17</B> werden     ausgelegt,        =o     dass dann die zu rettenden Personen sich in  die Kabine 6 begeben können. Die Gelenk  stangen 17 und die Türe 16 werden dann  wieder eingezogen und die Kabine 6 nieder  gelassen, damit die Personen diese     verlissen     können.  



  Wird als Fahrzea ein Kraftwagen be  nutzt, so kann die     Einrichtung    so getroffen  werden, dass der Fahrzeugmotor mit einem  Kompressor     gekuppelt    wird, der den zum  Ausziehen des Mastes erforderlichen Druck       erzeugt.     



  Der Aufzug wird     zweekmässig    mit     Sieher-          heitsvorriclitungen    versehen,     uni    ihn in sei  ner angehobenen Lage zu sichern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden, dadurch -ekennzeichnet. dass aus einer auf einem Fahrzeug kippbaren Grundplatte, einem auf dieser durch tele- skopisch ineinander verschiebbaren und aus ziehbaren Teilen gebildeten Schacht mit an ihm geführter Kabine und einem auf der Grundplatte angeordneten, aus teleskopisch ineinander verschiebbaren Teilen gebildeten Mast mit einem mit Seilführungsrollen ver- sehenen Querhaupt und einer in der Grund platte drehbar gelagerten Seiltrommel ein Aufzug gebildet ist,
    wobei der Mast durch ein in seinen untern Teil eingeführtes Druck mittel ausgezogen werden kann und die den Schacht bildenden Teile durch die Bewegun gen der Kabine auseinander- und wieder zu sammengeschoben werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Aufzugs- kabine durch eine Falltür abgeschlossen ist und mit einer Einrichtung versehen ist, um die Tür niederlassen und als Brücke benützen zu können. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kabine seitlich der Türöff nung ausziehbare Stangen hoch- und nie derklappbar angebracht sind, die in ihrem niedergeklappten und ausgezogenen Zu stande ein Geländer für die durch die nie dergeklappte Falltüre gebildete Brücke bilden.
CH123067D 1926-12-08 1926-12-08 Vorrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden. CH123067A (de)

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CH123067T 1926-12-08

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CH123067A true CH123067A (de) 1927-10-17

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ID=4381796

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CH123067D CH123067A (de) 1926-12-08 1926-12-08 Vorrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden.

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CH (1) CH123067A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT400777B (de) * 1985-09-10 1996-03-25 Ecs Elin Communications System Mobile flugsicherungseinrichtung

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AT400777B (de) * 1985-09-10 1996-03-25 Ecs Elin Communications System Mobile flugsicherungseinrichtung

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