CH123071A - Schaltungsanordnung zur Zählung von Verbindungen in Fernsprechanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Zählung von Verbindungen in Fernsprechanlagen.

Info

Publication number
CH123071A
CH123071A CH123071DA CH123071A CH 123071 A CH123071 A CH 123071A CH 123071D A CH123071D A CH 123071DA CH 123071 A CH123071 A CH 123071A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
relay
circuit arrangement
arrangement according
connection
contact
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH123071A publication Critical patent/CH123071A/de

Links

Landscapes

  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


      Schaltungsanordnung        zur    Zählung von Verbindungen in Fernsprechanlagen.    Die Erfindung betrifft eine Schaltungs  anordnung zur Zählung von     Verbindungen     in Fernsprechanlagen und eignet sich im  besonderen für     Fernsprechn(etze,    bei denen  die Teilnehmer teils     Pauschgebühren,    teils  Einzelgebühren bezahlen. Infolge der Ein  teilung der Teilnehmer in verschiedene  Tarifklassen ist eine     einli#eitliche        Fortschal-          tung    der Zähler nicht durchführbar.

   Die  Erfindung besteht nun darin, dass die die       Zählerfortschalteinrichtung    einschaltenden  Schaltmittel teils von der anrufenden Stelle  und teils von die     )Vertigkeit    einer her  gestellten Verbindung bestimmenden Schalt  einrichtungen derart beherrscht werden     däss     der Zähler der anrufenden     Anschlussleitung     je nach der Tarifklasse des Teilnehmers ent  weder bei jeder hergestellten Verbindung  oder nur bei Verbindungen bestimmter Wer  tigkeit beeinflusst wird.  



  Durch die erfindungsgemässe Anordnung  wird ermöglicht, dass der Zähler einer an  rufenden     Anschlussleitung    um denjenigen  Betrag     fortgesohaltet    wird, der der beson-    deren von dem anrufenden Teilnehmer zu       entrichtenden,    durch seine Tarifklasse und  durch die     Wertigkeit    der Verbindung be  stimmten Gebühr entspricht.  



  In den Zeichnungen sind Ausführungs  beispiele der Erfindung gezeigt, jedoch sind  die Ausführungsmöglichkeiten der Erfin  dung nicht auf diese Beispiele beschränkt.  



       Fig.    1 erläutert die Vorgänge beim Ver  bindungsaufbau von Orts- und Nahfern  verbindungen in einem Fernsprechnetze,  dessen Teilnehmer in verschiedene Tarif  klassen eingeteilt sind, deren Nennzeichnung  durch eine besondere Ausrüstung der     An-          schluss'leitungen    der Teilnehmer gegeben ist.

         N,    ist eine Einzelgebühren- und     N2    eine       Pauschalgebührenteilnehmerstation.    Die Un  terdrückung der     Ortsgesprächszahlung    für  die letztere Station und die Zählung der  Fern-     bezw.    Nahferngespräche hängt von       besonderen,    den Gruppen- und Leitungs  wählern zugeordneten Schaltmitteln ab, de  ren     Zurwirkungkommen    auch von der be-           sonderen    Ausrüstung der Teilnehmerleitung  abhängt.  



       Fig.    2 zeigt eine etwas anders geartete  Ausrüstung der     Anschlussleitungen    für Teil  nehmer mit     Pauschalgebührentarif,    wie sie  in     Fig.    2 bei     N@    dargestellt ist.  



  Zur näheren Erläuterung der Erfindung  und ihrer Auswirkung seien im folgenden  zunächst der Verbindungsaufbau und die  Vorgänge bei der Zählung in einem Fern  sprechnetz betrachtet, wie sie in     Fig.    1 dar  gestellt ist. Die Teilnehmer können Verbin  dungen zu Teilnehmern im     Ortsamt    über  Leitungswähler nach Art des Wählers<I>LW 2</I>  herstellen, die an     bestimmte    Dekaden des  Gruppenwählers     GW    angeschlossen sind,  oder auch Verbindungen nach andern Zonen  herstellen über Leitungswähler etwa der  Art des Leitungswählers LW 1.

   Die Grup  penwähler sind in bekannter Weise aus  gerüstet; als besondere Einrichtung ist in  ihnen das Relais<I>NF</I> angeordnet, über  dessen Kontakt 15     n.   <I>f</I> der     Zählerstromkreis     geschlossen werden kann. Ausserdem ist als  besondere Einrichtung der Ruhekontakt 19     b     dem Kontakt 15     nf    parallel geschaltet.

   Die       Anschlussleitung    der     Pauschalgebührenteil-          nehmerstelle        N2    unterscheidet sich von  der     Einzelgebührenteilnehmerstelle        N1    durch  die abgeänderte Schaltung des     R-Relais    des       -\'orwählers.    Während zu     Ni    die gewöhn  liche, allgemein gebräuchliche Schaltung zu  hört, sind bei     N2    die     @Ä'icklungen    des     R-          R.elais    in besonderer,

   durch die Abbildung  erläuterter Weise an die Sprechleitung ge  legt und noch durch den Widerstand W  ergänzt.  



  Der Verbindungsaufbau geht. in folgen  der Weise vor sich. Hebt etwa der Einzel  gebührenteilnehmer N, seinen Hörer ab, so  spricht in bekannter Weise das Relais R an,       lä.sst    den     Vorwähler    anlaufen und bereitet  am Kontakt Ir den Prüfstromkreis vor, in  welchem beim Auftreffen auf einen freien  Gruppenwähler, etwa.     GW,    Relais T und C  ansprechen über: Erde, Batterie, Kontakt Ir,  Relais T, Wicklungen I und     II,.        c-Leitung,     Schaltarm c, Prüfleitung     e,    Kontakt 2 in,    Relais C.     @Vieklung    I, Kopfkontakt<B>3k,</B>  Erde.

   Relais<I>T</I>     schaltet    an den Kontakten<I>4 t</I>  und 5 t die     Sprechleitung    durch, wobei  gleichzeitig die     Briicli:enrelais    A und B über  die     Teilnehmerstation    ansprechen, und  schliesst über Kontakt 6     t    die     hochohmige     Wicklung     1I    des Relais T kurz und gibt  so das     Besetztkennzeichen    für den     belegten     Gruppenwähler.

   Im Gruppenwähler legt  sich Relais C über seinen Bontakt 7     c    in  einen Haltestromkreis, der auch Relais V 1  auf folgendem     @\'ege    erregt: Erde, Batterie,  Kontakt<B>7e,</B> Relais C, Wicklung<B>11,</B> am       Kontakt    9     a    kurzgeschlossenes Relais     V2,     Relais V I, Erde. Durch das Anziehen des  Relais A ist der Kurzschluss des Relais C  am Kontakt 8     a.    aufgehoben, und der des  Relais V 2 am Kontakt 9     a    hergestellt.  Ausserdem bereitet Relais C am Kontakt       10e    den     Haltestromlaeis    für das Zähler  relais ZR vor.  



  In bekannter Weise wird durch die erste       Nummernstromstossreihe    der Gruppenwähler  in die     gc@wünsclite    Dekade gehoben, die etwa  zu den     Leitungswählern    Zugang hat, an wel  chen Teilnehmer einer andern Verkehrszone  angeschlossen sind. Beim ersten Hebeschritt  legen sich die Kopfkontakte 3 k, 11 k in  bekannter Weise um, so dass durch Öffnen  des Kontaktes<I>3</I>     7, ,    die Wicklung I des Re  lais C ausgeschaltet     @vird    (dabei bleibt der  Prüfstromkreis über den     Widerstand    W 1  geschlossen) und am Kontakt<B>11</B> k der Er  regerstromkreis des     Zählerrelais        ZR,    vor  bereitet wird.

   Nach selbsttätigem Eindrehen  des     Gruppenwählers    und     Aufprüfen    auf  einen vorgeordneten     Nummernstromstoss-          empfänger,    etwa den Leitungswähler     LT3'    1,  wird dieser durch die nächsten Nummern  stromstossreihen eingestellt und in bekann  ter nicht näher     gezeigter    Weise die Sprech  verbindung zum gewünschten Teilnehmer       durchgeschaltet,

      wobei in der     Durchsprech-          stellung    der Steuerschalter im Leitungs  wähler die gezeichneten Steuerschalter  kontakte st l und st     \?        überbrückt.    Dadurch  spricht Relais<I>NF</I> im Gruppenwähler     GW     in folgendem     Stromkreise    an: Erde, Batte-           rie,    Relais<I>NF,</I> obere     Übertragerwicklung     des Gruppenwählers,     a-Ader,    Schaltarm a  des Gruppenwählers,     Steuerschalterkontakt     st 1, Relais     C),    Erde.  



  Gleichzeitig wird Relais ZR in folgen  dem Stromkreis erregt: Erde,     Kontakt    11k,  Relais ZR, Wicklung I, untere Übertrager  wicklung, Kontakt 12 v 2,     b-Leitung,    Schalt  arm b,     Steuerschalterkontakt        st    2, umgeleg  ter Kontakt 13 a 1, Kontakt<I>14</I>     a4,    Relais G,  Batterie, Erde. Relais NF schliesst im  Gruppenwähler seinen Kontakt 15     nf,    wo  durch der     Zählerfortschaltstromkreis    vor  bereitet wird.

   Relais ZR legt     seineWicklungI1     über Kontakt 16     zr-,        VATicklung        1I    des Relais  ZR-     Batterie,    Erde in einen Haltestromkreis  und schliesst den Kontakt<I>17</I>     zr,    wodurch  der     Zählerfortschaltstromkreis    weiter vor  bereitet wird.

   Hängt nun der rufende Teil  nehmer     14T1    seinen Hörer ein, so fallen die  Relais<I>A</I> und<I>B</I> gleichzeitig ab. -Relais<I>A</I>  bewirkt durch den Kurzschluss des Relais C,  Wicklung     II    am Kontakt 8 a den Abfall  des Relais C und schliesst am Kontakt 18 a  den     Zählerfortschaltstromkreis    über: Erde,  Batterie, Kontakt 6 t, Zähler Z und parallel  dazu Relais T, Wicklung I, Prüfleitung c,  Kontakt 18     a,    Kontakt 15     nf    und parallel  dazu Kontakt 19 b, Kontakt<I>17</I>     zr,    Erde.  Durch den so hergestellten Kurzschluss des  Widerstandes W 1 wird der Prüfstrom der  artig vergrössert, dass der Zähler anspricht.

    Durch das Abfallen des Relais C wird am  Kontakt 10 c der Haltestromkreis für Re  lais ZR unterbrochen, so dass am Kontakt  <I>17</I> er der     Zählerstromkreis    geöffnet wird.  Durch das Abfallen des am Kontakt 7 c ab  erregten Relais     V    1 wird in bekannter Weise  der nicht gezeichnete     Auslösemagnet    M er  regt, der die Auslösung des Gruppenwählers  einleitet, am Kontakt<I>2</I>     7n    den Prüfstrom  kreis unterbricht und dadurch den     Vorwäh-          ler    in die Ruhelage zurückkehren lässt. Die  Auslösung der weiteren Sprechverbindung  geht in bekannter Weise vor sich.  



  Stellt derselbe Teilnehmer     N1        seinen     Gruppenwähler auf eine Dekade ein, die  Zugang zu einer     Leitungswählergruppe,       etwa der Art des Leitungswählers LW 2  hat, über welchen Ortsteilnehmer erreicht  werden, so spricht nach     Durchschaltung    der  Sprechverbindung in diesem Leitungswähler  das die Wertigkeit der Verbindung bestim  mende Relais<I>NF</I> im Gruppenwähler nicht  an, da- der nur im Leitungswähler LW 1  durch den Steuerschalter überbrückte Kon  densator C das Fliessen des Erregerstromes  für Relais<I>NF</I> verhindert.

   Es bleibt infolge  dessen der Kontakt     15,nf    geöffnet; jedoch  erfolgt dennoch die Zählung der     Verbindung,     und zwar jetzt über den     Kontakt    19 b  allein.  



  Bei dem     Pauschalgebührenteilnehmer    N2       wird    durch die besondere Schaltung des  Relais R     und    die Hinzufügung des Wider  standes W im     Vorwähler    das Verhalten des  Relais B ein anderes, wie aus Folgendem  hervorgeht: Beim Abheben des Hörers  spricht das Relais R des     Vorwählers    an  über Erde, Batterie, Relais     R,    Wicklung I,  Kontakt 20 t, Teilnehmerstation     N2,    Relais  R, Wicklung     II,    Erde,     läss't    in bekannter  Weise den     Vorwähler    anlaufen und bereitet  am     Kontakt    21 r den Prüfstromkreis vor.

    Beim Auftreffen auf einen freien Gruppen  wähler, etwa     GW,    schaltet Relais<I>T</I> an den  Kontakten 22<I>t</I> und 23     t    die .Sprechleitung  durch, so dass die beiden Linienrelais A und  <I>B</I> ansprechen, und zwar Relais<I>A;</I> über:  Erde, Batterie, Relais A,     a-Leitung,    Schalt  arm a des     Vorwählers,.    Kontakt 22 t, Teil  nehmerstation, Relais R, Wicklung     II,    Erde,  und Relais<I>B,</I>     b-Leitung,        Schaltarm   <I>b,</I>  Kontakt 23 t, Widerstand W, Batterie, Erde.  Am Kontakt 24 t wird die Wicklung TI des       T-Relais    kurzgeschlossen und so der Grup  penwähler besetzt gemacht.

   Der weitere  Aufbau der Gesprächsverbindung und die       Auslösung    der Verbindung finden in glei  cher Weise statt, wie für Teilnehmer     N1     geschildert. Die Zählung des Gespräches  ist     nun    durch das Verhalten des Relais B,  das durch die besondere Schaltung des An  rufrelais an der Teilnehmerleitung bedingt  ist,. allein von dem Schliessen des Kontaktes  15     nf    abhängig. Das Relais<I>B</I>     wird    nämlich      länger erregt gehalten als das Relais A,  und zwar bis zu     dein        Zeitpunkt,    wo das  Relais T zum Abfallen gekommen ist, das  am Kontakt 23t den Erregerstromkreis des  Relais B öffnet.

   Dadurch wird der Kon  takt 19 b so lange geöffnet gehalten, dass  über diesem Kontakt keine Zählung statt  finden kann. Demgemäss werden nur die  Gespräche gezählt, bei welchen das Relais<B><I>NF</I></B>  anspricht, das heisst also nur hochwertige  Verbindungen, zum Beispiel Verbindung in  eine andere Verkehrszone.  



       Fig.    2 zeigt eine Abänderung der Schal  tung des Teilnehmers     N2    der     Fig.    1. Der  Erregerstrom des Relais A fliesst hier von  Batterie über Relais A,     a-Ader,    Kontakt 1 t,  Teilnehmerstation N zur Erde über die  Drossel     Dr    1. Das Relais B wird auf folgen  dem Wege bis zur     Aberregung    des Relais T  erregt gehalten: Erde, Relais B,     b-Leitung,     Kontakt 2 t, Drossel     Dr   <I>2,</I> Batterie, Erde.

    Drossel     Dr   <I>3</I> dient zur Aufrechterhaltung  der Symmetrie der     Anschlussleitung.    Im  übrigen haben wir die gleichen Anordnungen  wie in     Fig.    1.  



  Erwähnt sei noch, dass die Anordnung  des Ruhekontaktes 196 im Gruppenwähler  mit gleicher Wirkung durch eine Anordnung  mit Arbeitskontakt ersetzt werden kann.  Dabei müssen dann die     Pauschalgebühren-          Teilnehmer    eine gewöhnliche     Vorwähler-          schaltungerhalten,    während die     Anschluss-          leitungen    der     Einzelgebühren-Teilnehmer    die  abgeänderte, etwa wie bei     N2    in     Fig.    1  oder N in     Fig.    2 gezeigte Schaltung erhalten  müssten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung zur Zählung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Teilnehmern verschiedener Tarifklassen, da durch gekennzeichnet, dass die die Zähler fortschalteinrichtung anschaltenden Schalt mittel teils von der anrufenden Stelle und teils von die Wertigkeit einer hergestellten Verbindung bestimmenden Schalteinrichtun gen derart beherrscht werden, dass der Zäh ler der anrufenden Anschlussleitung je nach der Tarifklasse des Teilnehmers entweder bei jeder hergestellten Verbindung oder nur bei Verbindungen bestimmter Wertigkeit beeinflusst wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. ,Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als die Wertigkeit einer hergestellten Verbindung bestimmendes Schaltmittel ein Relais ver wendet wird, welches nur bei Belegung einer in eine andere Verkehrszone ab gehenden Verbindungsleitung durch Hilfs- schaltmittel zur Wirkung gebracht wird und die Zählerfortsehalteinrichtung an schaltet. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den An schlussleitungen von Teilnehmern einer bestimmten Tarifklasse Schaltmittel zu geordnet sind, durch welche an der Ein schaltstelle der Zählerfortschalteinrich- tungen eine Kennzeichnung der Tarifklasse des rufenden Teilnehmers herbeigeführt wird. 3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss zur Kenn zeichnung der Tarifklasse des anrufenden Teilnehmers ein Schaltvorgang über eine der Sprechadern übertragen wird. 4.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Kennzeichnung einer bestimmten Tarif klasse ein an den über Vorwählerorgane erreichten Verbindungsleitungen angeord netes Brückenrelais auch nach Schluss- zeichengabe seitens der anrufenden Stelle bis zur Beendigung der Zählung erregt gehalten wird. 5. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zäh lerfortschalteinrichtungen über zwei pa rallel liegende Kontalde eingeschaltet werden können, von denen der eine durch das die Wertigkeit der Verbindung be stimmende Relais und der zweite Kontakt durch das die Tarifklasse der anrufenden Stelle kennzeichnende Brückenrelais be herrscht wird. 6.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Speise brücke für die Teilnehmer einer Tarif klasse an einer über Vorwählorgane er reichten Verbindungsleitung angeordnet ist, während die Speisebrücke für " die Teilnehmer einer andern Tarifklasse teils an dieser Verbindungsleitung, teils an der Anschlussleitung selbst liegt. 7. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Anschlussleitungen der Teilnehmer einer Tarifklasse besondere Schaltmittel an geschaltet sind, welche einen Teil der Speisebrücke bilden.
    B. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Teil der einen Speisebrücke eine Wicklung des der Anschlussleitung zugeordneten Anrufrelais verwendet wird.
CH123071D 1925-09-18 1926-08-13 Schaltungsanordnung zur Zählung von Verbindungen in Fernsprechanlagen. CH123071A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE123071X 1925-09-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH123071A true CH123071A (de) 1927-11-01

Family

ID=5657634

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH123071D CH123071A (de) 1925-09-18 1926-08-13 Schaltungsanordnung zur Zählung von Verbindungen in Fernsprechanlagen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH123071A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE523121C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen in Fernsprechanlagen
CH123071A (de) Schaltungsanordnung zur Zählung von Verbindungen in Fernsprechanlagen.
DE655689C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit drei und mehr in Reihe liegenden Vermittlungsstellen
AT108352B (de) Schaltungsanordnung zur Zählung von Verbindungen in Fernsprechanlagen.
DE677262C (de) Schaltungsanordnung fuer Nummernstromstossempfaenger mit freier Wahl in Fernsprechanlagen
AT130552B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen.
DE689669C (de) Schrittschaltwaehler mit mehreren Schaltarmsaetzen fuer selbsttaetige Fernmeldeanlagen
DE641059C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen
DE491685C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen
DE932378C (de) Schaltungsanordnung zur Gebuehrenerfassung in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE450088C (de) Schaltungsanordnung fuer zweiadrige Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE626676C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen
DE912706C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern
DE718896C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern
DE767334C (de) Schaltungsanordnung fuer steuerschalterlose Leitungswaehler in Fernsprechanlagen
DE645615C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen in Fernsprechanlagen, insbesondere mit Waehlerbetrieb
DE482801C (de) Schaltungsanordnung fuer zweiadrige Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE724249C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen nach Gespraechsbeendigung durch an den Teilnehmerstellen angeordnete Gespraechszaehler
DE696187C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Gespraechszaehlung
DE826601C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fern-Sprechanlagen, mit Doppelbetriebswaehlern
DE526097C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT87792B (de) Selbsttätige Fernsprechanlage.
AT132901B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen.
DE419723C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen
AT139036B (de) Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen und Gesprächzählung.