CH123075A - Einrichtung zur Erzeugung akustischer Schwingungen. - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung akustischer Schwingungen.

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CH123075A
CH123075A CH123075DA CH123075A CH 123075 A CH123075 A CH 123075A CH 123075D A CH123075D A CH 123075DA CH 123075 A CH123075 A CH 123075A
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CH
Switzerland
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plate
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air flow
reed
acoustic vibrations
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Willy Brandegger
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Willy Brandegger
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  Einrichtung zur     Erzeugung    akustischer     Schwingungen.       Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung zur Erzeugung akustischer Schwin  gungen, bestehend aus einer mit einer Aus  trittsöffnung für den Luftstrom versehenen       Einrichtung    zur Erzeugung eines Luftstromes  und einer vor der Austrittsmündung für den  Luftstrom angeordneten schwingbaren Stimm  platte.  



  Die Erfindung -beruht darauf, dass die  Stimmplatte an ihrem Umfange gehalten  wird, und zwar mittelst federnder Arme, die  ihrerseits zwischen Umfang und Mittelpunkt  des aus Platte und Arme gebildeten Systems  am Instrument gehalten sind.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind in der beigefügten Zeichnung  dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen durch die Achse des  akustischen Schwingungserzeugers geführten  Schnitt       Fig.    2-5 zeigen Stimmplatten vier ver  schiedener Ausführungsformen in Draufsicht;       Fig.    6 ist ein     Sohnitt    nach Linie     A-B     der     Fig.    5.    Die Stimmplatte besteht bei ollen vier  gezeichneten     Ausführungsformen    aus einem  Stück mit den sie tragenden federnden Ar  men, indessen könnten diese Arme auch,  wenn auch weniger vorteilhaft, irgendwie an  die Platte besonders angefügt sein. Die mitt  lere Zone a der Platte ist deren eigentlich  wirksamer Teil.

   Er steht dem in     Fig.    1 durch  einen Pfeil angedeuteten Luftstrom entgegen,  mittelst dessen die akustischen Schwingungen  erzeugt werden sollen, und wirkt entweder  selbst als     Absperr-    oder Drosselkörper mit  der Mündung des     Luftauslasses    b (Fug.<B>6)</B>  zusammen oder er trägt einen besonderen  Ventilkörper c, wie in     Fig.    1 angedeutet.  



  Dieser mittlere Teil steht bei den Aus  führungsformen nach     Fig.    2, 3 und 5 durch  Arme d mit einem äussern Kranz e in Ver  bindung, und von diesem äussern Kranz er  strecken sich wiederum federnde Arme f  nach innen.  



  Die Teile     a;   <I>cl, e, f</I> können aus einem  einzigen Stück durch entsprechendes Aus  schneiden dieses Stückes, beziehungsweise  dieser Platte gebildet werden. Die innern      Enden der Arme f dienen der Befestigung  der Platte und besitzen zu diesem Zweck  Befestigungslöcher.  



  Es ist ohne weiteres einzusehen, dass die  Elastizität dieser Art von Befestigung be  sonders gross und günstig ist.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    5  und 6     werden    die federnden Befestigungs  arme f besonders lang und die Befestigungs  stellen der Arme können äusserstenfalls noch  in der Nähe des Zentrums der Stimmplatte  am Instrument befestigt sein.  



       Fig.    4 zeigt eine einfachere Ausführungs  form, die aus derjenigen nach     Fig.    2 ent  standen gedacht werden kann, wenn an Stelle  der grossen Ausnehmungen zwischen den  Armen<I>d</I> und<I>f</I> nur schmale Schlitze um  die Arme f herum vorgesehen werden, so  dass die stehen gebliebenen Teile die Rolle  der Arme d spielen.  



  Diese Ausführungsform eignet sich be  sonders für sehr hohe Schwingungszahlern.  Anstatt die federnden Arme f starr, zum  Beispiel mittelst Schrauben oder Nieten zu  befestigen,     kann    mann sie auch zwischen vor  springenden Nasen oder dergleichen beweg  lich einspannen, indem man sie entweder un  vollkommen einspannt oder     sonstwie    beweg  lich lagert. Ausser den gezeichneten     Formen     von Stimmplatten sind natürlich innerhalb  des Rahmens der Erfindung noch eine Reihe  anderer Formen möglich.  



  Die Stimmplatte kann aus Metall oder  Nichtmetall; z. B. Stahl,     Tombak,    Aluminium,  Bein, Zelluloid,     Pressspan    oder dergleichen  bestehen. Zur Dämpfung und Verhütung un  beabsichtigter, unreiner Schwingurigen kann  hinten an die Stimmplatte eine weitere Platte  gelegt werden, die aus starrem oder nach  giebigem Stoff bestehen kann und ganz oder  teilweise an der Stimmplatte anliegt. Diese  zweite Platte     kann    oder braucht nicht die  Form der Stimmplatte zu haben. Sie kann  eine volle Scheibe sein, die von der Luft  umströmt wird.  



  Zwecks Erzielung einer elastischen Vor  spannung kann man die Stimmplatte auch  ausser mittelst der Befestigungsarme f noch    an geeigneter anderer Stelle gegen ent  sprechende Anlagekörper. Stifte oder der  gleichen anliegen lassen.  



  Wird gemäss     Fig.    1 die Stimmplatte  nicht am Gehäuse des Instrumentes     selb.t,     sondern an einer besonderen Einlage der  selben befestigt, so besteht die     Möglichkeit,     diese Einlage     (g    in     Fig.    1)     für    Instrument  beweglich zu machen und sie selbst als Ven  til zu benützen.  



  In diesem Fall     kann    die Stimmplatte,  wenn sie sich während ihrer Schwingung in  eurer Richtung     bewegt;    eine Erweiterung  des     Strömungsquerschnittes    bewirken. Ge  mäss     Fig.    1 ist die Einlage     g    in der Strö  mungsrichtung der Luft beweglich.

   Von dem  Luftstrom, der zur Erzeugung der akustischen       Schwingungen        dienen    soll und beispielsweise       mittelst    eines gewöhnlichen Handballes     er-          z,-,igt    wird, wird die Einlage     g    gegen die  Mündung des     Luftauslasses    nach dem Horn  oder dergleichen zugedrückt und liegt somit  während der Tonerzeugung fest an, wie wenn  sie befestigt wäre.

   Wird dagegen beispiels  weise reit dem     Druck    auf     den    Handball los  gelassen, so hebt sich die Einlage     g    wie ein  Ventil von ihrem Sitz am und gestattet der  durch das Horn oder dergleichen in den  Handball oder dergleichen zurückströmenden  Luft, aussen um die Einlage und die Schall  platte herum zu strömen, ohne dass die Schall  platte jetzt in     unerwünschter    Weise in Schwin  gungen gerät und das Wiederfüllen des  Handballs oder dergleichen erschwert.  



  Es empfiehlt sich, ist aber keineswegs  unbedingt notwendig, die Entfernung der  Stimmplatte     h    oder des an     ihr    befestigten  oder von ihr beherrschten     Absperr-    oder       Drosselungsorganes    von der von ihr be  herrschten     Auslassöffnung    von aussen will  kürlich einstellbar zu machen. Hierdurch kann  die Schallstärke ohne Eingriff in     das,        Instru-          inerrt    und insbesondere ohne Zerlegung des  selben veränderbar gemacht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Erzeugung akustischer Schwingungen, bestehend aus einer mit einer Austrittsöffnung für den Luftstrom versehenen Einrichtung zur Erzeugung eines Luftstromes und einer vor der Austrittsmündung für den Luftstrom angeordneten schwingbaren Stimm platte, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte an ihrem Umfang gehalten wird durch federnde Arme, die selbst zwischen Umfang und Mittel punkt des aus Platte und Arme bestehenden Systems am Instrument gehalten sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Arme be weglich eingespannt sind. 2.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an die Stimm platte eine andere Platte angelegt ist. 3. Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stimmplatte mit den sie haltenden Armen aus einem Stück besteht. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3; dadurch gekennzeichnet, dass die Platte und Arme im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen. 5. Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Befesti gungsstellen der Arme am Instrument ausserhalb ' der Ebene der Platte liegen. 6. Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Platte rela tiv gegen den Luftauslass von aussen ver stellbar ist. 7.
    Einrichtung nach dein Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stimm platte auf einer Einlage befestigt ist, die selbst ventilartig den Luftweg beeinflussen kann, derart, dass sie bei zurückströmen der Luft von ihrem Sitz abgehoben wird und den Luftweg freigibt.
CH123075D 1925-08-27 1926-07-24 Einrichtung zur Erzeugung akustischer Schwingungen. CH123075A (de)

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CH123075D CH123075A (de) 1925-08-27 1926-07-24 Einrichtung zur Erzeugung akustischer Schwingungen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173822B (de) * 1962-09-22 1964-07-09 Rau Swf Autozubehoer Elektromagnetisches Signalhorn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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