CH123109A - Adressiermaschine. - Google Patents

Adressiermaschine.

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CH123109A
CH123109A CH123109DA CH123109A CH 123109 A CH123109 A CH 123109A CH 123109D A CH123109D A CH 123109DA CH 123109 A CH123109 A CH 123109A
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CH
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switch
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pressure plate
switching
lever
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Inventor
Adrema Maschinenbauges M B H
Original Assignee
Adrema Maschinenbauges M B H
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  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


      Adressiermaschine.       Im Hauptpatent ist eine Adressier  maschine beschrieben, bei der die Druckplat  ten auf ihrem Wege zur Steuerung der Ab  druckeinrichtung mit aus ihrer Unterseite  leervorstehenden     Vorsprüngen.    gegen Hebel  laufen, die hierdurch zum Ausschwingen ge  bracht werden und hierbei bewirken, dass  elektrische Steuerungsstromkreise geschlos  sen werden.

   Diese Ausbildung der Steue  rung hat den     Nachteil,        dass    die an den En  den der -Schalthebel anstossenden Vorsprünge  an der Unterfläche der Druckplatten die  Schalthebel nur für eine sehr kurze Zeit zum  Ausschwingen bringen und infolgedessen  auch die zugehörigen Schalter nur eine sehr  kurze Zeit geschlossen werden, was zur Folge  hat, dass der im gleichen Stromkreis mit den  Schaltern liegende Steuerungselektromagnet  nur einen sehr kurzen Stromstoss erhält. Es  hat sich nun gezeigt, dass dieser kurze Strom  stoss, insbesondere bei     schnellem    Gang der  Adressiermaschine, nicht genügt, um ein zu  verlässiges Arbeiten des Elektromagnetes si  cherzustellen.

      Durch die vorliegende zusätzliche     Erfin=          dung,    welche eine Adressiermaschine mit  Mehrfachschalter betrifft, soll dieser Nach  teil behoben werden. Dies wird erfindungs  gemäss dadurch erreicht, dass in jedem Schalt  element des Mehrfachschalters oberhalb der  stromführenden Teile eine den Betätigungs  oder Schalthebel jedes Schaltelementes an  fassende Kufe oder Schiene angeordnet ist,  die in schräger Richtung hin und her ver  schiebbar ist und in ihrer Ruhelage mit ihrer  obern Begrenzungsfläche in die Bahn der  Vorsprünge     an,den    Druckplatten     hineinragt.          Dies.    hat zur Folge, dass die Kufe, wenn  gegen sie ein Vorsprung an der Unterfläche  einer Druckplatte läuft,

   schräg     abwärts    ver  schoben und so lange Zeit in ihrer untern  Stellung erhalten wird, wie der Vorsprung  der Druckplatte braucht, um über die     ver-          liäItnismässig    lange Kufe hinwegzugehen.  Während dieser ganzen Zeit ist dann auch  der Schalthebel des betreffenden Schaltele  mentes in die Schaltlage     verschwenkt,    bei  welcher der Schalter geschlossen ist, wodurch      eine wesentlich längere     Stromschlussdauer    er  zielt wird als bei der eingangs angeführten  Schalteinrichtung.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform eines im Sinne der zusätz  lichen Erfindung ausgebildeten Schalters  veranschaulicht, und zwar stellen dar:       Fig.    1 einen     Längsschnitt    durch ein  Schaltelement im     Ruhezustande    nach der Li  nie     I-I    der     Fig.    3,       Fig.    2 eine Stirnansicht in Richtung des  Pfeils     II    der     Fig.    1,       Fig.        0'    eine Aufsicht, und       Fig.    4 einen der     Fig.    3 entsprechenden  Längsschnitt im Augenblick der Bewegung  eines Schalters.  



  Der unter der Gleitbahn     a.    der Adressier  maschine angeordnete     DZehrfaehschalter    setzt  sich aus einer Anzahl nebeneinander liegen  der Kammern zusammen, die durch Platten       h    aus Isoliermaterial voneinander getrennt  sind. Der gesamte Schalter bildet ein einheit  liches,     voil    einem     Metallrahmen    2 zusammen  gehaltenes Ganzes. Die stromführenden Teile  jedes Schaltelementes bestehen aus den Kon  takthebeln o und     r,    die unter dem Einfluss       von    Federn q     bezw.        tc    stehen.

   Die     Kontald-          hebel    sind mit den     Stromzuführungsplatten     e     bezw.    e' leitend verbunden, die durch Leiter       e\,        e'    mit dem einen Pol einer     Stromquelle     verbunden sind, während die Stromzufüh  rung von .dem andern     Pol,der        Stromquelle    zu  den Kontakthebeln o entweder durch die ge  meinsame Achse     p    mittelst des Leiters     p'     oder für sich zu jedem Kontakthebel erfolgt.

    Jedes Schaltelement wird durch einen Win  kelhebel     g,        7i1.    aus beliebigem Material be  wegt, dessen Schenkel     in,    sich gegen einen  Körper     n    aus Isoliermaterial im Kontakt  hebel o legt, und dessen Schenkel q im Ruhe  zustande gegen einen Kontaktkörper d in der       Stromzuführungsplatte    e     bezw.    e' Anlage  findet. Jeder Schalthebel     g,    in     -wird    durch  die auf den     Kontakthebel    o     wirkende    Feder  q in der in     Fig.    1 gezeichneten     Ruhestellung     erhalten.

   Wird der Schalthebel     g,        In.    aus der  in     Fig.    1 gezeichneten Stellung in die in       Fig.    4 gezeichnete Stellung ausgeschwungen,    so werden die Kontakthebel o gegen die Kon  takthebel gedrückt und hierdurch der       Stromschluss    hergestellt..

   Während nun bei  dem im Hauptpatent dargestellten Schalter  das obere Ende jedes Schalthebels in einen  Schlitz der Gleitbahn     a    der Adressier  maschine derart eingreift, dass der Schalt  hebel beim Gegenlaufen eines Vorsprunges  an den Druckplatten um seine Achse ausge  schwungen wird, besitzt beim gezeichneten  Schalter jedes Schaltelement oberhalb der  stromführenden Teile eine Kufe oder Schiene  deren eines     EncL    das obere Ende     1r    des  Schalthebels     g,        in    hakenförmig     umfasst.    In  jeder Kufe oder Schiene 3 sind gekrümmte  Schrägschlitze     -1        vorgesehen.    mit- denen die  Kufe 3 auf Bolzen 5 geführt ist,

   die im  Gestell des     Schalters    starr befestigt sind. Die  obere Begrenzungsfläche 6 ,jeder Kufe 3 ragt  je in einen     Schlitz   <I>i</I> der Gleitbahn     a    der       Adressiernlasehin    e     hinein.    Solange     kein    Vor  sprung<I>k</I>einer     Druehplatte        l    in Richtung des  Pfeils 7     (Fig.    l<B>)</B> gegen eine Kufe 3 anläuft,

         nimmt    diese unter     ZVirkung    der Feder     q.    die  den Schalthebel     iii.    in der in     Fig.    I ge  zeichneten     Stellung    hält, die in     Fig.    1 ge  zeichnete obere Lage ein.

   Läuft aber bei der       Vorwärtsbewegung    der Druckplatten I in  Richtung des     Pfeils    7 der     Vorsprung        k    einer  Druckplatte gegen eine     Kufe    3, so wird diese       entsprechend        Fig.    4 mit ihren Führungs  schlitzen 4 längs der Bolzen 5 abwärts ver  schoben und so lange in dieser abwärts     ver-          sebobenen        Stellung    erhalten,     als    sich der Tor  sprung     k,    der     Druel:platte    auf der Oberseite 6  der Kufe 3 entlang bewegt.

   Die Abwärts  bewegung der Kufe 3 hat zur Folge, dass der  Schalthebel     g,        in.    in die in     Fig.    4     gezeichnete     Schaltlage     ausgeschwenkt        -wird    und so lange  in der den     Stromschluss    bewirkenden Stellung  erhalten bleibt, als die Kufe 3 ihre Tieflage  einnimmt.  



  Ist der Vorsprung     k    an der     Druckplatte        l     in Richtung des Pfeif 7 über die Kufe 3       hinweggegangen,    so kehren die Teile des  Schaltelementes     einschliesslich    der Kufe 3  unter der     Wirkung    der Federn q und     u    in  die in     Fig.    1 gezeichnete Anfangslage zurück.

             Zwischen    der Kufe 3 und den stromführen  den Teilen des Mehrfachschalters ist     vorteil.          hafterweise    noch eine muldenförmige     Ab-          deel@wand    8 angeordnet, die verhindert, dass  irgend welche durch die Schlitze     i    der Gleit  bahn a hindurchfallende, zum Beispiel von  den Druckplatten     l    herrührende Staub- oder  Metallteilchen zwischen die stromführenden  Teile der Schaltelemente fallen.

   Zur Reini  gung der Vorsprünge k an den Druckplatten  7 ist     zweckmässigerweise        in    dem Gestell des  Mehrfachschalters noch eine sich quer zur  Gleitbahn der Adressiermaschine erstreckende  Bürste 9 vorgesehen, wie dies die     Fig.    1, 3  und 4 erkennen lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Adressiermaschine mit DZehrfachschalter, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welcher die Steuerung der Abdruckein richtung durch an der Unterfläche der Druck platten vorgesehene Vorsprünge, die die Schaltelemente des Mehrfachschalters betäti gen, erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Schaltelement oberhalb der stromfüh renden Teile<I>(o, r)</I> eine das freie Ende des Armes<I>(g)</I> .des Schalthebels (g, 7n) umgrei fende Kufe oder Schiene (3) angeordnet ist, die in schräger Richtung hin und her ver schiebbar ist und in ihrer Ruhelage mit ihrer obern Begrenzungsfläche (6) in die Bahn der Schaltvorsprünge (k) an den Drückplatteri (l) hineinragt,
    so dass sie von einem gegen laufenden Vorsprung (k) einer Druckplatte (l) schräg abwärts verschoben und so lange in ihrer untern Stellung gehalten wird, als der Vorsprung<I>(k)</I> der Druckplatte (l) braucht, um über sie hinweg zu gehen, wo durch auch der von der Kufe (3) mitgenom mene Schalthebel (g, 7n) des betreffenden Schaltelementes in der Schaltstellung gehal ten wird.
    UNTERANSPRUCH: Adressiermaschine nach dem Patentan spruch hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Kufe ('3) und den stromführen.. den Teilen des Schalters eine muldenförmige Abschlusswand (8) vorgesehen ist, die den Zutritt von Staub oder andern Teilchen durch die Schlitze<I>(i)</I> der Gleitbahn<I>(a)</I> der Adres siermaschine zu den stromführenden Teilen verhindert.
CH123109D 1925-10-20 1926-10-02 Adressiermaschine. CH123109A (de)

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DE123109X 1925-10-20
CH9215126 1926-10-02

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CH123109A true CH123109A (de) 1927-10-17

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CH123109D CH123109A (de) 1925-10-20 1926-10-02 Adressiermaschine.

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