CH123166A - Parallelführung der Schreibplatte an Plattenschreibmaschinen. - Google Patents
Parallelführung der Schreibplatte an Plattenschreibmaschinen.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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- B41J3/28—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing downwardly on flat surfaces, e.g. of books, drawings, boxes, envelopes, e.g. flat-bed ink-jet printers
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Description
Parallelführung der Schreibplatte an Plattenschreibmaschinen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Parallelführung der Schreibplatte an Platten schreibmaschinen, zum Beispiel nach Art der bekannten Flachplattenschreibmaschinen be ziehungsweise Buchhaltungsmaschinen der Elliott-Fisher Company.
Die Erfindung ist in der Zeichnung bei spielsweise in einer Ausführungsform darge stellt, und zwar ist: Fig. 1 ein Grundriss der Schreibplatte, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht der Schreibplatte, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 3, Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 4, Fig. 6 ein Schnitt nach Fig. 4, der die Platte in niedergedrückter Lage zeigt, Fig. 7 ein Aufriss einer der Bandrollen und ihrer Lagerung,
Fig. 8 eine Seitenansicht der zugehörigen Lagerung, und Fig. 9 und 10 Schnitt und Grundriss einer Vorrichtung zum Lösen einer Klemme. Die Flachdruckplatte 1 ist in einem Rah men A angeordnet, der aus parallelen Seiten teilen 2 und 3 und Verbindungsteilen 4, 5 und 6 besteht. Die Teile 4 und 5 sind am vordern und hintern Ende der Schreibplatte angeordnet, und das Verbindungsstück 6 ist weit genug zurückgesetzt, um eine rückwär tige Verlängerung des Rahmens für die Auf nahme der Schreibmaschine vorzusehen, wenn sie von der Schreibplatte nach rückwärts geschoben wird.
Wie in der einschlägigen Technik bekannt ist, läuft die Schreibmaschine auf den seit lichen, als Schienen ausgebildeten Rahmen teilen 2 und 3, auf denen auch die Zeilen abstandzahnstange 7 angebracht ist, in welche in bekannter Weise an der 11Iaschine befind liche Zahnrädchen eingreifen.
Auf dem hintern Teile des Rahmens sind Papierrollenspindeln 8 in beliebiger Anzahl und dazwischen leerlaufende Spindeln 9 ange ordnet. Das Papier wird über die Platte von den auf den Spindeln 8 gelagerten Papier rollen aus geführt, wobei die leerlaufenden Rollen 9 als Führungen für die Papierbabnen oder Streifen dienen.
Die Druckplatte 1 ist in senkrechter Rich tung beweglich und erhebt sich gegen die den Rand der Papierbahn überlappenden Metallstreifen 10, welche innen in die Seiten teile 2 und 3 des Rahmens eingelassen sind, so dass die Papierlagen zwischen der Druck platte 1 und die Melallstreifen 10 eingeklemmt werden (Fig. 5). Über einem dieser Klammer streifen 10, gewöhnlich dem rechtseitigen, läuft ein endloses Förderband 11, das Zapfen 12 zum Anbringen der Papierbahn trägt. Dieses Band ist über Rollen 13 und 14 ge führt, die in der Nähe des Plattentrag- rahmens gelagert sind. Die Lagerung der vordern Rolle 13 ist in Fig. 2 deutlich ver anschaulicht.
Diese Rolle dreht sich auf einer Lagerhülse 15, die von dem Seitenteil 3 vor springt und an diesem durch eine Mutter 16 gesichert ist. Die Rolle 73 ist auch mit der Welle 17 eines geriffelten Rades 18 oder Knopfes verbunden, mittelst dessen die Rolle 13 gedreht werden kann, um das Band zu verschieben. Die Lagerung der andern Band rolle 14 ist in den Fig. 7 und 8 veranschau licht. Die Welle 19 dieser Bandrolle sitzt in einer Lagerplatte 20 fest, welche mittelst Schlitzen 21 an von dem Seitenteil 3 vor stehenden Zapfen 22 verschiebbar angeord net ist. Die Platte 20 wird auf den Zapfen 22 durch Splinte 23 am Seitenteil 3 anliegend gehalten und durch eine in dieselbe, bei 26 eingehakte und bei 25 befestigte Feder in der einen Richtung gezogen, um das Band 11 gespannt zu halten.
Ein Klammerstreifen 2611, welcher den äussern Rand des Bandes 11 und die an den Zapfen 12 des Bandes angebrachte Papier bahn überlappt, ist mittelst Scharnieren 27 am Seitenteil 3 angelenkt und durch eine Feder 28 in Klemmstellung gehalten (Fig.9 und 10). Diese Feder ist im Seitenteil 3 ge lagert und an einem Stift 29 befestigt, welcher auf der Unterseite des Klemmstrei fens<B>260,</B> festsitzt, um ein leichtes Anheben des Klammerstreifens 2611 zu gestatten. Ein an einem im Seitenteil geführten Stift 31 sitzender Drückerknopf dient dazu, den Stift 29 gegen den Zug der Feder 28 nach aussen zu drücken.
Wenn kein Druck auf den Knopf 30 ausgeübt wird, wird die Feder 28 den Klammerstreifen 26Q und die mit ihm ver bundenen Teile in die Ruhelage zurückver setzen.
Die Druckplatte 1 wird von an den bei den gegenüberliegenden Seiten des Rahmens angeordneten Hebelpaaren 32 und 33 ge tragen und betätigt (Fig. 3 und 6). Die He bel eines Paares haben an ihren innern En den eine kugelgelenkartige Verbindung 34 und sind an ihren äussern Enden bei 35 an Lagerbüchsen 36 angelenkt, die an den Seiten teilen mittelst Schrauben 37 befestigt sind. Zwischen seinen Enden ist jeder einzelne Hebel mit eurem hakenartigen Vorsprung 38 versehen, über den ein Haken 39 greift, welcher auf der Unterseite der Druckplatte befestigt ist (Fig. 4).
Jedes Hebelpaar steht unter dein Einfluss einer Feder 40, die mit- telst Zugstangen 41 an Zapfen 42 auf den äussern Hebelenden angreifen, zum Zweck, die Druckplatte von unten anzuheben.
Quer unter der Druckplatte und mit den Hebeln 33 verbunden, erstreckt sich eine Querstange 43, die durch das rückwärtige Ende eines Bügels 44 hindurchgeführt ist. Der Abstand dieses Bügels von den Seiten teilen wird durch auf der Stange 43 sitzende Stellringe 45 gesichert. Die vordern Enden dieses Bügels sind nach aussen abgebogen und verjüngt, wie dieses bei 46 in Fig. und 4 angedeutet ist. Wie namentlich Fig.4 zeigt, legen sich diese verjüngten Enden von unten gegen die Lagerbüchsen 36, an denen die Antriebshebel der Schreibplatte angelenkt sind.
Mit dem rückwärtigen Ende des Bügels 44 ist das hakenförmige obere Ende einer Zugstange 47 verbunden, die sich zu einem nicht dargestellten Fussantrieb oder dergleichen erstreckt. Wird durch Nieder drücken des Tritts die Zugstange 47 nach abwärts gezogen, so wird der Büge144 nach abwärts gezogen und, da der Bügel durch die Querstange 43 mit den Hebelpaaren 32, 33 verbunden ist und letztere wiederum durch die Haken 39 mit der Schreibplatte verbun den sind, wird diese entgegen der Wirkung der Federn 40 herabgezogen, wodurch diePlatte und die Papierbahn von dem Druck gegen die Klemmglieder 10 frei wird und eine Ver schiebung, ein Auswechseln oder eine Ein stellung der Papierbahn ermöglicht wird.
Wenn die auf die Zugstange 47 ausgeübte Kraft nachlässt, können die Federn 40 ihre Kraft auf die Hebel 32 und 33 wieder aus üben und letztere werden die Sebreibplatte wieder gegen die Streifen 10 drücken. Selbst verständlich kann die Schreibplatte auch durch einen auf sie ausgeübten Druck nach unten gedrückt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Parallelführung der Schreibplatte an Plat tenschreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, (1;@f, die Schreibplatte auf Doppelhebeln ruht, diu an den seitlichen Teilen (-ines Rahmens, in welchem die Schreibplatte angeordnet ist, derart angelenkt und miteinander derart zwangsläufig verbunden sind, dass durch Druck auf die Schreibplatte diese parallel zu sich selbst. bewegt wird, wobei Federn der Bewegung der Schreibplatte entgegen wirken. UNTERANSPRüCHE 1.Parallelführung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zusammen gehörigen Hebel, auf denen die Schreib platte ruht, mit dieser verhakt und paar weise mit den innern Enden, welche von unten gegen die Schreibplatte drücken, kugelgelenkartig miteinander verbunden sind, während zwischen den äussern En den der Hebelpaare, unterhalb der Dreh punkte, Schraubenfedern gespannt sind, welche die innern Enden der Hebelpaare von unten gegen die Unterseite der Schreibplatte drücken. 2.Parallelführung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Hebelpaare (32, 33) durch eine Querstange (43) mit einander verbunden sind, welche im Ein griff mit einem Bügel (44) steht, durch den die Hebelpaare von einem Fusstritt gegen den Widerstand der Federn (40) niedergedrückt werden können; wodurch die Platte und die auf letzterer ruhende Papierbahn von dem Druck der Hebel (32, 33) frei wird. 3. Parallelführung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass oberhalb der senkbaren Druckplatte, an den seitlichen Rändern des Rahmens, nach innen vor springende Streifen (10) angeordnet sind, gegen die die Druckplatte von unten ge drückt wird, um die Papierbahn auf der Platte festklammern zu können. 4.Parallelführung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass an der Unter seite der Platte hakenartige Vorsprünge (39) angeordnet sind, in die entsprechende hakenartige Vorsprünge (38) der Doppel hebel eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH123166T | 1926-06-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH123166A true CH123166A (de) | 1927-11-01 |
Family
ID=4381875
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH123166D CH123166A (de) | 1926-06-22 | 1926-06-22 | Parallelführung der Schreibplatte an Plattenschreibmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH123166A (de) |
-
1926
- 1926-06-22 CH CH123166D patent/CH123166A/de unknown
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