CH123395A - Als Glied einer Transformatorkaskade verwendbarer, isoliert aufgestellter Einphasentransformator. - Google Patents

Als Glied einer Transformatorkaskade verwendbarer, isoliert aufgestellter Einphasentransformator.

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CH123395A
CH123395A CH123395DA CH123395A CH 123395 A CH123395 A CH 123395A CH 123395D A CH123395D A CH 123395DA CH 123395 A CH123395 A CH 123395A
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windings
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01F38/00—Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/18—Rotary transformers

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Description


  Als Glied einer Transformatorhaskade verwendbarer, isoliert aufgestellter  Einphasentr ansfor mator e    Zur Erzielung ausserordentlich hoher  Spannungen hat man bisher zwei oder meh  rere isoliert aufgestellte Einpha     sentransfor-          matoren    zu einer sogenannten     Transfor-          matorkaskade    kombiniert, indem man jedem  Transformator ausser der Niederspannungs  primärwicklung und der     Hochspannungs-          Sekundärwicklung    noch eine dritte Wick  lung meist niederer Spannung gab, welche  zum Anschluss bezw.

   zur Speisung der Pri  märwicklung eines zweiten gleichartigen  Transformators der Kaskade diente, dessen  Sekundärwicklung zur Erzeugung höherer  Spannungsstufen mit der     Sekundärwicklung     des Vordertransformators in Reihe ge  schaltet war und dessen dritte Wick  lung gegebenenfalls zur Speisung eines  weiteren derartigen Transformators der  Kaskade diente.

   Die Schwierigkeit die  ser Kombination der Transformatoren lag in  der Isolation der Wicklungen gegeneinander  und gegen Eisen, weil sich bei der üblichen  Bauart der Transformatoren sehr grosse       Spannungsdifferenzen    zwischen den benach  barten Teilen der verschiedenen Wicklungen    bezw. zwischen Wicklung und Eisen einstel  len konnten.     2VIan    war daher bestrebt, die       Potentialeinstellung    zwangsweise derart zu  gestalten, dass sich eine möglichst ge  ringe Potentialdifferenz zwischen den be  nachbarten Teilen des Transformators er  gab.

   Diese erzwungene Potentialverteilung  auf -die betreffenden Teile wurde durch lei  tende Verbindungen erreicht, welche die in  ihrer Potentiallage steuerbaren Teile des  Transformators mit geeigneten Punkten der  einpolig geerdeten Hochspannungswicklung  verbanden. Das Potential der so gesteuerten  Teile wurde dabei so gewählt, dass es ange  nähert dem     Mittelwert    der Potentiale be  nachbarter Teile entsprach. Diese Steuerung  der Potentialverteilung hat aber grosse Nach  teile.

   Die leitende Verbindung nur je eines  Punktes zweier getrennt und somit vonein  ander gut isolierter     Stromkreise    wäre an sich  zwar nicht schädlich, weil sie keine Erhö  hung der     Strombeanspruchung    der     Trans-          formatorwicklungen    zur Folge hat und da  her ohne Einfluss auf den Belastungszustand  -der Transformatoren ist. Anders liegt aber      der Fall, wenn aus irgend einem Grunde die  Isolation zwischen diesen     Stromkreisen    auch  an anderer Stelle durchbricht. Dann stellt  die genannte Massnahme einen direkten  Kurzschluss des Transformators dar, welcher  ihn zerstört und die ganze Anlage gefähr  det.

   Die Potentialsteuerung durch leitende  Verbindung getrennter Stromkreise der  Transformatoren ist also möglichst zu ver  meiden und stellt nur eine ungünstige Lö  sung der gestellten Aufgabe dar.  



  Aufgabe der     Erfindung    ist nun, eine  günstige Potentialverteilung mit Mitteln zu  erreichen, welche die angegebenen Nachteile  nicht besitzen. Es wird zu diesem Zweck  von einer     Erscheinung    Gebrauch gemacht,  die auf der kapazitiven Beeinflussung jedes  isolierten Körpers zu seiner     Umgebung    be  ruht. Befindet sieh ein isolierter Körper in  der Nähe anderer Körper verschiedenen Po  tentiale, dann nimmt er selbst ein mittleres  Potential an, welches sich aus den Teilkapa  zitäten der Körper gegeneinander und gegen  Erde berechnen lässt. Es findet in ihm ge  wissermassen ein Ausgleich verschiedener  gleichzeitig in ihm erzeugter Potentiale zu  einem Mittelwert statt.

   Die Höhe dieses Aus  gleichswertes ist aber verschieden, je nach  der Stellung des Körpers zu den andern, da  von dieser Stellung die Teilkapazitäten ab  hängig sind.  



  Auf dieser     Erkenntnis    beruht die vorlie  gende Erfindung, deren Gegenstand ein als  Glied einer Transformatorkaskade verwend  barer, isoliert aufgestellter Einphasentrans  formator ist mit einer Primärwicklung nie  derer Spannung, einer Sekundärwicklung  hoher Spannung und einer dritten Wicklung  meist niederer Spannung, welche zum An  schluss, bezw. zur Speisung der Primärwick  lung eines zweiten gleichartigen Transfor  mators der Kaskade dient, dessen Sekundär  wicklung zur Erzielung höherer Spannungs  stufen mit der Sekundärwicklung des Vor  dertransformators in Reihe geschaltet ist  und dessen dritte Wicklung zur Speisung  eines weiteren derartigen Transformators der  Kaskade dienen kann.

   Erfindungsgemäss sol-         len    die Wicklungen des Transformators der  art angeordnet sein, dass allein durch die     ka-          pazitive    Verkettung der Wicklungen gegen  einander und gegen Eisen eine solche Poten  tialverteilung auf die Wicklungen erreieht  wird, dass sich von selbst eine möglichst ge  ringe Potentialdifferenz zwischen benach  barten Wicklungen, sowie jeweils zwischen  Wicklung und Eisen einstellt. Die Bean  spruchung der Isolation der Transformatoren  wird bei dieser Ausführung auf den mini  mal überhaupt erreichbaren Wert gebracht.  



  Die Erfindung sei anhand der Ausfüh  rungsbeispiele der Fig. 1 und 2 näher erläu  tert. In der Zeichnung ist eine Kaskade von  zwei zweischenkligen Einphasentransforma  toren T1 und T2 dargestellt. Die Transfor  matoren seien isoliert aufgestellt, so dass  auch das Potential des Eisenkörpers steuer  bar ist. In Fig. 1 bedeutet:  T1 den ersten (V order-) Transformator  der Kaskade,  T2 den zweiten (Hinter-) Transformator  der     Kaskade,     P1 bezw. P2 sind die Primärwicklungen  niederer Spannung,  die     Sekundärwicklun-          gen    hoher Spannung,  Z1 bezw. Z2 die dritten 'Wicklungen meist  niederer Spannung. Hier sei angenommen,  dass sie die gleiche     Windungszahl    wie die  Primärwicklungen haben,  Cl, B1 bezw.

   C2, B2 die beiden Schenkel  des Transformatoreisens F1 bezw. F2,  m1 n1 bezw. m2, n2 die Schenkelmitten  der beiden Transformatoren,  0l bezw. o2 Anschlusspunkte des Eisens  an die Wicklungsmitten der Sekundärwick  lungen Q1 bezw. Q2;  S1 bezw. S2 sind die durch die Schenkel  mitten     777,,        ii.,        bezw.        7r7-',    112 gelegten     SYmme-          trieaxen    der beiden in allen Punkten gleich  ausgeführten Transformatoren.  



       Die        Primärenergie    wird der     Wicklung    P,  zugeführt, von dieser     teils    auf die Wick  lungen     Q,',        Q,",    teils auf die Wicklung Z,  übertragen. Die Wicklung Z, speist die  Primärwicklung     P-,    des Transformators     T2         und die Wichlung P2 überträgt die aufge  nommene Energie auf die Wicklungen Q2',  Q2" und gegebenenfalls bei weiteren Kas  kadentransformatoren auf den nächsten  Tranformator der Kaskade. Die beiden  Wieklungen Q1' und Q1'' bezw. Q2', Q2''sind  parallel geschaltet, und es liegen ihre An  fänge und Enden in der Symmetrieaxe S1  bezw. S2. Die Wicklungen Q1, und Q1''  (bezw.

   Q2' und Q2'') sind zur Erzielung  einer vollen     Symmetrie    in bezug auf die  genannte Symmetrieaxe mit entgegengesetz  tem Wicklungssinn gewickelt. Ferner sind  sie auf beide Schenkel des Transformators  gleich verteilt, so dass sich die Spannungs  mitte der Sekundärwicklung in den beiden  Verbindungsleitungen L1 , L1'' (bezw. L2',  L2'') befindet. Die Sekundärwicklungen der  beiden Transformatoren sind durch die Ver  bindungsleitung L3 in Reihe geschaltet.  Der Anfang A der Sekundärwicklung Q1  ist geerdet. Das Ende E der Sekundärwick  lung Q2 besitzt somit gegen Eide eine       Spannung    gleich dem zweifachen Wert der  Sekundärspannung eines der beiden gleich  ausgeführten Transformatoren.

   Während die  Potentiallage der Zwischenstromkreise     (Z1-          P2)    erfindungsgemäss durch ihre kapazitive  Verkettung bestimmt sein soll, soll die Po  tentiallage der Eisenkörper F1 und F2 in  der bekannten Weise durch die leitende  Verbindung der Punkte o, mit L1 und 02  mit L2 so festgelegt sein, dass F1 das Po  tential der Wicklungsmitte von Q1, F2 das  Potential der Wicklungsmitte von Q2 besitzt.  Durch die dargestellte symmetrische Anord  nung aller drei Wicklungen in bezug auf  die gezeichneten Symmetrieäxen 81 bezw. r52  wird nun folgende Potentialeinstellung der  Wicklungen erreicht:  1. Die Wicklung P1 ist kapazitiv eng  gekoppelt mit den benachbarten Windungen  der Wicklungen Q,, Q1' ', welche infolge der  Erdung des Punktes A Erdpotential besit  zen.

   Das Potential der Wicklung P1 wird  aber vorwiegend     bestimmt    durch das spei  sende Primärnetz, welches selbst auch an  nähernd Erdpotential besitzt. Es ist somit    zweifellos, dass sich das Potential von P1  nicht wesentlich anders einstellen wird als  das Potential der benachbarten Windungen  der Wicklungen Q,', Q,".  



  2. Der Stromkreis der Wicklungen  (Z1-P2) ist mit den Endwindungen der  Wicklungen Q1', Q1''und den Anfangs  windungen der Wicklungen Q2, Q2'' eng  gekoppelt. Alle diese Windungen haben das  der Sekundärspannung des Transformators  T1 entsprechende Potential. Sie würden also  dem Stromkreis annähernd dieses Potential  aufdrücken. Anderseits ist die Wicklung Z1  mit dem Eisen F1, die Wicklung P2 mit  dem Eisen F2 noch enger gekoppelt.

   Da  nun F1 das Potential der Wicklungsmitte  der     Sekundärwicklung        von,        Tl,        F2    das  Potential der Wicklungsmitte der Se  kundärwicklung von     TZ    besitzt, und da  das erstgenannte Potential dem halben das  zweite dem eineinhalbfachen Wert der Se  kundärspannung eines Transformators ent  spricht, so stellt sich das Potential des  Stromkreises; (Z,     P2)    auf den Mittelwert  dieser Potentiale ein, welcher ebenfalls dem  einfachen Wert der Sekundärspannung     eineu     Transformators entspricht.

   Also sowohl die       kapazitive    Verkettung mit den Wicklungen       Q1,        Q2,    wie auch mit dem Eisen     F1,        F2    be  wirkt, dass sich das Potential des Strom  kreises     (Zl-P2)    auf den Wert der Sekun  därspannung eines Transformators einstellt.  Die sich hierbei ergebende Potentialdifferenz  gegen benachbarte Wicklungsteile ist 0,  gegen Eisen dagegen gleich dem halben  Wert der Sekundärspannung, wie es an  nähernd auch bei der Wicklung     P,    der Fall  war.  



  3. Die Wicklung     Z2    ist mit den     End-          windungen    der Sekundärwicklungen     Q2',        Q2"     und mit dem Eisen     F2        kapazitiv    verkettet;  sie wird also ein zwischen den entsprechen  den Potentialen liegendes Potential gegen  Erde annehmen, welches also grösser als die  eineinhalbfache, aber kleiner als die zwei  fache Sekundärspannung eines Transformators  ist. Die Potentialdifferenz der Wick  lung     Z2    gegen Eisen sowohl, als gegen die      Wichlungen Q2, Q2'' ist also auch hier klei  ner als die halbe     Sekundärspannung    eines  Transformators.

   Für den Fall, dass die  Wicklung Z2 zum Anschluss einer -weiteren  Primärwicklung P2 dient, stellt sich das  Potential des Stromkreises Z2-P3 in ana  loger Weise auf das Endpotential der Se  kundärwicklung des Transformators T2 ein,  wie sich das Potential von Z,-P2 auf das  Endpotential der Sekundärwicklung des  Transformators T1 eingestellt hat.  



  Man erkennt hieraus, dass allein durch  Anordnung der Wicklungen unter     Einfluss     ihrer kapazitiv en Verkettung die Potentiale  der Wickltingen sich von selbst so einstellen,  dass sich keine den halben Wert der Sekun  därspannung eines Transformators über  steigende Potentialdifferenz zwischen be  nachbarten Teilen des Transformators ergibt,  ein Resultat, das bisher nur durch leitende  Verbindungen der steuerbaren Stromkreise  mit Punkten der geerdeten Hochspannungs  sekundärwicklung erreicht wurde.  



  Eine Verbesserung der beschriebenen       und    dargestellten Einrichtung erhält man  durch Einführung einer vierten Wicklung  gremäss Fig. 2. In Fig. 2 ist die Bedeutung  der Buchstaben die gleiche wie in Fig. 1.  Die Wicklungen P1, Z1, P2 und Z2 liegen  als konzentrierte Wicklung in der Mitte der  Schenkel, und zwar liegt jede Wicklung  symmetrisch zu den Symmetrieazen S1 und  S2. Ferner wird jede dieser Wicklungen  von den parallel geschalteten Teilen der     zu-          gehö    regen Sekundärwicklung flankiert, wel  che demnach jeweils zu beiden Seiten neben den  Niederspannungswicklungen angeordnet sind.

    Den bisher genannten Wicklungen jedes  Sehenkels gegenüber und auf dem ganzen  Schenkel gleichmässig verteilt liegt je     eine     Hälfte einer (vierten) Wicklung (D1', D1''  bezw. D2', D2''), wobei die Hälften dieser  vierten Wicklung derart miteinander verblin  den sind, dass sie an der Übertragung der  der Primärwicklung zuzuführenden Energie  auf die dritte Wicklung teilnehmen. Die der  Primärwicklung gegenüberliegende Hälfte  der vierten Wicklung nimmt als Sekundär-    wicklung Energie auf; sie speist mit dieser  Energie die andere Hälfte der vierten Wick  lung, welche jetzt in bezug auf die dritte  Wicklung als Primäwicklung arbeitet, in  dem sie die ihrerseits aufgenommene Energie  induktiv auf die dritte Wicklung überträgt.

    Durch die vierte Wicklung wird zugleich die  Ausbildung der     Stromfelder    der andern  Wicklungen verlxindert. Das Potential dieser  vierten Wicklung stellt sieh wegen ihrer  symmetrischen Anordnung von selbst derart  ein, dass es dem Potential des zugehörigen  Eisenkörpers gleich ist. Dies ist aus der  engen kapazitiven Verkettung dieser Wick  lung hauptsächlich mit der Sekundärwick  lung leicht zu erkennen; denn die kapazitive  Verkettung besteht in jedem     Transformator     in gleicher Weise mit Sekundärwindungen  niedrigen, mittleren und hohen Potentials,  so dass sieh n s Ausgleichs- bezw. Mittelwert  des Potentials der vierten Wicklung jeweils  ein Potential ergibt, welches dem Potential  der Wicklungsmitte der Sekundärwicklung  gleich ist.

   Dies ist aber auch (las Potential  des     Eisenkörpers    des betreffenden Transfor  mators.  



  Die augeebenen Ausführungsbeispiele er  schöpfen die Möglichkeit einer der Erfindung  entsprechenden Wicklungsanordnung nicht.  So können an Stelle konzentrierter auch un  termischte Wicklungen verwendet werden,  und es ist die Zahl der Wichlungen pro  Transformator durchaus nicht auf drei oder  vier beschränkt. In jedem Falle lässt siele  schon durch die Anordnung und     symmetri-          sehe    Lage der Wicklungen zu einer durch  die Schenkelmitte gelegten Symmetrieaxe er  reichen, dass sieh unter Einfluss der     ka-          pazitiven    Verketteng der Transformatorteile  gegeneinander von selbst eine möglichst ge  ringe Potentialdifferenz zwischen benach  barten Wicklungen ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTAS SPRUCH Als Glied einer Transformatorkaskade verwendbarer, i-#:oliert aufgestellter Ein- pliasent.ransforma tor finit einer Primärvwick- Ltui,' niederer Spannung, einer Sekundär- Wicklung hoher Spannung und einer dritten Wicklung meist niederer Spannung, welche zum Anschluss bezw.
    zur Speisung der Pri märwicklung eines zweiten gleichartigen Transformators der Kaskade dient, dessen Sekundärwicklung zur Erzielung höherer Spannungsstufen mit der Sekundärwicklung des Vordertransformators in Reihe geschal tet ist und dessen dritte Wicklung zur Spei sung eines weiteren derartigen Transforma tors der Kaskade dienen kann, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wicklungen des Trans formators derart angeordnet sind, dass allein durch die kapazitive Verkettung der Wick lungen gegeneinander und gegen Eisen eine solche Potentialverteilung auf die Wicklun gen erreicht wird, dass sich von selbst eine möglichst geringe Potentialdifferenz zwischen benachbarten Wicklungen einstellt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede der drei Wicklungen symmetrisch zu einer durch die Mitten der beiden Transformator- schenkel gelegten Geraden angeordnet ist, wobei die sekundäre Hochspannungswick lung aus zwei parallelen Wicklungen be steht, deren Anfänge und Enden in der Symmetrieaxe liegen, während sich die bei den Wicklungen mit entgegengesetztem Wicklungssinn auf verschiedenen Seiten der Symmetrieaxe befinden und auf beide Schenkel des Transformators verteilt an geordnet sind. 2. Transformator nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Primär wicklung nur auf dem einen, die dritte Wicklung nur auf dem andern Schenkel des zweischenkligen Transformators un tergebracht ist. 3.
    Transformator nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass auf dem einen Schenkel die Primärwicklung und die Se kundArwicklung, auf dem andern Schen kel die dritte Wicklung und die Sekun därwicklung derart nebeneinander ange ordnet sind, dass' sich. die Primärwicklung bezw. die dritte Wicklung als, konzen trierte Wicklung in der Mitte des:
    zuge hörigen Schenkels befindet und somit von den parallelen Teilen der Sekundärwick lung des gleichen Schenkels flankiert wird, dass dabei aber beiden Wicklungen jedes Schenkels die jeweils auf die ganze Schenkellänge verteilte Hälfte einer vier ten Wicklung gegenübersteht, wobei die beiden Hälften dieser vierten Wicklung derart miteinander verbunden sind, dass sie die Streufelder der drei andern Wick lungen kompensieren. 4. Transformator nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Transfor- matoreisen mit dem Spannungsmittel- punkt der Sekundärwicklung des Trans formators leitend verbunden ist.
CH123395D 1926-11-08 1926-11-08 Als Glied einer Transformatorkaskade verwendbarer, isoliert aufgestellter Einphasentransformator. CH123395A (de)

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