CH123411A - Künstlicher Zahn. - Google Patents

Künstlicher Zahn.

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CH123411A
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Ludwig Kraehenbuehl Karl
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Ludwig Kraehenbuehl Karl
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/10Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
    • A61C13/1003Fastening of artificial teeth to denture palates or the like by embedding in base material
    • A61C13/1006Fastening of artificial teeth to denture palates or the like by embedding in base material characterised by a tooth shape which improves retention

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Description


  Künstlicher Zahn.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein künstlicher Zahn, der zur Verwen  dung als Schmuckzahn bestimmt ist und aus  Edelstein besteht, und zwar kann er aus  natürlichem oder künstlichem Edelstein be  stehen. Von     künstlichen    Edelsteinen kom  men in Frage zum Beispiel Rubine in allen       Farbenabstufungen    von     rötlichweiss    bis       schwärzliehrot,    ferner Saphire in den Far  ben weiss bis orangegelb, blau und grün,       Spinelle,    wie zum Beispiel Aquamarin,     Zir-          kon,        Zyanit,    und endlich verschiedenfarbige       Korunde,

      zum Beispiel     Hyazinth,    Turmalin,       Purpursaphir,    sowie überhaupt alle künstlich       erzeugbaren    Edelsteine.  



  Da     bekanutlich    die natürlichen, ebenso  wie die künstlichen Edelsteine sehr grosse  Härte besitzen, so weisen die daraus gefertig  ten künstlichen Zähne mindestens die gleiche,  meist aber höhere Dauerhaftigkeit auf als  die bisher bekannten künstlichen Zähne, ein  schliesslich der aus Edelmetall gefertigten.  Da ferner künstliche und natürliche Edel  steine in allen Farbenschattierungen erhält  lich sind, so lassen sich bei Verwendung von  daraus     hergestellten    künstlichen Zähnen alle    möglichen gewünschten Farbeneffekte er  zielen.

      Selbstverständlich können die vorliegen  den künstlichen Zähne sowohl im natürlichen       G-ebiss,    zum Beispiel als Stiftzahn, oder in  Verbindung mit Brücken, als auch in     künst-          lichen    Gebissen angebracht werden. Unter  Umständen, namentlich, wenn es sieh um  Zähne für künstliche Gebisse handelt, kön  nen die Zähne auch so ausgebildet sein, dass  sie auswechselbar im Gebiss angebracht wer  den können.  



  Als Ausführungsbeispiel eines künst  lichen Zahnes gemäss vorliegender Erfindung  veranschaulicht die beiliegende Zeichnung       einen    solchen auswechselbaren Zahn.         _Fig.    1 ist eine     Vorderansicht,          Fig.    2 eine Seitenansicht, und       Fig.    3 eine Rückansicht des Zahnes.    Der aus einem Stück bestehende Zahn 1  weist auf seiner Rückseite eine abgeschrägte  Fläche 2 auf, aus der eine im Querschnitt       schwalbenschwanzförmige    Rippe 3 heraus  ragt, die dazu bestimmt ist, in eine entspre-           chende    Nut eines künstlichen Gebisses ein  geschoben zu werden.  



  Soll der Zahn nicht auswechselbar sein,  so kann entweder die Rippe 3 in das Gebiss  einzementiert werden oder sie kann auch  ganz in Wegfall kommen. Der Zahn wird  dann wie andere künstliche Zähne in die       Gebissmasse    eingebettet.  



  Der Zahn kann genau die Form eines  natürlichen Zahnes haben; er könnte aber,  zur Erhöhung des Effektes, wenigstens auf  der Aussenseite auch     facettiert    sein.  



  Es ist bereits bekannt, in künstliche oder  natürliche Zähne kleine Edelsteine einzu  setzen. Damit hat aber die vorliegende Er  findung nichts zu tun, da sie einen künst  lichen Zahn betrifft, der ganz aus Edelstein  besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Künstlicher Zahn, dadurch gekennzeich net, dass er, zwecks Verwendbarkeit als Schmuckzahn, aus Edel-,tein besteht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Künstlicher Zahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus syn- tlietischem Edelstein besteht. ?. Künstlicher Zahn nacli Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss er aus na türlichem Edelstein besteht. Künstlicher Zahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er minde stens auf seiner Aussenseite facettiert ist.
    -1. Künstlicher Zahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnct, dass er mit Mit teln versehen ist, die erlauben, ihn ab nehmbar in einem Gebiss zu befestigen.
CH123411D 1927-06-10 1927-06-10 Künstlicher Zahn. CH123411A (de)

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