CH123692A - Blumenbehälter aus Metall. - Google Patents

Blumenbehälter aus Metall.

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CH123692A
CH123692A CH123692DA CH123692A CH 123692 A CH123692 A CH 123692A CH 123692D A CH123692D A CH 123692DA CH 123692 A CH123692 A CH 123692A
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CH
Switzerland
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metal
container
flower
holes
pot
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Application number
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Inventor
Hubert Lamey
Original Assignee
Hubert Lamey
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Publication date
Application filed by Hubert Lamey filed Critical Hubert Lamey
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  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description


  Blumenbehälter aus     31etall.       Die Erfindung betrifft einen einwandigen       Blumenbehllter    aus Metall mit in der Seiten  wandung angeordneten Atmungslöchern. Der  artige     Blumenbehälter    haben bezüglich Bruch  gegenüber den allgemein gebräuchlichen  Pflanzentöpfen     und    dergleichen aus     Ton,     Steinzeug oder ähnlichem porösem Stoff den  Vorzug grösserer Haltbarkeit. Metallbehälter  mit     Atmungslöcliern    können ferner ohne Stö  rung der     Luftzufulir    durch Bemalen oder  Lackieren der Seitenwände ein gefälligeres  Aussehen erhalten.  



  Der Nachteil der bisherigen     Metall-          blumenbehälter    besteht darin,     dass    die     fürdie     Belüftung der Wurzeln in der     Seitenwanclung     angeordneten     Afmungslöcher    zu gross ausge  führt werden. Dadurch werden die Wurzeln  der Pflanze verleitet, durch die Atmungs  löcher     hindurchzuwachsen.    Die Wurzeln ver  dorren dann an 'der Luft und bringen die  Pflanze zum Eingehen. Durch die Löcher  fällt ferner einerseits leicht Pflanzenerde nach  aussen, anderseits tritt das zum Befeuchten  der Wurzeln eingegossene Wasser aus, bevor  es die untern Teile des Wurzelstockes er-    reicht und getränkt hat.

   Dieser Nachteil  bringt ferner -Unsauberkeit bei der Verwen  dung derartiger Töpfe mit sich, deren     gefäl-          liges    Aussehen ausserdem durch das     herunter-          rieselnde,    die Farbe     zerstörendeWasserbald     beeinträchtigt wird.  



  Diese Nachteile werden unter Wahrung  der guten Wurzelbelüftung bei Metallbehäl  tern nach der Erfindung dadurch vermieden,       dass    die freien Öffnungen der Atmungslöcher  im Durchmesser nur etwa die Grösse einer  Nadelspitze besitzen.  



  Den Wurzeln,     sowieder    Pflanzenerde ist  bei derartig klein ausgeführten Atmungs  löchern die Möglichkeit genommen, aus dem  Behälter nach aussen zu treten. Die in den  Behälter gefüllte Pflanzenerde     verstopftdie     feinen Löcher, ohne jedoch dadurch dem  Wachstum der Pflanze Abbruch zu tun. Der       Luftzutritt    reicht trotz der Verstopfung voll  ständig aus, um das gute Gedeihen der Pflanze  zu sichern. Das zur Wurzelbefeuchtung ein  gegossene Wasser sickert ferner bestim  mungsgemäss allmählich durch     den    Behälter      und benetzt den ganzen     Wurzelstoch,    ohne  vorzeitig abgeleitet zu werden.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des Blumenbehälters nach der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen einwandigen Blumen  topf mit     Atmungslöcliern    und einem mit ihm  aus einem Stück bestehenden Untersatz; in       Fig.    2 ist ein Blumenkasten, und in     Fig.   <B>3</B>  eine Blumenampel dargestellt.  



  Der Blumentopf nach     Fig.   <B>1</B> ist aus Me  tall, und zwar mit Rücksicht auf billige Her  stellung,     Gewielitsersparnis    und Rostfreiheit  vorteilhaft aus Aluminium oder einem an  dern     Leichtmeta,11    angefertigt. Er besteht aus  dem     einwandigen,    mit einem nach oben ge  wölbten Boden a versehenen     Pflanzenbeliä1-          ter   <B>b,</B> der mit einem zum Auffangen von  Wasser bestimmten Untersatz c aus einem  Stück hergestellt- ist.

   In der Seitenwandung  des Topfes sind mehrere im Umfang verlau  fende Reihen von Löchern<B>d</B> vorgesehen, die  etwa die     HäIfte    der     -,Hantelfläche   <U>der</U> Seiten  wandung bedecken. Die Löcher<B>d</B> dienen  als Atmungslöcher zum Durchtritt der Au  ssenluft in das Topfinnere zu den     Pflanzen-          -wurzeln    und sind nicht grösser ausgeführt als  etwa der Durchmesser einer Nadelspitze.  Dicht über dem Boden a des Topfes sind in  der Seifenwandung vier Abzugslöcher e ange  ordnet, durch die das in dem Topf<B>b</B> allmäh  lich nach unten sickernde Wasser infolge  der Wölbung des Bodens in den Untersatz     c     übertritt.

   Um dem blanken     31etalltopf    ein       "e.ehmachvolles    Aussehen zu verleihen, kann  die äussere Fläche der Seitenwand und des  Untersatzes bemalt oder lackiert werden, ohne       dass        hierdureh    wie bei Töpfen aus porösem  Baustoff das Wachstum der Pflanze beein  trächtigt wird.    in der gleichen Ausführungsart können  Blumenbehälter anderer Gestalt angefertigt  werden. In     Fig.   <B>2</B> ist ein rechteckiger Blu  menkasten<B>b'</B> dargestellt, der zur Versteifung  der Längswände mit     Quersteggen        J    versehen  ist.

   Der Kasten<B>b',</B> sowie die in     Fig.   <B>3</B> dar  gestellte Ampel<B>b2</B> sind ebenso wie der Blu  mentopf     einwandig,    aus Metall und aus ei  nem Stück mit einem Untersatz     c'        bezw.   <B>e'!</B>  hergestellt. Die     Scitenwandungen    sind mit  Atmungslöchern<B>d,</B> sowie dicht über den ge  wölbt ausgebildeten Böden mit     Wasserab-          zugslöchern    e versehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einwandi-er Blumenbehälter aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium, mit in der Sei tenwandung angeordneten Atmungslöchern, zn dadurch gekennzeichnet, dass die freie<B>Öff-</B> nung der Atmungslöcher im Durchmesser etwa die Grösse einer Nadelspitze besitzt. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Blumenbehälter aus Metall, nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die 21 Seiten-wandun- des Behälters dicht ober halb des Bodens mit Löchern versehen ist, die das im Innern des Topfes nach unten sickernde Wasser in den Untersatz über führen. 2.
    Blumenbehälter aus Metall nach Unteran. spruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Behälters nach oben (yewölbt ist. <B>3.</B> Blumenbehälter aus Metall nach Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit dem"Untersatz aus einem <B>Stück</B> besteht.
CH123692D 1926-02-16 1927-01-20 Blumenbehälter aus Metall. CH123692A (de)

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DE123692X 1926-02-16

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CH123692A true CH123692A (de) 1927-12-16

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ID=5657900

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CH123692D CH123692A (de) 1926-02-16 1927-01-20 Blumenbehälter aus Metall.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2917867A (en) * 1958-05-07 1959-12-22 Buckeye Corp Hydroponic apparatus and tray therefor
US3603034A (en) * 1969-06-16 1971-09-07 Jegco Inc Plant-growth structure
DE10134206A1 (de) * 2001-07-10 2003-01-30 Koch Steffi Pflanzgefäß

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3603034A (en) * 1969-06-16 1971-09-07 Jegco Inc Plant-growth structure
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