CH123759A - Lautverstärkungstrichter für lautreproduzierende Apparate. - Google Patents

Lautverstärkungstrichter für lautreproduzierende Apparate.

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CH123759A
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John Cullum Henry
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John Cullum Henry
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  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

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      Zautverstärkungstrieliter    für lautreproduzierende Apparate.    Die Erfindung betrifft einen     Lautverstär-          kungstrichter    für lautreproduzierende Appa  rate, z. B. Grammophone, Lautsprecher     etc.     



  Gemäss der Erfindung weist der Trichter  quer zu seiner Längsrichtung verlaufende,  abwechselnd von gegenüberliegenden Seiten  des Trichters gegen das Innere des Trichters  vorspringende Wände auf, welche den Schall  wellen im Trichter einen     zickzackförmigen     Weg vorschreiben.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel ver  anschaulicht, und zwar zeigt       Fig.    1 einen     Lautverstärkungstrichter,     welcher zum Anbringen an ein Grammophon  geeignet ist, im     Grundriss    ;       Fig.    2 ist ein Aufriss, und       Fig.    3 eine Seitenansicht desselben.  



  Der Trichter besitzt eine ebene horizon  tale Bodenplatte     a    und eine obere gebogene,  abwechselnd von beiden Seiten bei     l    einge  schnittene Wandung b, deren Abstand von  der Bodenplatte in den einzelnen Abschnitten  <I>c, d, e, f</I> allmählich zunimmt. Der Abschnitt<I>f</I>  des Trichters, welch letzterer zweckmässig    aus Metallblech hergestellt ist, mündet durch  eine seitliche     Öffnung    in einen nach oben  gerichteten     Trichterteil        g    aus, welcher dazu  dient, die Schallwellen nach oben zu richten.  Der zwischen der Bodenplatte     a    und der  Wandung b liegende Raum wird seitlich durch  senkrechte Wandungen     lz    abgeschlossen.

   Von  diesen Wandungen aus erstrecken sich ab  wechselnd von den beiden Seiten Zwischen  wände<I>i, j,</I>     lt,    nach innen, durch welche den  Schallwellen vom Einlauf     ;n    bis zur Aus  mündung o ein     zickzackförmiger    Weg vor  geschrieben wird. Die Zwischenwände sind  mit den bei den Einschnitten l gebildeten  Kanten je zweier angrenzender Abschnitte  der Wandung b des Trichters fest verbunden.  Die Bodenplatte a ragt seitlich über die  Wandung<I>h</I> hinaus und ist mit Löchern     ra'     versehen, um sie an einer Wand eines Gram  mophongehäuses befestigen zu können. Hier  durch ist es möglich, den Trichter an dem  Gehäuse genau in der gewünschten Lage zu  befestigen.

   Die Zwischenwand k und ein  Teil der seitlichen Wandung h sind zur  Bildung des nach oben erweiterten Teils g      des Trichters seitlich abgebogen. An den  Wende- oder     Biegungsstellen    des Trichters  am Ende der einzelnen Abschnitte desselben  sind die seitlichen senkrechten Wandungen h,  wie dies am besten aus     Fig.    1 und 2 er  sichtlich ist,     winkel-    oder     V-förmig        unigebogen,     um eine günstige     Reflektionsfläche    für die  Schallwellen zu gewinnen. Die freien innern       .Emden    der Zwischenwände<I>i, j</I> und<I>k</I> sind,  wie dies in     Fig.1    angedeutet ist, etwas  gebogen.  



  Der dargestellte Trichter kann ganz aus  Metallblech, oder aus Holz, oder aus Fiber,  oder auch aus verschiedenen Materialien herge  stellt sein, was bei Trichtern von     kreisför-          wigem    Querschnitt nicht möglich ist. Bei  spielsweise können die Bodenplatte     a    aus  Metall und die obere Wandung b aus Holz,  Fiber oder einem andern Material bestehen.  Bei dem beschriebenen Trichter ergibt sich  für eine gegebene     Trichterlänge    ein grösserer  Weg für die Schallwellen als bei den be  kannten Trichtern.  



  Die Zahl der     Trichterabschnitte    kann  auch grösser oder kleiner als vier sein.  



  Die Bodenplatte     a    könnte auch so aus  geführt werden, dass sie seitlich nicht über  die senkrechten Wände     h    hinausragt.  



  Die obere Wand b kann auch parallel  zur Bodenwand     a    und gleich gross wie diese       ausgeführt    werden, und die Achse der Aus  trittsöffnung kann parallel zur untern und  obern Wand und zwischen diesen liegen.  



  An dem dargestellten     zickzackförmigen          Trichterteil,    und zwar auf der     Austrittsöffnung     desselben kann ein weiterer trompetenartig  erweiterter und auf die     Austrittsöffnung    des  ersten Teils gut passender Teil angebracht  sein. Dieser Teil kann rechtwinkligen, kreis  förmigen, ovalen oder andern beliebigen  Querschnitt besitzen. Dieser     Trichterteil    kann  rechtwinklig zur Grundplatte     ca    gerichtet sein.

    Es kann in diesem Falle der Hauptteil gegen  die Rückwand des Gehäuses oder auch gegen  eine     Seitenwand    desselben anliegend ange  ordnet werden, und der zusätzliche erweiterte    Teil kann gegen die Vorderseite des     (;ehäuses     gerichtet sein.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCI3 Lautverstärkungstrichter für lautrepro duzierende Apparate, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter quer zu seiner Längsrichtung verlaufende, abwechselnd von gegenüber liegenden Seiten des .Trichters gegen das Innere -des Trichters vorspringende Wände aufweist, welche den Schallwellen im Trichter einen zickzackförmigen Weg vorschreiben. UNTERANSPRüCHE: 1. Lautverstärkungstrichter nach Patentan- spracli, dadurch gekennzeichnet, dass der selbe aus Metallblech hergestellt ist.
    2. Lautverstärkungstrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der selbe aus Fiber hergestellt ist. 3. Lautverstärkungstrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der selbe aus Holz hergestellt ist. 4. Lautverstärkungstrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der selbe aus verschiedenen Materialien her gestellt ist.
    5. Lautverstärkungstriehter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der selbe im Querschnitt rechteckig ist, und dassa die eine Längswand desselben einen ebenen Teil besitzt, während die gegen überliegende Längswand von gegenüber liegenden Seiten aus mit Schlitzen versehen und so geboten ist, dass ihr Abstand vom ebenen Teil der ersten Wand gegen die Trichtermündung hin zunimmt.
    6. Lautverstärkungstriehter nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der ebene Wandteil zu einer Bodenplatte für den Trichter erweitert ist und gegen die Trichtermündung hin in einen nach oben umgebogenen Teil zur Leitung der austretenden Schallwellen nach oben über geht.
CH123759D 1926-05-31 1926-11-30 Lautverstärkungstrichter für lautreproduzierende Apparate. CH123759A (de)

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