CH123935A - Einrichtung zum Kühlen von Fettemulsionen. - Google Patents

Einrichtung zum Kühlen von Fettemulsionen.

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CH123935A
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Gotthilf Schroeder Wilhelm
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  Einrichtung zum Kühlen von     Fettemulsionen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung zum Kühlen von Fettemulsionen,  insbesondere     Margarineemulsion.     



  Es war bisher üblich, die von einer Kühl  trommel abgetragene Wäre in     besonder-,     Kühlräume zu bringen und dort eine geraume  Zeit zu belassen, weil es bisher nicht gelun  gen ist, ein vollständiges     Durchkühlen    oder       Durchkrista.llisieren    der Ware in der Kühl  vorrichtung selbst zu erzielen.  



  Zweck der Erfindung ist es, die Wir  kungsweise der Kühleinrichtung so zu ver  bessern, dass eine Nachbehandlung der Ware  in besonderen     Temperierräumen        überflüssig,     und bei geringerem Aufwand an Kälte  energie eine wesentlich erhöhte Leistung er  zielt wird.  



  Zu diesem Zwecke ist bei der Einrichtung  gemäss Erfindung die Kühlwirkung verbes  sert und erhöht, und zwar die der Aussenküh  lung. Diese wurde bisher durch in dem Kühl  mantel untergebrachte Kühlschlangen oder  Kühltaschen bewirkt, durch die nur eine in  direkte Kühlung durch Strahlung     bewirkt          werde,    konnte; auch     traf;    an der     Innenwand       des Trommelmantels eine erhebliche     Schweiss-          wasserbildung    auf, durch die die Ware be  einträchtigt wurde. Der gleiche Fehler trat  auf bei der Verwendung von Wasser zur un  mittelbaren Kühlung.  



  Demgegenüber wird bei der Einrichtung  gemäss Erfindung in den Raum zwischen der  Kühltrommel und dem äussern Mantel ein       luftförmiges    Kühlmittel entgegen der Um  laufrichtung der Trommel eingeblasen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt;  es zeigt:       Fig.    1 die Einrichtung in Ansicht von  oben,     Fig.    2 im senkrechten Schnitt der  Quere nach, und     Fig.    3 einen Längsschnitt  durch die Kühlmäntel und die Kühltrommel.  



  Bei der gezeigten Ausführungsform ruht  auf     Ständern    1 und Querträgern 2 die ge  samte Einrichtung, deren Hauptteil die um  laufende Kühltrommel 3 ist. Diese ist zu  einem grossen Teil ihres Umfanges von einem  isolierenden Mantel 4 umhüllt, derart, dass  zwischen der umlaufenden Trommel und dem  feststehenden Mantel ein hohlzylindrischer      Raum 6 frei bleibt.     3n    den beiden Längs  rändern 4', 4" des Mantels 4 verbleibt je ein  Spalt zwischen Mantel und Trommel,     der     zum grösseren Teil von einem Rohr ausge  füllt ist.

   Das Rohr 5, das als Düsen- oder als  Lippenrohr ausgebildet sein kann, dient zum  Einblasen von Kühlluft, die entgegengesetzt  zur Drehrichtung der Trommel den Ring  raum 6 durchstreicht, um durch das     vorzugs-          iveise    als Lippenrohr ausgebildete     Rohr    7 ab  gesaugt zu werden. Hierdurch wird eine un  mittelbare Kontaktkühlung ohne     Schädib        ing     der     -\NTare    erzielt, die so intensiv wirkt, dass  die Umlaufgeschwindigkeit der Kühltrommel  wesentlich erhöht werden kann.

   Mit dem  eigentlichen Kühler zusammengebaut ist ein       ZVärmeaustauscher    8, der ein einfacher     Luft-          kasten    sein kann, dessen Kühlkörper 9 von  einem Kühlmittel; zum Beispiel Sole, Am  moniak oder Kohlensäure     durchflossen    sein  kann. Ein Gebläse 10 saugt die Luft aus     dein     Rohr 7 durch die     Leitunb    11 und den       Wärmeaustauscher    8 ab. Von hier aus ge  langt sie, nötigenfalls durch ein Luftfilter,  in das Druckrohr     1?.    das sie dem Einblas  rohr 5 zuführt.  



  Etwa. eintretende Verluste an der kreisen  den Luftmenge ersetzen sich durch Eindrin  gen von Frischluft durch den schmalen Spalt  zwischen dem Rohr 5 und der Trommel.  



  Zur Innenkühlung der Trommel dient  folgende Einrichtung  Der Hohlraum der Trommel     ä    wird zum  grössten Teil von einem     trommelförmigen     Hohlkörper 13' ausgefüllt. Die     Achsschenkel     an den Stirnscheiben der Trommel sind  durchbohrt und bilden so den Einlass 14 und  den     3uslass    15 für die als Kühlmittel die  nende Sole.  



  Gegenüber dem Einlass     1.1    ist eine     kege-          lige    Spitze 14' zur Verteilung des Kühlmit  tels an der Stirnfläche des     innern    Hohlkör  pers 13' angebracht.  



  Das Innere der Trommel 3 ist mit eine  Reihe von aufeinander folgenden Ringrippen  16, 16' besetzt, in die der Hohlkörper 13' so       eingepasst    ist, dass zwischen den Ringrippen  und dem Hohlkörper 13' ein geringer     Ab-          z5       von zirka<B>10</B>     inin    frei bleibt zur direk  ten     Durchströmung    des Kühlmittels.

   Jede  dieser Ringrippen hat auf dem     Trommelum-          fang    verteilt     Durclitrittsö        ffnungen    17, 17',  die so     angeordnet        süicl,    dass bei aufeinander  folgenden Rippen immer     di(@        Durehtrittsöff-          nungen    17'     gegenüber    den     11)urehtrittsöff-          nungen   <B>1.7</B>     versetzt'angeordnet    sind.

   Hierdurch  wird     erreicht,    dass das     Kühlmittel,    ohne     sehr     wesentliche     Umwegf@        niaclien    zu     müssen.     doch     dauernd    von der     -Nraden        Bahn        abge-          lenkt    und in innige Berührung mit den       Kühlflächen        gebraelit    wird.  



  Der äussere     Kühlmantel    umschliesst, w     p#     bereits angedeutet, die Trommel nicht ganz,  sondern lässt sie     ein    einer Stelle     zuta-f,    tre  ten, wo die Auftragevorrichtung     angeordnet     ist. Diese besitzt einen     Auftragebehälter    ?l,  der folgendermassen     eingerichtet    ist.  



  Er ist an der einen     Län@:sseite    31' offen. der  art, dass hier die     Troninielfläelie    gewisser  massen die     Behälterwand    bildet. Die übrigen       -#Tä.nde    ?? sind     doppelwandig    ausgebildet und  können durch ein beliebiges     Heizmittel    erwärmt  werden.

       Hierdurcliwurden    diese     @@"ä.nde    auf der  Temperatur der     Kirn        @@@,haltcn.    Die     Abdicli-          tung        gegenüber    der     Trouinielfläelie    erfolgt  an der     Lnterseite    durch eine     abgefedert,          Pockliolzleiste        --1ä.    an der Oberseite     durch     einen nach der     'Schiclitclicl;

  e        einsteilbaren     Schieber     ?4.    Die     Emulsion    gelangt von     dir          Kirne    nach einem Zwischenbehälter     ?5,        wo     sie durch     (-in        Rührwerk    in ständiger Bewe  gung gehalten wird.     Von    hier aus wird sie  durch ein     Pumpwerk        ?6        angesaugt    und durch  das Rohr     ?7,    das in die eine     Stirnwand    de;

         Auftra.gebehälturs    einmündet, in diesen ein  gedrückt.     3n    der gegenüber     liegenden    Stirn  wand ist ein     Iiiiel>laufrolir    ?8     angeordnet,     das in .den     Zivisclienbc#hälter    ?5     einniiindet.     Wenn die Pumpe in Gang ist,     -wird    die       Emulsion    an der einen Stirnseite in den     Auf-          tragebehä.lter        eingedriicl@t,    durchströmt.

   ihn  der Länge     nach        und    gelangt durch das     Piüclz-          laufrahr    \?8 in den     Rührbehälter        ?i.    wo     si-=     sieh mit der frischen Emulsion     nliaeht.        Di-@     Emulsion     -wird        liii,rdurcli    in dauerndem Kreis  lauf ehalten.

       Uni        li-i        vorübergehender        Still-          21              legung    der Auftragevorrichtung die Tätigkeit  des Pumpwerkes     nioht    unterbrechen zu müs  sen, ist ein Umlaufrohr 20 angeordnet, das  bei geeigneter     Hahnschaltung    den Kreislauf  unter Ausschluss' des     Auftragebehälters     schliesst.  



  Bei sehr dickflüssiger Emulsion kann  auch das     Rücklaufrohr    fortgelassen werden  und die Druckleitung wird an beiden Stirn  wänden zugleich geschlossen. In diesem  Falle wird der Einlauf mittelst der verstell  baren Pumpe reguliert.  



  In den Auftragebehälter 21 ist eine ihn       .der    ganzen Länge durchsetzende kannelierte  Walze 29 angeordnet, die als     Rührwerk.     dient, und so gross gewählt ist, dass sie den  Behälter zum grössten Teil ausfüllt. Wird die  Walze in Umlauf gesetzt, so führt sie die  Emulsion von der kalten Trommelwand bei  21' an den erwärmten Behälterwänden 22  entlang im Kreislauf wieder nach der Trom  melwand zurück, so dass nur die unmittelbar  auf der Trommel festgefrorene     Emulsions-          schicht    zur Erstarrung gelangt, diese sich  aber auf den übrigen Inhalt des Behälters  nicht fortsetzen kann.

   Durch die Kombina  tion des Kreislaufes durch     Rührbehälter    25,  Pumpe 26,     Druckrohr    27, Behälter 21 und       Rücklaufrohr    28 und des zweiten Kreislaufes  senkrecht hierzu längs der gekühlten Trom  melfläche und der erwärmten Behälterwand  22 entsteht eine kombinierte schraubenför  mige Bewegung der Emulsion von der einen  Stirnseite des Behälters nach der andern, die  ein Festsetzen erstarrender Emulsion an ir  gend einer Stelle ausser an der Kühltrommel  verhindert und dem Behälterinhalt durch  Berührung mit den erwärmten Wänden und  durch Mischen     mit    frischer Emulsion stets  neue Wärme zuführt und ihn auf der Kir  nentemperatur hält.

   Das Heizmittel strömt,  von der Wärmequelle kommend, im     Kreislauf     durch das Rohr 18, die Hohlwand 22, das  Rohr 19 und den Heizmantel des     Rührbehäl-          ters    25.  



  Der Auftragebehälter 21 stützt sich an  beiden Enden mittelst Lenker 30 schwenkbar  auf =dem Traggerüst 1, 2 ab und wird durch    zwei weitere abgefederte Lenker 31 an die  Trommelfläche angedrückt. Die Lenker 31  sind in Ösen 32 eingehakt; will man den  Behälter 21 reinigen, so hakt man die     Lenker     31 los und klappt ihn in die punktierte Stel  lung     (Fig.    2) wodurch sein Inneres zugäng  lich wird.  



  Die     Abtragevorrichtung    umfasst eine der  Trommelwelle parallele Stange 33 die beider  seits im Maschinengestell     achsial    verschieb  bar,     aber    nicht drehbar     gelagert    ist. Auf der  Trommelwelle ist ein Kettenrad 34 angeord  net, das. ein im Gestell gelagertes Kettenrad  35 mit einer     Geschwindigkeit        antreib,    die von  der des ersten Kettenrades     abweicht.    Die  Nabe des Kettenrades 35 ist als Kurven  scheibe 36 ausgebildet. Sie trägt eine Rand  nut 37, die in einer schräg zur Wellenachse  verlaufenden Kurve geführt ist,     wie    aus der  Zeichnung ersichtlich.

   In diese Kurve greift  ein Gleitstück 38 ein, das an der Stange 33  befestigt ist. Wird nun die Trommel in Um  lauf gesetzt, so schiebt die     Leitkurve    37 des  Kettenrades 35 die Stange 33 mit einer schnei  denden Bewegung hin und her, deren Takt  infolge des Übersetzungsverhältnisses zwi  schen den Rädern 34 und 35 von dem zwi  schen Trommelumlaufes abweicht, so dass also der  Hin- und     Herhub    der Stange 33     nicht    gleich  zeitig mit dem Trommelumlauf beendet ist.  Dies dient .einem weiter unten zu erörtern  den     Zweck.     



  Auf der Stange 33 sind hülsenförmige  Messerhalter 39 aufgereiht. Sie sind auf der  Stange 33 frei drehbar, jedoch an relativer  Verschiebungsbewegung zu der Stange durch       Schlussringe    40 gehindert, so dass sie bei der  sägenden Bewegung der Stange mitgenom  men werden.  



  Jeder Halter 39 trägt einen Messerab  schnitt 41, derart, dass die nebeneinander auf  gereihten Messerabschnitte ein sich über die  ganze Trommelbreite erstreckendes Messer  bilden.     Hierbei    ist nicht immer zu vermeiden,  dass zwischen den Messerabschnitten schmale       Fugen    verbleiben, die beim Abtragen der  Fettschicht schmale Streifen stehen lassen.  Dadurch aber,     d.ass    der Hin- und     Herhub    der           Jlesserträger    nicht im gleichen Takt erfolgt  wie der Umlauf der Trommel, werden die bei  dem einen Trommelumlauf etwa stehen ge  bliebenen Streifen beim nächsten Trommel  umlauf mit abgetragen.  



  Zum Anstellen und Abheben der     Messer     dient folgende Einrichtung:     Jeder    Messeral  ter 39 trägt einen Hebel 42, an     dein    gelenkig  ein     Sehraubbalzen    43 angreift.     Sämtliche          Schraubbolzen    sind durch ein gemeinsames  Querstück, zum Beispiel ein     U-Eisen        J-1,     durchgesteckt, derart, dass durch Anziehen  der Schrauben 45 jeder einzelne Messerhalter,  um die Stange     33        schwingend,    eingestellt.  werden kann.

   Das     Querstück        4d    kann durch  eine Hubscheibe     mittelst    eines Hebels oder  durch eine ähnliche Einrichtung gehoben  oder gesenkt werden. Durch Anheben des     U-          Eisens        44        werden    die Messer von dem Trom  melmantel abgehoben. Durch Senken des<B>U-</B>  Eisen: bringt man die Messer an dem Trom  inelmantel zur Anlage     (Fig.    2).  



  Die     Messer    sind     meisselförmig        geschliffen     und     werden    ungefähr     tangential    an die  Trommel angelegt. Durch die schneidende  Hin- und     Herbew        egung    der Messer beim Trom  nielumlauf     werden    sie selbsttätig     nacbge-          @ehliffen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Kühlen von Fettemul sionen mit einer ummantelten umlaufenden, aussen und innen gekühlten Trommel, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Trommel und dem äussern Mantel ein freier Raum vor handen ist und Mittel vorgesehen sind, um in diesen Raum ein luftförmiges Kühlmittel ent gegen der Umlaufrichtung der Trommel ein zublasen, zum Zwecke, ein vollständiges Duschkühlen des Kühlgutes zu erzielen, so dass eine 'Nachbehandlung in besondere-ri Temperierräumen überflüssig wird. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit der Kühl einrichtung der Trommel eine Wärmeaus tauschvorrichtung zusammengebaut ist., und dass die Kühlluft von einem Gebläse im Kreislauf durch den Wärmeaustau sches und den zwischen äusserem Mantel und Trommel vorhandenen freien Raum geschickt wird. ?. Einrichtung nach dem Piitentansprucli, gekennzeichnet durch einen Auftragebe hälter, der mit Mitteln versehen ist, um darin einen stetig kreisenden Strom von Emulsion zu unterhalten. 3.
    Einrichtung nach dem Unteranspruch ?, gekennzeichnet durch ein Pumptverk, das die Emulsion am einen Ende des Auftragebehälters eindrückt, und ein Rücklaufrohr, das das andere Ende des Behälters mit- der Saugweite des Pump werkes verbindet. J. Einrichtung nach dein Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch ein Rührwerk in dem Auftra.o-ebehälter, das die Emulsion in stetigem Kreislauf zwischen der kal ten Trommelwand und den erwärmten Behälterwänden hält. 5.
    Einrichtung nach dem Unteranspruch d, dadurch gekennzeichnet, dass als R.ühr- werk eine kannelierte Walze dient, die: den Auftragebehälter nahezu ausfüllt.
    6. Einrichtun- naeli dem Unteranspruch 5, gekennzeielinet durch Mittel. uni durch Veränderung der Umlaufgeschwindigkeit der Rührwalze ini Verhältnis zii derjeni gen der Kühltrommel die Dicke der auf getragenen Schicht zu regeln.
    -7. Einrielitung nach dein Unteranspruch 6, dadurch gehennzeiclinet, dass der Auf- t.rao-ebehälter :ich durch ein Lenkerhaar schwenkbar auf einen Unterlage ab stützend von einem abgefederten, lösbar an der Unterlage angelenkten zweiten Lenkerpaar f,l:isti@eli gegen die Trommel flä.clie gedrückt wird B.
    Einrichtung nach dein Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ab tragen der gekühlten Fettschicht von der Trommelmantelfläclie ein Messer dient, das während des Trommelumlaufes eine schneidende Querbewegnng ausführt. 9. Einrichtung nach dem Unteranspruch $, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Mes ser tragender Messerhalter auf einer zur Trommelwelle parallelen verschiebbaren Stange unverschiebbar angeordnet ist, die mit einem Gleitstück in eine Leit- kurve einer durch die Trommelbewegung gedrehten Scheibe eingreift. 10.
    Einrichtung nach dem Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch solche Überset zungsmittel zwischen dem Trommelan trieb und dem Messerstangenantrieb, dass die Hin- und Herhübe des Messers in einem andern Takt erfolgen, als die Trommelumläufe. 11. Einrichtung nach dem Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer in Abschnitte unterteilt ist, deren jeder auf einem schwenkbar aber nicht ver- schiebbar auf die hin- und hergehende Stange aufgesetzten Halter einstellbar be <B>f</B>estigt ist. 12.
    Einrichtung nach dem Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jeder AZes- serhalter mittelst einer gelenkigen He- - belverbin.dung einstellbar an ein gemein sames Querstück angelenkt ist, das zum Zweck des Anstellens und Ausrückens des Messers mittelst Hubscheibe gesenkt und angehoben werden kann.
    1d. Einrichtung nach dem Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das meissel- förmig aasgeschärfte Messer ungefähr tangential an der Trommelwand anliegt, um sich durch die schneidende Querbe wegung selbsttätig nachzuschleifen.
CH123935D 1925-10-20 1926-10-15 Einrichtung zum Kühlen von Fettemulsionen. CH123935A (de)

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