CH124009A - Regelungseinrichtung, angewandt zur Entregung von Generatoren. - Google Patents

Regelungseinrichtung, angewandt zur Entregung von Generatoren.

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CH124009A
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Kuhnke Betriebsgesell Neufeldt
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Neufeldt & Kuhnke Betriebsgese
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  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

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      Regelungseinrichtung,    angewandt zur     Entregung    von Generatoren.    Es sind Einrichtungen zur     Entregung    von  Generatoren bekannt, bei denen ein Relais  im Bedarfsfalle einen     Entregungswiderstand     einschaltet, der eine Schwächung des Feldes  bewirkt. Dieses Einschalten geschieht im all  gemeinen plötzlich, so dass dabei leicht äusserst       unangenehme    grosse Funken- und     Lichtbogen-          bildungen    auftreten können, zumal, da die       Entregung    an - sich schon vielfach wegen  anormaler Betriebszustände herbeigeführt wird.

    Dies bekannte Verfahren zur     Entregung    hat  ferner insofern einen grossen Nachteil, als  durch seine Anwendung ein besonderer     Ent-          regungswiderstand    erforderlich wird, der in  bezug auf Anordnung, elektrische     Beinflussung     der Gesamtanlage und Kosten als ungünstig  anzusehen ist.  



  Erfindungsgemäss werden diese Nachteile  dadurch vermieden, dass zur vollständigen       Entregung    von Generatoren ein selbsttätiger  Steuerregler einen Feldregler des Generators  betätigt. Als selbsttätige Steuerregler für  diese Zwecke eignen sich besonders hydrau  lische Schnellregler.    Die vier Figuren zeigen Teile von vier  verschiedenen beispielsweisen Ausführungs  formen der Erfindung, die als hydraulische  Steuerregler ausgebildet sind und den Feld  regler des     Generators    mit Hilfe eines Arbeits  kolbens (Servomotor) steuern, wie es z. B.       Fig.    1 der schweizerischen Patentschrift  108348 der Klasse 106 zeigt.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    1 ist an  genommen, dass zur Regelung eines Generators,  etwa zur     Konstanthaltung    seiner Spannung  oder     Stromstärke,    bereits ein selbsttätiger  Steuerregler verwandt wird, der nun mit Hilfe  einer besonderen Steuerung gleichzeitig für die  Durchführung der     Entregung        bezw.    Gegen  erregung benutzt werden soll. Dieser Regler  kann entsprechend dem vorgenannten Patent  108348 auch als Stromregler verwendet werden.

    Er besitzt in bekannter Weise einen Steuer  schieber (Schwebekolben) Z, der in dem Fut  ter D eines Steuerzylinders zur Steuerung des  Arbeitskolbens sitzt und unter dem Einfluss  des Druckes einer Feder F und einer Druck  flüssigkeit steht, die in der durch Pfeil an-      gegebenen Richtung strömt. Der Druck dieser  Flüssigkeit hängt in bekannter Weise davon  ab, wie weit eine     Vorsteuerhülse    H den Durch.       fluss    der Flüssigkeit gestattet. Die Höhe der  Einstellung der Hülse H wird durch die vom  Magneten     1'f1    auf den an der Hülse ange  brachten Anker- A ausgeübten Kräfte     bestimmt.     Die Stärke des     blagrretes    hängt von dem in  der Leitung L fliessenden Strom ab.  



  Die bisher genannten Teile des     Reglers     dienen zum Regeln des Generators während  des Betriebes und werden im allgemeinen  unabhängig von der Einrichtung der     #'rrt-          regung    vorhanden sein. Für die     Entregung     ist nun im Ausführungsbeispiel der     Fig.    1  ein besonderer     Alagrret        161e    vorgesehen, der  auf einen     Ankerale    wirkt, all dem eine Steuer  hülse     He    befestigt ist. In dem Befestigungs  arm B mündet eine Abzweigung des Druck  flüssigkeitsrohres.

   Die     Öffnung    dieses Flüssig  keitsrohres wird bei nicht eingeschalteter       Entregung    von     derSteuerhülseHe    verschlossen.  In diesem     Fafl    wird die Leitung     L"    im all  gemeinen stromlos sein. Sobald ein     Entregungs-          relais    in Tätigkeit gesetzt wird, fliesst durch  die Leitung     L8    ein starker Strom, der Mag  net     M8    zieht den Anker     tle    an, wobei die  Hülse     H,    die Öffnung in dein     Abzweigrohr     freigibt.

   Auf diese Weise vermindert sich der  Druck der Flüssigkeit über dem Kolben des  Steuerschiebers Z, so dass sich dieser unter  dem Einfluss der Feder     I'    nach oben bewegt.  Durch diese Aufwärtsbewegung des Steuer  schiebers wird in bekannter Weise die Er  regung des Generators allmählich bis auf den  Wert Null herabgesetzt.  



  Eine Gefahr für das einwandfreie Arbeiten  der     Entregung    bestellt darin, dass die Strom  und Spannungsverhältnisse in den vom Gene  rator gespeisten Stromkreisen     meist    nicht in  normalem Zustande sind, wenn die     Entregung     erfolgen soll.

   Zur Vermeidung dieser Nachteile  wird daher im Ausführungsbeispiel der     Fig.    1  der Strom zur Betätigung der     Entregung    aus  einem besonderen Stromkreis     entnommen,    der  entweder durch Abzweigung vom     (xenerator     hergestellt werden     kann,    oder aber, was eine  ganz besondere Sicherheit bedeutet, durch    eine Hilfsbatterie gespeist werden kann, die  beispielsweise unter dein Einfluss des Über  stromes eingeschaltet wird.  



  Während in dein Ausführungsbeispiel der       Fig.    1 für die     Entregung    eine besondere  Steuerung vorgesehen ist, so kann diese auch  vermieden werden. Eine solche Ausführungs  form ist in     Fig.        \?..    dargestellt. Der bei     dieser     Ausführungsform verwendete Regler ist in  derselben Weise ausgebildet wie irr     Fig.    1.

    Die     Entregung    erfolgt jedoch durch ein       elektromagnetisches    Relais     R.    Der durch die  Leitung     L"        fliefäende    Strom     beeirrfluf,)t    einen       unter    der     Gegenwirkung    einer kleinen Feder       stehendem        Magnetanker,    der einen Hebelarm  betätigt.

   Wird die Leitung     L,    von Strom  durchflossen, so drückt der Hebel die Steuer  hülse H nach oben, die     Druckflüssigkeit    strömt  nach aussen, so     dala    der Steuerschieber Z unter  dem Einfluss der Feder Z' gehoben wird.     Durch     die Aufwärtsbewegung des Steuerschiebers  erfolgt wieder die     Entregung.     



  Bei dieser     Ausführung    wird also der Re  gler durch den Anker des     Entregungsrelais          mechanisch    beeinflusst. Bei dieser     mechanischen          Beeinflussung    ist am besten jede starre Ver  bindung zwischen Relais und Regler zu  vermeiden. Durch die in     Fig.    2 dargestellte  Hebelübertragung erreicht man, dass     derRegler     durch das     Entregungsrelais    nur beeinflusst  wird, wenn die     Entregung    wirken soll.  



  Statt der     Einschaltung    eines Hilfsstromes  zur beschleunigten     Entregung    kann selbst  redend auch genau so gut dieselbe Steuer  wirkung durch Ausschalten des Hilfsstromes  erfolgen, wenn das Hilfsrelais in seiner Bauart  und Bewegung des Ankers entsprechend um  gekehrt wird.  



  Die mechanische Beeinflussung des Steuer  reglers durch das     Errtregungsrelais,    kann auch  durch eine     elekty        ische    ersetzt werden. Eine  solche Ausführungsform zeigt     Fig.    3. Von  dem Regler selbst sind diesmal nur der  Magnet     tTI,    sein     Anker    A und die Steuerhülse H  angedeutet, alles übrige kann wie in     Fig.    2  wirken. Bei dieser     Ausführungsform    erhält  der Magnet     1l1    zur     betriebsmässigen    Regelung      des     (äenerators    seinen Strom aus einem Drei  phasennetz L.

   Die Enden der Wicklung des       1V1agnetes    M liegen gleichzeitig über einen  Schutzwiderstand     1T-8    und ein     Entregungs-          relais        E    an einer andern Leitung     L",    die ihren  Strom von einer besonderen Stromquelle be  zieht.

   Sobald das     Entregungsrelais    E in  Tätigkeit gesetzt ist, wird der Magnet     111    an  die Leitung     L0        angeschlossen,    der Anker unter  der Wirkung der erhöhten Anziehungskraft  des Magnetes gehoben und auf diese Weise  der Feldregler in eine     extreme    Lage gebracht,  so dass die     Generatorerregung    auf Null geht.  



  Bei dieser Ausführungsform muss durch  besondere Schutzschaltungen (Widerstände,  Kondensatoren oder Spulen) dafür gesorgt  werden, dass der Strom des     Entregungsrelais     nicht oder nur unwesentlich auf den Generator  stromkreis übergeht und umgekehrt. Kommen  zwei verschiedene Stromarten in Betracht  - etwa wenn Wechselstrom erzeugt und  durch eine besondere Batterie Gleichstrom für  die Zwecke der Erstregung verwandt wird   so lässt sich durch Einschalten eines Konden  sators W in die nur für Wechselstrom be  stimmte Leitung zum Generator, und durch  Einschalten einer geeigneten Spule     W"    in die  nur für Gleichstrom bestimmte Leitung zur  Hilfsbatterie ein ungewolltes Übergreifen der  beiden Ströme vermeiden.  



  Die direkte Beeinflussung durch den       elektrisahen    Strom hat auf diese Weise gegen  über der mechanischen Beeinflussung den Vor  teil, dass eine einfachere     Konstruktion    erzielt  wird, dagegen den Nachteil, dass erst durch  besondere Massnahmen die Unabhängigkeit  der beiden Stromkreise voneinander hergestellt  werden muss.

   Die Vorteile beider Einrich  tungen können dadurch vereinigt werden, dass  das     Entregungsrelais   <I>magnetisch</I> auf denselben  Anker wirkt; der den Regler bei seiner  normalen Reguliertätigkeit     beeinflusst:    Dazu  sind die im Stromkreis des     Entregungsrelais     liegende     Entregungsmagnetspule    und die       Regelungsmagnetspule    so anzuordnen, dass  ihre magnetischen Kraftfelder auf den Anker  summarisch einwirken, ohne sich gegenseitig  zu beeinflussen.

   -         A2it    besonderem Vorteil zwecks Beschleu  nigung der Erstregung und Beseitigung der       Remanenzspannung,        läss    sich der Gegenstand  der Erfindung bei solchen Generatoren an  wenden, die in bekannter Weise mit Umkehr  feldreglern für Gegenerregung oder     Ossana-          Erregermaschinen    ausgestattet sind. Eine  solche Ausführungsform zeigt     Fig.    4, in der  ebenfalls von dem Regler nur der Magnet     111,     der Anker<I>A</I> und die Hülse<I>H</I> dargestellt  sind. Die Einstellung der Steuerhülse H wird  hier durch eine Rückführung V beeinflusst.

    Auf der Regulierwelle des Reglers, mit der  der Feldregler gekuppelt ist und welche vom  Arbeitskolben über Zwischenglieder verdreht  wird, ist eine Spirale angebracht, die durch  Vermittlung einer Blattfeder, unter der Gegen  Wirkung einer Schraubenfeder, gegen einen  Ansatz an der Steuerhülse H drückt.  



  Während des- Normalbetriebes steht die  Spirale so, dass die Blattfeder ohne Einwirkung  auf die Steuerhülse H ist.  



  Sobald das     EntregungsrelaisEeingeschaltet     ist, wird unter dem Einfluss des Stromes in  den Leitungen L und     L0,    d. h. also unter dem       Einflusse    der beiden sich addierenden Strom  stärken, der Anker     _.    und die Steuerhülse     H     kräftig nach oben bewegt und dadurch der  Steuerregler so gesteuert, dass die Regulier  welle und der Feldregler bis zum Anschlag  auf volle Gegenerregung und die Rückfüh  rung V in die untere Endlage eingestellt  werden. Die Blattfeder ist jetzt noch nicht  in der Lage, bei der     ,Erregung-    Null den  Anker A in die Mittelstellung herabzudrücken,  da, wie erwähnt, die Erregung durch die  Spannungen L und     L0    erfolgt.

   Infolge der  durch die Gegenerregung hervorgerufenen  Senkung der     Generatorspannung    an der Lei  tung L vermindert sich die Kraft des Mag  netes     M.    Unter dem Einfluss der Blattfeder  wird der Anker A dann solange nach unten  verstellt, bis sich die Zugkraft des Magnetes  und die Spannung der Blattfeder,-- die von  der Lage der Spirale, somit also von der  Stellung des Feldreglers abhängt, das Gleich  gewicht halten. Durch geeignete Einstellung  wird erreicht, dass bei dieser Gleichgewichts-      Lage der Feldregler bei Erregung Null be  ziehungsweise schwacher Gegenerregung steht.  Durch die Dimensionierung und     Veränderung     der Spannung der Blattfeder lässt sich die  Stärke der Gegenerregung einstellen.  



  Die     Entregung    erfolgt in allen Fällen  also so, dass bei Ansprechen des     Entregungs-          relais    der Regler zunächst auf volle Gegen  erregung eingestellt und im gleichen     Masse,     wie die     Generatorspannung    nachlässt, aus  geschaltet wird. Diese nachträgliche Schwä  chung der Gegenerregung kann ohne Nach  teile durch Einschalten eines Widerstandes  in den Erregerstromkreis erfolgen. Man kann  auch ein zweites Relais zur Ausschaltung  der Gegenerregung im gegebenen Zeitpunkt  verwenden. Das aufeinanderfolgende Ein  und Ausschalten der Gegenerregung kann  besonders schnell geschehen, wenn man die       !Gegenerregung    stetig gegen Null gehen lässt.

    Diesem Zweck dient, wie vorstehend erläutert,  die Spirale in der Rückführung     Y    bei der  Ausführung nach     Fig.    4.  



  Sofern in der Patentschrift von     "voll-          ständiger"        Entregung    gesprochen wird, ge  schah dies im Gegensatz zu einer unvollstän  digen und nur ganz vorübergehenden     Ent-          regung    im Laufe der gewöhnlichen Regel  tätigkeit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur vollständigen Entregung von Generatoren, dadurch gekennzeichnet, dass zuni Entregen ein selbsttätiger Steuerregler einen Feldregler des Generators betätigt. UNTERANSPRÜCHE < 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerregler zum Zweck der Entregung durch einen aus einem<I>besonderen,</I> für die normale Rege lung nicht benutzten Stromkreis entnom rnenen Strom betätigt wird. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der besondere Stromkreis durch Abzweigung vom Gene rator hergestellt ist. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der besondere Stromkreis von einer Hil f@batterie ge speist wird. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Anker eines Entregungsrelais hydraulisch den Steuerregler beeinflusst. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Anker eines Entregungsrelais mechanisch den Steuerregler beeinflusst. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gel#:eririzeichriet, dass die rnecha- nisclie Verbindung zwischen Steuerregler und Relaisanker erst im Falle der Be tätigung des Relais hergestellt wird. 7. Einrichtung zur Entregung eines Gene rators; bei dein ein durch einen Magneten betätigter Steuerregler verwandt wird, nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dafein Entregungsrelais auf den magnetischen Fluss eines Ankers einwirkt, der den Steuerregler bei seiner normalen Reguliertätigkeit beeinflusst. B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass eine ein Steuerorgan des Steuerreglers beein flussende Wicklung im Falle der Ent- regung gleichzeitig an zwei Stromquellen angeschlossen ist. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Gefahr fall die Erregung des Stromerzeugers durch eine<I>beliebig einstellbare</I> Gegener regung ersetzt wird. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Einstel lung der Gegenerregung mit Hilfe eines selbsttätigen,<I>für</I> andere Regelurcgszrvecke initben-tctzteit Reglers erfolgt.
    11. Hinrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Einstel lung der Gegenerregung durch einen selbsttätigen Strojnregder erfolgt. 12. Einrichtung nach Patentanspruch zur Eritregung von Generatoren, die mit Einrichtungen zur Gegenerregung aus- gerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerregler zum Zweck der Entregung zunächst Gegenerregung ver- anlasst, die mit der Generatorspannung gegen Null strebt. 13.
    Einrichtung nach den Unteransprüchen 9 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenerregung nachträglich durch Einschaltung eines Widerstandes in den Erregerstromkreis geschwächt wird. 14. Einrichtung nach den Unteransprüchen 9 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschaltung der Gegenerregung mittelst eines Relais geschieht. 15. Einrichtung nach den Unteransprüchen 9 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschaltung der Gegenerregung mittelst einer Rückführung gleichzeitig mit dem Verschwinden der Generator spannung stetig erfolgt.
CH124009D 1925-09-04 1926-08-30 Regelungseinrichtung, angewandt zur Entregung von Generatoren. CH124009A (de)

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