Bogenanlegemarke für Schnellpressen. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Anlegemarke für Schnellpressen. Es ist be reits vorgeschlagen worden, den Anschlagteil der Anlegemarke verstellbar zu machen. Die bekannten Marken dieser Art haben jedoch den Nachteil, dass das zur Verstellung des Anschlagteils dienende Getriebe nicht sicher genug ist und noch eine besondere Schraube zum Befestigen der beweglichen Marke not wendig ist.<B>Zur</B> Vermeidung dieses Nachteils wird erfindungsgemäss ein Organ, das zur Verstellung des beweglichen Teils der An legemarke gegenüber dem festen Teil dient, durch Federn, die sich gegen den festen Teil abstützen, gegen den beweglichen Teil ge presst, so dass eine Lockerung der Verstell vorrichtung und eine Verschiebung der Ein stellung vermieden wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei spiel der Erfindung, und zwar zeigt Abb. 1 die Anlegemarke in Seitenansicht, Abb. 2 im Schnitt nach 9.-B der Abb. 1, Abb. 3 in Draufsicht.
Der bewegliche Teil cc der Anlegemarke, gegen den der Bogen stösst, ist in der Mitte mit einem Schlitz b versehen, dessen einer Rand mit einer Verzahnung e ausgerüstet ist. In diese Verzahnung greift das Zahnrädchen d einer Verstellspindel e ein, die mit einem geschlitzten Kopf f versehen ist. An ihrem untern Ende trägt diese Spindel e einen Bund g, gegen den mehrere kräftige Band federn ja drücken, die mit ihren beiden Enden auf dem untern feststehenden Teil i der Marke aufliegen. Die Marke lässt sich mit Hilfe eines Schraubenziehers in einfacher Weise verstellen.
Die durch den Anpressungs- druck der Federn 1a zwischen der Unterseite des Kopfes f der Verstellspindel e und der Oberseite des beweglichen Teils a der Marke hervorgerufene Reibung ist vollkommen ge nügend um eine Lockerung der Verstellspin- del und damit eine Verschiebung der Ein stellung durch Erschütterungen oder der gleichen zu vermeiden.
Sheet positioning mark for high-speed presses. The subject of the invention is a mooring mark for high-speed presses. It has already been proposed to make the stop part of the docking mark adjustable. However, the known brands of this type have the disadvantage that the gear used to adjust the stop part is not secure enough and a special screw is required to attach the movable mark. To avoid this disadvantage, a Organ that is used to adjust the movable part of the lay mark relative to the fixed part, pressed against the movable part by springs that are supported against the fixed part, so that a loosening of the adjustment device and a shift in the setting is avoided .
The drawing shows a Ausführungsbei game of the invention, namely Fig. 1 shows the mooring mark in side view, Fig. 2 in section 9-B of Fig. 1, Fig. 3 in plan view.
The movable part cc of the positioning mark against which the sheet abuts is provided in the middle with a slot b, one edge of which is equipped with a toothing e. The toothed wheel d of an adjusting spindle e, which is provided with a slotted head f, engages in this toothing. At its lower end this spindle e carries a collar g, against which several strong band springs yes press, which rest with their two ends on the lower fixed part i of the brand. The mark can be easily adjusted with the help of a screwdriver.
The friction caused by the contact pressure of the springs 1a between the underside of the head f of the adjusting spindle e and the upper side of the movable part a of the mark is completely sufficient to loosen the adjusting spindle and thus shift the setting due to vibrations or to avoid the same.