CH124164A - Boîte de montre hermétique. - Google Patents

Boîte de montre hermétique.

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CH124164A
CH124164A CH124164DA CH124164A CH 124164 A CH124164 A CH 124164A CH 124164D A CH124164D A CH 124164DA CH 124164 A CH124164 A CH 124164A
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CH
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magnets
oscillator
circuit arrangement
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Charles Rothen
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Charles Rothen
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    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00—Cases
    • G04B37/04—Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/0427—Mountings relative to pocket and wrist watches allowing a rocking movement about a hinge or any other movement
    • G04B37/0436—Clockwork movements coming out without springs, for allowing time reading or winding

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description


      Schaltungsanordnung        zur   <B>kontaktlosen</B>     elektrischen        Unterhaltung   <B>der</B>     Schwingungen          eines        Drehschwingers       Die     Erfindung        betrifft    eine     Schaltungsanordnung     zur     kontaktlosen        elektrischen    Unterhaltung der Schwin  gungen eines Drehschwingers.  



       Üblicherweise    wird     in    einer solchen     Schafungsan-          ordnung    durch einen auf dem Drehschwinger     beNstig-          ten        Magnet    während der     Schwingung        in        einer        ersten          feststehenden    Spule eine Steuerspannung erzeugt, die  über eine     elektronische        Rückkopplungsschaltung    :

  in  einer zweiten feststehenden Spule einen auf den     Dreh-          schwinger    einwirkenden     ,Antriebsimpuls    hervorruft.  



       Die    Erzielung     scharfer,    den     Isochronismusbedin-          gun.gen        entsprechender        Antriebsimpulse    erfordert     kleine          Magnete    bzw.     Magnetpole.        Entsprechend    der     geringen     räumlichen     Ausdehnung    der Magnete oder Magnet  pole     müssen    auch die Spulen sehr klein     gewählt    wer  den.

       Durch    die kleine     Ausführung        der        Spulen    ergeben  sich     aber    erhebliche     Schwierigkeiten.    Wickelt man die       Erreger-    und     Antriebsspule        bifilar,

          so        sind        die        sich    aus       der    Rückkopplung über den     Transistorkreis        ergebenden          Schwingungen    nur sehr schwer zu     bedämpfen.    Die     Be-          dämpfung    muss aber so gewählt werden,<B>dass</B>     kein          Transistor-Oszillator        entsteht,    der     ständig        schwingt,

       denn     in        diesem        Falle        würde        die        Uhr        nicht        laufet.    Die       Bedämpfung        bedeutet    aber Verlust an     Wirkungsgrad.     Tatsächlich     benötigen        derartige    Anordnungen     mit        klei-          nem    Magnetpol und     entsprechend    kleinen Spulen     a     einen erheblichen Stromverbrauch,

       der        zur    Einschrän  kung der     Betriebsdauer    führt. Durch     diese        Anordnung     entstehen aber noch     weitere        Nachteile,        insbesondere     wird     ctie        Spannungsabhängigkeit        ausserordentlich        -gross,          Der        angetriebene    Drehschwinger läuft direkt in     _-Ab-          hängigkeit    von der Spannung.

   Auch     das        Temperatur-          verhalten    eines solchen     Oszillators    ist ausserordentlich  ungünstig. Man muss unbedingt Transistoren mit     eirein     hohen     Verstärkungsfaktor        verwenden.        Das        Temper=     verhalten solcher Transistoren ist aber denkbar     schlecht;     bei Temperaturen unter 0  C     bleiben    derartige     Uhren     einfach stehen.

   Die Amplitude des     Drehschwingers        ist       sowohl von     der    Temperatur als auch von der Spannung  direkt     abhängig.    Die Spulen selbst sind ausserordentlich       schwierig        herzustellen;

      man muss sie als gebackene  Spulen ausführen, um noch weitere Verluste zu vermei  den, und     beispielsweise    bei einer     bilifaren    Wicklung       ergeben    sich hohe     Ausschusszahlen.    Eine     zweckmässige          Fertigung    nach     diesem    Prinzip ist somit nicht ohne  weiteres durchführbar. Besonders erschwerend wirkt  noch bei dem Aufbau einer solchen elektronischen Uhr,  dass     die        Magnetpole    in bezug auf die Drehachse     ein-          seitig        angeordnet    sein müssen.

   Hierdurch ist es erfor  derlich, zum Gewichtsausgleich auf     der    gegenüberliegen  den Seite noch zusätzlich Gewichte auf dem Dreh  schwinger     anzubringen,        was        wiederum    einen erheblichen  Verlust bedingt, da ja das     doppelte    Gewicht beschleu  nigt werden muss.

   Dies ist auch der Fall bei der     Schal-          tungsanordnung    nach der     französischen        Zusatzpatent-          schrift    Nr.<B>70016;</B> bei     dieser    besteht der Drehschwin  ger aus zwei im axialen Abstand voneinander ange  ordneten, zwischen sich die     Spulenkombination        aufneh-          menden        Ringscheiben,    auf deren jeder zwei     segment-          förmige,    mit gleichen Polen     aneinanderstossende    Ma  gnete so     befestigt    sind,

   dass sich jeweils     ungleichnamige          Pole        axial        gegenüberstehen.    Dadurch     entsteht    zwar ein       starkes        astatisches    System,     aber        einerseits    muss -     wie          bereits    erwähnt - eine grosse     Schwungmasse        bewegt          werden,        insbesondere,    wenn sich die beiden Magnete       jeder    Scheibe zu einem Kreisring ergänzen,

   und     ander-          seits    verläuft die     Flussänderung    - wenn auch nur über       einen    verhältnismässig     kleinen    Teil des gesamten Schwin  gungsbogens - nach einer     Sinusfunktion.    Die     Schaltungs-          anordnung    nach     der    britischen     Patentschrift    Nr.

   917 109       weist        mehrere,    auf     einer    zur     Drehschwingerachse    ko  axialen Zylinderfläche     angeordnete        Paare    von jeweils  einem Nord- und     Südpol    mit     gleichgerichtetem        achspar-          allelen        Kraftfluss    auf;

       jedes    dieser Magnetpaare     erzeugt     in einer     :im    Luftspalt     angeordneten    Erregerspule     eine          Steuerspannung,    die     über    eine Transistorschaltung in           einer    der Erregerspule diametral .genüberliegenden  Antriebsspule einen Antriebsimpuls bewirkt,     dessen     Stärke dem     Momentanwert    der     Winkelgeschwindigkeit     des Drehschwingers proportional ist.

       Die    einzelnen An  triebsimpulse während jeder Halbschwingung summie  ren sich zu einem ebenfalls     sinusförmig    verlaufenden  resultierenden Antriebsimpuls.  



  Durch die Erfindung sollen die     geschilderten    Nach  teile     vermieden    werden.  



  Die den Gegenstand     der    Erfindung bildende     Schal-          tungsanordnung    zur kontaktlosen elektrischen     Unter-          haltung    der     Schwingungen        eines        Drehschwingers,    auf  dessen Umfang ein     astatssches        System        bildende        Magnete     angeordnet sind, zwischen denen sich eine feststehende,

    aus einer     Erregerspule    und einer mit ihr über eine       Rückkopplungsschaltung    verbundenen Antriebsspule be  stehende     Spulenkombination    befindet,     kennzeichnet    sich  dadurch, dass die Magnete axial magnetisiert sind, sich  nur über einen     wenigstens    dem Schwingungsbogen des  Drehschwingers entsprechenden Teil des Drehschwinger  umfanges erstrecken und so angeordnet sind, dass sich  in der Nullage     des    Drehschwingers die     Spulenkombi-          nation    innerhalb     des    freien Sektors des asiatischen  Systems befindet.  



  In der Zeichnung sind zwei     Ausführungsformen    der  Erfindung     beispielsweise    dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 die erste Ausführungsform, bei der die Er  reger- und die     Antriebsspule    konzentrisch     ineinander-          liegen,    in     Seitenansicht,          Fig.    2 die Draufsicht auf     Fig.    1,       Fig.    3 die zweite Ausführungsform mit axial über  einanderliegender Erreger- und     Antriebsspule,    in Sei  tenansicht und       Fig.    4 die Draufsicht auf     Fig.    3.

    



  Bei dem in den     Fig.    1 und 2     dargestellten    Ausfüh  rungsbeispiel umfasst der Drehschwinger zwei auf der       Drehschwin.gerwelle    1 im axialen     Abstand        voneinander     befestigte Trägerscheiben 2, an deren     Innenseiten    die  axial magnetisierten Magnete 3, 4 sitzen.

   Sowohl die       Trägerscheiben    2 als     auch    die     Magnete    3, 4     erstrecken     sich nicht über den gesamten     Drehschwingerumfang,     sondern nur über einen Teil desselben, der wenigstens  dem     Schwingungsbogen    des     Drehschwingers        entspricht.     Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass sich in der       dargestellten    Nullage des Drehschwingers 1,

   2 die aus  Antriebsspule 5 und Erregerspule 6 bestehende     Spulen-          kombinatüon        innerhalb        des    freien Sektors des     astati-          schen    Systems befindet. Für die Erregung ausgenutzt,  wird     die        Flussänderung    des axial     gerichteten,        über    dem  gesamten Schwingungsbogen     wirksamen        Magnetfeldes,     wobei die Antriebs- und die Erregerspule so geschaltet  sein können, dass eine     Einziehung    oder auch eine Ab  stossung erfolgt.

   Für die Wirkungsweise spielt es keine  Rolle, welche der     beiden    Spulen 5, 6 der     Spulenkombi-          nation    innen, und welche aussen liegt.  



  Wegen des starken     Magnetfeldes    ist es auch ohne  weiteres möglich, zur Erzielung eines kleinen Dreh  schwingerdurchmessers die Spulen 5, 6 axial     übereinan-          derliegend    anzuordnen, wie dies beim Ausführungsbei  spiel nach den     Fig.    3 und     4gezeigt    ist.  



  Da die Magnetpole ausserordentlich stark sind, weil  eine sehr grosse     Magnetmasse    und auch     eine        sehr     grosse Polfläche     besteht,    ist     die        Flussänderung        ausser-          ordentlich    scharf und in     ihrem    Wert sehr hoch. Der       Flussänderungswert        beträgt    ein Vielfaches     gegenüber     einer Anordnung mit     kleinen    Magnetpolen und die  Temperaturabhängigkeit .geht daher entsprechend in glei-         chem    Masse zurück.

   Die Anwendung grosser Magnet  massen mit entsprechend     ausgedehnten    Magnetpolen  hat aber     ausserdem        die    Wirkung, dass die Schwingungs  amplitude unabhängig von der Spannung aufrechter  halten wird. Eine Spannungsabhängigkeit besteht daher  nur in ganz engen Grenzen, nämlich, wenn die Spannung  so weit absinkt, dass ein Betrieb     der    Uhr     überhaupt    in       Frage        @gestellt    ist.

   Eine solche elektronisch     betriebene     Uhr     läuft        beispielsweise        noch        bis    0,6 Volt Batteriespan  nung herunter, ohne dass wesentliche Änderungen der  Schwingungsamplitude     eintreten    können, während für  Uhren mit kleinen Magnetpolen     bereits    eine     geringe     Spannungsänderung zu Gangungenauigkeiten führt, so  dass man nach einer bestimmten Betriebsdauer zur  Vermeidung solcher Gangungenauigkeiten die Batterie       auswechseln    muss.  



  Ein ganz wesentlicher Vorteil der Anordnung ge  mäss der Erfindung liegt aber auch noch darin, dass die       Flussänderung        selbst    ganz     scharf    eintritt und nicht       sinusförmig        wie    bei kleinen Magnetpolen. Hierdurch  ergibt sich ein sehr kurzer und kräftiger     Antriebsim-          puls,    der für die     Isochronismusbedingutrgen    von ausser  ordentlichem Wert ist.

   Die Anwendung von Magnet  polen,     welche    in der     gleichen    Grössenordnung liegen  wie der vom Drehschwinger zurückzulegende Schwin  gungsbogen führt zu     sehr    einfachen Uhrkonstruktionen,  die     nicht    lageabhängig sind     wie    Uhren     mit        kleinen     Magnetpolen, sondern in     Wider    Lage völlig gleichmässig  laufen.

   Es bestehen weder für die Herstellung der  Spulen noch für     die        Sperrung    des     Oszillators    irgend  welche     Schwierigkeiten.    Der hohe     Wert    der     Flussände-          rung    reicht aus, um selbst mit Transistoren mit nied  rigem Verstärkungsfaktor     arbeiten    zu können,

       die    be  kanntlich besondere Vorteile hinsichtlich der     Span-          nungs-    und     Stromabhängigkeit    sowie hinsichtlich des       Temperaturverhaltens        bieten.        Selbst    mit     Transistoren     mit einem Verstärkungsfaktor von     ewa    20 arbeitet  das System völlig     ausreichend    und einwandfrei, was  mit     kleinen    Magnetpolen nicht erreichbar wäre.  



  Die     Erfindung    ist nicht auf die     beschriebenen    und       dargestellten        Ausführungsbeispiele    beschränkt,     sondern     kann im     Rahmen    des     Erfindungsgedankens    entsprechend  abgeändert werden;     beispielsweise    können die Träger  scheiben und der     zwischen    ihnen liegende Teil der       Drehschwingerwelle    aus     ferromagnetischem    Material be  stehen, so dass ein magnetischer Rückschluss vorhanden  ist.

   Ausserdem kann jeder Magnet mit der zugehörigen       Trägerscheibe    aus einem Stück bestehen, d. h. als     kreis-          sektorartiger    Formmagnet ausgebildet     sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur kontaktlosen elektrischen Unterhaltung der Schwingungen eines Drehschwingers, auf dessen Umfang ein asiatisches System bildende Magnete angeordnet sind, zwischen denen sich eine feststehende, aus einer Erregerspule und einer mit, ihr über eine Rückkopplungsschaltung verbundenen An triebsspule bestehende Spulenkombination befindet, da durch gekennzeichnet, dass die Magnete (3, 4)
    axial magnetisiert sind, sich nur über einen wenigstens dem Schwingungsbogen des Drehschwingers (1, 2) entspre chenden Teil des Drehschwingerumfanges erstrecken und so angeordnet sind, dass sich in der Nullage des Drehschwingers (1, 2) die Spulenkombination (5, 6) innerhalb des freien Sektors des asiatischen Systems befindet. UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Magnete (3, 4) als Kreisringsektoren ausgebildet sind.
    2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Magnete (3, 4) als Kreis- sektoren ausgebildet sind. 3.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Magneten (3, 4) liegende Teil der Drehschwingerwelle (1) einen magnetischen Rück.schluss für die Magnete (3, 4) bildet. <B>Entgegengehaltene</B> Schrift- und Bildwerke <I>Französische Pate</I> ntschrif <I>t Nr. 70 016</I> <I>(2. Zusatz zum Hauptpatent Nr.<B>1090</B> 564)</I> <I>Britische Patentschrift Nr. 917109</I>
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