CH124186A - Evolventenverzahnung. - Google Patents

Evolventenverzahnung.

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CH124186A
CH124186A CH124186DA CH124186A CH 124186 A CH124186 A CH 124186A CH 124186D A CH124186D A CH 124186DA CH 124186 A CH124186 A CH 124186A
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CH
Switzerland
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teeth
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constant
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tooth
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Aktiengesellscha Zahnradfabrik
Original Assignee
Aktiengesellscha Zahnradfabrik
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/08Profiling
    • F16H55/0806Involute profile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description


  Evolventenverzahnung.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Evolventenverzahnung, und zwar insbeson  dere für Räder, die grosse Leistungen mit  hohen Drehzahlen übertragen.  



  Bei keiner der bisher bekannten     Evolven-          tenverzahnungen    ist das treibende Dreh  moment bei Konstanz des Widerstands  momentes auch konstant, weil die unvermeid  lichen Reibungskräfte an den Berührungs  stellen der Zähne ihre Lage und Richtung  ändern. Die Folgen sind Schwingungen, die  einen singenden oder heulenden Gang der  Räder hervorrufen.  



  Es ist bekannt, dass durch Vergrösserung  der Eingriffsstrecke ein etwas ruhigerer  Lauf erzielt wird, weil durch den gleichzeiti  gen Eingriff mehrerer Zähne die Schwankun  gen des treibenden Drehmomentes schon stark  verkleinert werden. Doch ändert sich dieses  immer noch plötzlich, wenn der Eingriff zwi  schen zwei Zähnepaaren anfängt, aufhört  oder den Teilungspunkt auf der ge  meinsamen Zentralen der beiden Teilkreise  passiert, in welchem Moment der Reibungs  widerstand seine Richtung umkehrt. Diese    Unstetigkeiten sind es, die zum grössten Teil  den unruhigen Lauf verursachen.  



  Bei der Verzahnung gemäss der Erfindung  ergeben sowohl die Zahndrücke, als auch die  von ihnen zwischen den aufeinander gleiten  den Zähnen hervorgerufenen Reibungskräfte  ein konstantes Moment und Lagerreaktionen,  die sich weder der Grösse, noch der Richtung  nach ändern, solange das zu überwindende  Widerstandsmoment konstant bleibt. Damit  wird erfahrungsgemäss erreicht, dass das  Getriebe ruhig, bezw. geräuschlos läuft.  Gleichzeitig wird die Abnützung des Getrie  bes bis aufs äusserste vermindert.  



  In der Zeichnung ist die erfindungs  gemässe Verzahnung in einem Ausführungs  beispiel veranschaulicht.  



  Das Rad R1 treibt das Rad R2 in Rich  tung des Pfeiles x.  



  Es bezeichnen: T', T'' die beiden Teil  kreise, K', K'' die Kopfkreise, F, F'' die  Fusskreise, G' und G'' die Grundkreise, A-B  die Eingriffsstrecke, T den Teilpunkt, M',  lt" - die beiden Mittelpunkte der Teilkreise.  Die Zähne .des Rades     R'    sind bezeichnet mit      1, 2 und 3, diejenigen des Rades R2 mit 4  5 und 6.  



  Bei dem Zahn 1 beginnt der Eingriff,  wie ersichtlich, eben in dem Augenblick,  wenn der Zahn 3 seinen Eingriff beendet.  Im gleichen Augenblick gehen die beiden  Zähne 2 und 5 eben durch den Teilpunkt T  der gemeinsamen Zentralen M', M'' der bei  den Teilkreise. Unter der Voraussetzung  eines konstanten Reibungskoeffizienten, ge  nauer Teilung und genauer Evolventenform,  konstantem Widerstandsmoment und gleich  mässiger Verteilung des Zahndruckes auf die  zwei eingreifenden Zähnepaare bilden die  beiden zwischen diesen auftretenden Rei  bungskräfte stets ein Kräftepaar mit kon  stantem Drehmoment, da die Reibungskraft  hinter dem Teilpunkt stets die entgegen  gesetzte Richtung wie die Reibungskraft vor  dem Teilpunkt hat. Im Verlauf des Eingrif  fes verschiebt sich dieses Kräftepaar auf der  Eingriffslinie und ergibt somit keine Än  derung des erzeugten Drehmomentes.  



  Die Zahndrücke selbst ergeben bei     Evol-          ventenverzahnung    eine Resultierende in der  Eingriffslinie, welche bei konstantem Wi  derstandsmoment ihre Grösse nicht ändert.  Infolgedessen ergeben die Zahndrücke und  die von ihnen zwischen den aufeinanderglei-    tenden Zähnen hervorgerufenen Reibungs  kräfte zusammen ein konstantes Drehmoment  und Lagerreaktionen, die sich nach Grösse  und Richtung nicht ändern, solange das Wi  derstandsmoment konstant bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Evolventenverzahnung, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zahndrücke und die von ihnen zwischen den aufeinandergleiten den Zähnen hervorgerufenen Reibungskräfte zusammen ein konstantes Moment und Lager reaktionen ergeben, die sich weder der Grösse, noch der Richtung nach ändern, solange das zu überwindende Widerstandsmoment kon stant bleibt. UNTERANSPRUCH: Evolventenverzahnung, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem Moment, wo der Ein griff eines Zähnepaares dem Teilpunkt der gemeinsamen Zentralen der beiden Teilkreise passiert, das vorhergehende Zähnepaar ausser und das naehfo.lgende Zähnepaar in Eingriff gelangt.
CH124186D 1926-07-06 1926-07-06 Evolventenverzahnung. CH124186A (de)

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CH124186D CH124186A (de) 1926-07-06 1926-07-06 Evolventenverzahnung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9327357B2 (en) 2010-08-31 2016-05-03 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Gear machining apparatus, cutter and strain wave gearing device

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