CH124316A - Sprungfedermatratze. - Google Patents

Sprungfedermatratze.

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CH124316A
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CH
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mattress
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springs
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spring mattress
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Inventor
Bruno Bogott
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Bruno Bogott
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05—Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units

Landscapes

  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


      Sprungfedermatratze.       Den     Gegenstand    der     Erfindung    bildet  eine Sprungfedermatratze, bei welcher die  Sprungfedern mit ihrem einen Ende durch  eine Lederverschnürung mit dem Matratzen  rahmen verbunden sind.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt. Es zeigt:       Fig.    1. die Unteransicht,       Fig.    2     die        Draufsieht,    und       Fig.    3 einen     Längsschnitt    nach     Fig.    2.  Der Rahmen der gezeichneten Sprungfe  dermatratze besteht aus den Längsleisten a  und den Querleisten b,     sowie    den Verstei  fungsleisten c. Den     Matratzenboden    bilden  Streifen     d        aus    Flachdraht oder Bandeisen,  welche an den Leisten a und c befestigt sind.

    Auf den- Kreuzungsstellen der Streifen d  ruhen Schraubenfedern e. Sie sind mit den  Streifen durch Klemmen mit einer elasti  schen Einlage, zum Beispiel aus Filz oder Le  der oder     mittelst    einer     Schnurverschnürung     verbunden. Beide     Verbindungsarten    verhin  dern, dass die Federn e unmittelbar auf den  Streifen d aufliegen und sich bei der .Be  nutzung der Matratze gegenseitig durch-         scheuern    oder quietschende Geräusche ver  ursachen.

   Auf der Matratzenoberseite sind  die Federn e untereinander und mit     den    Lei  sten<I>a</I> durch Lederriemen<I>f</I>     verbunden.    An  den Kreuzungsstellen werden diese 'Riemen     f     zur Vermeidung sich reibender Flächen durch  Hohlniete g zusammengehalten. An den Lei  sten, a sind sie mittelst Schrauben     lt    und     Un-          terlagscheiben    befestigt.

   In Richtung der  Leisten     b    weisen die     Riemenendteile    zwecks       14achspannung    Schnallen i auf und diejeni  gen     Riemenendteile,    welche nicht an den Lei  sten a befestigt sind, sind paarweise an  Ringe     7c    angeschlossen, welche unter Zwi  schenschaltung von Zugfedern l mit Leder  stücken m verbunden sind, die an den Lei  sten b ebenfalls mittelst Schrauben h und       Unterlagscheiben    befestigt sind. Als bestes  Leder für die Riemen eignet sieh solches mit  geringer Dehnungsfähigkeit, wie zum Bei  spiel     Schweinsleder.     



  Durch die beschriebene     Sprungfederma-          tratze    sollen in der     Hauptsache    die bei be  kannten     Sprungfedermatratzen    bisher auf  tretenden unangenehmen Geräusche vermie  den werden, welche bei Belastung der Ma-           tratze    dadurch entstehen, dass sich Metallteile  gegeneinander reiben. Diese Reibung hat fer  ner den weiteren Nachteil, dass sich     dia'.L#letall-          teile    durchscheuern, so dass ,die Matratze vor  <B>zeitig</B> unbrauchbar wird oder ausgebessert:  werden muss.

   Man hat zwar schon versucht,  diese Nachteile, dadurch zu beseitigen, dass  man die Reibungsstellen mit Stoff oder Le  der ausfüttert, jedoch scheuert sich diese  Ausfütterung sehr bald durch oder verschiebt.  sieh. Bei der beschriebenen Matratze ist     dir-          ses    nicht möglich, da Reibungsstellen     über-          haupt    nicht vorhanden sind. Auch der Ma  tratzenboden kann durch die     beschriebene          Lederverschnürung    gebildet     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sprungfedermatratze, dadurch gekenn- zeichnet, dass .die Sprungfedern mit ihrem einen Ende durch eine Lederverschnürung mit dem Matratzenrahmen verbunden sind. UNTERANSPRtrCHE: 1. Sprungfedermatratze nach Patentaxi- spruch_. dadurch gekennzeichnet, dass in die Lederverschnürung Schnallen einge setzt sind. ?. Sprungfedermatratze nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lederverschnürung aus Leder mit gerin ger Dehnungsfähigkeit besteht. 3.
    Sprungfedermatratze nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lederverschnürung Riemen aufweist, die mit den Rahmenquerleisten unter Zwi schenschaltung von Zugfedern verbunden sind. 4. Sprungfedermatratze nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss der Matratzenboden aus Metallflachstreifen gebildet wird, auf welchem die Sprung- federn derart befestigt sind,
    dass jede Rei bung zwischen ihnen und den Metallflach- streifen vermieden ist. Sprungfedermatratze nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass di@- Sprungfedern mittelst Memmen mit ela stischer Einlage auf dem Matratzenboden befestigt sind.
    c). Sprungfedermatratze nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Sprungfedern mittelst einer Pehnurver- schn.ürung auf dem Matratzenbaden befe- stigt sind.
CH124316D 1927-01-26 1927-01-26 Sprungfedermatratze. CH124316A (de)

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