CH124331A - Knotting and loom for the mechanical production of knotted carpets. - Google Patents

Knotting and loom for the mechanical production of knotted carpets.

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CH124331A
CH124331A CH124331DA CH124331A CH 124331 A CH124331 A CH 124331A CH 124331D A CH124331D A CH 124331DA CH 124331 A CH124331 A CH 124331A
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CH
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knotting
knob
chain
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German (de)
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Gustav Friedrich
Ernst Reich
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Gustav Friedrich
Ernst Reich
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Description

  

  . Knüpf- und Webstuhl zur mechanischen Herstellung -von     Knüpfteppichen.       Die Erfindung betrifft einen Knüpf- und  Webstuhl zur mechanischen Herstellung von  Knüpfteppichen, zum Beispiel     Smyrna-    und  Perserteppichen, bei dem eine Anzahl von  gleichzeitig arbeitenden Knüpfvorrichtungen  so angeordnet ist, dass eine jede Knüpfvor  richtung einen     gewissen        Breitenabschnitt    der       Kettenbahn        bearbeitet.     



  Erfindungsgemäss sind die Knüpfvorrich  tungen,     einzeln    oder gruppenweise in schwing  bar angeordneten Rahmen untergebracht und  der     Antrieb    von in den betreffenden Rahmen  angeordneten, je sämtliche Teile einer Knüpf  vorrichtung antreibenden Wellen erfolgt von  einer sich über die ganze Breite des Stuhls       erstreckenden    Querwelle aus durch je ein  Getriebe.  



  In der ein Ausführungsbeispiel des Er  findungsgegenstandes und Detailvarianten  darstellenden Zeichnung zeigt:       Fig.    1 eine schematische Seitenansicht der  Maschine, und       Fig.    2 deren Vorderansicht von dem We  berstand aus gesehen, wobei der Übersicht-         lichkeit    halber gewisse Teile fortgelassen  sind;       Fig.    3 ist ein lotrechter Längsschnitt des  Farbenwählers;       Fig.    4     bezw.    5 dessen Grundriss in der  Ruhe-     bezw.    Arbeitsstellung;       Fig.    6, 7 und 8 zeigen eine andere Aus  führungsart des Farbenwählers in Vorderan  sicht.

   Grundriss     bezw.    lotrechtem Schnitt;       Fig.    9 und 10 zeigen ein     N'oppendreher-          paar    in     Vorder-        bezw.    Seitenansicht vor der       Noppenbildung,    und       Fig.    11 und 12 die entsprechenden An  sichten des     Noppendreherpaares    nach der       Noppenbildung    bei Erzeugung von     Smyrna-          knoten;

            Fig.    13 und 14 zeigen das gleiche     Nop-          pendreherpa.ar    in Vorderansicht bei Erzeu  gung von Perserknoten, vor und nach der       Noppenbildung;          Fig.    15 und 16 zeigen ein     Noppendreher-          paar    mit drehbaren Backen in     Vorder-        bezw.     Seitenansicht vor der     Noppenbildung,    und       Fig.    17 die gleiche Vorrichtung in Vor  deransicht nach der     Noppenbildung;

                Fig.    18 und 19 zeigen eine weitere Aus  führungsart des     Noppendreherpaares    in     Vor-          der-        bezw.    Seitenansicht, und       Fig.    20 eine Abänderung dieses Noppen  dreherpaares;

         Fig.    21 bis 24 zeigen verschiedene Aus  führungsmöglichkeiten der Greifbacken der  N     oppendreher;          Fig.    25 bis 30 zeigen weitere verschie  dene Ausführungen der     Noppendreher;          Fig.    31 zeigt eine weitere Ausführungs  art des     Polfadenreichers        bezw.    dessen     Faden-          klemmers;          Fig.    32 bis 35 zeigen eine andere Aus  führungsform des     Kettenfadenlenkers    in ver  schiedenen Stellungen in Seitenansicht     bezw.     G     rundriss;

            Fig.    36 zeigt eine weitere Ausführungs  form des     Kettenfadenlenkers;          Fig.    37, 37a und 38 zeigen eine weitere  Ausführungsform des     Polfadenreichers    in  Vorderansicht,     Flintera.nsicht        bezw.    Seiten  ansicht;       Fig.    39 zeigt einen Grundriss des Ketten  fadenlenkers gemäss     Fig.    32 in Verbindung  mit dem Fadenreicher gemäss     Fig.    38;

         Fig.    40 und 41 veranschaulichen eine an  dere Ausführungsform der     Polfadenschere;          Fig.    42 zeigt einen     Polfadenzieher    für  den     Polfadenreicher    gemäss     Fig.    38 in Sei  tenansicht;       Fig.    43 ist ein     wagrechter    Schnitt der  Vorrichtung gemäss     Fig.    42;       Fig.    43a ist ein Schnitt nach der Linie       a-b    der     Fig.    43;

         Fig.    44 zeigt den     Polfadenreicher    gemäss       Fig.    38 in     Zusammenwirkung    mit einer Va  riante der Knüpfvorrichtung;       Fig.    45 ist ein Grundriss der in     Fig.        4.1:     dargestellten Vorrichtung mit Schnitt durch  einzelne Teile;       Fig.    46 und 46a zeigen das Zusammen  wirken der     Noppendreher    mit dem Fadenrei  cher gemäss     Fig.    38;

         Fig.    47 ist ein gleicher     wa.grechter     Schnitt wie     Fig.    45 in einer andern Stellung  unter     Fortlassung    gewisser Teile;         Fig.    48 und 49 zeigen den     Noppenzieht,r     für die     Knüpfvorrichtun-    gemäss     Fig.    44 in  Vorderansicht     bezw.        Seitenansicht;

            Fig.    50 und 51 zeigen die mit einem       Noppendreherpaa.r    gemäss     Fig.    9 bis 12 zu  sammenwirkenden     Knüpfwerkzeuge    des Bei  spiels nach     Fig.    1 und     \?    in     Seitenansielit          bezw.    Vorderansicht;       Fig.    5 2 ist die     Seitenansicht    einer     Bro.-          ehiervor        richtung    ;  Fis. 53 und 54 zeigen deren Vorderan  sicht in zwei Stellungen;

         Fig.    55 ist ein Längsschnitt der     Brochier-          spule;          Fig.    56 ist eine     Stirnansicht    derselben:       Fig.    57 ist eine     Seitena.nsieht    einer  Knüpfvorrichtung des Beispiels nach     Fig.    l  und 2, und       Fig.    58 ist die Ansicht von     rückwärts.     zweier     nebeneina.nderliegender        Knüpfvor-          richtungen.     



  Der Knüpf- und     Webstuhl    gemäss     Fig.    1.  und 2 besitzt ein Gestell mit dem Ketten  baum 2, dem Streichbaum 3 und dem       renbaum    4. 6 ist die auf den Füssen 5  schwingbare     @@'ebladc    und 7 sind die Ket  tenfäden. Die     durch    die     Gallierplatten    B. 9  und 10 hindurchgeführten     Litzenschnüre        1l     werden durch die     Jacquardmaschinen    12 ge  steuert, welche auf dem Gerüst 13 ange  bracht sind.

   Dieses letztere     trägt    noch die       Jacquardma.schine    17 bis 22. die in der wei  ter unten     beschriebenen    Weise zur     Steuerung     der Farbenwähler dient. 41 ist ein Träger,  der sich in der     Querrichtung    der Maschine  über die ganze Breite derselben erstreckt  und die     Knüpfvorrichtungen    14 trägt.

   Eine  jede     Knüpfvorrichtung    bearbeitet nur eine  gewisse     Breitenstrecke         & r        Kettenfadenbahn.     über die die betreffende     Knüpfvorrichtung     in der     Querrichtung-    des Gewebes bewegt  wird. Die Anzahl der     Knüpfvorrichtungen     richtet sich nach der Breite des durch eine       Knüpfvorrichtung    zu     bearbeitenden    Strei  fens und der Gesamtbreite des herzustellen  den Teppichs.  



  An dem Träger 41 sind an Führungen  41a Schlitten 34, 35 gelagert, die durch zwei           Leitspindeln   <B>37,</B> 52 in der Querrichtung des       Stuhls    um die Breite eines durch je eine       Iiriiipf'v        orrichtung    zu bearbeitenden Strei  fens,     verschoben    werden können.  



  In dem obern Schlitten 43 ist die gemein  same Antriebswelle 38 für die Knüpfvor  richtungen 14 drehbar gelagert, die ihren  Antrieb durch ein nicht dargestelltes     Ge.     triebe von der Hauptwelle 33 des     Stuhls    er  hält.  



  Die einzelnen     Knüpfvorrichtungen    sind,  wie aus     Fig.    57 und 58 hervorgeht, in     fol-.     Bender Weise auf dem Träger 41 angeordnet:  Eine jede     Knüpfvorrichtung    ist in einem  besonderen Rahmen angeordnet, gebildet aus  einem Gehäuse 180     (Fig.    57, 58), welches  einen hohlen Schaft 178 besitzt, der durch  eine Bohrung eines auf der Welle 38 lose ge  lagerten Kastens 226 gleitbar hindurchge  steckt und     mittelst    einer im Innern des  Schaftes 178 bei 179 an gelenkten Stange 40  an einem Hebel 39     (Fig.    1)     aufgehängt    ist.

         Gehäuse    180, Schaft 178 und Kasten 226  bilden zusammen den Rahmen. Die Hebel 39  sind auf eine Welle 36     aufgekeilt,    die in  Böcken 42 des Trägers 41 drehbar gelagert  ist und     mittelst    einer an dem     Arm    45 der  Welle 36 angreifenden     und    durch die Steuer  welle 31 mittelst nicht gezeichneten Nocken  scheiben gesteuerten     Stange    46     geschwungen     wird, um die     Knüpfvorrichtungen    14 in den  Führungen der gasten 226 zu heben und zu  senken. Der     Anlenkzapfen    der Stange 40 am  Hebel 39     schwingt    im wesentlichen senkrecht  zur Gewebebahn.

   Die an dem Arm 43 der  Welle 36 angreifende Feder 44, oder deren  mehrere, dient zum teilweisen Ausgleich des  Gewichtes der     Knüpfvorrichtungen.    Die  Knüpfvorrichtungen müssen ausser der     Auf-          und    Niederbewegung noch eine     Schwingung     um die Welle 38 ausführen. Zu diesem  Zwecke ist in den untern Schlitten 35     eine     Welle 53 drehbar gelagert, die     mittelst    des  Armes 54 und der Stange 57 von der Haupt  welle     33        mittelst    nicht gezeichneten Hub  scheiben gesteuert wird.

   An der Welle 53  sitzen gegenüber jeder     Knüpfvorrichtung     Hebelarme 55, die     mittelst    eines Rollen-         zapfens    176     (Fig.    57) in eine lotrechte Füh  rung 56 des Gehäuses<B>180</B> eingreifen. Der  Rahmen ist auf diese Weise mit dem  Zapfen 176 lösbar gekuppelt.

   Die Knüpfvor  richtungen erhalten ihren Antrieb durch  Wellen 173, die im gasten 226 gelagert sind  und mittelst eines Kegelgetriebes oder eines  andern Getriebes von der Welle 38 aus in  Drehung versetzt werden.     Im    Innern des  Gehäuses 180 jeder     Knüpfvorrichtung    ist in  Lagern 177 eine Hohlwelle 174 drehbar ge  lagert, die auf die Welle 173 aufgeschoben  und mit dieser durch eine     Keilnutverbin-          dung    gekuppelt ist, so dass die Welle 174  von der Welle 173 gedreht wird, während sie  zugleich in lotrechter     Richtung    verschiebbar  ist.

   Nach Lösen der     Verbindung    der Auf  hängestange 40 mit dem betreffenden Hebel  39 kann die     Knüpfvorrichtung    entfernt und  ebenso leicht     wieder    aufgesetzt werden, so  dass der Knüpfstuhl den verschiedensten Ge  webebreiten mit Leichtigkeit angepasst wer  den     kann.     



  14a sind die zur Herstellung der Rand  leisten dienenden     Brochiervorrichtungen,    die  in ähnlichen Rahmen untergebracht     sind    und  in ähnlicher Weise von der Welle 38 aus an  getrieben werden, wie die     Knüpfvorriehtun.-          gen.     



  Die Steuerwelle 31 öffnet und schliesst  abwechselnd die Kupplungen für die Wellen  32 und     33,    so zwar, dass die Welle     33    den       Antrieb    während der     Knüpfarbeit    über  nimmt, wogegen die Welle 32 nach Been  dung des     Knüpfens    einer     Noppenreihe    den  Antrieb des     Webmechanismus        bewirkt.     



  Einer jeden     Knüpfvorrichtung    werden  die Polfäden 15 von an einem Gestell 29 ge  lagerten Spulen 30 über Führungsstangen 28  und den Führungsrost 23     zugeführt    und ge  langen in je einen im Gehäuse 180 gelager  ten Farbenwähler 78     (Fig.    57), der weiter  unten eingehend beschrieben wird. Die zur  Steuerung der Farbenwähler dienenden  Schnüre 16     (Fig.    1) sind über den Rechen  19 und die Leitstangen 20, 21 zum     Jacquard-          werk:    17, 22 geführt.

   Um bei den Schwin  gungen und lotrechten     Bewegungen    der      Knüpfvorrichtungen 14 die Spannung der  Polfäden 15 und der Schnüre 16 unverändert  zu halten, sind der     Führungsrost    23 und     die     Führungsstange 20 auf Hebeln 26     bezw.    27  angeordnet, die um Zapfen 25     bezw.    24 dreh  bar gelagert sind und durch nicht darge  stellte Steuerungsglieder von Hubscheiben  48     (Fig.    2) aus gesteuert werden.  



  Ein jeder Rahmen trägt folgende Einrich  tungen:  1. Einen Farbenwähler, dem die     ver-          sehiederrfa,rbigen    Polfäden zugeführt sind  und der nach Massgabe des     Jacquardwerkes     das Ende des durch das Muster erheischten  Polfadens in die     Speisestellung    bringt.  



  ?. Eine Zange, die das in die Speisestel  lung gebrachte Fadenende erfasst, und die  zur     Noppenbildung    erforderliche Länge aus  zieht und     Noppendrehern    zuführt;  3. Ein     Noppendreherpaar,    das die     beiden     Enden, des zur     Noppenbildung    dienenden       Polfadenstückes    erfasst und unter Zusam  rnenwirken mit einer     Vorschubklinge,    den  Knoten bildet;       -1.    Ein Messer, welches das durch die  Zange ausgezogene Fadenstück abschneidet;  5.

   Einen     Kettenfadenlenker,    der die bei  den, zur Aufnahme der Noppen ausgehobe  nen     K=ettenfäden    in die zum Aufbringen der  Noppe erforderliche Stellung bringt und in  dieser sichert;  Einen     Noppenzieber,    der die Noppe  erfasst, diese vom     Noppendreherpaar    über  nimmt, den Kettenfäden entlang an das fer  tige Gewebe     heranschiebt    und festzieht.  



  Die in dem Rahmen untergebrachten ver  schiedenen Einrichtungen werden durch     eine     Steuervorrichtung bewegt, die aus einer be  liebigen Zahl von     Steuerselreiben    51     (in        Fig.     1 und 57 sind deren zwei ersichtlich besteht.

    Cm eine möglichst geringe     Breitenabmes-          sung    der Knüpfvorrichtung zu erhalten, sind  auf beiden     Stirnseiten    mit mehreren Kurven     -          rruten    52 und andern Hubkurven     (Fig.        57-)     ausgerüstete Steuerscheiben 51 an zwei über  einander     angeordnete    Wellen<B>227</B> verteilt,  die im Gehäuse 180 gelagert sind. In der         Fig.    7 ist nur je     eine    der     Kurvennuten    ange  deutet.

   Die Steuerscheiben 51 erhalten ihren  Antrieb mittelst Schneckengetrieben. deren  Schnecken 175     an        der    Hohlwelle     1-(4    sitzen.  <I>1.</I>     Der        Farbenrväliler     Der Farbenwähler     (Fig.    3, 4, 5) zeichnet  sich gegenüber den bei Knüpfstühlen bisher  angewendeten Farbenwählern dadurch aus,  dass die Fadenreicher an einem einstellbaren  Träger beweglich geführt sind, in dem sich  den Fadenreichem zugeordnete, mit den     Jac-          quardschnüren    verbundene, einstellbare An  schläge befinden,

   die mit     Mitnehmern        zusa.rn-          menwirken,    welche durch     Vermittlung    der  Anschläge den betreffenden     Polfadenreieher     durch Verstellen des Trägers in die Bahn       eines    den     Fadenreicher    in die Speisestellung  schiebenden Schubgliedes bringen.

   Diese Ein  richtung     ermöglicht    selbst dann,     wenn    die  Fadenreicher des Farbenwählers sehr dicht  angeordnet sind, eine vollständig sichere  Auswahl der Farbe, so dass keine     Farbenver-          weclrslung    eintreten kann.     Infolgedessen    ist  es möglich, bei     gedrungendster    Ausführung  eine äusserst     grosse        Anzahl        versebiedenfarbi-          ger    Polfäden für     die    Musterbildung heran  zuziehen, ohne dass Störungen in der richti  gen Farbenwahl eintreten.  



  Der zylindrische Träger 78 der Fadenrei  cher ist. auf einer Hohlwelle     78a    drehbar     @re-          lagert.    Am Umfang des Trägers 78 sind in  Längsnuten<B>781,</B>     desselben    die Fadenreicher  91 lotrecht verschiebbar gelagert.

   In     Fig.    4  und 5 sind     sechs        Fadenreieher    veranschau  licht, doch kann die Anzahl derselben     zve-          sentlicb    erhöht     werden.    Ein jeder Fadenrei  cher besteht aus einem flachen Körper, der  in der     Längsrichtung    geschlitzt ist, um den  Polfaden 15     hindurchfädeln    zu können, so  zwar, dass der Polfaden am obern Ende des       Fadenreichers    91 in der     Längsrichtung    ein  geführt und am untern Ende durch eine dem  Trägem 78 zugekehrte Öffnung hinausge  führt wird, an der das Ende 15a des Polfa  dens um ein kurzes Stück radial hinausragt.

         Im    Innern des     Fadenführungskanals    des     Fa-          denreichers    befindet sieh ein Fadenklemmer      <B>98.</B> Dieser Fadenklemmer wird durch eine  Feder 99 nach unten gedrückt und klemmt       mittelst    der Backe 98 den Faden     im.    Faden  fest. Der Anschlag 100 ragt aus dem       Trä-er    18 etwas hinaus, so dass durch des  sen Vermittlung die     Klemmbacke    gelockert   -erden kann, wenn der Polfaden nachgezo  gen werden soll.

   An dem obern Teil 91a des       Fadenreichers    ist eine Nut eingeschnitten;  mit der sich sämtliche Fadenreicher an einen  Führungsring 80 legen, der den Träger 78  umgibt und beim Drehen des letzteren die  Fadenreicher in ihrer Ruhelage sichert. Die       ort.i'c@ste    Bodenplatte 81 ist an einer Stelle  mit einem Ausschnitt 81a versehen, durch  den der in die Speisestellung zu bringende  Fadenreicher nach unten     hindurchtreten     kann. Das Vorschieben in die Speisestellung  des jeweils ausgewählten     Fadenreichers    er  folgt durch einen Schlitten 95, der mittelst  eines Zapfens 96 in lotrechten Führungen 97  auf- und niederbewegt werden kann.

   Der  Schlitten 95 liegt in einem Ausschnitt 80a  des Führungsringes 80 und ergänzt densel  ben zu einem vollen Ring. Hinter jedem Fa  denreicher 91 ist im Zylinder 78 je ein An  schlag 92 in der Längsrichtung des Zylin  ders verschiebbar geführt und wird durch  eine Feder 93 in seine Ruhestellung gezogen.  Ein jeder Anschlag 92 ist mit-einer Schnur  16 verbunden, die zum     Jacquardwerk    17 bis  22 führt. Der Zylinder 78 ist mit einem     bek-          kel    79 versehen, durch dessen     Bohrungen    die  Polfäden 15     und    die     Jacquardschnüre    16 hin  durchgeführt sind. Im Zylinder 78 ist ferner  ein fester Anschlag 90 angebracht.

   In der  ortsfesten Hohlwelle 78a des Zylinders 78  ist eine zweite Hohlwelle 87 und innerhalb  derselben die Welle 86 drehbar gelagert. Am  obern Ende der Hohlwelle 87 sitzt ein Mit  nehmer 89 und am obern Ende der Welle 86  ein     Mitnehmer    88. An ihrem untern Ende  tragen die Wellen 86     bezw.    87 je ein Zahn  rad 83     bezv##.    82, welche mit Zahnstangen  84     bezw.    85 in Eingriff stehen. Durch die  Hebel 85a können die Zahnstangen 84, 85       bezw.    die     Mitnehmer    88, 89 gegenläufig be  wegt werden.

   Die beweglichen Anschläge 92    weisen einen Ausschnitt 92a auf, .durch den  die     Mitnehmer    88, 89 frei     hindurchtreten          können,    wenn sich die Anschläge 92 in ihrer       Ruhestellung    befinden.  



  <I>2. Die Zange</I>  Die Zange, welche das aus dem Faden  reicher herausragende Ende 15a (Feg. 3) des  Polfadens erfassen, den Polfaden herauszie  hen und den     Noppendrehern    zuführen soll,  ist in     Fig.    50, 51 und 57 ersichtlich. Dieselbe  besteht aus dem Arm 165, der die eine Backe  165a trägt und an dem die andere Backe       165b    gelenkig gelagert ist. Diese zweite be  wegliche Backe ist mit     eineue    Arm 188 ver  bunden, der mit einem auf dem Arm 165  drehbar     gelagerten    Winkelhebel 187 in Ver  bindung steht.

   Der eine Arm dieses Winkel  hebels ist an dem Lenker 181     angelenkt,     welcher durch eine Gabel an der Steuerwelle  227 geführt wird und mittelst     eines    Bolzens  182 in eine der Kurvennuten 52 einer  Scheibe 51 eingreift. Der     Lenker    181 .und  der Winkelhebel 187 bewirken das Öffnen  und Schliessen der Zange. Der die Zange tra  gende Arm 165 ist     mittelst    eines Lenkers  um den ortsfesten Zapfen 183 drehbar gela  gert, so dass die Zange etwas gehoben und  gesenkt werden kann.

   Die Gelenke sind der  art beschaffen,     da.ss    die Zange auch senk  recht zur Ebene der     Fig.    57 eine Pendelbe  wegung von der in     Fig.    51 mit vollen Linien  gezeichneten Stellung     in    die mit strich  punktierten Linien gezeichnete Stellung       ausführen        kann.    Diese     Bewegungen    der  Zange werden durch verschiedene Kur  vennuten der Steuerscheiben 51     mittelst     nicht dargestellter Glieder erzeugt.    <I>3.

   Die</I>     Noppen.dreher     Das abzuschneidende     Stück    des Polfa  dens wird jeweils von einem zur Knotenbil  dung dienenden     Noppendreherpaar    (Feg. 9  bis 12) erfasst. Dieses besteht aus zwei Grei  fern, die jeweils zu beiden Seiten der     zum          Aufbringen    der Noppe ausgehobenen     Ket-          tenfadenpaare    7; 7 liegen.

   Jeder     Noppendre-          hergreifer    besteht aus zwei senkrecht zur           Kettenfadenbahn    gestellten flachen Stangen  59 und 60, die durch eine der Steuerscheiben  51 mit sich selbst parallel bleibend, gegenein  ander genähert     bezv#.    voneinander entfernt  werden können, wobei die gegenseitige Füh  rung durch einen auf der Stange 60 sitzen  den Stift 63 erfolgt, der in eine Bohrung der  andern Stange 59 eingreift. Am untern Ende  besitzt eine jede Stange einen nach aufwärtsge  bogenen     Fortsatz    59a der einen in der Rich  tung der Kettenfäden herausragenden Fort  satz 62a     bezw.        61a    trägt.

   Am äussern  Ende dieser     Fortsätze    befinden sich die  Greifbacken 62     bezw.    61, zwischen die der  Polfaden 15 eingeklemmt wird. Das Ein  klemmen     wird    durch gegenseitiges Nähern  der Stangen 59, 60 bewirkt, während durch  gegenseitiges Entfernen dieser beiden Stan  gen der Polfaden wieder freigegeben     wird.     Die Greifbacken erfassen das     Polfadenstück     in der Nähe seiner beiden Enden und die bei  den Kettenfäden 7, 7 kommen zwischen die  beiden Greifer zu liegen.

   Zwischen diesen ist  die     Vorschubklinge    58 gelagert, die an einen  schwingbaren     Hebelarm    171     angelenkt    ist       (Fig.    50) und mittelst eines im Gehäuse 180  befestigten Führungsstiftes 169 geführt  wird, der durch einen bogenförmigen Füh  rungsschlitz der     Vorsehubklinge    58 hin  durchragt. Die Klinge 58 ragt zwischen die  beiden     Kettenfäden    7, 7.

      <I>Das Messer</I>    Das Abschneiden des herausgezogenen  und durch das     Noppendreherpaar    erfassten       Polfadenstückes    erfolgt mittelst eines Schei  benmessers 162     (Fig.    50, 51 und 57), wel  ches von der in     Fig.    50 mit strichpunktierten  Linien dargestellten Ruhestellung in die mit  vollen Linien gezeichnete Arbeitsstellung ge  bracht werden kann und von der Welle 164  mittelst eines     Kegelgetriebes    163 in Umdre  hung versetzt wird.

   Die Welle 164 erhält  ihren Antrieb durch eine nicht dargestellte  Übersetzung von der Welle 174, während der  Träger, auf dem das Messer gelagert ist,     .mit-          telst    nicht dargestellter Lenker durch eine  Kurvennut einer der Steuerscheiben 51 in  die Arbeitsstellung und     zuriick    bewegt wird.    <I>5. Der</I>     gettenfadenJenker     Der     Kettenfadenlenker    besteht aus einer  dreizinkigen Gabel 190     (Fig.        5"7    und 58).  welche im Gehäuse 18(1 mittelst eines abge  rundeten Kopfes     19.1    in einer Führung 193  drehbar und auf und nieder beweglich gela  gert ist.

   Die Lenkgabel 190 wird mittelst  eines Winkelhebels 195, der um einen Zapfen  192 drehbar am Gehäuse gelagert ist, durch  Vermittlung der bei<B>197</B>     angelenkten    Stange  196 bewegt. Der Hebel 195 erhält durch  Vermittlung der Stange 186a von einer der  Kurvennuten 5? die Schwingbewegung,  während das Auf- und     Niederbewegen    durch  eine bei<B>191</B> angreifende     Schubstange    186  bewirkt wird, die ihre Bewegung ebenfalls  von einer der Kurvennuten .52 aus erhält.    <B><I>(;</I></B><I>.

   Der</I>     Noppenzieher     Der     Noppenzieher        (Fig.    50, 51 und 57)  besteht aus einer Zange, deren beide Backen       1.66,    167 um einen, parallel zu den Kettenfä  den liegenden Zapfen 1.68 schwingen. Das  Öffnen und Schliessen der Zange erfolgt  durch die Stangen 167a und 168a, welche  durch Kurvennuten 5 2 gesteuert werden. Die  Stange 167a ist an einem. um den ortsfesten  Zapfen 189 schwingenden Hebel aufgehängt,  so     da.ss    der     Noppenzielier    mittelst einer durch  eine der Kurvennuten 5 2 gesteuerten Stange  185 auf- und niederbewegt werden kann.  



  Die Wirkungsweise der Knüpfvorrich  tung ist die folgende:  Durch das     Jacquardwerk    17, 22 werden  die Schnüre 16 der     Farbenvräliler    nach Mass  gabe der     Kartenlochung        angezogen,    wodurch  in den Farbenwählern sämtlicher Knüpfvor  richtungen 74 der der     ausgewählten        Farbe     entsprechende Anschlag 92 aus der Ruhe  stellung     Ti-.    3) herausgehoben wird. ES  treten nun die Hebel 85a in Wirkung, welche  durch Vermittlung der Zahnstangen 84, 85,  der Segmente 83, 82 und der Wellen 86, 87  die beiden     Mitnehmer    88, 89 von der in.

         Fig.    4 gezeichneten Stellung     gegenläufig    in  die in     Fig.    5 gezeichnete Stellung drehen.  Hierbei beschreibt ein jeder     Mitnehmer    etwa      einen     Halbkreis,    erfasst denjenigen Anschlag  <B>92,</B> der durch das     Jacquardwerk    in die     Är-          beitsstellung    gehoben worden ist und dreht  den Zylinder 78 derart, dass der dem ange  hobenen Anschlag 92 entsprechende Faden  reicher 91 vor den Schlitten 95 zu liegen  kommt.

   Hierauf wird durch eine der Kurven  nuten 52     (Fig.    57) und ein nicht dargestell  tes Hebelwerk der Schlitten 95 in der Füh  rung 97 und 105 nach unten bewegt     (Fig.    50  und 57), so dass der Fadenreicher durch die       Bodenöffnung    81a     (Fig.    3)     hindurchtritt     und das Ende 15a des Polfadens in den Be  reich der Zange     165a,        165b    bringt     (Fig.    50).

    Die Zange wurde inzwischen von der strich  punktierten Stellung     (Fig.    51) in die mit vollen  Linien gezeichnete Stellung geschwungen, so  dass das freie Ende des Polfadens     zwischen     die beiden Backen der Zange gelangt, worauf  die Zange geschlossen wird.

   Beim Niedersto  ssen des     Fadenreichers    schlägt die Nase  <B>100</B> des     Fadenreichers    98 gegen den orts  festen Anschlag 104     (Fig.    51), so dass der       Fadenklemmer    entgegen seiner Feder gegen  über dem Fadenreicher 91 gehoben wird und  den Polfaden     im.    Fadenreicher 91 freigibt,  Die Zange 165 wird in die     strichpunktierte     Stellung zurückgeschwungen, wobei die  Zange in bezug auf die     Noppendreher    durch  die Stange 184     (Fig.    57) soweit lotrecht ver  schoben wird, dass sie den     Noppendrehern     ausweicht.

   Der Polfaden 15 wird hierdurch  um das zur     Noppenbildung    erforderliche  Stück herausgezogen. Dabei legt sich der  Polfaden zwischen die nach oben offenen       Noppendreherbacken    ein, worauf diese durch       gegenseitiges    Annähern der Stangen 59, 60  (Feg. 10) geschlossen werden und den Pol  faden festhalten. Um den Widerstand des  Polfadens     weitgehendst    zu vermindern, wird  der das Gitter 23 (Feg. 1) tragende Arm 26  derart geschwungen, dass das Nachziehen der  Polfäden von den Spulen 80 über die Füh  rungsstangen 28 durch Ausschwingen des  Armes 26 bewirkt wird, während die Polfä  den in den     Fadenreichern        festgeklemmt    sind.

    Durch darauffolgendes Nachlassen der vom       Arm    26 erzeugten Spannung werden dann    die Polfäden zwischen dem Gitter 23 und  den Knüpfvorrichtungen 14 gelockert, so dass  beim Ziehen des Polfadens durch die Zange  165a,     165b    nur der Reibungswiderstand des       Fadenreichers    überwunden werden muss.  



  Während den beschriebenen Vorgängen       befindet    sich der Rahmen der Knüpfvorrich  tung in der in     Fig.    1 und 57 dargestell  ten Stellung, in welcher das untere Ende des  Gehäuses 180 der     Kettenfädenbahn,    sowie  den Litzen genähert ist. Es werden durch die       Jacquardmaschinen    12 diejenigen     Kettenfä-          denpaare    angehoben, auf die die Noppen an  zubringen sind.

   Das Anheben der beiden Fä  den der Kettenpaare erfolgt jedoch nicht  gleichzeitig, sondern es werden zum Beispiel  zuerst die linken Fäden der     Kettenfädenpaare     angehoben, wobei die Lenkgabeln 190     (Fig.     58) durch die Winkelhebel 195 zunächst       derart    ausgeschwungen werden, dass die  Mitte des linken Ausschnittes über die anzu  hebenden Kettenpaare zu liegen kommt, wor  auf die angehobenen linken Fäden der     Ket-          tenfädenpaare    durch -die Lenkgabel soweit  nach     links    geschwungen werden;

   bis die  Mitte des rechten Gabelausschnittes über die  rechten Fäden der anzuhebenden Ketten  paare zu liegen     kommt.    Es werden nun die  rechten Kettenfäden angehoben und wenn  die beiden Kettenfäden in die beiden Aus  schnitte der Lenkgabeln gelangt sind, wer  den diese wieder in die Mittelstellung zurück  geführt. Der herausgezogene und durch die       Noppendreher    erfasste Polfaden liegt     nein-          mehr    auf den beiden Kettenfäden 7, 7 auf.  



  Das Messer 162 wird jetzt dem Polfaden  genähert und schneidet das zur     Noppenbil-          dung    notwendige Stück ab, während der Fa  denreicher 91 (Feg. 51) soweit angehoben  wird, dass der Anschlag 104 den Fadenklem  mer 98 freigibt und dieser den Polfaden wie  der festklemmen kann. Das Scheibenmesser  162 wird nunmehr von der voll gezeichneten  Stellung (Feg. 50) wieder in die strichpunk  tiert gezeichnete Stellung zurückgezogen.

    Die     Noppendreher    61, 62 werden jetzt ge  senkt, so dass ihre     Greiferbacken    unterhalb  der Kettenfäden 7, 7 zu liegen kommen, wor-           auf    die beiden Greifbacken einander genä  hert werden, während die zwischen den bei  den Kettenfäden     hindurchragende    Vorschub  klinge 58 sich in der Richtung des Pfeil       58a    (Feg.

   10) bewegt und den zwischen den  beiden Kettenfäden<B>7,7</B> liegenden Teil des  Polfadens soweit vordrängt, dass wenn die       (reifbacken    nunmehr nach oben     bewegt    wer  den, diese     zwischen    je einem Kettenfaden 7  und der     Vorschubklinge    nach oben     durelitre-          ten    können, ohne an den die beiden Ketten  fäden überbrückenden Teil des Polfadens an  zustossen.

   Die     Noppendreher    sind in diesem       Zustande    in den     Fig.    1.1     bezw.        1:3    in     Vorder-          bezw.    Seitenansicht dargestellt. Der Knoten  ist. nun fertig und muss nur von dem     Noppen-          zit#lier    übernommen, entlang der Kettenfäden       egen    das fertige Gewebe geschoben     undfest-          @_"ezogen    werden.

      Zu diesem Zwecke wird der     Noppenzieher       1(i6,<B>167</B> mittelst der durch eine der Steuer  nuten 5? gesteuerten Stange<B>185</B> von der in       Fig.    50 gezeichneten Stellung in der Rich  tung des Pfeils     168h    bewegt, so dass seine       Backen    gegenüber den lotrechten Teilen der  Noppe zwischen den Kettenfäden 7, 7     und     den     Greifbackena,rmen        6)a    (Feg.     1?)    zu     lie-          "en    kommen.

   Es wird jetzt die     Vorschub-          klinge    58 durch die     Steuerung    nach     riielz-          @värts    und aufwärts gezogen, so     da.ss    sie ausser  den Bereich der Backen des     Noppenziehers          O@elan-t.    Dieser letztere wird nun geschlossen  und ergreift die Noppe in der Nähe ihrer       Wurzel,    worauf die Greifbachen der Noppen  dreher gelockert werden.  



  Die Knüpfvorrichtungen 1 4 werden jetzt  durch die     Stange   <B>57,</B> Hebel 54, Welle 53 und  Arme 55 in der     Richtung    des Pfeils 168b       (Fig.    1 und 50) gegen das schon fertige Ge  webe hin bewegt, wobei die lediglich durch  den     Noppenzieher    festgehaltene Noppe längs  der Kettenfäden an das Gewebe herangezo  gen wird. Hierbei werden die Kettenfäden  durch die     Jacquardmaschine    gesenkt und  nötigenfalls auch der     Noppenzieher    um den       Zapfen    189 mittelst Stange 185 gesenkt.  Bein.

   Heranziehen der Noppen an das Ge-  
EMI0008.0048     
  
    webe <SEP> ziehen <SEP> die <SEP> N <SEP> oppenzieher <SEP> die <SEP> Noppen
<tb>  ebenso <SEP> kräftig <SEP> an, <SEP> wic. <SEP> l,ei <SEP> der <SEP> Handknüpfung.
<tb>  



  Nach <SEP> Erreichung <SEP> der <SEP> beim <SEP> Festziehen <SEP> ge  statteten, <SEP> zum <SEP> P,ei@pit,l <SEP> durch <SEP> Federung <SEP> oder
<tb>  Reibung <SEP> bestimmten <SEP> Spannung <SEP> gleiten <SEP> die
<tb>  Noppen <SEP> aus <SEP> dein <SEP> N <SEP> oppenzieher <SEP> und <SEP> die
<tb>  Kniipfvorriclitun-,#,en <SEP> Zieliren <SEP> wieder <SEP> in <SEP> die <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> gezeichnete <SEP> Anfangsstellung <SEP> zurück.
<tb>  



  Durch <SEP> die <SEP> Leit"pindeln <SEP> und <SEP> 52 <SEP> (Fig.l.)
<tb>  werden <SEP> die <SEP> Wellen <SEP> 38 <SEP> und <SEP> 53 <SEP> samt <SEP> den
<tb>  Knüpfvorrielüungen <SEP> i-1 <SEP> während <SEP> der <SEP> Her  <B>,;l</B>;ellungeiner <SEP> Noppe <SEP> irrte <SEP> den <SEP> auf <SEP> ,je <SEP> eine
<tb>  Noppe <SEP> entf-Alenden <SEP> 13i-(-itenabstand <SEP> in <SEP> Quer  rirl.tung <SEP> des <SEP> f@r. @@1@@. <SEP> -,-ersclioben.
<tb>  



  Wenn <SEP> in <SEP> dieser <SEP> die <SEP> Noppen <SEP> auf <SEP> der
<tb>  ganzen <SEP> Breite <SEP> des <SEP> dur(#li <SEP> je <SEP> eine <SEP> Knüpfvor  richtung <SEP> zu <SEP> bearb@-itentlen <SEP> Streifen; <SEP> auf-t  bracht <SEP> worden <SEP> sind, <SEP> wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> Steuer  welle <SEP> 31 <SEP> die <SEP> Hauptantriebswelle <SEP> 33 <SEP> des
<tb>  Knüpfwerkes <SEP> ab;est@#llt <SEP> und <SEP> festgehalten,
<tb>  durch <SEP> Vermittlun- <SEP> dur <SEP> Stange <SEP> .16 <SEP> wird <SEP> die
<tb>  Welle <SEP> 36 <SEP> gedrehi. <SEP> tvodurch <SEP> die <SEP> Hebel <SEP> 39 <SEP> die
<tb>  Knüpfvorriehtung@c <SEP> n <SEP> in <SEP> die <SEP> mit <SEP> strichpunk  tierten <SEP> Linien <SEP> an;-@edf-ui:ete <SEP> Stellung <SEP> (Feg. <SEP> 1)
<tb>  anheben, <SEP> worauf <SEP> ,lie <SEP> H:

  iuptantriebs-#velle <SEP> 3?
<tb>  des <SEP> @@febineclniniänius <SEP> eingeschaltet <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> Webmeelianismu.# <SEP> drückt <SEP> durch <SEP> die <SEP> )Veb  lade <SEP> 6 <SEP> die <SEP> Noppen <SEP> an <SEP> das <SEP> Gewebe <SEP> und <SEP> webt
<tb>  einen <SEP> Schuss, <SEP> oder <SEP> deren <SEP> mehrere <SEP> ein. <SEP> Die
<tb>  Steuerwelle <SEP> <B>a <SEP> 'l</B> <SEP> entkuppelt <SEP> nun <SEP> die <SEP> Ha.upta.n_
<tb>  treibsw <SEP> elle <SEP> 3?, <SEP> senkt <SEP> mittelst <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 36
<tb>  die <SEP> Knüpfvorriebtutigen <SEP> 14 <SEP> in <SEP> ihre <SEP> Arbeits  stellung <SEP> und <SEP> kuppelt <SEP> wieder <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 33 <SEP> des
<tb>  Knüpfwerke: <SEP> ein, <SEP> so <SEP> da.ss <SEP> das <SEP> Spiel <SEP> von
<tb>  neuem <SEP> beginnt.
<tb>  



  Bei <SEP> diesem <SEP> neui@n <SEP> (Tang <SEP> wird <SEP> die <SEP> Dreh  richtung <SEP> der <SEP> Leitspindeln <SEP> 37, <SEP> 52, <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> durch <SEP> die <SEP> Hauptäteuerwelle <SEP> 31 <SEP> gewen  det, <SEP> so <SEP> dass <SEP> tlic- <SEP> liniipfvorrielitungen <SEP> in <SEP> ent  gegengesetzti#in <SEP> Sinne, <SEP> wie <SEP> im <SEP> vorigen <SEP> Gange
<tb>  längs <SEP> der <SEP> @r <SEP> @@ite <SEP> dm.- <SEP> durch <SEP> sie <SEP> bearbeiteten
<tb>  Streifen <SEP> fortbeweY;t <SEP> werden.
<tb>  



  Wie <SEP> bereits <SEP> ein@ati@s <SEP> erwähnt <SEP> worden
<tb>  ist, <SEP> ist: <SEP> der <SEP> Stuhl <SEP> aueb <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> Brochiervor  rielitungen <SEP> 14a <SEP> (Feg. <SEP> ?) <SEP> ausgerüstet, <SEP> die <SEP> die
<tb>  Randleisten <SEP> des <SEP> Teplii;#lis <SEP> erzeugen.

   <SEP> Die <SEP> Bro  chiervorriclitungen <SEP> siml <SEP> in <SEP> ähnlichen <SEP> Rah-              men    angeordnet, wie die     Knüpfvorrichtun-          gen,    und diese Rahmen sind gleichfalls mit  hohlen Antriebswellen 174     (Fig.    57)     und    einen  hohlen Schaft 178 ausgerüstet, .mittelst wel  chem das die     Brochiervorrichtung        tragende     Gehäuse genau so wie das Gehäuse der  Knüpfvorrichtungen auf einen Hebel 39 auf  gehängt und in einem schwingbar auf der  Antriebswelle 38 sitzenden Kasten 226 ge  führt ist.

   Aus     Fig.    2 ist ersichtlich, dass die  Reihe der Knüpfvorrichtungen 14 an beiden       l;nden    durch je eine     Brochiervorrichtung    14a  abgeschlossen ist.  



  Das Gehäuse und das zur Bewegung der  einzelnen Werkzeuge und Teile der     Brochier-          v        orrichtung    dienende Steuerwerk ist ähnlich  demjenigen der Knüpfvorrichtungen und ent  hält die hohle Antriebswelle 174     (Fig.    57),  Schneckenräder 175, sowie eine Anzahl von  Steuerscheiben 51 mit Kurvennuten 52, die  die Werkzeuge und andere Teile der eigent  lichen     Brochiervorrichtung    antreiben. Diese  letztere ist in den     Fig.    52 bis 56 dargestellt.  



  Die     Brochiervorrichtung    ist zwischen den  beiden Tragplatten 200, 200 angeordnet, die  an ihrem aus dem Gehäuse 180     (Fig.    57)  nach unten hinausragenden Ende mit Aus  schnitten 211a     (Fig.    53, 54) versehen sind,  so dass sie eine zweizinkige Gabel bilden, die  die gehobenen Kettenfäden 7     (Fig.    54), un  ter welchen die     Brochierspule    hindurchge  schoben werden soll, aufnimmt.  



  Die in     Fig.    55 dargestellte     Brochierspule     besteht aus der eigentlichen Spule 221, auf  die der     Brochierschuss    215 aufgewickelt ist.  Die Spule ist auf eine Hülse 219 aufgescho  ben, so zwar dass ein an der Scheibe 219a der  Hülse 219 angebrachter Stift 220 die Spule  mit der Hülse 219 kuppelt. Die Hülse 219  ist drehbar auf der sich nicht drehenden     Spu-          lenspindel    214 gelagert, die an ihren beiden  Enden mit abgeflachten Zapfen 214a ausge  rüstet ist. Die Spindel 214 ist im Boden ei  nes zylindrischen Gehäuses 213 befestigt,  welches einen Längsschlitz     213a    aufweist,  durch den der     Brochierfaden    215 hindurch  geführt ist.

   Zwischen dem Boden des Gehäu  ses 213     und    der Scheibe 219a der Hülse 219    ist eine Bremsscheibe 216 drehbar gelagert,  die durch     Vermittlung    einer die Spindel 214       umgebenden        Schraubenfeder    222 mit der  Spindel gekuppelt ist. Zu diesem Zwecke  ist das eine Ende der Feder 222 bei  224     mit    der Welle und das andere  Ende bei 223 mit der Bremsscheibe 216  verbunden. In einer Nut der Bremsscheibe  216 ist ein aus einer geschlossenen Schrau  benfeder gebildeter Bremsring 217 gelagert,  in den ein an der Scheibe 219a der Hülse  219 befestigter Zapfen 218 eingreift.  



  Zur wechselweisen Aufnahme der     Bro-          chierspule    dienen die beiden Backen 203 und  204, die um einen in den Plätten 200 befe  stigten Bolzen 205 drehbar gelagert sind und  sich auf die ganze Länge der Spindel 214  erstrecken. Die Backen 203 und 204 sind mit  bogenförmigen Schlitzen 210 versehen, die  zur Aufnahme der flachen     Endzapfen    214a  der     Brochierspulenspindel    dienen. Die     Bak-          ken    203 und 204 sind mit Zugstangen 202  verbunden, die durch Bolzen 225 an die     Bak-          ken    aasgelenkt sind.

   Das eine Ende der Bol  zen 225 ist in einem Auge 206a der zugehö  rigen Backe 203     bezw.    204 (siehe     Fig.    52)  gelagert. Eine jede der Backen 203 und 204  trägt ferner je einen Haken     \306,    die in     Fig.     54 punktiert angedeutet sind und dazu die  nen, die     Endzapfen    214a der     Brochierspulen     in den Schlitzen 210 der Backen 203     bezw.     204     festzuhalten.    Federn 209 drücken die  Haken 206 in diese Arbeitsstellung. Die Ha  ken 206 sind um die Zapfen 225 drehbar ge  lagert und sind mit Armen 207 ausgerüstet,  die an ihren Enden eine Warze 208 tragen.

    Die eine Platte 200 ist an ihrer Innenseite  mit einer Kurvennut 201     (Fig.    52 und 53)  versehen, in die die Warzen 208 der Haken  hebel 207 eingreifen.  



  Die Wirkungsweise der     Brochiervorrich-          tung    ist die folgende:  Es sei angenommen, dass sich die Backen  in der Stellung     Fig.    54 und die Zapfen 214a  der     Brochierspulenspindel    214 im Schlitz 210  der Backe 204 befinden und in derselben  durch den Haken 206 festgehalten werden.       Benn    Öffnen des Faches gelangt ein Teil der      Kettenfäden 7 in den Ausschnitt 211a zwi  schen die Zinken 211 der Platte 200.

   Es wer  den nun beide Stangen 202 nach unten     ge-          drückt,    wodurch die beiden Backen 203 und  204 um den Zapfen 205 gedreht und einan  der genähert werden, so     dass    die Enden der  beiden Backen übereinander greifen (Fis.  53). Es gleitet hierbei der Haken 206 der lin  ken Backe 203 über den Endzapfen     214a    der  Spule, so dass dieser Endzapfen durch beide  Haken 206 gehalten     -wird.    In dieser Stellung  der     Broehiervorrichtung    gelangen die War  zen 208 der Hakenhebel 207 in die Nähe der  Enden der Kurvennut 201.

   Wird nun die  linksseitige Stange 202 etwas angehoben und  die rechte Stange 202 weiter nach unten ge  drückt, so     gelangt    die Warze 208 des rech  ten     Ilakenhebels    207 auf das tieferliegende  untere Ende 212 der Kurvennut 201, wo  durch der rechte     Flaken    206 etwas angehoben  wird. Beide Stangen 202 werden jetzt gleich  zeitig hochgezogen, wodurch die Backen<B>203</B>  und 204 wieder von einander in die Stellung       Fig.    54 entfernt werden, wobei die linkssei  tige Backe 203 mit geschlossenem Haken  206 die     Brochierspule    mitnimmt. Das Fach  wird hierauf gewechselt und der Vorgang       ,niederholt.     



  Da die     Brochiervorrichtung    samt dem  dieselbe enthaltenden Gehäuse 180 (Fis. 57)  in der gleichen Weise, wie die Knüpfvorrich  tungen um die Welle 38 eine schwingende  Bewegung von der in     Fig.    1 gezeichneten  lotrechten Stellung in der Richtung des  Pfeils     1.68b    gegen das Gewebe und zurück       ausführt,    so     muss    dafür gesorgt werden, dass  der     Brochierfaden    215 (Fis. 55) trotz     die-          er    Schwingungen stets seine Spannung be  hält und niemals durchhängt.

   Dies wird  durch die mit Bezug auf     Fig.    55 beschrie  bene eigenartige Lagerung der Spule 221 im  Gehäuse 213 erreicht. Wird nämlich der Fa  den 215 von der Spule abgewickelt, so dreht  sich die Spule und nimmt durch den Stift  220 die Hülse 219 mit, welche wieder durch       Vermittlung    des Stiftes 218 und des federn  den Bremsringes 217 die Bremsscheibe 216  dreht, wodurch die Feder 222 gespannt wird.    Sobald die Spannung der Feder 222 die Rei  bung zwischen dem Ring 217 und der Scheibe  216     überwindet,    gleitet der Ring auf der  Scheibe, während weiterer Faden 215 von  der Spule     abgewickelt    wird.

   Lässt die Span  nung des Fadens 215 nach, so dreht die Fe  der 222 unter ihrer Entspannung die Spule  221 in entgegengesetztem Sinne wie beim  Abwickeln, wodurch so viel Faden aufge  wickelt wird, dass die     Spannung        desselben          aufrecht    erhalten bleibt.  



  Die Stangen     20a3    der     Brochiervorrichtung     werden durch Steuerscheiben 51 (Fis. 57) ge  steuert, die ihren Antrieb in der gleicher,  Weise erhalten, -wie dies bei den Knüpfvor  richtungen beschrieben worden ist. Auch die       Brochiervorrichtung    kann genau, wie dies in  bezug auf die Knüpfvorrichtung beschrieben  worden ist, an ,jeder Stelle der Welle 38 an  geordnet werden, um den Knüpfstuhl belie  bigen Teppichbreiten anpassen zu können.  



  Die     Brochierv        orrichtung        -arbeitet    während  der Arbeitsperiode des Knüpfwerkes und  webt einen oder mehrere     Schüsse    in die Rand  leiste ein. Das Fach für die Randleisten wird  während der     Arbeitsperiode    des Knüpfwer  kes, je nach der Anzahl der auf eine     Nop-          penreihe    zu entfallenden Schüsse der Rand  leiste, ein oder mehrere Mal gewechselt.

   Dies  findet     zweckmässig    in demjenigen Zeitpunkte  statt, in dem sich die Gabelöffnung 211a der       Broehiervorrichtung    während der     Seitwärte-          bewegung    der Wellen 38 und 53 (Fis. 1)  über den Kettenfäden der Randleiste befin  det.  



  Die oben beschriebenen     Vorrichtungen     gelten nur als ein     Ausfiihrungsbeispiel    und  können ohne     Becintri:iclitigung    des     Grund-          prinzipes    der Erfindung verschiedene Abän  derungen erfahren.  



  So zum Beispiel kann     man    statt des     Jac-          quardwerkes    eine beliebige gleichwirkende  bekannte     Einrichtung    zur Steuerung der  Schnüre 16 der Farbenwähler benutzen.  Auch kann     inan    statt einer     Jacquardmaschine     irgendwelche andere gleichwertige, bei Web  stühlen     bekannte    Vorrichtungen zur wahl  weisen und wechselweisen Hebung und Sen-           kung    der die Kettenfäden beherrschenden  Litzen verwenden.  



  Statt eine jede Knüpfvorrichtung in ei  nem besonderen Rahmen     seit    Gehäuse 180       Wig.    57 und 58) unterzubringen, kann .man  zwei oder mehrere     Knüpfvorrichtungen    in  einem     Rahmen    derart zusammenbauen,     dass     diese wie einzelne Knüpfvorrichtungen eine  gemeinsame Antriebs- und     Steuervorrichtung          i,rhalten.     



  Bei Verwendung zum Beispiel von Grup  pen zu fünf und zwei     Knüpfvorrichtungen     und einer einzelnen Knüpfvorrichtung lässt  sich die Anzahl derselben für eine jede Tep  pichbreite, zum Beispiel anhand der nachste  liend angegebenen Gleichungen,     zusammen-          stellen,    in     denen    die linke Seite die verwende  ten Gruppen und einzelnen Knüpfvorrichtun  gen, die rechte Seite diejenige Anzahl der  Knüpfvorrichtungen angibt, welche erforder  lich ist, um die volle Breite zu bearbeiten.  
EMI0011.0013     
  
    1=1 <SEP> 5-+-1=6
<tb>  2=2 <SEP> 5 <SEP> + <SEP> 2=7
<tb>  2-+-1=3 <SEP> 5-f-2-+-1=8
<tb>  2-+-2=4 <SEP> 5+2+2-9
<tb>  5=5 <SEP> 5-I-5=10 <SEP> usw.

         Statt die     Knüpfvorrichtungen    über dem fest  stehenden Stuhlgestell in der Querrichtung  zu verschieben bei     ortfestem        Webmechanis-          mus    könnte die gegenseitige Bewegung von       Knüpfvorrichtungen    und     Webmechanismus     auch durch Verschieben des letzteren be  wirkt werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel     Fig.    3, 4 und  5 ist der die Fadenreicher tragende Träger  78 zylindrisch gestaltet und drehbar gela  gert. Es könnte aber der Träger auch gerad  linig verschiebbar oder in anderer Weise be  weglich gelagert sein. Die     Fig.    6, 7 und 8  veranschaulichen eine solche Abänderung  des Farbenwählers, bei der der Träger 78  für     die    Fadenreicher 91 als     plattenförmiger     Körper ausgebildet und in geradlinigen Füh  rungen 103 schlittenartig geführt ist. Die  beiden     1AIitnehmer    88 und 89 sind gleichfalls  geradlinig gegenläufig bewegt.

   Eine weitere  Beschreibung des Farbenwählers erübrigt    sich, da die     Wirkungsweise    der mit gleichen  Bezugszahlen als in     Fig.    3 bis 5 bezeichne  ten Teile die gleiche ist, wie dies beim ge  drehten Farbenwähler beschrieben worden ist.  



       Fig.    31 zeigt eine Abänderung des. im  Fadenreicher 91 angebrachten     Fadenklem-          mers.    Dieser besteht aus einer     Blattfeder    106,  die mit ihrem untern Ende den Faden gegen  die Wandung des     Fadenreichers    drückt.  Beim Vorschieben des     Fadenreichers    in die  Speisestellung     tritt    dieser in die Führung  105 ein und der als Keilfläche ausgeführte  ortsfeste Anschlag 104 drückt mittelst des  an der Feder 106 angebrachten Anschlages  100 die Feder vom Faden ab.  



  Die     Fig.    21 bis 24 veranschaulichen ver  schiedene     Ausführungsformen    der     Greifbak-          ken    der     Noppendreher.    Die Backen 61, 62 der       Fig.    21 empfangen von oben den Polfaden  15, während gemäss     Fig.    22 die Backen die  zur Aufnahme des Polfadens dienende     Mün-          dung    nach     unten    kehren.

   Die in     Fig.    23 dar  gestellte Ausführung weicht von der in     Fig.     22 dargestellten     dadureb    ab, dass, während  in dieser die     KIemmbacken    an     wagrechten          Armen    der die Backen tragenden Stangen  liegen, gemäss     Fig.    23 die Klemmbacken un  mittelbar an den Stangen 59, 60 sich befin  den.

   Die in     Fig.    24 dargestellte Ausführung  unterscheidet sich dadurch von den in den       Fig.    21 bis 23 dargestellten, dass die Backen  dadurch geöffnet werden,     daB    die Träger 59,  60 der Backen in ihrer Längsrichtung gegen=       einanderverschoben    werden, während das  Öffnen der Backen bei den ersteren Ausfüh  rungsformen durch paralleles Entfernen der  Backenträger 59, 60 erfolgt.  



  Bisher wurde diejenige Arbeitsweise der       Knüpfvorrichtungen    beschrieben, bei der die  sogenannten     Smyrnaknoten    erzeugt werden  (vergleiche     Fig.    9 bis 12). Die gleichen     Nop--          pendreher    können aber auch zur     Herstellung     von     sogenanuten    Perserknoten benutzt wer  den, wobei nur die Bewegung     bezw.    Steue  rung der     Kettenfäden    abgeändert werden       muss:    ..  



  Die     Fig.    13 und 14 veranschaulichen die       Herstellungsweise    der. Perserknoten: Bierbei      wird der Polfaden 15 nur über den einen  Kettenfaden des     Kettenfadenpaares    7 gelegt.  so dass der mittlere Teil des Polfadens zwi  schen den beiden Kettenfäden zu liegen       kommt,    während der andere Kettenfaden, wie  aus     Fig.    13 ersichtlich, angehoben bleibt.

    Führen hierauf die     Noppendreher    die bereits  oben beschriebene     Eindrehbewegung    aus, so  wird nur der oberhalb des einen Kettenfadens  liegende Teil des Polfadens um diesen, in       Fig.    1 3 rechtsseitigen, Kettenfaden geschlun  gen     (Fig.    1.4), worauf der andere, linke Ket  tenfaden gesenkt wird. Die     Noppendreher     und die mit ihnen zusammenwirkenden Hilfs  vorrichtungen arbeiten sonst in der beim       Smyrnaknoten    beschriebenen Weise.  



  Statt die     Noppendreher    geradlinig ver  schiebbar zu lagern, wie dies mit Bezug auf  die     Fig.    9 bis 14 beschrieben worden ist,  kann man dieselben auch drehbar auf ihren  Trägern lagern, wie dies die     Fig.    1.5 bis 17  veranschaulichen. Sowohl der linke als der  rechte     Noppendreher    ist an je einer Stange  67 drehbar gelagert. Ein jeder     Noppendreher     besteht aus zwei Armen 59, 60, die je eine  Greifbacke 61     bezw.    62 tragen. In der Nabe  der Stange 67 ist der hülsenförmige Zapfen       1;4    des Armes 60 der     Greiferbacke    62 dreh  bar gelagert.

   In dem Zapfen 64 ist der Zap  fen 66 des Armes 59 der     Greiferbaeke    61  drehbar und längsverschiebbar gelagert.  Durch Verschieben des Zapfens 66 in dem  Hohlzapfen 64 können die Backen<B>61,</B> 62 ge  schlossen und geöffnet werden. Durch ge  meinsames Drehen der Backen 64 und 66  werden die Arme 59 und 60 geschwungen.  



  Gemäss     Fig.    15 bis 17 liegen die Dreh  zapfen der     Noppendreher    vor der     Eindrehbe-          wegung    einwärts, während die Greifbacken  auswärts liegen. Um die Länge des zur     Nop-          penbildung    erforderlichen     Polfadenstückes          weitgehendst    vermindern zu können, kann  man, wie dies     Fig.    25 bis 27 veranschau  lichen, die Drehzapfen der     Noppendreher    der  art anordnen, dass dieselben stets ausserhalb  zu liegen kommen.  



  Bei den oben beschriebenen     Noppendre-          hern        mussten        dieselben    eine zusammengesetzte    Bewegung ausführen, während die     Fig.    18  bis 20 zwei Ausführungen der     Noppendreher     veranschaulichen, bei denen die     Klem.mbak-          ken    der     Noppendreher    durch biegsame     Druclk-          glieder    mit ihren Trägern verbunden sind,  welche in krummlinigen Führungen geführt  werden.

   Gemäss     Fig.    18 besteht das biegsame  Druckglied 77 aus einer flachen Kette, die  in dem gekrümmten Teil 76a des flachen  Kanals 76     geführt    wird. Das unterste Glied  der Ketten 7 7 trägt die Klemmbacken 61     bew.     62. Beim Niederdrücken der Stangen oder  Schäfte 59     bezw.    60 der Klemmbacken<B>61,</B>  62 werden     diese        längs    der gekrümmten Bahn  76a bewegt, wobei sieh die Kette 7 7 der  Krümmung     anpassen    kann.

   In der Ausfüh  rung gemäss     Fig.    20, sowie auch in der nach  folgend beschriebenen Ausführung gemäss       Fig.    28 bis 30 besteht das biegsame Druck  glied aus einer Anzahl Blattfedern 7 7 oder  aus einem Metallgeflecht oder dergleichen.  



  Die in     Fig.    28 bis 30 dargestellte Aus  führung weicht darin von den in     Fig.    18 bis  20 dargestellten ab,     da.ss    während bei diesen  die gekrümmten     Führungen    76 in der An  fangsstellung der     CTreifbaeken    zwischen  diese zu liegen kommen, die krummen Füh  rungen gemäss     Fig.    28 bis 30 in der Anfangs  stellung der Greifbacken ausserhalb der     Bak-          ken    liegen.

   Dies ermöglicht die Benützung  möglichst kurzer Polfäden bei verhältnis  mässig grossem K     riimmungsha.lbmesser    der ge  krümmten Führung<B>76,</B> bedingt aber einen  Unterschied in der Wirkungsweise     bezw.    in  der Art der Bewegung der einzelnen Teile  der     Noppendreher.    Während bei Ausfüh  rung gemäss     Fig.    18 bis 20 die Stangen  59, 60, sobald die Kettenfäden gegen den  Polfaden angehoben sind, mit einem einzigen       Druck    auf die Stangen 59, 60 in die Endstel  lung gelangen, in welcher die Noppe auch  schon gebildet ist,

   müssen diese Stangen bei  Ausführung gemäss     Fig.    28 bis 30 in bezug  auf die Kettenfäden wiederum eine zusam  mengesetzte Bewegung vollführen um die  Noppe zu bilden. Die Greifbacken samt ih  ren Führungen müssen zuerst ausserhalb der       Keafäden    sich befinden. Dabei müssen die      Greifbacken unter die Ebene der zwei Ket  tenfäden zu stehen     kommen,    was     entweder     durch Bewegung der Greifer, oder der     Ket-          tenFäden,    oder aber beider zu erreichen ist,  dann müssen die Greifbacken samt ihren  Führungen einander genähert werden und  schliesslich müssen die Greifbacken zwischen  den Kettenfäden wieder emporgehoben wer  den.  



  Bei den bisher beschriebenen     Noppendre-          hern    erfolgte das Auflegen des Polfadens  parallel zur Gewebeebene, so zwar, dass die  zum Aufbringen der Noppe herausgehobenen  leiden Kettenfäden bei     Smyrnaknoten    in der       "leichen,    parallel zur Gewebeebene gerich  teten Ebene lagen.

   Die Knüpfvorrichtung  lässt sich jedoch einfacher gestalten,     wenn     die zum Aufbringen der Noppe leerausgeho  benen     gettenfädenpaare    in verschiedene Hö  hen derart gehoben und etwas gedreht wer  den, dass die beiden Kettenfäden in einer we  sentlich senkrecht auf die Gewebeebene ge  richteten gemeinsamen Ebene liegen, wobei  der Polfaden gleichfalls senkrecht zur Ge  webeebene auf das     Kettenfadenpaar    gelegt  wird. Diese Anordnung gestattet es, dass der  Polfaden unmittelbar durch den Fadenreicher  des Farbenwählers auf das     Kettenfadenpaar     gelegt und vom Fadenreicher     unmittelbar     durch die     Noppendreher    in Empfang genom  men wird.  



  Die     Fig.    32 bis 35 veranschaulichen ein  Ausführungsbeispiel eines     Kettenfadenlen-          kers,    der das     Kettenfadenpaar    in die zur       Noppenbildung    erforderliche richtige Lage,  in eine senkrecht zur Gewebeebene gerichtete  Ebene bringt.  



  Gemäss diesen Figuren besteht der     Ket-          tenfadenlenker    aus zwei Scheiben 110, die  durch ein     Querstück    110a miteinander starr  verbunden und mittelst Zapfen 111 im Ge  häuse 180 (vergleiche     Fig.    57) drehbar ge  lagert sind.

   Am Umfang besitzen die Schei  ben 110 zwei     sektorförmige        Ausschnitte    114,  115, zwischen denen ein Zahn 113 liegt.     Mit-          telst    einer bei 112 aasgelenkten und     durch     eine der Steuerscheiben 51 (Feg. 57) ange-         triebenen    Stange kann der     Kettenfadenlenker     in der nachstehenden Weise gedreht werden.  



  Der     Kettenfadenlenker    befindet sich zu  nächst in der Stellung     Fig.    32, so dass der       Einschnitt    114 über den anzuhebenden einen  Kettenfaden 7 zu liegen     kommt.     



  Dieser Kettenfaden     wird        nun    angehoben  und durch den     Ausschnitt    114 aufgefangen,  worauf die Scheiben 110 in die Stellung     Fig.     34 bewegt werden, so dass der     Ausschnitt    115  über den zweiten anzuhebenden     Kettenfaden     7 gelangt, welcher nun gleichfalls in den  Ausschnitt 115 gehoben wird.

   Die Scheiben  110 erhalten jetzt eine weitere Drehung, bis  die beiden Kettenfäden     übereinander    in eine  lotrechte Ebene     (Fig.    35) zu liegen     kommen.     Ist diese Stellung erreicht, so wird der durch  den Farbenwähler     ausgewählte    Fadenreicher       zwischen    die beiden Scheiben 110 des     Ketten-          fadenlenkers    von oben eingeschoben, so     zwar,     dass der Fadenreicher in den Raum zwischen  dem in den     Kettenf        adenlenker    eingelegten       Kettenfadenpaar    und der Rückwand 110a des  Fadenlenkers tritt.

   Diese gegenseitige Stel  lung ist in Grundriss     Fig.    39 dargestellt, in  der der Fadenreicher mit 120 bezeichnet ist.  228 ist ein im Gehäuse 180 (Feg. 57 und 58)  in Längsrichtung beweglich angeordneter  Träger, welcher das Messer     zum    Abschnei  den des Polfadens, sowie die     Noppendreher     und den     Noppenzieher    trägt und welcher un  mittelbar mit dem Fadenreicher 120 zusam  menwirkt.  



  Der Fadenreicher selbst ist in     Fig.    38 in  Seitenansicht, in     Fig.    37 in der von der rech  ten Seite der     Fig.    38 gesehenen Vorderan  sicht und in     Fig.   <B>379</B> in Rückansicht von der  linken Seite der     Fig.    38 gesehen dargestellt.  Der Fadenreicher trägt drei Klemmen 121,  122 und 128, welche aus drei kleinen Zangen  bestehen, die den Polfaden an drei Stellen  festhalten.

   Die unterste     Klemme    128 hält  den Polfaden in der Nähe     seines    Endes, die  darauffolgende Klemme 122 in einem solchen       Abstande    von der     Klemme    128, dass die durch  den     Kettenfadenlenker    110 festgehaltenen  Kettenfäden 7, 7 zwischen den beiden Klem  men 128 und 122 Platz haben und endlich      die oberste Klemme 121. in einem solchen Ab  stande von der mittleren Klemme 122, dass das  zur     Noppenbildung    erforderliche Stück des  Polfadens zwischen den beiden Klemmen 121  und 122 abgetrennt werden kann.

   Eine jede  Klemme besteht aus einer festen und einer       beweglichen    Backe, welch letztere sich auf  ,je einem     zweiarmigen    Hebel befindet, die um  Zapfen 123,     123a    und     123b    drehbar sind.  Blattfedern 128     bezw.    127 drücken die Hebel  in die Schliessstellung der Klemmen. Die He  bel der beiden untern Klemmen 122 und 128  sind miteinander durch einen Hebel 129 ge  kuppelt, der um den Zapfen 130 drehbar ist.

    Im     Träger    228 sind zwei Stangen 148 und  1.49 lotrecht verschiebbar angeordnet     (Fig.     44 und 45), die mit- schiefen Ebenen verse  hen sind, welche beim     Niederschieben    der  Stangen auf die freien Enden     12-1    und 125  der Klemmen 121 und l22 treffen und durch  seitliches Verdrängen der Klemmen die  Klemmbacken 121a und 122a öffnen, wäh  rend die Klemme 128a durch Vermitt  lung des Hebels 129 vom     Klemmenende     125 aus geöffnet wird. Am -Träger 228  ist ferner die feststehende Klinge 131 (Füg.

    41) und das um den Zapfen<B>133</B>     (Fig.    -10 und  41) schwingbare Messer<B>132</B> gelagert, wel  ches mittelst der Stange 134 von einer Steuer  scheibe des Knüpfapparates in die strich  punktiert gezeichnete Stellung bewegt wer  den kann und dabei den Polfaden 15 zwi  schen den Klemmen 121 und 122 durch  schneidet.  



  Der Träger 228 trägt ferner die Noppen  dreher. Dieselben sind in den     Fig.    46 und  46a in zwei Stellungen     besonders    dargestellt.  Der untere     Noppendreher    besteht aus zwei  Stangen 143, 144, die an ihren Enden zu.  Greifern     ausgebildet    sind, die durch gegen  seitiges Annähern     bezw.    Entfernen der Stan  gen 143 und 144 geöffnet     bezw.        geschlossen     werden können. Der obere     Noppendreher    be  steht aus ähnlichen zwei Stangen 141,     1.42     mit zu     Greiferbacken    ausgebildeten Fort  sätzen.

   Die Lage dieser Stangen und Noppen  dreher in dem Träger<B>228</B> ist aus den Figu  ren 44, 45 und 47 ersichtlich.    Die Stangen 1.41, 142 und 143, 144 kön  nen in ihrer Gesamtheit Bewegungen in der  Richtung der Pfeile 145, 146 und 147     (Fig.     47) ausführen.  



  Ausserdem trägt der Träger 228 einen       Fadenzieher,    der, den Polfaden unter der  Klemme 121 erfasst und ihn festhält, wäh  rend der Fadenreicher wieder nach oben ge  zogen wird, und zwar so lange, bis der Pol  faden um eine dem abgeschnittenen Stück  gleiche Strecke hervorgezogen worden ist.

    Der     Fadenzieher    besteht aus einer Zange 136,       137        (Fig.    42), deren eine Backe 140 in der  geschlitzten andern Backe 136a     geführt    ist,  wie dies aus dem in     Fig.        43a        veranschaulich-          ten    Querschnitt     a-L    der     Fig.    43 hervorgeht.  Der Drehzapfen 135 der Zange ist auf einer  Stange     135a        aufgehängt,    die ihrerseits am obern  Ende um einen Zapfen     135b    drehbar gelagert  ist, welcher senkrecht zum Zapfen 135 steht.

         Infolgedessen    kann die Zange 136,     137        um     den Zapfen<B>1.351)</B> von dem Fadenreicher 120  abgeschwungen werden, so     dass    der     Faden-          Z,    dem Fadenreicher ausweichen kann.  Die Stangen 1.38 und 1:39 dienen bei gleich  zeitiger     Bewegung    derselben zum     Abschwin-          gen    der Zange 136,     137    von dem Fadenreicher  120 um den Zapfen 1.35, während bei unglei  cher Bewegung der beiden Stangen 138, 139  die Zange geöffnet oder geschlossen werden  kann.  



  Die Lage des     Polfadenziehers    im Träger  228 ist aus den     Fio-.    44 und 45 ersichtlich.  Endlich ist der Träger 228 mit dem       Noppenzieher    ausgerüstet. der in vergrösser  tem     hla.ssstabe    in     Fig.    48 in der Richtung der  Kettenfäden gesehen, also in Stirnansicht  und in     Fig.    49 in     Seitenansicht,    in geschlos  sener Stellung gezeichnet ist. Der     Noppen-          zieher    besteht aus einer Zange, deren beide  Backen 155 und 156     durcb    Drehen der un  tern um den Zapfen 1567 geöffnet werden  können.

   Die ganze Zange ist auf der als ihr  Träger dienenden Stange 150     um    einen Zap  fen 153 drehbar gelagert, damit sie mittelst  der Stange 151 aus der in     Fig.    48 mit vollen  Linien gezeichneten Stellung in die mit  strichpunktierten Linien gezeichnete wag-      rechte Stellung gedreht werden kann. Die       Stange    151 greift mittelst eines Führungs  zapfens 152 in eine Nut 152a der Stange 150,  um welchen Zapfen 152 die Stange 151 he  belartig gedreht werden kann.  



  Die Stange 151 trägt an ihrem Ende ei  nen     abgerundeten    und für die Führung 158  durchbohrten Gleitkopf 160. An der obern  Backe ist die schiefe Ebene 159 angebracht.  Beim Schwingen der Stange 151 in Rich  tung 151a werden die Backen 155 und 156  geschlossen, während bei Bewegung -des Ar  mes 151 entgegen der Richtung 151a die  Backen mit     Vermittlung    einer zwischen den  Backen befindlichen Blattfeder 161 geöffnet  werden. Da der Kopf 160 eine runde Ober  fläche hat, bleibt die Zange auch geschlossen,  wenn sie in die strichpunktierte Stellung be  wegt wird. Durch Drehen der Stange 151 um  den Zapfen 152 können demnach die Backen  155, 156 in einer jeden Lage der Zange geöff  net oder geschlossen werden.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen       Noppenbildevorrichtung    ist folgende:  Sobald der Fadenreicher mit dem Polfa  den der ausgewählten Farbe in den     Ketten-          fadenlenker    gestossen worden ist     (Fig.    38),  wird der Träger 228 der     Noppenbildevorrich-          tung    zwischen den beiden Scheiben 110 des  Fadenlenkers gegenüber den Fadenreicher 120       (Fig.    39)     hinuntergestossen,    so zwar, dass die  durch den Fadenlenker festgehaltenen bei  den Kettenfäden zwischen dem Fadenreicher  120 und dem Träger 228 liegen.  



  Durch die Stange 134 wird das Messer  132 an die Klinke 131 angedrückt und der  zur     Noppenbildung    erforderliche     Abschnitt     des Polfadens abgetrennt.  



  Die Stange 148     (Fig.    44) wird jetzt so  weit nach unten geschoben, dass die Klemmen  122 und 128 gelockert werden. Hierauf wird  der Träger 228 in der Richtung des Pfeils  228a     (Fig.    39) bewegt, so dass der Fadenrei  cher 120 in     einen    Ausschnitt des Trägers  228 eindringt. Die Ränder des     Ausschnittes          228b    drücken die Kettenfäden 7, 7 zwischen  den beiden Klemmen 128 und 122 nach ein  wärts     (Fig.    45, 46 und 47), wobei die Klemme    122 '     bezw.    128 den Faden nachgibt, so dass  eine Schlaufe entsteht.  



  Es erfassen nun die     Nopperidreher    141,  142 und 143, 144 die Enden des Polfadens 15       (Fig.    46). Die Stange 148 wird jetzt weiter  nach.unten gedrückt, wodurch die Klemmen  122 und 128 vollständig geöffnet werden, so  dass das     Polfadenstück    15 nur durch die     Nop-          pendreher    gehalten wird.

   Diese werden nun  mehr in der     Richtung    des Pfeils 145 seitlich       (Fig.    47) und gleichzeitig in lotrechter Rich  tung gegeneinander bewegt, worauf die     Nop-          pendreher    in der Richtung des Pfeils 146  zwischen den beiden     Kettenfäden    hindurch  gesteckt werden     (Fig.    46a). Die     fertige    Noppe  wird jetzt dem     Noppenzieher    zugeführt, -in  dem die     Noppendreher    in der Richtung des  Pfeils 147 bewegt werden und die, Noppe  dem     Noppenzieher    155, 156     (Fig.    47) über  geben.

   Die     Noppendreher    kehren hierauf in  ihre Ruhestellung zurück, der Kettenfaden  lenker     wird    wieder in die Stellung     Fig.    52  zurückgedreht, wobei die     Kettenfäden    ge  senkt werden, so dass die Noppe von der       wagrechten    Stellung     (Fig.    46a) in die lot  rechte Stellung gelangt, während dem der       Noppenzieher    sich aus der lotrechten Stel  lung     (Fig.    48) in die mit strichpunktierten  Linien gezeichnete     wagrechte    Stellung dreht.

    Der     Fadenzieher    136,<B>137</B>     (Fig.    42) wurde  inzwischen durch die Stange 139 geschlossen  und hält den Polfaden fest, worauf     mittelst     Stange 149     (Fig.    44)     die    Klemme 121 geöff  net wird, während nach beendeter Noppen  bildung der Fadenreicher 120 wieder in die  Höhe steigt, so dass der Polfaden um das zur       Noppenbildung    erforderliche     Stück    heraus  gezogen und in die Klemmen 121, 122 und 128  gelegt wird.

   Jetzt werden die     Klemmen    121,  122, 128 wieder geschlossen, wodurch der  Polfaden im Fadenreicher festgehalten wird,  worauf die Zange 136, 137 geöffnet und ab  geschwungen     wird.    Endlich     wird    auch der  Träger 228 in seine Anfangsstellung zurück  gebracht, wodurch der Anfangszustand er  reicht .ist.  



  Die in     Fig.    32 bis 35 und 37 bis 49 dar  gestellte     Vorrichtung    kann -verschiedene .Ab-           änderungen    erfahren. So zeigt zum Beispiel       Fig.    36 eine Abänderung des     Kettenfaden-          lenkers.    Derselbe besteht aus einer um den  Zapfen<B>118</B> des     Fadenreichers    120 schwing  baren Klinke 117, die mit einem Zahn 116  und einem Einschnitt 119 ausgerüstet ist.

    Die Wirkungsweise desselben ist die folgende:  In der strichpunktierten Stellung des       Kettenfadenlenkers    117 wird der eine der bei  den Kettenfäden 7 angehoben, worauf der  Fadenlenker in die mit vollen Linien gezeich  nete Stellung geschwenkt wird, wodurch der  erste Kettenfaden in den     Ausschnitt    119  oberhalb des Zahnes 116 zu liegen kommt.  Hierauf wird der zweite Kettenfaden 7 an  gehoben, bis er an die untere Kante des Zah  nes 116 anschlägt.  



  Statt des um den wageechten Zapfen 153  schwenkbaren     Noppenziehers        (Fig.    48, 49)  kann man auch einen     Noppenzieher    anwen  den, der stets die in     Fig.    48 mit vollen Li  nien gezeichnete Stellung beibehält.  



  Bei der in     Fig.    3 und 4 dargestellten  Ausführungsform des Farbenwählers muss  derselbe nach einer jeden Wahl in die An  fangsstellung zurückkehren. Will man dies  vermeiden, so wird das Anschlagplättchen 90  entfernt. In diesem Falle kann man aber bloss  den halben Umfang der Trommel 78 für die  Aufnahme von     Polfä,denreichern    ausnützen.  



  Es ist oben angenommen worden, dass die       Knüpfvorrichtungen    die auf sie entfallende  Gewebebreite abwechselnd von rechts nach  links und von links nach rechts bearbeiten.  



  Die Arbeitsweise kann aber auch eine  solche sein, dass nach Beendigung einer     Nop-          penreihe    die Knüpfvorrichtungen in die An  fangsstellung zurückgeführt werden     und    die  nächste     Noppenreihe    wieder in der gleichen  Richtung fortschreitend ausführen.  



  Die Bewegung der Knüpfvorrichtungen  in der Querrichtung kann entweder nach je  der Noppe sprungweise, oder aber auch     kon-          iinuierlich    erfolgen.  



  Zum Eindrehen der Polfäden werden .bei  den beschriebenen Ausführungen die Ketten  fäden,     wie    oben beschrieben,     paarweise    geho-         ben,    und zwar nicht gleichzeitig, sondern in  Zusammenwirkung mit den     Kettenfadenlen-          kern    zuerst der eine Faden des     Kettenfa.den-          pa.ares    und erst später der andere. Dieses  zeitlich getrennte Heben der Kettenfäden er  folgt gemäss Fis. 2 dadurch, dass zwei     Jac-          quardmaschinen    vorhanden sind, welche die  Kettenfäden nicht gleichzeitig heben.

   Dieses  zeitlich     getrennte    Heben der Kettenfäden kann  aber auch bei     Anwendung    einer einzigen       Jacquardmaschine    erreicht werden, zum Bei  spiel dadurch, dass man das     Gallierbrett    9       (Fig.    1 und 2) aus zwei Teilen bildet. In dem  einen hintern Teil sind die     Litzenschnüre    der  geraden und in dem andern, vordern Teil die       Litzenschnüre    der ungeraden Kettenfäden  geführt.

   Durch Bewegen der hintern, vom  Weberstand abgewendeten Hälfte des     Gal-          lierbrettes    9, werden alle geraden Kettenfä  den gehoben, so     da.ss,    wenn die     Jaequardina-          schine    einen geraden und einen ungeraden  Kettenfaden in jedem Streifen des Gewebes  aushebt, die geraden Fäden höher liegen wer  den als die ungeraden.  



  In den Zeichnungen ist eine Ausführung  dargestellt, bei der die die Knüpfvorrichtun  gen enthaltenden einzelnen Rahmen auch die       Farbenwähler    und die     Abschneidevorrichtun-          gen    (Scheren oder Messer) der Polfaden ent  halten. Die     Ausführung    kann aber auch eine  solche sein,     da.ss    die Farbenwähler und die       Abschneidevorrichtungen    der Polfäden au  sserhalb der die Knüpfvorrichtungen enthal  tenden Rahmen, in an und für sich bekann  ter Weise an einer andern Stelle angeord  net sind, wobei die abgeschnittenen Polfäden  durch eine geeignete Zuführungsvorrichtung  den die Knüpfvorrichtungen enthaltenden  Rahmen zugeführt werden.



  . Knotting and loom for the mechanical production of knotted carpets. The invention relates to a knotting and loom for the mechanical production of knotted carpets, for example Smyrna and Persian carpets, in which a number of simultaneously working knotting devices is arranged so that each Knüpfvor direction processes a certain width section of the chain track.



  According to the invention the Knüpfvorrich lines are housed individually or in groups in swing bar arranged frames and the drive of arranged in the frame, all parts of a knotting device driving shafts takes place from a cross shaft extending over the entire width of the chair through a gear .



  In the drawing showing an embodiment of the subject matter of the invention and detailed variants: FIG. 1 shows a schematic side view of the machine, and FIG. 2 shows its front view as seen from the stand, with certain parts being omitted for the sake of clarity; Fig. 3 is a vertical longitudinal section of the color selector; Fig. 4 respectively. 5 whose floor plan in the rest or. Working position; Fig. 6, 7 and 8 show another imple mentation type of the color selector in Vorderan view.

   Floor plan resp. perpendicular cut; 9 and 10 show a pair of knobs in front and back. Side view before the burl formation, and FIGS. 11 and 12 the corresponding views of the knob twisting pair after the burl formation with the generation of Smyrna knots;

            13 and 14 show the same pair of knobs in a front view with the production of Persian knots, before and after the knobs are formed; FIGS. 15 and 16 show a pair of knobs with rotatable jaws in the front or Side view before the nub formation, and FIG. 17 shows the same device in a front view after the nub formation;

                18 and 19 show a further embodiment of the knob turning pair in front and back. Side view, and FIG. 20 shows a modification of this pair of knobs;

         21 to 24 show various options for executing the gripping jaws of the knob. 25 to 30 show further different versions of the knob rotors; Fig. 31 shows a further embodiment of the pile thread rich respectively. its thread clamp; Fig. 32 to 35 show another imple mentation of the chain thread link in ver different positions in side view and respectively. Layout;

            36 shows a further embodiment of the chain thread guide; 37, 37a and 38 show a further embodiment of the pile thread rich in a front view, Flintera.nsicht respectively. Side view; 39 shows a plan view of the chain thread guide according to FIG. 32 in connection with the thread repeater according to FIG. 38;

         40 and 41 illustrate another embodiment of the pile thread scissors; FIG. 42 shows a pile thread puller for the pile thread holder according to FIG. 38 in side view; FIG. 43 is a horizontal section of the device according to FIG. 42; Figure 43a is a section on line a-b of Figure 43;

         FIG. 44 shows the pile thread holder according to FIG. 38 in cooperation with a variant of the knotting device; FIG. 45 is a plan view of the device shown in FIG. 4.1, with a section through individual parts; 46 and 46a show the interaction of the knob twisters with the thread grinder according to FIG. 38;

         FIG. 47 is the same horizontal section as FIG. 45 in a different position with certain parts omitted; 48 and 49 show the knobs, r for the knotting device according to FIG. Side view;

            50 and 51 show the knotting tools of the example according to FIG. 1 and \? Which work together with a knob-turning pair according to FIGS. 9 to 12. in Seitenansielit respectively. Front view; Fig. 5 2 is the side view of a Bro.- ehiervor direction; F sharp. 53 and 54 show the front view in two positions;

         Fig. 55 is a longitudinal section of the Brochier spool; Fig. 56 is an end view of the same: Fig. 57 is a side view of a knotting device of the example of Figs. 1 and 2, and Fig. 58 is a rear view. two adjacent knotting devices.



  The knotting and loom according to Fig. 1. and 2 has a frame with the chain tree 2, the backing tree 3 and the reindeer tree 4. 6 is the swingable on the feet 5 @@ 'ebladc and 7 are the Ket tenfäden. The stranded cords 11 passed through the Gallier plates B. 9 and 10 are controlled by the jacquard machines 12, which are placed on the frame 13.

   The latter still carries the Jacquard machine 17 to 22, which is used to control the color selector in the manner described below. 41 is a carrier which extends in the transverse direction of the machine over the entire width of the same and carries the knotting devices 14.

   Each knotting device processes only a certain length of width & r chain thread path. over which the relevant knotting device is moved in the transverse direction of the fabric. The number of knotting devices depends on the width of the strip to be processed by a knotting device and the total width of the carpet to be produced.



  On the carrier 41 slides 34, 35 are mounted on guides 41a, which are displaced by two lead screws 37, 52 in the transverse direction of the chair by the width of a strip to be processed by a respective Iiriiipf'v device can be.



  In the upper slide 43, the common drive shaft 38 for the Knüpfvor devices 14 is rotatably mounted, which is driven by a Ge, not shown. drove from the main shaft 33 of the chair he is holding.



  As can be seen from FIGS. 57 and 58, the individual knotting devices are shown in the following. Bender way arranged on the carrier 41: Each knotting device is arranged in a special frame, formed from a housing 180 (Fig. 57, 58), which has a hollow shaft 178, which is loosely supported by a bore on the shaft 38 ge Box 226 slidably inserted through and by means of one inside the shaft 178 at 179 on a steered rod 40 on a lever 39 (FIG. 1) is suspended.

         Housing 180, shaft 178 and box 226 together form the frame. The levers 39 are wedged onto a shaft 36 which is rotatably mounted in blocks 42 of the carrier 41 and by means of a rod 46 which acts on the arm 45 of the shaft 36 and is swung through the control shaft 31 by means of cam disks, not shown, around which Knotting devices 14 in the guides of the guests 226 to raise and lower. The pivot pin of the rod 40 on the lever 39 swings essentially perpendicular to the fabric web.

   The spring 44 acting on the arm 43 of the shaft 36, or several of them, serves to partially balance the weight of the knotting devices. In addition to moving up and down, the knotting devices must also vibrate around shaft 38. For this purpose, a shaft 53 is rotatably mounted in the lower carriage 35, which is controlled by means of the arm 54 and the rod 57 of the main shaft 33 by means of not shown hub discs.

   On the shaft 53, opposite each knotting device, are seated lever arms 55 which, by means of a roller pin 176 (FIG. 57), engage in a vertical guide 56 of the housing 180. The frame is releasably coupled to the pin 176 in this way.

   The Knüpfvor directions get their drive by shafts 173, which are mounted in the gas 226 and by means of a bevel gear or another gear from the shaft 38 are set in rotation. Inside the housing 180 of each knotting device, a hollow shaft 174 is rotatably mounted in bearings 177, which is pushed onto the shaft 173 and coupled to it by a keyway connection, so that the shaft 174 is rotated by the shaft 173 while at the same time is displaceable in the vertical direction.

   After loosening the connection of the hanging rod 40 with the relevant lever 39, the knotting device can be removed and just as easily put back on again, so that the knotting chair can easily be adapted to a wide variety of Ge web widths.



  14a are the brochure devices used to produce the edge strips, which are housed in similar frames and are driven from the shaft 38 in a similar manner to the Knüpfvorriehtun.- gen.



  The control shaft 31 alternately opens and closes the couplings for the shafts 32 and 33, so that the shaft 33 takes over the drive during the knotting work, whereas the shaft 32 drives the weaving mechanism after the knotting of a row of knobs has been completed.



  Each knotting device, the pile threads 15 are fed from on a frame 29 ge superimposed bobbins 30 via guide rods 28 and the guide grate 23 and ge long in each one in the housing 180 th color selector 78 (Fig. 57), which is described in detail below. The cords 16 (FIG. 1) used to control the color selectors are guided via the rake 19 and the guide rods 20, 21 to the jacquard unit 17, 22.

   In order to keep the tension of the pile threads 15 and the cords 16 unchanged during the vibrations and vertical movements of the knotting devices 14, the guide grate 23 and the guide rod 20 are respectively on levers 26. 27 arranged, respectively around pin 25. 24 are rotatably mounted bar and by not Darge presented control members of lifting disks 48 (Fig. 2) are controlled from.



  Each frame bears the following devices: 1. A color selector, to which the different colored pile threads are fed and which, according to the jacquard work, brings the end of the pile thread required by the pattern into the feeding position.



  ?. A pair of pliers that grips the end of the thread brought into the feed position, and pulls the length required for pimple formation and feeds nub twisters; 3. A knob-twister pair, which grips the two ends of the piece of pile thread used for knob formation and forms the knot in cooperation with a feed blade; -1. A knife which cuts the piece of thread pulled out by the pliers; 5.

   A chain thread link that brings the chain threads excavated to accommodate the knobs into the position required to apply the knobs and secures them in this position; A nub puller that grabs the nub, takes it over from the nub twister, pushes the warp threads along to the finished fabric and tightens it.



  The various devices housed in the frame are moved by a control device which consists of any number of control drives 51 (two of which can be seen in FIGS. 1 and 57).

    In order to obtain the smallest possible width dimension of the knotting device, control disks 51 equipped with several curved rods 52 and other lifting cams (Fig. 57-) are distributed on two shafts <B> 227 </B> arranged one above the other on both front sides, which are stored in the housing 180. In Fig. 7 only one of the cam grooves is indicated.

   The control disks 51 receive their drive by means of worm gears. whose worms 175 sit on the hollow shaft 1- (4. <I> 1. </I> The color selector The color selector (Fig. 3, 4, 5) is distinguished from the color selector previously used in knotting chairs in that the thread richer are movably guided on an adjustable carrier in which there are adjustable stops associated with the thread riches and connected to the jacquard cords,

   which cooperate with drivers which, through the intermediary of the stops, bring the pile thread looper in question into the path of a thrust member that pushes the thread repeater into the feeding position by adjusting the carrier.

   This device enables a completely reliable selection of the color even if the thread riches of the color selector are arranged very densely, so that no color distortion can occur. As a result, it is possible to use an extremely large number of different-colored pile threads for the formation of the pattern, with the most compact design, without disturbances in the correct choice of color occurring.



  The cylindrical support 78 of the Fadenrei cher is. rotatably supported on a hollow shaft 78a @. On the circumference of the carrier 78, the thread rich 91 are mounted so as to be vertically displaceable in longitudinal grooves 781, of the same.

   In FIGS. 4 and 5, six threaders are illustrated, but the number of these can be substantially increased. Each Fadenrei cher consists of a flat body that is slit in the longitudinal direction in order to thread the pile thread 15, so that the pile thread at the upper end of the thread collector 91 is guided in the longitudinal direction and at the lower end through one of the carriers 78 facing opening is also leads, at which the end 15a of the Polfa dens protrudes a short distance radially.

         A thread clamp 98 is located inside the thread guide channel of the thread collector. This thread clamp is pressed down by a spring 99 and clamps the thread in the jaw by means of the jaw 98. Thread tight. The stop 100 protrudes somewhat from the carrier 18, so that the clamping jaw can be loosened through its intermediation when the pile thread is to be retraced.

   A groove is cut into the upper part 91a of the thread collector; with which all the thread richers lie on a guide ring 80 which surrounds the carrier 78 and secures the thread richers in their rest position when the latter is rotated. The ort.i'c@ste base plate 81 is provided at one point with a cutout 81a through which the thread-richer to be brought into the feeding position can pass downwards. The advancement into the feed position of the selected thread richer he follows by a carriage 95, which can be moved up and down by means of a pin 96 in vertical guides 97.

   The carriage 95 is located in a cutout 80a of the guide ring 80 and complements the same ben to a full ring. Behind each Fa denreicher 91 is in the cylinder 78 ever a stop 92 slidably guided in the longitudinal direction of the cylinder and is pulled by a spring 93 into its rest position. Each stop 92 is connected to a cord 16 which leads to the jacquard work 17 to 22. The cylinder 78 is provided with a cup 79 through whose bores the pile threads 15 and the jacquard cords 16 are passed. A fixed stop 90 is also attached in the cylinder 78.

   A second hollow shaft 87 is rotatably supported in the stationary hollow shaft 78a of the cylinder 78, and the shaft 86 within it. At the upper end of the hollow shaft 87 sits with a driver 89 and at the upper end of the shaft 86 a driver 88. At their lower end, the waves wear 86 respectively. 87 one gear wheel 83 each bezv ##. 82, which respectively with racks 84. 85 are engaged. Through the lever 85a, the racks 84, 85 respectively. the drivers 88, 89 are moved in opposite directions.

   The movable stops 92 have a cutout 92a, through which the drivers 88, 89 can freely pass when the stops 92 are in their rest position.



  <I> 2. The pliers </I> The pliers, which are intended to grasp the end 15a (Fig. 3) of the pile thread protruding from the thread, pull out the pile thread and feed it to the knob twisters, can be seen in FIGS. 50, 51 and 57. The same consists of the arm 165 which carries one jaw 165a and on which the other jaw 165b is articulated. This second movable jaw is connected to an arm 188 which is connected to an angle lever 187 rotatably mounted on the arm 165.

   One arm of this angle lever is hinged to the link 181, which is guided by a fork on the control shaft 227 and engages in one of the cam grooves 52 of a disk 51 by means of a bolt 182. The handlebar 181 and the angle lever 187 open and close the pliers. The arm 165 carrying the pliers is rotatably supported around the fixed pin 183 by means of a link so that the pliers can be raised and lowered somewhat.

   The joints are designed in such a way that the pliers can also perform a pendulum movement perpendicular to the plane of Fig. 57 from the position shown in full lines in Fig. 51 to the position shown in dashed lines. These movements of the pliers are vennuten through various curves of the control disks 51 generated by means of members, not shown. <I> 3.

   The </I> knob twisters The piece of pile thread to be cut off is grasped by a pair of knob twisters (Fig. 9 to 12) used to form knots. This consists of two grips, each on both sides of the warp thread pairs 7; 7 lie.

   Each knobbed turner gripper consists of two flat rods 59 and 60 which are placed perpendicular to the chain thread path and which remain parallel to themselves by one of the control disks 51 and which are approximated to one another. can be removed from each other, the mutual Füh tion by a sitting on the rod 60 takes place the pin 63, which engages in a hole in the other rod 59. Die Pin 63 ist mit der Stift 63 in der Pin 63. At the lower end, each rod has an upwardly curved extension 59a of the one in the direction of the warp threads protruding extension 62a respectively. 61a carries.

   At the outer end of these extensions are the gripping jaws 62 respectively. 61, between which the pile thread 15 is clamped. A clamp is caused by mutual approach of the rods 59, 60, while the pile thread is released again by mutual removal of these two Stan conditions. The gripping jaws grasp the piece of pile thread in the vicinity of its two ends and those of the chain threads 7, 7 come to lie between the two grippers.

   Between these the feed blade 58 is mounted, which is hinged to a swingable lever arm 171 (Fig. 50) and is guided by means of a guide pin 169 fastened in the housing 180, which protrudes through an arcuate guide slot of the feed blade 58. The blade 58 protrudes between the two warp threads 7, 7.

      <I> The knife </I> The cut-off of the pulled-out piece of pile thread grasped by the knob-twister pair takes place by means of a disc knife 162 (FIGS. 50, 51 and 57), which moves from the rest position shown in FIG. 50 with dash-dotted lines to Working position drawn with full lines can be brought and the shaft 164 is set in rotation by means of a bevel gear 163.

   The shaft 164 is driven by a transmission, not shown, from the shaft 174, while the carrier on which the knife is mounted is moved into the working position and back by means of a guide (not shown) through a cam groove of one of the control disks 51. <I> 5. The chain thread link consists of a three-pronged fork 190 (FIGS. 5, 7 and 58) which can be rotated and moved up and down in the housing 18 (1 by means of a rounded head 19.1 in a guide 193).

   The steering fork 190 is moved by means of an angle lever 195, which is mounted on the housing so that it can rotate about a pin 192, through the intermediary of the rod 196 articulated at <B> 197 </B>. The lever 195 receives from one of the cam grooves 5? the oscillating movement, while the up and down movement is brought about by a push rod 186 which engages at <B> 191 </B> and which also receives its movement from one of the cam grooves .52. <B><I>(;</I></B> <I>.

   The nub puller The nub puller (Fig. 50, 51 and 57) consists of a pair of pliers, the two jaws 1.66, 167 of which swing around a pin 1.68 lying parallel to the chain threads. The pliers are opened and closed by the rods 167a and 168a, which are controlled by cam grooves 5 2. The rod 167a is on one. suspended around the stationary pin 189 swinging lever, so that the nub targeter can be moved up and down by means of a rod 185 controlled by one of the cam grooves 5 2.



  The operation of the Knüpfvorrich device is as follows: Through the jacquard 17, 22, the cords 16 of the Farbenvräliler are tightened according to the size of the card punching, whereby in the color selectors of all Knüpfvor devices 74 of the selected color stop 92 from the rest position Ti-. 3) is lifted out. The levers 85a now come into effect, which through the intermediary of the racks 84, 85, the segments 83, 82 and the shafts 86, 87, the two drivers 88, 89 from the in.

         4 in the opposite direction to the position shown in FIG. 5. Each driver describes approximately a semicircle, detects that stop 92 that has been lifted into the working position by the jacquard mechanism and rotates the cylinder 78 in such a way that the thread corresponding to the lifted stop 92 richer 91 comes to rest in front of the carriage 95.

   Then, through one of the curve grooves 52 (Fig. 57) and a lever mechanism (not shown), the carriage 95 in the guide 97 and 105 is moved downward (Fig. 50 and 57) so that the thread richer passes through the bottom opening 81a (Fig . 3) and the end 15a of the pile thread in the Be rich of the pliers 165a, 165b brings (Fig. 50).

    The pliers have meanwhile been swung from the dash-dotted position (Fig. 51) into the position shown in full lines, so that the free end of the pile thread gets between the two jaws of the pliers, whereupon the pliers are closed.

   When the thread holder is pushed down, the nose 100 of the thread holder 98 hits the stationary stop 104 (FIG. 51), so that the thread clamp is lifted against its spring against the thread holder 91 and the pile thread in the. Richer 91 releases, the pliers 165 are swung back into the dot-dash position, the pliers being pushed vertically with respect to the knob twisters by the rod 184 (Fig. 57) so far that they evade the knob twisters.

   As a result, the pile thread 15 is pulled out by the amount required for the formation of nubs. The pile thread is placed between the knobs, which are open at the top, whereupon they are closed by mutual approach of the rods 59, 60 (Fig. 10) and hold the pile thread. In order to reduce the resistance of the pile thread as much as possible, the arm 26 carrying the lattice 23 (Fig. 1) is swung in such a way that the pile threads are pulled from the bobbins 80 over the guide rods 28 by swinging the arm 26 while the pile threads are pulled out which are clamped in the thread rich.

    By subsequently releasing the tension generated by the arm 26, the pile threads between the grid 23 and the knotting devices 14 are loosened so that when the pile thread is pulled through the pliers 165a, 165b, only the frictional resistance of the thread richer has to be overcome.



  During the operations described, the frame of the Knüpfvorrich device is in the dargestell th position in FIGS. 1 and 57, in which the lower end of the housing 180 of the warp thread path and the strands is approximated. The pairs of chain threads on which the knobs are to be attached are raised by the jacquard machines 12.

   However, the two threads of the chain pairs are not lifted at the same time; instead, for example, the left threads of the chain thread pairs are lifted first, the steering forks 190 (Fig. 58) initially being swung out by the angle levers 195 such that the center of the left section comes to rest over the chain pairs to be lifted, whereupon the lifted left threads of the chain thread pairs are swung to the left through the steering fork;

   until the middle of the right fork cutout comes to lie over the right threads of the chains to be lifted. The right chain threads are now raised and when the two chain threads have got into the two sections of the steering forks, whoever leads them back to the center position. The pile thread that has been pulled out and grasped by the nub twister no longer rests on the two warp threads 7, 7.



  The knife 162 is now brought closer to the pile thread and cuts off the piece necessary to form the nub, while the thread richer 91 (Fig. 51) is raised so far that the stop 104 releases the thread clamp 98 and this can clamp the pile thread again . The circular knife 162 is now withdrawn from the fully drawn position (Fig. 50) back into the dashed and dotted position drawn.

    The knob turners 61, 62 are now ge lowered so that their gripper jaws come to lie below the chain threads 7, 7, whereupon the two gripper jaws are brought closer together, while the feed blade 58 protruding between the chain threads moves in the direction of arrow 58a (Fig.

   10) moves and pushes the part of the pile thread lying between the two chain threads <B> 7,7 </B> so far that when the (maturing jaws are now moved upwards), they move upwards between a chain thread 7 and the feed blade - can without hitting the part of the pile thread bridging the two warp threads.

   The knob rotors are in this state in FIGS. 1.1 and. 1: 3 in front resp. Side view shown. The knot is. Now finished and only has to be taken over by the knob, the finished fabric pushed along the warp threads and tightened.

      For this purpose, the knob puller 1 (i6, <B> 167 </B> is moved by means of the rod <B> 185 </B> controlled by one of the control grooves 5? From the position shown in FIG. 50 in the direction of the Arrow 168h moved so that its jaws opposite the vertical parts of the knob between the warp threads 7, 7 and the gripping jaws, arms 6) a (Fig. 1?) Come to lie.

   The feed blade 58 is now pulled by the control in the riielz forwards and upwards so that it is outside the area of the jaws of the knob-puller O @ elan-t. The latter is now closed and grips the knob near its root, whereupon the gripping jaws of the knob turn are loosened.



  The knotting devices 1 4 are now moved by the rod <B> 57, </B> lever 54, shaft 53 and arms 55 in the direction of arrow 168b (Fig. 1 and 50) against the already finished Ge tissue, the only the knob held in place by the knob is pulled along the warp threads on the fabric. Here, the warp threads are lowered by the jacquard machine and, if necessary, the knob-puller is also lowered around the pin 189 by means of the rod 185. Leg.

   Pulling the knobs to the
EMI0008.0048
  
    weave <SEP> pull <SEP> the <SEP> N <SEP> oppenzieher <SEP> the <SEP> knobs
<tb> also <SEP> strongly <SEP> on, <SEP> wic. <SEP> l, ei <SEP> of the <SEP> hand knot.
<tb>



  After <SEP> achieved <SEP> the <SEP> when <SEP> tightening <SEP> allowed, <SEP> to <SEP> P, ei @ pit, l <SEP> by <SEP> suspension <SEP> or
<tb> friction <SEP> specific <SEP> tension <SEP> slide <SEP> the
<tb> knobs <SEP> from <SEP> your <SEP> N <SEP> oppenzieher <SEP> and <SEP> die
<tb> Kniipfvorriclitun -, #, en <SEP> Target <SEP> again <SEP> in <SEP> the <SEP> in
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> drawn <SEP> start position <SEP> back.
<tb>



  With <SEP> the <SEP> guide "spindles <SEP> and <SEP> 52 <SEP> (Fig.l.)
<tb> are <SEP> the <SEP> waves <SEP> 38 <SEP> and <SEP> 53 <SEP> including <SEP> the
<tb> Knot supply <SEP> i-1 <SEP> during <SEP> the <SEP> Her <B>,; l </B>; setting a <SEP> knob <SEP> erred <SEP> the <SEP> <SEP>, one for each <SEP>
<tb> knob <SEP> remove-alends <SEP> 13i - (- center spacing <SEP> in <SEP> cross rirl.tung <SEP> of <SEP> for @ r. @@ 1 @@. <SEP> - , -ersclioben.
<tb>



  If <SEP> in <SEP> this <SEP> the <SEP> knobs <SEP> on <SEP> the
<tb> whole <SEP> width <SEP> of <SEP> dur (#li <SEP> each <SEP> one <SEP> knotting device <SEP> to <SEP> edit @ -itentlen <SEP> strips; <SEP > on-t brought <SEP> <SEP>, <SEP> becomes <SEP> through <SEP> the <SEP> control shaft <SEP> 31 <SEP> the <SEP> main drive shaft <SEP> 33 <SEP> of
<tb> Knüpfwerkes <SEP>; est @ # llt <SEP> and <SEP> recorded,
<tb> through <SEP> switching <SEP> dur <SEP> rod <SEP> .16 <SEP> becomes <SEP> the
<tb> shaft <SEP> 36 <SEP> rotated <SEP> tby <SEP> the <SEP> lever <SEP> 39 <SEP> the
<tb> Knüpfvorriehtung @ c <SEP> n <SEP> in <SEP> the <SEP> with <SEP> dash-dotted <SEP> lines <SEP>; - @ edf-ui: ete <SEP> position <SEP> (Feg. <SEP> 1)
<tb> lift, <SEP> whereupon <SEP>, leave <SEP> H:

  main drive # shaft <SEP> 3?
<tb> of <SEP> @@ febineclniniänius <SEP> is switched on <SEP>.
<tb> The <SEP> Webmeelianismu. # <SEP> presses <SEP> through <SEP> the <SEP>) Veb load <SEP> 6 <SEP> the <SEP> knobs <SEP> on <SEP> the <SEP > Fabric <SEP> and <SEP> weave
<tb> one <SEP> shot, <SEP> or <SEP> whose <SEP> several <SEP>. <SEP> The
<tb> Control shaft <SEP> <B> a <SEP> 'l </B> <SEP> <SEP> now <SEP> uncouples the <SEP> Ha.upta.n_
<tb> treibsw <SEP> elle <SEP> 3 ?, <SEP> lowers <SEP> by means of <SEP> the <SEP> wave <SEP> 36
<tb> the <SEP> knotting advance <SEP> 14 <SEP> in <SEP> their <SEP> working position <SEP> and <SEP> <SEP> couples <SEP> again <SEP> the <SEP> shaft <SEP> 33 < SEP> des
<tb> Knüpfwerke: <SEP> on, <SEP> so <SEP> da.ss <SEP> the <SEP> game <SEP> by
<tb> starts a new <SEP>.
<tb>



  With <SEP> this <SEP> neui @ n <SEP> (Tang <SEP>, <SEP> becomes the <SEP> direction of rotation <SEP> of the <SEP> lead screws <SEP> 37, <SEP> 52, <SEP> for <SEP> for example <SEP> through <SEP> the <SEP> main control wave <SEP> 31 <SEP> turned, <SEP> so <SEP> that <SEP> tlic- <SEP> liniipfvorrielelungen <SEP> in < SEP> opposite in the <SEP> sense, <SEP> like <SEP> in the <SEP> previous <SEP> swing
<tb> along <SEP> the <SEP> @r <SEP> @@ ite <SEP> dm.- <SEP> through <SEP> you <SEP> processed
<tb> Strips <SEP> move; t <SEP> are.
<tb>



  Like <SEP> <SEP> an @ ati @ s <SEP> has already been mentioned <SEP>
<tb> is, <SEP> is: <SEP> the <SEP> chair <SEP> except <SEP> with <SEP> two <SEP> brochure preparation lines <SEP> 14a <SEP> (Feg. <SEP>?) <SEP> equipped, <SEP> die <SEP> die
<tb> Create marginal <SEP> of the <SEP> Teplii; #lis <SEP>.

   <SEP> The <SEP> brochure devices <SEP> siml <SEP> are arranged in <SEP> similar <SEP> frames as the knotting devices, and these frames are likewise with hollow drive shafts 174 (Fig. 57) and equipped with a hollow shaft 178, .mittelst wel chem the housing carrying the brochure device, just like the housing of the knotting devices, is hung on a lever 39 and is guided in a box 226 that is swingable on the drive shaft 38.

   From FIG. 2 it can be seen that the row of knotting devices 14 is terminated on both ends by a brochure device 14a each.



  The housing and the control mechanism used to move the individual tools and parts of the brochure device is similar to that of the knotting devices and contains the hollow drive shaft 174 (FIG. 57), worm wheels 175 and a number of control disks 51 with cam grooves 52, which power the tools and other parts of the actual brochure device. The latter is shown in FIGS. 52-56.



  The brochure device is arranged between the two support plates 200, 200, which are provided at their end protruding downward from the housing 180 (Fig. 57) with cutouts 211a (Fig. 53, 54) so that they form a two-pronged fork, which picks up the raised warp threads 7 (Fig. 54), under which the brochure spool is to be pushed through.



  The brochure reel shown in FIG. 55 consists of the actual reel 221 on which the brochure shot 215 is wound. The coil is pushed onto a sleeve 219 so that a pin 220 attached to the disk 219a of the sleeve 219 couples the coil to the sleeve 219. The sleeve 219 is rotatably mounted on the non-rotating bobbin spindle 214, which is equipped at both ends with flattened pins 214a. The spindle 214 is fixed in the bottom of a cylindrical housing 213 which has a longitudinal slot 213a through which the brochure thread 215 is guided.

   Between the bottom of the hous ses 213 and the disc 219a of the sleeve 219, a brake disc 216 is rotatably mounted, which is coupled to the spindle by means of a coil spring 222 surrounding the spindle 214. For this purpose, one end of the spring 222 is connected to the shaft at 224 and the other end to the brake disk 216 at 223. In a groove in the brake disc 216, a brake ring 217 formed from a closed screw is mounted, in which a pin 218 attached to the disc 219a of the sleeve 219 engages.



  The two jaws 203 and 204, which are rotatably mounted about a bolt 205 fastened in the plates 200 and extend over the entire length of the spindle 214, serve to alternately receive the paper reel. The jaws 203 and 204 are provided with arcuate slots 210 which are used to receive the flat end pins 214a of the brochure reel spindle. The jaws 203 and 204 are connected to tie rods 202 which are articulated to the jaws by bolts 225.

   One end of the Bol zen 225 is in an eye 206a of the associated jaw 203 BEZW. 204 (see Fig. 52) stored. Each of the jaws 203 and 204 also carries a hook 306, which are indicated by dotted lines in FIG. 54 and for this purpose the end pegs 214a of the brochure reels in the slots 210 of the jaws 203 and 203. 204 hold on. Springs 209 press the hooks 206 into this working position. The Ha ken 206 are rotatably mounted around the pin 225 and are equipped with arms 207 which carry a wart 208 at their ends.

    One plate 200 is provided on its inside with a cam groove 201 (FIGS. 52 and 53) into which the lugs 208 of the hook lever 207 engage.



  The mode of operation of the brochure device is as follows: It is assumed that the jaws are in the position FIG. 54 and the pins 214a of the brochure reel spindle 214 are in the slot 210 of the jaw 204 and are held in the same by the hook 206. When the compartment is opened, some of the warp threads 7 enter the cutout 211a between the prongs 211 of the plate 200.

   The two rods 202 are now pressed down, as a result of which the two jaws 203 and 204 are rotated around the pin 205 and brought closer together so that the ends of the two jaws engage one above the other (FIG. 53). The hook 206 of the left jaw 203 slides over the end pin 214a of the spool, so that this end pin is held by both hooks 206. In this position of the Broehiervorrichtung the war zen 208 of the hook lever 207 come in the vicinity of the ends of the cam groove 201.

   If the left rod 202 is raised slightly and the right rod 202 is pushed further down, the nipple 208 of the right Ilaken lever 207 reaches the lower end 212 of the cam groove 201, where something is raised by the right flaken 206. Both rods 202 are now pulled up at the same time, whereby the jaws 203 and 204 are again removed from one another in the position FIG. 54, the left-hand jaw 203 with the hook 206 closed taking the brochure reel with it. The subject is then changed and the process is brought down.



  Since the Brochiervorrichtung including the same containing housing 180 (Fig. 57) in the same way as the Knüpfvorrich lines around the shaft 38 a swinging movement from the vertical position shown in Fig. 1 in the direction of the arrow 1.68b against the tissue and back, it must be ensured that the brochure thread 215 (Fig. 55) always maintains its tension despite the vibrations and never sags.

   This is achieved by the peculiar mounting of the coil 221 in the housing 213, as described with reference to FIG. Namely, if the Fa the 215 unwound from the bobbin, the bobbin rotates and takes the sleeve 219 with it through the pin 220, which again rotates the brake disc 216 through the intermediary of the pin 218 and the springs of the brake ring 217, whereby the spring 222 is tensioned becomes. As soon as the tension of the spring 222 overcomes the friction between the ring 217 and the disk 216, the ring slides on the disk while further thread 215 is unwound from the bobbin.

   If the tension of the thread 215 slackens, the spring 222 rotates the bobbin 221 under its relaxation in the opposite direction as when unwinding, whereby so much thread is wound up that the tension of the same is maintained.



  The rods 20a3 of the brochure device are controlled by control disks 51 (Fig. 57), which receive their drive in the same way, -as has been described in the Knüpfvor directions. Also, the Brochiervorrichtung can exactly, as has been described with respect to the knotting device, at each point of the shaft 38 to be arranged in order to adjust the loom any carpet widths can.



  The brochure device works during the working period of the knotting mechanism and weaves one or more wefts into the edge strip. The compartment for the edge strips is changed one or more times during the working period of the knotting, depending on the number of wefts of the edge strip to be allocated to a row of studs.

   This expediently takes place at the point in time at which the fork opening 211a of the Broehier device is located during the sideways movement of the shafts 38 and 53 (FIG. 1) over the warp threads of the edge strip.



  The devices described above are only considered an exemplary embodiment and can undergo various changes without affecting the basic principle of the invention.



  For example, instead of the jacquard mechanism, any known device with the same effect can be used to control the cords 16 of the color selectors. In addition, instead of a jacquard machine, any other equivalent device known from weaving chairs can be used as an option and use alternating raising and lowering of the healds dominating the warp threads.



  Instead of every knotting device in a special frame since 180 Wig housing. 57 and 58), two or more knotting devices can be assembled in a frame in such a way that they hold a common drive and control device like individual knotting devices.



  When using, for example, groups of five and two knotting devices and a single knotting device, the number of these can be put together for each carpet width, for example using the following equations, in which the left-hand side shows the groups and individual knotting devices, the right-hand side indicates the number of knotting devices that is required to work the full width.
EMI0011.0013
  
    1 = 1 <SEP> 5 - + - 1 = 6
<tb> 2 = 2 <SEP> 5 <SEP> + <SEP> 2 = 7
<tb> 2 - + - 1 = 3 <SEP> 5-f-2 - + - 1 = 8
<tb> 2 - + - 2 = 4 <SEP> 5 + 2 + 2-9
<tb> 5 = 5 <SEP> 5-I-5 = 10 <SEP> etc.

         Instead of moving the knotting devices over the fixed chair frame in the transverse direction with a stationary weaving mechanism, the mutual movement of the knotting devices and weaving mechanism could also be brought about by moving the latter.



  In the embodiment Fig. 3, 4 and 5 of the thread rich supporting carrier 78 is cylindrical and rotatable Gela Gert. But the carrier could also be displaceable in a straight line or be movably mounted in some other way. 6, 7 and 8 illustrate such a modification of the color selector, in which the carrier 78 for the thread rich 91 is formed as a plate-shaped body and is guided in straight guides 103 like a slide. The two drivers 88 and 89 are also moved in a straight line in opposite directions.

   A further description of the color selector is unnecessary, since the operation of the parts denoted by the same reference numerals as in Fig. 3 to 5 is the same as has been described for the rotated color selector.



       31 shows a modification of the thread clamp attached in the thread repeater 91. This consists of a leaf spring 106, which presses the thread against the wall of the thread accumulator with its lower end. When the thread accumulator is advanced into the feed position, it enters the guide 105 and the stationary stop 104 designed as a wedge surface presses the spring off the thread by means of the stop 100 attached to the spring 106.



  FIGS. 21 to 24 illustrate various embodiments of the gripping jaws of the knob-type rotary tools. The jaws 61, 62 of FIG. 21 receive the pile thread 15 from above, while, according to FIG. 22, the jaws turn down the opening used to receive the pile thread.

   The embodiment shown in FIG. 23 differs from the one shown in FIG. 22 in that, while the clamping jaws lie on horizontal arms of the bars carrying the jaws, according to FIG. 23 the clamping jaws are directly on the bars 59, 60 to find oneself.

   The embodiment shown in FIG. 24 differs from the one shown in FIGS. 21 to 23 in that the jaws are opened in that the supports 59, 60 of the jaws are displaced towards one another in their longitudinal direction, while the jaws are opened at the former Ausfüh approximate forms by removing the jaw carriers 59, 60 in parallel.



  So far that mode of operation of the knotting devices has been described in which the so-called smyrna knots are produced (compare FIGS. 9 to 12). The same knobs can also be used to make so-called Persian knots, whereby only the movement or Control of the warp threads must be changed: ..



  FIGS. 13 and 14 illustrate the manner in which the. Persian knot: In the case of the pile thread 15 is only placed over one of the chain threads of the chain thread pair 7. so that the middle part of the pile thread comes to rest between the two warp threads, while the other warp thread, as shown in FIG. 13, remains raised.

    If the nub twists then perform the screwing-in movement already described above, only the part of the pile thread lying above the one warp thread is looped around this, in Fig. 1 3 right-hand chain thread (Fig. 1.4), whereupon the other, left-hand chain thread is lowered becomes. The knob twisters and the auxiliary devices cooperating with them otherwise work in the manner described for the smyrnak knot.



  Instead of storing the knob twisters in a straight line slidably ver, as has been described with reference to FIGS. 9 to 14, the same can also be rotatably stored on their supports, as shown in FIGS. 1.5 to 17 illustrate. Both the left and the right knob turners are rotatably mounted on a rod 67 each. Each knob rotator consists of two arms 59, 60, which each have a gripping jaw 61 respectively. 62 wear. The sleeve-shaped pin 1; 4 of the arm 60 of the gripper jaw 62 is rotatably mounted in the hub of the rod 67.

   In the pin 64 of the Zap fen 66 of the arm 59 of the gripper jaw 61 is mounted rotatably and longitudinally. By moving the pin 66 in the hollow pin 64, the jaws 61, 62 can be closed and opened. By rotating the jaws 64 and 66 together, the arms 59 and 60 are swung.



  According to FIGS. 15 to 17, the pivot pins of the knob drivers are inwards before the screwing-in movement, while the gripping jaws are outwards. In order to be able to reduce the length of the piece of pile thread required for nub formation as far as possible, as illustrated in FIGS. 25 to 27, the pivot pins of the nub twists can be arranged in such a way that they always come to lie outside.



  In the case of the knob twisters described above, they had to perform a composite movement, while FIGS. 18 to 20 illustrate two versions of the knob twisters in which the clamping jaws of the knob twisters are connected to their supports by flexible pressure members, which in FIG curvilinear guides.

   According to FIG. 18, the flexible pressure member 77 consists of a flat chain which is guided in the curved part 76 a of the flat channel 76. The lowest link of the chains 7 7 carries the clamping jaws 61 bew. 62. When pressing down the rods or shafts 59 respectively. 60 of the clamping jaws 61, 62 are moved along the curved path 76a, the chain 7 7 being able to adapt to the curvature.

   In the embodiment according to FIG. 20, as well as in the embodiment according to FIGS. 28 to 30 described below, the flexible pressure member consists of a number of leaf springs 7 7 or of a metal mesh or the like.



  The embodiment shown in FIGS. 28 to 30 differs from that shown in FIGS. 18 to 20 in that while in these the curved guides 76 come to lie between them in the initial position of the C gripping bars, the curved guides according to FIG 28 to 30, in the initial position, the gripping jaws lie outside the jaws.

   This enables the use of the shortest possible pile threads with a relatively large K riimmungsha.lbmesser of the curved guide <B> 76, </B> but causes a difference in the mode of action or. in the type of movement of the individual parts of the knob. While in execution according to FIGS. 18 to 20, the rods 59, 60, as soon as the warp threads are raised against the pile thread, reach the end position with a single pressure on the rods 59, 60, in which the nub is already formed,

   In the embodiment according to FIGS. 28 to 30, these rods must in turn perform a composite movement with respect to the warp threads in order to form the nub. The gripper jaws and their guides must first be outside the kea threads. The gripper jaws must come to stand below the level of the two warp threads, which can be achieved either by moving the grippers or the warp threads, or both, then the gripper jaws and their guides must be brought closer to each other and finally the gripper jaws lifted up again between the warp threads.



  In the knob twisters described so far, the pile thread was laid parallel to the plane of the fabric, so that the warp threads lifted out for applying the knob were in the "plain" plane parallel to the plane of the fabric in Smyrna knots.

   The knotting device can, however, be made simpler if the gettenfädenpaare enclosed for applying the knob Leerausgeho surrounded in different heights and rotated a little in such a way that the two warp threads lie in a we substantially perpendicular to the plane ge directed common plane, the pile thread is also placed perpendicular to the Ge fabric level on the pair of chain threads. This arrangement allows the pile thread to be placed on the pair of warp threads directly through the thread holder of the color selector and received by the thread holder directly by the knob-twister.



  32 to 35 illustrate an embodiment of a chain thread guide which brings the chain thread pair into the correct position required for the formation of nubs, in a plane directed perpendicular to the plane of the fabric.



  According to these figures, the chain thread guide consists of two disks 110, which are rigidly connected to one another by a cross piece 110a and are rotatably mounted in the housing 180 by means of pins 111 (see FIG. 57).

   On the circumference, the discs have 110 two sector-shaped cutouts 114, 115, between which a tooth 113 is located. The chain thread guide can be rotated in the following manner by means of a rod articulated at 112 and driven by one of the control disks 51 (Fig. 57).



  The chain thread guide is initially in the position in FIG. 32, so that the incision 114 comes to rest over the one chain thread 7 to be lifted.



  This chain thread is now raised and caught by the cutout 114, whereupon the disks 110 are moved into the position in FIG. 34, so that the cutout 115 passes over the second chain thread 7 to be lifted, which is now also lifted into the cutout 115.

   The disks 110 now receive a further rotation until the two warp threads come to lie one above the other in a vertical plane (FIG. 35). Once this position has been reached, the thread richer selected by the color selector is inserted between the two disks 110 of the chain thread guide from above, so that the thread holder enters the space between the chain thread pair inserted in the chain thread guide and the rear wall 110a of the thread guide .

   This mutual stel ment is shown in plan Fig. 39, in which the thread richer is denoted by 120. 228 is a longitudinally movable carrier in the housing 180 (Feg. 57 and 58), which carries the knife for cutting off the pile thread, as well as the nub twister and the nub puller and which men interacts un indirectly with the thread rich 120.



  The thread richer itself is shown in a side view in FIG. 38, in the front view seen from the right side of FIG. 38 in FIG. 37 and in a rear view from the left side of FIG. 38 in FIG. 38 shown. The thread richer carries three clamps 121, 122 and 128, which consist of three small pincers that hold the pile thread in three places.

   The bottom clamp 128 holds the pile thread near its end, the following clamp 122 at such a distance from the clamp 128 that the chain threads 7, 7 held by the chain thread guide 110 between the two clamps 128 and 122 have space and finally the uppermost clamp 121 at such a distance from the middle clamp 122 that the piece of pile thread required for the formation of nubs can be severed between the two clamps 121 and 122.

   Each clamp consists of a fixed and a movable jaw, the latter on a two-armed lever which can be rotated around pins 123, 123a and 123b. Leaf springs 128 respectively. 127 push the levers into the closed position of the clamps. The lever of the two lower clamps 122 and 128 are coupled to one another by a lever 129 which is rotatable about the pin 130.

    In the carrier 228 two rods 148 and 1.49 are arranged vertically displaceably (FIGS. 44 and 45), which are provided with inclined planes which, when the rods are pushed down, hit the free ends 12-1 and 125 of the clamps 121 and l22 and open the jaws 121a and 122a by displacing the clamps laterally, while the clamp 128a is opened from the clamp end 125 by mediating the lever 129. The fixed blade 131 (Füg.

    41) and the knife 132, which can swing around the pin 133 (Figs. -10 and 41) and which, by means of the rod 134, streaked from a control disk of the knotting apparatus The position shown in dotted lines moves who can and thereby cuts the pile thread 15 between the terminals 121 and 122.



  The carrier 228 also carries the knob rotors. These are shown in two positions in FIGS. 46 and 46a. The lower nub twister consists of two rods 143, 144 that close at their ends. Grippers are formed, which BEZW by mutual approach. Remove the Stan conditions 143 and 144 respectively open. can be closed. The upper knob be available from similar two rods 141, 1.42 with extensions formed to gripper jaws.

   The position of these rods and knobs in the carrier <B> 228 </B> can be seen from FIGS. 44, 45 and 47. The rods 1.41, 142 and 143, 144 can perform movements in their entirety in the direction of the arrows 145, 146 and 147 (Fig. 47).



  In addition, the carrier 228 carries a thread puller that grips the pile thread under the clamp 121 and holds it in place while the thread richer is pulled back upwards until the pile thread has been pulled out by a distance equal to the cut piece is.

    The thread puller consists of pliers 136, 137 (FIG. 42), one jaw 140 of which is guided in the slotted other jaw 136a, as can be seen from the cross section a-L of FIG. 43 illustrated in FIG. 43a. The pivot pin 135 of the pliers is suspended on a rod 135a, which in turn is rotatably mounted at the upper end about a pin 135b which is perpendicular to the pin 135.

         As a result, the pliers 136, 137 can be swung down around the peg 1.351) from the thread rich 120 so that the thread Z, the thread rich, can evade. The rods 1.38 and 1:39 serve, when they move at the same time, to swing the tongs 136, 137 away from the thread repeater 120 around the pin 1.35, while with uneven movement of the two rods 138, 139 the tongs can be opened or closed.



  The position of the pile thread puller in the carrier 228 is from the Fio-. 44 and 45 can be seen. The carrier 228 is finally equipped with the knob. 48 in the direction of the warp threads, that is, in a front view and in FIG. 49 in a side view, in the closed position. The nub puller consists of pliers, the two jaws 155 and 156 of which can be opened by turning the bottom around the pin 1567.

   The entire pliers are rotatably mounted on the rod 150 serving as their carrier about a pin 153 so that they can be rotated by means of the rod 151 from the position shown in full lines in FIG. 48 into the horizontal position shown in dash-dotted lines . The rod 151 engages by means of a guide pin 152 in a groove 152a of the rod 150, about which pin 152 the rod 151 can be rotated like a lever.



  The rod 151 carries at its end a rounded sliding head 160 drilled through for the guide 158. The inclined plane 159 is attached to the upper jaw. When the rod 151 swings in the direction 151a, the jaws 155 and 156 are closed, while when the arm 151 is moved against the direction 151a, the jaws are opened by means of a leaf spring 161 located between the jaws. Since the head 160 has a round upper surface, the pliers also remain closed when they are moved into the dot-dash position. By rotating the rod 151 about the pin 152, the jaws 155, 156 can accordingly be opened or closed in any position of the pliers.



  The mode of operation of the knob forming device described is as follows: As soon as the thread rich has been pushed into the chain thread guide with the pile thread of the selected color (FIG. 38), the support 228 of the knob forming device becomes between the two disks 110 of the thread guide opposite the thread rich 120 (FIG. 39) pushed down so that the chain threads held by the thread guide lie between the thread repeater 120 and the carrier 228.



  The knife 132 is pressed against the pawl 131 by the rod 134 and the portion of the pile thread required for the formation of nubs is cut off.



  The rod 148 (Fig. 44) is now pushed down so far that the clamps 122 and 128 are loosened. The carrier 228 is then moved in the direction of the arrow 228 a (FIG. 39), so that the thread ripper 120 penetrates a section of the carrier 228. The edges of the cutout 228b press the warp threads 7, 7 between the two clamps 128 and 122 in a downward direction (FIGS. 45, 46 and 47), the clamp 122 'respectively. 128 the thread yields, so that a loop is formed.



  The knobbed twisters 141, 142 and 143, 144 now grasp the ends of the pile thread 15 (FIG. 46). The rod 148 is now pressed further downwards, as a result of which the clamps 122 and 128 are completely opened, so that the piece of pile thread 15 is only held by the knob-twister.

   These are now more laterally moved laterally in the direction of arrow 145 (FIG. 47) and at the same time in the vertical direction against one another, whereupon the knob-twisting tools are inserted between the two warp threads in the direction of arrow 146 (FIG. 46a). The finished knob is now fed to the knob, in which the knob is moved in the direction of arrow 147 and the knob is passed to the knob 155, 156 (FIG. 47).

   The knobs then return to their rest position, the chain thread link is turned back into the position in FIG. 52, the chain threads being lowered so that the knob moves from the horizontal position (FIG. 46a) to the perpendicular right position while which the knob puller rotates from the vertical position (Fig. 48) into the horizontal position drawn with dash-dotted lines.

    The thread puller 136, 137 (FIG. 42) has meanwhile been closed by the rod 139 and holds the pile thread firmly, whereupon the clamp 121 is opened by means of the rod 149 (FIG. 44) while the knobs are finished Formation of the thread rich 120 rises again so that the pile thread is pulled out by the piece required for the formation of nubs and placed in the clamps 121, 122 and 128.

   Now the clamps 121, 122, 128 are closed again, whereby the pile thread is held in the thread rich, whereupon the pliers 136, 137 is opened and swung off. Finally, the carrier 228 is also brought back to its initial position, whereby the initial state is reached.



  The device presented in FIGS. 32 to 35 and 37 to 49 can experience various changes. For example, Fig. 36 shows a modification of the chain thread guide. The same consists of a pawl 117 which can oscillate around the pin 118 of the thread collector 120 and which is equipped with a tooth 116 and an incision 119.

    The way it works is as follows: In the dot-dash position of the chain thread link 117, one of the chain threads 7 is raised, whereupon the thread link is pivoted into the position shown in full lines, whereby the first chain thread enters the cutout 119 above the tooth 116 comes to rest. Then the second chain thread 7 is raised until it strikes the lower edge of the tooth 116.



  Instead of the knob-puller which can be pivoted about the real pin 153 (FIGS. 48, 49), a knob-puller can also be used, which always maintains the position shown in FIG. 48 with full lines.



  In the embodiment of the color selector shown in FIGS. 3 and 4, the same must return to the starting position after each selection. If this is to be avoided, the stop plate 90 is removed. In this case, however, only half the circumference of the drum 78 can be used to hold pile threads.



  It has been assumed above that the knotting devices work the fabric width allotted to them alternately from right to left and from left to right.



  The mode of operation can, however, also be such that, after the end of a row of studs, the knotting devices are returned to the starting position and the next row of studs is again progressing in the same direction.



  The movement of the knotting devices in the transverse direction can take place either in jumps, depending on the knob, or else continuously.



  In order to screw in the pile threads, the warp threads, as described above, are lifted in pairs in the embodiments described, and not at the same time, but rather in cooperation with the warp thread guides, first the one thread of the warp thread and first later the other. This chronologically separate lifting of the warp threads he follows according to FIG. 2 in that there are two jacquard machines that do not lift the warp threads at the same time.

   This temporally separate lifting of the warp threads can also be achieved using a single jacquard machine, for example by forming the gaul board 9 (FIGS. 1 and 2) from two parts. The stranded cords of the straight chain threads are guided in the one rear part and the stranded cords of the odd chain threads in the other, front part.

   By moving the rear half of the galling board 9 facing away from the weaver's stand, all of the straight chain threads are lifted so that when the Jaequardina machine digs one straight and one odd chain thread in each strip of the fabric, the straight threads are higher who as the odd.



  The drawings show an embodiment in which the individual frames containing the knotting devices also contain the color selectors and the cutting devices (scissors or knives) of the pile thread. However, the design can also be such that the color selectors and the cutting devices for the pile threads outside the frame containing the knotting devices are arranged in a manner known per se at a different location, the cut pile threads being suitable feeding device are fed to the frame containing the knotting devices.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH:</B> Knüpf- und Webstuhl zur mechanischen Herstellung von Knüpfteppichen, bei dem eine Anzahl von gleichzeitig arbeitenden Knüpfvorrichtungen je einen gewissen Brei tenabschnitt der Kettenbahn bearbeiten, da- durch gekennzeichnet, dass die Knüpfvorrich tungen einzeln oder gruppenweise in schwing bar angeordneten Rahmen derart unterge bracht sind und dass der Antrieb von in den betreffenden Rahmen angeordneten, je sämt liche Teile einer Knüpfvorrichtung antrei benden Wellen von einer sich über die ganze Breite des Stuhls erstreckenden Querwelle aus durch je ein Getriebe erfolgt. UNTERANSPRüCHE 1. <B> PATENT CLAIM: </B> Knotting and loom for the mechanical production of knotted carpets, in which a number of simultaneously working knotting devices each process a certain width section of the chain track, characterized in that the knotting devices oscillate individually or in groups bar arranged frames are placed in such a way and that the drive of arranged in the relevant frame, each all Liche parts of a knotting device driving shafts from a transverse shaft extending over the entire width of the chair is carried out by a gear. SUBCLAIMS 1. Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die für sämtliche Knüpfvorrichtungen ge meinsame Querwelle (38) und eine die Schwingbewegung der Rahmen bewir kende Welle (53) auf Schlitten (34, 35) gelagert sind, welche in der Querrich tung des Stuhls beweglich sind. 2. Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Randleisten dienende Brochiervorrichtungen, sowie die dre hende Bewegung der gemeinsamen An triebswelle (38) der Knüpfvorrichtungen in die, die Brochiervorrichtungen steuern den Bewegungen umwandelnde Steuer werke in Rahmen angeordnet sind, welche um die genannte Antriebswelle (38) schwingbar sind. 3. Knotting and loom according to patent claim, characterized in that the common transverse shaft (38) and a shaft (53) which causes the oscillating movement of the frame are mounted on slides (34, 35) which are in the transverse direction of the Chair are movable. 2. knotting and loom according to patent claim, characterized in that serving to generate the edge strips Brochiervorrichtungen, as well as the dre existing movement of the common drive shaft (38) of the knotting devices in the, the Brochiervorrichtungen control the movements converting control works are arranged in frames , which are swingable around said drive shaft (38). 3. Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen der Knüpf- und der Brochiervorrichtungen je aus zwei, gegeneinander verstellbaren Teilen, bestehen, in denen die als Teles- kopwelle ausgebildete Einzelantriebswelle der betreffenden Knüpf- bezw. Brochier- vorrichtung gelagert ist und von denen der eine auf der gemeinsamen Antriebs welle (38) der Knüpf- und Brochiervor- richtungen gelagert ist und, The knotting and loom according to claim and dependent claim 2, characterized in that the frames of the knotting and brochureing devices each consist of two mutually adjustable parts in which the individual drive shaft, designed as a telescopic shaft, of the respective knotting and / or. Brochure device is mounted and one of which is mounted on the common drive shaft (38) of the tying and brochure device and, das die Drehbewegung der gemeinsamen An triebswelle 38 auf den einen Teil der genannten Einzelantriebswelle übertra gende Getriebe trägt, während der an dere, gehäuseartige, gegenüber der gemein samen Antriebswelle (38) verschiebbare Teil des Rahmens die Knüpf- bezw. Bro- chiervorrichtung, sowie den diese antrei benden andern Teil der Einzelantriebs welle, der auf dem erstgenannten Wellen teil längsverschiebbar ist, enthält. which carries the rotary movement of the common drive shaft 38 on one part of said single drive shaft transmis lowing gear, while the other, housing-like, relative to the common drive shaft (38) displaceable part of the frame the knüpf- BEZW. The breaking device, as well as the other part of the individual drive shaft that drives it and that is longitudinally displaceable on the first-mentioned shaft part. 4. Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil der die Knüpf- und die Brochiervor- richtungen tragenden Rahmen, welcher der gemeinsamen Antriebswelle (38) ge nähert und von ihr entfernt werden kann, an einer Stelle seiner den Kettfäden und dem Gewebe abgekehrten Partie durch lösbare Verbindungen an einen im we sentlichen senkrecht zur Gewebebahn schwingenden Zapfen .eines im Stuhlge stell schwingbar gelagerten Hebels auf gehängt ist. 5. 4. knotting and loom according to patent claim and dependent claims 2 and 3, characterized in that the one part of the frame carrying the knotting and broching devices, which approaches the common drive shaft (38) and can be removed from it, at one point of its part facing away from the warp threads and the fabric by releasable connections on a pivot that is essentially perpendicular to the web of fabric swinging .eines a lever that is pivotably mounted in the Stuhlge alternate is suspended. 5. Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in Be zug auf die gemeinsame Antriebswelle (38) verschiebbare Teil der die Knüpf- und die Brochiervorrichtungen tragenden Rahmen mit einem zur Ausschwingung des Rahmens um die Antriebswelle (38) dienenden Kurbelzapfen einer sich in der Querrichtung - über den Webstuhl er streckenden, schwingbar gelagerten Welle lösbar gekuppelt ist. 6. Knotting and loom according to claim and dependent claims 2 and 3, characterized in that the part of the frames carrying the knotting and broching devices which can be displaced in relation to the common drive shaft (38) is provided with a frame for swinging the frame around the drive shaft (38 ) serving crank pin of a in the transverse direction - on the loom he stretching, swingably mounted shaft is detachably coupled. 6th Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem in Bezug auf die gemeinsame Antriebswelle (38) verschiebbaren Teil der Rahmen mehrere mit Kurvennuten versehene Steuerscheiben gelagert sind, die durch ein Schneckengetriebe von der Teleskop welle angetrieben werden und mittelst der genannten Kurvennuten die Knüpf- bezw. Brochierwerkzeuge steuern. 7. Tying and loom according to patent claim and dependent claims 2, 3 and 4, characterized in that in the part of the frame which is displaceable with respect to the common drive shaft (38) several control discs provided with cam grooves are mounted which are driven by a worm gear from the telescopic shaft are driven and by means of the mentioned cam grooves the knot or. Control brochure tools. 7th Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch mit Farbenwähler, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden der ver schiedenfarbigen, den Knüpfvorrichtun gen zuzuführenden Polfäden enthaltende Fadenreicher an einem durch ein Jac- quardwerk gesteuerten, einstellbaren ge meinsamen Träger geführt sind, in dem sich den Fadenreichern zugeordnete, mit den Jacquardschnüren verbundene, ein stellbare Anschläge befinden, die mit Mitnehmern zusammenwirken, Knotting and loom according to patent claim with color selector, characterized in that the ends of the different colored, the pile threads to be fed to the Knüpfvorrichtun conditions are guided on an adjustable common carrier controlled by a jacquard, in which the thread accumulators are assigned , connected to the jacquard cords, there are adjustable stops that interact with carriers, welche durch Vermittlung der genannten An schläge den Polfadenreicher durch Ein stelle ri des gemeinsamen Trägers in die Bahn eines den Fadenreicher in die Speisestellung schiebenden Schubgliedes bringen. B. Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Knüpfvorrichtung zum Umlegen der Noppenenden ein Paar Noppendreher be sitzt, jeder ausgebildet als Greifer mit zwei Backen, die auf besonderen, which by mediating the said stops bring the pile thread richer through a point ri of the common carrier in the path of a thrust member that pushes the thread richer into the feed position. B. knotting and loom according to patent claim, characterized in that each knotting device for turning over the knob ends be seated a pair of knob twists, each designed as a gripper with two jaws, which on special, gegen einander im Sinne des Schliessens und Offnens der Backen beweglichen Backen trägern angebracht sind und jeweils das eine der beiden Enden des zur Noppen bildung dienenden Polfadenstückes au sserhalb des zur Aufnahme der Noppe ausgehobenen Kettenfadenpaares erfassen. 9. are attached to each other in the sense of closing and opening of the jaws movable jaws and each grasp one of the two ends of the pile thread piece used to form the knob outside of the pair of chain threads dug out to receive the knob. 9. Knüpf- und )irebstuhl nach Patentari- spruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Knüpfvorrich tung eine zwischen den beiden N oppen- drehern angeordnete und jeweils zwi- sehen das zur Noppenbildung gehobene Kettenfadenpaar ragende bewegliche Vor schubklinke aufweist, Knotting and loom according to claim and dependent claim 8, characterized in that each knotting device has a movable feed pawl which is arranged between the two knob rotors and protrudes between the pair of chain threads raised to form knobs, die den das Kettenfadenpaar überbrückenden Pol fadenteil aus dem Wege der zwischen das Kettenfadenpaar eindringenden Grei- ferbacken der iVToppendreher schiebt. 10. which pushes the pile thread part bridging the chain thread pair out of the way of the gripper jaws of the iVToppendreher penetrating between the chain thread pair. 10. Knüpf- und Webstuhl nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da.ss je die beiden Backen eines Greifers an einem gemeinsamen Trä ger drehbar gelagert sind, wobei die eine Greiferbacke auf einer durch einen Hohl zapfen der andern Backe hindurchgehen- den längsverschiebbaren @Yelle sitzt. Tying and loom according to patent claim and dependent claim 8, characterized in that the two jaws of a gripper are rotatably mounted on a common carrier, with one gripper jaw on a longitudinally displaceable @ that goes through a hollow pin of the other jaw. Yelle is seated. EMI0018.0036 11. <SEP> Knüpf- <SEP> und <SEP> M'ebstuhl <SEP> nach <SEP> Pateniaii <tb> spritcli <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 8, <SEP> dadurch <tb> ;rrc>l@eniizeicliiic@t, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> (-u'reiferbiteli#eri <tb> mit <SEP> ihren <SEP> Trägern <SEP> durch <SEP> ein <SEP> biegsames <tb> Druckrfied <SEP> v,-rbunden <SEP> sind, <SEP> welrlir,s <SEP> in <tb> eincrr <SEP> gckrümuiten <SEP> Führung <SEP> geführt <SEP> ist. <tb> 1?. EMI0018.0036 11. <SEP> Knüpf- <SEP> and <SEP> M'ebstuhl <SEP> according to <SEP> Pateniaii <tb> spritcli <SEP> and <SEP> sub-claim <SEP> 8, <SEP> thereby <tb>; rrc> l @ eniizeicliiic @ t, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> (-u'reiferbiteli # eri <tb> with <SEP> their <SEP> carriers <SEP> through <SEP> a <SEP> flexible <tb> Druckrfied <SEP> v, -rbunden <SEP> are, <SEP> welrlir, s <SEP> in <tb> eincrr <SEP> gckrümuiten <SEP> management <SEP> led <SEP> is. <tb> 1 ?. <SEP> Knüpf- <SEP> und <SEP> "ebstuhl <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> und <SEP> Unt(-ranspruch <SEP> 8, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> jede <SEP> Knüpfvorrich lung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Noppenziehzange <SEP> ausge rüstet <SEP> ist, <SEP> die <SEP> die <SEP> gelmüpfte <SEP> Noppe <SEP> zwi schen <SEP> den <SEP> durel) <SEP> di(- <SEP> Greifbacken <SEP> des <tb> Noppendrelicrpaarcs <SEP> fes1gehaltenen <SEP> En den <SEP> und <SEP> den <SEP> die <SEP> Noppe <SEP> tragenden <SEP> Ketten fäden <SEP> erfa.sst. <SEP> und <SEP> während <SEP> ein(r <SEP> in <SEP> der <tb> Richtung <SEP> des <SEP> fertigen <SEP> C@uewebes <SEP> erfolgen den <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Knüpfvorrichtungen <tb> festhält. <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> "'f'lLniipften <SEP> Noppen <tb> fest <SEP> angezogen <SEP> werden. <tb> 1'. <SEP> Knüpf- <SEP> and <SEP> "ebstuhl <SEP> according to <SEP> patent claim <SEP> and <SEP> Unt (claim <SEP> 8, <SEP> thereby <tb> marked, <SEP> that <SEP> every <SEP> knotting device <SEP> is equipped with <SEP> a <SEP> nub pulling pliers <SEP> <SEP>, <SEP> the <SEP> the <SEP > lifted <SEP> knob <SEP> between <SEP> the <SEP> durel) <SEP> di (- <SEP> gripping jaws <SEP> des <tb> Noppendrelicrpaarcs <SEP> fixed <SEP> En the <SEP> and <SEP> the <SEP> the <SEP> Noppe <SEP> carrying <SEP> chain threads <SEP> detect. <SEP> and <SEP> during <SEP> on (r <SEP> in <SEP> the <tb> Direction <SEP> of the <SEP> finished <SEP> C @ uewebes <SEP> follow the <SEP> movement <SEP> of the <SEP> knotting devices <tb> holds on. <SEP> so <SEP> that <SEP> the <SEP> "'f'lLnipft <SEP> knobs <tb> firmly <SEP> tightened <SEP>. <tb> 1 '. <SEP> Knüpf- <SEP> und <SEP> Webstuhl <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> gekennze <SEP> ichnet <SEP> durch <SEP> den <SEP> Knüpf vorrichtungen <SEP> zugeordnete <SEP> Fadenreicher, <tb> von <SEP> denen <SEP> jeder <SEP> mit <SEP> drei <SEP> übereinander <tb> angeordneten, <SEP> das <SEP> Endr. <SEP> des <SEP> Polfadens <tb> festhaltenden <SEP> Klemmen <SEP> aus@.: <SEP> knotting <SEP> and <SEP> loom <SEP> according to <SEP> patent claim, <SEP> marked <SEP> identifies <SEP> by <SEP> the <SEP> knotting devices <SEP> assigned <SEP> > Richer, <tb> of <SEP> which <SEP> each <SEP> with <SEP> three <SEP> on top of each other <tb> arranged, <SEP> the <SEP> endr. <SEP> of the <SEP> pile thread <tb> holding <SEP> terminals <SEP> from @ .: crüstet <SEP> ist. <tb> und <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Kettenfadenlenker <SEP> zusa.in ineriarbeitr.t, <SEP> der <SEP> die <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der <tb> Noppe <SEP> ans-ehobenen <SEP> beiden <SEP> Kettenfäden <tb> in <SEP> eine <SEP> La-e <SEP> bringt, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> der <SEP> zwi schen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> untern <SEP> Fadenklemmen <tb> des <SEP> Faclenreichers <SEP> befindliche <SEP> Teil <SEP> des <tb> Polfadens <SEP> an <SEP> sic# <SEP> angels>gt <SEP> werden <SEP> kann, <tb> w <SEP> <B><U>*</U></B> <SEP> ä <SEP> liyelid <SEP> ein <SEP> init <SEP> <B>d</B> <SEP> ep <SEP> i <SEP> Fadenreicher <SEP> zu sammenwirkender, <SEP> zum <SEP> Umlegen <SEP> der <tb> Noppenenden <SEP> di,-nender <SEP> Noppendrebf,r,ein <tb> Messer <SEP> zum <SEP> Abschneiden <SEP> des <SEP> Polfadens, is equipped with <SEP>. <tb> and <SEP> with <SEP> a <SEP> chain thread guide <SEP> together in ineriarbeitr.t, <SEP> the <SEP> the <SEP> for the <SEP> recording <SEP> the <tb> Nub <SEP> raised <SEP> two <SEP> chain threads <tb> in <SEP> brings a <SEP> La-e <SEP>, <SEP> with <SEP> which <SEP> the <SEP> between <SEP> the <SEP> two <SEP> below <SEP > Thread clamps <tb> of the <SEP> Faclenreichers <SEP> located <SEP> part <SEP> of the <tb> pile thread <SEP> an <SEP> sic # <SEP> angels> gt <SEP> can be <SEP>, <tb> w <SEP> <B><U>*</U> </B> <SEP> ä <SEP> liyelid <SEP> a <SEP> init <SEP> <B> d </B> < SEP> ep <SEP> i <SEP> Richer thread <SEP> to interact, <SEP> to <SEP> folding <SEP> the <tb> Noppenenden <SEP> di, -nender <SEP> Noppendrebf, r, ein <tb> knife <SEP> for <SEP> cutting <SEP> the <SEP> pile thread, <tb> sowie <SEP> einen <SEP> zürn <SEP> Festziehen <SEP> der <SEP> Noppen <tb> dienenden <SEP> 'Nopp <SEP> enzielier <SEP> tragender <SEP> Trä ger <SEP> durch <SEP> das <SEP> Offnen <SEP> der <SEP> Klenl.men <SEP> der <tb> Fadenreicher <SEP> br=-,virlzende- <SEP> Glieder <SEP> trä;i. <tb> 1-_1-. <tb> and <SEP> one <SEP> to <SEP> tighten <SEP> the <SEP> knobs <tb> serving <SEP> 'Nopp <SEP> target <SEP> carrying <SEP> carrier <SEP> by <SEP> the <SEP> opening <SEP> the <SEP> Klenl.men <SEP> the <tb> Thread-rich <SEP> br = -, whirling- <SEP> limbs <SEP> trä; i. <tb> 1-_1-. <SEP> Knüpf- <SEP> und <SEP> Webstuhl <SEP> nach <SEP> Patenta <SEP> n sprucli <SEP> und <SEP> Unteransprüchen <SEP> ? <SEP> und <tb> dadurch <SEP> gehennzf@ichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Bro chiervorrichtungen <SEP> eine <SEP> zur <SEP> Aufnahme <tb> der <SEP> Brochierspule <SEP> dienende <SEP> Hülse <SEP> be sitzen, <SEP> die <SEP> mittelst <SEP> einer <SEP> Feder <SEP> und <SEP> einer <tb> Bremsvorrichtung <SEP> mit <SEP> dei <SEP> sich <SEP> nicht <SEP> dre- hetiden Tragspindel der Spule so gekup- pelt ist. <SEP> knot <SEP> and <SEP> loom <SEP> according to <SEP> patenta <SEP> n sprucli <SEP> and <SEP> subclaims <SEP>? <SEP> and <tb> thereby <SEP> go nzf @ ichnet, <SEP> that <SEP> the <SEP> bro ching device <SEP> a <SEP> for <SEP> recording <tb> Have the <SEP> sleeve <SEP> serving the <SEP> brochure reel <SEP>, <SEP> the <SEP> by means of <SEP> a <SEP> spring <SEP> and <SEP> one <tb> Braking device <SEP> with <SEP> dei <SEP> does not rotate <SEP> <SEP> the spindle of the coil is so coupled. daB beim Abwickeln des Bro- ubiorfadens durch die sich drehende Hülse zunächst die Feder gespannt wird und dann bei Eintritt einer gewissen Spannung ein Gleiten der Bremsvorrich tung eintritt. that when the office thread is unwound by the rotating sleeve, the spring is initially tensioned and then, when a certain tension occurs, the braking device begins to slide.
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