CH124373A - Messinstrument für die Bestimmung von Entfernungen, Richtungen und Winkeln auf der Karte und in der Natur. - Google Patents

Messinstrument für die Bestimmung von Entfernungen, Richtungen und Winkeln auf der Karte und in der Natur.

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CH124373A
CH124373A CH124373DA CH124373A CH 124373 A CH124373 A CH 124373A CH 124373D A CH124373D A CH 124373DA CH 124373 A CH124373 A CH 124373A
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CH
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Karl Lendvay
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Karl Lendvay
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


      Nessinstrument    für die Bestimmung von Entfernungen, Richtungen und Winkeln auf  der Karte und in der Natur.    Gegenstand der     Erfindung    ist ein     Mess-          instrument    für die Bestimmung von Entfer  nungen, Richtungen und Winkeln auf der  Karte und in der Natur, vorzugsweise für  militärische Zwecke, das sich ferner mit ei  nem Kompass verbinden lässt.  



  Bei den gebräuchlichen Winkel- und       Richtungsmessern    hat es sich zur bequeme  ren Vornahme der Messungen als vorteilhaft  erwiesen, den einen Schenkel des zu den Mes  sungen verwandten Winkels als Griff mit  der Grundplatte fest zu verbinden und den  andern Schenkel schwenkbar anzubringen. Es  ist auch     bekannt,    zur Erleichterung der Ar  beit in den Griff geeignete Einteilungen ein  zustanzen.  



  Die Erfindung bezweckt, die Handha  bung und Verwendbarkeit solcher Messgeräte  zu verbessern und zu     erweiteren.    Die Neue  rung beruht gemäss der Erfindung im wesent  lichen darin, dass eine einen kreisförmigen  Kopfteil und einen Griff aufweisende Grund  platte, welche mit Strich- und Gradeintei  lung versehen ist, mit einer -mit Distanzmes-         serspitzen        versehenen    drehbaren     Sternplatte     und einer auf der Grundplatte drehbaren Ra  diusschiene verbunden ist, wobei auf dem  sich an die Grundplatte anschliessenden Griff       Ausschnitte    und Massstäbe, zum Beispiel für       Truppenbezeichnungen    und Anfertigung von  Zeichnungen vorgesehen sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und es zeigt die     Fig.    1 eine Draufsicht  auf die Grundplatte,     Fig.    2 eine Draufsicht  auf die Sternplatte und     Messspitzen,    und     Fig.     3 die Kupplung; in     Fig.    4 ist die Radius  schiene gezeigt, in     Fig.    5 das zusammenge  baute Gerät in Draufsicht, in     Fig.    6 in Sei  tenansicht; die     Fig.    7 und 8 zeigen in     Drauf-          sieht    und     .Seitenansicht    die Verbindung des  Gerätes mit einer darunter liegenden Bussole.  



  Beim gezeichneten     Messinstrument    ist die  Grundplatte F,<I>F</I> mit einem aus dem glei  chen Stück gefertigten Griff N verbunden.  An der obern Hälfte F der Platte und an  ihrer untern Hälfte F sind längliche Aus  schnitte     g    und K' vorgesehen, in welchen      Achsen oder Stifte<I>T, T'</I>     (Fig.    6) eingreifen,  die nach aufwärts und nach abwärts ver  schiebbar angeordnet sind.  



  Bei der Grundstellung nach     Fig.    6 legt  sich die Achse T in den im Mittelpunkt der  Grundplatte liegenden Teil des Ausschnittes       K.    Gleichzeitig liegt die Achse T' in dem  tiefer liegenden Teil des Ausschnittes K'.  



  Die kreisscheibenförmige Grundplatte F, F'  kann in     bekannter    Weise mit Winkel- oder       Stricheinteilungen    versehen sein. So     ist        bei-          gpielsweise    in den     Fig.    1 und 5 der obere Teil       h    mit einer Stricheinteilung versehen. In die  ser ist jeder nach dem     Mittelpunkt    zeigende  Strich gegenüber einem als Radius dienen  den, daneben liegenden andern Strich um     .I00     Teile erhöht und mit der     Bezifferung    von  <B>1600</B> und 4800 versehen.

   Dazwischen liegen  Striche im Abstand von 100 Teilen mit je ei  nem gegen den Mittelpunkt des Kreises zei  genden längeren Strich und dazwischen wie  der Striche vom Abstand von 20 Teilen mit  je einer kürzeren Linie.  



  Die mit X bezeichneten Zahlen neben den  Kreisbogen bedeuten die Entfernungen vom  Kreismittelpunkt aus in Kilometern, für die  Karten im     Massstabe    1 : 75,000.  



  Auf dem Kreisbogen F' der untern Hälfte  des Kopfstückes befindet sich eine Gradein  teilung, bei welcher jeder zwanzigste Grad  mit einer längeren Linie und einer Beziffe  rung von 10 bis 170, ,jeder zehnte Grad mit  den vorerwähnten gleichartigen Linien, je  doch ohne Ziffern, jeder fünfte Grad mit  einer kürzeren Linie dargestellt ist. Im Griff       N    befinden sich Ausschnitte C, welche Ko  lonnenlängen der Truppen und deren Teile  darstellen. Auf den Rändern des Griffes be  finden sich Massstäbe für eine Karte im Mass  stab 1:75,000 für die Entfernung von  Schritten     bezw.    von Metern. Der Griff N  kann daher auch als Vorlage beim Zeichnen  gebraucht werden.  



  Von der Mitte der Sternplatte     (Fig.    2) er  strecken sich in vier Richtungen je ein keil  förmiges Spitzenpaar 0, P,     Q,    R. Den Ab  stand zwischen den Spitzenpaaren in Zenti  metern ausgedrückt zeigen die Zahlen, wie    0,5 0,8, 1,0, 1,3, welche neben den Daten der       Spitzenpaare    eingekratzt sind. Die auf der  linken Seite des auf die Spitzenpaare     bezüg-          lichen    begrenzten Raumes befindlichen Zif  fern, wie 10, 12,5, 25, 75, 200 und 750     drük-          ken    nach Multiplikation mit 1000 den rich  tigen Massstab der Karte aus.

   Die nach dem  gegebenen Massstab in Zentimetern ausge  drückten Entfernungen werden durch die auf  der rechten Seite der Spitzenpaare befind  lichen Zahlen, wie zum Beispiel 100, 200.  500, 1000 m, 10 km     ausgedrückt.     



  Die Entfernungen der keilförmigen Spit  zen. welche zu zwei verschiedenen Spit  zenpaaren gehören, aber unter diesen zuein  ander am nächsten liegen, zeigen jene Zah  len, welche in den Ecken des innersten Teilt  der Sternplatte Y, wie 1,8, 1,9, 2,0 zu sehen  sind. Die Sternplatte wird über dem in ihrem  Zentrum liegenden kleinen kreisförmigen  Ausschnitt auf der Achse T nach     Fig.    6 an  gebracht. Die     Achse    T wird in dem Aus  schnitt K     (Fig.    1) derart geschoben, dass der  Bund der Achse T das obere Kopfstück F  der Grundplatte von rückwärts berührt. Dann  wird die Sternplatte Y über die in ihrem Mit  telpunkt befindliche kleine kreisförmige       Durchlochung    auf die Achse T gesetzt, wel  che sich aus dem Ausschnitt K erhebt.

   Der  längliche Ausschnitt 1 der Kupplungsschiene  Z kommt über die     Achse    T, wodurch die  Grund-, Stern- und Kupplungsplatte mitein  ander in Verbindung gebracht sind.  



  Auf der Zeichnung stellt     Fig.    3 die     Kupp-          lungs        chiene    Z     dar.    Die Achse T'     Wig.    6)  wird     im    Ausschnitt K'     (Fig.    1) von rück  wärts nach vorne derart durchgesteckt, dass  der Bund der Achse T' den untern Kopfteil  der Grundplatte von hinten berührt. Darauf  wird über die Achse T, die Kupplungsschiene  7. mit     ihrem    kreisförmigen Ausschnitt 1' ge  steckt und durch die Schraubenmutter E be  festigt.

   Dadurch wird die Kupplungsschiene  Z mit der Grundplatte F' zusammengekup  pelt, so dass die Achse T' die Kupplungs  schiene mittelst ihres kreisförmigen Aus  schnittes 1' immer mit sich nehmen wird,  wenn die Achse<I>T'</I> im Ausschnitt<I>K'</I> auf-      und abwärts bewegt wird. Ausserdem hat die       Kupplungsschiene    Z noch einen Längs  schnitt I.  



  Um die Sternplatte Y, welche auf die  Achse T zentral aufgesetzt ist, für das Mes  sen von Entfernungen in Bereitstellung zu  bringen, wird sie im Ausschnitt     g    mit der  Kupplungsschiene solange aufwärts gescho  ben, bis die Sternplatte die Nummer 3200 der  Stricheinteilung, welche sich am obern Teil  F der Grundplatte befindet, ganz verdeckt  hat. Bei dieser Stellung sind beide Achsen  <I>T, T',</I> welche in die Ausschnitte     g,        g'    der  Grundplatte F, F' hineingreifen, aufwärtsge  schoben.

   Die Achsen<I>T, T'</I> sind also in dieser  Lage an die obern Enden der Ausschnitte K,       K'        herangeschoben.    Gleichzeitig hat sich aber  die Achse T' in einen     dreieckförmigen,    zwi  schen einem Spitzenpaar befindlichen Aus  schnitt der Sternplatte eingelegt. Dadurch  hat die Achse T' die Sternplatte in einer be  stimmten Lage festgelegt.

   Um zu vermeiden,  dass ein     hervorgeschobenes    Spitzenpaar (zum  Beispiel B) der Sternplatte während der Ar  beit     zurückrutscht,    wird die Schraubenmut  ter     S    auf der Achse T festgezogen     (Fig.    6),  dadurch ist die     Kupplungsschiene    an die  Sternplatte, diese aber an die Grundplatte  gepresst. ,  Wenn man zum Abgreifen von Entfer  nungen auf einer Karte andern Massstabes  ein anderes Spitzenpaar (zum Beispiel     Q)     gebraucht, muss man die Schraubenmutter     S     lockern und dann. die Kupplungsschiene Z  allein verschieben, ohne die Sternplatte Y in  die ursprüngliche Lage zurückzunehmen.

   Da  bei wird die Achse T' von dem     dreieckförmi-          gen    Ausschnitt entfernt und die Sternplatte       wird    wieder um die Achse T drehbar, wel  che durch die     Mitte    der Sternplatte läuft.  Das Herumdrehen wird solange fortgesetzt,  bis ein anderer Teil der Sternplatte den ge  wünschten Massstab aufweist und die Strich  einteilungsnummer 3200 auf dem obern Rand  der     Grundplatte    nicht verdeckt. Dann wird  die Kupplungsschiene     wieder        so@    weit nach vor  wärts geschoben, bis sich die Achse T in den  dreieckigen Ausschnitt zwischen dem ge-    wünschten Spitzenpaar eingeschoben hat.

         Dann    werden die     Muttern        S    und E wieder  festgezogen.  



  Falls die Sternplatte zum Abgreifen von  Entfernungen auf     Katasterplänen    und son  stigen Karten benutzt werden soll, für deren  Massstäbe die Spitzenpaare die gewünschten  Daten nicht enthalten, ist folgendermassen  vorzugehen. Nach Lockern der Mutter     S    und  Verschieben der Kupplungsschiene Z wird  die Sternplatte um die Achse T in der schon  beschriebenen Weise derartig gedreht, dass  die zu zwei benachbarten Spitzenpaaren ge  hörigen und zueinander am nächsten stehen  den Spitzen die Stricheinteilung 3200 der       Grundplatte    umgeben.

   Dann wird die Kupp  lungsschiene solange nach vorwärts gescho  ben, bis der dreieckige Ausschnitt, welcher  zwischen zwei Spitzen den erwähnten Spit  zen gegenüberliegt (zum Beispiel die einan  der zugekehrten Spitzen der Spitzenpaare P  und Q) sich nicht auf die Achse T' auflegt.  Um zu verhindern, dass die Sternplatte wäh  rend des     Messens        zurückrutscht,    wird die  Mutter M angezogen.  



  Auf der Zeichnung ist in     Fig.    4 ein weite  rer Teil der Erfindung, die     Radiusschiene    H,  dargestellt. Vom     Mittelpunkt        des,    Gelenkes L  der     Radiusschiene    ausgehend, befindet sich  auf dieser     eine    Stricheinteilung, bei welcher  jeder     zwanzigste        Strich    mit je     :einer    länge  ren Linie und mit einer Bezifferung von 20  bis 140,     jeder    zehnte     Strich    mit je einer der  vorerwähnten gleich langen Linie, aber ohne  Bezifferung und jeder zweite Strich mit je  einer kürzeren Linie gekennzeichnet ist.  



  Auf der Achse T wird die     Radiusschiene     H nach     Fig.    6 derart angebracht, dass sie auf  der Mutter S über dem Gelenk L durch eine  andere Schraubenmutter M drehbar befestigt  ist. Die     Radiusschiene    kann also um die  Strich-     bezw.        Gradeinteilung    der Grundplatte       herum        nach    Belieben gedreht werden. Die  mit Stricheinteilung versehene Kante der  Schiene     H        kann    nach Feststellung der Mut  ter M für beliebige Strich- oder Gradeintei  lung eingerichtet werden, um den Seitenwin-           kel    von Zielpunkten festzulegen.

   Da die  Stricheinteilung der     Radiusschiene    aus Mil  limeterteilstrichen besteht, können mittelst  dieser Teilung auch Entfernungen bestimmt  oder unmittelbar in eine     Kroki    eingetragen  werden. Durch die besondere Ausgestaltung  dieser     Radiusschiene    lassen sich zum Beispiel  auch Böschungen messen.  



  In     Fig.    5 ist eine beispielsweise Form des  Instrumentes in Draufsicht mit sämtlichen  Bestandteilen dargestellt. Auf der Grund  platte ist die Sternplatte und die Kupplungs  schiene in der Grundstellung ersichtlich. Die       Radiusschiene    zeigt eine Abweichung von ih  rer ursprünglichen Stellung rechts vom Griff  der Grundplatte. Die mit Stricheinteilung  versehene Kante der     Radiusschiene    steht,  vom Teilstrich 90 des untern Kopfstückes  der     Grundplatte    an gerechnet, auf 45  .  



  Um für die eben     beschriebenen        'NIessvor-          gänge    eine Konstante zu haben, wird der Ab  stand der     Messvorrichtung    vom Auge des Be  schauers dadurch festgelegt, dass das Instru  ment an einer Schnur oder Kette befestigt  wird, welche mit dem einen Ende in die un  terste Öffnung des Griffes N eingreift und  mit dem andern in eine um den Hals des Be  nutzers zu legende Schnur abläuft. Bei der  praktischen Ausführung hat sich hierfür ein  Abstand von 50 cm als zweckmässig erwiesen.  



  Nach     Fig.    7 und 8 ist das     Messinstrument     mit einer Barunterliegenden Bussole verbun  den. Die Bussole selbst ist mit V, die mit  Leuchtmasse versehene Innenfläche der Bus  sole ist mit mit W bezeichnet, wobei die An  gaben der Himmelsrichtungen     ausgespart     sind, so dass diese in markanter Weise von der  Leuchtmasse umgeben und im Dunkeln gut  erkennbar sind.  



  Um das     Messinstrument    auf der Bussole  F zu befestigen, ist an dieser parallel zum  Griff     N    des Instrumentes eine     schienenför-          mige    Haltevorrichtung     LT    mit einem mittle  ren Schlitz A vorgesehen, die seitlich zum       Einschieben    und     Festhalten,des        Griffes    N     eine     falzartige     Umbördelung        B    aufweist, welch    letztere ein Abheben des Instrumentes von  der Barunterliegenden Bussole verhindern.

    Der Schlitz A ist     vorzugsweise    deswegen vor  gesehen, damit in ihm der in der untersten  Öffnung C angebrachte- Karabinerhaken mit  der um den Hals zu tragenden Schnur unge  hindert bewegt werden kann und nicht gegen  die Schiene U anstösst. Ausserdem ist an der  rückwärtigen Seite der Schiene U- noch ein  Loch D vorgesehen, um auch darin den an  der Schiene hängenden Karabinerhaken be  festigen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messinstrument für die Bestimmung von Entfernungen, Richtungen und Winkeln auf der Karte und in der Natur, gekenn zeichnet durch die Verbindung einer einen kreisförmigen Kopfteil und einen Griff auf weisenden Grundplatte, welche mit Strich- und Gradeinteilung versehen ist, mit einer mit Distanzmesserspitzen versehenen drehba ren Sternplatte und einer auf der Grund platte drehbaren Radiusschiene, wobei auf dem sich an die Grundplatte anschliessenden Griff Ausschnitte und Massstäbe vorgesehen sind.
    UNTERANSPRCCHE 1. Messiustrument naeli Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die lösbare Verbin dung von Grundplatte (F,<I>F')</I> und Stern platte (Y), um eine radiale Verschie bung und Festlegung der Sternplatte in einer exzentrischen Stellung auf der Grundplatte zu ermöglichen.
    ?. Messinstrument nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet. dass eine die Stern platte (Y) haltende. mit einer Schrauben mutter (8) versehene Achse (T) in einem radialen Ausschnitt (h) der Grundplatte verschiebbar ist, um die Messspitzen der Sternplatte über den Rand der Grund platte hinaus verschieben zu können.
    3. Messinstrument nach Unteranspruch Z, da durch gekennzeichnet, dass auf der Grund- platte (F, F') ein weiterer Ausschnitt (N') zur Führung einer Achse (T) einer Kupplungsschiene (Z) vorgesehen ist, welche die Achse<I>(T)</I> der Sternplatte<I>(Y)</I> mit einem Längsschlitz (I) so umgibt, dass eine Drehung der Sternplatte nur bei Aus einanderschieben der beiden Achsen er möglicht ist, während bei Annäherung der Achsen die Sternplatte durch Einlegen der Achse (T') in Ausschnitte der Platte an einer Drehung verhindert ist. 4. Messinstrument nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Radius schiene (H) konzentrisch zur Sternplatte 0 (Y) angeordnet und mit Millimetereintei lung versehen ist.
    5. Messinstrument nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Griff (N) der Grundplatte als Zeichenvorlage für die Darstellung von auf militärischen garten erscheinenden Truppenbezeichnun gen ausgebildet ist. 6. Messinstrument nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Bussole, die mit Leuchtmasse (-R') versehen ist.
    7. Messinstrument nach Unteransprüch 6, da durch gekennzeichnet, dass an der Leucht- bussole (V, W) eine mit mittlerem Schlitz <I>(A)</I> versehene Schiene<I>(U)</I> angeschlossen ist, welche durch falzartige Umbördelun- gen <I>(B)</I> den eingeschobenen Griff<I>(N)</I> so festhält, dass die Mittelachsen beider inein ander geschobenen Instrumente aufeinan- derliegen.
CH124373D 1925-12-22 1926-12-21 Messinstrument für die Bestimmung von Entfernungen, Richtungen und Winkeln auf der Karte und in der Natur. CH124373A (de)

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