CH124480A - Einrichtung an einem Motorfahrzeug zum Aufziehen der Fahrzeuguhr. - Google Patents

Einrichtung an einem Motorfahrzeug zum Aufziehen der Fahrzeuguhr.

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CH124480A
CH124480A CH124480DA CH124480A CH 124480 A CH124480 A CH 124480A CH 124480D A CH124480D A CH 124480DA CH 124480 A CH124480 A CH 124480A
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CH
Switzerland
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shaft
gear
vehicle
clock
axis
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Inventor
Walter Huessy-Buehler
Heinrich Meier Karl
Original Assignee
Huessy Buehler Walter
Heinrich Meier Karl
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Application filed by Huessy Buehler Walter, Heinrich Meier Karl filed Critical Huessy Buehler Walter
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/20Automatic winding up by movements of other objects, e.g. by opening a hand-bag, by opening a case, by opening a door; Winding up by wind power
    • G04B5/206Automatic winding up by movements of other objects, e.g. by opening a hand-bag, by opening a case, by opening a door; Winding up by wind power by rotating axles, e.g. tachometers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Einrichtung    an einem     Notorfahrzeug    zum     Aufziehen    der Fahrzeuguhr.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an  einem Motorfahrzeug zum     Aufziehen.    der Fahr  zeuguhr, bei welcher die Uhrfeder mittelst  eines nachgiebigen durch ein Differentialge  triebe gebildeten Ausgleichsmechanismus mit  einem drehbaren Teil des Fahrzeuges ver  bunden ist. Gemäss der     Erfindung    sind sämt  liche Zahnräder des Differentialgetriebes als  Stirnräder ausgebildet.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes, bei welchem das Uhrwerk mit  einem Kilometerzähler und mit einem Ge  schwindigkeitsmesser zusammengebaut ist, ist  auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar  zeigt     Fig.    1 die Vorrichtung in senkrechtem  Schnitt, teilweise in Ansicht, während     Fig.    2  und 3 Schnitte nach den Linien     II-11        bezw.          III-III    darstellen.  



  Eine Welle 41, welche eine nicht darge  stellte     biegsameWellemit    einem drehbaren Teile  des Fahrzeuges verbunden ist, ist in Platten 65  und 66 drehbar gelagert. Auf der Welle 41  ist ein Zahnrad 42     aufgekeilt,    welches in  ein Zahnrad 43 eingreift, das fest auf einer  Schneckenwelle 44 sitzt, deren Schnecke 45    mittelst eines Schneckenrades 46 die Scheiben  eines Kilometerzählers 47 antreibt.  



  Das Uhrwerk ist zwischen der Platte 66  und einer Platte 48 angeordnet.  



  Die     Minutenzeigerachse    49 des Uhrwerkes  ist - hohl ausgebildet und innerhalb dieser  Hohlachse ist die Achse 50 des Zeigers 51  des Geschwindigkeitsmessers angeordnet. Der  Zeiger 51 des Geschwindigkeitsmessers be  findet sich unmittelbar vor den beiden Uhr  zeigern.. Der Antrieb der Zeigerachse 50 er  folgt von der Welle 41 aus, mittelst eines auf  derselben     aufgekeilten    Zahnrades 52, das in  ein auf einer Welle 53 festes Zahnrad 54  eingreift. Auf der Welle 53 ist eine senk  recht zu derselben gerichtete Achse 55 be  festigt, um welche ein doppelarmiger Hebel 56  schwingbar ist, der an seinen Enden je ein       Schwunggewicht    57, 58 trägt.

   Eine Feder 59  ist bestrebt, den Hebel 56 mit den     Schwung-          gewichten    in der Längsrichtung der Achse  einzustellen. Das Schwunggewicht 57 ist  durch eine Stange 58' gelenkig mit einer  auf der Welle 53 lose -angeordneten Muffe 60  verbunden, deren Gleitbewegungen auf der      Welle 53, welche durch Ausschwingen der       Clewichte    57, 58 bei Drehung der Welle 53  entstehen, mittelst eines     all    einem Arm 61  schwingbar gelagerten Winkelhebels 62, 63  in Drehbewegungen der, Achse 50 umgesetzt  werden.

   Zu diesem Zwecke ist ein     einerends          all    der Achse 50 befestigter Faden 64     andern-          ends    an dem Arm 63 des Winkelhebels 62, 63  befestigt. Dieser Faden dreht die Achse 50  entgegen der Wirkung einer Rückführungs  kraft.  



  Zum Aufziehen der Uhrfeder dient das  in, Nachstehenden beschriebene     Differential-          getriebe.    Eilre hohle Welle 67, durch welche  die Zeigerachse 50 des Geschwindigkeits  messers     hindurchtritt,    ist in der Platte 65  drehbar gelagert. Auf diese Welle ist die  Nabe 68 eines Zahnrades 69     aufgekeilt.    hin  auf der Nabe 68 lose drehbar sitzendes Zahn  rad 70, welches in das Zahnrad 42 auf der  Welle 41 greift und von diesem angetrieben  wird, bildet ein Stück mit einem Zahntrieb 71,  welcher in ein Zahnrad 72 greift. Das Zahn  rad 72 sitzt lose drehbar auf einer Achse 73,       ,velche    all einer mit einem vorspringenden  Kranz versehenen Scheibe 74 befestigt ist,  die auf der Welle 67 drehbar gelagert ist.

    Das Zahnrad 72 greift in ein Zahnrad 75,  welches ebenfalls drehbar auf der Scheibe 74  gelagert ist und in ein Zahnrad 76 eingreift,  das ein Stück mit der Nabe 68 des Zahn  rades 69 bildet. Das Zahnrad 69 greift in  ein Zahnrad 77, welches fest auf einer Welle 78  sitzt, die in den Platten 65 und 66 drehbar  gelagert ist. Auf letzterer Welle sitzt fest  ein Zahnrad 79, welches zwischen     derPlatte    66  und dem vorspringenden Kranz der Scheibe 74  angebracht ist, und welches in ein Zahnrad 80  eingreift, das auf     eitler    in den Platten 65  und 66 drehbar gelagerten Welle 81 sitzt.  Auf dieser letzteren Welle sitzt fest ein  Zahnrad 82, welches in ein Zahnrad 83  greift, das fest auf einer Welle 84 sitzt, die  ebenfalls in den Platten 65 und 66 drehbar  gelagert ist. Die Welle 84 trägt Flügel 85.  



  Auf der Nahe 86 der Scheibe 74 sitzt  fest ein     Zahntrieb    87, welcher in ein Zahn  rad 88 eingreift, das lose drehbar auf einer    in der Platte 66 festen Achse 89 sitzt. Das  Zahnrad 88 greift in ein Zahnrad 90, welches  fest auf einer Welle 91 sitzt. Auf der gleichen  Welle ist ein Zahnrad 92     aufgekeilt,    welches  in einem am Umfang des     Uhrfedergehäuses    93,  mit welchem das eine Ende der Uhrfeder  verbunden ist, angebrachten Zahnkranz 94  eingreift.  



  Die     Wirkungsweise    der Vorrichtung ist  folgende:  Ist die Uhrfeder durch Drehung des Ra  des 74 ein wenig aufgezogen, so     dass    sie der  weiteren Drehung des genannten Rades     etwas     Widerstand entgegensetzt, so werden, wenn  die Welle 41 von einem vom Motor ange  triebenen Teil des Fahrzeuges aus in Drehung  versetzt wird, über die Räder 42, 70, 71,  72, 75, 76, 69, 77, 79, 80, 82, 83     dieFlügel    85  in Drehung versetzt. Die Drehung der Flügel 85  übt     null    eine     Brelnswirkun    ; auf die mit dem  Zahnrad 83     verbundenen    Räder 82, 80, 79,  77, 69, 76, 75, 7 2 aus.

   Wenn diese Brems  wirkung anwächst, bewirkt die Drehung des  Zahnrades 70 und mit     ihin    des Zahntriebes 71  infolge des Eingriffes des letzteren in das  Zahnrad 72,     welelres    auf der Scheibe 74 an  gebracht ist, eine Drehung dieser letzteren  um die Welle 67. Infolgedessen treibt das  mit der Scheibe 74 feste Zahnrad 87 das  Zahnrad 88 an, wodurch über die Zahnräder 90,  92, 94 das     Uhrfedergellä        use    93 gedreht und  die Uhrfeder weiter aufgezogen wird, so     dal>     der Widerstand derselben, das heisst ihre  Spannung für gleichen     Masse    zunimmt, wie       der    Widerstand der Flügel 85.  



  Gleichzeitig mit dein     Aufziehen    der Uhr  erfolgt     voll    der Welle 41 aus über die Zahn  räder 42, 43 der Antrieb der Scheiben des  Kilometerzählers 47 und ebenso erfolgt durch  das Verstellen der     Muffe    60 auf der von der  Welle 41 aus über die Zahnräder 52, 54 an  getriebenen Welle 53 die Einstellung des  Zeigers 51 des     (reschwindigkeitsmessers.     



  Dadurch, dass sämtliche Zahnräder des  beschriebenen     Differentialgetriebes    zum Auf  ziehen der Uhrfeder als Stirnräder ausgebildet  sind,     beansprucht    das Getriebe nur einen  sehr geringen Raum. Infolge der     konaxialen         Anordnung der Zeigerachse 50 des Geschwin  digkeitsmessers zu den     Uhrzeigerachsen    wird  ebenfalls an Raum gespart. Das gleiche ist  der Fall durch die     konaxiale        Einordnung    der  Hauptwelle 67 des Differentialgetriebes zu  der Zeigerachse 50.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an einem Motorfahrzeug zum Aufziehen der Fahrzeuguhr, bei welcher die Uhrfeder mittelst eines nachgiebigen, durch ein Differentialgetriebe gebildeten Ausgleichs mechanismus mit einem drehbaren Teil des Fahrzeuges verbunden ist, dadurch gekenn zeichnet, dass sämtliche Zahnräder des Diffe rentialgetriebes als Stirnräder ausgebildet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass die Minuten- zeigerachse. der Uhr hohl ist, und dass innerhalb der Minutenzeigerachse die Zeiger achse eines Geschwindigkeitsmessers an geordnet ist, welcher von einer Welle an getrieben wird, die zugleich zum Antrieb des Differentialgetriebes dient. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Zeigerachse des Geschwindigkeitsmessers konaxial mit der Hauptwelle des Differentialgetriebes angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch l hier vor-, dadurch gekennzeichnet, dass@ die das Differentialgetriebe antreibende Welle auch zum Antrieb eines Kilometerzählers dient.
CH124480D 1926-06-21 1926-06-21 Einrichtung an einem Motorfahrzeug zum Aufziehen der Fahrzeuguhr. CH124480A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048832B (de) * 1953-03-11 1959-01-15 Ernest Morf Uhr, deren Triebfeder durch bewegliche Organe eine Fahrzeugs aufgezogen wird

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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