CH124585A - Verbindungs- und Spannvorrichtung für Ketten, Drähte und dergleichen, insbesondere für Seitenketten von Gleitschutzvorrichtung für Fahrzeugräder. - Google Patents

Verbindungs- und Spannvorrichtung für Ketten, Drähte und dergleichen, insbesondere für Seitenketten von Gleitschutzvorrichtung für Fahrzeugräder.

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CH124585A
CH124585A CH124585DA CH124585A CH 124585 A CH124585 A CH 124585A CH 124585D A CH124585D A CH 124585DA CH 124585 A CH124585 A CH 124585A
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CH
Switzerland
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lever
chains
tensioning
locking lever
wires
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English (en)
Inventor
Inc American Chain Company
Original Assignee
American Chain & Cable Co
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description


      Verbindungs-    und Spannvorrichtung für Ketten, Drähte und dergleichen, insbesondere  für     Seitenletten    von Gleitschutzvorrichtungen für     Fahrzeugräder.       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  eine     Verbindungs-    und     Spannvorrichtung    für  Ketten, Drähte und dergleichen, insbesondere  für     Seitenketten    von     Gleitschutzvorrichtun-          gen    für     Fahrzeugräider.    Sie dient dazu, zwei  Teile einer Kette, eines Drahtes und derglei  chen gegeneinander zu ziehen und sie zu ver  binden.

   Das Spannen wird durch eine     Hebel-          wirkung    hervorgerufen.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    ein     Aus-          führungsbeispiel    der Erfindung.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht der Vorrich  tung, bei der die beiden     Enden    einer Kette  in     unverriegelter    Lage verbunden sind;       Fig.    2 zeigt die verriegelte Lage;       Fi.g.        0'    ist eine Draufsicht bei     unverriegel-          ter    Lage der Vorrichtung nach     Fig.    1, bei  der das Kettenende 4 weggelassen     ist;          Fig.    4 veranschaulicht in einer Ansieht  von unten den     Verriegelungshebel    in Ader  Lage gerade vor dem     Zusammengriff    mit dem  Spannglied;.

    



       Fig.    5 zeigt in einer gleichen Darstellung  die Teile     in,der    verriegelten Lage nach     Fig.    2;         Fig.    6 ist ein     Querschnitt    nach 6-6 der       Fig.    2.  



  Die auf     ider        Zeichnung        idargestellte        Spann-          und        Vetbindungsvorriclitung        ist        besonders     für die Fälle geeignet, in welchen sie hef  tigen     Erschütterungen    ausgesetzt ist, bei  ..denen jedoch eine häufige und bequeme Ver  bindung, sowie Lösung     erwünscht    ist.

   Diese  Verhältnisse sind in     ausgesprochenem        Masse     bei Gleitschutzvorrichtungen für Fahrzeug  räder vorhanden, -bei denen ein oder mehrere  biegsame, ringförmige Glieder benutzt wer  den, welche konzentrisch um das Rad ange  ordnet sind und für gewöhnlich Seitenketten  genannt werden.  



       Bezugnehm.end    auf die Zeichnung ist das       Spannglied    1, das dazu dient, die Zugspan  nung der Ketten bei verriegelter Lage der  Vorrichtung aufzunehmen, an einem Ende       mit,dem    Querzapfen 2 versehen, welcher dazu  dient, d     ass    Kettenglied 3     mit    dem Spannglied  zu verbinden.

   Zwecks     Verbindens    dies     Spann-          gliedes    mit ,dem Kettenglied 4 des gegen  überliegenden Kettenendes ist .das Spannglied      mit .einer Nut 5 versehen, die sich in den  Körper des Spanngliedes ziemlich tief hinein       erstreckt    und dessen     Wände    im     wesentlichen     parallel verlaufen und weit genug voneinan  der entfernt sind, um ein zu     verbindendes          Kettenglied    von dem grössten üblichen Durch  messer aufnehmen zu können.  



  Zum Zusammenbringen der Kettenenden  und zum Einbringen :des freien     Kettenendes     in die Nut hinein, sowie zur Verriegelung  desselben gegen eine zufällige Verschiebung  dient der     Verriegelungshebel    6, 7, der mit  dem Ende des     Spanngliedes    durch einen Niet  13 drehbar verbunden ist und einen kurzen  Schenkel 6, sowie einen langen     Schenkel    7       aufweist.    Diese     Verbindung    ist federnd.

   Zu  diesem Zweck ist auf dem Niet, auf welchem  die Teile drehbar sitzen, und dessen Bolzen  länger ist als die Dicke des Spanngliedes  und des Hebels     zusammen,    eine starke Schrau  benfeder zwischen dem     Spü.nnglied        und.    dem  gegenüberliegenden Ende 8a .des Nietes 13  vorgesehen. Das Ende 9 des Spanngliedes  und die Fläche 9a des Hebels sind derart  ausgebildet,     dass    beim Schwingen .des Hebels  um den Niet 13 das     Kettenglied    4     in    die Nut  bedrückt und hier, wie aus     Fig.    2 ersichtlich,  festgehalten wird.

   Zum     Festhalten    des He  bels in der     verriegelten    Lage ,dient der Ha  ken 10, der mit dem Rand     des        Spiannglie.des     zusammen,-reifen kann. Selbstverständlich  können auch andere Feststellmittel vorge  sehen sein.  



  Wenn der Hebel in !die verriegelte Lage  geschwungen wird, so würde, wenn die Ver  bindung zwischen Spannglied und     Hebel     nicht federnd wäre, der Haken 10 gegen den  Rand des Spanngliedes stossen,     jeidoch    kann  er, da die Verbindung :des Hebels mit dem  Spannglied     zwecks    Ermöglichung einer     Sei-          tenbewegung        federnd        ist,    etwas nach der Seite  geschwungen wenden, um dem Haken den       Übertritt    über den obern     Rand    des     Spa.nn-          g@ied.es    zu ermöglichen.

   Der letztere Vor  bang wird dadurch erleichtert, dass der Teil  des Rundes des     Spanngliedes,    der in der Bahn  des Hakens liegt, eine     Ausbiegung    11 auf  weist. Wenn das Ende des Hakens beim Ver-    riegeln über den untern Rand des Spannglie  des gelangt     ist,    drückt die Feder 8 den     Hebel     gegen das     Spannglied.     



  Die     Wirkungsweise    der Vorrichtung ist.  folgende:  Die zu     verbindenden    Teile werden durch  unmittelbaren Zug oder in anderer     Weise    so  weit zusammengebracht,     da.ss    sie die     Einfüh-          rung    des Hebels in     da.s    Auge ödes     Kettenglie-          des    4 des freien Kettenendes ermöglichen,  worauf die Teile die in     Fig.    1 in vollen Li  nien     angegebene    Lage einnehmen.

   Der Hebel  wird     @dann    in die aus     Fig.    2 ersichtliche ver  riegelte Lage     eingeschwungen.    Wenn er sich  in die in     Fig.    1 punktiert angegebene     Laago          hineinbewegt,    gleitet das     Kettenglied    4 längs       ,dies    langen Schenkels 7, bis es mit dem abge  rundeten Ende des Spanngliedes in Berüh  rung kommt, worauf es nach oben bewegt  wird,     biss    es über die Nut 5 zu liegen kommt.

    Bei     Fortsetzung,der    Bewegung des Hebels in  die     Verriegelu.ngslage    hinein wird     Idas        Ket-          tenglied    nach unten in die Nut hinein ge  drückt und hier durch den Hebel gehalten,  dessen Haken 10 den Rand des     Spanngliades     umfasst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbindungs- und Spannvorrichtung für Ketten, Drähte und dergleichen, insbesondere für Seitenketten von Gleitschutzvorrichtun gen für Fahrzeugräder mit einem Spannglied und einem Verriegelungshebel, die miteinan der drehbar verbunden sind, dadurch gekenn zeichnet, dass .das Spannglied ein abgerunde tes Ende hat und eine Nut aufweist, da.s Ganze iderart."dass der V erriegelungshebel ein in ihm eingeführtes Kettenglied um das a,
    b- gerundete Ende des Spanngliedes herum in die Nut desselben hineinführt, wenn der He bel um seine Drehachse geschwungen wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verbindungs- und Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d.a.ss die Verbindung zwischen Spannglied und Verriegelungshebel federnd ist und da.ss der Verriegelungshebel ein Organ zu seiner Verriegelung mit dem Spanugliecl trägt. Verbindungs- und Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet,
    dass die Verbin dung zwischen dem Spannglied und dem Verriegelungahebel durch einen Niet be- wirkt ist, .dessen Bolzen länger ist als die Dicke des Hebels und Spanngliedes zusam men, und dass auf -dem Niet eine Schrau benfeder angeordnet ist.
CH124585D 1927-01-03 1927-01-03 Verbindungs- und Spannvorrichtung für Ketten, Drähte und dergleichen, insbesondere für Seitenketten von Gleitschutzvorrichtung für Fahrzeugräder. CH124585A (de)

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CH124585D CH124585A (de) 1927-01-03 1927-01-03 Verbindungs- und Spannvorrichtung für Ketten, Drähte und dergleichen, insbesondere für Seitenketten von Gleitschutzvorrichtung für Fahrzeugräder.

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