CH124596A - Kapselwerk zum Pumpen von Flüssigkeiten und Gasen, sowie zur Übertragung und Gewinnung von Kräften mit bezw. aus Flüssigkeiten und Gasen. - Google Patents
Kapselwerk zum Pumpen von Flüssigkeiten und Gasen, sowie zur Übertragung und Gewinnung von Kräften mit bezw. aus Flüssigkeiten und Gasen.Info
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Description
Kapselwerk zum Pumpen von Flüssigkeiten und Gasen, sowie zur Übertragung und Gewinnung von Kräften mit bezw. aus Flüssigkeiten und Gasen. Gegenstand der Erfindung ist ein Kapsel werk mit mindestens einem Kolben, bei dem der Kolben derart geformt ist, dass die durch ihn bewirkte Förderung bezw. seine Schluk- kung während einer solchen halben Umdre hung derselben, bei der seine Leistung von einem Mindestwert zu einem Höchstwert an steigt:, als Funktion des Drehwinkels nach einer in bezug auf den der Mittelabszisse entsprechenden Kurvenpunkt punktsymme trischen Kurve verläuft.
Ausserdem kann die Ausbildung des Kapselwerkes eine derartige sein, dass für jeden.Kolben nur ein die Un terdruckseite von der Überdruckseite der Maschine trennender Maschinenteil benötigt wird und dass der Kolben noch weiter gehend derart geformt ist, dass er die Ma schine während seiner Umdrehung automa tisch steuert. Endlich kann die Reibung im Kapselwerk durch eine besondere Ausbildung und Lagerung gewisser Teile des Kapsel werkes auf ein Minimum reduziert sein.
Die Fig. 1 und 2 sind beispielsweise Schaubilder zur Erläuterung der Wirkungs- weise des Erfindungsgegenstandes; die Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines einfachen Kapselwerkes laut Erfindung im Querschnitt; Fig. 4 ist ein Aehsialschnitt durch das Kapselwerk gemäss Fig. 3, wobei auf gemeinsamer Welle zwei um 180 ver setzte Kolben angeordnet sind; Fig. 5 gibt einen Teil des Querschnittes in Fig. 3 in grösserem Massstabe wieder;
Fig. 6 ist eine beispielsweise Einzeldarstellung der auf ge meinsamer Welle sitzenden Kolben.
Zur Erläuterung der Wirkung des Kapselwerkes ist im weiteren stets nur ein Querschnitt betrachtet, da bei der zylindri- sehen Ausgestaltung des Kapselwerkes die Anderung der Räume proportional der An- derung ihrer Querschnittsflächen ist.
Im folgenden ist erläutert, wie ein Kapselwerk gebaut werden kann, dessen Drehkolben so geformt ist, dass während einer solchen halben Umdrehung desselben, bei der seine Leistung von einem Mindest wert auf einen Maximalwert ansteigt seine als Funktion des Drehwinkels aufgezeich- nete Leistungskurve punktsymmetrisch ist in bezug auf den der Mittelabszisse entspre chenden Kurvenpunkt. In rig. 1 ist die Schaulinie zum Beispiel für die Förderung eines solchen Drehkolbens eingetragen. Diese Linie unterscheidet sich von den Leistungs kurven der bekannten Drehkolben dadurch,
da.ss hei derselben Punktsymmetrie in bezug auf den der mittleren Abszisse 90 entspre- ehenden Kurvenpunkt mit der Ordinate
EMI0002.0014
besteht, das heisst ein jeweils zu einer Asthälfte symmetrisch gelochter Kur venzweig ist symmetrisch zur andern Ast hälfte.
Die Gestalt der Kurve ist:, abgesehen von der beschriebenen Symmetriebedingung, <B>0</B> eichgültig. Dies besagt, dass es unendlich <B>Z'</B> viele Kolbenformen gibt, die den gestellten Bedingungen entsprechen.
Es kann daher die Form des dem Kurventeil III oder IV (Fig. ?) entsprechenden Kolbenquadranten willkürlich gewählt -,erden. Die Bestimmung der Form des diametral -egenitberliegenden Kolbenquadranten kann sodann auf rec.hne- risehem '\\Tege punktweise erfolgen.
Als Beispiel ist hier eine Anordnung mit kreis zylindrischem Gehäuse 1 und einem von der Kreisquerschnittsform abweichenden Kolben gewählt, wobei der Schieber 3 von aussen in das Gehäuse hineinragt.
Der um die zen trale Achse 6 drehbare Kolben 2) ist in dein einer Viertelsdrehung entsprechenden TeileIII zwischen 7 und 8 lrezw. dem dazu symme trischen Teile III' zwischen 7 und 8' lueis- förmig und schliesst im. Punlde 7 an die Ge häusewand dichtend an.
Vorwegnehmend sei jedoch hier --leieli bewerkt, dass der Kolben tatsächlich \ noch derart geformt. ist, dass ein Teil seines Um fanges, der beiderseitig symmetrisch um Punkt 7 (zirka<B>0',</B> ,je nach der An nahme) liegt, der Gehäusebohrung gleich geformt ist (Teil C-D in Fig. 3),
so dass der Kolben während der Umdrehung einer seits mit einer möglichst grossen Fläche an der Gehäusewand lids_rnd gleitet und ander- sFits in seiner L eistungsnullstellung (wenn
EMI0002.0058
der <SEP> eben <SEP> besehri#Jene <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Kolbenfläche
<tb> der <SEP> dem <SEP> Punkt <SEP> i <SEP> ""e",,eriüberliegenden <SEP> Stelle der <SEP> Gehäusewand <SEP> @>@-@enübersteht) <SEP> sowohl <SEP> dem
<tb> Saugkanal <SEP> .l, <SEP> als <SEP> auch <SEP> den <SEP> Druckkanal <SEP> 5 <SEP> (Fig
<tb> .
<tb> 3) <SEP> vollständig <SEP> überdeekt.
<SEP> Dieses <SEP> überdeekeir
<tb> hat <SEP> derart <SEP> reichlich <SEP> zu <SEP> geschehen, <SEP> dass <SEP> ein
<tb> Überströmen <SEP> der <SEP> F <SEP> lüssisj,heit <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Saug kanal <SEP> in <SEP> den <SEP> Druckkanal <SEP> oder <SEP> umgekehrt
<tb> in <SEP> dieser <SEP> Stellung <SEP> unter <SEP> allen <SEP> Umständen
<tb> vermieden <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Kolben <SEP> steuert <SEP> dadurch
<tb> während <SEP> seiner <SEP> Unidrehung <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Ma schine.
<tb>
Der <SEP> Schieber <SEP> 33 <SEP> (I <SEP> ig. <SEP> 2) <SEP> ragt <SEP> von <SEP> aussen
<tb> in <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> und <SEP> schliesst <SEP> mit <SEP> seiner
<tb> Innenkante <SEP> :) <SEP> dielit@-iid <SEP> an <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> ?.
<tb> Statt <SEP> sich <SEP> den <SEP> Kollwn <SEP> für <SEP> Gehäuse <SEP> drehend
<tb> vorzustellen, <SEP> kann <SEP> nrnn <SEP> sieh <SEP> auelr <SEP> das <SEP> (Ie häuse <SEP> um <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> drebeiid <SEP> denken;
<SEP> eine
<tb> ganz <SEP> beliebig <SEP> heraus-egriffene <SEP> Sehieberstel lung <SEP> ist <SEP> in <SEP> .\_3' <SEP> eingezeichnet. <SEP> Während <SEP> des
<tb> Gleitens <SEP> über <SEP> deii <SEP> 7@olhemrmfan <SEP> gstcil <SEP> III <SEP> in
<tb> der <SEP> gezeichneten. <SEP> Pfeilrichtung <SEP> verdrängt
<tb> hierbei <SEP> die <SEP> stets <SEP> zrrnelimende, <SEP> wirksame
<tb> Fläche <SEP> (le, <SEP> Schiebers <SEP> zrini <SEP> Beispiel <SEP> eine
<tb> FlüssigILeitsmengu <SEP> (Fig <SEP> . <SEP> 2), <SEP> die <SEP> für <SEP> jeden
<tb> Augenblick <SEP> einer <SEP> Ordinate <SEP> des <SEP> Kurvenastes
<tb> III <SEP> (Fi(i,. <SEP> 1) <SEP> ent,prieht.
<SEP> Die <SEP> den <SEP> Kolben umfangsteilen <SEP> Ilf <SEP> und <SEP> III' <SEP> gegeirüberliegen den <SEP> Kolbenuinfau#@stfile <SEP> IV, <SEP> IV' <SEP> müssen
<tb> demnach <SEP> eine <SEP> -solche <SEP> Form <SEP> erhalten. <SEP> dass <SEP> die
<tb> Verdrängung <SEP> in <SEP> ..,<B>)</B>" <SEP> nai@lr <SEP> <I>dein</I> <SEP> Kurvenast <SEP> IV
<tb> (Fig. <SEP> 1) <SEP> verl < i.uft. <SEP> Dies <SEP> ist <SEP> durch <SEP> die <SEP> Be dingung <SEP> erfüllt, <SEP> chiss <SEP> j@w@-ils <SEP> die <SEP> augenblick liche <SEP> Ver(lrän-ung <SEP> - <SEP> in <SEP> :3' <SEP> plus <SEP> der <SEP> Verdrän gung <SEP> in <SEP> :<B> </B>z <SEP> usamni"n <SEP> -leieli <SEP> ist <SEP> V <SEP> Max
<tb> (Fig. <SEP> 1).
<tb>
Die <SEP> a.ugenblicklivlie <SEP> Verdrängung <SEP> V <SEP> maz
<tb> tritt <SEP> ein, <SEP> -#vE@nn <SEP> d(@r <SEP> \elriebF.r <SEP> in <SEP> Stellung <SEP> 33
<tb> steht. <SEP> Hier <SEP> entspricht <SEP> sie <SEP> der <SEP> Verdrängun <SEP> g
<tb> aus <SEP> einer <SEP> I%reiringfläche, <SEP> deren <SEP> äusserer
<tb> Halbmesser <SEP> gleich <SEP> dum <SEP> @ehättseh@ilbrneserR
<tb> und <SEP> deren. <SEP> Breite <SEP> dem <SEP> #"i,össteri <SEP> Abstand
<tb> (Punkt <SEP> 9) <SEP> <B>du-;</B>@olbi.numtangcrs <SEP> von <SEP> der <SEP> Ge häusewand <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Fläche <SEP> ist <SEP> demnach
<tb> (P@-[F-_11\), <SEP> und <SEP> diese <SEP> ist <SEP> proportional
<tb> V <SEP> Max.
<tb>
Durch <SEP> dii@ <SEP> _@nnahmc <SEP> der <SEP> Gestalt <SEP> des
<tb> holberiunifangstcil=: <SEP> <B>111</B> <SEP> i-:t <SEP> die <SEP> jeweils <SEP> wirk- same Schieberlänge !1' vorbestimmt. Die diametral gegenüberliegende Schieberlänge <B>X</B>" ergibt sich demnach aus der Bedingung, dass beide zusammen stets den der vol len Kreisringfläche entsprechenden Betrag V max verdrängen sollen.
Demnach ist @c (P@-[R-A"'@2), aus welcher Gleichung _-1" für jedes A' als einzige unbekannte Grösse errechnet erden kann, so dass die symmetrischen Umfangsstücke IV und IV lFig. \3') leicht punktweise bestimmt werden können.
Für die gemachte Annahme, dass die Kolbenumfangsteile III und III' Kreisbogen sind, ergibt sich für den ganzen Kolben eine bei 9 wenig eingezogene Herzform. Wenn man zwei oder mehrere solcher Kol ben auf einer Welle um<B>180'</B> gegeneinander versetzt anordnet, so geben diese zusammen, wie Fig. 1 erkennen lässt, eine konstante Lei stung. Die Leistungskurve eines zweiten, gegen den ersten Kolben um<B>180'</B> versetzten Kolbens und die Summe der Leistungen beider Kolben sind in F ig. 1 strichpunktiert angedeutet.
Der Sollieber 3 ist gemäss Fig. 3 und 4 durch eine Schaufel 10 ersetzt. In Fig. 4 sind auf gemeinsamer Welle zwei um<B>180</B> versetzte Kolben 2' und 2" wiedergegeben. Die Schaufeln liegen in einem in das Haupt gehäuse 1 von oben her eingesetzten, leicht zugänglichen und auswechselbaren Gehäuse teil 11, welcher durch einen Deckel 12 im Hauptgehäuse 1 befestigt ist. In diesem Ge häuseteil 11 ist die Welle 13 derart gelagert, dass die Schaufeln um dieselbe leicht dreh bar sind. Jede Schaufel ist zweiarmig.
Wäh rend der eine Arm 14 mit seiner äussersten Kante -während der ganzen Umdrehung auf dem Kolben gleitet, ist der zweite Arm 15 an seinem Ende mit einem wandartigen Bo gensegment 16 versehen, welches während der Schaufelbewegung am Schaufelgehäuse lidernd gleitet und zur Verbesserung der Liderung mit Labyrinthkanälen 16' ausge rüstet; ist. Wie Fig. 3 zeigt, ist die ganze Sehaufel während der Arbeit der Maschine dem Flüssigkeitsdruck ausgesetzt; beide Arme sind von diesem Druck belastet.
Es kommt daher nur jener Flüssigkeitsdruck zur Wirkung, welcher durch die Differenz zwischen dem Druck auf den einen Arm 14 und auf den andern Arm 15 gegeben ist. Unter Berück ,sichtigung der während der Be- wiegun:g der Schaufel und des Kolbens auf tretenden Drehmomente sind daher auch die beiden Schaufelarme genau zu berechnen.
Aus der Differenz zwischen .dem grössten der Sehaufel :durch .den als Nocken wirkenden Kolben 2 erteilten Drehmoment und dein von der Flüssigkeit auf idie Schaufel aus geübten Drehmoment folgt der Flächench-aeli, mit welchem die Schaufel auf (kn Kolben lideirnd gleitet.
Dieser Flächendruck lässt sich in diesem Falle ebenso wie ein berechnen; er kann dabei jeder Not wendigkeit genau angep,asst werden. Bei .la.ug- sam ,laufenden Kleinmaschinen kann die Schaufeil durch eine im Zylinder 1 .befestigte, federnde Lamelle ersetzt werden.
Die ;gleiche Art der Liderung wie beim Segment 16 der Schaufel ist zwischen Kol ben 2 und. Zylinder 1 @claclu:lch möglich, dass der Kolben, wie bereits eingangs erwähnt, mit einem grösseren Segment C'-D (Fig. 3) ,dem Zylinder gleichgeformt ist. Dieses Kol bensegment wird ebenfalls mit Labyrinth- kanälen versehen (Fig. 3).
Gleiches geschieht mit den Kolbenseitenwä-nden, wühei :der Kol ben im Zylinder derart gelagert wind, a1.113 seine Begrenzungsflächen den umgebenden Flächen nur möglichst stark genähert sind, ohne dass sie :diese, auch unter dem grössten möglichenFlüssigkeitsdruck, berühren können.
Die Liderung wird auch in diesem Falle durch die in den Kanälen verwirbelnde Flüs sigkeit in der denkbar besten Form besorgt.
Bei Kapselwerken mit mehreren Kolben ,auf einer Welle können diese Kolben, wie ,die Fig. 4 und 6 zeigen, durch einen einzigen zylindrischen, dem Gehänisehohlraum gleich- g,afor orten KÖrper gebildet wenden, in wel- chem Nuten 17 eingelassen sind, so dass der zwei Kolben diaxstellende Körper die gleiche Funktion hat wie zwei getrennte Kolben.
Da, Kapselwerk kann sowohl zum Pumpen von FlüssigI#citen und Glasen, sowie zur Über- L" von Kräften mit Flüssigkeiten und C,asen, als auch zur Gewinnung von Kräften aus Flüssigkeiten und Gasen verwendet werden.
Claims (1)
- EMI0004.0009 PATENTANSPRUCH: <tb> Kapselwerk <SEP> zum <SEP> Pumpen <SEP> von <SEP> Flüs.^i;g keiten <SEP> und <SEP> Gasen, <SEP> sowie <SEP> zur <SEP> LTb@ei@tl@aglin@ <tb> und <SEP> Gewinnuni; <SEP> von <SEP> Kräften <SEP> mit <SEP> bczzv. <SEP> a,u, <tb> Flüsslgheiten <SEP> und <SEP> Gasen, <SEP> dadu'reh <SEP> gekenn zeichnet.<SEP> dass <SEP> inind@estens <SEP> ein <SEP> zylindrischer <tb> Drehkolben <SEP> vorhanden <SEP> ist, <SEP> der <SEP> eine <SEP> derartige <tb> von <SEP> der <SEP> kreisrunden <SEP> Gestall- <SEP> abweichende <tb> Querschnittsforrn <SEP> aufweist, <SEP> dass <SEP> die <SEP> während <tb> einer <SEP> relativen <SEP> Verdrehung <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> um <tb> IM <SEP> <SEP> von <SEP> einem <SEP> 2lindestwert <SEP> zu <SEP> einem <tb> Hiiclitwert <SEP> ansteigende, <SEP> durch <SEP> die <SEP> Drehung. <tb> Wes <SEP> Kolbens <SEP> hervorgerufene <SEP> Förderung, <SEP> bezw. <tb> Schluckeng <SEP> genau <SEP> derart <SEP> verläuft, <SEP> dass <SEP> die <tb> Schaulinie- <SEP> vwe,lehe <SEP> diese <SEP> Förderung <SEP> br@zw. <tb> Schluclzuno, <SEP> Nils <SEP> Finiktion <SEP> des <SEP> DrehwinkcI <tb> des <SEP> Kolbens <SEP> darstellt,<SEP> lriinktsymmetriseli <SEP> ist. <tb> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> den <SEP> der <SEP> A.hszisse <SEP> <B>90'</B> <SEP> ent sprechenden <SEP> Kurvenpunkt <SEP> mit <SEP> der <SEP> Ordinate <tb> UNTERANSPRt"CIIE <tb> 1. <SEP> Kapaelwerk <SEP> nach <SEP> P:itent=inspruc#li, <SEP> mit <tb> mehreren <SEP> Kolben, <SEP> d"rlurchel@ennzeichnet=, <tb> dass <SEP> zur <SEP> Erreichung <SEP> der <SEP> im <SEP> Patentanspruch <tb> fes@toelegtien <SEP> K,o@lbenaci@tung <SEP> für <SEP> ic <SEP> den <tb> Kolben <SEP> nur <SEP> ein <SEP> die <SEP> ITnter,druelzsc-ite <SEP> von <tb> der <SEP> I"berdrücl;.seite <SEP> trennender <SEP> MaAinen hcztandteil <SEP> vorhanden <SEP> ist. <tb> ?. <SEP> Kapselwerk <SEP> nach <SEP> Patentanspru.cb <SEP> und <SEP> Un teranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> ;;ekennzeichnct, <tb> dass <SEP> dieser <SEP> einzi.-;e, <SEP> die <SEP> Unterdruckseite <SEP> von <tb> d <SEP> er <SEP> L"herdr <SEP> uckseite <SEP> trennende <SEP> I7-ascliinen teil <SEP> in <SEP> einem <SEP> besonderen <SEP> Einzritzstiiel@ <SEP> ce lagert <SEP> und <SEP> samt <SEP> -diesem <SEP> auswechselbar <SEP> ist. <tb> 3. <SEP> Kapselwerk <SEP> nach <SEP> Pa.i:entan#;pruch <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> <B>12),</B> <SEP> dadurch <SEP> dadurch <SEP> geken.n zeichn-t, <SEP> dass <SEP> der <SEP> die <SEP> TTnterdruckseite <SEP> von EMI0004.0010 der <SEP> t=berdruchseite <SEP> trennend < -. <SEP> fIaschinen teil <SEP> eine <SEP> drehbar <SEP> ge-lagertechaaifel <SEP> ist, <tb> welche <SEP> nur <SEP> durch <SEP> den <SEP> Flüssigkeit;,druck <tb> automatisch <SEP> an <SEP> den <SEP> Drehkolben <SEP> a.ngedrücl@t <tb> wird. <tb> 1. <SEP> Kapselwerk <SEP> nach <SEP> Patentan,prach <SEP> und <SEP> Un teraai,spriie-lien <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?, <SEP> .dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> die <SEP> Unterdruckseite <SEP> voll <tb> der <SEP> Überd'ruclr,eite <SEP> trennende <tb> teil <SEP> eine <SEP> federnde <SEP> Lamelle <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> Kap <SEP> seawerk <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un tera.nsprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gc.kenn zeichnft, <SEP> d,ass <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Umfanges <SEP> der <tb> Kolben <SEP> der <SEP> Gch:i@nseivan,d <SEP> gleichgefoarmt <tb> ist, <SEP> so <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> Kolben <SEP> in <SEP> seiner <tb> Leisauigsnulltellung <SEP> sowohl <SEP> einen <SEP> Saug ka.na1 <SEP> (d), <SEP> als <SEP> auch <SEP> einen <SEP> Druckkanal <SEP> ial <tb> des <SEP> Ka.pselwurke-# <SEP> li:dernd <SEP> übei@dec-1@1 <SEP> und <tb> somit <SEP> die <SEP> Maschine <SEP> autoniatiscli <SEP> steuert. <tb> f:. <SEP> Kapselwerk <SEP> mich <SEP> I'al-ent_inspruch <SEP> und- <SEP> LTn teransp,rüclien <SEP> 1 <SEP> 1)i, <SEP> und <SEP> :i, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> Kolben <SEP> derart <SEP> ge lagert <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> seine <SEP> Begrenzungsflächen <tb> dien <SEP> umgebenden <SEP> Fliehen <SEP> rles <SEP> Gehaases <tb> nur <SEP> möglichst <SEP> ren < i-lic-rt <SEP> sincl, <SEP> ohne <SEP> diese <tb> tatsäeli1.icli <SEP> berühren <SEP> <B>7,11</B> <SEP> können, <SEP> und <SEP> da1 <tb> in <SEP> diesen <SEP> @e@@rf@nzungflä,chen <SEP> L.a,j-rinth l@tin:iie <SEP> derart <SEP> a.ngc@-bra.elit <SEP> sind, <SEP> rlass <SEP> die. <SEP> in <tb> diesen <SEP> ver#,virlielncle <SEP> Fliissi@"'lzc=it <SEP> bezw. <SEP> das <tb> Gas <SEP> dieolbenabdic@htung <SEP> sellyst <SEP> besorgt. <tb> 7. <SEP> Kapselwerk <SEP> nach <SEP> 1';"teiit:iüslirueli <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1 <SEP> bi, <SEP> ;;, <SEP> a <SEP> und <SEP> f>, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> da-ss <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> (?' <SEP> und <tb> .. <tb> durch <SEP> einen <SEP> c#inzio@@en <SEP> zvlinidri-sclieu <tb> Körper <SEP> gebildet <SEP> werden, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> N <SEP> u ten <SEP> (17) <SEP> eingelassen <SEP> sind, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> ineb rere <SEP> Kolben <SEP> ,darstc-llende <SEP> Körper <SEP> die <SEP> glei che <SEP> Funktion <SEP> versieht. <SEP> -wie <SEP> mehrere <SEP> ein ze@lnc <SEP> Kolben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT124596X | 1925-09-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH124596A true CH124596A (de) | 1928-02-16 |
Family
ID=3633937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH124596D CH124596A (de) | 1925-09-28 | 1926-09-24 | Kapselwerk zum Pumpen von Flüssigkeiten und Gasen, sowie zur Übertragung und Gewinnung von Kräften mit bezw. aus Flüssigkeiten und Gasen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH124596A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT395202B (de) * | 1989-12-13 | 1992-10-27 | Haider Gottfried Dipl Ing | Drehkolbenverdichter |
-
1926
- 1926-09-24 CH CH124596D patent/CH124596A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT395202B (de) * | 1989-12-13 | 1992-10-27 | Haider Gottfried Dipl Ing | Drehkolbenverdichter |
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