CH124596A - Kapselwerk zum Pumpen von Flüssigkeiten und Gasen, sowie zur Übertragung und Gewinnung von Kräften mit bezw. aus Flüssigkeiten und Gasen. - Google Patents

Kapselwerk zum Pumpen von Flüssigkeiten und Gasen, sowie zur Übertragung und Gewinnung von Kräften mit bezw. aus Flüssigkeiten und Gasen.

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CH124596A
CH124596A CH124596DA CH124596A CH 124596 A CH124596 A CH 124596A CH 124596D A CH124596D A CH 124596DA CH 124596 A CH124596 A CH 124596A
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sep
piston
gases
kapselwerk
liquids
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Patiag-Patentverwertungs Vaduz
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Patiag Patentverwertungs Und I
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      Kapselwerk    zum Pumpen von Flüssigkeiten und Gasen, sowie zur Übertragung und  Gewinnung von Kräften mit     bezw.    aus Flüssigkeiten und Gasen.    Gegenstand der Erfindung ist ein Kapsel  werk mit mindestens einem Kolben, bei dem  der Kolben derart geformt ist, dass die durch  ihn     bewirkte        Förderung        bezw.    seine     Schluk-          kung    während einer solchen halben Umdre  hung derselben, bei der seine Leistung von  einem Mindestwert zu einem Höchstwert an  steigt:, als Funktion des Drehwinkels nach  einer in bezug auf den der Mittelabszisse  entsprechenden     Kurvenpunkt    punktsymme  trischen Kurve verläuft.

   Ausserdem kann die  Ausbildung des Kapselwerkes eine derartige  sein, dass für     jeden.Kolben    nur ein die Un  terdruckseite von der Überdruckseite der  Maschine trennender Maschinenteil benötigt  wird und dass der Kolben noch weiter  gehend derart geformt ist,     dass    er die Ma  schine während seiner Umdrehung automa  tisch steuert. Endlich kann die Reibung im  Kapselwerk durch eine besondere Ausbildung  und Lagerung gewisser Teile des Kapsel  werkes auf ein Minimum reduziert     sein.     



  Die     Fig.    1 und 2 sind beispielsweise  Schaubilder zur Erläuterung der Wirkungs-    weise des Erfindungsgegenstandes; die       Fig.    3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines  einfachen Kapselwerkes laut Erfindung im       Querschnitt;        Fig.    4 ist ein     Aehsialschnitt     durch das Kapselwerk gemäss     Fig.    3, wobei  auf gemeinsamer Welle zwei um 180   ver  setzte Kolben angeordnet     sind;        Fig.    5 gibt  einen Teil des     Querschnittes    in     Fig.    3 in  grösserem     Massstabe    wieder;

       Fig.    6 ist eine  beispielsweise Einzeldarstellung der auf ge  meinsamer Welle sitzenden Kolben.  



  Zur Erläuterung der Wirkung des  Kapselwerkes ist im weiteren stets nur ein  Querschnitt betrachtet, da bei der     zylindri-          sehen    Ausgestaltung des Kapselwerkes die       Anderung    der Räume proportional der     An-          derung    ihrer     Querschnittsflächen    ist.  



  Im folgenden ist erläutert, wie ein  Kapselwerk gebaut werden kann, dessen  Drehkolben so geformt ist, dass während  einer solchen halben Umdrehung desselben,  bei der seine Leistung von einem Mindest  wert auf einen Maximalwert ansteigt seine  als Funktion des Drehwinkels aufgezeich-           nete    Leistungskurve     punktsymmetrisch    ist  in bezug auf den der Mittelabszisse entspre  chenden     Kurvenpunkt.    In     rig.    1 ist die       Schaulinie    zum Beispiel für die Förderung  eines solchen     Drehkolbens        eingetragen.        Diese     Linie unterscheidet sich von den Leistungs  kurven der bekannten Drehkolben dadurch,

         da.ss        hei    derselben Punktsymmetrie in bezug  auf den der mittleren Abszisse 90       entspre-          ehenden        Kurvenpunkt    mit der Ordinate  
EMI0002.0014  
   besteht, das heisst ein jeweils zu  einer Asthälfte symmetrisch     gelochter    Kur  venzweig ist symmetrisch zur andern Ast  hälfte.  



  Die Gestalt der Kurve ist:, abgesehen  von der beschriebenen     Symmetriebedingung,     <B>0</B>     eichgültig.    Dies besagt, dass es unendlich  <B>Z'</B>  viele Kolbenformen gibt, die den     gestellten     Bedingungen entsprechen.

   Es kann daher  die Form des dem Kurventeil     III    oder IV       (Fig.        ?)    entsprechenden Kolbenquadranten       willkürlich    gewählt     -,erden.    Die Bestimmung  der Form des diametral     -egenitberliegenden          Kolbenquadranten    kann sodann auf     rec.hne-          risehem        '\\Tege    punktweise erfolgen.

   Als       Beispiel    ist hier eine Anordnung mit kreis  zylindrischem Gehäuse 1 und einem von der       Kreisquerschnittsform        abweichenden    Kolben  gewählt, wobei der Schieber 3 von     aussen     in das Gehäuse hineinragt.

   Der um die zen  trale Achse 6     drehbare        Kolben        2)    ist in     dein     einer     Viertelsdrehung        entsprechenden        TeileIII     zwischen 7 und 8     lrezw.    dem dazu symme  trischen Teile     III'    zwischen 7 und 8'     lueis-          förmig    und schliesst im.     Punlde    7 an die Ge  häusewand dichtend an.  



       Vorwegnehmend    sei jedoch hier     --leieli          bewerkt,    dass der Kolben tatsächlich \ noch  derart geformt. ist, dass ein Teil seines Um  fanges, der     beiderseitig    symmetrisch um  Punkt 7 (zirka<B>0',</B> ,je nach der An  nahme) liegt, der     Gehäusebohrung    gleich  geformt ist (Teil     C-D    in     Fig.    3),

   so dass  der Kolben während der Umdrehung einer  seits mit einer     möglichst    grossen     Fläche    an  der Gehäusewand     lids_rnd    gleitet und     ander-          sFits    in seiner L     eistungsnullstellung    (wenn  
EMI0002.0058     
  
    der <SEP> eben <SEP> besehri#Jene <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Kolbenfläche
<tb>  der <SEP> dem <SEP> Punkt <SEP> i <SEP> ""e",,eriüberliegenden <SEP> Stelle  der <SEP> Gehäusewand <SEP> @>@-@enübersteht) <SEP> sowohl <SEP> dem
<tb>  Saugkanal <SEP> .l, <SEP> als <SEP> auch <SEP> den <SEP> Druckkanal <SEP> 5 <SEP> (Fig
<tb>  .
<tb>  3) <SEP> vollständig <SEP> überdeekt.

   <SEP> Dieses <SEP> überdeekeir
<tb>  hat <SEP> derart <SEP> reichlich <SEP> zu <SEP> geschehen, <SEP> dass <SEP> ein
<tb>  Überströmen <SEP> der <SEP> F <SEP> lüssisj,heit <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Saug  kanal <SEP> in <SEP> den <SEP> Druckkanal <SEP> oder <SEP> umgekehrt
<tb>  in <SEP> dieser <SEP> Stellung <SEP> unter <SEP> allen <SEP> Umständen
<tb>  vermieden <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Kolben <SEP> steuert <SEP> dadurch
<tb>  während <SEP> seiner <SEP> Unidrehung <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Ma  schine.
<tb>  



  Der <SEP> Schieber <SEP> 33 <SEP> (I <SEP> ig. <SEP> 2) <SEP> ragt <SEP> von <SEP> aussen
<tb>  in <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> und <SEP> schliesst <SEP> mit <SEP> seiner
<tb>  Innenkante <SEP> :) <SEP> dielit@-iid <SEP> an <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> ?.
<tb>  Statt <SEP> sich <SEP> den <SEP> Kollwn <SEP> für <SEP> Gehäuse <SEP> drehend
<tb>  vorzustellen, <SEP> kann <SEP> nrnn <SEP> sieh <SEP> auelr <SEP> das <SEP> (Ie  häuse <SEP> um <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> drebeiid <SEP> denken;

   <SEP> eine
<tb>  ganz <SEP> beliebig <SEP> heraus-egriffene <SEP> Sehieberstel  lung <SEP> ist <SEP> in <SEP> .\_3' <SEP> eingezeichnet. <SEP> Während <SEP> des
<tb>  Gleitens <SEP> über <SEP> deii <SEP> 7@olhemrmfan <SEP> gstcil <SEP> III <SEP> in
<tb>  der <SEP> gezeichneten. <SEP> Pfeilrichtung <SEP> verdrängt
<tb>  hierbei <SEP> die <SEP> stets <SEP> zrrnelimende, <SEP> wirksame
<tb>  Fläche <SEP> (le, <SEP> Schiebers <SEP> zrini <SEP> Beispiel <SEP> eine
<tb>  FlüssigILeitsmengu <SEP> (Fig <SEP> . <SEP> 2), <SEP> die <SEP> für <SEP> jeden
<tb>  Augenblick <SEP> einer <SEP> Ordinate <SEP> des <SEP> Kurvenastes
<tb>  III <SEP> (Fi(i,. <SEP> 1) <SEP> ent,prieht.

   <SEP> Die <SEP> den <SEP> Kolben  umfangsteilen <SEP> Ilf <SEP> und <SEP> III' <SEP> gegeirüberliegen  den <SEP> Kolbenuinfau#@stfile <SEP> IV, <SEP> IV' <SEP> müssen
<tb>  demnach <SEP> eine <SEP> -solche <SEP> Form <SEP> erhalten. <SEP> dass <SEP> die
<tb>  Verdrängung <SEP> in <SEP> ..,<B>)</B>" <SEP> nai@lr <SEP> <I>dein</I> <SEP> Kurvenast <SEP> IV
<tb>  (Fig. <SEP> 1) <SEP> verl < i.uft. <SEP> Dies <SEP> ist <SEP> durch <SEP> die <SEP> Be  dingung <SEP> erfüllt, <SEP> chiss <SEP> j@w@-ils <SEP> die <SEP> augenblick  liche <SEP> Ver(lrän-ung <SEP> - <SEP> in <SEP> :3' <SEP> plus <SEP> der <SEP> Verdrän  gung <SEP> in <SEP> :<B> </B>z <SEP> usamni"n <SEP> -leieli <SEP> ist <SEP> V <SEP> Max
<tb>  (Fig. <SEP> 1).
<tb>  



  Die <SEP> a.ugenblicklivlie <SEP> Verdrängung <SEP> V <SEP> maz
<tb>  tritt <SEP> ein, <SEP> -#vE@nn <SEP> d(@r <SEP> \elriebF.r <SEP> in <SEP> Stellung <SEP> 33
<tb>  steht. <SEP> Hier <SEP> entspricht <SEP> sie <SEP> der <SEP> Verdrängun <SEP> g
<tb>  aus <SEP> einer <SEP> I%reiringfläche, <SEP> deren <SEP> äusserer
<tb>  Halbmesser <SEP> gleich <SEP> dum <SEP> @ehättseh@ilbrneserR
<tb>  und <SEP> deren. <SEP> Breite <SEP> dem <SEP> #"i,össteri <SEP> Abstand
<tb>  (Punkt <SEP> 9) <SEP> <B>du-;</B>@olbi.numtangcrs <SEP> von <SEP> der <SEP> Ge  häusewand <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Fläche <SEP> ist <SEP> demnach
<tb>  (P@-[F-_11\), <SEP> und <SEP> diese <SEP> ist <SEP> proportional
<tb>  V <SEP> Max.
<tb>  



  Durch <SEP> dii@ <SEP> _@nnahmc <SEP> der <SEP> Gestalt <SEP> des
<tb>  holberiunifangstcil=: <SEP> <B>111</B> <SEP> i-:t <SEP> die <SEP> jeweils <SEP> wirk-              same        Schieberlänge        !1'    vorbestimmt. Die  diametral gegenüberliegende     Schieberlänge     <B>X</B>" ergibt sich demnach aus der Bedingung,  dass beide zusammen stets den der vol  len     Kreisringfläche    entsprechenden     Betrag     V     max    verdrängen sollen.

   Demnach ist       @c        (P@-[R-A"'@2),    aus welcher Gleichung       _-1"    für jedes A' als einzige unbekannte  Grösse errechnet  erden kann, so dass die  symmetrischen Umfangsstücke IV und IV       lFig.        \3')    leicht punktweise bestimmt werden       können.     



  Für die gemachte Annahme, dass die       Kolbenumfangsteile        III    und     III'    Kreisbogen  sind, ergibt sich für den ganzen Kolben  eine bei 9 wenig eingezogene Herzform.  Wenn man zwei oder mehrere solcher Kol  ben auf einer Welle um<B>180'</B>     gegeneinander     versetzt anordnet, so geben diese zusammen,  wie     Fig.    1 erkennen lässt, eine konstante Lei  stung. Die Leistungskurve eines zweiten,  gegen den ersten     Kolben    um<B>180'</B>     versetzten     Kolbens und die Summe der Leistungen  beider Kolben sind in F     ig.    1     strichpunktiert     angedeutet.  



  Der Sollieber 3 ist gemäss     Fig.    3 und 4  durch eine Schaufel 10 ersetzt. In     Fig.    4  sind auf gemeinsamer Welle zwei um<B>180</B>    versetzte Kolben 2' und 2" wiedergegeben.  Die Schaufeln liegen in einem in das Haupt  gehäuse 1 von oben her eingesetzten, leicht  zugänglichen und auswechselbaren Gehäuse  teil 11, welcher durch einen Deckel 12 im  Hauptgehäuse 1 befestigt ist. In diesem Ge  häuseteil 11 ist die Welle 13 derart gelagert,  dass die Schaufeln um dieselbe leicht dreh  bar sind. Jede Schaufel ist zweiarmig.

   Wäh  rend der eine Arm 14 mit seiner äussersten  Kante     -während    der ganzen Umdrehung auf  dem Kolben gleitet, ist der zweite Arm 15  an seinem Ende mit einem wandartigen Bo  gensegment 16 versehen, welches während  der Schaufelbewegung am Schaufelgehäuse       lidernd    gleitet und zur Verbesserung     der          Liderung    mit     Labyrinthkanälen    16' ausge  rüstet; ist. Wie     Fig.    3 zeigt, ist die ganze       Sehaufel    während der Arbeit der Maschine    dem Flüssigkeitsdruck     ausgesetzt;    beide  Arme sind von diesem Druck belastet.

   Es  kommt daher nur jener Flüssigkeitsdruck  zur Wirkung, welcher durch die Differenz  zwischen dem Druck auf den einen Arm 14  und auf den andern Arm 15 gegeben ist.  Unter     Berück        ,sichtigung    der während der     Be-          wiegun:g    der     Schaufel    und des Kolbens auf  tretenden Drehmomente sind daher auch die       beiden        Schaufelarme        genau    zu berechnen.

    Aus der     Differenz        zwischen    .dem     grössten    der       Sehaufel    :durch .den als Nocken wirkenden       Kolben    2     erteilten    Drehmoment und dein  von der     Flüssigkeit    auf     idie    Schaufel aus  geübten Drehmoment folgt der     Flächench-aeli,     mit welchem die Schaufel auf     (kn    Kolben       lideirnd    gleitet.

   Dieser Flächendruck lässt sich       in        diesem        Falle        ebenso        wie        ein     berechnen; er kann dabei jeder Not  wendigkeit genau     angep,asst    werden. Bei     .la.ug-          sam    ,laufenden Kleinmaschinen kann die       Schaufeil    durch eine im Zylinder 1     .befestigte,          federnde    Lamelle ersetzt     werden.     



  Die ;gleiche     Art        der        Liderung    wie beim  Segment 16 der     Schaufel    ist     zwischen    Kol  ben 2 und.     Zylinder    1     @claclu:lch    möglich,     dass     der Kolben, wie bereits eingangs erwähnt,  mit einem grösseren Segment     C'-D        (Fig.    3)  ,dem Zylinder     gleichgeformt    ist. Dieses Kol  bensegment wird ebenfalls mit     Labyrinth-          kanälen        versehen        (Fig.    3).

   Gleiches     geschieht     mit den     Kolbenseitenwä-nden,        wühei    :der Kol  ben im     Zylinder    derart gelagert     wind,        a1.113          seine        Begrenzungsflächen    den     umgebenden     Flächen nur     möglichst    stark     genähert    sind,  ohne     dass    sie :diese, auch unter dem grössten       möglichenFlüssigkeitsdruck,    berühren können.

    Die     Liderung    wird auch in diesem Falle  durch die in den Kanälen verwirbelnde Flüs  sigkeit in der denkbar besten Form besorgt.  



       Bei        Kapselwerken    mit mehreren Kolben  ,auf einer Welle können diese Kolben, wie       ,die        Fig.    4 und 6 zeigen, durch einen einzigen  zylindrischen, dem     Gehänisehohlraum        gleich-          g,afor        orten        KÖrper    gebildet wenden, in     wel-          chem        Nuten    17     eingelassen    sind, so dass der  zwei Kolben     diaxstellende    Körper die gleiche  Funktion hat     wie    zwei getrennte Kolben.

             Da,        Kapselwerk    kann sowohl zum Pumpen  von     FlüssigI#citen    und Glasen, sowie zur     Über-          L"    von Kräften mit     Flüssigkeiten    und       C,asen,    als auch zur Gewinnung von Kräften  aus     Flüssigkeiten    und Gasen verwendet  werden.

Claims (1)

  1. EMI0004.0009 PATENTANSPRUCH: <tb> Kapselwerk <SEP> zum <SEP> Pumpen <SEP> von <SEP> Flüs.^i;g keiten <SEP> und <SEP> Gasen, <SEP> sowie <SEP> zur <SEP> LTb@ei@tl@aglin@ <tb> und <SEP> Gewinnuni; <SEP> von <SEP> Kräften <SEP> mit <SEP> bczzv. <SEP> a,u, <tb> Flüsslgheiten <SEP> und <SEP> Gasen, <SEP> dadu'reh <SEP> gekenn zeichnet.
    <SEP> dass <SEP> inind@estens <SEP> ein <SEP> zylindrischer <tb> Drehkolben <SEP> vorhanden <SEP> ist, <SEP> der <SEP> eine <SEP> derartige <tb> von <SEP> der <SEP> kreisrunden <SEP> Gestall- <SEP> abweichende <tb> Querschnittsforrn <SEP> aufweist, <SEP> dass <SEP> die <SEP> während <tb> einer <SEP> relativen <SEP> Verdrehung <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> um <tb> IM <SEP> <SEP> von <SEP> einem <SEP> 2lindestwert <SEP> zu <SEP> einem <tb> Hiiclitwert <SEP> ansteigende, <SEP> durch <SEP> die <SEP> Drehung. <tb> Wes <SEP> Kolbens <SEP> hervorgerufene <SEP> Förderung, <SEP> bezw. <tb> Schluckeng <SEP> genau <SEP> derart <SEP> verläuft, <SEP> dass <SEP> die <tb> Schaulinie- <SEP> vwe,lehe <SEP> diese <SEP> Förderung <SEP> br@zw. <tb> Schluclzuno, <SEP> Nils <SEP> Finiktion <SEP> des <SEP> DrehwinkcI <tb> des <SEP> Kolbens <SEP> darstellt,
    <SEP> lriinktsymmetriseli <SEP> ist. <tb> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> den <SEP> der <SEP> A.hszisse <SEP> <B>90'</B> <SEP> ent sprechenden <SEP> Kurvenpunkt <SEP> mit <SEP> der <SEP> Ordinate <tb> UNTERANSPRt"CIIE <tb> 1. <SEP> Kapaelwerk <SEP> nach <SEP> P:itent=inspruc#li, <SEP> mit <tb> mehreren <SEP> Kolben, <SEP> d"rlurchel@ennzeichnet=, <tb> dass <SEP> zur <SEP> Erreichung <SEP> der <SEP> im <SEP> Patentanspruch <tb> fes@toelegtien <SEP> K,o@lbenaci@tung <SEP> für <SEP> ic <SEP> den <tb> Kolben <SEP> nur <SEP> ein <SEP> die <SEP> ITnter,druelzsc-ite <SEP> von <tb> der <SEP> I"berdrücl;.seite <SEP> trennender <SEP> MaAinen hcztandteil <SEP> vorhanden <SEP> ist. <tb> ?. <SEP> Kapselwerk <SEP> nach <SEP> Patentanspru.cb <SEP> und <SEP> Un teranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> ;;ekennzeichnct, <tb> dass <SEP> dieser <SEP> einzi.-;
    e, <SEP> die <SEP> Unterdruckseite <SEP> von <tb> d <SEP> er <SEP> L"herdr <SEP> uckseite <SEP> trennende <SEP> I7-ascliinen teil <SEP> in <SEP> einem <SEP> besonderen <SEP> Einzritzstiiel@ <SEP> ce lagert <SEP> und <SEP> samt <SEP> -diesem <SEP> auswechselbar <SEP> ist. <tb> 3. <SEP> Kapselwerk <SEP> nach <SEP> Pa.i:entan#;pruch <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> <B>12),</B> <SEP> dadurch <SEP> dadurch <SEP> geken.n zeichn-t, <SEP> dass <SEP> der <SEP> die <SEP> TTnterdruckseite <SEP> von EMI0004.0010 der <SEP> t=berdruchseite <SEP> trennend < -. <SEP> fIaschinen teil <SEP> eine <SEP> drehbar <SEP> ge-lagertechaaifel <SEP> ist, <tb> welche <SEP> nur <SEP> durch <SEP> den <SEP> Flüssigkeit;
    ,druck <tb> automatisch <SEP> an <SEP> den <SEP> Drehkolben <SEP> a.ngedrücl@t <tb> wird. <tb> 1. <SEP> Kapselwerk <SEP> nach <SEP> Patentan,prach <SEP> und <SEP> Un teraai,spriie-lien <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?, <SEP> .dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> die <SEP> Unterdruckseite <SEP> voll <tb> der <SEP> Überd'ruclr,eite <SEP> trennende <tb> teil <SEP> eine <SEP> federnde <SEP> Lamelle <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> Kap <SEP> seawerk <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un tera.nsprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gc.kenn zeichnft, <SEP> d,ass <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Umfanges <SEP> der <tb> Kolben <SEP> der <SEP> Gch:
    i@nseivan,d <SEP> gleichgefoarmt <tb> ist, <SEP> so <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> Kolben <SEP> in <SEP> seiner <tb> Leisauigsnulltellung <SEP> sowohl <SEP> einen <SEP> Saug ka.na1 <SEP> (d), <SEP> als <SEP> auch <SEP> einen <SEP> Druckkanal <SEP> ial <tb> des <SEP> Ka.pselwurke-# <SEP> li:dernd <SEP> übei@dec-1@1 <SEP> und <tb> somit <SEP> die <SEP> Maschine <SEP> autoniatiscli <SEP> steuert. <tb> f:. <SEP> Kapselwerk <SEP> mich <SEP> I'al-ent_inspruch <SEP> und- <SEP> LTn teransp,rüclien <SEP> 1 <SEP> 1)i, <SEP> und <SEP> :
    i, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> Kolben <SEP> derart <SEP> ge lagert <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> seine <SEP> Begrenzungsflächen <tb> dien <SEP> umgebenden <SEP> Fliehen <SEP> rles <SEP> Gehaases <tb> nur <SEP> möglichst <SEP> ren < i-lic-rt <SEP> sincl, <SEP> ohne <SEP> diese <tb> tatsäeli1.icli <SEP> berühren <SEP> <B>7,11</B> <SEP> können, <SEP> und <SEP> da1 <tb> in <SEP> diesen <SEP> @e@@rf@nzungflä,chen <SEP> L.a,j-rinth l@tin:iie <SEP> derart <SEP> a.ngc@-bra.elit <SEP> sind, <SEP> rlass <SEP> die. <SEP> in <tb> diesen <SEP> ver#,virlielncle <SEP> Fliissi@"'lzc=it <SEP> bezw. <SEP> das <tb> Gas <SEP> dieolbenabdic@htung <SEP> sellyst <SEP> besorgt. <tb> 7. <SEP> Kapselwerk <SEP> nach <SEP> 1';"teiit:iüslirueli <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1 <SEP> bi, <SEP> ;;
    , <SEP> a <SEP> und <SEP> f>, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> da-ss <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> (?' <SEP> und <tb> .. <tb> durch <SEP> einen <SEP> c#inzio@@en <SEP> zvlinidri-sclieu <tb> Körper <SEP> gebildet <SEP> werden, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> N <SEP> u ten <SEP> (17) <SEP> eingelassen <SEP> sind, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> ineb rere <SEP> Kolben <SEP> ,darstc-llende <SEP> Körper <SEP> die <SEP> glei che <SEP> Funktion <SEP> versieht. <SEP> -wie <SEP> mehrere <SEP> ein ze@lnc <SEP> Kolben.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT395202B (de) * 1989-12-13 1992-10-27 Haider Gottfried Dipl Ing Drehkolbenverdichter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT395202B (de) * 1989-12-13 1992-10-27 Haider Gottfried Dipl Ing Drehkolbenverdichter

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