CH124608A - Steuerungseinrichtung in elektrisch betriebenen Kühlanlagen mit Kühlmaschine, Solepumpe und mehreren durch diese speisbaren Kühlzellen. - Google Patents

Steuerungseinrichtung in elektrisch betriebenen Kühlanlagen mit Kühlmaschine, Solepumpe und mehreren durch diese speisbaren Kühlzellen.

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CH124608A
CH124608A CH124608DA CH124608A CH 124608 A CH124608 A CH 124608A CH 124608D A CH124608D A CH 124608DA CH 124608 A CH124608 A CH 124608A
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CH
Switzerland
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sep
cooling
valves
brine
shut
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Elektr Apparate Fr Saut Fabrik
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Sauter Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D17/00Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces
    • F25D17/02Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating liquids, e.g. brine

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Description


  Steuerungseinrichtung in elektrisch betriebenen Kühlanlagen mit     Kühlmasehine,          Solepumpe    und mehreren durch diese     speisbaren    Kühlzellen.    Die     Erfindung    betrifft eine Steuerungs  einrichtung in elektrisch betriebenen Kühl  anlagen mit Kühlmaschine,     Solepumpe    und       mehreren    durch diese     speisbaren    Kühlzellen,  welche sich dadurch kennzeichnet, dass meh  rere in der     Solezuleitung    der einzelnen Kühl  zellen befindliche Absperrventile je mit  einem Hilfskontakt ausgestattet sind,

   welcher       nach    Massgabe     dpex        Temperatur    in den Kühl  zellen auf     Schliessen    und Öffnen des     Strom-          kreis,es    eines elektrischen     Steuerrelais        be-          tätigibar        ist,

      und dass     dieses        Steuerrelais    in  Abhängigkeit von den     Hilfskontakten        nach     Massgabe der     rStellung        der        Kühlzellen-Ab-          sperrventile    eine     Umischaltvorricbtung    zur       wechselweisen    Öffnung und     :

  Schliessung    eines  in     eine        Kühlwasserzuleitung    eingebauten<B>Ab-</B>  sperrventils     derart    beherrscht und in     Zusam-          menhang    damit auch Vorkehrungen solcher       Art    getroffen sind,     @dass    -die     Kühlmaschine          ausgeschaltet        wird,        wenn.    alle     Kürhlzellen-          Afisperrventile    geschlossen     sind,-    da-geigen in  Betrieb gesetzt     wird,

      sobald mindestens     eines     derselben offen steht.         In    der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des.     Erfindungsgegenstandes    nebst       D@etailvaxiante        schematisch    dargestellt.

   Die       einzelnen    Teile der     Kühlanlage        sind        bekannt;     sie     sollen        deshalb    nur so weit näher     beschrie-          ben        werden,    als es     zum    Verständnis der     Ge-          samteinrichtung    in deren     Funktionen        erfor-          derlioh    ist.  



  In     Fig..    1     @derr    Zeichnung ist mit 1 ein       Solebehälter    bezeichnet; 2     ist    die     elektrisch          betriebene        Kühlmaschine,    3     die.Solepumpe          mit        Antriebselektromotor    3', 4 ein Anlass-,       Abstell-    und     Sicherungsschalter    für densel  ben, 5, 5' ein     motorgesteuertes        Ventil        (Fern-          steuerventil)

          im.        Kühlwas,serzufluss    zur     Kühl-          mwschixne,.    6, 6' und 7, 7'     sind    motorgesteuerte       Ventile        (Fe@rnsteuerventile)    in der     Solezu-          leitung    zu den     Kühlzellen    I und     II,    ,die       durch    die     Teanp,eTaturreigler    6", 7"     überwacht          werden,

      welch letztere je nach     dem        Stand          @dbr    Temperatur in den Kühlzellen den be  treffenden     Steüerstromkreis        selbsttätig    öffnen       und    schliessen.

   Mit 8, 8'     ist        die        Kühlwasser-          zul"eitung    für     .die        Kühlmaschine,        in        welcher         das     motorgesteuerte    Ventil 5' liegt, bezeich  net. 9, 9'     ist    die Ableitung,     die    über den  Anlass-,     A#lbstel:l-        unid        Sicherun:

  gsscha@lter,    4       geführt    ist, bei dem das     Kühlwaaser    den       steuernden.        Wüsserb.echer    4'     beeinflusst.    10  ist die von ;der Pumpe 3 kommende     Solezu-          leitun,g;

      10', 10" sind     Abzweigungen    von  derselben zu den     Kühlradiatoren    in den Kühl  zellen, in     welchen    die     motorgesteuerten    Ven  tile 6', 7' liegen,     und    10<B>'</B> ist die     Solerück-          leitung.    Mit 11', 11", 11<B>'</B> ist die Stromzu  leitung bezeichnet, die     über    den     Anl.ass-,

      Ab  stell-     und    Sicherungsschalter 4 führt und  von     diesen    zu den     Motoren    der Kühlmaschine  2 und der     .Solepumpe    3     aibzweigt.     



  Die     Fernsteuerventile    6, 6' und 7, 7'  besitzen einen Motor     7n        bezw,   <I>m;</I> welcher  mittelst Kurbelscheibe s     bezw.    s das Ven  til 6'     bezw.    7' schliesst und öffnet.

   In dem  Motorstromkreis jedes     Fernsteuerventils    liegt  ein Umschalter, dessen     Kontaktzunge        7e          bezw.        1c    von der Motorwelle angetrieben und       -m    Ende jeder Ventilbewegung auf die  festen Kontakte     zs,,        zc,        bezw.    u',     ü   <I>2</I> wechsel  weise     umgestellt    wird, derart, dass jeweils  am Ende einer Ventilbewegung der Motor  stromkreis ausgeschaltet und zugleich ein  Vorbereitungskontakt für die folgende Ven  tilbewegung hergestellt wird.

   h     bezw.    17 ist  eine weitere Kontaktzunge, die ebenfalls  von der Motorwelle überwacht     _    wird, derart,  da ss sie bei geschlossenem     Ventil    6'     bezw.    7'  in     Offenstellung    und bei geöffnetem Ventil  in     Schlussstellung    steht. Der Antrieb der  Kontaktzunge<I>h</I>     bezw.        h.'    ist in der Zeich  nung nicht angegeben, um dieselbe nicht zu       verundeutlichen.     



  Die Temperaturregler 6", 7" sind in be  kannter Weise mit einem durch die Tem  peraturänderung wirkenden Organ versehen,  welches die Kontaktzunge     z        bezw.    z beein  flusst und diese wechselweise je nach dem  Stand der Temperatur der Kühlzellen auf  die Kontakte E und A stellt.  



  Das in der Kühlwasserleitung 8, 8' lie  gende     Fernsteuerventil-    5, 5' besteht aus den  <B>g</B> eichen Teilen wie die     Fernsteiterventile     <B>1</B>  6, 6' und 7, T, mit dem Unterschiede aber,    dass der Hilfskontakt<I>h</I>     bezw.        1ä    nicht vor  handen, dafür aber ein Steuerrelais<I>r,</I>     r1    an  geordnet ist, dessen Magnetkern     r,.    eine Kon  taktzunge n auf die festen Kontakte A und  E wechselweise umstellt, je nachdem die Re  laisspule r erregt oder stromlos ist.  



  Die Steuerung des Anlass-,     Abstell-    und  Sicherungsschalters 4 wird, wie bereits an  gedeutet, durch den Wasserbecher 4' besorgt,  welcher an dem um Zapfen     w    schwenkbaren  Wagebalken w hängt. Am andern Ende die  ses Wagebalkens ist eine Stange v     -angelenkt,     welche bei ihrer Bewegung die drei um die  Zapfen q drehbaren     Quecksilberschaltröhren     q wechselweise in die Ein- und Ausschalt  stellung kippt.  



  Die Wirkungsweise der Anlage ist wie  folgt:  In der schematischen Darstellung ist die  Anlage im     Ruhezustande.    Es sei angenom  men, dass in der Kühlzelle     II    die vor-.       geschriebene    Temperatur herrsche, während  in der Kühlzelle I eine Temperaturerhöhung  eingetreten ist und die Kontaktzunge z des  Temperaturreglers 6" den Einschaltkontakt  E berührt. Dadurch wird der Motorstrom  kreis des     Fernsteuerventils    6, 6' geschlossen,  der vom Linienleiter 11" abzweigt und     übex     13,<I>z; E,</I> 14, Klemme 2, zum Umschalter     u,,          k,    durch den Motor zu Klemme 1 und über  16 zum Linienleiter 11' verläuft.

   Nachdem  der Motor m das Ventil 6' geöffnet hat,  stellt er die Kontaktzunge k von dem festen  Kontakt     u1    auf     u.;    und unterbricht damit  den Motorstromkreis. Gleichzeitig wurde  aber der Hilfsschalter     h    geschlossen und die  Relaisspule r im     Fernsteuerventil    5, 5' er  regt, wobei der Relaisstromkreis vom Lei  ter 11' über 16, Klemme 1, h, Klemme 4,  17, 18, Klemme 3, r, 19, Klemme 2, 20 zum  Leiter 11" verläuft. Der     Relais-Magnetkern     r, wird angezogen und die Kontaktzunge n  auf den festen Kontakt E bewegt.

   Der Mo  torstromkreis ist nun im     Fernsteuerventil    5,  5' geschlossen, und er verläuft vom Leiter  11' über 21. zu -Klemme 1, zum Motor     ni',     Umschalter     7c"   <I>-</I> zum Kontakt E, Kon  taktzunge     ia,    19, Klemme 2, 20, zum Leiter      11". Der Motor öffnet nun das Ventil 5',  und am Ende der Ventilbewegung wird die  Kontaktzunge k" von dem Kontakt     ü'1    auf       a6'2    umgestellt, wodurch der Motorstromkreis  wieder unterbrochen wird.

   Der     Kühlwa.sser-          zulauf    ist somit freigegeben, und das Kühl  wasser fliesst in der eingezeichneten Pfeil  richtung durch die Rohrleitung 8, 8' zur       Kühlmaschine    2, von     dieser    durch 9 zu dem  Anlass-,     Abstell-    und Sicherungsschalter 4,  4', und     wird    weiter durch das Fanggefäss w"  und durch 9' abgeleitet.

   Das durchlaufende       Kühlwässer    belastet nach und nach den für  gedrosselten Durchgang eingerichteten -Be  cher 4', der sich nach unten senkt und an  dem um Zapfen     w'.    sich drehenden Wage  balken<I>w</I> die Stange     v    hochzieht, an wel  cher die     Quecksilberschaltröhren        q        scharnier-          artig    angekuppelt sind. Diese werden um  die Drehpunkte q gekippt und schalten den  Motorstrom für die     Kühlmaschine    2 und die       Solepumpe    3, 3' ein.

   Die Anlage ist     nuü-          mehr    in Betrieb gesetzt und die Sole zir  kuliert in dem Kühlradiator der Kühlzelle I,  für die das Ventil 6' geöffnet ist. Sobald  zum Beispiel auch in der Kühlzelle     II    die  Temperaturerhöhung so weit fortgeschritten  ist, dass die Kontaktzunge z' des Temperatur  reglers 7" den Kontakt E berührt; arbeitet  das     Fernsteuerventil    7, 7' in analoger Weise,  wie dies für das     Fernsteuerventil    6, 6' be  schrieben ist. Nachdem das Ventil 7' ge  öffnet ist, läuft die     Kühlsole    durch die  Rohrabzweigung 10" in den Kühlradiator der       Kühlzelle        II.     



  Bei der     bffnungsbewegung    des Ventils 7'  ist .ebenfalls der Hilfskontakt h' geschlossen       worden,    welcher aber in     Parallelschaltung     mit dem Hilfskontakt h ist,     -welch    letzterer  den     Relaisstromkreis    des     Kühlwasser-Fern-          steuerventil:s    5, 5' bereits geschlossen hält,  so dass die Schaltfunktion von h' keine wei  tere Wirkung auslöst.  



  Wird zum Beispiel. in der Kühlzelle     1I     wieder die vorgeschriebene Minimaltempera  tur erreicht, so- gibt die Kontaktzunge z  des Temperaturreglers 7" Kontakt auf- E;  der     Motorenstromkreis    wird dadurch ge-    schlossen und -verläuft vom Leiter     11"-    über   13', z',<I>A;</I> 15', Klemme 3,     t(,   <I>k ;</I> Motor     m',     Klemme 1 zum Leiter 11'. Das Ventil 7'       wird.    geschlossen, die Kontaktzunge k' von  u'2 auf     U        'I    umgestellt und damit der Motor  wieder stillgesetzt.

   Die Kontaktzunge h'  wird auch wieder geöffnet; d a sie aber mit  derjenigen h des     Fernsteuerventls   <B>6i-6'</B> in  Parallelschaltung liegt, welche den Relais  stromkreis des     Fernsteuerventils    5, 5' noch  geschlossen hält, so ist ihre     Schaltfunktiön     wirkungslos.  



  Sobald in der Kühlzelle I- ebenfalls     eine     bestimmte Minimaltemperatur erreicht ist       und        idie        Kontaktzunge    - den Kontakt A be  rührt, erfolgt hier das gleiche     ,Schaltspiel,     wie oben für die Kühlzelle     II    beschrieben.  



  Nachdem also das     Fernsteuerventil    6, 6'  ebenfalls abgesperrt und der     Hilfskontakt    h  unterbrochen ist, ist damit die Relaisspule     r     im     Fernsteuerventil    5, 5' spannungslos. Die  Kontaktzunge n wird von E auf A gestellt,  wodurch der Motor m" in Gang gesetzt und  das Ventil 5' geschlossen     wird,    indem die  Kontaktzunge     g"    jetzt auf     ü'2    in -der Vor  bereitungsstellung für die nächstfolgende  Ventilöffnung steht.  



  Nachdem die     Kühlwasserzuführ    abge  stellt ist, wird der Wasserbecher 4' entlastet  und durch die Feder f in die Höhe gehoben.  Dadurch werden die     Quecksilberschaltröhren          q    in die Ausschaltstellung gekippt und die       .Stromzuleitung    für die     Mottoren    von 2 und 3  abgestellt. - Die Anlage ist somit wieder still=  gesetzt, bis ein Temperaturregler die Öff  nung eines     Soleventils    veranlasst, worauf die  selbsttätige. Inbetriebsetzung von     neuem    be  ginnt.

     Es sei noch darauf hingewiesen, dass  die Hilfskontakte<I>h,</I>     7h',    statt unter sich in  Parallelschaltung auf die Relaisspule r wir  kend, auch     in        Serieschaltung    unter sich an  dieselbe angeschlossen werden könnten.

   Da  bei     müss'te    aber der     Antrieb    der     Hilfskontakte     <I>h, h'</I> so eingerichtet sein, dass sie bei geöff  neten Ventilen 6', 7' ebenfalls offen stehen,  im Gegensatz zu der beschriebenen Parallel  schaltung:

   Bei dem Relais im Fernsteuer-           ventil    5, 5' müssten die Anschlüsse an den  festen     Kontakten    A und E vertauscht wer  den, so dass die Öffnung des Ventils 5' bei       unerregter,    die Schliessung bei erregter Re  laisspule r     stattfenden        iwürde.    Bei Serie  schaltung der Hilfskontakte<I>h,</I>     7ä    ist also die  Relaisspule erregt, wenn die Anlage im  Stillstand ist, bei Parallelschaltung, wenn  sie im Betriebe steht. Im übrigen sind beide  Schaltungsarten der Hilfskontakte     h.,   <I>h'</I>  gleichwertig.  



  In vorliegender Darstellung sind zwei  Kühlzellen an die     Solezuleitung        angescblos-          sen;    deren Anzahl kann natürlich beliebig  vermehrt, und die Apparate können in ana  loger Weise angeschlossen werden.  



  Es sind bei der beschriebenen Einrich  tung in den     Solezuleitungon    zu den einzel  nen Kühlzellen selbsttätige     Fernsteuerventile,     die durch Temperaturregler gesteuert wer  den, eingeschaltet. An deren Stelle könnten  natürlich auch Handventile, welche je mit  einem Hilfskontakt (h,     lt)    versehen sind,  verwendet werden, wobei diese sinngemäss  den Relaisstromkreis des     Fernsteuerventils     5, 5' in der     Kühlwasserzuleitung    zu schlie  ssen und zu öffnen hätten.

   In dieser Aus  führung wäre eine Überwachung der Kühl  zellen und eine manuelle Betätigung der       Soleventile    erforderlich; im übrigen würde  aber     die    Anlage selbsttätig abgestellt, wenn  alle     Soleventile    geschlossen sind, und wieder  in Gang gesetzt, sobald mindestens eines der  selben geöffnet ist.  



  Statt den Motor 3' der     Solepumpe        di-          relcb@durchdenvomKühlflüssigkeitszulauf        ab-          hängigen    Anlass-,     Abstell-    und Sicherungs  schalter 4 ein- und auszuschalten, kann der  selbe auch von einem vom     Kühlflüssigkeits-          zulauf    unabhängigen besonderen Schalt  automaten geschaltet werden, wie aus dem  Schema der     Fig.    2 ersichtlich ist. Die Lei  ter 12" sind hier mit der Stromzuleitung 11  der Anlage nach     Fig.    1 verbunden, und die  Leiter 12"' mit dem     Solepumpenmotor    3'.

    Die Schaltwalze     Sch    wird durch den Motor  m"' angetrieben und schliesst und öffnet den       Stromkreis    je nach einer Drehung von<B>180'.</B>    Die Relaisspule     r'    ist über 3, 18' und 2, 20'  an die Leiter 17 und 11" der Anlage gemäss       Fig.    1 angeschlossen und     wird    erregt, so  bald das     Soleventil    der Kühlzelle I oder     II     geöffnet und ein Hilfskontakt     7a    oder<I>h'</I> ge  schlossen ist.

   Die     Kontaldzunge    n wird als  dann durch den Magnetkern     r'1    von A auf E  bewegt, wodurch der     Schaltmotor    in" ein  geschaltet ist und die Schaltwalze     Sch    auf  Einschalten     bewegt.    Bei dieser Bewegung  wird die Kontaktzunge     7c   <I>"</I> von     ü        ",    auf     2s    "2  bestellt, wodurch der     Schaltmotorstromkreis     unterbrochen und die Vorbereitungsstellung  für die nächstfolgende Schaltfunktion her  gestellt wird. Der Motor m ' selbst ist über  die Klemmen 1, 2 und über 21', 20' an die  Leiter 11', 11" angeschlossen.  



  Anstatt die. Relaisspule r' an die Hilfs  kontakte h, h' anzulegen, könnte sie auch  an zwei Leiter der Stromzuführung 12 zum  Motor der Kühlmaschine 2 angeschlossen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steuerungseinrichtung in elektrisch be triebenen Kühlanlagen mit Kühlmaschine, Soleipumpe und mehreren durch diese speis- baren Kühlzellen, dadurch gekennzeichnet, ,dass mehrere in der Solezuleitung der einzel nen Kühlzellen befindliche Absperrventile je mit einem Hilfskontakt ausgestattet sind, wel cher nach Massgabe der Temperatur in den Kühlzellen auf Schliessen und Öffnen des Stromkreises eines elektrischen Steuerrelais betätigba,r ist,
    und d@assdieses Steuerrelais in Abhängigkeit von .den Hilfskontakten nach Massgabe der Stellung der Kühlzellen-Ab- sperrventile eine Umschaltvorrichtung zur wechselweisen Öffnung und Schliessung eines in eine Kühlwa@sserzu,leitung eingebauten Ab sperrventils @dierart beherrscht und in Zusam- menhang damit auch Vorkehrungen solchefr Art getroffen sind,
    d@ass die Kühlmaschine ausgeschaltet wird, wenn alle Kühlzellen- Absperrventile geschlossen sind, dagegen in Betaeb gesetzt wird, sobald mindestens eines derselben offen steht.
    EMI0005.0001 UNTERANSPR-CC<B>IEI</B>E <tb> 1. <SEP> Steuerungseinrichtung <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> @datdnmh <SEP> .gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> Kühlzellen-Absperrventile <SEP> in <SEP> automatisch <tb> arbeitenden, <SEP> von <SEP> einem <SEP> Temperaturregler <tb> gesteuerten <SEP> Fernsteuerventilen <SEP> bestehen. <tb> 2.
    <SEP> Steuerungseinrichtung <SEP> nach <SEP> Patentan sprach, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> eine <tb> .eleiktromotorisch <SEP> betriebene <SEP> Solepump.e <tb> durch <SEP> einen <SEP> Schaltautomaten <SEP> ein- <SEP> und <tb> ausschaltbar <SEP> ist, <SEP> der <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Steuer relais <SEP> in <SEP> der <SEP> Weise <SEP> gesteuert <SEP> wird, <SEP> dass <tb> auch <SEP> die <SEP> Inbetriebsetzung <SEP> der <SEP> Solepumpe <tb> veranlasst <SEP> wüd, <SEP> - <SEP> wenn <SEP> miudiestens <SEP> ein <tb> Kühlzellen-Abapearrventil <SEP> .offen <SEP> steht, <SEP> da gegen <SEP> die <SEP> Solepumpe <SEP> wieder <SEP> abgestellt <tb> wird, <SEP> wenn <SEP> alle <SEP> Kühlzellen-Absperrven tile <SEP> geschlossen <SEP> sind.
    3. Steuerungseinrichtung nach Patentan- spaueh, daidnzrch gekennzeichnet, dass eine elektromotorisch betriebene Solepumpe durch :
    einen Schaltautomaten. ein- und ausschaltbar ist, der in Zusiammenhang mit einem Anlass-, Abstell- und Siche- rungssch,alter für die Kühlmaschine der art beherrEeht wird, dass auch die Sole- pumpe in Betrieb gesetzt wird, wenn der Anlass-,
    Abstell- und Sicherungsschalter die Kühlmaschine anlässt; und wieder stillgesetzt wird, wenn er diese wieder abstellt.
CH124608D 1926-12-14 1926-12-14 Steuerungseinrichtung in elektrisch betriebenen Kühlanlagen mit Kühlmaschine, Solepumpe und mehreren durch diese speisbaren Kühlzellen. CH124608A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0382966A1 (de) * 1989-02-16 1990-08-22 Dairei Co., Ltd. Solekältevorrichtung

Cited By (2)

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