CH124624A - Rückkühlanlage für das Kühlwasser von Quecksilberdampf-Grossgleichrichtern. - Google Patents

Rückkühlanlage für das Kühlwasser von Quecksilberdampf-Grossgleichrichtern.

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CH124624A
CH124624A CH124624DA CH124624A CH 124624 A CH124624 A CH 124624A CH 124624D A CH124624D A CH 124624DA CH 124624 A CH124624 A CH 124624A
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CH
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rectifier
radiators
cooling water
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mercury vapor
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  Rückkühlanlage für das     Kühlwasser    von     quecksilberdampf-Grossgleichrichtern.            Um        die        Verlustwärme        von     abzuführen,     gibt     es heute verschiedene Mittel. Wenn geeigne  tes     Frischwasser    in genügender Menge vor  handen ist, bildet die Frischwasserkühlung  selbstverständlich die einfachste Kühlart.  Bei Anlage mit hoher Gleichspannung, oder  an Orten, wo das Kühlwasser entweder fehlt  oder sehr teuer oder- stark verunreinigt ist,  benutzt. man immer das gleiche Wasser im  Kreislauf, so dass besondere Rückkühl  anlagen zum Abführen der Verlustwärme  notwendig werden.

   Vielfach werden geson  dert aufgestellte     Radiatorenbatterien    mit  dem Gleichrichter verbunden und das     1,%'-ühl-          wa.sser    mittelst einer     Umwälzpumpe    im  Kreislauf     erhalten.    Die Abführung der     Ver-          lustwärme    von der     Radiatorenbatterie    an die       umgebende    Luft     kann    entweder durch den  natürlichen Luftzug geschehen, was aber  eine     verhältnismässig    grosse     Kühlfläche        be-          dingt,

      oder durch künstlichen Luftzug, was  den Einbau eines besonderen Ventilators nö  tig macht. Derartige Rückkühlanlagen neh-         men    aber verhältnismässig viel Platz in An  spruch.  



  Nach der Erfindung ist es möglich, die       Rückkühlungsanlage    ohne namhaften Mehr  aufwand an Gebäudegrundfläche, ja ohne  Benutzung des Gebäudes und ohne vom  Gleichrichter zu entfernten Teilen des Rau  mes führende Rohrleitungen einzubauen.  Das wird     daduxch    erreicht,     dass-    man die       Radiatorenkörper        unmittelbar-    am Gleich  richter selbst     anbringt    und dort einem       künstlichen    Luftzug unterwirft.  



  In der Zeichnung     ist    als Ausführungs  beispiel für die Erfindung ein Gleichrichter  mit     Kühlwasser-Rückkühlung    in Aufriss       (Fig.    1) und Grundriss     (Fig.    2) dargestellt.  Darin bedeutet a das     Gleichrichtergef'äss,     dessen sechs Anoden mit eigenen, von der  Gefässkühlung. unabhängigen Kühlern b mit  Schwerkraftumlauf des Kühlmittels ver  sehen und um den Kühldom i herum ange  ordnet sind. Zwischen den einzelnen Anoden  kühlern sind nun besondere Radiatoren c       eingebaut,        die    zur Rückkühlung des Katho-      den- und Mantelkühlwassers des Gleichrich  ters.dienen.

   Das Kühlwasser wird durch eine  besondere, vom Motor p angetriebene     Um-          wä.lzpumpe    d im     Kreislauf    erhalten.  



  Der Kreislauf des Kühlwassers geht vom  Druckstutzen der Pumpe d aus zur Kathode       e,    von hier durch das Leitungsstück f in den  Mantel des Arbeitszylinders     a,    von diesem  durch die Umlaufleitung g in die Anoden  platte     lt,    und von da durch den Kühldom     z     und den Stutzen o in die sechs     zwischen    den  Anodenkühlern angeordneten Radiatoren c.  Am Auslauf aus diesen wird das rück  gekühlte Wasser in der Ringleitung     l    ge  sammelt und läuft durch das Fallrohr     1c    der       Umwälzpumpe    d wieder zu.  



  Zur Rückkühlung des     -Umlaufwassers    in  den sechs Radiatoren dient künstlicher Luft  zug, der vom Ventilator     mt    erzeugt wird  und zugleich die Anodenkühler b bestreicht.  Zur besseren Führung der Kühlluft dient die  Haube     n.    Der Ventilator m     wird    vom Motor q       angetrieben.     



  Wie man erkennt, ist der Platzbedarf  der gesamten Rückkühlanlage äusserst gering.  Die Einrichtung ist so beschaffen, dass sie  für den Fall, wenn geeignetes Frischwasser  zur     Verfügung    steht, leicht fortgelassen wer  den kann; das     Frischwasser    wird dann bei     e     eingeleitet und     tritt    bei o wieder aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rückkühlanlage für das im Kreislauf bewegte Kühlwasser von Quecksilberdampf- Grossgleichrichtern, dadurch gekennzeichnet. dass die einem künstlichen Luftzug unter worfenen, von Anodenkühlern unabhängigen Radiatoren unmittelbar am Gleichrichter selbst angebracht sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Radiatoren auf den Deckel des Gleichrichtergefässes auf gesetzt sind. 2. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Radiatoren auf der Anodenplatte des Gleichrichters zwi schen den Anodeneinführungen angebracht sind. 3. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Radiatoren den Kühldom des Gleichrichtergefässes um geben. 4.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, :dass die Radiatoren mit einer Haube bedeckt sind, durch die ein Ventilator Luft hindurchtreibt. 5. Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Ventilator am höchsten Punkt der Haube sitzt. 6. Anlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator auf dem Kühldom des Gleichrichters befestigt ist.
CH124624D 1926-01-11 1927-01-05 Rückkühlanlage für das Kühlwasser von Quecksilberdampf-Grossgleichrichtern. CH124624A (de)

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