CH124689A - Verfahren zur Darstellung eines Gemisches von Verbindungen, welches den gesamten Phosphor und das Eisen der im Eigelb enthaltenen Proteide gebunden enthält. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines Gemisches von Verbindungen, welches den gesamten Phosphor und das Eisen der im Eigelb enthaltenen Proteide gebunden enthält.

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CH124689A
CH124689A CH124689DA CH124689A CH 124689 A CH124689 A CH 124689A CH 124689D A CH124689D A CH 124689DA CH 124689 A CH124689 A CH 124689A
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Description


      Verfahren    zur Darstellung eines Gemisches von Verbindungen, welches den gesamten  Phosphor und das Eisen der im Eigelb enthaltenen     Proteide    gebunden enthält.    Seitdem     Miescher        (Med.        Chem.    Untersu  chungen Hoppe     Seylers,    Heft 4, 1871, Seite  502) auf die Existenz von organisch gebunde  nem Phosphor im mit Alkohol und Äther ex  trahierten Eigelb hingewiesen hat - er nahm  an, dass es sich um echte     Nucleine        handelte          --,

          suchten    verschiedene Forscher die phos  phorhaltige Verbindung mehr oder weniger       frei.    von Eiweiss zu isolieren. So liegt im       Bungeschen        Hämatogen    (Zeitschrift für       phy    siel. Chemie, Band 9, Seite 49, 1885)  eine     Substanz    vor, welche 5,19 % P und  0,29 % Fe enthält, gegenüber 6,7 bis 7,8 % P  im     Miescherschen    Präparat. Dann versuchte  Altmann (Archiv für     Anat.    und     Physiol.     <B>1889)</B> nach seiner allgemeinen Darstellungs  methode der     Nucleinsäuren    eine ähnliche  Säure aus dem Eidotter abzuscheiden.

   Sie  enthielt rund 7 % P. Nach     Milroy    (Zeit  schrift für     physiol.    Chemie, Band 22, Seite  307) handelte es sich aber nicht um echte       Nucleinsäure.    Sie     gab    nämlich nach Hydro  lyse mit Mineralsäuren keine     Xa.nthinbasen,     zeigte eine     ausgesprochene        Biuret-,    jedoch  keine     Millonsche    Reaktion und enthielt von    7,51 bis 7,94 % P.

   Im Jahre 1901 stellten       Levene    und     Alsberg    (Zeitschrift für     phy-          siol.    Chemie, Band 31, 1901, Seite 543) ihre       Avivitellinsäure    dar durch Behandlung von  gereinigten     Vitellin    mit 25     %igem    Ammo  niak in der Kälte, Neutralisieren mit Essig  säure, Abscheiden der Eiweissstoffe mit Hilfe  von     Pikrinsäure    und Fällen der oben ge  nannten Säure mit Alkohol. Die .durch Um  lösen gereinigte Substanz enthielt im Mittel  9;88 % P und 0,57 % Fe.

   Diese .'Autoren  konnten auch beim Präparat von     Milroy    un  ter gewissen Krautelen die     Millonsche    Reak  tion erhalten. Sie gab die     Biuret-    und     Mil-          lonsche    Reaktion. Nach Hydrolyse wurden  17,8      /a    des Totalstickstoffes in Form des     Ar-          ginins    und 3 % in Form des     Histidins    fest  gestellt.

   Vier Jahre später beschrieben     Hu-          gounenq    und     Morel        (Comptes        rendus    140,  Seite 1065,     [190y)    ein nach Bunge darge  stelltes, aber angeblich viel weiter gereinig  tes Präparat (die Reinigungsmethode wurde  nicht angegeben) mit 8,7 % P und 0,45 % Fe.  



  Aus diesen     Literaturangaben    erhellt, dass  es noch nie gelungen ist, die Phosphor und      Eisen .gebunden enthaltenden Spaltprodukte  der     Eigelbproteide    getrennt von     phosphor-          und    eisenfreien     Eiweissabbauprodul@ten        zti     gewinnen.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Verfahren zur Darstellung eines aus  schliesslich aus Phosphor- und eisenhaltigen       Eiweissspaltproduktnatriumsalzen    bestehen  den Gemisches von Verbindungen, welches  den gesamten Phosphor und das Eisen der  im Eigelb enthaltenen     Proteide        gebunden     enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man       entfettetes    Eigelb zunächst in Gegenwart  einer     Mineralsäure    einer     peptischen    Verdau  ung unterwirft, bis nach erfolgter Auflösung       ein    unlöslicher Niederschlag entstellt,

   der  durch Zusatz     eines    zur Abstumpfung der  Mineralsäure dienenden Salzeis einer organi  schen Säure, vorzugsweise     Natriumacetat,          vervollständigt        wird,    die hierbei     entstandene          Fällung        abfiltriert    und einer     tryptischen          Verdauung    in schwach alkalischem Medium  unterwirft, .die erhaltene     @erdauungsf@itäsig-          keit    hernach schwach ansäuert, filtriert, aus  dem Filtrat durch Behandlung mit löslichen       Schwermetallverbindungen,    zum Beispiel  Blei-, Kupfer-,

   Eisen-     und        @uechsilbersalzen,     das Gemisch der     Schvrermetallsalzp    der Phos  phor- und eisenhaltigen     Eiweissspaltprodukte     abscheidet, diese mit solchen     Natriumverbin-          dungen    zersetzt, deren Anionen mit dem be  treffenden     Schwermetall    unlösliche Verbin  dungen     bilden,    wie zum     Beispiel    Natrium  carbonat, und dadurch das Gemisch der Na  triumsalze der Phosphor- und eisenhaltigen       Eiweissspaltprodukte    gewinnt.  



  Das Gemisch der     Natriumsalze    der Phos  phor- und eisenhaltigen Eiweissspaltprodukte  stellt ein in Wasser lösliches, gelbliches Pul  ver dar,     welches    eine schöne     Biuretreaktion,     keine     Millonsche,    \dagegen eine Reaktion  nach     '@Zolisch    gibt. Es enthält etwas     über     10      @,1    P, ca. 1  /" Fe und 10  /" Na.

   Durch  doppelte Umsetzung mit     Erdalkalisalzen    und  Fällen mit Alkohol, oder durch Behandlung  mit löslichen     Schwermetallverbindungen    er  hält man aus dem Gemisch der     Alkalisalze          das        (-ntsprechende        Erdalkali-        oder    Schwer-    ]Durch Fällen.

   der -wässe  rigen     @lkali.salzlö        sungen        finit        minera.lsäure-          haltig uin    Alkohol kann     man    .das Gemisch der       phaspbor-    und eisenhaltigen Eiweissspaltpro  dukte in Form der freien Säuren gewinnen.  



  Das neue     Produkt    soll     zti        therapeutisohen     Zwecken verwendet werden.  
EMI0002.0059     
  
    <I>Be-isi)iel:</I>     
EMI0002.0060     
  
    10 <SEP> lig <SEP> des <SEP> mit <SEP> kochendem <SEP> Sprit <SEP> extrahier  ten, <SEP> getrockneten <SEP> und. <SEP> fein <SEP> gemahlen <SEP> i@n <SEP> Ei  geIbes <SEP> werden <SEP> in <SEP> )0<B>(</B>) <SEP> 1 <SEP> Wasser <SEP> aufge  schleinnit:, <SEP> finit <SEP> <B>22,8</B> <SEP> kg <SEP> konzentrierter <SEP> Salz  säure <SEP> und <SEP> 1-0O <SEP> b <SEP> Pepsin <SEP> oder <SEP> einer <SEP> entspre  chenden <SEP> Menge <SEP> eines <SEP> Salzsäureauszuges <SEP> der
<tb>  ll,agenschleimhaut;

   <SEP> des <SEP> Schweines <SEP> versetzt
<tb>  und, <SEP> bei <SEP> <B>37-40</B> <SEP> " <SEP> unter <SEP> stetigem <SEP> Rühren <SEP> er  w <SEP> iirmt, <SEP> bis <SEP> das <SEP> Eigelb <SEP> in <SEP> L <SEP> ii.,#ilng <SEP> Yiilg- <SEP> n
<tb>  ist. <SEP> Dann <SEP> lässt <SEP> man <SEP> stehen, <SEP> bis <SEP> sich <SEP> ein <SEP> Nie  derschlag <SEP> gehildet <SEP> hat. <SEP> Durch <SEP> Zusatz <SEP> voll
<tb>  <B>;</B>.8 <SEP> kg <SEP> ila.triumacetat <SEP> wird <SEP> .die <SEP> Fällung <SEP> ver  vollständigt. <SEP> 1VTati <SEP> filtriert, <SEP> zweckmässig <SEP> auf
<tb>  der <SEP> @ilt:

  eipr,-sse, <SEP> wäseld <SEP> mit <SEP> Wasser <SEP> nach
<tb>  und <SEP> nininit <SEP> (1(-n <SEP> @iüchstan.d <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Lösung
<tb>  voll <SEP> <B>1200</B> <SEP> @g  <SEP> So(la<B>,</B> <SEP> ilt <SEP> -1(I <SEP> 1 <SEP> <B>Wasser <SEP> auf,</B> <SEP> -setzt
<tb>  100 <SEP> g <SEP> fein <SEP> g(#ll < tekter <SEP> Bauchspeicheldrüse <SEP> zu
<tb>  und <SEP> verdaut <SEP> während <SEP> 24 <SEP> bis <SEP> <B>18</B> <SEP> Stund@@it <SEP> bei
<tb>  4-0 <SEP> ". <SEP> Die <SEP> Verda.-uungcflüssigkeit <SEP> wird <SEP> dann
<tb>  mit <SEP> Essigsäurf# <SEP> leicht <SEP> angesäuert, <SEP> filtriert
<tb>  und <SEP> das <SEP> Filtrat <SEP> mit <SEP> Bleizuckerlösung <SEP> ver  setzt, <SEP> so <SEP> lange <SEP> ein <SEP> Niederschlag <SEP> entsteht.

   <SEP> Die
<tb>  Bleifüllung <SEP> wird <SEP> filtriert, <SEP> mit <SEP> @ra.s.@er <SEP> ausgü  wa.schen <SEP> und <SEP> niit, <SEP> ?<B>(</B>l <SEP>  tiger <SEP> Sodalösung <SEP> ver  setzt., <SEP> bis <SEP> die <SEP> Mischung <SEP> auf <SEP> Phenolphtalein  papier <SEP> rot <SEP> anschläg <SEP> 1. <SEP> Hierbei <SEP> geht <SEP> (las <SEP> Ge  misch <SEP> der <SEP> plio:"plior- <SEP> und <SEP> eisenhaltigen <SEP> Ei  weissspaltp@odukte <SEP> -als <SEP> 1Tati iumsal-rf. <SEP> in <SEP> Lö  sIlng, <SEP> das <SEP> Blei. <SEP> bleil.t <SEP> als <SEP> Bleikarbonat <SEP> unge  löst <SEP> zurück. <SEP> Die <SEP> Lösung, <SEP> wird <SEP> filtriert, <SEP> ini
<tb>  Vakuum <SEP> stark <SEP> konzentriert, <SEP> mit <SEP> Alkohol <SEP> ge  fällt <SEP> und <SEP> ini <SEP> Vakuum <SEP> getrocknet.
<tb>  



  Das <SEP> so <SEP> erlialtetie <SEP> Gemisch <SEP> der <SEP> Natrium  salze <SEP> kann <SEP> durch <SEP> Unisetzung <SEP> mit <SEP> Erdalkali  salzen <SEP> und <SEP> Fällen <SEP> finit <SEP> Alkohol <SEP> in <SEP> ein <SEP> Ge  misch <SEP> der <SEP> en15preehenden <SEP> Erdalkalisalze,
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> Galc@iuinsalze, <SEP> durch <SEP> Unisetzung
<tb>  mit <SEP> löslichen. <SEP> Schwe@rinetallz#alzen <SEP> in <SEP> ein <SEP> Cle  inisch <SEP> der <SEP> enf <SEP> prccbf@nden <SEP> Scliw@@rmetallsa.lze,         zum Beispiel der Eisen- .oder Quecksilber  salze, übergeführt     -werden.    Ferner kann man  durch Fällen des     Natriumsalzes    mit salz  säurehaltigem Alkohol zum     Gemisch    der  Phosphor- und eisenhaltigen Eiweissspaltpro  dukte in Form der freien.

       Säuren    gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung eines aus schliesslich aus Phosphor- und eisenhaltigen Eiweissspaltproduktnatriumsalzen bestehen den Gemisches von Verbindungen, welches .den gesamten Phosphor und das Eisen der im Eigelb enthaltenen Proteide gebunden enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man entfettetes Eigelb zunächst in Gegenwart einer Mineralsäure einer peptischen Verdau ung unterwirft, bis nach erfolgter Auflösung ein unlöslicher Niederschlag entsteht, der durch Zusatz eines zur Abstumpfung der Mineralsäuro dienenden Salzes einer organi schen Säure vervollständigt wird,
    die hierbei entstandene Fällung erbfiltriert und einer tryptischen Verdauung in schwach alkali schem Medium unterwirft, die erhaltene Ver dauungsflüssigkeit hernach schwach an- äuert, filtriert, aus dem Filtrat durch Be handlung mit löslichen Schwermetallverbin- dungen .das Gemisch der Schwermetallsalze ,der Phosphor- und eisenhaltigen Eiweiss spaltprodukte abscheidet, diese mit solchen Natriumverbindungen zersetzt,
    deren Anio nen mit dem betreffenden Schwermetall un lösliche Verbindungen bilden und dadurch das Gemisch der Natriumsalze der phosphor- und eisenhaltigen Eiweissspaltprodukte ge- winn:t. Das Gemisch,der Natriumsalze der Phos phor- und eisenhaltigen Eiweissspaltprodukte stellt ein in Wasser lösliches, gelbliches Pul ver dar, welches eine schöne Biuretreaktion, keine Millonsche, dagegen eine Reaktion nach Molisch gibt. Es enthält etwas über 10 % P, zirka 1 % Fe und 10 % Na.
    Durch doppelte Umsetzung mit Erdalkalisalzen und Fällen mit Alkohol, oder durch Behandlung mit löslichen Schwermetallverbindungen er hält man aus dem Gemisch der Alkalisalze das entsprechende Erdalkali- oder Schwer metallsalzgemisch. Durch Fällen der wäs serigen Alkalisalzlösungen mit mineralsäure haltigem Alkohol kann man das Gemisch .der Phosphor- und eisenhaltigen Eiweissspaltpro dukte in Form der freien Säuren gewinnen. Das neue Produkt soll zu therapeutischen Zwecken verwendet werden.
CH124689D 1926-03-31 1926-03-31 Verfahren zur Darstellung eines Gemisches von Verbindungen, welches den gesamten Phosphor und das Eisen der im Eigelb enthaltenen Proteide gebunden enthält. CH124689A (de)

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