Fadenspannungsregler für ununterbrochen arbeitende Spinnmaschinen. Bei den gegenwärtig gebräuchlichen, un unterbrochen arbeitenden Spinnmaschinen hängt bekanntlich die Fadenspannung in der Hauptsache von den Unterschieden der linea ren Umfangs- und UTinkelgeseliwindigkei- ten der bei der Bewegung beteiligten Organe ab.
Ferner sind bekanntlich die Gleichge wichtsbedingungen in jedem Augenblick ver änderlich, da sie von gegebenen, ihrerseits veränderlichen Gleichgewichtsbedingungen herrühren. Ferner würde bekanntlich ohne gewollten Ausgleich der Fadenspannung diese zwischen dem Beginn und dem Ende des Aufwickelns des gesponnenen Fadens auf der Spule oder auch im Verlaufe der Bil dung der Spule in beträchtlichem Masse ver änderlich sein.
Daher ist es, um diese Span nung stets gleichbleibend und mit dem ge wählten Betrag übereinstimmend zu erhalten, notwendig, bei ider Spule eine zusätzliche mechanische Bremsvorrichtung anzuwenden, die in Frankreich mit dem englischen Wort "drag" bezeichnet zu werden -pflegt, womit eine über einem Umfangsbogen des Spulen- trägers sich anlegende gewichtsbelastete Schnur gemeint ist.
Der von dieser Bremse herrührende - zu sätzliche Widerstand muss in Funktion des augenblicklichen Aufwindungsdurchmessers berechnet werden, um gleichbleibende Span nung zu erhalten.
In der gegenwärtigen Praxis ist, insbe sondere beim Verspinnen von Leinen, die Ar beiterin zu einer unaufhörlichen Aufmerk samkeit und einer recht ermüdenden -Tätig keit gezwungen; denn in jedem Augenblick soll sie die Bremsgewichte so verstellen,. dass der Berührungsbogen der Spüle mit der Bremsschnur nach Massgabe der Aufwick lung verändert wird.
Gegenstand der Erfindung ist ein Aus gleichapparat, der den Zweck hat, dem Fa den während der Bildung der Spule eine re gelbare Spannung zu erteilen und diese Span nung selbsttätig gleichbleibend zu erhalten, ohne dass der Arbeiter einzugreifen" braucht, und zwar weder für alle Spindeln zusammen noch -für jede Spindel je für- sich.
Der Grundgedanke der<B>LA</B> rfindung besteht darin, dass die auf- und niedergehende Zahn stange, das heisst die Bremsgewichtsstange, die bei den Spinnmaschinen gewöhnlich fest ist, durch eine Bremsgewichtsstange ersetzt wird, die nach Massgabe der Bildungsstufen der verschiedenen Fadenschichten auf der Spule in eine unterbrochene Längsbewegung versetzt wird, derart, dass die Bremswirkung sich mit der Zunahme<B>das</B> Spulendurchmes- sers vergrössert.
Auf der Zeichnung ist schematisch, ledig lich beispielsweise, eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in der Anwen dung bei einer Flügelspinnmaschine darge stellt.
Fig. 1 ist die Vorderansicht der Spinn maschine und zeigt den auf- und nieder gehenden Tisch und seine Verbindung mit dem den Erfindungsgegenstand bildenden Apparat; Fig. 2 ist die entsprechende Oberansicht; Fig. 3 ist eine Einzeldarstellung der An triebsvorrichtung in Vorderansicht; Fig. 4 ist der zugehörige Grundriss; Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die sich auf- und ab:bewegende Stange nach der Linie 3--x der Fis. 1 und zeigt die Anbringung der Bremsgewichte;
Fig. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie y-y der Fig. 2; Fig. 5 und 6 sind, ver glichen mit den vorgehenden Figuren, in grö sserem Massstabe gehalten;
Fig. 7 und 8 veranschaulichen im lot rechten Schnitt und im Grundriss eine beson dere Einrichtung für die Aufbringung der Spulen, Bei den gemäss der Erfindung ausgeführ ten Spinnmaschinen ist die auf- und nieder gehende Zahnstange, das heisst die die Brems gewichte tragende Stange, durch eine über die ganze Spulenbank reichende bewegliche Stange 1 ersetzt, die längs der auf- und nie dergehenden Platte 0, zur Verminderung der Reibungswiderstände auf einer Rollenbahn 2, verschiebbar ist. Auf dieser Stange 1 ist, mit oder ohne Zwischenschaltung von Rol len, eine andere Stange 3 verschiebbar.
Diese zweite Stange 3 wird ständig geben die Aii- triebsvorrichtun-- hin, das heisst in Fig. 1, nach links durch eine Druckfeder .1 gedrückt. Leitorgane, in den Fig. 1 und 5 als Rollen 5 dargestellt-, sind mittelst drehbarer Lager- böc.kchen 6 auf Tragkörper 7 (Fig. 1 und 5) abgestützt, die mittelst Führungsschlitzen 8, Druckschrauben 9 und Führungsstiften 11_1 mit je einem Kopf 11 einzeln einer gewissen Längseinstellung unterworfen werden kön nen.
Die Anzahl der Organe 5 ist gleich der der Spindeln. Beim gewöhnlichen (lang der Spinnmaschine haben die Organe 5 vonc@in- ander die dem Spindelahstand entsprechende Entfernung.
Am gegenüberliegenden Rand der auf- und niedergehenden Platte 0 ist eine andere Stange 12 befestigt, die in gewissen Grenzen in ihrer Längsstellung gegenüber der auf und niedergehenden Platte selbst eingestellt werden kann.
Diese Stange trugt durcliloclite Klötze 13, die auf der Stange 12 um je eine Achse 1.4 frei drehbar sind. Die Bremsschnur ist mit ihrem freien Ende am Klotz 13 befestigt, in dem sie in der gebräuchlichen Weise durch das Loch geführt und hinter dem Klotz mit einem Knoten 16 versehen ist.
Die Augenklötze 13 können entweder vollständig geschlossen oder, um .das Einbrin gen der Schnur zu erleichtern, längs ihrer Scheitellinie aufgeschlitzt sein. Die Schnur 15 verläuft in einer wagrechten Ebene, lebt sich auf einen gewissen Teil des Umfanges der Rille des Spulensockels an, geht dann über .die Leitrolle 5 und trägt am Ende ein Bremsgewicht 17.
Das auf der Antriebsseite des Apparates, das heisst links in Fis. 1, befindliche Ende der Stange 1 ist an einer Stelle 18 an einen auf dem Rande der auf- und niedergehenden Platte verschiebbaren Schult 19 angeschlos sen, dessen Vorsprung 20 auf regelbare Weise durch ein geeignet profiliertes Zwischen stück 21 mit einem Bitgel 22 verbunden ist, der sich lose um eine mit einem Flacheisen 24 starr verbundene Achse 23 dreht. Das Flacheisen 24 ist auf Rundstangen 25, 25a angebracht, die in Muffen 26, 26a eines Halters 27 frei verschiebbar sind.
Der Halter ? 7 ist an der auf- und niedergehenden Platte in unveränderlicher Lage starr befe- tigt.
Mit ihren gegenüber liegenden Enden sind die Stangen 25, 25a an einem Kulissen- ctiic-lz _28 befestigt, das mit einem fensterarti- #,"eii Längsschlitz 29 versehen ist. Das Fen ster 29 umschliesst einen Kurbelzapfen 30, der mittelst Schrauben 31 mit einer einseitig durch eine Scheibe abgeschlossenen Trommel 3? starr verbunden ist. Radial zur Scheibe ist der Zapfen 30 mittelst einer mit Mutter und Gegenmutter versehenen Schraube 33 und einer Schlitzführung 34 einstellbar.
Die Scheibe der Trommel 32 lässt zweck mässig in der Verlängerung der Schlitzfüh rung 34 eine andere radiale Schlitzführung 35 erkennen, mittelst deren sie durch einen starr mit einem Satelliten-Zahnra-d 36 ver bundenen Zapfen 37 nach einem gewissen Veränderungsgesetz für .die Winkelgeschwin digkeit in Drehung versetzt werden kann. Der Zapfen 37 ist auf dem Zahnrad 36 mit- telst eines Einstell- und Befestigungsknopfes 38 radial verschiebbar.
Um lose Drehung der Trommel 32 gegen über dem Tragkranz 39 zu ermöglichen, ist diese Trommel auf einem Kugelkranz 40 oder dergleichen gelagert.
Der mit der auf- und niedergehenden Platte 0 starr verbundene Kranz 39 trägt einen mit Innenverzahnung versehenen Ring 39a, der mit dem Satellitenrad 36 kämmt. Das Übersetzungsverhältnis zwischen ,diesen beiden Zahnrädern ist zweckmässig 1 :2. .
Durch einfache Einstellung des Knopfes 38 und des Kurbelzapfens 30 lässt sich das Verschiebungsgesetz für die Stange 1 in ge wissen Grenzen ändern und eine Reihe von Verschiebungsausschlägen für die Stange 1 und folglich für ,die Bremsschnurleitrollen 5 erzielen.
Das Satellitenrad 36 dreht sich lose auf einem starr mit einer Scheibe 42 verbunde nen Zapfen 41. Die Scheibe 42 ist auf einer Welle 43 festgekeilt, die auf ihrem Hintern Ende ein in geeigneter Weise durch einen Querstift festgehaltenes Zahnrad 44 trägt.
Das Rad 44 (Fig. 3 und 4) kämmt mit einem Zahnrad 45, das auf der Nabe eines Schraubenrades 46 festgekeilt ist. Das Schraubenrad 46 ist auf einer Achse ange bracht, die sich in einem Ansatz des Halters 48 dreht, der ebenfalls mit -der auf- und nie dergehenden Platte starr vereinigt ist. Ein weiter oben befindlicher gegabelter Ansatz .des Halters nimmt die beiden Achsstummel eines Schraubenrades 49 auf, das mit dem Schraubenrad 46 in Eingriff steht.
Dieses Schraubenrad 49 ist starr mit einem Sperrad 50 verbunden, mit welchem Klinken 51, 51a durch Federn 52, 52a ständig in Eingriff gehalten werden. Die Achsen 53, 53a der Klinken 51, 51a sind starr mit einer Scheibe 55 verbunden, die Verlängerungen von geeigneter Form aufweist. Die Enden dieser Verlängerungen sind mit Ansätzen 58 und 59 ausgerüstet.
Gegenüber diesen Ansätzen befinden sich Anschläge, die von Gewindestangen 60 und 61 gebildet wenden. Die Gewindestangen können mittelst Schraubenfedern oder der gleichen oder mittelst Muttern und Gegen- muttern in ihren Längsrichtungen innerhalb von je einer Hülse 62: und 63 eingestellt wer den. Die Hülsen sind mit je einem eine Tei lung enthaltenden Fenster 64 versehen. Ein auf .der Stange angebrachter Merkstrich er möglicht es, für die Einstellung die Lage der Anschläge auf der Teilung genau wiederzu erkennen.
Der aus -den Teilstücken 61 und 62 gebil dete Anschlag ist mit der auf- und nieder gehenden Stange durch einen geeigneten Ausleger 65 verbunden, von welchem in Fig. 3 nur ein Bruchstück .dargestellt ist. Hin gegen ist der aus den Teilstücken 60 und 63 bestehende Anschlag mit dem Spinnmaschi- nenrahmen 66 vereinigt, das heisst er ist bei Verschiebungen der in Bewegung befindli chen Organe ortsfest.
Eine ständig mit Zug wirkende Feder 67, die mittelst Mutter und Gegenmutter ein- stehbar ist, verbindet den Ausleger 65 des Anschlages 61 und, im Punkt 68, den Arm 56 der Scheibe 55 miteinander, derart, dass durch die Wirkung der Feder 6 7 der Ansatz .;8 und der Anschlag 61 ständig gegeileinan- der gezogen werden.
Die Vereinigung der beschriebenen ine- ebaniscllen Organe wirkt wie folgt: Angenommen, die Spulen 69 seien leer auf die Spinnmaschine gesetzt und die auf- und niedergehende Platte befinde sich im ohr.rn Teil ihres Hubes, so wird damit be gonnen, dass tlie hinteie Stange 12 in der Weise eingeregelt wird, dass die Schnüre 15 mit:
der Nut des Spulensockels auf einer Ab- wicklungslä-nge2 die einem gewünschten -\@'in- kel ss entspricht, in Berührung kommen.
In diese Lage wird die Stange 12 mittelst der im Grundriss (Fig. 2) und im lotrechten Selinitt (Fig. 6) dargestellten Einrichtung gebracht, die aus einer Welle 70 bestellt, auf welche ein Zahnsektor 71 gekeilt ist. Dieser kämmt mit einer an der Unterfläelic: der Stange 12 befestigten Zahnstange 72.
Durch die Verschiebung dieser Stange werden die Augenstücke 13 an eine Stelle gibracht, welche dem für den Winkel ss ge- #uehten Wert entspricht. Der Sektor 71 wird in ;einer Lage durch Einwirkung auf die mit einer Handhabe versehene Mutter 73 fest gestellt, die durch Vermittlung einer Zwi- schenseheibe die Handkurbel 74 gegen ihr Tragschild drückt (Fig. 6).
Im Augenblick des Anlassens der Spinn maschine oder ihres Wiederingangsetzens wird damit begonnen, durch Verstellen des Hebels 75 im Sinne des Pfeils 76 die gesam- teil mit der Stange 1 vereinigten Bestand teile entgegen dem Antriebssinn der Bewe gung zurückzustossen, derart, dass das In- 0angsetzen der Spulen erleichtert wird.
An den Enden der Stange 1 und der auf- und niedergehenden Platte sind Anschläge 71. 78 befestigt.
Die Einstellung dieser Anschläge wird stets in der Weise bewirkt, dass .der Winkel (c, welcher .der Abwicklung des auf der Nut der Spulen verbleibenden Stückes der Brems- Schnur bei Beginn der Emporbewegung ent spricht, nahezu null ist. Der Anschlag 78 ist mit einem M'egscliwenl@scharnier ver sehen, um im Bedarfsfall eine weitere Ver grösserung des Losmachhubes zu ermöglichen.
Dann wird die Lage der Anschläge 60 und 61 längs des auf den Büchsen 63 und 62 aufgetragenen iflal3stabes nach gewissen Peelinungsregeln eingestellt, die im wesent- lielien die Nummern der auf der Spinnma- schine anzufertigenden Fäden berüc.lLsicIiti- gen.
Hierauf wird di(, Spinnmaschine in Gang gesetzt; das heisst wenn voll der obern Lage der auf- und niedergellenden Platte ausge gangen wird, so bewegt sich diese zuerst nach unten und nimmt dann unter der Ein wirkung bekannter mechailischer Organe wieder ihre aufsteigende Bewegung an.
Wenn sie erneut am obern Ende ihres Hubes ankommt, so trifft der Ansatz 59, der, wie weiter oben auseinandergesetzt, durch Ver mittlung vcrscliieden (,r Organe mit der auf- und niedergehenden Platte 0 verbunden ist. auf das Ende ,der Anschlagstange 60, wobei das aus den Armen 57 und 56 bestehende Gebilde im Sinne des Pfeils 79 gedreht wird.
Dabei befinden sich die Klinken 51 und 51.a mit .den Zähnen des Sperrades 50 in Eingriff und veranlassen wegen der Einregelung des Anschlages 60 dieses, sich um eine gewisse Anzahl von Zähnen während eines gewissen Teils des Aufwärtshubes der auf- und nie dergellenden Platte zu drehen.
Sobald die auf- und niedergehende Platte ihre -\Viederab-%värtsbetvegung begonnen hat, werden die Klinken 51 und 51a durch die Spannung der Feder 6 7 mit den Sperradzäh- nen wieder zum Eingriff gebracht, und die Vorrichtung zur Verschiebung der Leitor- gane für die Bremsschnüre ist für eine nach folgende Betätigung betriebsbereit.
Es ist ersichtlich, ilass bei der Drehung des Sperrades 50 das Schraubenrad 59 und von diesem aus durch Vermittlung der Rä der 46, 45, 44 die Welle 43 .der Scheibe 42 und des Satellitenrades mitgedreht wer- en was eine Drehung der Trommel 32 lier- vorruft, die durch die beschriebenen Organe in eine lineare Verschiebungsbewegung um besetzt wird.
Da der Sinn der Bewegung im voraus z@%-ecl:entspreclaend bestimmt ist, so ergibt sich, dass in dem Augenblick, wenn die vom obern 'heile ihres Hubes ausgegangene auf- und niedergehende Platte wieder am obern Ende ihres Hubes ankommt, die von ihr ge- trabenen Stangen 1 und 8, sowie die Faden führer 5 sich u in eine gewisse Strecke nach links in Fig. 1 verschoben haben, derart,
dass der Berührungswinkel a der Bremsschnüre mit den Spulennuten selbsttätig um den vor gesehenen Betrag, und zwar für alle Spulen auf einmal, vergrössert worden ist.
Nach Massgabe der Wirkung der Spinn maschine ergibt sich jedesmal, wenn die auf und niedergehende Platte an das obere Ende ihres Hubes zurückkommt, die nämliche Ver änderung, derart. dass auf jede vollständige Schwingung der auf- und niedergehenden Platte eine neue Vergrösserung des Bremsbe- rührungswinkels folgt. Diese Vergrösserung geht im wesentlichen absatzgreise vor sich und entspricht jedesmal genau der Bildung einer neuen Fadenschicht.
Ist die Spule gefüllt und handelt es sieh darum, die Spinnmaschine für eine neu aufge setzte Reihe wieder in Gang zu setzen, so ge nügt es, durch Ergreifen der Handkurbel 79 das Schraubenrad 49, auf welches sie gekeilt ist, entgegen dem Sinn der vorhergegange nen Bewegung zu drehen, derart, dass die sämtlichen Organe in die Ausgangslage zu rückgebracht werden. Ist die Fadennummer der nachfolgenden Spulenreihe die nämliche wie die der vorigen Spulenreihe, so wird die Spinnmaschine in der eben beschriebenen Weise wieder in Gang gesetzt, und es kehren die nämlichen Vorgänge bis zur Beendigung der Spinnarbeit wieder.
Die Fig. 7 und 8 geben im lotrechten Schnitt und im Grundriss eine besondere, beim Erfindungsgegenstand anwendbare Spu- leneinrichtung wieder. In diesem Fall lässt die Spule 69 einen mit ihr vereinigten Sockel 69a erkennen, in welchem eine Aussparung 69b angebracht ist. Dank dieser Einrichtung ist es möglich, die Bremsschnüre unter Zu hilfenahme je einer rund gedrehten, an der Unterfläche ausgenommenen Scheibe 80 ein wirken .zu lassen, die eine Umfangsrille 81 aufweist, ferner einen Mitnehmerstift 82, der in die Aussparung 69b eintritt und dadurch die Scheibe mit der Spule auf Mitdrehung kuppelt.
Die zuletzt erläuterte Einrichtung ist in sofern vorteilhaft, als sie die Gleichförmig keit und Regelmässigkeit der Nuten für sämt liche Spulen gewährleistet.
Thread tension regulator for continuously working spinning machines. In the spinning machines that are currently in use and operate continuously, the thread tension depends mainly on the differences in the linear circumferential and angular windings of the organs involved in the movement.
Furthermore, as is well known, the equilibrium conditions are changeable at any moment, since they arise from given equilibrium conditions which in turn change. Furthermore, as is known, this would be ver changeable to a considerable extent between the beginning and the end of the winding of the spun thread on the bobbin or even in the course of the formation of the bobbin without intentional compensation of the thread tension.
Therefore, in order to keep this tension constant and consistent with the selected amount, it is necessary to use an additional mechanical braking device at ider coil, which is referred to in France with the word "drag", which means one about A weight-loaded cord resting against a circumferential arc of the bobbin is meant.
The additional resistance resulting from this brake must be calculated as a function of the current winding diameter in order to obtain constant tension.
In current practice, especially when spinning linen, the worker is forced to constant attention and a rather tiring activity; because at every moment she should adjust the brake weights so. that the contact arc of the sink with the brake cord is changed according to the winding development.
The subject of the invention is an equalizing apparatus, which has the purpose of giving the Fa the during the formation of the bobbin a regulable tension and maintaining this tension automatically constant without the worker needing to intervene, and neither for all spindles together - for each spindle individually.
The basic idea behind the <B> LA </B> invention is that the rising and falling toothed rack, i.e. the braked weight bar, which is usually fixed on spinning machines, is replaced by a braked weight bar, which depends on the level of the various Layers of thread on the bobbin are set in an interrupted longitudinal movement in such a way that the braking effect increases with the increase <B> the </B> bobbin diameter.
In the drawing is a schematic, single Lich example, an embodiment of the subject invention in the application in a wing spinning machine Darge provides.
Fig. 1 is the front view of the spinning machine and shows the table going up and down and its connection with the apparatus forming the subject invention; Fig. 2 is the corresponding top view; Fig. 3 is a detailed view of the drive device to in front view; Fig. 4 is the associated plan; Fig. 5 is a cross-section through the up and down: moving rod taken along line 3-x of FIG. 1 and shows the attachment of the brake weights;
Figure 6 is a cross-section on line y-y of Figure 2; 5 and 6 are, compared with the previous figures, kept on a larger scale;
Fig. 7 and 8 illustrate in the perpendicular right section and in plan a special device for the application of the bobbins, in the spinning machines executed according to the invention is the up and down going rack, that is, the rod carrying the brake weights through replaces a movable rod 1 that extends over the entire bobbin bank and that is displaceable along the rising and lowering plate 0 to reduce the frictional resistance on a roller conveyor 2. On this rod 1, with or without the interposition of Rol len, another rod 3 is displaceable.
This second rod 3 will constantly give the drive device, that is, in Fig. 1, pressed to the left by a compression spring .1. Guide organs, shown in FIGS. 1 and 5 as rollers 5, are supported by means of rotatable bearing brackets 6 on support bodies 7 (FIGS. 1 and 5), which are supported by means of guide slots 8, pressure screws 9 and guide pins 11_1 each with a head 11 individually can be subjected to a certain longitudinal adjustment.
The number of organs 5 is equal to that of the spindles. In the ordinary (long) of the spinning machine, the organs 5 from each other have a distance corresponding to the position of the spindle.
On the opposite edge of the rising and falling plate 0, another rod 12 is attached, which can be adjusted within certain limits in its longitudinal position relative to the rising and falling plate itself.
This rod carries durcliloclite blocks 13 which are freely rotatable on the rod 12 about an axis 1.4. The free end of the brake cord is fastened to the block 13 by being guided through the hole in the usual manner and provided with a knot 16 behind the block.
The eye pads 13 can either be completely closed or, in order to facilitate the introduction of the cord, be slit along their apex line. The cord 15 runs in a horizontal plane, lives on a certain part of the circumference of the groove of the spool base, then goes over .die guide roller 5 and carries a brake weight 17 at the end.
The one on the drive side of the apparatus, i.e. on the left in F sharp. 1, located end of the rod 1 is at a point 18 on a sliding shoulder 19 on the edge of the rising and falling plate is ruled out, the projection 20 of which is connected in an adjustable manner by a suitably profiled intermediate piece 21 with a bit gel 22, which rotates loosely about an axis 23 rigidly connected to a flat iron 24. The flat iron 24 is attached to round rods 25, 25a which can be freely displaced in sleeves 26, 26a of a holder 27.
The holder? 7 is rigidly attached to the rising and falling plate in an unchangeable position.
The opposite ends of the rods 25, 25a are fastened to a link element which is provided with a window-type longitudinal slot 29. The window 29 encloses a crank pin 30 which, by means of screws 31, is connected to a The drum 3? is rigidly connected on one side by a washer. The pin 30 can be adjusted radially to the washer by means of a screw 33 provided with a nut and counter nut and a slot guide 34.
The disc of the drum 32 expediently reveals another radial slot guide 35 in the extension of the slot guide 34, by means of which it is connected by a pin 37 rigidly connected to a satellite toothed wheel 36 according to a certain law of change for the angular speed in Rotation can be offset. The pin 37 is radially displaceable on the gearwheel 36 by means of an adjusting and fastening button 38.
In order to allow loose rotation of the drum 32 with respect to the supporting ring 39, this drum is mounted on a ball ring 40 or the like.
The rim 39, which is rigidly connected to the rising and falling plate 0, carries a ring 39a provided with internal teeth, which meshes with the satellite wheel 36. The transmission ratio between these two gears is expediently 1: 2. .
By simply adjusting the button 38 and the crank pin 30, the law of displacement for the rod 1 can be changed within certain limits and a number of displacement excursions for the rod 1 and consequently for the brake cord guide rollers 5 can be achieved.
The satellite wheel 36 rotates loosely on a pin 41 rigidly connected to a disk 42. The disk 42 is keyed onto a shaft 43 which carries a gear 44 suitably held in place by a transverse pin on its rear end.
The wheel 44 (FIGS. 3 and 4) meshes with a gear 45 which is keyed onto the hub of a helical gear 46. The helical gear 46 is placed on an axis that rotates in an approach of the holder 48, which is also rigidly united with -der up and never going plate. A forked extension located further up .des holder takes on the two stub axles of a helical gear 49 which is in engagement with the helical gear 46.
This helical wheel 49 is rigidly connected to a ratchet wheel 50, with which pawls 51, 51a are kept continuously engaged by springs 52, 52a. The axes 53, 53a of the pawls 51, 51a are rigidly connected to a disk 55 which has extensions of suitable shape. The ends of these extensions are equipped with lugs 58 and 59.
Opposite these approaches are stops that turn formed by threaded rods 60 and 61. The threaded rods can be adjusted by means of helical springs or the same or by means of nuts and lock nuts in their longitudinal directions within one sleeve 62: and 63 each. The sleeves are each provided with a window 64 containing a pitch. A mark on the rod makes it possible to precisely recognize the position of the stops on the graduation for the setting.
The stop formed from the sections 61 and 62 is connected to the rod that goes up and down by a suitable arm 65, of which only a fragment is shown in FIG. In contrast, the stop consisting of the sections 60 and 63 is combined with the spinning machine frame 66, that is to say it is stationary when the moving organs are displaced.
A constant tension spring 67, which can be stuck in by means of a nut and counter nut, connects the arm 65 of the stop 61 and, at point 68, the arm 56 of the disk 55 with one another, in such a way that the action of the spring 6 7 of the Approach.; 8 and the stop 61 are constantly pulled against each other.
The union of the described inebanic organs works as follows: Assuming that the bobbins 69 have been placed empty on the spinning machine and the rising and falling plate is in the auricular part of its stroke, the beginning is that the bar behind 12 is adjusted in such a way that the cords 15 with:
the groove of the coil base on a development length2 that corresponds to a desired - \ @ 'angle.
The rod 12 is brought into this position by means of the device shown in the plan (FIG. 2) and in the vertical alignment (FIG. 6), which is made up of a shaft 70 on which a toothed sector 71 is wedged. This meshes with a rack 72 fastened to the lower surface of the rod 12.
By shifting this rod, the eye pieces 13 are brought to a position which corresponds to the value looked for for the angle s. The sector 71 is fixed in one position by acting on the nut 73 which is provided with a handle and which presses the hand crank 74 against its support plate through the intermediary of an intermediate disk (FIG. 6).
At the moment of starting the spinning machine or restarting it, the entire components united with the rod 1 are pushed back against the driving direction of the movement by adjusting the lever 75 in the direction of the arrow 76, in such a way that the starting the coils is facilitated.
Stops 71, 78 are attached to the ends of the rod 1 and the rising and falling plate.
The adjustment of these stops is always effected in such a way that .the angle (c, which corresponds to the unwinding of the piece of the braking cord remaining on the groove of the reels at the beginning of the upward movement, is almost zero. The stop 78 is with a M'egscliwenl @ hinge to enable a further increase in the loosening stroke if necessary.
Then the position of the stops 60 and 61 along the iflal3 rod applied to the cans 63 and 62 is adjusted according to certain peeling rules which essentially relate to the numbers of the threads to be produced on the spinning machine.
The spinning machine is then set in motion; that is, when the upper position of the rising and falling plate is reached, it first moves down and then resumes its rising movement under the influence of known mechanical organs.
When it arrives again at the upper end of its stroke, the shoulder 59, which, as explained above, is connected by intermediation to the rising and falling plate 0, meets the end, the stop rod 60, whereby the structure consisting of the arms 57 and 56 is rotated in the direction of the arrow 79.
The pawls 51 and 51.a are in engagement with the teeth of the ratchet wheel 50 and, because of the adjustment of the stop 60, cause this to move a certain number of teeth during a certain part of the upward stroke of the upward and downward slide rotate.
As soon as the rising and falling plate has begun its downward movement, the pawls 51 and 51a are brought back into engagement with the ratchet teeth by the tension of the spring 67, and the device for moving the guide organs for the brake cord is ready for operation afterwards.
It can be seen that when the ratchet wheel 50 rotates, the helical gear 59 and, from this, the shaft 43, the disk 42 and the satellite wheel, through the intermediary of the wheels 46, 45, 44, are rotated, which prevents the drum 32 from rotating. which is occupied by the organs described in a linear displacement movement.
Since the meaning of the movement is determined in advance z @% - ecl: accordingly, it follows that at the moment when the rising and falling plate that started from the upper end of its stroke arrives at the upper end of its stroke, that of their truncated rods 1 and 8, and the thread guides 5 u have shifted a certain distance to the left in Fig. 1, in such a way,
that the contact angle a of the brake cords with the spool slots has been increased automatically by the amount provided for all of the spools at once.
Depending on the action of the spinning machine, the same change occurs every time the rising and falling plate comes back to the upper end of its stroke. that every complete oscillation of the rising and falling plate is followed by a new increase in the brake contact angle. This enlargement takes place essentially in old fashion and each time corresponds exactly to the formation of a new thread layer.
If the bobbin is full and it is a matter of restarting the spinning machine for a new set row, it is sufficient to grab the crank 79, the helical gear 49 on which it is wedged, contrary to the sense of the previous NEN To rotate the movement in such a way that all organs are brought back to the starting position. If the thread number of the following row of bobbins is the same as that of the previous row of bobbins, the spinning machine is restarted in the manner just described, and the same processes are repeated until the end of the spinning work.
7 and 8 show, in vertical section and in plan, a special coil device applicable to the subject matter of the invention. In this case, the coil 69 reveals a base 69a which is combined with it and in which a recess 69b is made. Thanks to this device, it is possible to let the brake cords act with the aid of a rotated disc 80 which is recessed on the lower surface and which has a circumferential groove 81, furthermore a driver pin 82 which enters the recess 69b and thereby the disc couples with the coil to rotate.
The device explained last is advantageous in that it ensures the uniformity and regularity of the grooves for all coils.