CH124785A - Baukasten. - Google Patents

Baukasten.

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CH124785A
CH124785A CH124785DA CH124785A CH 124785 A CH124785 A CH 124785A CH 124785D A CH124785D A CH 124785DA CH 124785 A CH124785 A CH 124785A
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CH
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Inventor
Aero Tovarna Letadel Dr Kabes
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Aero Tovarna Letadel Dr Kabes
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/108Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements with holes

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  • Toys (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description


  Baukasten.    Die Erfindung betrifft einen Baukasten,  der Teile enthält, aus welchen nicht flie  gende Modelle von Flugzeugen verschieden  artiger Typen zusammengesetzt werden kön  nen; solche zusammengesetzte Modelle kön  nen bei spezieller Ausführung bildtreu den  tatsächlichen Flugzeugtypen entsprechen und  dienen als Spielzeug, Lehr- und Unterrichts  mittel usw.  



  Es können Modellteile von Land- und  Wasserflugzeugen und auch von verschiede  nen Typen derselben, zum Beispiel von Flug  zeugen mit Passagierkabine oder dergleichen,  vorhanden sein.  



  Gemäss der Erfindung wird diese Mög  lichkeit dadurch gegeben, dass ausser minde  stens zwei Rumpfmodellen von verschiedenen  Flugzeugtypen noch eine Anzahl Modelle an  derer Flugzeugteile, wie zum Beispiel Flü  gel,     Fahrgestelle,        Motore,    Schwimmer,       Steuerflächen,    Streben usw., vorhanden sind.  



  Die Rumpfmodelle können mehrteilig  sein, wobei durch     Kombinieren    dieser Teile  verschiedene Rumpftypen gebildet werden  können.    Die Zeichnung stellt Teile von Ausfüh  rungsbeispielen des Erfindungsgegenstandes  dar.  



       Fig.    1 und 2, 8 und 4, 5 und 6 und end  lich 7 und 8 sind je eine     Seitenänsieht    und  Vorderansicht eines Rumpfmodells;       Fig.    9 und 10 sind Seitenansicht und  Vorderansicht des     Motormodells    mit Luft  schraube in grösserem     Massstabe;          Fig.    11 'veranschaulicht Ansichten und  Schnitte von Streben     bezw.    Verbindungs  stifte darstellenden Modellteilen;

         Fig.    12 und 18 sind eine Seitenansicht  und Vorderansicht des Körpers des     Fahrge-          stellmodells;          Fig.    14 und 15 sind     Fahrgestellmodelle     mit Rädern;       Fig.    16 und 17 sind Grundriss und  Schnitt eines Flügelmodells;       Fig.    18 und 19 sind Grundriss und  Schnitt zusammengestellter Schwimmermo  delle; i       Fig.    20 und 21     veranschaulichen    in Sei  tenansicht und Vorderansicht ein Ausfüh  rungsbeispiel eines mehrteiligen Rumpfmo-           dells,    wobei die Teile der Übersicht wegen  voneinander entfernt gezeichnet sind;

         Fig.    22 und 23, 24 und 25, 26 und 27  und endlich 28 und 29 veranschaulichen je  in Seitenansicht und Vorderansicht ein Bei  spiel von verschiedenen Zusammenstellungen  der Teile gemäss     Fig.    20 und 21.     Fig.    30  ist eine Seitenansicht (teilweise Schnittfigur)  der Vorderteile eines ganzen Flugzeugmo  dells (beispielsweise ist ein Passagierdoppel  decker mit dem Motor vorne im     Rumpfe    ge  wählt);       Fig.    31 bis 35 zeigen schematisch einige  von vielen möglichen Zusammenstellungen.  In der     Fig.    1 und 2 ist ein Modell des  Rumpfes eines normalen Landflugzeuges  dargestellt.

   Das Modell besteht aus einem  Körper 1, der zum Beispiel als ein Holzblock  ausgebildet und mit einem Farbanstrich ver  sehen werden kann; er kann aber auch aus  einem andern Material bestehen     und.    even  tuell hohl sein. Gemäss     Fig.    3 und 4 ent  spricht die äussere Form des Körpers 2 dem  Boote eines Wasserflugzeuges.     Fig.    5 und 6  veranschaulichen den Körper 3 in der Form  des Rumpfes eines Landflugzeuges mit Passa  gierkabine, während gemäss     Fig.    7 und 8 der  Körper 4 die Form eines Passagierbootes des  Wasserflugzeuges besitzt.  



  Ob zwar in der     Fig.    1 bis 8 Rumpfmo  delle von einem rechteckigen Querschnitt  dargestellt sind, kann die     Querschnittsform     auch eine andere sein, zum Beispiel oval oder  dergleichen.  



       Fig.    9 und 10 veranschaulichen ein Mo  tormodell 5 mit Luftschraube 6. Der Körper  5 kann entweder die Form eines Motors auf  weisen oder es entspricht dessen äussere Ge  stalt einem Motor mit Haube, einer Motor  gondel oder dergleichen.  



       Fig.    11 veranschaulicht Stäbe 7, welche  verschiedene Länge besitzen können und bei  einem zusammengesetzten Modell die Streben  für Flügel, Baldachin, Motorlager, Fahrge  stell und dergleichen bilden. Falls die ein  zelnen     Flugzeugmodellteile    mit Löchern ver  sehen sind, in welche beim Zusammenbauen  Stifte eingeführt werden sollen, um die Flug-         zeugmo,dellteile    zu einem Flugzeugmodell zu  verbinden, so können diese Stäbe 7 auch als  Verbindungsstifte dienen.  



       Fig.    12 und 13 veranschaulichen     Fahrge-          stellmodellkörper    8, an welche die Achsen 9  der Räder 10 angeschlossen werden können       (Fig.    14 und 15). Die Räder 10 werden vor  teilhaft jedes für sich abnehmbar angeord  net, so dass durch Abnehmen eines Rades ein       einrädriger    Teil des zweirädrigen Fahrge  stelles dargestellt werden kann, während  nach dem Abnehmen der beiden Räder die       Fahrgestellkörper    8 je als Modell eines Hilfs  schwimmers (zum Beispiel für Flügelenden)  eines     Kufenfahrgestelles    oder .dergleichen be  nützt werden können.  



       Fig.    16 und 17     veran:,ehaulichen    das Mo  dell eines Flügel. Dasselbe besteht aus einer  Platte 11 geeigneter Form und Abmessun  gen, Öffnungen oder     Ausnehmungen    12 sind  für Stäbe 7 bestimmt.  



       Ähnlicherweise    wie die Flügel können  auch     zeichnerisch    nicht dargestellte     Stabili-          sierungs-        bezw.    Steuerflächen ausgeführt  sein, welche vorteilhaft aus Blech gestanzt  werden können.  



       Fig.    18 und 19 zeigen Körper 13 einer  solchen Gestalt,     da.ss    dieselben als Modelle  von Hauptschwimmern oder als     Benzinbe-          hältermodelle    dienen können, wobei durch  Zusammenfügen solcher Körper auch grössere  Schwimmermodelle gebildet werden können.  



  Das Zusammenbauen von Modellen aus  einem obige angeführte Teile enthaltenden  Baukasten wird noch mehr interessant und       belehrungsbietend,    wenn entweder alle Mo  delle 1 bis 4 oder einige von ihnen durch ein  einziges oder mehrere mehrteilige Modelle er  setzt werden. Ein solches Modellbeispiel ist  in der     Fig.    20 bis 29 veranschaulicht. Hier  ist eine' Ausführung gewählt, bei welcher der  Hauptteil 14 die Gestalt des einstufigen       Bootkörpers    eines Wasserflugzeuges besitzt.  Wird die Stufe durch den Teil 15 ausgefüllt,  der den Sporn 16     (Fig.    28) besitzen kann,  so entsteht ein     Modell    eines Landflugzeug  rumpfes.

   Es ist vorteilhaft, wenn noch ein  Teil. 17 benützt wird, der die Höhe des      Rumpfes vergrössert; die Höhe des Rumpfes  kann noch mehr     mittelst    des Teils 18 ver  grössert werden, wobei der Teil 17 oder 18  zum Beispiel angedeutete Fenster besitzen  kann, so dass durch Hinzufügen desselben ein  Modell des Rumpfes mit Passagierkabine  entsteht. Um Rumpfmodelle mit oder ohne  Motor bilden zu können, wird vorteilhaft ein       Ausfüllungsteil    19 benützt, welcher durch  ein Motormodell 20 ersetzt werden kann; der  Teil 19 kann auch teilweise den Teil 18 er  setzen. Der Motor kann auch auf andere  Weise dargestellt werden, zum Beispiel  durch einen Mantel, der auf -den Vorderteil  des Rumpfmodells aufgesetzt wird.  



       Fig.    30 veranschaulicht .einen Teil des  zusammengebauten Flugzeugmodells. Ob  zwar die Verbindung der einzelnen Flug  zeugteile unter Benützung von     beliebigen          Mitteln    durchgeführt werden kann, welche  an und für sich nicht Teile des Gegenstandes  der vorliegenden Erfindung bilden,     ist    bei  spielsweise .die Verbindung vermittelst Zap  fen und Loch veranschaulicht.  



  Einige Löcher oder Aussparungen für  Verbindungszapfen sind in     verschiedenen    Fi  guren der Zeichnung dargestellt. Es kann  aber auch eine     Verbindung    mittelst Ein  schnitte oder Schlitze, zum Beispiel für     Sta-          bilisierungs-    oder Steuerflächen oder eine  Verbindung     mittelst    Ösen, Haken, Schrauben  oder dergleichen benützt werden.  



       Fig.    31 bis 35 zeigen schematisch nur  einige von den zahlreichen möglichen Zusam  mensetzungen.  



  Die Teile des     Baukastens    können derart  mit Farbenanstrichen,     Ausnehmungen    oder  dergleichen versehen werden, dass das zusam  mengebaute Modell noch     naturtreuer        wirkt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Baukasten zum Zusammenbauen von Flugzeugmodellen, dadurch gekennzeichnet. dass der Baukasten ausser mindestens zwei Rumpfmodellen von verschiedenen Flugzeug typen noch eine Anzahl Modelle anderer Flugzeugteile aufweist, so dass durch Zusam menfügen dieser Teile ganze nichtfliegende Modelle verschiedener Flugzeugtypen gebil det werden können. UNTERANSPRüCHE Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Rumpfmodelle mehrteilig ausgebildet ist, wobei durch Kombinieren seiner Teile _ Rumpfmodelle verschiedener Flugzeug typen. zusammengesetzt werden können. z.
    Baukasten nach Unteranspruch 1, da durch. gekennzeichnet, dass eines der Rumpfmodelle aus einem Teile (14) be steht, der die Gestalt des Bootes eines Wasserflugzeuges besitzt, und aus einem Teile (15), durch dessen Angliederung ein Rumpfmodell eines Landflugzeuges entsteht. 3. Baukasten gemäss Unteranspruch 2, ge kennzeichnet durch zusätzliche Teile (17 und 18), welche dem Rumpfmodelle (14, 15) angegliedert werden können und dann die Dimensionen des Rumpfmodells ver grössern. 4.
    Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu einem Rumpfmo- dellvorderteil ein zugehöriges Motormodell angegliedert werden kann, um das Modell eines motorlosen Rumpfes in ein Modell eines Rumpfes mit Motor verändern zu können. 5. Baukasten gemäss Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Rumpfmo- ,dellvorderteil eine Ausnehmung besitzt, in welche entweder ein zugehöriges Modell des Motors oder ein zugehöriges Motor haubenmodell (20) eingesetzt werden kann, oder aber ein zugehöriger Teil (19), der diese Ausnehmung ausfüllt. 6.
    Baukasten gemäss Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass auf den Vor derteil des Rumpfmodells das Motormo dell oder ein zugehöriger, eine Motor haube darstellender Mantel aufgesetzt werden kann. 7. Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fahrgestellmodell aus einem Körper (8) mit zwei abnehm baren Rädern (10) besteht, wobei durch das Abnehmen des einen Rades ein Modell des Teils eines zweirädrigen Fahrgestelles gebildet werden kann, während nach dem Abnehmen der beiden Räder (10) der Kör per (8) als Modell eines Hilfsschwimmers, einer Landungskufe oder dergleichen die nen kann. B.
    Baukasten gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass Hauptschwim- mermodelle so ausgestaltet sind, dass sie auch Benzinbehälter darstellen können.
CH124785D 1927-02-28 1927-02-28 Baukasten. CH124785A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH124785T 1927-02-28

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CH124785A true CH124785A (de) 1928-03-01

Family

ID=4383380

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CH124785D CH124785A (de) 1927-02-28 1927-02-28 Baukasten.

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