CH125050A - Verbessertes Taschenfeuerzeug. - Google Patents

Verbessertes Taschenfeuerzeug.

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CH125050A
CH125050A CH125050DA CH125050A CH 125050 A CH125050 A CH 125050A CH 125050D A CH125050D A CH 125050DA CH 125050 A CH125050 A CH 125050A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
capsule
flint
pocket lighter
ignition
improved pocket
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Inventor
Theodor Schild
Original Assignee
Theodor Schild
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Application filed by Theodor Schild filed Critical Theodor Schild
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/48Flint; Guides for, or arrangements of, flints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Verbessertes Taschenfeuerzeug.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Taschenfeuerzeug, dessen Zündvorrich  tung ein     Zündrädchen    und einen mit letz  terem zusammenwirkenden     Zündstein    auf  weist.  



  Beim     Taschenfeuerzeug    gemäss Erfindung  ist der Zündstein, sowie eine auf letzteren  einwirkende Druckfeder in einer Kapsel un  tergebracht, die um die Drehachse des     Zünd-          rädchens    schwingbar     angeordnet    ist. Da  durch wird erreicht, dass die Zündvorrichtung  bequem nachgesehen, gereinigt oder reguliert  werden kann, indem man zu diesem Zwecke  die Kapsel um ihre Drehachse verstellt.  



  In     beiliegender    Zeichnung ist ein Aus  fiihrungsbeipiel des     Erfindungsgegenstandes     veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt im Längsschnitt den Kopf  des Feuerzeuges mit der Zündvorrichtung;       Fig.    2 ist eine     Obenansicht    desselben,  ohne Deckel;       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    2.  



  In der     Fig.    1 ist das Gehäuse 1 mit dem  Deckel 2 dargestellt.     Letzterer    ist am Ge-         häuse    mittelst Scharnieren 3 drehbar ange  ordnet und überdeckt die Zündvorrichtung,  die in den Kopf des Gehäuses 1 eingebaut  und .durch den Boden 4 vom Brennstoffbe  hälter 5 getrennt ist. Die Zündvorrichtung  ruht auf dem Boden 4 und besitzt ein     Zünd-          rädchen    6, einen Zündstein 7, eine ,den letz  teren gegen das Zündrädchen vortreibende  Druckfeder 8, sowie eine rohrförmige Kapsel  9, in welcher der Zündstein und die     Zünd-          steinfeder    untergebracht sind.

   Die Feder 8  liegt zwischen dem Zündstein und einer  Stellschraube 10, welche das äussere Ende  der Kapsel abschliesst und dazu dient, die  Spannung der Feder 8 zu regulieren. Das       Zündrädchen    6 ist drehbar auf einer Ansatz  schraube 11 angeordnet, die in einem im  Boden 4 befestigten Pfeiler 12 festgeschraubt  ist. Auf einem Ansatz 13 .dieses Pfeilers  einerseits und auf der     Ansatzsehraube    11  anderseits, ist die Kapsel 9 schwingbar an  geordnet, so dass dieselbe, wie in     Fig.    2 strich  punktiert eingezeichnet, seitlich verstellt  werden kann, wenn der Deckel 2 des Ge  häuses geöffnet ist.

   Dadurch werden sowohl  die     Zündorgane,    als auch das Innere des Ge-           häusekopfes    besser zugänglich und können  bequem nachgesehen, reguliert oder gereinigt  werden. Diese Lage der Kapsel ist     besonders     günstig zum Auswechseln oder Ersetzen des  Zündsteines.  



  In der Zeichnung ist noch der Docht  brenner 14 zu sehen, ferner ein     Plättchen    15,  das am Boden 4 befestigt ist, eine Raste auf  weist und der rohrförmigen Kapsel 9 in  ihrer normalen Lage     als    Halter dient, indem  die Kapsel in diese Raste einschnappt, wie  in     Fig.    3 im Schnitt veranschaulicht ist.  



  Das Plättchen 15 könnte übrigens durch  eine Schnappfeder oder irgendeine andere  zweckentsprechende Vorrichtung ersetzt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Taschenfeuerzeug, dessen Zündvorricb- tung ein Zündrädchen und einen mit letz terem zusammenwirkenden Zündstein auf- weist, dadurch gekennzeichnet, ,dass der Zündstein, sowie eine auf letzteren einwir kende Druckfeder in einer Kapsel unterge bracht sind, die um die Drehachse des Zünd- rädchens schwingbar angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel rohrförmig ist, an einem Ende drehbar gelagert und am andern Ende mittelst einer Stellschraube abgeschlossen ist, gegen welche sich die Zündsteinfeder ab stützt. 2. Taschenfeuerzeug naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel in ihrer normalen Lage durch einen Halter festgehalten wird.
CH125050D 1927-04-06 1927-04-06 Verbessertes Taschenfeuerzeug. CH125050A (de)

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ID=4383622

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CH125050D CH125050A (de) 1927-04-06 1927-04-06 Verbessertes Taschenfeuerzeug.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042933B (de) * 1954-03-29 1958-11-06 Alfred Racek Pyrophorfeuerzeug

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